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		<title>KLIMASCOUT für Kommunen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Aus KLIMASCOUT für Kommunen</subtitle>
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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Auswahl_der_Ma%C3%9Fnahmen</id>
		<title>Auswahl der Maßnahmen</title>
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				<updated>2013-02-12T16:48:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine [[Risikoanalyse]] durchgeführt, mit deren Hilfe dann die [[Priorisierung der Handlungsfelder|Planungsbereiche priorisiert werden]]. Diese bilden anschließend die Basis für die Auswahl der Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele formulieren&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele sollten klar formuliert und realistisch sein. Wichtig ist hierbei, die personellen, finanziellen und&amp;amp;nbsp; räumlichen Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen.&amp;lt;br/&amp;gt;Um zusätzliche Erkenntnisse für die Zielformulierung und einer möglichen Akzeptanz der definierten Ziele zu gewinnen, kann es sinnvoll sein die Ziele den zuständigen Mitarbeitern vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps zur Zieldefinition:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Setzen Sie mindestens ein Ziel für jeden Planungsbereich&lt;br /&gt;
*Beziehen Sie neben Ihrem Projekt-Team evtl. die Öffentlichkeit und zuständige Mitarbeiter in die Zielformulierung mit ein&lt;br /&gt;
*Definieren Sie einen klaren Zeitrahmen&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele messbar&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele erreichbar&lt;br /&gt;
*Teilen Sie Ziele einer Person oder Abteilung zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines Ziels aus dem Klimaschutzleitfaden, S. 312:&amp;lt;br/&amp;gt;„Eine CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Minderung von jährlich zwei Prozent im Bereich der kommunalen Einrichtungen zu erreichen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen sammeln&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erstellung eines Maßnahmenkatalogs werden zunächst Ideen zur Klimaanpassung und Maßnahmenvorschläge zur Erreichung der definierten Anpassungsziele gesammelt. Zahlreiche Ideen finden sich hier im Wiki unter [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Handlungsanleitungen Maßnahmen]. Dort werden Maßnahmen anhand aktueller Beispiele näher erläutert. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es aber wichtig, diese an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Die Sammlung der Maßnahmen erfolgt in drei Stufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bereits existierende Maßnahmen sichten und bewerten. Synergieeffekte z.B. mit dem Klimaschutz identifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ideen und konkrete Vorschläge kommunaler Akteure sammeln (z.B. in Gesprächen und Workshops)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ergänzende Recherche&amp;amp;nbsp; des Konzepterstellers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen auswählen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl der Maßnahmen ist es wichtig, die personellen, finanziellen und räumlichen und Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen. Die ergriffenen Maßnahmen sind sinnvoll miteinander zu kombinieren (Instrument-Mix) und zu abgestimmten Konzepten zusammenzufassen. Dabei ist zu berücksichtigen, ob die Klimaanpassung bereits Bestandteil der kommunalen Politik ist oder die Öffentlichkeit und Verwaltungen für dieses Thema sensibilisiert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl von Maßnahmen sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Priorität des Planungsbereichs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wirkungstiefe (gering bei Maßnahmen der Gefahrenabwehr, mittel bei Maßnahmen der technischen Vorsorge, groß bei strukturellen Maßnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Anschubkosten (Kosten um Investoren zur Umsetzung einer Maßnahme zu bewegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Betriebswirtschaftlichkeit der Maßnahme (wird bestimmt über die Amortisationszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine bessere Übersichtlichkeit empfiehlt es sich die ausgewählten Maßnahmen auf Maßnahmenblättern zusammenzufassen. Ein Maßnahmenblatt sollte folgende Punkte beinhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beschreibung der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Art der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Verantwortlicher für die Maßnahme&lt;br /&gt;
*Status&lt;br /&gt;
*eventuelle Zielgruppen&lt;br /&gt;
*Umsetzungszeitraum&lt;br /&gt;
*Aufwand/jährliche Anschubkosten&lt;br /&gt;
*Akteure&lt;br /&gt;
*ergänzende Maßnahmen&lt;br /&gt;
*Hinweise/Beispiele/Effekte&lt;br /&gt;
*Bewertungsmatrix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S. 306:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Massnahmenblatt II.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Prioritäten- und Zeitplan erstellen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auswahl der Maßnahmen und Ausarbeitung der Maßnahmenblätter ist es für eine bessere Übersicht sinnvoll einen Prioritäten- und Zeitplan zu erstellen. Dieser zeigt den kurz- und mittelfristigen Bedarf an finanziellen und personellen Ressourcen. Außerdem ermöglicht er eine bessere Abstimmung des Gesamtpakets Klimaanpassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel eines Prioritäten- und Zeitplans für den Bereich Klimaschutz aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S.307. Die generelle Struktur ist auf die Klimaanpassung übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Prioritaeten und Zeitplan II.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiele'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/ http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/] (Berichte und Dokumente / Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Informationen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und Nutzen von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel - Analyse von 28 Anpassungsmaßnahmen in Deutschland&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.uba.de/uba-info-medien/4298.html http://www.uba.de/uba-info-medien/4298.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen des Klimawandels in Deutschland Was können wir tun und was kostet es?&amp;lt;br/&amp;gt;http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4355.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;'''Referenzen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0)&amp;quot;&amp;gt;[1] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: &amp;lt;/span&amp;gt;[http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php] (abgerufen am 26.02.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[2]&amp;lt;/span&amp;gt; Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[3]&amp;lt;/span&amp;gt; Prof. Dr. Hugo M. Kehr, Dipl.-Psych. Kaspar Schattke: Motivationsmanagement  in der mitarbeiterorientierten Unternehmensführung. [http://www.psy.lmu.de/soz/studium/downloads_folien/ws_09_10/muf_09_10/muf_schattke_0910.pdf PDF] [2MB]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[4]&amp;lt;/span&amp;gt; Olsen, Erica: Strategische Planung für Dummies. Weinheim (2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[5]&amp;lt;/span&amp;gt; Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden. Berlin (2011)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[6] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Cronenbro&amp;lt;/span&amp;gt;eck, Wolfgang: Handbuch internationales Projektmanagement. Berlin (2004)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

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		<title>Auswahl der Maßnahmen</title>
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				<updated>2013-02-12T16:46:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine [[Risikoanalyse]] durchgeführt, mit deren Hilfe dann die [[Priorisierung der Handlungsfelder|Planungsbereiche priorisiert werden]]. Diese bilden anschließend die Basis für die Auswahl der Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele formulieren&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele sollten klar formuliert und realistisch sein. Wichtig ist hierbei, die personellen, finanziellen und&amp;amp;nbsp; räumlichen Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen.&amp;lt;br/&amp;gt;Um zusätzliche Erkenntnisse für die Zielformulierung und einer möglichen Akzeptanz der definierten Ziele zu gewinnen, kann es sinnvoll sein die Ziele den zuständigen Mitarbeitern vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps zur Zieldefinition:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Setzen Sie mindestens ein Ziel für jeden Planungsbereich&lt;br /&gt;
*Beziehen Sie neben Ihrem Projekt-Team evtl. die Öffentlichkeit und zuständige Mitarbeiter in die Zielformulierung mit ein&lt;br /&gt;
*Definieren Sie einen klaren Zeitrahmen&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele messbar&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele erreichbar&lt;br /&gt;
*Teilen Sie Ziele einer Person oder Abteilung zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines Ziels aus dem Klimaschutzleitfaden, S. 312:&amp;lt;br/&amp;gt;„Eine CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Minderung von jährlich zwei Prozent im Bereich der kommunalen Einrichtungen zu erreichen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen sammeln&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erstellung eines Maßnahmenkatalogs werden zunächst Ideen zur Klimaanpassung und Maßnahmenvorschläge zur Erreichung der definierten Anpassungsziele gesammelt. Zahlreiche Ideen finden sich hier im Wiki unter [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Handlungsanleitungen Maßnahmen]. Dort werden Maßnahmen anhand aktueller Beispiele näher erläutert. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es aber wichtig, diese an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Die Sammlung der Maßnahmen erfolgt in drei Stufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bereits existierende Maßnahmen sichten und bewerten. Synergieeffekte z.B. mit dem Klimaschutz identifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ideen und konkrete Vorschläge kommunaler Akteure sammeln (z.B. in Gesprächen und Workshops)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ergänzende Recherche&amp;amp;nbsp; des Konzepterstellers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen auswählen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl der Maßnahmen ist es wichtig, die personellen, finanziellen und räumlichen und Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen. Die ergriffenen Maßnahmen sind sinnvoll miteinander zu kombinieren (Instrument-Mix) und zu abgestimmten Konzepten zusammenzufassen. Dabei ist zu berücksichtigen, ob die Klimaanpassung bereits Bestandteil der kommunalen Politik ist oder die Öffentlichkeit und Verwaltungen für dieses Thema sensibilisiert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl von Maßnahmen sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Priorität des Planungsbereichs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wirkungstiefe (gering bei Maßnahmen der Gefahrenabwehr, mittel bei Maßnahmen der technischen Vorsorge, groß bei strukturellen Maßnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Anschubkosten (Kosten um Investoren zur Umsetzung einer Maßnahme zu bewegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Betriebswirtschaftlichkeit der Maßnahme (wird bestimmt über die Amortisationszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine bessere Übersichtlichkeit empfiehlt es sich die ausgewählten Maßnahmen auf Maßnahmenblättern zusammenzufassen. Ein Maßnahmenblatt sollte folgende Punkte beinhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beschreibung der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Art der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Verantwortlicher für die Maßnahme&lt;br /&gt;
*Status&lt;br /&gt;
*eventuelle Zielgruppen&lt;br /&gt;
*Umsetzungszeitraum&lt;br /&gt;
*Aufwand/jährliche Anschubkosten&lt;br /&gt;
*Akteure&lt;br /&gt;
*ergänzende Maßnahmen&lt;br /&gt;
*Hinweise/Beispiele/Effekte&lt;br /&gt;
*Bewertungsmatrix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S. 306:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Massnahmenblatt II.jpg|thumb|none|Massnahmenblatt II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Prioritäten- und Zeitplan erstellen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auswahl der Maßnahmen und Ausarbeitung der Maßnahmenblätter ist es für eine bessere Übersicht sinnvoll einen Prioritäten- und Zeitplan zu erstellen. Dieser zeigt den kurz- und mittelfristigen Bedarf an finanziellen und personellen Ressourcen. Außerdem ermöglicht er eine bessere Abstimmung des Gesamtpakets Klimaanpassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel eines Prioritäten- und Zeitplans für den Bereich Klimaschutz aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S.307. Die generelle Struktur ist auf die Klimaanpassung übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Prioritaeten und Zeitplan II.jpg|thumb|none|Prioritaeten und Zeitplan II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiele'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/ http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/] (Berichte und Dokumente / Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Informationen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und Nutzen von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel - Analyse von 28 Anpassungsmaßnahmen in Deutschland&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.uba.de/uba-info-medien/4298.html http://www.uba.de/uba-info-medien/4298.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;'''Referenzen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0)&amp;quot;&amp;gt;[1] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: &amp;lt;/span&amp;gt;[http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php] (abgerufen am 26.02.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[2]&amp;lt;/span&amp;gt; Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[3]&amp;lt;/span&amp;gt; Prof. Dr. Hugo M. Kehr, Dipl.-Psych. Kaspar Schattke: Motivationsmanagement  in der mitarbeiterorientierten Unternehmensführung. [http://www.psy.lmu.de/soz/studium/downloads_folien/ws_09_10/muf_09_10/muf_schattke_0910.pdf PDF] [2MB]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[4]&amp;lt;/span&amp;gt; Olsen, Erica: Strategische Planung für Dummies. Weinheim (2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[5]&amp;lt;/span&amp;gt; Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden. Berlin (2011)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[6] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Cronenbro&amp;lt;/span&amp;gt;eck, Wolfgang: Handbuch internationales Projektmanagement. Berlin (2004)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

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		<title>Auswahl der Maßnahmen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine [[Risikoanalyse]] durchgeführt, mit deren Hilfe dann die [[Priorisierung der Handlungsfelder|Planungsbereiche priorisiert werden]]. Diese bilden anschließend die Basis für die Auswahl der Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele formulieren&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele sollten klar formuliert und realistisch sein. Wichtig ist hierbei, die personellen, finanziellen und&amp;amp;nbsp; räumlichen Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen.&amp;lt;br/&amp;gt;Um zusätzliche Erkenntnisse für die Zielformulierung und einer möglichen Akzeptanz der definierten Ziele zu gewinnen, kann es sinnvoll sein die Ziele den zuständigen Mitarbeitern vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps zur Zieldefinition:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Setzen Sie mindestens ein Ziel für jeden Planungsbereich&lt;br /&gt;
*Beziehen Sie neben Ihrem Projekt-Team evtl. die Öffentlichkeit und zuständige Mitarbeiter in die Zielformulierung mit ein&lt;br /&gt;
*Definieren Sie einen klaren Zeitrahmen&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele messbar&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele erreichbar&lt;br /&gt;
*Teilen Sie Ziele einer Person oder Abteilung zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines Ziels aus dem Klimaschutzleitfaden, S. 312:&amp;lt;br/&amp;gt;„Eine CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Minderung von jährlich zwei Prozent im Bereich der kommunalen Einrichtungen zu erreichen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen sammeln&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erstellung eines Maßnahmenkatalogs werden zunächst Ideen zur Klimaanpassung und Maßnahmenvorschläge zur Erreichung der definierten Anpassungsziele gesammelt. Zahlreiche Ideen finden sich hier im Wiki unter [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Handlungsanleitungen Maßnahmen]. Dort werden Maßnahmen anhand aktueller Beispiele näher erläutert. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es aber wichtig, diese an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Die Sammlung der Maßnahmen erfolgt in drei Stufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bereits existierende Maßnahmen sichten und bewerten. Synergieeffekte z.B. mit dem Klimaschutz identifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ideen und konkrete Vorschläge kommunaler Akteure sammeln (z.B. in Gesprächen und Workshops)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ergänzende Recherche&amp;amp;nbsp; des Konzepterstellers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen auswählen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl der Maßnahmen ist es wichtig, die personellen, finanziellen und räumlichen und Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen. Die ergriffenen Maßnahmen sind sinnvoll miteinander zu kombinieren (Instrument-Mix) und zu abgestimmten Konzepten zusammenzufassen. Dabei ist zu berücksichtigen, ob die Klimaanpassung bereits Bestandteil der kommunalen Politik ist oder die Öffentlichkeit und Verwaltungen für dieses Thema sensibilisiert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl von Maßnahmen sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Priorität des Planungsbereichs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wirkungstiefe (gering bei Maßnahmen der Gefahrenabwehr, mittel bei Maßnahmen der technischen Vorsorge, groß bei strukturellen Maßnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Anschubkosten (Kosten um Investoren zur Umsetzung einer Maßnahme zu bewegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Betriebswirtschaftlichkeit der Maßnahme (wird bestimmt über die Amortisationszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine bessere Übersichtlichkeit empfiehlt es sich die ausgewählten Maßnahmen auf Maßnahmenblättern zusammenzufassen. Ein Maßnahmenblatt sollte folgende Punkte beinhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beschreibung der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Art der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Verantwortlicher für die Maßnahme&lt;br /&gt;
*Status&lt;br /&gt;
*eventuelle Zielgruppen&lt;br /&gt;
*Umsetzungszeitraum&lt;br /&gt;
*Aufwand/jährliche Anschubkosten&lt;br /&gt;
*Akteure&lt;br /&gt;
*ergänzende Maßnahmen&lt;br /&gt;
*Hinweise/Beispiele/Effekte&lt;br /&gt;
*Bewertungsmatrix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S. 306:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Massnahmenblatt II.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Prioritäten- und Zeitplan erstellen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auswahl der Maßnahmen und Ausarbeitung der Maßnahmenblätter ist es für eine bessere Übersicht sinnvoll einen Prioritäten- und Zeitplan zu erstellen. Dieser zeigt den kurz- und mittelfristigen Bedarf an finanziellen und personellen Ressourcen. Außerdem ermöglicht er eine bessere Abstimmung des Gesamtpakets Klimaanpassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel eines Prioritäten- und Zeitplans für den Bereich Klimaschutz aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S.307. Die generelle Struktur ist auf die Klimaanpassung übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Prioritaeten und Zeitplan II.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiele'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/ http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/] (Berichte und Dokumente / Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und Nutzen von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel - Analyse von 28 Anpassungsmaßnahmen in Deutschland&amp;lt;br/&amp;gt;http://www.uba.de/uba-info-medien/4298.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;'''Referenzen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0)&amp;quot;&amp;gt;[1] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: &amp;lt;/span&amp;gt;[http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php] (abgerufen am 26.02.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[2]&amp;lt;/span&amp;gt; Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[3]&amp;lt;/span&amp;gt; Prof. Dr. Hugo M. Kehr, Dipl.-Psych. Kaspar Schattke: Motivationsmanagement  in der mitarbeiterorientierten Unternehmensführung. [http://www.psy.lmu.de/soz/studium/downloads_folien/ws_09_10/muf_09_10/muf_schattke_0910.pdf PDF] [2MB]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[4]&amp;lt;/span&amp;gt; Olsen, Erica: Strategische Planung für Dummies. Weinheim (2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[5]&amp;lt;/span&amp;gt; Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden. Berlin (2011)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[6] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Cronenbro&amp;lt;/span&amp;gt;eck, Wolfgang: Handbuch internationales Projektmanagement. Berlin (2004)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Methoden_zur_Kommunikation_von_Ma%C3%9Fnahmen</id>
		<title>Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Methoden_zur_Kommunikation_von_Ma%C3%9Fnahmen"/>
				<updated>2013-02-12T16:21:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 4: Implementierung und Monitoring von Anpassungsstrategien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit ist es u.a. die Bevölkerung über das kommunale Handeln im Bereich der Klimaanpassung zu informieren, Verständnis für die Klimaprobleme und deren Ursachen zu erzeugen sowie Lösungswege und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Öffentlichkeitsarbeit soll die Wahrnehmung der Bevölkerung sensibilisieren und eine Verhaltensanpassung bewirken. Hierzu ist es wichtig, die Bürger über das strategische Vorgehen im Rahmen der Klimaanpassung zu informieren, Maßnahmen zu erläutern und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend eine Übersicht möglicher Kommunikationsinstrumente aus „Klimaschutz für Kommunen Praxisleitfaden“, S.152:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikative Instrumente.jpg|none|1010x1010px|Kommunikative Instrumente.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielgruppen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Öffentlichkeitsarbeit der Kommunen ist es, die relevanten Zielgruppen abzudecken. Die Kommune muss dabei viele heterogene Zielgruppen erreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bürger (Wohnbevölkerung)&lt;br /&gt;
*Bürger (Konsumenten)&lt;br /&gt;
*Umlandbewohner&lt;br /&gt;
*Gemeindemitarbeiter/Mitarbeiter öffentlicher Betriebe&lt;br /&gt;
*Existierende Unternehmen&lt;br /&gt;
*Ansiedelungswillige Unternehmen&lt;br /&gt;
*Führungskräfte&lt;br /&gt;
*Angestellte&lt;br /&gt;
*Vereine und Verbände&lt;br /&gt;
*Medien&lt;br /&gt;
*Touristen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppen müssen ernst genommen und idealerweise in die Aktivitäten und Entscheidungen von Gemeindeseite einbezogen werden. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist es, sich regelmäßig mit den Zielgruppen auszutauschen und Vertrauen aufzubauen.Hierfür bietet das Internet eine Vielzahl an Möglichkeiten und Kanälen, mit deren Hilfe viele interessierte Bürger (und Unternehmen) kostengünstig und umfassend erreicht und proaktiv angesprochen werden können (z.B. E-Mail Benachrichtigungen, Informationsdienste oder soziale Medien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln der Kommunikationspolitik&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der Grundregeln für erfolgreiche Kommunikationspolitik aus RECHT &amp;amp; FINANZEN FUR GEMEINDEN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Etablieren Sie eine aktive Informations- und Kommunikationspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Seien Sie in Ihre Kommunikation transparent und ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Entwickeln Sie eine stringente Kommunikationspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bauen Sie eine starke Marke auf und positionieren Sie sich klar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommunizieren Sie kontinuierlich und beziehen Sie die Zielgruppe in Ihre Entscheidungsfindung mit ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Betreiben Sie ein präventives Krisenmanagement, um im Notfall das Vertrauen der Bürger zu besitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zecher 2011, S.37f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiel'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommunikationsstrategie im Rahmen des Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts der Gemeinde Bocholt '''[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto der Bocholter Kommunikationsstrategie lautet: „Ein Klima für Klimaschutz schaffen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Kommunikationsstrategie werden neben Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Fachfirmen und Institutionen/Vereine auf drei Ebenen (Stadtweite Image- und Bewusstseinskampagne, stadtteilbezogene Kampagnen und Straßenkampagnen) angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei genutzte Medien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Homepage, Newsletter, besondere Beteiligungsaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Print&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Broschüren, Zeitungsartikel, Fachartikel, Werbeflächen in Bussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Persönliche Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Konferenzen, Fortbildungsveranstaltungen, Messen, Bürger-Seminare, Stammtische&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
TV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Bocholter Lokalfernsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;'''Referenzen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen Praxisleitfaden. Berlin (2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Zecher, Martin: Strategische Kommunikationspolitik als Erfolgsfaktor für Gemeinden. Wien (2011), [http://www.gemeindebund.at/rcms/upload/RFG/RFG1-2011-StrategischeKommunikationspolitikalsErfolgsfaktorfrGemeindenPDF3MB.pdf?PHPSESSID=a3ce71d382 PDF] [3MB]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[3] [http://buerger-freunde.de/category/kommunen http://buerger-freunde.de/category/kommunen] (abgerufen am 26.09.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Stadt Bocholt: [http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm] (abgerufen am 12.06.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Auswahl_der_Ma%C3%9Fnahmen</id>
		<title>Auswahl der Maßnahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Auswahl_der_Ma%C3%9Fnahmen"/>
				<updated>2013-02-12T16:19:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine [[Risikoanalyse]] durchgeführt, mit deren Hilfe dann die [[Priorisierung der Handlungsfelder|Planungsbereiche priorisiert werden]]. Diese bilden anschließend die Basis für die Auswahl der Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele formulieren&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele sollten klar formuliert und realistisch sein. Wichtig ist hierbei, die personellen, finanziellen und&amp;amp;nbsp; räumlichen Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen.&amp;lt;br/&amp;gt;Um zusätzliche Erkenntnisse für die Zielformulierung und einer möglichen Akzeptanz der definierten Ziele zu gewinnen, kann es sinnvoll sein die Ziele den zuständigen Mitarbeitern vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps zur Zieldefinition:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Setzen Sie mindestens ein Ziel für jeden Planungsbereich&lt;br /&gt;
*Beziehen Sie neben Ihrem Projekt-Team evtl. die Öffentlichkeit und zuständige Mitarbeiter in die Zielformulierung mit ein&lt;br /&gt;
*Definieren Sie einen klaren Zeitrahmen&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele messbar&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele erreichbar&lt;br /&gt;
*Teilen Sie Ziele einer Person oder Abteilung zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines Ziels aus dem Klimaschutzleitfaden, S. 312:&amp;lt;br/&amp;gt;„Eine CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Minderung von jährlich zwei Prozent im Bereich der kommunalen Einrichtungen zu erreichen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen sammeln&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erstellung eines Maßnahmenkatalogs werden zunächst Ideen zur Klimaanpassung und Maßnahmenvorschläge zur Erreichung der definierten Anpassungsziele gesammelt. Zahlreiche Ideen finden sich hier im Wiki unter [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Handlungsanleitungen Maßnahmen]. Dort werden Maßnahmen anhand aktueller Beispiele näher erläutert. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es aber wichtig, diese an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Die Sammlung der Maßnahmen erfolgt in drei Stufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bereits existierende Maßnahmen sichten und bewerten. Synergieeffekte z.B. mit dem Klimaschutz identifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ideen und konkrete Vorschläge kommunaler Akteure sammeln (z.B. in Gesprächen und Workshops)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ergänzende Recherche&amp;amp;nbsp; des Konzepterstellers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen auswählen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl der Maßnahmen ist es wichtig, die personellen, finanziellen und räumlichen und Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen. Die ergriffenen Maßnahmen sind sinnvoll miteinander zu kombinieren (Instrument-Mix) und zu abgestimmten Konzepten zusammenzufassen. Dabei ist zu berücksichtigen, ob die Klimaanpassung bereits Bestandteil der kommunalen Politik ist oder die Öffentlichkeit und Verwaltungen für dieses Thema sensibilisiert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl von Maßnahmen sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Priorität des Planungsbereichs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wirkungstiefe (gering bei Maßnahmen der Gefahrenabwehr, mittel bei Maßnahmen der technischen Vorsorge, groß bei strukturellen Maßnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Anschubkosten (Kosten um Investoren zur Umsetzung einer Maßnahme zu bewegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Betriebswirtschaftlichkeit der Maßnahme (wird bestimmt über die Amortisationszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine bessere Übersichtlichkeit empfiehlt es sich die ausgewählten Maßnahmen auf Maßnahmenblättern zusammenzufassen. Ein Maßnahmenblatt sollte folgende Punkte beinhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beschreibung der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Art der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Verantwortlicher für die Maßnahme&lt;br /&gt;
*Status&lt;br /&gt;
*eventuelle Zielgruppen&lt;br /&gt;
*Umsetzungszeitraum&lt;br /&gt;
*Aufwand/jährliche Anschubkosten&lt;br /&gt;
*Akteure&lt;br /&gt;
*ergänzende Maßnahmen&lt;br /&gt;
*Hinweise/Beispiele/Effekte&lt;br /&gt;
*Bewertungsmatrix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S. 306:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Massnahmenblatt II.jpg|thumb|none|Massnahmenblatt II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Prioritäten- und Zeitplan erstellen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auswahl der Maßnahmen und Ausarbeitung der Maßnahmenblätter ist es für eine bessere Übersicht sinnvoll einen Prioritäten- und Zeitplan zu erstellen. Dieser zeigt den kurz- und mittelfristigen Bedarf an finanziellen und personellen Ressourcen. Außerdem ermöglicht er eine bessere Abstimmung des Gesamtpakets Klimaanpassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel eines Prioritäten- und Zeitplans für den Bereich Klimaschutz aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S.307. Die generelle Struktur ist auf die Klimaanpassung übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Prioritaeten und Zeitplan II.jpg|thumb|none|Prioritaeten und Zeitplan II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiele'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/ http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/] (Berichte und Dokumente / Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;'''Referenzen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0)&amp;quot;&amp;gt;[1] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: &amp;lt;/span&amp;gt;[http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php] (abgerufen am 26.02.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[2]&amp;lt;/span&amp;gt; Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[3]&amp;lt;/span&amp;gt; Prof. Dr. Hugo M. Kehr, Dipl.-Psych. Kaspar Schattke: Motivationsmanagement  in der mitarbeiterorientierten Unternehmensführung. [http://www.psy.lmu.de/soz/studium/downloads_folien/ws_09_10/muf_09_10/muf_schattke_0910.pdf PDF] [2MB]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[4]&amp;lt;/span&amp;gt; Olsen, Erica: Strategische Planung für Dummies. Weinheim (2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[5]&amp;lt;/span&amp;gt; Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden. Berlin (2011)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[6] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Cronenbro&amp;lt;/span&amp;gt;eck, Wolfgang: Handbuch internationales Projektmanagement. Berlin (2004)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Priorisierung_der_Handlungsfelder</id>
		<title>Priorisierung der Handlungsfelder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Priorisierung_der_Handlungsfelder"/>
