Potsdam - Kultur, Sport, Bildung

Aus KLIMASCOUT für Kommunen
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Kultur im Außenbereich

Bei ansteigenden Temperaturen verändern sich die Anforderungen an das kulturelle Angebot. Der Wunsch, sich außen aufzuhalten, führt dazu, dass Open-Air-Veranstaltungen von steigenden Besucherzahlen profitieren werden. Für die Veranstalter können sich neue Einnahmequellen und Projekte ergeben. Möglicherweise kann die Open-Air-Saison zeitlich durch wärmere Winter früher im Jahr beginnen und später enden.

Hitze ist kein Grund eine Open-Air-Veranstaltung abzusagen. Dennoch müssen vom Veranstalter Vorbereitungen getroffen werden, die die Besucher vor möglichen Beeinträchtigungen wie Dehydrierunge oder Sonnenstich schützen. Längere Hitzeperioden können außerdem dazu führen, dass Veranstalungen weniger tagsüber, aber immer öfter am Morgen oder am Abend nachgefragt werden.

Kultur im Innenbereich

Der Erhalt von Kunstofbjekten in Galerien oder Ausstellungsstücken in Museen erfordert möglicherweise zusätzliche klimatische Anpassung, sofern das Gebäude nicht klimatisiert ist. Theater legen in den Sommermonaten meist eine Spielpause ein oder führen spezielle Open-Air-Veranstaltungen auf ihrem Spielplan.

Bei Veranstaltungen im Innen- und Außenbereich kann eine sichere Anreise der Besucher durch zunehmendes Auftreten von Extremereignissen wie Hitze, Glatteis, Strakregen oder Sturm beeinträchtigt werden. In diesen Fällen müssen auch die Veranstalter von Events in geschlossenen Räumen mit wetterbedingt sinkenden Besucherzahlen rechnen.

Gastronomie

Wie die Kulturveranstalter muss sich die Gastronomie auf eine veränderte Nachfrage einstellen

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