Frankfurt - Anpassungsstrategie - Bauen

Aus KLIMASCOUT für Kommunen
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*Berücksichtigung von Kraft-Wärme-Koppelung (KWK) und regenerativen Energiequellen (z. B. Solarenergie, Biomasse bei der Planung
 
*Berücksichtigung von Kraft-Wärme-Koppelung (KWK) und regenerativen Energiequellen (z. B. Solarenergie, Biomasse bei der Planung
 
*Türen und Fenster sind unter Berücksichtigung von Aspekten der Barrierefreiheit mindestens 20 cm über der Rückstauebene anzubringen oder vor Überflutung entsprechend zu schützen. Niederschläge sind nicht in den Kanal einzuleiten, sondern soweit möglich auf dem Grundstück zu versickern
 
*Türen und Fenster sind unter Berücksichtigung von Aspekten der Barrierefreiheit mindestens 20 cm über der Rückstauebene anzubringen oder vor Überflutung entsprechend zu schützen. Niederschläge sind nicht in den Kanal einzuleiten, sondern soweit möglich auf dem Grundstück zu versickern
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Stadt Frankfurt am Main, Koordinierungsgruppe Klimawandel (KGK), Dezernat für Umwelt und Gesundheit, (hrsg.: 2014) Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel [http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf pdf]
 
Stadt Frankfurt am Main, Koordinierungsgruppe Klimawandel (KGK), Dezernat für Umwelt und Gesundheit, (hrsg.: 2014) Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel [http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf pdf]

Version vom 1. Oktober 2015, 08:11 Uhr

Inhaltsverzeichnis

Perspektive

Auf der baulichen Ebene werden die Aspekte der Klimaanpasung (z. B. Sonnenschutz/ Verschattung, Hochwasserschutz/ Sturm an Bedeutung gewinnen. Dies gilt für den Wohnungsneubau, aber in noch viel größerem Maße für den Wohnungsbestand sowie bei Büro- und Gewerbenutzungen. Andernfalls ist bei hohen sommerlichen Temperaturen mit einem verstärkten Engergieverbrauch für die Gebäudeklimatisierung zu rechnen, bei gleichzeitig eingeschränkter Energieerzeugung infolge von Kühlungsproblemen in den Kraftwerken.

Auch heftige Unwetter mit erhöhten Windlasten und Spontanhochwasserereignissen werden verstärkt auftreten und sind in ihren Auswirkungen zu berücksichtigen.

Bei der Gebäudeplanung werden die Berücksichtigung wichtiger Kalt- und/ oder Frischluftleitbahnen sowie deren Entstehungsgebiete in ihrer Bedeutung zunehmen.

Liegen Gebäude in den bereits bekannten und zukünfig zu erwartenenden Überschwemmungsbereichen, ist in zunehmenden Maße mit substantiellen Schäden und/ oder funktionellem Verlust (Nutzungseinschränkungen) zu rechnen.


Ziele und Maßnahmen zur Anpassung

Ziel soll eine trotz des Klimawandels gleichbleibende oder verbesserte Aufenthaltsqualität in Gebäuden und im Stadtraum bei gleichzeitiger Vermeidung unötiger Energieverschwendung für Heizung und Kühlung sein.

Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele sind u. a.:


Referenzen

Stadt Frankfurt am Main, Koordinierungsgruppe Klimawandel (KGK), Dezernat für Umwelt und Gesundheit, (hrsg.: 2014) Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel pdf

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