				<updated>2013-02-12T16:16:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine [[Risikoanalyse]] durchgeführt, mit deren Hilfe die Planungsbereiche priorisiert werden. Diese bilden anschließend die&amp;amp;nbsp; Basis für die [[Auswahl der Maßnahmen|Auswahl der Maßnahmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehensmodell&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die einzelnen Handlungsfelder/Planungsbereiche zu priorisieren, wird die ermittelte Vulnerabilität und das definierte Risiko zusammengeführt. Dies kann mit Hilfe einer Matrix geschehen. Hierzu können die Bereiche folgendermaßen geordnet werden:&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;1) Bereiche mit geringer Vulnerabilität und hohem Risiko&amp;lt;br/&amp;gt;2) Bereiche mit geringer Vulnerabilität und geringem Risiko&amp;lt;br/&amp;gt;3) Bereiche mit hoher Vulnerabilität und hohem Risiko&amp;lt;br/&amp;gt;4) Bereiche mit hoher Vulnerabilität und geringem Risiko&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Siehe Beispiel (Übersetzung) aus “Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments”, S.91:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:RiskVulnerabilityMatrix II.jpg|none|RiskVulnerabilityMatrix II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 500px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Hieraus ergibt sich folgende Prioritätenverteilung (anhand der [http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_413682/OrganisationsHandbuch/DE/6__MethodenTechniken/63__Analysetechniken/631__ABC-Analyse/abc-analyse-node.html?__nnn=true ABC-Analyse]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A = 3)&amp;lt;br/&amp;gt;B = 1) und 4)&amp;lt;br/&amp;gt;C = 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_413682/OrganisationsHandbuch/DE/6__MethodenTechniken/63__Analysetechniken/631__ABC-Analyse/abc-analyse-node.html?__nnn=true ABC-Analyse] erfolgt die Klassifizierung der betrachteten Objekte in den folgenden Kategorien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A = sehr wichtig oder dringlich, höchste Priorität&amp;lt;br/&amp;gt;B = wichtig oder dringlich, mittlere Priorität&amp;lt;br/&amp;gt;C = weniger wichtig oder dringlich, geringe Priorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beispiele&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium des Innern, Berlin: [http://www.orghandbuch.de/cln_228/nn_413746/OrganisationsHandbuch/DE/6__MethodenTechniken/63__Analysetechniken/631__ABC-Analyse/abc-analyse-node.html?__nnn=true http://www.orghandbuch.de/cln_228/nn_413746/OrganisationsHandbuch/DE/6__MethodenTechniken/63__Analysetechniken/631__ABC-Analyse/abc-analyse-node.html?__nnn=true] (abgerufen am 26.09.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesministerium des Innern, Berlin: [http://www.orghandbuch.de/cln_151/nn_414202/OrganisationsHandbuch/DE/7__Management/72__Risikomanagement/risikomanagement-node.html?__nnn=true http://www.orghandbuch.de/cln_151/nn_414202/OrganisationsHandbuch/DE/7__Management/72__Risikomanagement/risikomanagement-node.html?__nnn=true] (abgerufen am 18.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;Informationen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preparing for Climate Change: A Guidebook for Local, Regional, and State Governments&amp;lt;br/&amp;gt;[http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Risikoanalyse</id>
		<title>Risikoanalyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Risikoanalyse"/>
				<updated>2013-02-12T16:12:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine &amp;lt;span class=&amp;quot;selflink&amp;quot;&amp;gt;Risikoanalyse&amp;lt;/span&amp;gt; durchgeführt, mit deren Hilfe die [[Priorisierung der Handlungsfelder|Planungsbereiche priorisiert werden]]. Diese bilden anschließend die Basis für die [[Auswahl der Maßnahmen|Auswahl der Maßnahmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung des Risikos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko ist definiert als Konsequenz x Eintrittswahrscheinlichkeit. Für eine qualitative Risikoanalyse werden die Daten der in Modul 2 angefertigten Vulnerabilitätsanalyse aufgegriffen und für die jeweiligen Planungsbereiche ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Im ersten Schritt werden die möglichen Auswirkungen der projizierten Klimaänderungen betrachtet sowie die Gründe dazu näher erläutert und bewertet (z.B. hoch, mittel, gering, n/a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 2. Im nächsten Schritt wird die Eintrittswahrscheinlichkeit ermittelt. Auch hier ist es sinnvoll, die Gründe für die ermittelte Wahrscheinlichkeit (z.B. hoch, mittel, gering, n/a) näher zu erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 3. Im letzten Schritt werden die unter 1. und 2. ermittelten Werte für die Auswirkungen und&amp;amp;nbsp; die Eintrittswahrscheinlichkeiten zum Risiko zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel (Übersetzung) aus “Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments”, S.89:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Risikoanalyse II.jpg|none|Risikoanalyse II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps zur Risikobewertung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gehen Sie bei der Risikoabschätzung analytisch und fokussiert vor&amp;lt;br/&amp;gt;Hilfreich kann es sein die ermittelten Risiken in einer&amp;amp;nbsp;[http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_414290/OrganisationsHandbuch/DE/Anhang/Praxisbeispiele/risikoliste__text.html?__nnn=true Risikoliste] (Risikonummer, Verantwortliche Person, Risikobeschreibung, Eintrittswahrscheinlichkeit, Schadenshöhe, Handlungsbedarf, Status, Identifiziert von, Datum Identifikation, Datum letzten Änderung, Bemerkung, Akzeptiertes Risiko, Handlungsoptionen, ToDo, Aktivität, Verantwortlich, Starttermin, Fälligkeitstermin) näher zu erläutern und diese in den nächsten Schritten der Analyse weiter zu ergänzen.&lt;br /&gt;
*Berücksichtigen Sie die Auswirkungen von Anpassungsmaßnahmen bei der Risikoabschätzung nicht&lt;br /&gt;
*Greifen Sie auf Fachliteratur für die Risikoabschätzung zurück&lt;br /&gt;
*Ziehen Sie Fachkollegen und bei Bedarf Experten zur Risikoabschätzung hinzu&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;Beispiele&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA. (S.88f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesministerium des Innern, Berlin: [http://www.orghandbuch.de/cln_151/nn_414202/OrganisationsHandbuch/DE/7__Management/72__Risikomanagement/risikomanagement-node.html?__nnn=true http://www.orghandbuch.de/cln_151/nn_414202/OrganisationsHandbuch/DE/7__Management/72__Risikomanagement/risikomanagement-node.html?__nnn=true] (abgerufen am 18.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Klimalotse - Leitfaden zur Anpassung an den Klimawandel: [http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/03_Intensivdurchlauf_kommune/3_risiken_und_chancen/4_vergleichende_bewertung/vergleichende_bewertung_node.html http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/03_Intensivdurchlauf_kommune/3_risiken_und_chancen/4_vergleichende_bewertung/vergleichende_bewertung_node.html] (abgerufen am 12.06.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;Informationen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Risikoliste vom Bundesministerium des Innern&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_414290/OrganisationsHandbuch/DE/Anhang/Praxisbeispiele/risikoliste__text.html?__nnn=true http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_414290/OrganisationsHandbuch/DE/Anhang/Praxisbeispiele/risikoliste__text.html?__nnn=true]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preparing for Climate Change: A Guidebook for Local, Regional, and State Governments&amp;lt;br/&amp;gt;[http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Methode für die Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Wissenschaftsforum/Bd8_Methode-Risikoanalyse-BS.pdf?__blob=publicationFile PDF] (1MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Vulnerabilit%C3%A4t</id>
		<title>Vulnerabilität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Vulnerabilit%C3%A4t"/>
				<updated>2013-02-06T16:12:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 2: Bewertung und Abschätzung der Klimawandel-Betroffenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewertung und Abschätzung der Klimawandel-Betroffenheit erfolgt mit Hilfe einer [[Vulnerabilitätsanalyse]]. Die Vulnerabilität leitet sich hierbei aus der [[Exposition]], der [[Sensitivität]] und der [[Anpassungskapazität|Anpassungsfähigkeit]] eines Systems ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vulnerabilität „gibt an, inwieweit ein System für nachteilige Auswirkungen der Klimaänderungen (inklusive Klimaschwankungen und -extreme) anfällig ist bzw. nicht fähig ist, diese zu bewältigen.&amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;(Umweltbundesamt GmbH, Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung der Vulnerabilität&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vulnerabilitätsanalyse kann qualitativ oder quantitativ erfolgen, je nach Datenmenge und Qualität:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Qualitativ&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der qualitativen Vulnerabilitätsanalyse werden die Ergebnisse der Sensitivitätsanalyse und die Ergebnisse der Anpassungskapazitätsanalyse in einer Tabelle zur Vulnerabilität zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel (Übersetzung) aus “Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments”, S.84:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Vulnerabilitaet.jpg|none|Vulnerabilitaet.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Quantitativ&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vulnerabilitätsindikator wird in der quantitativen Vulnerabilitätsanalyse mit Hilfe von Verknüpfungsregeln ermittelt, die die erfassten Daten zusammenführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#'''Einteilung der Daten in Klassen'''&amp;lt;br/&amp;gt;Die Klasseneinteilung ermöglicht es, verschiedenen Sachverhalte über die Definition von Messvorschriften und Transformationsregeln für die Skalierung der Daten miteinander zu verbinden. Die Regeln zur Klasseneinteilung können z.T. aus der Literatur übernommen oder gezielt für die vorhanden Daten entwickelt werden.&lt;br /&gt;
#'''Verbindung zweier Merkmale mit Hilfe von Verknüpfungsregeln zu einem Teilindikator'''&lt;br /&gt;
#'''Aggregation der Teilindikatoren mit Hilfe von Verknüpfungsregeln zum Vulnerabilitätsindikator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel einer Verschneidungsmatrix zur Ermittlung des Überhitzungsrisikos aus “[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 Vulnerabilitätsanalyse Westsachsen]”, S.46:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzahl der Hitzetage: 1, 2, 3,…&amp;lt;br/&amp;gt;Nutzungsbedingte Aufheizung in Abhängigkeit vom Versiegelungsgrads: hoch, mittel gering, vorhanden, ausgleichende Wirkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verschneidungsmatrix II.jpg|none|900px|Verschneidungsmatrix II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;Beispiele&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 http://www.klimamoro.de/index.php?id=40]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raumentwicklungsstrategien - Anpassung an den Klimawandel in der Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 http://www.klimamoro.de/index.php?id=40]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulnerabilitätsanalyse Westsachen - Themenfelder Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 http://www.klimamoro.de/index.php?id=40]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London.gov.uk&amp;lt;br/&amp;gt;Managing risks and increasing resilience: the Mayor’s climate change adaptation strategy (2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;Referenzen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[1] Willi Haas und Ulli Weisz, Maria Balas, Sabine McCallum, Wolfgang Lexer, Katja Pazdernik, Andrea Prutsch und Klaus Radunsky, Herbert Formayer, Helga Kromp-Kolb und Ingeborg Schwarzl (2008): Identifikation von Handlungsempfehlungen zur Anpassung an den Klimawandel in Österreich: 1. Phase, Wien. Bericht im Auftrag des Lebensministeriums. [http://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=definition%20vulnerabilit%C3%A4tsanalyse%20exposition%20sensitivit%C3%A4t%20anpassungskapazit%C3%A4t&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0CFoQFjAJ&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.austroclim.at%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2Freports%2FAnpassung_erste_20Handlungsempfehlungen_IFF_BOKU_UBA.pdf&amp;amp;ei=1Je8T4SLNMTOtAaHiO34DQ&amp;amp;usg=AFQjCNFzlkc1ZptPeocWTWW12jOBaelGgA&amp;amp;cad=rja PDF] [4,4MB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Umweltbundesamt GmbH, Wien: &amp;lt;span class=&amp;quot;external free&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;external free&amp;quot;&amp;gt;[http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/klima/klimawandel/vulnerabilitaet/ http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/klima/klimawandel/vulnerabilitaet/]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; (abgerufen am 10.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] BMVBS (Hrsg.): Vulnerabilitätsanalyse in der Praxis. Inhaltliche und methodische Ansatzpunkte für die Ermittlung regionaler Betroffenheiten. BMVBS-Online-Publikation, Nr.21/2011. [http://www.bbsr.bund.de/nn_499606/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2011/ON212011.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[4] Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA. [http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Schmidt, C.; Seidel, A.; Kolodziej, J.; Klama, K.; Schottke, M.; Berkner, A.; Friedrich, M., Chmieleski, S.: Vulnerabilitätsanalyse Westsachsen. Bearbeitet durch TU Dresden im Auftrag des Regionalen Planungsverbandes Leipzig-Westsachsen (Hrsg.). Dresen/Leipzig, Mai 2011. [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf PDF] [10MB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen [http://www.nordwest2050.de/index_nw2050.php?obj=page&amp;amp;id=136&amp;amp;unid=ff86cf90af6fe30fb592a0489cd8874d PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;Informationen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulnerabilitätsanalyse in der Praxis&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbsr.bund.de/nn_499606/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2011/ON212011.html http://www.bbsr.bund.de/nn_499606/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2011/ON212011.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preparing for Climate Change: A Guidebook for Local, Regional, and State Governments&amp;lt;br/&amp;gt;[http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Vulnerabilität kritischer Infrastrukturen&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/FiB_Band4.pdf?__blob=publicationFile PDF] (959KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Vulnerabilität der kritischen Infrastruktur Wasserversorgung gegenüber Naturkatastrophen&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/FiB_Band-12.pdf?__blob=publicationFile PDF] (2MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Indikatoren zur Abschätzung von Vulnerabilität und Bewältigungspotenzialen am Beispiel von wasserbezogenen Naturgefahren in urbanen Räumen&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/FiB_Band13.pdf?__blob=publicationFile &amp;lt;span class=&amp;quot;downloadLink&amp;quot;&amp;gt;PDF&amp;lt;/span&amp;gt;]&amp;lt;span class=&amp;quot;downloadLink&amp;quot;&amp;gt;''(35MB)''&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Abschätzung der Verwundbarkeit gegenüber Hochwasserereignissen auf kommunaler Ebene&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Praxis_Bevoelkerungsschutz/Bd4_Hochwasser-Kom-Ebene.pdf?__blob=publicationFile PDF] (8MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Anpassungskapazit%C3%A4t</id>
		<title>Anpassungskapazität</title>
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				<updated>2013-02-06T16:12:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 2: Bewertung und Abschätzung der Klimawandel-Betroffenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewertung und Abschätzung der Klimawandel-Betroffenheit erfolgt mit Hilfe einer [[Vulnerabilitätsanalyse]]. Die [[Vulnerabilität]] leitet sich hierbei aus der&amp;amp;nbsp;[[Exposition]], der [[Sensitivität]] und der Anpassungskapazität eines Systems ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anpassungskapazität „beschreibt die Fähigkeit einer Region/eines Systems, sich durch Planung und Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen an die veränderten Bedingungen anzupassen oder die Veränderungen auch zum Vorteil nutzen zu können. Die Anpassungskapazität ist von Faktoren abhängig wie den ökonomischen Ressourcen, Know-how und Technologie, institutionellen Kapazitäten, politischem Willen etc.&amp;quot;&amp;amp;nbsp;(Umweltbundesamt GmbH, Wien)&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ermittlung der Anpassungskapazität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Durchführun der Anpassungskapazitätsanalyse, sollte die Frage „'''in welchem Umfang sich die einzelnen Bereiche mit minimalen Störungen und Kosten an Klimaänderungen anpassen können'''“ beantwortet werden. Ergänzend kann untersucht werden, welche Faktoren eine Anpassung an den Klimawandel erschweren/verhindern, ob bereits Maßnahmen zur Verbesserung der Anpassungsfähigkeit des Planungsbereichs durchgeführt wurden und ob die Anpassungsfähigkeit durch den bereits eingetretenen Klimawandel beeinträchtigt/zunichte gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe hierzu das Beispiel (Übersetzung) aus “Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments”, S.81:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Anpassungskapazitaet.jpg|none|Anpassungskapazitaet.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;Beispiele&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 http://www.klimamoro.de/index.php?id=40]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raumentwicklungsstrategien - Anpassung an den Klimawandel in der Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 http://www.klimamoro.de/index.php?id=40]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulnerabilitätsanalyse Westsachen - Themenfelder Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 http://www.klimamoro.de/index.php?id=40]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London.gov.uk&amp;lt;br/&amp;gt;Managing risks and increasing resilience: the Mayor’s climate change adaptation strategy (2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[1] Willi Haas und Ulli Weisz, Maria Balas, Sabine McCallum, Wolfgang Lexer, Katja Pazdernik, Andrea Prutsch und Klaus Radunsky, Herbert Formayer, Helga Kromp-Kolb und Ingeborg Schwarzl (2008): Identifikation von Handlungsempfehlungen zur Anpassung an den Klimawandel in Österreich: 1. Phase, Wien. Bericht im Auftrag des Lebensministeriums. [http://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=definition%20vulnerabilit%C3%A4tsanalyse%20exposition%20sensitivit%C3%A4t%20anpassungskapazit%C3%A4t&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0CFoQFjAJ&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.austroclim.at%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2Freports%2FAnpassung_erste_20Handlungsempfehlungen_IFF_BOKU_UBA.pdf&amp;amp;ei=1Je8T4SLNMTOtAaHiO34DQ&amp;amp;usg=AFQjCNFzlkc1ZptPeocWTWW12jOBaelGgA&amp;amp;cad=rja PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Umweltbundesamt GmbH, Wien: &amp;lt;span class=&amp;quot;external free&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;external free&amp;quot;&amp;gt;[http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/klima/klimawandel/vulnerabilitaet/ http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/klima/klimawandel/vulnerabilitaet/]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; (abgerufen am 10.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] BMVBS (Hrsg.): Vulnerabilitätsanalyse in der Praxis. Inhaltliche und methodische Ansatzpunkte für die Ermittlung regionaler Betroffenheiten. BMVBS-Online-Publikation, Nr.21/2011. [http://www.bbsr.bund.de/nn_499606/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2011/ON212011.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[4] Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA. [http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen [http://www.nordwest2050.de/index_nw2050.php?obj=page&amp;amp;id=136&amp;amp;unid=ff86cf90af6fe30fb592a0489cd8874d PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;Informationen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulnerabilitätsanalyse in der Praxis&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbsr.bund.de/nn_499606/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2011/ON212011.html http://www.bbsr.bund.de/nn_499606/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2011/ON212011.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preparing for Climate Change: A Guidebook for Local, Regional, and State Governments&amp;lt;br/&amp;gt;[http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Vulnerabilität kritischer Infrastrukturen&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/FiB_Band4.pdf?__blob=publicationFile PDF] (959KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Vulnerabilität der kritischen Infrastruktur Wasserversorgung gegenüber Naturkatastrophen&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/FiB_Band-12.pdf?__blob=publicationFile PDF] (2MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Indikatoren zur Abschätzung von Vulnerabilität und Bewältigungspotenzialen am Beispiel von wasserbezogenen Naturgefahren in urbanen Räumen&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/FiB_Band13.pdf?__blob=publicationFile &amp;lt;span class=&amp;quot;downloadLink&amp;quot;&amp;gt;PDF&amp;lt;/span&amp;gt;]&amp;lt;span class=&amp;quot;downloadLink&amp;quot;&amp;gt;''(35MB)''&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Abschätzung der Verwundbarkeit gegenüber Hochwasserereignissen auf kommunaler Ebene&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Praxis_Bevoelkerungsschutz/Bd4_Hochwasser-Kom-Ebene.pdf?__blob=publicationFile PDF] (8MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Sensitivit%C3%A4t</id>
		<title>Sensitivität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Sensitivit%C3%A4t"/>
				<updated>2013-02-06T16:11:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 2: Bewertung und Abschätzung der Klimawandel-Betroffenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewertung und Abschätzung der Klimawandel-Betroffenheit erfolgt mit Hilfe einer [[Vulnerabilitätsanalyse]]. Die [[Vulnerabilität]] leitet sich hierbei aus der&amp;amp;nbsp;[[Exposition|Exposition]], der Sensitivität und der [[Anpassungskapazität]] eines Systems ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sensitivität&amp;amp;nbsp;„gibt die Empfindlichkeit des betroffenen Mensch-Umwelt-Systems wieder“&amp;lt;br/&amp;gt;(Umweltbundesamt GmbH, Wien).&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ermittlung der Sensitivität&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ermittlung der Sensitivität werden die Daten der Exposition aufgegriffen und ergänzt. Es ist hierbei hilfreich die klimatischen Veränderungen und deren Auswirkungen auf die definierten Planungsbereichen näher zu betrachten. Dabei sollte die aktuelle Situation sowie die projizierten Veränderungen näher untersucht werden. Des weiteren kann es hilfreich sein zu überprüfen, ob es in den Planungsbereichen bedrohte Tier- und Pflanzenarten gibt, ob sich Angebot und Nachfrage bestimmter Produkte zu ungunsten des Angebots verschieben werden oder ob das System limitierende Faktoren besitzt, die eine Anpassung an den Klimawandel erschweren/verhindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;In “''Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments''”, S.68-77 wurden folgende Fragen näher untersucht und in einer Tabelle zusammengefasst (Übersetzung):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sensitivitaet.jpg|none|Sensitivitaet.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 http://www.klimamoro.de/index.php?id=40]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raumentwicklungsstrategien - Anpassung an den Klimawandel in der Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 http://www.klimamoro.de/index.php?id=40]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulnerabilitätsanalyse Westsachen - Themenfelder Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 http://www.klimamoro.de/index.php?id=40]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London.gov.uk&amp;lt;br/&amp;gt;Managing risks and increasing resilience: the Mayor’s climate change adaptation strategy (2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Willi Haas und Ulli Weisz, Maria Balas, Sabine McCallum, Wolfgang Lexer, Katja Pazdernik, Andrea Prutsch und Klaus Radunsky, Herbert Formayer, Helga Kromp-Kolb und Ingeborg Schwarzl (2008): Identifikation von Handlungsempfehlungen zur Anpassung an den Klimawandel in Österreich: 1. Phase, Wien. Bericht im Auftrag des Lebensministeriums. [http://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=definition%20vulnerabilit%C3%A4tsanalyse%20exposition%20sensitivit%C3%A4t%20anpassungskapazit%C3%A4t&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0CFoQFjAJ&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.austroclim.at%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2Freports%2FAnpassung_erste_20Handlungsempfehlungen_IFF_BOKU_UBA.pdf&amp;amp;ei=1Je8T4SLNMTOtAaHiO34DQ&amp;amp;usg=AFQjCNFzlkc1ZptPeocWTWW12jOBaelGgA&amp;amp;cad=rja PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Umweltbundesamt GmbH, Wien: &amp;lt;span class=&amp;quot;external free&amp;quot;&amp;gt;[http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/klima/klimawandel/vulnerabilitaet/ http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/klima/klimawandel/vulnerabilitaet/]&amp;lt;/span&amp;gt; (abgerufen am 10.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] BMVBS (Hrsg.): Vulnerabilitätsanalyse in der Praxis. Inhaltliche und methodische Ansatzpunkte für die Ermittlung regionaler Betroffenheiten. BMVBS-Online-Publikation, Nr.21/2011. [http://www.bbsr.bund.de/nn_499606/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2011/ON212011.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA. [http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen [http://www.nordwest2050.de/index_nw2050.php?obj=page&amp;amp;id=136&amp;amp;unid=ff86cf90af6fe30fb592a0489cd8874d PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulnerabilitätsanalyse in der Praxis&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbsr.bund.de/nn_499606/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2011/ON212011.html http://www.bbsr.bund.de/nn_499606/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2011/ON212011.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preparing for Climate Change: A Guidebook for Local, Regional, and State Governments&amp;lt;br/&amp;gt;[http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Vulnerabilität kritischer Infrastrukturen&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/FiB_Band4.pdf?__blob=publicationFile PDF] (959KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Vulnerabilität der kritischen Infrastruktur Wasserversorgung gegenüber Naturkatastrophen&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/FiB_Band-12.pdf?__blob=publicationFile PDF] (2MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Indikatoren zur Abschätzung von Vulnerabilität und Bewältigungspotenzialen am Beispiel von wasserbezogenen Naturgefahren in urbanen Räumen&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/FiB_Band13.pdf?__blob=publicationFile &amp;lt;span class=&amp;quot;downloadLink&amp;quot;&amp;gt;PDF&amp;lt;/span&amp;gt;]&amp;lt;span class=&amp;quot;downloadLink&amp;quot;&amp;gt;''(35MB)''&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Abschätzung der Verwundbarkeit gegenüber Hochwasserereignissen auf kommunaler Ebene&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Praxis_Bevoelkerungsschutz/Bd4_Hochwasser-Kom-Ebene.pdf?__blob=publicationFile PDF] (8MB)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Exposition</id>
		<title>Exposition</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Exposition"/>
				<updated>2013-02-06T16:09:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 2: Bewertung und Abschätzung der Klimawandel-Betroffenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewertung und Abschätzung der Klimawandel-Betroffenheit erfolgt mit Hilfe einer [[Vulnerabilitätsanalyse]]. Die [[Vulnerabilität]] leitet sich hierbei aus der&amp;amp;nbsp;Exposition, der [[Sensitivität]] und der [[Anpassungskapazität]] eines Systems ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exposition ist „abhängig von Charakter, der Größenordnung und der Geschwindigkeit der Klimaänderung und -abweichung und gibt an, wieweit eine Region/ein System bestimmten Änderungen von Klimaparametern (z.&amp;amp;nbsp;B. Niederschlag, Temperatur etc.) ausgesetzt ist“&amp;lt;br/&amp;gt;(Umweltbundesamt GmbH, Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung der Exposition&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analyseumfang eingrenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Vulnerabilitätsanalyse übersichtlicher zu gestalten, ist es zunächst sinnvoll, den Analyseumfang durch eine genaue Definition des Untersuchungsgegenstands und/oder einer Priorisierung einzugrenzen. Hierzu können thematische Schwerpunkte evaluiert (z.B. Vulnerabilität der Trinkwasserversorgung ggü. Trockenperioden, Vulnerabilität des Waldes ggü. Hitzestress) bzw. Sektoren und dazugehörige Planungsbereiche (z.B. Wasserwirtschaft/Wasserversorgung, Verkehr/Straßenarbeiten und Instandhaltung) ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Daten der Exposition zuordnen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt werden die Daten zur Klimaveränderung (z.B. Daten und Informationen zur Veränderung des Niederschlages oder der Temperaturen) und die potenziellen Planungsbereiche miteinander verknüpft. Im Hinblick auf später Budgetentscheidungen und mögliche Synergien ist es sinnvoll, auch die nicht klimarelevanten Belastungen und Auswirkungen aufzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten werden auf die vorab definierte Fragestellung bzw. den Sektor/Planungsbereich bezogen und zusammengestellt, siehe Beispiel (Übersetzung) aus “Preparing for Climate Change: A Guidebook for Local Regional and State Governments”, S.66:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Exposition D.jpg|none|Exposition D.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 http://www.klimamoro.de/index.php?id=40]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raumentwicklungsstrategien - Anpassung an den Klimawandel in der Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 http://www.klimamoro.de/index.php?id=40]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulnerabilitätsanalyse Westsachen - Themenfelder Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 http://www.klimamoro.de/index.php?id=40]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London.gov.uk&amp;lt;br/&amp;gt;Managing risks and increasing resilience: the Mayor’s climate change adaptation strategy (2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Willi Haas und Ulli Weisz, Maria Balas, Sabine McCallum, Wolfgang Lexer, Katja Pazdernik, Andrea Prutsch und Klaus Radunsky, Herbert Formayer, Helga Kromp-Kolb und Ingeborg Schwarzl (2008): Identifikation von Handlungsempfehlungen zur Anpassung an den Klimawandel in Österreich: 1. Phase, Wien. Bericht im Auftrag des Lebensministeriums. [http://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=definition%20vulnerabilit%C3%A4tsanalyse%20exposition%20sensitivit%C3%A4t%20anpassungskapazit%C3%A4t&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=10&amp;amp;ved=0CFoQFjAJ&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.austroclim.at%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2Freports%2FAnpassung_erste_20Handlungsempfehlungen_IFF_BOKU_UBA.pdf&amp;amp;ei=1Je8T4SLNMTOtAaHiO34DQ&amp;amp;usg=AFQjCNFzlkc1ZptPeocWTWW12jOBaelGgA&amp;amp;cad=rja PDF] [4,4MB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Umweltbundesamt GmbH, Wien: [http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/klima/klimawandel/vulnerabilitaet/ http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/klima/klimawandel/vulnerabilitaet/] (abgerufen am 10.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] BMVBS (Hrsg.): Vulnerabilitätsanalyse in der Praxis. Inhaltliche und methodische Ansatzpunkte für die Ermittlung regionaler Betroffenheiten. BMVBS-Online-Publikation, Nr.21/2011. [http://www.bbsr.bund.de/nn_499606/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2011/ON212011.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA. [http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen [http://www.nordwest2050.de/index_nw2050.php?obj=page&amp;amp;id=136&amp;amp;unid=ff86cf90af6fe30fb592a0489cd8874d PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulnerabilitätsanalyse in der Praxis&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbsr.bund.de/nn_499606/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2011/ON212011.html http://www.bbsr.bund.de/nn_499606/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2011/ON212011.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preparing for Climate Change: A Guidebook for Local, Regional, and State Governments&amp;lt;br/&amp;gt;[http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Vulnerabilität kritischer Infrastrukturen&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/FiB_Band4.pdf?__blob=publicationFile PDF] (959KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Vulnerabilität der kritischen Infrastruktur Wasserversorgung gegenüber Naturkatastrophen&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/FiB_Band-12.pdf?__blob=publicationFile PDF] (2MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Indikatoren zur Abschätzung von Vulnerabilität und Bewältigungspotenzialen am Beispiel von wasserbezogenen Naturgefahren in urbanen Räumen&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/FiB_Band13.pdf?__blob=publicationFile &amp;lt;span class=&amp;quot;downloadLink&amp;quot;&amp;gt;PDF&amp;lt;/span&amp;gt;]&amp;lt;span class=&amp;quot;downloadLink&amp;quot;&amp;gt;''(35MB)''&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Abschätzung der Verwundbarkeit gegenüber Hochwasserereignissen auf kommunaler Ebene&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Praxis_Bevoelkerungsschutz/Bd4_Hochwasser-Kom-Ebene.pdf?__blob=publicationFile PDF] (8MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Regionale_Klimaszenarien</id>
		<title>Regionale Klimaszenarien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Regionale_Klimaszenarien"/>
				<updated>2013-02-06T14:44:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu &amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 1: Abschätzung der Klimaänderungen und -wirkungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel führt durch die Entstehung sowie die Auswahl regionaler Klimaszenarien und gibt Hinweise zu weiterführenden Informationsquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung regionaler Klimaszenarien erfolgt in drei Schritten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Emissions-Szenarien IPCC II.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des Emissions-Szenario (des IPCC)'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das International Panel on Climate Change ([http://www.ipcc.ch/ &amp;lt;u&amp;gt;IPCC&amp;lt;/u&amp;gt;]) wurde im Jahr 1988 vom Umweltschutzprogramm der Vereinten Nationen UNEP und der Weltorganisation für Meteorologie WMO gegründet. Hauptaufgabe des IPCC ist die Sammlung von Informationen zum Klimawandel, die Bewertung von Risiken eines sich ändernden Klimas sowie die Formulierung von Vermeidungs- und Anpassungsstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Emissions-Szenarien des IPCC berücksichtigen sowohl mögliche demographische und politische Entwicklungen als auch technologische und ökonomische Veränderungen.&amp;amp;nbsp; Es wurden sechs verschiedene Szenarien (SRES-Gruppen A1, A1F1, A1T, A1B, A2, B1 und B2) erarbeitet, die jeweils unterschiedliche, zukünftige Modelle der weltweiten Wirtschaftsentwicklung und die damit verbundenen Treibhausgas-Emissionen berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 5. Sachstandsbericht des IPCC (geplante Publikation 2014) lösen die RCP-Szenarien (Representative Concentration Pathways) die alten SRES-Szenarien (Special Report on Emissions Scenarios) ab. Die RCP-Szenarien nutzen verbesserte Simulationsmethoden und berücksichtigen neue Erkenntnisse in den Bereichen Sozioökonomie und Technologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen erhalten Sie beim [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue DWD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:IPCC RCP Szenarien.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des globalen Klimamodells (GCM) und Simulation der globalen Klimaentwicklung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Globale Klimamodelle DWD II.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IPCC Emissionsszenarien dienen den globalen Klimamodellen als Input. Diese übersetzen die angenommenen Emissionen in eine Klimaentwicklung und liefern somit ein Klimaszenario.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein globales Klimamodell (General Circulation Model; GCM) enthält eine dreidimensionale Repräsentation der Atmosphäre und beschreibt die in ihr ablaufenden physikalischen und chemischen Prozesse. Für eine realitätsnahe Simulationen unseres Klimas werden die Parameter und Prozesse des Klimasystems in hochkomplexen Rechenmodellen simuliert und dabei die Teilsysteme in einem separatem Rechenmodell nachgebildet (z. B. in Ozeanmodellen oder Vegetationsmodellen). Das Gesamtmodell des Klimas entsteht schließlich durch die Vernetzung der Teilsystem-Modelle mit dem Atmosphärenmodell. Die Anzahl der weltweit betriebenen globalen Klimamodelle ist aufgrund der sehr aufwändigen Entwicklung und der zur Klimasimulation benötigten leistungsfähigen Großrechner limitiert (siehe Auswahl des [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue DWD]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) in Hamburg wurde das deutsche globale Klimamodell ECHAM5 entwickelt. Die ECHAM5-Berechnungen mit den unterschiedlichen Bedingungen der verschiedenen Emissions-Szenarien werden dabei am benachbarten Deutschen Klimarechenzentrum durchgeführt''.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des regionalen Klimamodells zur Erhöhung der räumlichen Auflösung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die globalen Klimamodelle auf eine regionale Ebene herunterzubrechen, erfolgt die Anwendung von statistischen und/oder dynamischen Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dynamischen Verfahren liegen Wettervorhersagemodelle zugrunde, wobei klimabeeinflussende Elemente wie Schnee- und Eismassen oder Vegetationszonen durch die Verknüpfung mit weiteren Modellen kombiniert werden. Die somit gewonnenen, global gültigen Ergebnisse dienen dabei als notwendige Grundlage für das dynamische regionale Klimamodell. Dynamische Verfahren berücksichtigen dabei auch neue klimatische Verhältnisse (z.B. neue Extremwerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statistische Verfahren nutzen bestehende statistische Beziehungen zwischen großräumigen Klimaparametern und bestimmten Witterungsgrößen zur Ermittlung des vorherrschenden Klimas auf Basis von Messdaten. Somit können globale Klimamodelle auf regionaler Ebene für mittel- und langfristige Projektionen abgebildet werden. Neue klimatische Extremwerte fließen dabei nicht ein. Die mögliche Aussagekraft für regionale Modelle hängt dabei stark von der Verfügbarkeit und Umfang der zugrundeliegenden Daten ab: Je kleinräumiger die Messdaten vorliegen, desto höher die räumliche Auflösung des regionalen Klimamodells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zurzeit gibt es in Deutschland vier relevante regionale Klimamodelle zur Erstellung regionaler Klimaszenarien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''REMO''' (dynamisch) wurde/wird vom Max-Planck-Institut für Meteorologie entwickelt und betrieben. Den Klimaprojektionen liegt dabei das globale Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM zu Grunde.&lt;br /&gt;
*'''COSMO-CLM''' (dynamisch) ist eine Gemeinschaftsentwicklung des DWD und 25 weiteren Institutionen. Die Randbedingungen werden ebenfalls von dem globalen Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM vorgegeben.&lt;br /&gt;
*'''WETTREG''' (statistisch) wird von der Firma Climate &amp;amp; Environment Consulting Potsdam entwickelt. Es greift auf die Typisierung von Wetterlagen zurück und verwendet das Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM.&lt;br /&gt;
*'''STAR''' (statistisch) wird vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung entwickelt. Die Randbedingungen werden von dem globalem Klimamodell ECHAM4 vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hinweise und Empfehlungen zur Auswahl regionaler Klimamodelle'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise und Empfehlungen des [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de Landesumweltamt Brandenburg] in der Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sollten alle zur Verfügung stehenden Emissionsszenarien betrachtet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Die Betrachtungszeiträume sollten mindestens 30 Jahre betragen&amp;lt;br/&amp;gt;- Für ein repräsentatives Ergebnis sollte die Auswertung gebietsweise (nicht punktuell) erfolgen&amp;lt;br/&amp;gt;- Klimaprojektionen sollten immer mit den jeweiligen 20C-Simulationen der Modelle verglichen werden (nicht beobachteten Daten)&amp;lt;br/&amp;gt;- Um die Vergleichbarkeit mit anderen Studien zu gewährleisten, sollten die „meteorologischen“ Jahreszeiten (Winter DJF, Frühjahr MAM, Sommer JJA und Herbst SON) verwendet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Bei der Visualisierung der Ergebnisse sollte besonderes Augenmerk auf die Farbskala sowie die Wertintervalle gelegt werden, um unklare Ergebnisse zu vermeiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Landesumweltamt Brandenburg 2010, S.304f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien resultieren aus unterschiedlichen Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten/Unsicherheiten in den Emissionsszenarien des IPCC&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den globalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den regionalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Begrenzte Leistungsfähigkeit heutiger Rechner, welche nur eine stark komplexitätsreduzierte Modellierung erlaubt&lt;br /&gt;
*Unzureichende Kenntnisse über das Klimasystem (insbesondere Rückkopplungsprozesse, die in diesem System stattfinden und deren Dynamik noch nicht ausreichend erforscht ist)&lt;br /&gt;
*Sogenannte Sampling-Unsicherheit (das modellierte Klima muss immer aus einer begrenzten Anzahl von Modelljahren geschätzt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der genannten Unsicherheiten liefern Klimaszenarien wichtige Rahmenparameter und Orientierungshilfen für politische Entscheidungsträger, indem sie die Konsequenzen der vorherrschenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhaltensmuster auf das globale und regionale Klima verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beispiele&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London.gov.uk&amp;lt;br/&amp;gt;Managing risks and increasing resilience: the Mayor’s climate change adaptation strategy (2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[1] Oliver Walkenhorst und Manfred Stock (2009): Regionale Klimaszenarien für Deutschland – Eine Leseanleitung, Hannover [http://shop.arl-net.de/regionale-klimaszenarien-fur-deutschland-eine-leseanleitung.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[2] BMVBS-Online-Publikation (2010): Regionale Klimamodellierung für Anpassungsstrategien. BMVBS-Online Publikation, Nr.07/2010, Hrsg.: BMVBS [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_629248/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2010/ON072010.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[3] Landesumweltamt Brandenburg (LUA) (2010): Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg, Potsdam [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[4] Maria J. Welfens (2008): Klimaszenarien, Methoden und Erkenntnisse [http://www.bpb.de/themen/DQUV8L,1,0,Klimaszenarien.html &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline&amp;quot;&amp;gt;URN&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[5] [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue] (abgerufen am 02.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6]&amp;amp;nbsp;[http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue] (abgerufen am 01.10.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] IPCC Fourth Assessment Report (AR4), Climate Change 2007, WG I: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger • Klimaänderung 2007: Arbeitsgruppe I (Wissenschaftliche Grundlagen). Seite 18 von 18 der [http://www.ipcc.ch/pdf/reports-nonUN-translations/deutch/IPCC2007-WG1.pdf PDF] Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn7&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zu den einzelnen (regionalen) Klimamodellen und aktuelle Daten erhalten Sie über die Transferstellen des DWD, dem Bundesamt für Umwelt sowie den Landesumweltämtern, den Landesklimaanstalten, den Climate Service Centers oder über spezielle Internetportale (z.B. „Regionaler Klimaatlas“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutscher Wetterdienst (DWD):&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.dwd.de/ www.dwd.de] / [http://www.dwd.de/klimaatlas%20/ www.dwd.de/klimaatlas] / [http://www.dwd.de/cdc%20/ www.dwd.de/cdc] / [http://www.dwd.de/klimawandel www.dwd.de/klimawandel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmholtz-Gemeinschaft:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimanavigator.de/ www.klimanavigator.de] / [http://www.climate-service-center.de/ www.climate-service-center.de] / [http://www.sueddeutsches-klimabuero.de/ www.sueddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.norddeutsches-klimabuero.de/ www.norddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.mitteldeutsches-klimabuero.de/ www.mitteldeutsches-klimabuero.de] / [http://www.regionaler-klimaatlas.de/ www.regionaler-klimaatlas.de]&amp;amp;nbsp; / [http://www.norddeutscher-klimaatlas.de/ www.norddeutscher-klimaatlas.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.anpassung.net/klimaprojektionen www.anpassung.net/klimaprojektionen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Climate Service Center Deutschland:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max-Planck-Institut für Meteorologie&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mpimet.mpg.de/ http://www.mpimet.mpg.de/] / [http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Verantwortlichkeiten_und_Akteure</id>
		<title>Verantwortlichkeiten und Akteure</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Verantwortlichkeiten_und_Akteure"/>
				<updated>2013-02-06T14:39:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Umsetzung einer regionalen Klimaanpassungsstrategie ist es wichtig, Akteure aus unterschiedlichen Fachbereichen einzubinden. Dadurch wird das Verständnis für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen und Anpassungsnotwendigkeiten entwickelt und die Akzeptanz der Projektziele und -maßnahmen erhöht. Geeignete Akteure können aus den folgenden Bereichen stammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Politische Gremien (Parlamente, Ausschüsse, Arbeitsgemeinschaften,…)&lt;br /&gt;
*Kommunale Spitzenverbände&lt;br /&gt;
*Parteien&lt;br /&gt;
*…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunale Verwaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umwelt&lt;br /&gt;
*Bau&lt;br /&gt;
*Landwirtschaft/Forst&lt;br /&gt;
*Bildung/Soziales&lt;br /&gt;
*Gesundheit&lt;br /&gt;
*…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Printmedien&lt;br /&gt;
*Fernsehen&lt;br /&gt;
*Internet&lt;br /&gt;
*Soziale Medien&lt;br /&gt;
*…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaft/Bildung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*(Weiter-)Bildungseinrichtungen&lt;br /&gt;
*Universitäten&lt;br /&gt;
*…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bürgerinitiativen&lt;br /&gt;
*Verbände&lt;br /&gt;
*Kirchen&lt;br /&gt;
*Träger sozialer Infrastrukturen&lt;br /&gt;
*Stiftungen&lt;br /&gt;
*…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Handwerksbetriebe&lt;br /&gt;
*Unternehmen&lt;br /&gt;
*Kammern&lt;br /&gt;
*Innungen&lt;br /&gt;
*Finanzinstitute&lt;br /&gt;
*Versicherungen&lt;br /&gt;
*Landwirtschaft&lt;br /&gt;
*Forstwirtschaft&lt;br /&gt;
*….&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315&amp;amp;item_id=853380&amp;amp;oldrecord=72772&amp;amp;oldmodul=5&amp;amp;olddesign=0&amp;amp;oldkeyword=0&amp;amp;oldeps=20&amp;amp;oldaz=all&amp;amp;oldcat=0&amp;amp;fsize=1&amp;amp;contrast=0 Gemeinde Saerbeck]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Energiemanagement Saerbeck ist Kern der Klimapartnerschaft und ihrer Akteure. Es übernimmt die wesentlichen Management- und Controllingaufgaben und ist Schnittstelle für das Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzeptes. Der Bürgermeister steht als Kümmerer extern und intern für das Projekt. Verstärkung erhält er vom Beirat, der in der Umsetzungsphase des Energiemanagement der Gemeinde verstärkt. Beteiligte Organe sind Vereine/Bürger, Schulen/Kindergärten, externe Experten, Land- und Forstwirtschaft, Handwerk/Gewerbe, Bildungsträger und weitere Partner (z.B. Bankenemeinde Saerbeck (2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept. Saerbeck, S.40:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Gemeinde Saerbeck.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Das Projekt KLIMAfit in der Planungsregion Oberes Elbtal/Osterzgebirge (2011): Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel, Radebeul/Dresden&amp;amp;nbsp;[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Saerbeck:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;(abgerufen am 12.06.2012)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Organisationsstrukturen</id>
		<title>Organisationsstrukturen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Organisationsstrukturen"/>
				<updated>2013-02-06T14:34:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000cd&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema Klimaanpassung in Kommunen handelt es sich um ein Querschnittsthema, das organisatorisch entsprechend berücksichtigt werden sollte. Die Verankerung des Gebietes der Klimaanpassung in der Kommune kann über einen dezidierten Ansprechpartner, eine Stabsstelle oder ein interdisziplinäres Team stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Möglichkeiten eine geeignete Organisationsstruktur zu schaffen.&amp;lt;br/&amp;gt;Eine Möglichkeit wären folgende Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#'''Benennung eines Klimaschutz-/Klimaanpassungsbeauftragten'''&amp;lt;br/&amp;gt;Organisatorisch ist dieser als Stabstelle der Verwaltungsspitze unterstellt und nimmt eine führende Rolle bei der Einführung und der Umsetzung des Klimaanpassungskonzeptes ein.&lt;br /&gt;
#'''Einrichtung einer Arbeitsgruppe'''&amp;lt;br/&amp;gt;Als Querschnittsthema fordert die Klimaanpassung eine enge Verzahnung der verschiedenen Ämter und Abteilungen. Um Synergieeffekte nutzen zu können ist es sinnvoll Spezialisten aus den einzelnen Abteilungen in die inhaltlichen Diskussionen der Maßnahmenplanung einzubinden. Mitglieder können z.B. aus den Bereichen Bauen, Biodiversität/Artenschutz, Energie, Gesundheit, Grünflächen, Katastrophenschutz, Planung Stadtklima, Verkehr und Wasser berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm Stadt Bocholt]:'''&amp;lt;br/&amp;gt;In der Stadt Bocholt werden alle Aktivitäten zu Klimaschutz und Klimaanpassung vom Umweltreferendariat übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''[http://www.hamm.de/umwelt-abfallwirtschaft/klimaschutz/konzern-stadt-hamm/organisation-des-klimaschutzes.html Stadt Hamm]:'''&amp;lt;br/&amp;gt;Klimaschutz und Klimaanpassung sind in der Stadt Hamm zentral organisierte, fachübergreifende Handlungsfelder. Die Organisationsstruktur besteht aus einem Fachamtübergreifenden Klimastab, der vom Oberbürgermeister durch eine Dienstanweisung eingerichtet wurde. Dieser steuert den Klimaschutz im Konzern Hamm und bezieht die städtischen Tochterunternehmen, die Stadtwerke Hamm, die Sparkasse Hamm sowie die Hammer Gemeinnützige Baugesellschaft mbH mit ein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgaben des Klimastabes sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umsetzung des Handlungskonzeptes&lt;br /&gt;
*Konzernweit Informationen zu Klimaschutzmaßnahmen/Aktivitäten zu sammeln, zusammenzufassen und auszuwerten&lt;br /&gt;
*Kontinuierlichen Erfahrungsaustausch etablieren und Synergie Effekte zu nutzen. Sachkompetenz auszutauschen und zu vermitteln und hierbei von Erfahrungen anderer Fachbereiche zu profitieren (Synergismen),&lt;br /&gt;
*Eruierung von Fördermöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Entwicklung von Strategien&lt;br /&gt;
*Kontinuierliche Information der Verwaltungsspitze und der politischen Gremien&lt;br /&gt;
*Grundlagen für die Entscheidungsfindung erarbeiten&lt;br /&gt;
*Einbindung der Öffentlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.frankfurt-greencity.de/umwelt-frankfurt/frankfurt-im-klimawandel/ Stadt Frankfurt am Main]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wurde die dezernatsübergreifende Koordinierungsgruppe Klimawandel (KGK) ins Leben gerufen, die sich unter der Leitung des Dezernats für Umwelt und Gesundheit einmal im Quartal zu gemeinsamen Abstimmungstreffen trifft. Weitere Ansprechpartner kommen aus den Bereichen Bauen, Biodiversität/Artenschutz, Energie, Gesundheit, Grünflächen/Forst, Katastrophenschutz, Planung, Stadtklima, Verkehr/Verkehrsplanung und Wasser/Entwässerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Aktivitäten des KGK gehören neben regelmäßigen Treffen (regional/überregional/international), die Grundlagen- und Strategische Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;Regelmäßige lokale Treffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dezernats-/Ämterübergreifend&lt;br /&gt;
*Zielabstimmungen&lt;br /&gt;
*Impulsveranstaltungen (z.B. Uni Kassel)&lt;br /&gt;
*Externe Fortbildungsmaßnahmen&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;Regionaler Austausch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klimaroute&lt;br /&gt;
*Teilnahme am Fachausschuss „Klimafunktionen“&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregionaler Austausch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Austausch KLIMZUG&lt;br /&gt;
*Austausch/Treffen Hessischer/Deutscher Städtetag&lt;br /&gt;
*Teilnahme Moro/KLAMIS und Erstellung eine Leitfadens zur Anpassung an den Klimawandel im urbanen Raum&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;Internationaler Austausch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrichtung Internationales Klimakolloquium 2009 in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
*Treffen/Austausch mit den Partnern von Eurocities&lt;br /&gt;
*Treffen/Austausch im Rahmen von EVUE (Electric Vehicles in Urban Europe)&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagenplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hitzefrühwarnsystem (Gesundheitsamt)&lt;br /&gt;
*Klimaschutzkonzept FFM (Energiereferat)&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategische Planung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„GG-Strahlenplan“ (Uni Kassel, FU Berlin)&lt;br /&gt;
*„GG-Kantenplan“ (Uni Kassel, FU Berlin)&lt;br /&gt;
*„[[Frankfurter Anpassungsstrategie|Frankfurter Anpassungsstrategie]]“ (KGK)&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Deutsche Energie-Agentur: [http://www.energieeffiziente-kommune.de/energiemanagement/geeignete-organisationsstrukturen/ http://www.energieeffiziente-kommune.de/energiemanagement/geeignete-organisationsstrukturen/] (abgerufen am 12.06.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;Klimalotse - Leitfaden zur Anpassung an den Klimawandel:&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/03_Intensivdurchlauf_kommune/5_anpassungsstrategie/1_zusammenstellen_ergaenzen/zusammenstellen_node.html http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/03_Intensivdurchlauf_kommune/5_anpassungsstrategie/1_zusammenstellen_ergaenzen/zusammenstellen_node.html]&amp;amp;nbsp;(abgerufen am 12.06.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Stadt Hamm: [http://www.hamm.de/index.php?id=2525 http://www.hamm.de/index.php?id=2525] (abgerufen am 19.06.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Stadt Frankfurt (2012): Bericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung, Betreff Sachstandsbericht 2011 der Koordinierungsgruppe Klimawandel (KGK)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2013-02-06T14:27:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen siehe [[Leitbilder|Rahmenbedingungen/Leitbilder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder können Bottom-up oder Top-down erstellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 1096px;  height: 133px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 700px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt.&amp;lt;br/&amp;gt;Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer,&amp;lt;br/&amp;gt;Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 700px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204)&amp;quot; | Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung für einen Leitbildworkshop''' von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none|Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Kosten</id>
		<title>Kosten</title>
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				<updated>2012-12-06T14:06:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Finanzielle Aspekte]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Der Klimawandel äußert sich direkt in drei verschiedenen Phänomenen: der langfristigen Veränderung atmosphärischer Mittelwerte,&amp;amp;nbsp; der zunehmenden Variabilität des Klimas und der Häufung von Wetterextremen. In den vergangenen Jahrzehnten ist dadurch bereits erheblicher, volkswirtschaftlicher Schaden entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten, die durch den Klimawandel entstehen sind unterschiedlicher Natur. Zum einen erwachsen Kosten durch klimawandelbedingte '''Schäden''', zum anderen erfordert auch '''Anpassung an den Klimawandel '''Investitionen. Die Entwicklung der finanziellen Schäden durch Klimawirkungen können durch 2 Faktoren maßgeblich beeinflusst werden: Veränderungen von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß (Mitigation, verringert die Klimawandelwirkung) und Veränderung des Anpassungsniveaus (Adaptation, verringert die Schadensanfälligkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten durch klimawandelbedingte Schäden&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den entwickelten Ländern gelten 5-10% des Brottoinlandprodukts als unmittelbar klimasensibel. Ein deutlich größerer Teil ist darüber hinaus indirekt von Klimaverhältnissen abhängig. Die Schadensrisiken sind je nach betroffenem Bereich und Art der Klimaveränderung&amp;amp;nbsp; unterschiedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang sind die größten klimatisch bedingten, finanziellen Schäden von Stürmen, Überschwemmungen und Hitzewellen verursacht worden. Volkswirtschaftlich betrachtet schlagen extreme Windverhältnisse am meisten zu Buche, dicht gefolgt von Hochwasser und Temperaturextremen. Laut der Versicherung Münchener Rück (2006) beläuft sich die klimabedingte Schadensbilanz in Deutschland für die vergangenen zwei Jahrzehnte bereits auf ca. 18 Mrd. Euro. Im Sommer 2003 starben ca. 7000 Menschen aufgrund der lang andauernden Hitze. Zwischen 1980 und 2003 lag der weltweite volkswirtschaftliche Schadenswert durch Naturkatastrophen, nach Schätzungen der Münchner Rück bei 1300 Milliarden US$, ohne dass langfristige wirtschaftlichen Nachwirkungen eines Schadenfalles einberechnet worden wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten stiegen die Kosten durch Klimaschäden kontinuierlich an. Die Kosten aus Extremwetterereignissen erhöhten sich seit den 1970er Jahren jährlich um 2% , und Kalkulationen deuten darauf hin, dass die Zunahmen solcher Schäden sich weiterhin steigern wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedenen Berechnungsszenarien zu Folge wird am Ende des 21. Jh. die volkswirtschaftliche Belastung mit 20 -26 Milliarden US$ 100 mal Höher sein, als im Jahre 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kosten durch Anpassung&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die globalen Kosten der Anpassung an den bisherigen Klimawandel liegen aktuell keine Zahlen vor, da zum Einen proaktive Anpassung infolge von Hemmnissen noch nicht übergreifend praktiziert werden, zum Anderen werden manche anpassenden Maßnahmen gar nicht als Reaktion auf den Klimawandel initiiert, und sind dementsprechend nicht unmittelbar für eine solche Statistik erfassbar.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fest steht, dass rechtzeitige Anpassung in der Bilanz die Kosten des Klimawandels deutlich reduzieren kann. Frühe Anpassung entfaltet hierbei insgesamt eine größere Kostensenkungswirkung als reaktive, kurzfristige Anpassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten können allerdings mit zunehmendem Klimawandel so hoch werden, dass sich Schäden nicht mehr auf ökonomisch sinnvollem Niveau vermeiden lassen, deshalb ist Anpassung für sich gesehen kein geeignetes Mittel, die finanziellen Schäden auf ein verkraftbares Niveau zu senken. Denn die Kosten für vorsorgende Maßnahmen sind in vielen Fällen deutlich geringer als die im Schadensfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf bestehende Anpassungshemmnisse ist festzustellen, dass neben einem Mangel an Bewusstsein für mögliche ökonomische Klimaschäden, auch die relativ hohen Erstkosten für vorbeugende Anpassungsmaßnahmen zu einer Tendenz in Richtung Unteranpassung in allen gesellschaftlichen Bereichen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsorgendes Handeln ist allerdings sinnvoll und nötig: es kann nicht nur gesellschaftliche Schäden verhindern, die Lebensqualität erhöhen oder neue Möglichkeiten schaffen und offenhalten, sondern ist auch aus&amp;amp;nbsp; finanziellen Gründen sinnvoll.&amp;amp;nbsp; Nicht selten können Maßnahmen zur Klimaanpassung sogar ohne Zusatzkosten realisiert werden, beispielsweise durch die Wahl geeigneter Bauteile und Materialien. (Klamis Region Frankfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Auswahl kostengünstiger und effektiver vorsorgender Lösungen empfiehlt der Klimalotse des UBA die folgenden Ansätze, um durch den Klimawandel entstehende Risiken auf ein vertretbares Maß zu begrenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Frühzeitiges, vorausschauendes Handeln und Integration sind zentrale Schlagworte, wenn es darum geht, die Kosten für Anpassungsvorhaben zu reduzieren. Generell gilt: '''Die Anpassungskosten sinken potenziell''', […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wenn Planung und Entwicklung die Anpassung bereits in einer frühen Phase berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wenn Anpassungsaspekte bedacht werden, sobald es um die Erneuerung oder Umstrukturierung von Infrastruktur geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wenn Maßnahmen zusammen mit turnusmäßigen Instandhaltungsarbeiten durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wenn reguläre Überprüfungen von Plänen Anpassung mit behandeln.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltbundesamt: [http://www.uba.de/uba-info-medien/4298.html Kosten und Nutzen von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel] - Analyse von 28 Anpassungsmaßnahmen in Deutschland&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Beteiligungsprozesse</id>
		<title>Beteiligungsprozesse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Beteiligungsprozesse"/>
				<updated>2012-12-06T13:38:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Allgemeine Grundlagen klimagerechter Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Warum Beteiligungsprozesse'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beteiligungsprozesse, sogenannte Governance-Ansätze, sind Entscheidungsprozesse, bei denen neben kommunalen Behörden andere gesellschaftliche Akteure wie andere Fachpolitiken und demokratische Gremien, die Bevölkerung, Wirtschaft und Wissenschaft eingebunden werden. Die Beteiligung einer möglichst großen Vielfalt an Akteuren ist aus inhaltlichen, gesellschaftlichen, rechtlichen und nicht zuletzt finanziellen Gründen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Klima und seine Änderungen beruhen auf einer großen Anzahl komplexer, zusammenwirkender Faktoren, die genaue Prognosen über regionale Auswirkungen unmöglich machen. Eine Anpassung an den Klimawandel ist daher mit [[Umgang mit den Unsicherheiten regionaler Klimaprojektionen|Unsicherheiten]] verbunden, die auch in Zukunft bestehen bleiben. Um dennoch verbindliche [[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstragien]] zu entwickeln, die auch angesichts etablierter Interessen als notwendig und&amp;amp;nbsp; angemessen betrachtet werden, müssen betroffene Akteure bei der Bewertung beteiligt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Von der Anpassung an den Klimawandel sind, wie beim [[Abgrenzung Klimaschutz und Anpassung|Klimaschutz]], zahlreiche Akteure, Interessen und Handlungsfelder betroffen. Als gesellschaftlicher Prozess kann Anpassung an den Klimawandel nur gelingen, wenn neben öffentlicher Politik und Verwaltung auch gesellschaftliche Gruppen und private Marktakteure frühzeitig beteiligt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [[Wissenschaftliche Grundlagen|Folgen des Klimawandels]] wirken sich regional verschieden aus und [[Soziale Grundlagen|betroffene Bevölkerungs- und Interessengruppen]] haben jeweils unterschiedliche politische, soziale und finanzielle Möglichkeiten, sich anzupassen, z.B. je nach Sektoren (z.B. Landwirtschaft und Transportsektor), innerhalb einzelner Wirtschaftszweige (z.B. Winter- und Sommertourismus) bzw. nach Betroffenengruppen (z.B. Altersgruppen mit unterschiedlichem Einkommen) (s. Klimzug-Nordhessen). Um mit [[Vorstellung der Problemfelder|Ziel- und Interessenskonflikten umzugehen]], ist die Einbindung aller Betroffenen in den Anpassungsprozess einer Kommune notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anpassung findet an existierenden Infrastrukturen und im baulichen Bestand statt. Da ein großer Teil der betroffenen Gebäude und Flächen nicht im Besitz von Kommunen ist und somit auch private Akteure betroffen sind, muss die Öffentlichkeit an Anpassungsprozessen beteiligt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufgrund [[Förderinstrumente (öffentlich und privat)|begrenzter finanzieller Mittel]] kann Anpassung nicht nur mit öffentlichen Mitteln umgesetzt werden und erfordert damit eine Beteiligung von Akteuren auch außerhalb von Politik und Verwaltung. Zudem können Maßnahmen scheitern und Investitionen verloren gehen, wenn die Öffentlichkeit im Prozess von Strategieerstellung, Umsetzung und Kontrolle der Ergebnisse nicht beteiligt wird. Die breite und frühzeitige Beteiligung von Akteuren, die Abwägung von Interessen und eine faire Verteilung von Lasten und Chancen kann den Erfolg von Anpassung an den Klimawandel, auch in finanzieller Hinsicht, nachhaltig unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel '''(s. BMVBS (2011) S.75)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Auf EU-Ebene wird Governance bzw. ein intensiver Kommunikations- bzw. Partizipationsprozess z.B. in der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (2007/60/EG) festgelegt. Hier wird in Kapitel V von Mitgliedsstaaten gefordert, der Öffentlichkeit bereits Zugang zu der ersten Bewertung des Hochwasserrisikos, zu den Hochwassergefahrenkarten und den Hochwasserrisikomanagementplänen zu gewährleisten sowie eine aktive Einbeziehung der interessierten Stellen bei der Erstellung, Überprüfung und Aktualisierung der Hochwasserrisikomanagementpläne zu fördern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorteile der Stakeholdereinbindung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine breite Beteiligung beim Anpassungsprozess nutzt allen Akteuren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Vielzahl betroffener Akteure kann erreicht und mitgenommen werden.&lt;br /&gt;
*Der breite Input von Akteuren kann zu einer besseren Abschätzung der Machbarkeit von Maßnahmen führen und somit als „Realitätscheck“ wirken.&lt;br /&gt;
*Die Relevanz und Qualität technischer Analysen werden verbessert.&lt;br /&gt;
*Die Qualität und Wirksamkeit von Entscheidungen kann verbessert werden, wenn verschiedene Sichtweisen, Bedürfnisse und unterschiedliches Wissen einbezogen werden.&lt;br /&gt;
*Potenziale zur Umsetzung von Maßnahmen durch gesellschaftliche Akteure können genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Die frühzeitige Einbeziehung der Öffentlichkeit kann die Einbindung besonders verletzlicher Bevölkerungsgruppen sicherstellen.&lt;br /&gt;
*Durch die Zusammenarbeit verschiedener Akteure können Synergien genutzt werden.&lt;br /&gt;
*Das Bewusstsein der Gesellschaft für die Bedeutung des Klimawandels kann geschärft werden.&lt;br /&gt;
*Die Eigenverantwortung der Beteiligten wird gestärkt.&lt;br /&gt;
*Die vielfältigen Interessen der betroffenen Sektoren können koordiniert, Zielkonflikte gelöst, die Identifikation mit geplanten Maßnahmen erhöht und unter Umständen sogar andere Ziele (einschließlich wirtschaftlicher Gewinne) durch Anpassungsmaßnahmen gefördert werden. So können Maßnahmen erfolgreicher sein.&lt;br /&gt;
*Beteiligungsprozesse können dem Misstrauen der Öffentlichkeit gegenüber Entscheidungsträgern vorbeugen, wenn es um Entscheidungen über komplexe, weit reichende und noch abstrakt scheinende Zusammenhänge geht.&lt;br /&gt;
*Angesichts des Umfangs notwendiger Maßnahmen und der Kosten, die dadurch entstehen, ist die Information und Einbindung der Öffentlichkeit entscheidend, um die Legitimität von Entscheidungen und Maßnahmen zu stärken.&lt;br /&gt;
*Eine zunehmende öffentliche Beteiligung bei Risikoabschätzung und Entscheidungsfindung gestaltet den Prozess der Entscheidungsfindung demokratischer und fördert die Legitimität politischer Entscheidungen.&lt;br /&gt;
*Beteiligungsprozesse können dazu beitragen, Unterstützung für schwierige Entscheidungen zu schaffen und können als Mechanismus zum Konfliktmanagement dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Umsetzung von Anpassungsstrategien sollten daher Stakeholder und die Bevölkerung eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Grenzen von Beteiligungsprozessen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beteiligungsprozesse bereiten Entscheidungen vor und stellen eine Ergänzung zum kommunalen Anpassungsprozess dar. Wenn Entscheidungen Drittbindungswirkung haben sollen, muss am Ende die Norm gebende Entscheidung durch politische Entscheidungsträger stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Umsetzung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Formelle und informelle Beteiligung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstellung und Umsetzung von integrierten Anpassungskonzepten können formelle und informelle Verfahren der Bürgerbeteiligung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur formellen Beteiligung gehören die Beteiligung der Öffentlichkeit in förmlichen Verfahren, z.B. Genehmigungsverfahren, und Verfahren der direkten Demokratie wie Bürger- und Volksbegehren oder Volksentscheide. Hierdurch kann die Öffentlichkeit ihre Interessen und Rechtspositionen wahren, wodurch die Akzeptanz und Qualität von Planungen erhöht werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die informelle Beteiligung der Öffentlichkeit ist in der Regel dialogorientiert gestaltet. Beteiligungsformen können von reiner Informationsvermittlung über moderierte Veranstaltungen, Zukunftswerkstätten bis zu aufwendigen Beteiligungsverfahren reichen. Wie auch bei formellen Beteiligungsformen kann eine informelle Beteiligung der Öffentlichkeit die Akzeptanz von Anpassung verbessern, aber auch die Qualität von Planung und Maßnahmen erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die umfassenden Zuständigkeiten der Kommunen, die über Gebiets- und Planungshoheit verfügen, bietet die lokale Ebene gute Möglichkeiten, formelles mit informellem Handeln zu verknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Beteiligungsprozessen, auch bei der Anpassung an den Klimawandel, ist der Einsatz von Planern, Politikern und Verwaltungsmitgliedern notwendig. Der Aufwand kann sich jedoch durch die Potenziale rechtfertigen, die mit der Beteiligung betroffener Akteure verbunden sind, insbesondere der gesteigerten Effizienz bei Planung und Umsetzung. Um Beteiligungsprozesse durchzuführen und zu finanzieren, kann u.U. der Rahmen von Förderprogrammen als Modellvorhaben bzw. Projekte genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Formen der Beteiligung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beteiligung von Akteuren kann mit unterschiedlicher Intensität erfolgen. Dies kann passive Aktionen wie Informationen zum Klimawandel und Anpassung, beratende Aktivitäten wie Beteiligung an Workshops bis hin zu langfristigen, interaktiven Maßnahmen wie Zukunftskonferenzen beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Erkunden von Interessen und Meinungen:''' zur Berücksichtigung der Sichtweisen von Akteuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Information und Beratung:''' z.B. Verteilung von Informationsmaterialien; Internetplattform; Entscheidungsfindungssysteme zur Darstellung von möglichen Handlungsoptionen; Information über Medien; Einsatz von Geoinformationssystemen zur Darstellung von Gefahren und Verwundbarkeiten auf lokaler Ebene; Veranstaltungen; Ortsbegehung von z.B. überschwemmungsgefährdeten Bereichen; Kampagnen zur Mobilisierung der Bevölkerung; Anpassungsbezogene Beratung von Bürgerinnen und Bürgern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Kooperative Beteiligung zur gemeinsamen Problemlösung:''' z.B. Runde Tische, Arbeitskreise und Foren zur beratende Entscheidungsvorbereitung, aktivem Einwirken und Begleitung der Umsetzung; Beirate für Anregungen für Politik und Verwaltung; Hearings; Planungswerkstätten zur Erweiterung fachspezifischer Sichtweisen; Zukunftswerkstätten zur Gewinnung neuer Ideen und Lösungsmöglichkeiten; Bürgervertretung in Gremien und Behörden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Finanzielle Beteiligungen:''' z.B. Beteiligungsgesellschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl der Maßnahmen hängt vom Kenntnisstand der Akteure, von zur Verfügung stehender Zeit und finanziellen Mitteln und somit mit den Möglichkeiten der Beteiligung möglichst vieler Akteure ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel aller Maßnahmen ist es, Veränderungen zu initiieren und die Bereitschaft zur Umsetzung von Maßnahmen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Beteiligung in den Arbeitsphasen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Planungsträger bestimmen anstehende Fragestellungen und geben klare Themen für die Bürgerbeteiligung vor. Dies erhöht die Umsetzbarkeit der Beteiligungsergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss der Rahmen für Mitbestimmungsmöglichkeiten festgelegt und transparent gemacht werden. Gesetzliche, untergesetzliche und planerische Vorgaben, die auf der jeweiligen Planungsebene zu beachten sind, müssen berücksichtigt werden. Daraus ergeben sich Entwicklungsoptionen und Ziele, über die verhandelt werden kann und solche, die aufgrund von Festlegungen auf übergeordneter Ebene der Diskussion entzogen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Planungsträger bindet andere Behörden und relevanter Verbände ein und erkundet deren Planungsabsichten und gewünschte Schwerpunkte zur Anpassung an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem muss festgestellt und geplant werden, welche Akteure wann zu welchem Thema mit welchem Ziel beteiligt werden und wie der Beteiligungsprozess organisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Öffentlichkeit sollte frühzeitig an Planungs- und Entscheidungsprozessen beteiligt werden, solange Handlungsspielräume noch offen sind und um eine breite Überzeugung und Akzeptanz zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Planung sollte die Öffentlichkeit durch die Presse informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenshintergründe zum Klimawandel und dessen Folgen müssen für die Öffentlichkeit zugänglich sein, z.B. über eine Internetseite, damit alle Akteure ihre Mitsprachemöglichkeiten ausfüllen können. Eine an den Akteuren orientierte Kommunikation ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Vorschläge zur Einbindung der Öffentlichkeit in den Phasen von Planung und Umsetzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In der Phase der Erhebung können Akteure zur Unterstützung bei der Erfassung von Informationen eingebunden werden.&lt;br /&gt;
*In der Phase der Bewertung kann die Öffentlichkeit zur Bewertung der Vulnerabilität einzelner Sektoren hinzugezogen werden sowie zur Auswahl von vulnerablen Sektoren, die vertieft betrachtet werden sollen.&lt;br /&gt;
*In der Phase der Ziel- und Maßnahmenbestimmung kann die Öffentlichkeit Ideen und Präferenzen zu Entwicklungsperspektiven, Zielen, Leitbildern und möglichen Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels beitragen.&lt;br /&gt;
*In der Phase der Umsetzung kann die Öffentlichkeit bei der Realisierung ausgewählter Maßnahmen einbezogen werden, wobei finanzielle und andere Anreize eine entscheidende Rolle spielen können, um die Öffentlichkeit zur Teilnahme an Umsetzung und Monitoring zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Für einen erfolgreichen Beteiligungsprozess zur Anpassung an den Klimawandel ist es entscheidend, dass eine Beteiligung der Öffentlichkeit nicht nur angestoßen sondern auch verstetigt wird. Der Prozess muss fortlaufend über Monitoring, Evaluierung und Fortschreibung stattfinden. So können trotz unterschiedlicher Interessen und Zielkonflikte Lerneffekte, die Bereitschaft zu Kompromissen und Lösungsorientierung erreicht werden. Die Ergebnisse der unterschiedlichen Beteiligungsgremien müssen zusammengeführt werden. Unter Umständen muss mit autoritativen Entscheidungen gedroht werden, um die Bereitschaft der Akteure zur Einigung zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperation setzt Kommunikation, Verlässlichkeit und Vertrauen voraus. Um eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit sicherzustellen, müssen alle Akteure ernst genommen und die Lernmöglichkeit aller Beteiligten vorausgesetzt werden. Bürgerbeteiligung sollte nicht als schmückendes Beiwerk betrachtet werden, sondern Empfehlungen, die in Partizipationsprozessen entwickelt werden, sollten ernst genommen und möglichst umgesetzt werden, um die Bereitschaft zur weiteren Beteiligung zu erhalten. Wenn Ideen und Einwände der Öffentlichkeit im Anpassungskonzept und in Entscheidungen der Gemeinde aufgegriffen wurden, sollte dies deutlich erkennbar sein. So kann die Motivation der Akteure zur Beteiligung auch an anderen Verfahren gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Typische Akteure'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Akteure bei der Anpassung an den Klimawandel sind (nach Born, Manfred (2010)):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Politische Akteure, die für die Gestaltung von Anpassung verantwortlich sind&lt;br /&gt;
*Verwaltung als Umsetzer von Politik&lt;br /&gt;
*Privatwirtschaft: Einzelunternehmen und/oder Wirtschaftsverbände, z.B. Wohnungsbaugesellschaften, Architekten, Handwerk&lt;br /&gt;
*Zivilgesellschaft: Bevölkerung, Gebäudeeigentümer, NROs, Schulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestehende und bewährte Strukturen und Prozesse können genutzt und in den Anpassungsprozess eingebunden werden. Zudem sollten Netzwerke zwischen Anpassungsakteuren aufgebaut werden um vorhandene Potenziale zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnahme einzelner Akteure oder Akteursgruppen kann sich entsprechend der Interessen der Akteure, veränderter Rahmenbedingungen oder der Prozessphasen kontinuierlich ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Kriterien zur Auswahl der Stakeholder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Betroffenheit&lt;br /&gt;
*Repräsentanten zentraler gesellschaftlicher Gruppen&lt;br /&gt;
*Multiplikatorenfunktion&lt;br /&gt;
*Einflusspotenzial&lt;br /&gt;
*Zentrale Akteure auf kommunaler und regionaler Ebene&lt;br /&gt;
*Expertenstatus&lt;br /&gt;
*Beteiligung bei Anpassungsmaßnahmen (Umsetzungsakteure)&lt;br /&gt;
*Kontinuität&lt;br /&gt;
*Diversität&lt;br /&gt;
*Innovation (Vorreiter bei Anpassung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Governance-Instrumente für Klimaschutz und Klimaanpassung. Dr. Mark Fleischhauer | Dortmund, 11. Mai 2011: 4. Dortmunder Wohnungspolitisches Kolloquium „Wohnungsmarkt und Klimawandel – Konfliktfelder und Handlungsoptionen“ s. Folie 9:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Fleischhauer_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Fleischhauer_4DoWoPoKoll2011.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''Wen einbinden?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''Klimaschutz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''Klimaanpassung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''Wie einbinden?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Gebäudeeigentümer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Energetische Sanierung, Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
regenerativer Energiequellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Solarthermie, Erdwärme,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Photovoltaik, …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Maßnahmen am Objekt (z. B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückstauklappen gegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasser oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fassadenbegrünung, heller Putz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegen Überhitzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Broschüren, Internet,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerversammlung, Workshops,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettbewerbe, Ausstellungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Wohnungsbaugesellschaften,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genossenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
v. a. energetische Sanierung des&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Maßnahmen zur Reduzierung der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhitzung in Gebäuden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Direkte Ansprache, Vermittlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von guten Praxisbeispielen, runde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tische&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Öffentlichkeit allgemein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Hinweise auf Verhalten zum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
energiesparenden Verhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Hinweise auf Verhalten im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ereignisfall (z. B. bei Hochwasser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Broschüren, Internet,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerversammlung, Workshops,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettbewerbe, Ausstellungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Stadtplanung, Architekten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Gebäudeausrichtung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Vermeidung gefährdeter Bereiche,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
angepasstes Bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Runde Tische, Netzwerktreffen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermittlung von guten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxisbeispielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Handwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Erweiterung des Angebots im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinblick auf energetische&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanierung, erneuerbare Energien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Erweiterung des Angebots im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinblick Schutzmaßnahmen am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Fortbildungsmaßnahmen, Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bilden zur Präsentation der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Beratung von Behörden und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentümern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Runde Tische, Netzwerktreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Gesundheitsamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
z., B. Verhalten bei Hitzewellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zielgruppenspezifische Beratung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Öffentlichkeit,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Runde Tische, Netzwerktreffen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermittlung von guten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praxisbeispielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Schüler, Lehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Information über Verhalten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergründe, Handlungsoptionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Information über Verhalten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergründe, Handlungsoptionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:154px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Multiplikatoren: Projektwochen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerwettbewerbe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Monitoring'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um festzustellen, inwieweit in einem Beteiligungsprozess die wichtigsten Prinzipien berücksichtigt wurden, können die folgenden Indikatoren angewandt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(nach Greiving et al. 2007, s. BBSR-Online-Publikation, Nr. 26/2009 S.26f.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prinzipien: Was sind die Prinzipien des Gesamtsystems? (z.B. Ansprüche an demokratisches Vorgehen)&lt;br /&gt;
*Vertrauen: Existiert eine Atmosphäre des gegenseitigen Respekts und Vertrauens?&lt;br /&gt;
*Ziele: Sind Ziele für Schutzgruppen definiert?&lt;br /&gt;
*Verantwortung (Verursacherprinzip): Ist die Verantwortung auf jeder Ebene definiert (Prozess, jedes Risiko)?&lt;br /&gt;
*Begründung: Ist die Aktivität begründet/ gerechtfertigt?&lt;br /&gt;
*Rechtliche Rahmenbedingungen: Wie werden Veränderungen rechtlicher Rahmenbedingungen systematisch erfasst?&lt;br /&gt;
*Ablaufplanung: Sind Abläufe standardisiert?&lt;br /&gt;
*Repräsentation: Sind alle relevanten sozialen Gruppen bzw. ihre Erwartungen bekannt?&lt;br /&gt;
*Zugang zu Informationen: Inwieweit sind Informationen zugänglich?&lt;br /&gt;
*Toleranz Prozess &amp;amp; Ergebnisse: Inwiefern tolerieren die „relevanten sozialen Gruppen“ den Prozess und die Ergebnisse?&lt;br /&gt;
*Dialog: Wie konstruktiv ist der Dialog (Zuhören und gegenseitiges Verständnis)?&lt;br /&gt;
*Finanzen: In wie weit entsprechen die finanziellen Ressourcen dem definierten Governance-Prozess?&lt;br /&gt;
*Personal: In wie weit sind die personellen Kapazitäten angemessen (Kompetenz, Anzahl)?&lt;br /&gt;
*Rolle: Wie wurde die Rolle der Experten definiert (Beirat, Gremium)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiele'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*dynaklim(KLIMZUG): ein erfolgreiches Projektbeispiel fuer Bürgerbeteiligung: [http://www.dynaklim.de/dynaklim/index.html http://www.dynaklim.de/dynaklim/index.html] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
*dynaklim: Anwendung der Methode Zukunftsworkshop: [http://liferaytest.ahu.de/web/guest/wiki/-/wiki/DynaklimWiki/Zukunftsworkshop;jsessionid=7BE5E9E0D15D237B756B84D66F0A8000 http://liferaytest.ahu.de/web/guest/wiki/-/wiki/DynaklimWiki/Zukunftsworkshop;jsessionid=7BE5E9E0D15D237B756B84D66F0A8000] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
*KLIMZUG-Nordhessen: Begründung der Regionalforen: [http://www.klimzug-nordhessen.de/index.php?id=156 http://www.klimzug-nordhessen.de/index.php?id=156] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
*Neumarkt (Klimamoro): Dokumentationen einer kommunal organisierten Bürgerbeteiligung im Rahmen eines Workshops: [http://www.klimaanpassung-landkreis-neumarkt.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=62&amp;amp;Itemid=67 http://www.klimaanpassung-landkreis-neumarkt.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=62&amp;amp;Itemid=67] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
*Mit der Klimaroute den Klimawandel zu den Menschen bringen: ein interkommunales und interdisziplinäres Projekt mit dem Ziel, die Öffentlichkeit zum Thema Klimawandel zu erreichen und einzubeziehen: [http://www.klimaroute.de/index.phtml?mNavID=1919.5&amp;amp;sNavID=1919.66&amp;amp;La=1 http://www.klimaroute.de/index.phtml?mNavID=1919.5&amp;amp;sNavID=1919.66&amp;amp;La=1] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
*Richwien, Martina / Fischedick, Prof. Manfred (2012): Die Leitplanken des Beteiligungsverfahrens zur Erarbeitung des „Klimaschutzplan Nordrhein-Westfalen“: Ein Beteiligungsprozess auf Landesebene, der auch für Kommunen Anregungen geben kann: [http://www.klimaschutz.nrw.de/fileadmin/user_upload/documents/Klimaschutzplan_NRW_Auftakt_Vortraege.pdf http://www.klimaschutz.nrw.de/fileadmin/user_upload/documents/Klimaschutzplan_NRW_Auftakt_Vortraege.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Born, Manfred (2010): Anpassung an den Klimawandel regional umsetzen! [http://www.klara-net.de/dateien/upload/uploads/Born_Komminikation_des_Klimawandels.pdf http://www.klara-net.de/dateien/upload/uploads/Born_Komminikation_des_Klimawandels.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesamt für Naturschutz (2007): Landschaftsplanung. Grundlage vorsorgenden Handelns 6.3 Aktive Beteiligung der Öffentlichkeit: [http://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/themen/landschaftsplanung/lp-vorsorgendes-handeln.pdf http://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/themen/landschaftsplanung/lp-vorsorgendes-handeln.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (2009): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. „Climate-Proof Planning“: [http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON262009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON262009.html] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (2009): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Planungspraxis: [http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON252009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON252009.html] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (2011): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung - Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen: [http://www.bbsr.bund.de/nn_23494/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Forschungen/2011/Heft149.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23494/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Forschungen/2011/Heft149.html] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] Deutsches Institut für Urbanistik (2011): Klimaschutz in Kommunen. Praxisleitfaden: [http://www.leitfaden.kommunaler-klimaschutz.de/sites/leitfaden.kommunaler-klimaschutz.de/files/pdf/klimaschutzleitfaden.pdf http://www.leitfaden.kommunaler-klimaschutz.de/sites/leitfaden.kommunaler-klimaschutz.de/files/pdf/klimaschutzleitfaden.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] Deutscher Städtetag (2011): Klimagerechte und energieeffiziente Stadtentwicklung. Positionspapier der Fachkommission „Stadtentwicklungsplanung“ des Deutschen Städtetages: [http://www.staedtetag.de/imperia/md/content/dst/klimagerechte_stadtentwicklung.pdf http://www.staedtetag.de/imperia/md/content/dst/klimagerechte_stadtentwicklung.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Europäische Umweltagentur (2009): Regionaler Klimawandel und Anpassung. Die Alpen vor der Herausforderung veränderter Wasserressourcen: [http://www.eea.europa.eu/de/publications/regionaler-klimawandel-und-anpassung-2014-die-alpen-vor-der-herausforderung-veranderter-wasserressourcen http://www.eea.europa.eu/de/publications/regionaler-klimawandel-und-anpassung-2014-die-alpen-vor-der-herausforderung-veranderter-wasserressourcen] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] Fleischhauer, Dr. Mark (2011): Governance-Instrumente für Klimaschutz und Klimaanpassung. Präsentation: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Fleischhauer_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Fleischhauer_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] Hafner, Ass. iur. Simone (2012): Anpassung an die Folgen des Klimawandels durch Öffentlichkeitsbeteiligung? [http://project2.zalf.de/inkabb/publikationen/dokumentationen/120425_partizipationsworkshop/praesentationen/Hafner%20%20-%20Praesentation%20Workshop%2026042012%20-Kompatibilitaetsmodus.pdf http://project2.zalf.de/inkabb/publikationen/dokumentationen/120425_partizipationsworkshop/praesentationen/Hafner%20%20-%20Praesentation%20Workshop%2026042012%20-Kompatibilitaetsmodus.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[11] Klimzug-Nordhessen: Partizipation, Akzeptanz und Regionale Governance (PARG): [http://klimzug-nordhessen.de/index.php?id=61 http://klimzug-nordhessen.de/index.php?id=61] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) (2009): Newsletter Ausgabe Nr. 08 | August 2009: [http://www.anpassung.net/SharedDocs/Downloads/Newsletter/Newsletter__08,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Newsletter_08.pdf http://www.anpassung.net/SharedDocs/Downloads/Newsletter/Newsletter__08,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Newsletter_08.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[13] Kropp, Prof. Dr. Cordula (2012): Demokratische Planung der Klimaanpassung? Strukturprobleme des expertokratischen Staats. Partizipationsforschung und Partizipationsverfahren in der sozialwissenschaftlichen Klimafolgenforschung: [http://project2.zalf.de/inkabb/publikationen/dokumentationen/120425_partizipationsworkshop/praesentationen/Kropp%202012%20Demokratische%20Planung%20im%20Klimawandel%20ZALF.pdf http://project2.zalf.de/inkabb/publikationen/dokumentationen/120425_partizipationsworkshop/praesentationen/Kropp%202012%20Demokratische%20Planung%20im%20Klimawandel%20ZALF.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[14] Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Sachsen-Anhalt (2011): Leitfaden zur Erstellung von kommunalen Klimaanpassungskonzepten in Sachsen-Anhalt: [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Leitfaden.pdf http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Leitfaden.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[15] Niedersächsische Initiative für Klimaschutz in der Siedlungsentwicklung (NIKIS): [http://www.nikis-niedersachsen.de/index.php?id=131 http://www.nikis-niedersachsen.de/index.php?id=131] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[16] Richwien, Martina / Fischedick, Prof. Manfred (2012): Die Leitplanken des Beteiligungsverfahrens zur Erarbeitung des „Klimaschutzplan Nordrhein-Westfalen“: [http://www.klimaschutz.nrw.de/fileadmin/user_upload/documents/Klimaschutzplan_NRW_Auftakt_Vortraege.pdf http://www.klimaschutz.nrw.de/fileadmin/user_upload/documents/Klimaschutzplan_NRW_Auftakt_Vortraege.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[17] Umweltbundesamt Österreich (2010): KLIMAWANDELANPASSUNG IN ÖSTERREICH. Ergebnisse der Internet-Befragung im Rahmen des Beteiligungsprozesses zur Begleitung und Unterstützung der Erstellung der österreichischen Strategie zur Klimawandelanpassung: [http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0266.pdf http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0266.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[18] United Nations Development Programme / United Nations Environment Programme / World Bank (2011): World Resources Institute Decision Making in a Changing Climate. Adaptation Challenges and Choices: [http://pdf.wri.org/world_resources_report_2010-2011.pdf http://pdf.wri.org/world_resources_report_2010-2011.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[19] Wilke, Dr. Christian (2011): Anpassung an den Klimawandel in Metropolregionen: Thesen zur Beteiligung lokaler und kommunaler Akteure: [http://www.anpassung.net/nn_700716/DE/Anpassungsstrategie/Veranstaltungen/Dialoge_20zur_20Klimaanpassung/1109_20Metropolregionen/Pr_C3_A4sentation_202,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Pr%C3%A4sentation%202.pdf http://www.anpassung.net/nn_700716/DE/Anpassungsstrategie/Veranstaltungen/Dialoge_20zur_20Klimaanpassung/1109_20Metropolregionen/Pr_C3_A4sentation_202,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Pr%C3%A4sentation%202.pdf] (abgerufen: 19. September 2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Strategien_und_Handlungsans%C3%A4tze</id>
		<title>Strategien und Handlungsansätze</title>
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				<updated>2012-12-06T13:00:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Allgemeine Grundlagen klimagerechter Stadtentwicklung]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Übergeordnete Strategien und Handlungsansätze'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimawandel wird direkte Folgen für das Leben in Städten haben, weshalb Konzepte entwickelt werden müssen, wie diesen zu begegnen ist&amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Anpassungsstrategien sind von grundlegender Bedeutung für die Zukunftssicherung in Städten und Gemeinden&amp;lt;sup&amp;gt;[2]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Standartisierte Vorgehensweisen können hier jedoch keine Lösung sein, da die Klimaveränderungen zum einen von Gebiet zu Gebiet sehr unterschiedlich ausfallen und ihre Auswirkungen zum anderen nicht gut absehbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anpassungstrategien müssen unter Berücksichtigung kleinräumiger Klimaprognosen und ihrer Wahrscheinlichkeiten individuell für jede Kommune und jede Region entwickelt werden. Noch viel wichtiger als diese vom Wesen her sehr ungesicherten Faktoren sind aber die räumlichen und städtebaulichen Gegebenheiten vor Ort und die Möglichkeiten, flexible Strukturen hervorzubringen, die Erleichterungen bei unterschiedlichen Klimaereignissen verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen detaillierten Leitfaden zur Erstellung einer Anpassungsstrategie, der die einzelnen Schritte und ihre Reinfolge in idealtypischer Weise vorstellt, finden Sie innerhalb des KlimaScouts im Bereich [[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien]]. Beispiele für Konzepten auf Ebene von Bundesländern, Regionen und Kommunen liegen im Bereich [[Politische Grundlagen|Politische Grundlagen]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2008 vom Bundeskabinett verabschiedete Deutsche Anpassungsstrategie (DAS) stellt das übergeordnete Rahmenwerk für Anpassungsprozesse in der BRD dar. Teil der Strategie ist es, dass sie in der Diskussion mit Bundesländern und den gesellschaftlichen Gruppen, also auch den Kommunen konkretisiert und weiterentwickelt werden soll. Es wird stets betont, dass viele Anpassungsentscheidung auf kommunaler oder Kreisebene getroffen werden müssen&amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sektorale, regionale und integrierte Ansatzpunkte&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimawandel wirkt sich auf unterschiedliche Regionen und Sektoren auch sehr spezifisch unterschiedlich aus&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Deshalb sollten Anpassungsstrategien beide Perspektiven im Blick behalten. Darüber hinaus ist es natürlich unerlässlich, die einzelnen Erkenntnisse nicht isoliert für sich zu betrachten, sondern vergleichend und ergänzend zusammen zu führen und übergreifende Schlussfolgerungen zu ziehen, sowie entsprechende Handlungsempfehlungen abzuleiten&amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Anpassung&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regionale Anpassung ist ein raumbezogener Ansatz. Ziel von regionalen Anpassungsstrategien ist es, die regional erwartete Klimaänderung in regionalen Planungs- und Entwicklungsprozessen zu berücksichtigen und dort als festen Bezugspunkt zu etablieren&amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sektorale Anpassung&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sektorale Anpassung orientiert sich an den charakteristischen Bedürfnissen und Betroffenheiten der einzelnen Sektoren und Branchen&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Forschung erfolgt bereits in verschiedenen Programmen. Ein elementares Beispiel für die sektorale Betrachtungs- und Herangehensweise ist die Ressortforschung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Seit 2008 gehört der Themenkomplex „Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel“ zu den Hauptforschungszielen des Ministeriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorstoß in dieser Richtung ist das Ressortforschungsprogramm [http://www.kliwas.de KLIWAS] („Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffahrt - Entwicklung von Anpassungsoptionen“) des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) mit Schwerpunkt auf die Anpassungserfordernisse des Wasserstraßen- und Schifffahrtssektors. Im Bereich Raumordnung, Regional- und Stadtentwicklung ist das „Modellvorhaben Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ ([http://www.klimamoro.de/ KlimaMoro]) des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung und des für die Ressortforschung zuständigen Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) als sektoraler Ansatz zu nennen&amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung ([http://www.anpassung.net KomPass]) des Umweltbundesamtes hat 2009 und 2010 eine Reihe von Fachdialogen, u. a. mit Protagonisten der folgenden Branchen und Sektoren geführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bevölkerungsschutz&lt;br /&gt;
*Chemieindustrie&lt;br /&gt;
*Energiewirtschaft&lt;br /&gt;
*Küstenschutz&lt;br /&gt;
*Verkehrsinfrastruktur&lt;br /&gt;
*Versicherungswirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und damit eine erste Bestandsaufnahme und Analyse der Anpassungssituation in den einzelnen Bereichen geliefert&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;. (zum [http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4071.pdf Abschlussbericht])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Integrale Anpassungsstrategien&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die deutsche Anpassungsstrategie insgesamt auf integrale und intersektorale Wirkungsweise ausgerichtet ist bestehen starke Bemühungen, auf eine Verknüpfung sektoraler Erkenntnisse und Bedürfnisse hinzuwirken&amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem oben erwähnten KomPass Dialogvorhaben&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt; wurde auch in übergreifenden Diskussionen die Integration der unterschiedlichen Ergebnisse und Fragestellung verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei konnten unter anderem die folgenden Hauptthemenfelder identifiziert werden, die für alle Gebiete von Interesse waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wissen und Information'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Bereichen besteht ein unübersichtliches Überangebot an Information, die im Einzelnen allerdings zu wenig ins Detail geht. Es wird in allen Bereichen für eine Bündelung und mehr Transparenz des Informationsbestandes plädiert. Auch ökonomische Bewertungen, die es ermöglichen sollen, Handlungsoptionen zu identifizieren, die sich auch ohne das Eintreffen bestimmter Klimaprognosen rechtfertigen, werden sektorübergreifend gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zentrale Anlaufstelle, die vielleicht parallele Instanzen und Angebote zusammenführt und koordiniert, wird in diesem Zusammenhang als denkbare Unterstützungsstruktur genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommunikation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen|Kommunikation]] spielt eine bedeutende Rolle für integrierte Anpassungsstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thematik und ihre Komplexität muss gut und verständlich, auf die jeweiligen Akteure zugeschnitten, vermittelt werden. Die Herausforderung besteht darin, relevante fachliche Information in allen Bereichen auf attraktive und motivierende Art und Weise möglichst praxisbezogen zu kommunizieren. Dabei sollte nach Möglichkeit auch eine Integration von Klimaschutz- und Anpassungsbestrebungen erfolgen (gute Praxisbeispiele sind hier ein zentrales Mittel)&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Um den einzelnen Akteuren Anpassung plausibel nahezubringen, muss auf transparente Weise deutlich gemacht werden, welche Kosten, und vor allem welcher Nutzen damit verbunden sind&amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kooperation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disziplinübergreifende Integration von Wissenschaft und Praxis wurde von allen Akteuren stets begrüßt und in diesem Sinne eine engere Kooperation zwischen Politik und Verwaltung auf der einen, und Wirtschaft und Wissenschaft auf der anderen Seite gefordert. Notwendig ist hier, den Austausch fachübergreifend und über die unterschiedlichen Ebenen hinweg voranzutreiben. Dies bedeutet, sowohl eine Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Branchenverbänden und Unternehmen als auch Bund-Länder-Austausch, Behördenkooperation und Ressortabstimmung im Sinne der Anpassung an den Klimawandel zu fördern. Hilfreich für eine umfassende Kooperation der einzelnen Protagonisten sind spezifische Plattformen und Arbeitskreise für den Austausch, wie sie beispielsweise bereits von der Dechema Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie oder dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) eingerichtet worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rahmensetzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Regelungen und Normen sowie die gesamte bestehende Rahmengesetzgebung bedürfen einer Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung in Hinblick auf Klimaschutz- und Anpassungsaspekte. Gleichzeitig ist diese Überarbeitung der Rahmenbedingung möglichst langfristig auszurichten, um den Akteuren, vor allem in unternehmerischer Hinsicht, ausreichende Planungssicherheit zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stärkung von Eigenverantwortung und Prävention'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bereitschaft und Fähigkeit zur Eigenverantwortung und Selbstvorsorge aller gesellschaftlicher Akteure gilt es zu fördern. Hierfür können [[Beteiligungsprozesse|Informationskampagnen]] und finanzielle Anreize genutzt werden&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strategische Ansatzpunkte für kommunale Anpassung&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine umfassende [[Entwicklung von Anpassungsstrategien|kommunale Anpassungsstrategie]] kann und sollte unterschiedliche strategische Ansatzpunkte und Leitsätze beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Materielle und Strukturelle Ansätze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist ein wesentlicher Bestandteil einer Strategie in jedem Fall die '''Anpassung der materiellen städtischen Gegebenheiten''', also im Wesentlichen der Bausubstanz. Dies bedeutet energiesparendes Bauen von energieeffizienten Gebäuden sowie Wärmedämmung im Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere strategische Ebene ist die '''Anpassung der Stadtstruktur'''. Hier eignen sich Leitsätze wie dezentrale Konzentration, bei der städtische Entwicklungsschwerpunkte nicht nur in Zentren, sondern vor allem auch in der Peripherie gesetzt werden um hochsensible Wertekonzentration zu vermeiden und ein entzerrtes Stadtbild zwecks thermischer Entlastung zu fördern. Auch Reurbanisierung (Wiederbelebung der Kernstadt durch Investitionen und Stadterneuerung, bezahlbaren Wohnraum etc.) wird in diesem Zusammenhang als stadtstrukturelle Anpassung genannt. Sie zielt gemeinsam mit Nachverdichtung und kleinteiliger Funktionsmischung auf Verkehrsentlastung und Energieoptimierung ab, wird allerdings aufgrund des Widerspruchs zu thermischer Entlastung kontrovers diskutiert&amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Strategien müssen sowohl über [[Gestaltungsmöglichkeiten für Kommunen|'''formelle''' als '''auch informelle Instrumente''']] verfolgt werden. Die formelle Handhabe der Stadtentwicklung liegt vor allem in der Bauleitplanung und Raumplanung. Hier erfolgen Umweltprüfung sowie die entsprechende Formulierung der Anforderungen an bauliche Nutzungen im Gemeindegebiet. Nach der Leitvorstellung der nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung ist in diesen Bereichen der Klimawandel und mögliche Anpassung verstärkt in den Blick zu nehmen.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierüber sind aber die Hauptakteure der städtischen Entwicklung, die Bürger, nur bedingt erreichbar. Speziell die Privateigentümer und Bewohner des Baubestandes müssen durch [[Beteiligungsprozesse]] aktiviert und motiviert werden, vor allem dann, wenn (privat-)wirtschaftliche Aspekte von Klimawandel und Anpassungsmaßnahmen betroffen sind&amp;lt;sup&amp;gt;[2]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Institutionelle Ansatzpunkte&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interkommunale Zusammenarbeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtentwicklung im Allgemeinen und die klimagerechte Stadtentwicklung im Besonderen erhöht die Notwendigkeit, Handeln ortsübergreifend abzustimmen. Gerade Extremereignisse verdeutlichen, dass administrative Grenzen keinen pragmatischen Handlungsrahmen abstecken. Eine übergeordnete Strategie ist ratsam. Da vor allem kleinere Kommunen auf Verwaltungsebene personellen Grenzen unterworfen sind, müssen einige Aufgaben der Anpassung gemeinschaftlich bewältigt werden. Auch ist einigen Problemen, die der Klimawandel hervorruft, nicht auf lokalem Niveau zu begegnen. Das beste Hochwassermanagement einer Kommune stößt unweigerlich an seine Grenzen, wenn nicht die Gegebenheiten an Flussoberläufen mitberücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird also vernetztes Arbeiten dringend als grundlegende Strategie empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interkommunale Zusammenarbeit lässt sich zum Beispiel verwirklichen, indem geeignete kommunale Aufgaben von unterschiedlichen Gemeinden gemeinsam bewältigt werden. So ist es möglich, effizientere Anpassung zu betreiben, indem man beispielsweise gemeinschaftlich Personal zum Thema qualifiziert, Informationsaustausch betreibt oder auch manche Aufgaben arbeitsteilig wahrnimmt&amp;lt;sup&amp;gt;[5][6]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerkommunale Zusammenarbeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch innerhalb der Kommunen ist eine größtmögliche Kooperation der unterschiedlichen Bereiche sehr sinnvoll. Verschiedene Organisationseinheiten müssen beim Eintritt von Extremereignissen effizient zusammenarbeiten können. Es gibt technische Lösungen, die für diese Strategien im Bereich Bevölkerungsschutz hilfreich sein können, wie zum Beispiel TETRA-Netz oder Disma 4.0 (Disaster Management). Hierüber kann beispielsweise eine intensive Kooperation aller&amp;amp;nbsp; Protoagonisten, die im Bereich Sicherheit agieren, vorangetrieben werden&amp;lt;sup&amp;gt;[5]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitbilder und „Climate Proof Planning“&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das etablierte Leitbild der Nachhaltigkeit oder der nachhaltigen Entwicklung beinhaltet genau genommen bereits den Anpassungsgedanken. Nachhaltige Entwicklung ist nicht mit Ignoranz von wachsenden Risiken zu vereinen. Es gilt allerdings, bei der Formulierung von [[Leitbilder|Leitbildern]] den Aspekt der Anpassung deutlicher hervorzuheben. So ist zum Beispiel das Leitbild der „Resilienten Gesellschaft“ ein denkbarer Ansatz, der Anpassungsstrategien zu Grunde gelegt werden kann&amp;lt;sup&amp;gt;[5]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt- und Raumplanung würde das bedeuten, dass die geplanten und umgesetzten Strukturen „resilient“, also widerstandsfähig gegenüber möglichen Beeinträchtigungen durch Klimaveränderungen sind. Hier kommt der Begriff „Climate Proofing“ oder „Climate Proof Planning“ ins Spiel, der vielleicht am ehesten mit „Klimawandelgerechte Planung“ beschrieben werden kann und 2009 von Birkmann und Fleischhauer folgender maßen definiert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Unter „Climate Proofing“ sind Methoden, Instrumente und Verfahren zu verstehen, die absichern, dass Pläne, Programme und Strategien sowie damit verbundene Investitionen gegenüber den aktuellen und zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels resilient und anpassungsfähig gemacht werden, und die zudem auch darauf abzielen, dass die entsprechenden Pläne, Programme und Strategien dem Ziel des Klimaschutzes Rechnung tragen“. ''&amp;lt;sup&amp;gt;[7][8]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich also um einen grundsätzlichen Anspruch an jegliche Planungsverfahren, der in sämtlichen Bereichen mitgedacht werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flexibilität und No-Regret-Maßnahmen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den seit längerem erkannten Umweltproblemen sind die Ursache - Wirkungsbeziehungen des Klimawandels ungleich komplexer und die Entwicklung verläuft langfristiger und unabsehbarer. Die Prognosen über die künftigen klimatischen Entwicklungen und ihre Folgen sind stets mit großer [[Umgang mit den Unsicherheiten regionaler Klimaprojektionen|Unsicherheit]] behaftet. In Anbetracht dieser Unsicherheiten sind viele Entscheidungen hinsichtlich einer geeigneten Anpassung im Wesen Wertentscheidungen. Hierbei ist wichtig, dass möglichst viele unterschiedliche Akteure der Gesellschaft konsensual in die Entscheidungsfindung einbezogen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, Optionen zu schaffen und zu fördern, die besonders '''nachsteuerbar und flexibel''' sind und auch wirken, wenn der Klimawandel nicht genau die Folgen entwickelt, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt als sehr wahrscheinlich angenommen werden&amp;lt;sup&amp;gt;[5]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sind bei der Auswahl von Anpassungsoptionen sogenannte '''No-Regret-Maßnahmen''' zu favorisieren, also solche, die man nicht bereut, auch wenn die erwarteten Klimawirkungen, an die sie anpassen sollen, nicht eintreten. No-Regret-Optionen sind entweder kostenlos oder besonders kostenniedrig umsetzbar oder haben neben dem Anpassungsnutzen noch einen weiteren Nutzen, der sie rechtfertigt&amp;lt;sup&amp;gt;[9]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] &amp;lt;font color=&amp;quot;#003300&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Geneva,Helvetica,sans-serif&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;Sybille Bauriedl, Stefanie Baasch, Matthias Winkler&amp;lt;/font&amp;gt; (2008): Die klimagerechte europäische Stadt? Siedlungsstrukturen, städtischer Lebensstandard und Klimaveränderungen, in RaumPlanung Heft 137 S. 67- 71, Dortmund [https://www.ifr-ev.de/upload/pdf/rp_artikel_137/04-Brauriedl.PDF hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.) (2011):&amp;amp;nbsp; ExWoSt Information.&amp;amp;nbsp; StadtKlima: Kommunale Strategien und Potenziale zum Klimawandel, Berlin [http://www.bbsr.bund.de/nn_21686/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/ExWoSt/39/exwost39.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel, Berlin [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Umweltbundesamt (Hrsg.) (2011): Stakeholder-Dialoge: Chancen und Risiken des Klimawandels, Dessau-Roßlau [http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4071.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen. Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung BBSR-Online-Publikation 22/2009 [http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] Friedrich-Ebert-Stiftung KommunalAkademie (Hrsg.) ( 2008): Interkommunale Zusammenarbeit. Handreichung für die Kommunalpolitik, Bonn [http://library.fes.de/pdf-files/akademie/kommunal/05825.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimagerechte Stadtentwicklung – „Climate-Proof Planning“. BBSR-Online-Publikation 26/2009 [http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON262009.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Birkmann, J. und Fleischhauer (2009): Anpassungsstrategien der Raumentwicklung an den Klimawandel: „Climate Proofing“ – Konturen eines neuen Instruments. In: Raumforschung und Raumordnung, H. 2/2009: 114-127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] Eike Roth (2008): Was sind „No-regret-Maßnahmen“ im Klimaschutz? [http://www.energie-fakten.de/pdf/no-regret-massnahmen.pdf hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Abgrenzung_Klimaschutz_und_Anpassung</id>
		<title>Abgrenzung Klimaschutz und Anpassung</title>
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				<updated>2012-12-06T12:40:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Allgemeine Grundlagen klimagerechter Stadtentwicklung]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br/&amp;gt;Mitigation und Adaptation&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzepte &amp;amp;nbsp;Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel sind eng miteinander verknüpft und beschreiben in Kombination unseren Handlungsspielraum, den fortschreitenden Klimaveränderungen sinnvoll zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimaschutz beinhaltet Handlungen, die dazu geeignet sind, die Veränderungen des Klimas aufzuhalten, zu verlangsamen oder zu mindern. Es handelt sich also um Vermeidungsstrategien, die auch unter dem Begriff Mitigation („Abmilderung“) zusammengefasst werden. Hauptmechanismus des Klimaschutzes, bzw. der Mitigation, ist die Reduktion von Treibhausgasemissionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber handelt es sich bei Anpassung an den Klimawandel, oder auch „Adaptation“, um einen Handlungsansatz, der versucht, mit den bereits eingetretenen oder noch erwarteten klimatischen Veränderungen umzugehen und dabei die negativen Folgen zu bewältigen, Risiken zu mindern und Chancen zu nutzen. Anpassung kann auf sozialer, ökologischer oder wirtschaftlicher Ebene erfolgen&amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden&amp;amp;nbsp; nicht nur Klimawirkungen betrachtet, sondern auch die strukturellen Beschaffenheiten eines betroffenen Systems (einer Landschaft, Siedlungsstruktur, Gesellschaft o. ä.) und wie diese vom Klimawandel beeinträchtigt werden. Diesen Aspekt bezeichnet man auch als Verwundbarkeit bzw. [[Vulnerabilität]] &amp;lt;sup&amp;gt;[2]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 4. IPPC Sachstandbericht geht davon aus, dass weder Anpassung noch Klimaschutz allein in der Lage sind, negative Auswirkungen des Klimawandels abzuwenden&amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Da auch die größten Mitigationsbemühungen nicht verhindern werden, dass der Klimawandel in den nächsten Jahzehnten spürbare Folgen zeigt, ist Adaptation unabdingbar &amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Auswirkungen des Klimawandels sind überdies mit hohen volkswirtschaftlichen [[Kosten]] verknüpft. Auch um diese zu begrenzen bedarf es vorausschauender Anpassungsstrategien&amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidungen für diese Prozesse erfolgen auf sämtlichen Levels, vom Privathaushalt bis zu globalen Konzernen, von kommunalen Planungsinstanzen bis zu internationalen Abkommen&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Räumlicher Rahmen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während effektive CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Einsparungen die Beteiligung aller Emittenten weltweit erfordert, findet Anpassung eher in lokaler und nationaler Größenordnung statt. Von Einsparungen im CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß profitiert die gesamte globale Bevölkerung, wohingegen die direkten positiven Auswirkungen&amp;amp;nbsp; von Anpassungsmaßnahmen sich eher dort ausprägen, wo sie durchgeführt werden. Dementsprechend sind es die internationalen Abkommen, die vorrangig die Mitigation vorantreiben, wohingegen die Motoren der Anpassung nationale und regionale Programme darstellen und ebenso private Handlungen wie öffentliche Maßnahmen auf kommunaler oder Länderebene umfassen&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synergien und Konflikte&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anpassungspolitik ist deutlich jünger als Klimaschutz und wurde bislang von Entscheidungsträgern häufig vernachlässigt. Erschwerend kommt hinzu, dass der zeitliche Horizont für Anpassungsinvestitionen sehr groß ist und genaue Prognosen für den künftigen Klimawandel nicht getroffen werden können. Dadurch sind geeignete Anpassungsmaßnahmen schwierig zu identifizieren und ihr tatsächlicher Nutzen schlecht abzusehen. &amp;amp;nbsp;Dementsprechend liegt die politische Gewichtung noch immer auf Seiten der Mitigation &amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Doch die bereits spürbaren Auswirkungen des Klimawandels lassen Anpassungsoptionen zunehmend in den Fokus des Interessenfeldes rücken. Es wird hierbei stets betont, dass Anpassung alleine, mit fortschreitendem Klimawandel, an Grenzen stoßen wird, während die Anpassungskosten dramatisch steigen. Anpassung kann also niemals ein Ersatz für Klimaschutz sein&amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachleute konstatieren, dass es der menschlichen Gesellschaft nur mit einer Kombination von beiden Ansätzen gelingen kann, die Schäden durch den Klimawandel effizient einzudämmen. Beide Taktiken müssen sich auch in den meisten Fällen nicht widersprechen. Synergieeffekte von Adaptation und Mitigation werden vom vierten IPPC Sachstandbericht als anstrebenswertes Mittel zur Steigerung der Maßnahmenkosteneffizienz und Motivation von Interessengruppen betrachtet. Als potentiell geeignetes Feld für Synergien werden hier Landwirtschaft, Forstbetrieb, Gebäude und städtische Infrastruktur genannt&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;. So führt die thermische Optimierung von Gebäuden in aller Regel zu einer Verringerung der Energieintensität und damit des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes und stellt somit sowohl Anpassungs- als auch Klimaschutzmaßnahme dar&amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es auch Konfliktpunkte zwischen beiden Strategien. So wären die künstliche Beschneiung in Wintersportgebieten oder auch die zunehmende Nutzung von Klimaanlagen&amp;amp;nbsp; zur Kühlung in Hitzesommern zwar Anpassungsmaßnahmen, allerdings mit deutlich klimaschädigenden Auswirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den städtebaulich deutlichsten Reibungspunkt stellen konkurrierende Raumnutzungsansprüche dar. Ein wichtiger Anpassungsfaktor in Ballungsgebieten ist die Verringerung des Wärmeinseleffektes. Hierfür ist eine möglichst lockere Bebauung mit hohem Freiflächenanteil und offen gehaltenen Frischluftschneisen ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich des Klimaschutzes ist demgegenüber allerdings eine kompakte Siedlungsweise vorzuziehen, da diese besonders verkehrs- und energieoptimiert ist&amp;lt;sup&amp;gt;[5]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufforstung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufforstung ist ein guter Schutz vor Bodenerrosion, und kann das lokale Klima positiv beeinflussen, da Wälder als Frischluftentstehungsgebiete fungieren. Aufforstung stellt also eine Anpassungsoption dar. Gleichzeitig wird durch sie CO&amp;lt;sub&amp;gt;2 &amp;lt;/sub&amp;gt;gebunden und somit ein Beitrag zu Klimaschutz geleistet.&amp;lt;sup&amp;gt;[6]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Energieeffizienz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich im Zuge des Klimawandels der Energiebedarf generell drastisch erhöhen kann, sind Energiesparmaßnahmen und Steigerung der Energieeffizienz ein guter Ansatz beide Strategien zu verknüpfen, bei dem einerseits ein Beitrag zur Anpassung geleistet wird, in Folge der damit einhergehenden CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Reduktion aber andererseits auch der Klimaschutz vorangetrieben wird&amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''Raumplanung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Raumplanung hat sowohl eine besondere Verantwortung als auch ein besonderes Potential, Mitigationsmaßnahmen mit Adaptationsansätzen zu verknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Raumordnungsgesetz (Raumordnungsgesetzes) besteht hier der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auftrag zum Schutz und zur Sicherung sowie zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Raumstruktur mit ihren Bestandteilen Siedlungs-, Verkehrs- und Freiraum-struktur (Novelle des ROG, § 2, Abs. 2, Nr. 1 und 2),&lt;br /&gt;
*sowie der Auftrag zum Schutz und zur Sicherung natürlicher Ressourcen und zur planerischen Steuerung und räumlichen Ausweisung von Flächen zur Nutzung dieser Ressourcen (Novelle des ROG, § 2, Abs. 2, Nr. 6; Leitbild des BMVBS u. a.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beides beinhaltet eine Ausrichtung der Planungs- und Handlungsstrukturen auf klimatische Veränderungen und damit einhergehende Risiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die integrierte und ebenenübergreifende Natur raumplanerischer Prozesse könnte hier in Abstimmung und Kooperation mit Fachplanungen und Bauleitplanung vergleichsweise einfach ein effektiver Abgleich von Mitigations- und Adaptationsprozessen erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beirat für Raumordnung empfiehlt, in diesem Zusammenhang folgende Aspekte zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*vorbeugend tätig werden;&lt;br /&gt;
*vermeidend tätig werden im Sinne von Klimaschutz;&lt;br /&gt;
*bewältigend wirken im Sinne von Vorsorge gegenüber den Folgen einer Klimaveränderung;&lt;br /&gt;
*die Bevölkerung darauf vorbereiten, dass notwendige Konsequenzen gezogen werden müssen;&lt;br /&gt;
*langfristige Strategien formulieren und darauf aufbauend Entscheidungen treffen;&lt;br /&gt;
*Entwicklungschancen identifizieren, die mit dem Klimawandel verbunden sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinblick auf wesentliche Konfliktpunkte zwischen Mitigation und Adaptation wie Flächennutzungskonkurrenz&amp;amp;nbsp; hat die Raumplanung abwägende und haushaltende Funktion. So ist zum Beispiel die Identifikation von Eignungs- und Vorranggebieten eine wesentliche Voraussetzung für die fundierte Favorisierung von räumlichen Maßnahmen&amp;lt;sup&amp;gt;[2]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Dr. Mahammad Mahammadzadeh (23. September 2008) Anpassung an den Klimawandel, Vortrag, 5. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit [http://www.fona.de/pdf/forum/2008/beitrag/b1_mahammadzadeh_mahammad_01_presentation_forum_2008.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Empfehlung des Beirats für Raumordnung zu „Klimaschutz, Klimafolgen, Regenerative Energien und Raumentwicklung“ (verabschiedet auf der Sitzung am 14. Juli 2008) [http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/28690/publicationFile/186/empfehlung-zu-klimaschutz-klimafolgen-regenerative-energien-und-raumentwicklung.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] IPCC Fourth Assessment Report (2007): Climate Change: Synthesis Report, Kapitel 5:Die langfristige Perspektive: wissenschaftliche und sozioökonomische Aspekte, die relevant für Anpassung und Emissionsminderung und konsistent mit den Zielen und Vorgaben der Konvention sind sowie im Zusammenhang mit nachhaltiger Entwicklung stehen, S 74 ff. [http://www.de-ipcc.de/_media/AR4_SynRep_Thema_5.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Klein, R.J.T., S. Huq, F. Denton, T.E. Downing, R.G. Richels, J.B. Robinson, F.L. Toth, 2007: Inter-relationships between adaptation and mitigation. Climate Change 2007: Impacts, Adaptation and Vulnerability. Contribution of Working Group II to the Fourth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change, M.L. Parry, O.F. Canziani, J.P. Palutikof, P.J. van der Linden and C.E. Hanson, Eds., Cambridge University Press, Cambridge, UK, 745-777 , Executive Summary. [http://www.ipcc.ch/publications_and_data/ar4/wg2/en/ch18s18-es.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft / Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) (2011): Handbuch Stadtklima. Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel [http://www.umwelt.nrw.de/klima/pdf/handbuch_stadtklima.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] IFOK GmbH (2009): Pluspunkt. Anpassung an den Klimawandel, Bensheim [http://www.ifok.de/uploads/media/Pluspunkt_Klimastudie.pdf hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Vorstellung_der_Handlungsfelder</id>
		<title>Vorstellung der Handlungsfelder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Vorstellung_der_Handlungsfelder"/>
				<updated>2012-12-06T12:35:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Inhaltlicher Rahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimawandel wird sich auf verschiedene Felder des kommunalen Handelns auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden im [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmenteil]] von KlimaScout vorgestellt und behandelt. Hier sind&amp;amp;nbsp; auch eine Vielzahl von möglichen Anpassungsmaßnahmen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden finden Sie einen kurzen, zusammenfassenden Überblick über die identifizierten Handlungsfelder und eine kurze Beschreibung, in wieweit sie vom Klimawandel betroffen sind und in welche grundsätzliche Richtung die Handlungsansätze der einzelnen Felder jeweils gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''Handlungsfeld'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''Beispiele für Betroffenheit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''Handlungsrichtung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Gesundheit|Gesundheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Steigende Temperaturen begünstigen die Ausbreitung mancher Krankheitserreger, längere Hitzeperioden stellen eine gesundheitliche Belastung dar, und in Gewässern können sich schädliche Mikroorganismen schneller vermehren. Die Konzentration bestimmter Allergene kann zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Monitoring, Aufklärung, Frühwarnsysteme für Hitze und Unwetter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Krankenhaus- und Pflegepersonal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
thermische Entlastung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anpassung der Meldepflicht für Infektionskrankheiten die in Zusammenhang mit dem Klimawandel an Bedeutung gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Bauwesen|Bauwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Die zunehmende Intensität und Häufigkeit von Sturm-, Niederschlags- und Hitzeereignissen stellt neue Anforderung an Belastbarkeit und Schutzfunktion von Gebäuden und dazugehöriger Infrastruktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Instrumente der Bau und Planungspraxis weiterentwickeln, neue Instrumente schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemessungshilfen und Normen des Bauwesens anhand von Klimaprognosen überarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fokus auf wärmeschützende Bauweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Wasserhaushalt|Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft und Hochwasserschutz, Küstenschutz und Meeresschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Höhere Niederschlagsmengen vor allem im Winter können die Abflusskapazitäten übersteigen und zu Hochwassern führen. Trockenere Sommer können zu saisonaler Wasserknappheit führen, aus der unter Umständen Nutzungskonflikte entstehen. &amp;amp;nbsp;Der Anstieg des Meeresspiegels kann die küstennahe Süßwasserversorgung beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Maßnahmen, die die natürliche Anpassungsfähigkeit der Gewässer stärken und erhalten bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßige Risikoanalyse und Anpassung von Risikomanagementrichtlinien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optimierung von Küstenschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung von wassersparenden Technologien und Verfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützung privater Vorsorge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Boden|Boden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Klimatische Änderungen können Auswirkungen auf Humusbildung, Bodenentwicklung und –funktion haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Vermeidung von Bodenerosion und übermäßiger Bodenverdichtung, Erhalt organischer Substanz zum Schutz der ökologischen Bodenleistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortgemäße Nutzung und Bepflanzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Biologische_Vielfalt|Biologische Vielfalt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Sich wandelnde Klimaverhältnisse greifen in bestehende Ökosysteme ein. Sind die einzelnen Arten nicht in der Lage, sich anzupassen, so werden sie vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Erhalt der natürliche Anpassungsfähigkeit von Ökosystemen z.B. durch Biotopverbundsysteme oder Renaturierungsprojekte, Ausweitung von Schutzgebieten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einbezug von wahrscheinlichen Klimafolgen in Entwicklung v. Artenschutzprogrammen und -maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Landwirtschaft|Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Klima und seine Änderungen haben unmittelbare Auswirkung auf Landwirtschaft und ihre Erträge. Erntegefährdend sind vor allem Witterungsextreme und Wasserverknappung. Für Pflanzen- wie Tierzucht spielt die Ausbreitung von neuen Schadkeimen eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Wissenstransfer und Beratung bezüglich angepasster Landwirtschaft,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monitoring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Forstwirtschaft|Forstwirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Ausmaß und Geschwindigkeit der Klimaänderung können Anpassungsfähigkeit der heimischen Wälder überschreiten. Hitze- und Trockenstress stellen neben Waldbränden akute Gefährdungen für den Bestand dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Umbau von Reinbeständen in widerstandsfähige Laub- und Mischbestände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserrückhaltförderung in Waldgebieten mit negativer Wasserbilanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterentwicklung von Umweltmonitoring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information für Waldbesitzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortdiffenrenzierte Anbauempfehlungen für unterschiedliche Baumarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Fischerei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Klimaänderungen haben langfristig Auswirkungen auf die marinen Ökosysteme von Nord- und Ostsee und ihre Nutzungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meeresversauerung und&amp;amp;nbsp; -erwärmung haben bereits Einfluss auf Wachstum und Sterblichkeit der Nutzfischbestände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Schutz der Artenvielfalt der Meere,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung Ressourcenschonender Aquakultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erprobung neuer Fischereimethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Energiewirtschaft|Energiewirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Der erwartete Temperaturanstieg kann im Winter durch niedrigeren Heizbedarf und im Sommer durch höheren Klimatisierungsbedarf die Energienachfrage verändern. Hinzu kommt, dass mögliche Kühlwasserverknappung in Trockenperioden die Energiegewinnung beeinträchtigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Die Anpassung an den Klimawandel ist im Wesentlichen von der Energiewirtschaft selbst zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherung von Anlagen gegen unterschiedliche Extremereignisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung von Krisenstäben um bei Extremereignissen schnell auf Schäden zu reagieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstärkung des Abwassernetzes etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Finanzwirtschaft/ [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Versicherungswirtschaft|Versicherungswirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Die Zunahme von Schadensereignissen können sich auf die Versicherungswirtschaft auswirken,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesundheitswesen wird durch höhere Umweltbelastungen und neue Erkrankungen belastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Intensiver Dialog zwischen Interessengruppen (Banken, Versicherungen, Zivilgesellschaft, Forschung, Bund, Länder…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: Munich Climate Insurance Initiative (MCII)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Verkehr|Verkehr, Verkehrsinfrastruktur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Extreme Wetterlagen behindern den Verkehr und die Verkehrsteilnehmer. Die Verkehrsinfrastruktur ist zum Beispiel durch Hitzeschäden der Fahrbahnbeläge oder durch Unterspülung von Verkehrswegen bedroht. Auch Binnen- und Seeschifffahrt sind wahrscheinlich klimawandelsensibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Die Verwendung modifizierter Baustoffe und Etablierung verbesserter Abflusssysteme machen das Verkehrsnetz weniger anfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beeinträchtigung des Verkehrswesens durch den Klimawandel muss beobachtet und erforderliche Anpassungsmaßnahmen erfasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Industrie|Industrie und Gewerbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Der Klimawandel kann neue Technologien und vor allem Baumaßnahmen erforderlich machen, wovon Industrie und Gewerbe profitieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Extremwetterereignissen geht natürlich auch ein hohes Schadensrisiko für Anlagen und industrielle Infrastruktur, sowie Beschäftigte aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Die Anlagensicherheit muss gewährleistet und erhöht werden. Hier bedarf es Anpassungen in Hinblick auf&amp;amp;nbsp; Extremwetterereignisse und klimatische Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Tourismus|Tourismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Das globale Reiseverhalten wird sich durch den Klimawandel langfristig spürbar verändern. Besonders akut ist die Betroffenheit beim Wintersporttourismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Bestehende versicherungswirtschaftliche Instrumente sind auf Eignung angesichts der erhöhten Risiken zu prüfen und anzupassen. Ferner sind für besonders betroffene Bereiche alternative Ausweich-Tourismusangebote zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Regionalplanung|Regionalplanung ]]/ Raumplanung / Bauleitplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Die Planungen sind wichtige Werkzeuge, um räumliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln. Sie geraten gleichsam durch den Klimawandel unter Druck, da auch Anpassungsmaßnahmen Raum beanspruchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Entwicklung von Leitbildern für belastbare Raumstrukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem Sicherung von Wasserressourcen und Schutz von Ökosystemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel#Bev.C3.B6lkerungsschutz|Bevölkerungsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Durch den Klimawandel bewirkte Häufung von Notlagen und Katastrophen führen zu neuen Herausforderungen für den Bevölkerungsschutz. &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bevölkerungsschutz ist hochgradig abhängig von funktionsfähiger Infrastruktur, die einen klimawandelsensiblen Bereich darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit des Bevölkerungsschutzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enge Kooperation mit Privatsektor zur Sicherung von nicht öffentlicher Infrastruktur (&amp;gt;80% der KRITIS in privater Hand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterentwicklung und Modifikation von Einsatztechnik und –taktik, sowie der Risikokommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungen zeigen: der Handlungsbedarf liegt vor allem bei Kommunikations- und Meldewegen, inter- und innerbehördlicher Kommunikation und Koordination, sowie in der Verbesserung von Warnsystemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:171px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Anlagensicherheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:215px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Extremereignisse wie Überschwemmungen und Stürme stellen eine Gefahr für Industrieanlagen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:234px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Anpassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
des betrieblichen Schutzes vor Überschwemmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Alarm- und Gefahrenabwehrplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheitsmanagement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtlicher und technischer Vorschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel: [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung. Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. Wuppertal, Aachen. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Vorstellung_der_Problemfelder</id>
		<title>Vorstellung der Problemfelder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Vorstellung_der_Problemfelder"/>
				<updated>2012-12-06T11:23:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Inhaltlicher Rahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anpassung an den Klimawandel können in einer Kommune zahlreiche Hindernisse entgegenstehen, z.B. in Bezug auf Wahrnehmung, Finanzen oder Politik.&amp;lt;br/&amp;gt;Im Folgenden werden mögliche Hindernisse dargestellt sowie Ansätze zu deren Überwindung aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kenntnis möglicher Barrieren sowie Ansätze zu deren Überwindung können dazu beitragen, Entscheidungen zur Anpassung an den Klimawandel zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''&amp;amp;nbsp;Mögliche Barrieren in Bezug auf Anpassung an den&amp;amp;nbsp; Klimawandel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''&amp;amp;nbsp;Ansätze zur Überwindung von Barrieren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''&amp;amp;nbsp;Wahrnehmung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Mangelndes Problembewusstsein in Bezug auf Klimawandel bzw. Klimawandelskepsis.&lt;br /&gt;
*Geringe eigene Betroffenheit, da in unseren Breiten noch kein starker Handlungsdruck besteht, Strategien zu ändern.&lt;br /&gt;
*Bestehende Normen, Überzeugungen und Verhaltensweisen müssen in Frage gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*[[Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen|Kommunikation]] und Vermittlung von Klimawandelinformation und –wissen.&lt;br /&gt;
*Kommunikation und Wissensvermittlung über glaubwürdige bzw. positiv bewertete Akteure und Informationsquellen: kann Nachahmung erstrebenswert und sozial erwünscht machen (s. Hirschnitz-Garbers 2011, S.245).&lt;br /&gt;
*Wahrnehmung eigener kommunaler Betroffenheit und eigener Risiken stärken: kann über Handeln und Nicht-Handeln entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Mangelnde Aufmerksamkeit für schleichende Veränderungen durch den Klimawandel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#auch schleichende Veränderungen wie die Zunahme von Hitzebelastungen oder Veränderung von Niederschlagsverhältnissen können erhebliche Schäden an natürlichen Ressourcen und Gemeingütern verursachen.&lt;br /&gt;
#Kosten für z.B. veränderte Ansprüche an Bausubstanz oder Infrastruktur bedeuten Schäden für das Gemeinwesen, die nicht durch z.B. Versicherungen getragen werden (s. Bundesinstitut für Bau-, Stadt-und Raumforschung 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Effektive [[Auswahl der Maßnahmen|Handlungsmöglichkeiten identifizieren]] und vermitteln.&lt;br /&gt;
*Schleichende Veränderungen durch die Planung berücksichtigen.&lt;br /&gt;
*Politikfenster nutzen: Das politische Klima z.B. nach Extremwetterereignissen ist besonders förderlich, um Veränderungen bestehender rechtlicher, ökonomischer oder sozialer Strukturen vorzunehmen, auch in Hinblick auf die Anpassung an schleichende Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Politischer und gesellschaftlicher Fokus: liegt stark auf Klimaschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Angesichts von Klimaprojektionen mit z.B. Häufung und Intensivierung von Extremwetterereignissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[Theoretischer Hintergrund|Auswirkungen des Klimawandels]] und Handlungsoptionen für die eigene Kommune klären.&lt;br /&gt;
#[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Strategien]] und [[Entwicklung von Handlungsanleitungen|Maßnahmen]] zur Anpassung erarbeiten und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''&amp;amp;nbsp;Unsicherheit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Mangelndes Wissen über konkrete Auswirkungen des Klimawandels für die eigene Kommune.&lt;br /&gt;
*Komplexität von Klimawandel, Verwundbarkeit, Risiken und Zusammenhang von Folgen des Klimawandels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Schaffung einer guten Informationsgrundlage für die strategische Planung durch präzisere und [[Regionale Klimamodelle|regionalisierte Prognosen]].&lt;br /&gt;
*[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Gründliche Analyse tatsächlicher Risiken]].&lt;br /&gt;
*Austausch und Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis: für anwenderbezogene und verbesserte Vorhersagen und Projektionen.&lt;br /&gt;
*Identifizierung konkreter Anpassungsoptionen unter Einbeziehung von lokalen Erfahrungen und lokalem Wissen.&lt;br /&gt;
*Fokus auf flexible Strategien und No Regret bzw. Low Regret Maßnahmen: leisten unabhängig von Zeitverlauf und Stärke klimatischer Veränderungen positive Beiträge zur Qualität der städtischen Lebensumwelt (s. Deutscher Städtetag, S.6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Anpassung als „neues“ Problem betrachtet: Mangel an Rahmen zur Bewertung von Anpassungsmaßnahmen und zum Monitoring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Einsatz von Leitfäden zur Anpassung an den Klimawandel, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#KlimaScout: [[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien]] Modul 3 und Modul 4.&lt;br /&gt;
#[http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/02_Intensivdurchlauf/0_home/home_node.html Klimalotse]: Informationsangebote zur Klimafolgenabschätzung.&lt;br /&gt;
#[http://www.stadtklimalotse.net/stadtklimalotse/ Stadtklimalotse]: unterstützt die Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen zu Klimaschutz und Anpassung für die kommunale Stadtentwicklung.&lt;br /&gt;
#[http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/Home/home_node.html Tatenbank] Umweltbundesamt: dokumentiert Projekte und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und bietet ein Forum, um eigene Anpassungsprojekte eigenständig einzutragen und vorzustellen.&lt;br /&gt;
#[http://www.regionalkonferenz.org/fileadmin/website/klimakompetenzzentrum/Regionalkonferenz/Almut_Nagel_BMU.pdf Regionalkonferenzen] (s. Präsentation Folie 16): für Kommunen und andere Multiplikatoren in Regionen mit gleicher Betroffenheit, z.B. Küste, Alpen, Mittelgebirge.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Termin: &amp;lt;br/&amp;gt;Ostdeutsche Trockengebiete: Frühjahr 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Projektionen von Veränderungen und deren Auswirkungen sind mit Unsicherheiten verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Trotz Fortschritten in der wissenschaftlichen Analyse: Anpassungspolitik muss dauerhaft mit Unsicherheiten umgehen (s. Umweltbundesamt, S.32ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''&amp;amp;nbsp;Finanzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Schwierige Finanzsituation der Kommunen: kann zu Konkurrenz mit anderen Problemen führen, die u.U. als drängender betrachtet werden, z.B. demographischer Wandel, globale Finanzkrise.&lt;br /&gt;
*Kleinere Gemeinden sind in der Erstellung von Konzepten zurückhaltender: siehe erheblicher personeller, finanzieller und administrativer Aufwand; notwendige kommunalpolitische Impulse in kleineren Kommunen in geringerem Umfang vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Politischer Druck, um Klimawandel zu begegnen.&lt;br /&gt;
*Kommunale Ressourcen gezielt auf Aufgabe der Anpassung und nachhaltige Gestaltung von Kommunen ausrichten.&lt;br /&gt;
*U.U. kurzfristig angelegte Prozesse initiieren, z.B. Dialogveranstaltung: zentrale Themen identifizieren, Wissen bündeln, Anstoß für zukünftiges Handeln. Umsetzung dann bei Akteuren.&lt;br /&gt;
*(Querschnittsorientierte) [[Förderinstrumente (öffentlich und privat)|Förderprogramme]] von Bund und Ländern nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Konflikt zwischen wahrgenommenem Wert aus kurzfristigem ökonomischem und sozialem Nutzen durch Entwicklung und Expansion im Vergleich zu langfristigem Nutzen aus einer möglicherweise teureren aber widerstandsfähigeren Entwicklung von Kommunen (s. Ecologic Institute et al., Adaptation to Climate Change).&lt;br /&gt;
*Pro-aktive Anpassung bindet knappe Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Anpassung bereits in heutiger klimatischer Situation bedeutsam, s. Schäden in der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
*Frühzeitige Anpassung kann erhebliche Kosten im Schadensfall verhindern bzw. reduzieren.&lt;br /&gt;
*[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Frühzeitige Planung]] und Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen: können u.U. mit geringerem finanziellen Aufwand durchgeführt werden, z.B. zusammen mit Sanierungs- oder Stadtentwicklungsmaßnahmen, die anstehen und u.U. bereits gefördert werden (s. Regionalverband Frankfurt Rhein Main S.5) bzw. Wahl geeigneter Bauteile und Materialien ohne Zusatzkosten (ebd. S.17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''&amp;amp;nbsp;Politik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Fehlender oder unzureichender politischer Wille für Anpassung an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
*Anpassung nicht kurzfristig möglich: Auswirkungen des Klimawandels und langfristige Investitionsentscheidungen liegen außerhalb des mittelfristigen Planungshorizontes von Entscheidungsträgern: eine große Herausforderung für die politische Planung (s. Mahammadzadeh Folie 11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*[[Politische Beschlüsse|Politischer Wille und Priorität]], z.B. durch Beschluss für ein entsprechendes [[Leitbilder|Leitbild]] oder Integriertes Klimaschutzkonzept.&lt;br /&gt;
*Ausreichende [[Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen|politische und öffentliche Aufmerksamkeit herstellen]], um Anpassung trotz des langen Planungshorizontes mit entsprechender Priorität zu behandeln.&lt;br /&gt;
*Kontinuität in Planung und Umsetzung. [[Methoden zum Monitoring von Strategien und Maßnahmen|Regelmäßige Kontrolle]] von Strategien und Maßnahmenplänen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Anpassung: ein Querschnittsthema, das fast alle Politikfelder betrifft. Barrieren können u.U. bestehende Governance-Strukturen und Interaktionen sein: Ungenügende Kommunikationskanäle, Ressortdenken, mangelnde Bereitschaft verantwortlicher Akteure, fehlende Einbeziehung verschiedener Akteure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*„Mainstreaming“: Integration der Anpassung an den Klimawandel in alle relevanten kommunalen Planungsprozesse, Strategien, Strukturen und Ziele. So kann auch die Wirksamkeit von Anpassungsmaßnahmen bedeutend erhöht werden.&lt;br /&gt;
*Synergieeffekte der Anpassung mit anderen Bereichen bzw. für andere Bedrohungen betonen.&lt;br /&gt;
*Aktivitäten des Klimaschutzes mit Aktivitäten der Anpassung verzahnen, z.B. im Bereich der erneuerbaren Energien oder der energetischen Modernisierung von Gebäudehüllen (s. Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein, S.122).&lt;br /&gt;
*Aufbau ressort-, sektor- und ebenenübergreifender [[Strategien|Governance-Strukturen und Vernetzung unterschiedlicher Akteure]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Akteursvielfalt: Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, breite Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Systematische Einbeziehung der maßgeblichen Akteure: Austauschprozess kann Akzeptanz bewirken. Mögliche Formen: formal vorgeschriebene Beteiligungsverfahren wie z.B. in der Bauleitplanung sowie informelle Gesprächskreise oder Workshops.&lt;br /&gt;
*[[Beteiligungsprozesse|Einbeziehung von Wissen und Erfahrung lokaler Akteure]] in die Entwicklung von Anpassungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Auswirkungen des Klimawandels gehen über politisch administrative Grenzen hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Über Grenzen hinweg Verbünde schließen bzw. bestehende Verbünde nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''&amp;amp;nbsp;Rechtlich'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Eine Anpassung erschwerende rechtliche Bestimmungen.&lt;br /&gt;
*Rechtliche Umsetzungsdefizite.&lt;br /&gt;
*Formelle hoheitliche Instrumente haben Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Förderliche Gesetzgebung zur Begegnung des Klimawandels.&lt;br /&gt;
*Informelle Instrumente nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:307px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Stadtumbaumaßnahmen: Im Bestand sind Kommunen auf Mitwirkungsbereitschaft der Eigentümer bzw. Bewohner angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:312px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
*Eignung konsensualer Verfahrensweisen.&lt;br /&gt;
*Einsatz von Fördermitteln/ Anreizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Bundesinstitut für Bau-, Stadt-und Raumforschung (BBSR) (2009): Online-Publikation, Nr. 22: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen. Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung: [http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesinstitut für Bau-, Stadt-und Raumforschung (BBSR) (2009): Online-Publikation, Nr. 23: Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Wirkfolgen des Klimawandels: [http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON232009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON232009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Bundesinstitut für Bau-, Stadt-und Raumforschung (BBSR) (2011): Expertise zur Systematisierung der Grundlagen regionalplanerischer Klimafolgenbewertung – Leitfaden regionale Klimafolgenbewertung: [http://www.bbsr.bund.de/nn_21268/BBSR/DE/FP/MORO/Studien/2012/LeitfadenRegionaleKlimafolgenbewertung/01__Start.html http://www.bbsr.bund.de/nn_21268/BBSR/DE/FP/MORO/Studien/2012/LeitfadenRegionaleKlimafolgenbewertung/01__Start.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Chameleon Research Group (2011): Klimawandelfolgen und Anpassung im Schienenverkehr – Ergebnisse einer Unternehmensbefragung: [http://www.climate-chameleon.de/htm/documents/3_Vortrag_MajaRotter_Chamaeleon.pdf http://www.climate-chameleon.de/htm/documents/3_Vortrag_MajaRotter_Chamaeleon.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Deutscher Städtetag (2011): Klimagerechte und energieeffiziente Stadtentwicklung - Positionspapier der Fachkommission „Stadtentwicklungsplanung“ des Deutschen Städtetages: [http://www.staedtetag.de/imperia/md/content/dst/klimagerechte_stadtentwicklung.pdf http://www.staedtetag.de/imperia/md/content/dst/klimagerechte_stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] Ecologic Institute / AEA group / ICLEI / Regional Environmental Center for Central and Eastern Europe (REC): Adaptation to Climate Change – Policy instruments for adaptation to climate change in big European cities and metropolitan areas: [http://ecologic.eu/files/attachments/Projects/climatechangeen.pdf http://ecologic.eu/files/attachments/Projects/climatechangeen.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] Fleischhauer, Mark (2011): Governance-Instrumente für Klimaschutz und Klimaanpassung. Präsentation: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Fleischhauer_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Fleischhauer_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Hirschnitz-Garbers, Martin (2010): Klimawandelanpassung in drei deutschen Biosphärenreservaten – was hemmt und was unterstützt Entscheidungen pro Anpassung? In: 7. Tagung der Nachwuchsgruppe Umweltsoziologie (NGU): „Entscheidungen mit Umweltfolgen zwischen Freiheit und Zwang“. Kurzfassungen der Referentinnen und Referenten: [http://www.ngu2010.uni-freiburg.de/dateien/kurzfassungen_ngu2010.pdf http://www.ngu2010.uni-freiburg.de/dateien/kurzfassungen_ngu2010.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag: [http://www.ngu2010.uni-freiburg.de/dateien/hirschnitz-garbers.pdf http://www.ngu2010.uni-freiburg.de/dateien/hirschnitz-garbers.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] Hirschnitz-Garbers, Martin (2011): Konzept zur Steigerung der Durchführbarkeit von Klimawandelanpassungen in sozial-ökologischen Systemen in Deutschland – Einflussfaktoren der Durchführbarkeit in den drei deutschen Biosphärenreservaten Mittelelbe, Schaalsee und Südost-Rügen. Dissertation: [http://ub-ed.ub.uni-greifswald.de/opus/volltexte/2011/1138/pdf/Hirschnitz_Garbers11_Durchfuehrbarkeit_Klimawandelanpassungen_3BR_veroeff.pdf http://ub-ed.ub.uni-greifswald.de/opus/volltexte/2011/1138/pdf/Hirschnitz_Garbers11_Durchfuehrbarkeit_Klimawandelanpassungen_3BR_veroeff.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] IFOK (2009): Anpassung an den Klimawandel – Die unterschätzte Herausforderung: [http://www.ifok.de/uploads/media/Pluspunkt_Klimastudie.pdf http://www.ifok.de/uploads/media/Pluspunkt_Klimastudie.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[11] IFOK (2010): Anpassung an den Klimawandel in der Region Grimma – Siedlungswasserwirtschaft zukunftsweisend ausrichten!&amp;amp;nbsp;: [http://www.veoliawasser.de/sites/default/files/PDFs/Anpassungstrategie_Grimma.pdf http://www.veoliawasser.de/sites/default/files/PDFs/Anpassungstrategie_Grimma.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung. Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische&amp;lt;br/&amp;gt;Städte und Gemeinden:[http://www.schleswig-holstein.de/Klimapakt/DE/DownloadLinks/arbeitshilfeStadtentwicklung__blob=publicationFile.pdf http://www.schleswig-holstein.de/Klimapakt/DE/DownloadLinks/arbeitshilfeStadtentwicklung__blob=publicationFile.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[13] Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) (2011): Anpassung an den Klimawandel – Potenziale und Grenzen regionaler Anpassungsstrategien: [http://www.irs-net.de/download/aktuelles/Statement-Sondershaus.pdf http://www.irs-net.de/download/aktuelles/Statement-Sondershaus.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[14] Mahammadzadeh, Dr. Mahammad (2008): Anpassung an den Klimawandel – Notwendigkeit und Probleme. Präsentation 5. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit: BMBFhttp://www.fona.de/pdf/forum/2008/beitrag/b1_mahammadzadeh_mahammad_01_presentation_forum_2008.pdf (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[15] Regionalverband Rhein Main (2011): Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung: [http://moro-klamis.de/downloads/LeitfadenKlima.pdf http://moro-klamis.de/downloads/LeitfadenKlima.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[16 ] Umweltbundesamt (2010): Klimalotse – Leitfaden zur Anpassung an den Klimawandel. Offline Version des Leitfadens vom Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung: [http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/service/offlineVersion/Klimalotse_OfflineVersion.pdf?__blob=publicationFile http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/service/offlineVersion/Klimalotse_OfflineVersion.pdf?__blob=publicationFile] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[17] Umweltbundesamt (2011): UBA Stakeholder-Dialoge – Chancen und Risiken des Klimawandels: [http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4071.pdf http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4071.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[18] Wuppertalinstitut (2008): Anpassung an den Klimawandel – Risiken und Chancen für deutsche Unternehmen: [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wibeitrag/WP171.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wibeitrag/WP171.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Politische_Grundlagen</id>
		<title>Politische Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Politische_Grundlagen"/>
				<updated>2012-12-06T10:53:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:arial,helvetica,sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: small&amp;quot;&amp;gt;[[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Inhaltlicher Rahmen]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anpassung an den Klimawandel ist eine internationale Herausforderung. Der folgende Beitrag zeigt auf, in welche Übereinkommen und Strategien die kommunale Anpassung auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene eingebettet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Analysen und Konzepte auf der Ebene von Bundesländern, Regionen und Kommunen in Deutschland finden Sie [[Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Ebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenübereinkommen Vereinte Nationen über Klimaänderungen 1992&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auf internationaler Ebene''' ist das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen UNFCCC von 1992 die '''wichtigste Grundlage zur Anpassung an den Klimawandel'''. Innerhalb des Zieles, die Treibhausgaskonzentration auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche, durch den Menschen verursachte Störung des Klimasystems verhindert, nimmt das Übereinkommen auch Stellung zur Anpassung an den Klimawandel. Artikel 4 bezieht sich z.B. darauf, dass alle Vertragsparteien Programme erarbeiten, die neben Maßnahmen zum Klimaschutz auch Maßnahmen zur Erleichterung einer angemessenen Anpassung an Klimaänderungen erarbeiten und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertragsparteien der UNFCCC haben bei der '''Klimakonferenz COP 16 in Cancun''' im Jahr 2010 in ihrem '''„Rahmenabkommen zur Anpassung an den Klimawandel“''' festgehalten, dass alle Unterzeichner nationale Anpassungsstrategien entwickeln und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dokument in deutscher Übersetzung:&amp;lt;u&amp;gt;[http://unfccc.int/resource/docs/convkp/convger.pdf http://unfccc.int/resource/docs/convkp/convger.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Original in englischer Sprache: &amp;lt;u&amp;gt;[http://unfccc.int/resource/docs/convkp/conveng.pdf http://unfccc.int/resource/docs/convkp/conveng.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weißbuch „Anpassung an den Klimawandel:&amp;lt;br/&amp;gt;Ein europäischer Aktionsrahmen“ 2009 als Beitrag zur Umsetzung des Artikels 4 der UNFCCC von 1992&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als europäischer Beitrag zur Umsetzung des UNFCCC Artikel 4 wurde 2009 das Weißbuch „Anpassung an den Klimawandel: Ein europäischer Aktionsrahmen“ vorgelegt. Ziel ist es, die Widerstandkraft der EU so zu verbessern, dass sie die Folgen des Klimawandels bewältigen kann. '''Kapitel 5 behandelt die Entwicklung nationaler Anpassungstrategien''', die ab 2012 verbindlich sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grünbuch'''. Anpassung an den Klimawandel in Europa – Optionen für Maßnahmen der EU: &amp;lt;u&amp;gt;[http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2007/com2007_0354de01.pdf http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2007/com2007_0354de01.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weißbuch'''. Anpassung an den Klimawandel: Ein europäischer Aktionsrahmen: &amp;lt;u&amp;gt;[http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2009:0147:FIN:DE:PDF http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2009:0147:FIN:DE:PDF]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationale Ebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Anpassungsstrategie (DAS)&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 hat das Bundeskabinett die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) be­schlossen. Die DAS ist zentraler Beitrag des Bundes zum Thema Anpassung an den Klimawandel wie im UNFCCC sowie im EU Weißbuch vorgegeben. Die '''DAS bietet Orientierung für Akteure und ist Grundstein für den Prozess''', Anpassung zusammen mit Ländern und gesellschaftlichen Gruppen zu entwickeln und umzusetzen. Ziele der DAS sind es, die Verletzlichkeit gegenüber dem Klimawandel zu mindern bzw. die Anpassungsfähigkeit natürlicher, gesellschaftlicher und ökonomischer Systeme an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels zu stärken. Die DAS enthält eine Darstellung der bereits eingetretenen sowie erwarteten Klimaänderungen, mögliche Folgen für Natur und Gesellschaft sowie Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Handlungsfelder der DAS sind:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Gesundheit; Bauwesen; Wasserhaushalt; Wasserwirtschaft; Küsten- und Meeresschutz; Boden; Biologische Vielfalt; Landwirtschaft; Wald- und Forstwirtschaft; Fischerei; Energiewirtschaft (Wandel, Transport und Versorgung); Finanzwirtschaft; Verkehr; Verkehrsinfrastruktur; Industrie und Gewerbe, Tourismuswirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Querschnittsthemen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum-, Regional- und Bauleitplanung; Bevölkerungsschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Deutsche Anpassungsstrategie''' an den Klimawandel: &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/das_gesamt_bf.pdf http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/das_gesamt_bf.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe; Bundesregierung 2011, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/aktionsplan_anpassung_klimawandel_bf.pdf Aktionsplan Anpassung] wurde vom Bundeskabinett am 31. August 2011 als '''wichtiger Schritt zur Umsetzung der Deutschen Anpassungsstrategi'''e DAS beschlossen. Der Aktionsplan enthält insbesondere Aktivitäten des Bundes, auch in Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren, sowie Schritte zur Weiterentwicklung und Umsetzung der DAS. Ziele sind es, die Verwundbarkeit natürlicher, sozialer und wirtschaftlicher Systeme gegenüber Klimafolgen zu mindern und gleichzeitig die Anpassungsfähigkeit dieser Systeme sowie die Ausnutzung möglicher Chancen zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aktionsplan sollen staatliche und nicht-staatliche Akteure in die Lage versetzt werden, die eigene Betroffenheit einzuschätzen und Entscheidungen zur Anpassung an den Klimawandel zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür ergreift die Bundesregierung '''Initiativen''' zur Bereitstellung und Vermittlung von Wissen sowie zu Beteiligung und Netzwerkbildung, entwickelt bzw. stößt die Setzung rechtlicher Rahmenbedingungen an, ergreift als Eigentümerin von Flächen, Immobilien, Infrastrukturen und als Bauherrin entsprechende Maßnahmen und nimmt ihre internationale Verantwortung z.B. durch die internationale Klimaschutzinitiative, in der Entwicklungszusammenarbeit sowie in der Forschungszusammenarbeit wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum stehen '''Maßnahmen''', die größtenteils flexibel, modifizierbar oder reversibel sind („no-regret“ Maßnahmen). Ziel ist es zudem, ein Konzept zu entwickeln, das die Auswahl von Anpassungsaktivitäten transparent und nachvollziehbar gestaltet mit Methoden zu Kosten-Nutzenbetrachtungen im Anpassungsbereich und der Kosteneffizienz von Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Institutionen, die Wissen zum Thema Anpassung vermitteln''', sind das [http://www.anpassung.net/cln_108/DE/Home/homepage__node.html?__nnn=true Kompetenzzentrum Klimafolgen und An­passung] (KomPass) sowie das [http://www.climate-service-center.de/ Climate Service Centre] (CSC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Querverbindungen zu anderen Strategieprozessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesregierung 2011, S.11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bmu.de/naturschutz_biologische_vielfalt/nationale_strategie/doc/40332.php Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt]: Die 2007 von der Bundesregierung beschlossene Strategie enthält konkrete Ziele zum Thema Anpassung an den Klimawandel. Im Aktionsfeld „Biodiversität und Klimawandel” werden diese mit Maßnahmen unterfüttert.&lt;br /&gt;
*[http://www.hightech-strategie.de/de/350.php Hightech-Strategie 2020]: Die Strategie für Deutschland verfolgt das Ziel, Handlungsmöglichkeiten für Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Bereich Klima und Energie zu verbessern. Im Rahmen der Strategie werden innovative Anpassungslösungen und Konzepte entwickelt, erprobt und demonstriert.&lt;br /&gt;
*[http://www.nachhaltigkeit.info/media/1318332904phptoQoLD.pdf Nationale Waldstrategie]: Eines von neun Teilzielen der Strategie bezieht sich auf das Thema Klimaschutz und Anpassung. Hier wird die Anpassung des Waldes als notwendig erachtet, um auch in Zukunft alle Funktionen des Waldes für Gesellschaft, Eigentümer, Natur und Umwelt zu erhalten.&lt;br /&gt;
*Weitere Querverbindungen bestehen z.B. in der [http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Landwirtschaft/LaendlicheRaeume/HandlungskonzeptIMAG.pdf?__blob=publicationFile Konzeption „Politik für ländliche Räume”,] in der [http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/384104/publicationFile/23380/StrategiepapierAgrobiodiversitaet.pdf Strategie „Agrobiodiversität”], der „[http://www.bmu.de/meeresumweltschutz/meeresschutzstrategien/deutschland/doc/42318.php Nationalen Strategie für die nachhaltige Nutzung und den Schutz der Meere]” sowie in der [http://www.ikzm-strategie.de/ Nationalen Strategie für ein integriertes Küstenzonenmanagement] (IKZM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL®): Plattform Klimawandel und Raumentwicklung: [http://www.klima-und-raum.org/anpassungsstrategien http://www.klima-und-raum.org/anpassungsstrategien] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) (2011): Klimawandel – Herausforderung für den Bevölkerungsschutz:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.asb.de/fileadmin/pdf/Unsere_Angebote/Rettungsdienst/BBK_Band5_Klimawandel.pdf http://www.asb.de/fileadmin/pdf/Unsere_Angebote/Rettungsdienst/BBK_Band5_Klimawandel.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel: [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Bundesregierung (2011): Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel: [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/47641.php http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/47641.php] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches: Informationen zu regionalen Auswirkungen und Anpassungsstrategien: [http://www.dvgw.de/wasser/ressourcenmanagement/klimawandel/regionale-auswirkung-und-anpassung/ http://www.dvgw.de/wasser/ressourcenmanagement/klimawandel/regionale-auswirkung-und-anpassung/] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Belastungen_urbaner_R%C3%A4ume</id>
		<title>Belastungen urbaner Räume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Belastungen_urbaner_R%C3%A4ume"/>
				<updated>2012-12-06T10:44:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Inhaltlicher Rahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte stehen mit dem Klimawandel in besonderem Maße in Zusammenhang. Zum einen sind sie als industrielle und zivilisatorische Ballungsräume Hauptemittenten von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; und zählen damit zu den wichtigsten Verursachern des Klimawandels. Zum anderen wird das urbane Leben in vielerlei Hinsicht drastischer von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen und bedroht als das in dünnbesiedelten, ländlichen Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den klimatischen Besonderheiten in Städten stellen diese Gebiete auch eine Konzentration von Werten (Gebäuden, Gärten, Straßen, Fahrzeuge, Infrastruktur) dar. Ein durch klimatische Extremereignisse hervorgerufener Schaden fällt somit in der Stadt automatisch intensiver aus als in dünn besiedelten Gebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass sie für die menschliche Globalbevölkerung den wichtigsten Lebensraum darstellen. Derzeit leben 50% der Weltbevölkerung in Städten und die Tendenz ist steigend. Für 2050 werden bereits 70% der Menschen als städtisch sesshaft angenommen. &amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten von Stadtklima&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das städtische Lokalklima unterscheidet sich in einigen Aspekten charakteristischerweise stark vom Klima der ländlichen Umgebung. Zum einen sind es die sehr dichte Bebauung, die ausgeprägte Versiegelung des Bodens und die eingeschränkte Vegetation, zum anderen die erhöhte Schadstoffemission und Abwärmeproduktion, die hier bedeutende Einflussgrößen darstellen.&amp;lt;sup&amp;gt;[2]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den deutlich erhöhten Emissionswerten in Ballungsräumen tragen nicht nur das überproportionale Verkehrsaufkommen und die hohe Dichte von Industrie- und Gewerbebetrieben sondern auch der stadttypisch häufige Hausbrand bei. Durch den Klimawandel werden die ungünstigen klimatischen Bedingungen in der Stadt verschärft, was sich auf Lebensqualität aber auch auf Infrastruktur und Wirtschaft auswirken kann.&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wärmehaushalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plane Bebauungsgeometrien (Hauswände, Straßen, Flachdächer) stellen große Absorptionsflächen für Sonneneinstrahlung dar. Baustoffe von Gebäuden und Straßen funktionieren als effiziente Wärmespeicher, die die Strahlungsenergie nur langsam wieder abgeben. Darüber hinaus&amp;amp;nbsp; generieren verschiedenste städtische Prozesse ein bedeutendes Maß an Abwärme.[2] Im Sommer wird so die Tageshitze in Städten akkumuliert, im Winter sorgt die Dichte der heizenden Haushalte für einen Temperaturanstieg im Vergleich zu locker oder nicht besiedelten Gebieten.&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenwirken dieser Faktoren führt zu einer deutlichen Erhöhung der Durchschnittstemperatur in Städten gegenüber dem Umland und es entstehen sogenannte ''Wärmeinseln. ''Zu dieser wärmespeichernden Beschaffenheit der Stadtlandschaft kommen ihre, typischer Weise verringerten, Abkühlungskapazitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenversiegelung führt zu schneller Ableitung von Niederschlagswasser in die Kanalisation, so dass auch Kühlung durch Bodenverdunstung stark eingeschränkt ist. Vegetation, die mit Verdunstungsleistung Abkühlung verschafft, existiert nur bedingt.&amp;lt;sup&amp;gt;[2]&amp;lt;/sup&amp;gt; Durch die erwarteten Temperatursteigerungen im Zuge des Klimawandels wird sich auch dieser Wärmeinseleffekt steigern, sodass Städte von den Temperaturtrends in stärkerem Maße betroffen sein werden als einige andere menschliche Siedlungsgebiete.&amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzewellen und steigende Temperaturmaxima sowie vermehrt auftretende ''Tropennächte'' (Nächte nicht unter 20°C) werden in der Stadt besonders belastend. In Zusammenspiel mit baulich bedingter Einschränkung der Windgeschwindigkeit und hoher thermischer und solarer Strahlung ist die gefühlte Temperatur deutlich verschärft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die negativen Auswirkungen dieser Umstände betreffen vor allem den Bereich Gesundheit. Besonders alte und kranke Menschen und kleine Kinder sind hier gefährdet. Im Hitzesommer 2003 starben ca. 7000 Menschen in Deutschland an den Folgen der überhöhten Temperaturen. Trends zu vermehrt auftretenden Hitzewellen werden, auch in Hinblick auf die derzeitigen demographischen Entwicklungen, zu einer erhöhten Mortalität führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem leidet auch die Infrastruktur unter steigenden Temperaturen. Straßenbeläge werden weich und leichter beschädigt, Schienen können sich verziehen. Der Verkehrsfluss kann hierdurch behindert werden, was sowohl den einzelnen Verbraucher als auch Industrie und Gewerbe beeinträchtigt. Für diese ist auch der erhöhte Kühlbedarf und gegebenen Falls auch der damit verbundene Anstieg im Wasserverbrauch relevant.&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserhaushalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Städten hat sowohl Wassermangel als auch überhöhter Niederschlag drastische Folgen und stellt die kommunalen Infrastrukturen jeweils vor große Herausforderungen.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Trockenheit'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdunstung durch Grünland und Wald oder feuchte Böden fehlt in der Stadt beinahe völlig, und die Größe und Anzahl von Wasserflächen ist hier stark begrenzt. Dies führt zu einer generell geringeren Luftfeuchtigkeit im urbanen Raum und wirkt sich unmittelbar auf die Lebensqualität aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Klimawandels findet nicht nur eine Zunahme der globalen Durchschnittstemperatur statt, sondern auch – für Deutschland – eine Niederschlagverschiebung. Es wird davon ausgegangen, dass die Sommer niederschlagsärmer und die Winter niederschlagsreicher werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukünftig trockenere Sommer könnten den nachteiligen Luftfeuchte-Haushalt des Stadtklimas spürbar verschärfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird mit zunehmender Häufigkeit von Trockenperioden und Dürren gerechnet, worunter städtische Parkanlagen, Wälder und Pflanzungen zu leiden haben. Hier besteht erhöhter Bewässerungsbedarf, der auch mit erhöhtem Energieverbrauch verbunden ist. Trockenheit kann besonders im Frühjahr, beim Einsetzen der Wachstumsperiode, große Schäden am Stadtgrün hinterlassen, auch wenn diese nicht in Verbindung mit einem Hitzeereignis auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin erhöht sich mit zunehmender Trockenheit auch die Brandgefahr, nicht nur in Wäldern sondern auch bei hölzernen Bauelementen wie Dachstühlen etc. Und es kann zu Absinken des Grundwasserspiegels oder anderer Gewässerstände kommen, was immer mit der Gefahr der Nährstoffanreicherung und Algenblüten gekoppelt ist.&amp;amp;nbsp; Dies trifft besonders für die typischerweise kleinen Wasseranlagen in Städten zu. &amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trockenere Sommer und Wasserverknappung können zu deutlich niedrigeren Flussständen führen. In manchen Teilen der Erde stellt dies eine Gefährdung der Trinkwasserversorgung dar. Darüber hinaus können Kraftwerkskühlung und Binnenschifffahrt hierdurch beeinträchtigt werden. &amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Folie1 crop.JPG|frame|right|301x444px|Folie1 crop.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Niederschläge'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite weisen Städte gegenüber dem Umland einen erhöhten Niederschlag (Häufigkeit und Dauer) auf, da Emissionen aus Industrie und Autoverkehr zu einer erhöhten Kondensationskeimkonzentration im Luftraum über städtischen Gebieten führt.&amp;lt;sup&amp;gt;[2]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tendenziell ansteigenden Lufttemperaturen führen dazu, dass mehr Wasserdampf in den Luftmassen gespeichert werden kann. Darum gehen Forscher davon aus, dass es zukünftig generell zu häufigeren und stärkeren Niederschlägen kommt. Das ist in besonderem Maße über Städten der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederschlag, wie auch etwaige Hochwasser können aber in den urbanen Ballungsräumen nur eingeschränkt versickern, da ein Großteil der Fläche versiegelt ist. Starkregenereignisse führen hier zu häufigeren Überlastungen der Kanalisation, da die Rohrsysteme oft nicht auf kurzfristige, umfangreiche Wasserzufuhr von außen ausgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge werden Straßen und Plätze, Keller und tiefliegende bauliche Anlagen öfter von Überflutung betroffen sein und entsprechende Materialschäden auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in den milderen und niederschlagsreicheren Winter werden derartige Ereignisse zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkehrsinfrastruktur kann von Niederschlagsereignissen stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Unter- und Überspülungen von Straßen, Unterführungen und Gleisen kann Verkehrswege blockieren und Passagen mitunter lebensgefährlich machen.&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Hinblick auf den herrschenden Klimawandel prognostizierte Anstieg des Meeresspiegels kann sich unter Umständen zu einer Bedrohung für Küstenstädte entwickeln. An Flachküsten können Siedlungsraum und landwirtschaftliche Nutzflächen verloren gehen.&amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Trockenstressperioden sind Baumbestände deutlich anfälliger für Windbruch und ausgetrocknete Böden haben noch weniger Versickerungspotential im Falle eines Starkregenereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wind&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Windgeschwindigkeit in Stadtgebieten ist durch die hohe Bebauung im Mittel etwas reduziert, allerdings können sich an Gebäuden Luftwirbel und in Bebauungslücken Düseneffekte bilden, die in kleinräumig starke Böen münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit der erhöhten Schadstoffemission kann der eingeschränkte Luftaustausch als Folge verminderter Windgeschwindigkeit zu einer deutlichen Anreicherung toxischer Luftschadstoffe über Ballungsgebieten führen und vor allem im Sommer die Bildung von Ozon begünstigen. &amp;lt;sup&amp;gt;[2]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese lufthygienischen Einschränkungen können gesundheitliche Beeinträchtigungen der Bevölkerung hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf den Frischlufthaushalt von Städten sind außerdem die geographischen Gegebenheiten von Bedeutung. Nahegelegene Waldgebiete oder Feldfluren sind wichtige Kalt- und Frischluftentstehungsorte. Wenn sie über Luftleitbahnen mit dem Siedlungskörper verknüpft sind, haben sie einen hohen Wert für die Durchlüftungssituation des Siedlungskerngebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese günstigen Einflüsse zu erhalten bedarf es in der Stadtplanung einer gründlichen Einbeziehung&amp;amp;nbsp; der Strömungssituation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaltluftströme verlaufen nicht immer parallel zur Hauptwindrichtung. Auch sind hier Größen wie Geschwindigkeit und vertikale Mächtigkeit des Kaltluftstroms ausschlaggebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beeinflussung von Wind und Sturmmustern durch den Klimawandel ist noch nicht vollkommen verstanden. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich Zugbahnen von Stürmen ändern und ihre Häufigkeit und Stärke zunehmen könnten. Vor allem in Zusammenhang mit Unwettern kommt es oft zu Starkwindböen, die bereits in der Vergangenheit immer wieder zu beträchtlichen Schadensfällen führten. Eine Häufung dieser Ereignisse führt zu einer Gefährdung von privatem und öffentlichem Eigentum. Herabstürzende Bäume, Äste und umherwehende Gegenstände sind ein Risiko für die Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem der öffentliche Verkehr kann durch sturmbedingte Schäden an Oberleitungen beeinträchtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhenlage und Nähe zu Gewässern oder Gebirgen haben darüber hinaus ebenfalls Einfluss auf das gesamte Siedlungsklima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenwirken negativer Auswirkungen des Klimawandels auf das Siedlungsklima kann die Schadenshöhe potenzieren. Hitzewellen gehen zum Beispiel oftmals mit Trockenheiten einher, was die Stresssituation für Stadtbepflanzung enorm steigert. &amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Betroffenheit urbaner Räume durch den Klimawandel&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptfolge des Klimawandels ist generell, aber vor allem in Hinblick auf städtische Strukturen, eine Veränderung im Wärmehaushalt. Die Tendenz zu höheren Durchschnittstemperaturen wird sich vermutlich am drastischsten in einer jährlichen Zunahme der Tage mit extremer Hitzebelastung äußern. Für urbane Räume ist in diesem Zusammenhang relevant, dass Gebäude und Infrastruktur zukünftig einer deutlich höheren thermisch-mechanischen Belastung ausgesetzt werden. Darüber hinaus werden vor allem bioklimatische Beeinträchtigungen erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das thermische Wohlbefinden des Menschen wird außer von Temperatur auch von der Kombination aus Windgeschwindigkeit, Luftfeuchte und Strahlungshaushalt beeinflusst. All diese Faktoren sind mutmaßlich vom Klimawandel betroffen. Auf der anderen Seite könnten steigende Temperaturen auch in einen geringeren Heizbedarf münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stark eine Kommune allerdings vom Klimawandel beeinträchtigt ist, hängt nicht nur von den Änderungen der klimatischen Faktoren ab. Wichtig ist in diesem Zusammenhang außerdem, welche [[Förderinstrumente (öffentlich und privat)|Ressourcen zur Schadensbewältigung oder -vorbeugung]] zur Verfügung stehen, und vor allem in wieweit der [[Vorstellung der Problemfelder|politische Wille]] besteht, diese Ressourcen auch zu mobilisieren. Darüber hinaus spielt natürlich auch die Empfindlichkeit des jeweiligen Systems eine Rolle. Das Zusammenwirken dieser Faktoren wird mit dem Begriff „Verwundbarkeit“ bzw. „[[Vulnerabilität]]“ beschrieben. Da aber vor allem der politische Faktor schlecht vorhersehbar ist, wird oftmals alternativ das Konzept der [[Belastungen_urbaner_Räume|Betroffenheit]] genutzt, um die erwartete Beeinträchtigung eines Systems durch den Klimawandel zu beschreiben. &amp;amp;nbsp;Es leitet sich aus der Empfindlichkeit und der Exposition eines Systems gegenüber den Wirkungen des Klimawandels ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Exposition werden nicht nur die schleichenden Veränderungen klimatischer Größen gezählt sondern auch die Häufung von Extremwetterereignissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Analyse von Empfindlichkeiten eines urbanen Gefüges werden sowohl die physikalische als auch die soziale und ökonomische Angreifbarkeit einbezogen.&amp;lt;sup&amp;gt;[5]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Betroffenheit der Menschlichen Gesundheit'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärkere Hitzebelastung und längere Hitzeperioden werden vor allem in hochverdichteten Wohnarealen in Kessellagen zu einem Problem. Der sinkende thermische Komfort stellt eine Gefährdung der Gesundheit dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mildere Winter führen&amp;amp;nbsp; zur Verbreitung von Krankheitsüberträgern und es kann zu einer Zunahme von Infektionskrankheiten (z.B. FSME, Lyme-Borreliose, Leishmaniose oder Malaria) führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allergenbelastungen (z. B.: [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/index.php?title=Gesundheit_-_Beifu%C3%9Fbl%C3%A4ttrige_Ambrosia#M.C3.B6gliche_Anpassungsma.C3.9Fnahmen Ambrosiapollen]) könnten ebenfalls als Folge des Klimawandels ansteigen und den gesundheitlichen Zustand der Bevölkerung verschlechtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausmaß der Betroffenheit vermindert sich, je höher die Kapazitäten von Gesundheits- und Rettungswesen ausgebildet sind und je höher der Durchgrünungsgrad des Gebietes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Energie'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Energiebedarf als auch Energieversorgung sind von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Tendenziell wärmere Winter mit einem potentiell verminderten Heizbedarf stehen den wohl zukünftig heißeren Sommern gegenüber, in denen vermutlich eine hohe Energienachfrage für Kühlung und Bewässerung und Wasseraufbereitung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbrauchskurven könnten sich demnach zu einem neuen Maximum im Sommer umkehren. Hinzu kommt, dass durch zunehmende Hitze und damit einhergehend sinkende Wasserstände die Energieversorgung eingeschränkt werden könnte. Sowohl Wasserkraft als auch die Kühlungssysteme herkömmlicher Kraftwerke stellen hier sensible Bereiche dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Wasserwirtschaft'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserhaushalt und Wasserwirtschaft werden am stärksten von den Klimawandelauswirkungen betroffen. Die Muster von Hochwasserhäufigkeit und -ausprägung werden sich ändern, Bedarf und Verbrauch werden sich als Begleiterscheinung von heißeren Sommern erhöhen, gleichzeitig sinkt die Wasserverfügbarkeit wahrscheinlich ab. Pegel und Qualität von Oberflächengewässern und Grundwasser werden besonders in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zwar bisher nicht mit einer generellen Gefährdung der Trinkwasserversorgung gerechnet, aber in einzelnen Regionen (vor allem in Ostdeutschland) könnten Einschränkungen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die klimatische Tendenz zu niederschlagreicheren Wintern wird mit vermehrten Hochwasserereignissen zu rechnen sein. In Zusammenhang mit den vermutlich trockeneren Sommern ist eine Beeinträchtigung der Gewässernutzbarkeit zur Erholung, als Transportweg oder zur Brauchwasserentnahme möglich. Dies kann sich wirtschaftlich vor allem auf Binnenhäfen und brauchwasserintensive Industrie negativ auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Technische und soziale Infrastruktur'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die extremeren Klimaerscheinungen werden die bestehenden Infrastrukturen stärker beansprucht als bisher und sind damit von erhöhtem Verschleiß betroffen. Die häufigeren Extremwetterereignisse werden auch zu häufigeren Schäden und Verlusten an der Infrastruktur führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bisher weniger präsente Phänomene wie Stromnetzvereisungen und damit einhergehende Beeinträchtigungen der Versorgung können häufiger auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abwasserentsorgung wird durch steigenden Abfluss in den womöglich regenreicheren Wintern und demgegenüber geringerem Durchfluss in sommerlichen Trockenperioden neuen Belastungen ausgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt kann mit einer spürbaren Kostensteigerung&amp;amp;nbsp; für Schutz, Instandhaltung und Neubau von Infrastruktur gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Transport und Verkehr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders von den gesteigerten Belastungen der Infrastruktur betroffen ist der Verkehrssektor. Nutzbarkeit von Verkehrswegen kann häufiger temporär durch Extremwetterereignisse eingeschränkt werden, außerdem werden sie in größerem Umfang beschädigt. Besonders empfindliche Elemente sind Brücken, Tunnel und Schienennetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Schifffahrtswege können durch den veränderten Wasserhaushalt in ihrer Nutzbarkeit eingeschränkt werden. Transport von Personen und Waren werden hierdurch mit hohen Unregelmäßigkeiten konfrontiert, was wiederum zu einer Schwächung des wirtschaftlichen Leistungsvermögens sowohl einzelner Unternehmen als auch ganzer Regionen führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Freiräume und Grünflächen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klimatischen Veränderungen haben vor allem natürlich auch Auswirkungen auf Flora und Fauna. In Hinblick auf öffentliche Grünflächen kann angenommen werden, dass sich auch für die hier eingesetzten Pflanzen Probleme mit veränderten Vegetationsperioden ergeben. Veränderte Blühzeitpunkte und verspäteter Laubfall stellen hierbei Anforderungen an Instandhaltung und Pflege. Darüber hinaus begünstigen die absehbaren klimatischen Veränderungen die Ausbreitung und Vermehrung mancher Schädlinge. Einige Grünflächenpflanzen werden sich im Zuge des Klimawandels als ungeeignet herausstellen und durch andere ersetzt werden müssen, das gilt sowohl für Krautpflanzen als auch für Straßenbäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klimatischen Veränderungen haben auch auf die Biodiversität Einfluss. So erhöht sich die Aussterbewahrscheinlichkeit wildlebender Arten deutlich. Besonders bei den bereits bedrohten Spezies müssen die Schutzbemühungen gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist mit einer verstärkten Einwanderung wärmeliebender Arten nach Deutschland zu rechnen, was sich auf die bestehenden Ökosysteme auswirkt. Die Einwanderung von „Problemarten“ wie bereits mit Ambrosia, einer hochallergenen Beifußpflanze, geschehen, erfordert weiterhin Maßnahmen zur Eindämmung oder Schadensbegrenzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In heißen Sommern steigt der Erholungs- und Abkühlungsbedarf, durch den eine erhöhte Nutzung der Grünflächen erfolgen wird. Badegewässer und gut durchlüftete Schattenplätze werden eine erhöhte Anforderung erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere zusammenhängende versiegelungsarme Grünflächen, die auch als Kaltlufttransportwege fungieren, sind ein wichtiger Faktor, der Hitzestress sowohl für die Grünflächen selbst als auch für die BürgerInnen mindern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lufthygiene'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperatur und Luftfeuchtigkeit wirken sich auf die Schadstofffracht der Luft aus. Bei steigenden Temperaturen und rückläufigen Niederschlägen verstärken sich die Luftkonzentration von Aerosolen und Stäuben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird mit zunehmender Hitze und stadttypischer Windarmut&amp;amp;nbsp; mit einer deutlichen Zunahme der bodennahen Ozonwerte gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Auftreten von Geruchsbelastungen durch Faul- und Gärprozesse in sommerlich schlecht durchspülten Abwassersystemen kann als Auswirkung des Klimawandels angenommen werden. [5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Weiland, Ulrike (2009): Städte im Klimawandel – zur ambivalenten Rolle der Städte im Klimawandel und ihren Handlungsmöglichkeiten, Leipzig. [http://www.ufz.de/index.php?de=17597 hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Wikipediaeintrag &amp;quot;Stadtklima&amp;quot; [http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtklima hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (2009): Broschüre – Dem Klimawandel begegnen; Berlin [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/publ/43673.php hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Kommunaler Handlungsleitfaden zur Klimaanpassung Kommunen im Klimawandel“ Wege zur Anpassung [http://moro-klamis.de/downloads2.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] BBSR (2009): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung &amp;quot;Climate-Proof Planning&amp;quot;, Online Publikation Nr. 23/2009 [http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON262009.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städtebauliche Klimafibel [http://www.staedtebauliche-klimafibel.de/ hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=F%C3%B6rderinstrumente_(%C3%B6ffentlich_und_privat)</id>
		<title>Förderinstrumente (öffentlich und privat)</title>
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				<updated>2012-12-04T15:09:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Finanzielle Aspekte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Förderinstrumenten, die gezielt das Thema Anpassung ansprechen wie das [http://www.bmu.de/foerderprogramme/anpassung_an_die_folgen_des_klimawandels/doc/47882.php &amp;lt;span&amp;gt;Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel&amp;lt;/span&amp;gt;] des Bundes, enthält der folgende Beitrag auch Programme, deren Fokus zwar auf anderen Bereichen liegt, die aber dennoch zur Anpassung an den Klimawandel beitragen und genutzt werden können. So dient die Förderung energetischer Sanierung einerseits dem Klimaschutz, bewirkt z.B. durch die Dämmung von Gebäuden aber auch eine Anpassung an zunehmende Hitzewellen. Ebenso trägt die Förderung erneuerbarer Energien einerseits zum Klimaschutz bei und bedeutet angesichts zunehmender Extremwetterereignisse zugleich eine Sicherung der Versorgungssicherheit durch dezentrale und verbrauchsnahe Energieversorgung (s. auch [[Energiewirtschaft - Auswirkungen des Klimawandels|Energiewirtschaft - Auswirkungen des Klimawandels]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [http://www.foerderdatenbank.de/ Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie] können Sie zudem zu Programmen von Bund, Ländern sowie EU recherchieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderprogramme der EU&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=c5b14939cf9e47118491a31cc5e3e288;views;document&amp;amp;doc=2622&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Europäische Landwirtschaftsfonds trägt zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums in der Europäischen Union bei. Der Fonds ergänzt die Markt- und Einkommensstützungsmaßnahmen der gemeinsamen Agrarpolitik, die Kohäsionspolitik und die gemeinsame Fischereipolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=2656&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Europäischer Fischereifonds (EFF) (2007–2013)&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Europäische Fischereifonds (EFF) soll eine nachhaltige Fischerei- und Aquakulturwirtschaft in Europa fördern. Der Fonds unterstützt einerseits die Fischwirtschaft bei der Flottenanpassung und fördert andererseits Maßnahmen zum Schutz und zur Verbesserung der Umwelt. Der EFF soll darüber hinaus den von den Veränderungen am meisten betroffenen Gebieten bei der Diversifizierung ihrer wirtschaftlichen Basis helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://eu.baltic.net/ Interreg-Programm für den Ostseeraum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm der Europäischen Union für den Ostseeraum 2007 - 2013 (&amp;quot;Baltic Sea Region Programme&amp;quot;) fördert regionale Entwicklung durch transnationale Kooperation. Elf Anrainerländer der Ostsee arbeiten zusammen um Lösungen für gemeinsame Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.interreg-nordsee.de/interreg_ivb_programm.html Interreg IV B Nordseeprogramm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interreg IV B ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Stärkung des wirtschaftlichen, sozialen und räumlichen Zusammenhalts in Europa. Der Nordseeraum bildet dabei europaweit eine von 13 Regionen (Kooperationsräumen). Im Rahmen von internationalen Projekten arbeiten Partner aus Behörden, Universitäten und sonstigen Institutionen und Unternehmen&amp;amp;nbsp;im Nordseeraum&amp;amp;nbsp;zusammen an Lösungen für gemeinsame Herausforderungen in den Bereichen Innovation, Umwelt und Risikovorsorge, Erreichbarkeit und Entwicklung der Städte und Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=2526&amp;amp;typ=KU Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) – Spezifisches Programm „Intelligente Energie – Europa II]“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Intelligente Energie – Europa II“ ist Teil des [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=2618&amp;amp;pos=box#box Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP)]. Das Programm ist auf Marktverbreitung (Promotion, Best Practice Maßnahmen) und Durchsetzung von bereits marktfähigen und erprobten Techniken ausgerichtet, denen zur Marktakzeptanz und Marktdurchdringung noch wesentliche Barrieren im Weg stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Integrierte Programme&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie Ihre Informationen zum Thema eingeben (Texte und Bilder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme auf Bundesebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bmu.de/foerderprogramme/anpassung_an_die_folgen_des_klimawandels/doc/47882.php &amp;lt;span&amp;gt;BMU - Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesumweltministerium fördert im Rahmen dieses Programms Projekte, die die Fähigkeit regionaler oder lokaler Akteure (wie &amp;lt;abbr class=&amp;quot;abbr&amp;quot; title=&amp;quot;zum Beispiel&amp;quot;&amp;gt;z.B.&amp;lt;/abbr&amp;gt; Kommunen, Unternehmen) zur Anpassung an Folgen des Klimawandels durch Initiativen zur Bewusstseinsbildung, zu Dialog und Beteiligung sowie zur Vernetzung und Kooperation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich ist es für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ein wichtiges Anliegen, die beiden klimapolitischen Bereiche Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels eng miteinander zu verknüpfen. Bei der Bewertung der zur Förderung eingereichten Vorhaben kann Vorschlägen, die auch die Zielsetzungen des Klimaschutzes unterstützen, Vorrang eingeräumt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=4100 BMU - Umweltinnovationsprogramm] (UIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt großtechnische Erstanwendungen bei Produktionsverfahren und Produkten, um die Umwelt auf möglichst wirtschaftliche Weise nachhaltig zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt stehen Demonstrationsvorhaben in den Bereichen Abwasserreinigung/ Wasserbau, Abfallvermeidung, -verwertung und -beseitigung sowie Sanierung von Altablagerungen, Bodenschutz, Luftreinhaltung, Minderung von Lärm und Erschütterungen, Energieeinsparung, Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien sowie umweltfreundliche Energieversorgung und -verteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11326 Bundesprogramm Biologische Vielfalt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt Vorhaben im Rahmen der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderschwerpunkte sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Arten in besonderer Verantwortung Deutschlands,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Hotspots der biologischen Vielfalt in Deutschland,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sichern von Ökosystemdienstleistungen und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– weitere Maßnahmen von besonderer repräsentativer Bedeutung für die Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und in einen positiven Trend umzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11601 Energetische Stadtsanierung – Energieeffiziente Quartiersversorgung (Kommunen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz kommunaler Infrastruktur im Quartier durch zinsgünstige, langfristige Darlehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die quartiersbezogene Wärmeversorgung: Neubau und Erweiterung von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, Anlagen zur Nutzung industrieller Abwärme, Neu- und Ausbau von dezentralen Wärmespeichern sowie des Wärmenetzes aus Kraft-Wärme-Kopplung bzw. Abwärme, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die energieeffiziente Wasserver- und Abwasserentsorgung: Ersatz oder Umrüstung ineffizienter Motoren und Pumpen, Optimierung der Mess- und Regeltechnik, Errichtung oder Umrüstung von Energierückgewinnungssystemen, Einbau bzw. Einrichtung von Anlagen zur Wärmerückgewinnung, Errichtung von Anlagen zur Energiegewinnung aus Klär- und Faulgasen sowie die Verbesserung der Energieeffizienz bei der Belüftung der Belebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, eine deutliche Anhebung der Energieeffizienz und Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes im Quartier zu erreichen und damit einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele für 2020 bzw. 2050 zur leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11567 Energetische Stadtsanierung – Zuschüsse für integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe fördert im Rahmen des Energiekonzepts der Bundesregierung aus Mitteln des Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“ Maßnahmen zur energetischen Stadtsanierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert werden Sach- und Personalkosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– für die Erstellung eines integrierten Konzepts zur Verbesserung der Energieeffizienz der Gebäude und der Wärmeversorgung im Quartier (Komponente A) sowie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– für einen Sanierungsmanager (Komponente B).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist eine deutliche Anhebung der Energieeffizienz und Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes im Quartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10474 Energieeffizient Bauen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm dient der zinsgünstigen langfristigen Finanzierung von Investitionen zur Errichtung, Herstellung und zum Ersterwerb von KfW-Effizienzhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in Wohngebäude (wohnwirtschaftlich genutzte Flächen und Wohneinheiten) einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10548 Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen externen Sachverständigen während der Sanierungsphase von bestehenden Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen durch einen Zuschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10385 Energieeffizient Sanieren – Kommunen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KfW-Kredit ermöglicht Kommunen die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Maßnahmen zur Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes an Nichtwohngebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden energetische Sanierungen zum KfW-Effizienzhaus 85 bzw. 100 sowie Einzelmaßnahmen zur Energieeinsparung an Nichtwohngebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur, die bis zum 1. Januar 1995 fertiggestellt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderfähig sind die durch die energetischen Maßnahmen unmittelbar bedingten Investitionskosten einschließlich der Beratungs- und Planungsleistungen sowie Kosten notwendiger Nebenarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Förderprogramm ist Bestandteil des Nationalen Klimaschutzprogramms sowie des Energiekonzeptes der Bundesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10475 Energieeffizient Sanieren – Kredit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt mit zinsgünstigen langfristigen Finanzierungen Investitionen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Minderung und Energieeinsparung bei bestehenden Wohngebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden KfW-Effizienzhäuser sowie Einzelmaßnahmen an Wohngebäuden einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen, für die vor dem 1. Januar 1995 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatpersonen, die für die Finanzierung keinen Kredit aufnehmen, steht alternativ die Variante [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10550&amp;amp;pos=box#box Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7955 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung unterstützt den Ausbau des Anteils Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus Wasserkraft, Deponie-, Klär- und Grubengas, Biomasse, Geothermie, Windenergie sowie solarer Strahlungsenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10616 Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt die Durchführung von Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Vorhaben, die mit neuen und erprobten Technologien und Verfahren dazu beitragen, Natur und Landschaft im besiedelten und unbesiedelten Bereich zu schützen, zu pflegen oder zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Natur und Landschaft als Lebensgrundlagen des Menschen und als Voraussetzung für seine Erholung nachhaltig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10264 Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA) – Innovationsgruppen Nachhaltiges Landmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Verbundvorhaben verschiedener Einrichtungen aus Wissenschaft und Praxis, deren Mitglieder sich zu transdisziplinären Innovationsgruppen zusammengefunden haben. Förderschwerpunkt sind innovative Systemlösungen für ein nachhaltiges Landmanagement, insbesondere die integrierte Stadt-Land-Entwicklung mit den regionalen wirtschaftlichen Verflechtungen (Wertschöpfungsnetze) und den regionalen Energie- und Stoffströmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11636 Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA)] – Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft (ERWAS) des Förderschwerpunktes Nachhaltiges Wassermanagement (NaWaM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, anhand praxisorientierter Konzepte und Technologien eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung zu entwickeln sowie neben Technologieentwicklungen und innovativen Verfahren, Konzepten und Managementstrategien auch innovative Dienstleistungskonzepte aufzuzeigen, welche die Energiebilanz im Bereich der Wasserwirtschaft verbessern bzw. eine ressourcenschonende Energiegewinnung ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9485 Forschung und Entwicklung im Bereich erneuerbare Energien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Innovationen und technologische Entwicklungen im Energiesektor voranzutreiben, um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu stärken, moderne Energietechnologien schneller auf den Markt zu bringen und damit Beiträge zum Klimaschutz, zur Versorgungssicherheit und zur Ressourcenschonung zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10489 Fündigkeitsrisiko Tiefengeothermie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW unterstützt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und in Kooperation mit der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG Investoren beim Ausbau der Geothermie in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in hydrothermale Tiefbohrungen mit Darlehen und einer Haftungsfreistellung für den Fall der Nicht-Fündigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, das bestehende Investitionshemmnis des Fündigkeitsrisikos zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10235 Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) werden Maßnahmen zur Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Maßnahmen in den folgenden Förderbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Verbesserung der ländlichen Strukturen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– nachhaltige Landbewirtschaftung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Forsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– sonstige Maßnahmen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Küstenschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, eine leistungsfähige, auf künftige Anforderungen ausgerichtete Land- und Forstwirtschaft zu gewährleisten und ihre Wettbewerbsfähigkeit im Gemeinsamen Markt der Europäischen Gemeinschaft zu ermöglichen sowie den Küstenschutz zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=373 Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) werden gewerbliche Investitionen und Investitionen in die kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur gefördert. Nicht-investive Maßnahmen der gewerblichen Wirtschaft, wie Beratungsleistungen externer Sachverständiger oder Schulungsmaßnahmen von Mitarbeitern, können in engem, klar definiertem Rahmen ebenfalls unterstützt werden. Sie sind auf kleine und mittlere Unternehmen begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRW-Förderung ist auf ausgewählte, strukturschwache Regionen beschränkt. Ziel ist es, im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe über die Stärkung der regionalen Investitionstätigkeit dauerhaft wettbewerbsfähige Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10384 KfW-Investitionskredit Kommunen (IKK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe finanziert Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur sowie im Bereich der Wohnwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert werden Investitionen sowie Investitionsfördermaßnahmen im Rahmen des Vermögenshaushaltes/-planes des aktuellen Haushaltsjahres (inkl. Haushaltsreste des Vorjahres).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10388 KfW-Programm Erneuerbare Energien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Förderprogramm ermöglicht die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in den beiden Programmteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– „Standard“: Förderung zur Errichtung, Erweiterung und zum Erwerb von Anlagen, die die Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erfüllen, z.B. Photovoltaik-Anlagen, Windkraftanlagen an Land (on-shore) und repowering-Maßnahmen, Anlagen zur Erzeugung und Nutzung von Biogas, Investitionen in objektnahe Nieder- und Mittelspannungsnetze, KWK-Anlagen und Anlagen zur Wärmeerzeugung sowie Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältespeicher, die aus erneuerbaren Energien gespeist werden und die Anforderungen im Programmteil „Premium“ nicht erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– „Premium“: Förderung von Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse, der Tiefengeothermie, von Wärmenetzen, großen Solarkollektoranlagen, großen Wärmespeichern und Biogasaufbereitungsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10154 Klimaschutzinitiative – Mini-KWK-Anlagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative die Neuerrichtung von Mini-KWK-Anlagen im Leistungsbereich bis einschließlich 20 kW el.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, einen Beitrag zu den nationalen Klimaschutzzielen durch den verstärkten Einsatz hocheffizienter KWK-Anlagen bis 20 kW el und einen zusätzlichen Anreiz für die Marktentwicklung zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10156 Klimaschutzinitiative – Optimierung der energetischen Biomassenutzung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert auf der Grundlage der Nationalen Klimaschutzinitiative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur klimaeffizienten Optimierung der energetischen Biomassenutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Projekte zur praxistauglichen Weiterentwicklung zukunftsweisender und wettbewerbsfähiger Technologien, zu systemflexiblen Anlagenkonzepten und zu Produkten für eine nachhaltige und effiziente Erzeugung von Strom, Wärme und Kraftstoffen aus Biomasse sowie biogenen Rest- und Abfallstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11674 Kommunale Energieversorgung (IKK])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe ermöglicht Kommunen, kommunalen Eigenbetrieben sowie Gemeindeverbänden die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Investitionen in eine effiziente Energieversorgung auf kommunaler und regionaler Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7954 Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung fördert mit dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK) den Erhalt, die Modernisierung und den Ausbau von KWK-Anlagen, die Markteinführung der Brennstoffzelle sowie den Neu- und Ausbau von Wärmenetzen, in die Wärme aus KWK-Anlagen eingespeist wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz verpflichtet Netzbetreiber, förderfähige KWK-Anlagen an ihr Netz anzuschließen, den erzeugten KWK-Strom vorrangig abzunehmen und zu vergüten. Gefördert wird Strom aus KWK-Kraftwerken auf Basis von Steinkohle, Braunkohle, Abfall, Abwärme, Biomasse, gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7739 Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (Marktanreizprogramm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert wird die Errichtung und Erweiterung von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Solarkollektoranlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– effizienten Wärmepumpen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Anlagen zur Nutzung der Tiefengeothermie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Nahwärmenetzen, die mit Wärme aus erneuerbaren Energien gespeist werden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– sowie besonders innovative Technologien zur Wärme- und Kälteerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10615 Naturschutzgroßprojekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert Vorhaben zur Errichtung und Sicherung schutzwürdiger Teile von Natur und Landschaft mit gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung, die einen Beitrag zur Erhaltung des Naturerbes der Bundesrepublik Deutschland leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die ökologische und naturschutzfachliche Qualität großflächiger; natürlicher und naturnaher Landschaftsteile von herausragender überregionaler Bedeutung, in denen die typischen Merkmale der Naturausstattung des Gesamtstaates zum Ausdruck kommen, dauerhaft gegen Gefahren zu sichern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10276 Räumliche Strukturmaßnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaftliche Rentenbank fördert Infrastrukturmaßnahmen in ländlich geprägten Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in die kommunale Infrastruktur sowie andere Vorhaben und Einrichtungen der kommunalen Daseinsvorsorge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, zur Verbesserung des wirtschaftlichen und kommunalen Umfeldes beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11685 Sicherheitsforschungsprogramm – Maritime Sicherheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ ( [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9603&amp;amp;pos=box#box Sicherheitsforschungsprogramm]) interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Verbund, die dazu beitragen, die Sicherheit von Hafenanlagen, Off-Shore-Infrastrukturen und Seewegen zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenschwerpunkte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Schutz kritischer Off-Shore-Infrastrukturen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherung von Hafenanlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Auswirkungen politischer Konflikte und sozialer Dynamiken auf den Seehandel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Rettung von Menschen auf See bei Großschadenslagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Piraterie und maritimer Terrorismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern in maritimen Gebieten zu erhöhen, die Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Energie angesichts von Kriminalität, Terrorismus, technischen Großunfällen und Naturkatastrophen aufrechtzuerhalten, die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten und den internationalen Markt für Sicherheitsprodukte und -verfahren aus Deutschland zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11648 Sicherheitsforschungsprogramm – Urbane Sicherheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ ( [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9603&amp;amp;pos=box#box Sicherheitsforschungsprogramm]) Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die einen Beitrag dazu leisten, im Rahmen der urbanen Sicherheit Risiken frühzeitig zu erkennen, Unsicherheiten zu verringern und Sicherheit präventiv als integralen Bestandteil einer modernen Stadtgestaltung zu verankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenschwerpunkte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherheit städtischer Räume,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die resiliente Stadt und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Sicherheit von Bürgern in städtischen Räumen zu erhöhen und gleichzeitig die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10331 Städtebauförderung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund und Länder stellen gemeinsam im Rahmen der Städtebauförderung Finanzhilfen für Investitionen in die Erneuerung und Entwicklung der Städte und Gemeinden bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden städtebauliche Maßnahmen, die der zukunftsfähigen und nachhaltigen Stadt- und Ortsentwicklung dienen und die Funktion der Städte als Wirtschafts- und Wohnstandort stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7556 Umweltschutzförderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vordergrund steht die Förderung von Umweltpionieren mit innovativen Ideen. Die Förderung konzentriert sich auf folgende Bereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umwelttechnik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 1: Umwelt- und gesundheitsfreundliche Verfahren und Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 2: Klimaschutz und Energie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 3: Architektur und Bauwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umweltforschung und Naturschutz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 4: Angewandte Umweltforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 5: Umweltgerechte Landnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 6: Naturschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 7: Umweltinformationsvermittlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 8: Umweltbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 9: Umwelt und Kulturgüter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme auf Länderebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freistaat Bayern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10914&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Landschaftspflege- und Naturpark-Richtlinien – LNPR&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Der Freistaat Bayern unterstützt Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes, der Landschaftspflege sowie der naturverträglichen Erholung in Naturparken.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Brandenburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=8223&amp;amp;typ=KU Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit (RENplus)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Brandenburg fördert Investitionen zur Erhöhung der Energieeffizienz, den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien sowie innovative und effiziente Lösungen zur Energieerzeugung, -anwendung und -versorgung, soweit die Maßnahmen nachhaltig dazu beitragen, die Ziele der Energiestrategie des Landes Brandenburg zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10578&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung der Aquakultur und Binnenfischerei&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Brandenburg fördert Maßnahmen zur Stabilisierung und Entwicklung der Fischerei und Aquakultur in Brandenburg und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10382&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Bremen fördert Erstaufforstung, naturnahe Waldbewirtschaftung sowie Waldumweltmaßnahmen. Ziel ist es, den Wald forstwirtschaftlich sinnvoll zu nutzen, zu erhalten oder zu mehren, um die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes nachhaltig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10937&amp;amp;typ=KU Forstliche Förderung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Das Land Hessen fördert forstwirtschaftliche Maßnahmen in Privat- und Körperschaftswäldern. Unterstützt werden Maßnahmen zur Erstaufforstung, Förderung einer naturnahen Waldbewirtschaftung, Förderung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse, Förderung der forstwirtschaftlichen Infrastruktur, Förderung von Waldumweltmaßnahmen sowie Beseitigung von Kalamitäten. Außerdem soll die Förderung zur Stärkung der Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse in Hessen beitragen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10533&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung der Fischerei und Fischwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert die Fischerei und die Fischwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist es, die Produktivität, Flexibilität, Effektivität und damit die wirtschaftlichen Chancen von Unternehmen der Fischerei und Fischwirtschaft zu verbessern, die Infrastruktur in den Fischereihäfen, Anlandestellen und Fischereischutzhäfen weiterzuentwickeln sowie die nachhaltige Entwicklung der Fischwirtschaftsgebiete zu sichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10382&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Das Land Niedersachsen fördert Erstaufforstung, naturnahe Waldbewirtschaftung, forstwirtschaftliche Infrastruktur, Waldschutzmaßnahmen, Waldumweltmaßnahmen sowie die Entlastung von Waldflächen in Privatbesitz von Beiträgen an die Wasser- und Bodenverbände. Ziel ist es, den Wald forstwirtschaftlich sinnvoll zu nutzen, zu erhalten oder zu mehren, um die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes nachhaltig zu sichern.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.energieagentur.nrw.de/foerderung/foerderuebersichten-2534.asp Förderübersicht der EnergieAgentur NRW] enthält aktuelle Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten z.B. zu Gebäudeenergieberatung, Kraft-Wärme-Kopplung und Geothermie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=10482&amp;amp;typ=KU Zinszuschüsse für Investitionen im Bereich der Energieeffizienz und der Energieversorgung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Rheinland-Pfalz fördert Investitionen in Anlagen im Energiebereich in Verbindung mit dem verstärkten Einsatz regenerativer Energien. Ziel ist es, die Energieeffizienz und die Nachhaltigkeit der Energieversorgung zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp;[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=10427&amp;amp;typ=KU Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Schleswig-Holstein unterstützt aus Mitteln der [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=10235&amp;amp;pos=box#box Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)] sowie des [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=2622&amp;amp;pos=box#box Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)] Maßnahmen zur Verbesserung der ländlichen Strukturen. Ziel ist es, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiter zu entwickeln und somit zu einer nachhaltigen Stärkung der Wirtschaftskraft beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunale Förderinstrumente&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/oekologisches_bauen/de/bausteine/wasser.shtml#entgelt Niederschlagswasserentgelt:] Die Berliner Wasserbetriebe erheben ein Niederschlagswasserentgelt für Flächen, die über deren Regenwasserkanalisation entwässert werden. Kommen Regenwasserbewirtschaftungs-/ Versickerungsmaßnahmen zum Einsatz kann das Entgelt bis zur Hälfte dadurch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/foerderprogramme.cfm?artikelblockNr=3187 Förderprogramm Altbau Optimal]: Gefördert werden zukunftsfähige Sanierungen älterer Wohnhäuser, die den Energieverbrauch senken und über den vom Gesetzgeber geforderten Mindeststandard hinausgehen. Der Höchstförderbetrag wurde angehoben und beträgt nun maximal 2500 Euro pro Objekt.&lt;br /&gt;
*[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/foerderprogramme.cfm?artikelblockNr=5319 Förderprogramm Dachbegrünung]: das Umweltreferat der Stadt Bocholt hat ein Förderprogramm auflegen, das die Anlage von extensiven Dachbegrünungen attraktiv finanziell unterstützt. Bis zu 50% der Investitionskosten werden bezuschusst, maximal 15,- Euro pro qm, maximal 3000 Euro pro Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-dachbegruenung.html Förderung Dachbegrünung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Anlage von Dachbegrünungen im Bundesland Bremen mit bis zu 5000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-regenwassernutzung.html Förderung Regenwassernutzungsanlagen]: Der Bremer Senator für Umwelt, Bau, Verkehr fördert die Errichtung von Regenwassernutzungsanlagen mit bis zu 2000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-entsiegelung.html Förderung Entsiegelung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Entsiegelung von Flächen mit bis zu 3000 Euro. Weitere Informationen hier.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-versickerung.html Förderung Versickerung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert Maßnahmen zur Versickerung von Regenwasser mit bis zu 3000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-kanalzustandserfassung.html Förderung Kanalzustandserfassung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Erfassung des Kanalzustandes mit bis zu 350 Euro je Zuschussempfänger.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-modernisieren.de/f%C3%B6rderung/waermeschutz-im-wohgebaeudebestand-bremoinfo.html Förderprogramm Wärmeschutz]: Gefördert wird die Durchführung von Wärmeschutzmaßnahmen an bestehenden Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stuttgart&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Förderung von privaten Dachbegrünungen: Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Landeshauptstadt Stuttgart fördert private Dachbegrünungen im Stadtgebiet. Gefördert wird durch Beratung der Eigentümer, Mieter oder sonstigen Berechtigten, Kapitalzuschüsse sowie gezielte Ansprache von Eigentümern geeignet erscheinende Gebäude. Ansprechpartner: &amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Werner Koch, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Garten-, Friedhofs- und Forstamt, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Werner.Koch@stuttgart.de.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderberatung und Kenntnistransfer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Deutschen Instituts für Urbanistik [http://www.difu.de/ (difu)] wird mit dem [http://www.klimascout.de/kommunen/Service-%20und%20Kompetenzzentrum:%20Kommunaler%20Klimaschutz Service- und Kompetenzzentrum: kommunaler Klimaschutz] ein Beratungsangebot&amp;amp;nbsp; zum Thema Fördermöglichkeiten für Kommunen bereitgestellt ([http://www.kommunaler-klimaschutz.de mehr]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie Ihre Informationen zum Thema eingeben (Texte und Bilder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=F%C3%B6rderinstrumente_(%C3%B6ffentlich_und_privat)</id>
		<title>Förderinstrumente (öffentlich und privat)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=F%C3%B6rderinstrumente_(%C3%B6ffentlich_und_privat)"/>
				<updated>2012-12-04T14:57:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Finanzielle Aspekte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Förderinstrumenten, die gezielt das Thema Anpassung ansprechen wie das [http://www.bmu.de/foerderprogramme/anpassung_an_die_folgen_des_klimawandels/doc/47882.php &amp;lt;span&amp;gt;Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel&amp;lt;/span&amp;gt;] des Bundes, enthält der folgende Beitrag auch Programme, deren Fokus zwar auf anderen Bereichen liegt, die aber dennoch zur Anpassung an den Klimawandel beitragen und genutzt werden können. So dient die Förderung energetischer Sanierung einerseits dem Klimaschutz, bewirkt z.B. durch die Dämmung von Gebäuden aber auch eine Anpassung an zunehmende Hitzewellen. Ebenso trägt die Förderung erneuerbarer Energien einerseits zum Klimaschutz bei und bedeutet angesichts zunehmender Extremwetterereignisse zugleich eine Sicherung der Versorgungssicherheit durch dezentrale und verbrauchsnahe Energieversorgung (s. auch [[Energiewirtschaft - Auswirkungen des Klimawandels|Energiewirtschaft - Auswirkungen des Klimawandels]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderprogramme der EU&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=c5b14939cf9e47118491a31cc5e3e288;views;document&amp;amp;doc=2622&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Europäische Landwirtschaftsfonds trägt zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums in der Europäischen Union bei. Der Fonds ergänzt die Markt- und Einkommensstützungsmaßnahmen der gemeinsamen Agrarpolitik, die Kohäsionspolitik und die gemeinsame Fischereipolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=2656&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Europäischer Fischereifonds (EFF) (2007–2013)&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Europäische Fischereifonds (EFF) soll eine nachhaltige Fischerei- und Aquakulturwirtschaft in Europa fördern. Der Fonds unterstützt einerseits die Fischwirtschaft bei der Flottenanpassung und fördert andererseits Maßnahmen zum Schutz und zur Verbesserung der Umwelt. Der EFF soll darüber hinaus den von den Veränderungen am meisten betroffenen Gebieten bei der Diversifizierung ihrer wirtschaftlichen Basis helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://eu.baltic.net/ Interreg-Programm für den Ostseeraum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm der Europäischen Union für den Ostseeraum 2007 - 2013 (&amp;quot;Baltic Sea Region Programme&amp;quot;) fördert regionale Entwicklung durch transnationale Kooperation. Elf Anrainerländer der Ostsee arbeiten zusammen um Lösungen für gemeinsame Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.interreg-nordsee.de/interreg_ivb_programm.html Interreg IV B Nordseeprogramm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interreg IV B ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Stärkung des wirtschaftlichen, sozialen und räumlichen Zusammenhalts in Europa. Der Nordseeraum bildet dabei europaweit eine von 13 Regionen (Kooperationsräumen). Im Rahmen von internationalen Projekten arbeiten Partner aus Behörden, Universitäten und sonstigen Institutionen und Unternehmen&amp;amp;nbsp;im Nordseeraum&amp;amp;nbsp;zusammen an Lösungen für gemeinsame Herausforderungen in den Bereichen Innovation, Umwelt und Risikovorsorge, Erreichbarkeit und Entwicklung der Städte und Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=2526&amp;amp;typ=KU Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) – Spezifisches Programm „Intelligente Energie – Europa II]“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Intelligente Energie – Europa II“ ist Teil des [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=2618&amp;amp;pos=box#box Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP)]. Das Programm ist auf Marktverbreitung (Promotion, Best Practice Maßnahmen) und Durchsetzung von bereits marktfähigen und erprobten Techniken ausgerichtet, denen zur Marktakzeptanz und Marktdurchdringung noch wesentliche Barrieren im Weg stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Integrierte Programme&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie Ihre Informationen zum Thema eingeben (Texte und Bilder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme auf Bundesebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bmu.de/foerderprogramme/anpassung_an_die_folgen_des_klimawandels/doc/47882.php &amp;lt;span&amp;gt;BMU - Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesumweltministerium fördert im Rahmen dieses Programms Projekte, die die Fähigkeit regionaler oder lokaler Akteure (wie &amp;lt;abbr class=&amp;quot;abbr&amp;quot; title=&amp;quot;zum Beispiel&amp;quot;&amp;gt;z.B.&amp;lt;/abbr&amp;gt; Kommunen, Unternehmen) zur Anpassung an Folgen des Klimawandels durch Initiativen zur Bewusstseinsbildung, zu Dialog und Beteiligung sowie zur Vernetzung und Kooperation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich ist es für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ein wichtiges Anliegen, die beiden klimapolitischen Bereiche Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels eng miteinander zu verknüpfen. Bei der Bewertung der zur Förderung eingereichten Vorhaben kann Vorschlägen, die auch die Zielsetzungen des Klimaschutzes unterstützen, Vorrang eingeräumt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=4100 BMU - Umweltinnovationsprogramm] (UIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt großtechnische Erstanwendungen bei Produktionsverfahren und Produkten, um die Umwelt auf möglichst wirtschaftliche Weise nachhaltig zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt stehen Demonstrationsvorhaben in den Bereichen Abwasserreinigung/ Wasserbau, Abfallvermeidung, -verwertung und -beseitigung sowie Sanierung von Altablagerungen, Bodenschutz, Luftreinhaltung, Minderung von Lärm und Erschütterungen, Energieeinsparung, Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien sowie umweltfreundliche Energieversorgung und -verteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11326 Bundesprogramm Biologische Vielfalt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt Vorhaben im Rahmen der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderschwerpunkte sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Arten in besonderer Verantwortung Deutschlands,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Hotspots der biologischen Vielfalt in Deutschland,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sichern von Ökosystemdienstleistungen und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– weitere Maßnahmen von besonderer repräsentativer Bedeutung für die Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und in einen positiven Trend umzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11601 Energetische Stadtsanierung – Energieeffiziente Quartiersversorgung (Kommunen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz kommunaler Infrastruktur im Quartier durch zinsgünstige, langfristige Darlehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die quartiersbezogene Wärmeversorgung: Neubau und Erweiterung von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, Anlagen zur Nutzung industrieller Abwärme, Neu- und Ausbau von dezentralen Wärmespeichern sowie des Wärmenetzes aus Kraft-Wärme-Kopplung bzw. Abwärme, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die energieeffiziente Wasserver- und Abwasserentsorgung: Ersatz oder Umrüstung ineffizienter Motoren und Pumpen, Optimierung der Mess- und Regeltechnik, Errichtung oder Umrüstung von Energierückgewinnungssystemen, Einbau bzw. Einrichtung von Anlagen zur Wärmerückgewinnung, Errichtung von Anlagen zur Energiegewinnung aus Klär- und Faulgasen sowie die Verbesserung der Energieeffizienz bei der Belüftung der Belebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, eine deutliche Anhebung der Energieeffizienz und Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes im Quartier zu erreichen und damit einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele für 2020 bzw. 2050 zur leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11567 Energetische Stadtsanierung – Zuschüsse für integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe fördert im Rahmen des Energiekonzepts der Bundesregierung aus Mitteln des Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“ Maßnahmen zur energetischen Stadtsanierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert werden Sach- und Personalkosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– für die Erstellung eines integrierten Konzepts zur Verbesserung der Energieeffizienz der Gebäude und der Wärmeversorgung im Quartier (Komponente A) sowie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– für einen Sanierungsmanager (Komponente B).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist eine deutliche Anhebung der Energieeffizienz und Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes im Quartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10474 Energieeffizient Bauen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm dient der zinsgünstigen langfristigen Finanzierung von Investitionen zur Errichtung, Herstellung und zum Ersterwerb von KfW-Effizienzhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in Wohngebäude (wohnwirtschaftlich genutzte Flächen und Wohneinheiten) einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10548 Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen externen Sachverständigen während der Sanierungsphase von bestehenden Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen durch einen Zuschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10385 Energieeffizient Sanieren – Kommunen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KfW-Kredit ermöglicht Kommunen die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Maßnahmen zur Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes an Nichtwohngebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden energetische Sanierungen zum KfW-Effizienzhaus 85 bzw. 100 sowie Einzelmaßnahmen zur Energieeinsparung an Nichtwohngebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur, die bis zum 1. Januar 1995 fertiggestellt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderfähig sind die durch die energetischen Maßnahmen unmittelbar bedingten Investitionskosten einschließlich der Beratungs- und Planungsleistungen sowie Kosten notwendiger Nebenarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Förderprogramm ist Bestandteil des Nationalen Klimaschutzprogramms sowie des Energiekonzeptes der Bundesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10475 Energieeffizient Sanieren – Kredit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt mit zinsgünstigen langfristigen Finanzierungen Investitionen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Minderung und Energieeinsparung bei bestehenden Wohngebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden KfW-Effizienzhäuser sowie Einzelmaßnahmen an Wohngebäuden einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen, für die vor dem 1. Januar 1995 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatpersonen, die für die Finanzierung keinen Kredit aufnehmen, steht alternativ die Variante [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10550&amp;amp;pos=box#box Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7955 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung unterstützt den Ausbau des Anteils Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus Wasserkraft, Deponie-, Klär- und Grubengas, Biomasse, Geothermie, Windenergie sowie solarer Strahlungsenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10616 Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt die Durchführung von Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Vorhaben, die mit neuen und erprobten Technologien und Verfahren dazu beitragen, Natur und Landschaft im besiedelten und unbesiedelten Bereich zu schützen, zu pflegen oder zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Natur und Landschaft als Lebensgrundlagen des Menschen und als Voraussetzung für seine Erholung nachhaltig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10264 Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA) – Innovationsgruppen Nachhaltiges Landmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Verbundvorhaben verschiedener Einrichtungen aus Wissenschaft und Praxis, deren Mitglieder sich zu transdisziplinären Innovationsgruppen zusammengefunden haben. Förderschwerpunkt sind innovative Systemlösungen für ein nachhaltiges Landmanagement, insbesondere die integrierte Stadt-Land-Entwicklung mit den regionalen wirtschaftlichen Verflechtungen (Wertschöpfungsnetze) und den regionalen Energie- und Stoffströmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11636 Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA)] – Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft (ERWAS) des Förderschwerpunktes Nachhaltiges Wassermanagement (NaWaM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, anhand praxisorientierter Konzepte und Technologien eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung zu entwickeln sowie neben Technologieentwicklungen und innovativen Verfahren, Konzepten und Managementstrategien auch innovative Dienstleistungskonzepte aufzuzeigen, welche die Energiebilanz im Bereich der Wasserwirtschaft verbessern bzw. eine ressourcenschonende Energiegewinnung ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9485 Forschung und Entwicklung im Bereich erneuerbare Energien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Innovationen und technologische Entwicklungen im Energiesektor voranzutreiben, um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu stärken, moderne Energietechnologien schneller auf den Markt zu bringen und damit Beiträge zum Klimaschutz, zur Versorgungssicherheit und zur Ressourcenschonung zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10489 Fündigkeitsrisiko Tiefengeothermie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW unterstützt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und in Kooperation mit der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG Investoren beim Ausbau der Geothermie in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in hydrothermale Tiefbohrungen mit Darlehen und einer Haftungsfreistellung für den Fall der Nicht-Fündigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, das bestehende Investitionshemmnis des Fündigkeitsrisikos zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10235 Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) werden Maßnahmen zur Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Maßnahmen in den folgenden Förderbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Verbesserung der ländlichen Strukturen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– nachhaltige Landbewirtschaftung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Forsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– sonstige Maßnahmen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Küstenschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, eine leistungsfähige, auf künftige Anforderungen ausgerichtete Land- und Forstwirtschaft zu gewährleisten und ihre Wettbewerbsfähigkeit im Gemeinsamen Markt der Europäischen Gemeinschaft zu ermöglichen sowie den Küstenschutz zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=373 Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) werden gewerbliche Investitionen und Investitionen in die kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur gefördert. Nicht-investive Maßnahmen der gewerblichen Wirtschaft, wie Beratungsleistungen externer Sachverständiger oder Schulungsmaßnahmen von Mitarbeitern, können in engem, klar definiertem Rahmen ebenfalls unterstützt werden. Sie sind auf kleine und mittlere Unternehmen begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRW-Förderung ist auf ausgewählte, strukturschwache Regionen beschränkt. Ziel ist es, im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe über die Stärkung der regionalen Investitionstätigkeit dauerhaft wettbewerbsfähige Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10384 KfW-Investitionskredit Kommunen (IKK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe finanziert Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur sowie im Bereich der Wohnwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert werden Investitionen sowie Investitionsfördermaßnahmen im Rahmen des Vermögenshaushaltes/-planes des aktuellen Haushaltsjahres (inkl. Haushaltsreste des Vorjahres).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10388 KfW-Programm Erneuerbare Energien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Förderprogramm ermöglicht die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in den beiden Programmteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– „Standard“: Förderung zur Errichtung, Erweiterung und zum Erwerb von Anlagen, die die Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erfüllen, z.B. Photovoltaik-Anlagen, Windkraftanlagen an Land (on-shore) und repowering-Maßnahmen, Anlagen zur Erzeugung und Nutzung von Biogas, Investitionen in objektnahe Nieder- und Mittelspannungsnetze, KWK-Anlagen und Anlagen zur Wärmeerzeugung sowie Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältespeicher, die aus erneuerbaren Energien gespeist werden und die Anforderungen im Programmteil „Premium“ nicht erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– „Premium“: Förderung von Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse, der Tiefengeothermie, von Wärmenetzen, großen Solarkollektoranlagen, großen Wärmespeichern und Biogasaufbereitungsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10154 Klimaschutzinitiative – Mini-KWK-Anlagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative die Neuerrichtung von Mini-KWK-Anlagen im Leistungsbereich bis einschließlich 20 kW el.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, einen Beitrag zu den nationalen Klimaschutzzielen durch den verstärkten Einsatz hocheffizienter KWK-Anlagen bis 20 kW el und einen zusätzlichen Anreiz für die Marktentwicklung zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10156 Klimaschutzinitiative – Optimierung der energetischen Biomassenutzung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert auf der Grundlage der Nationalen Klimaschutzinitiative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur klimaeffizienten Optimierung der energetischen Biomassenutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Projekte zur praxistauglichen Weiterentwicklung zukunftsweisender und wettbewerbsfähiger Technologien, zu systemflexiblen Anlagenkonzepten und zu Produkten für eine nachhaltige und effiziente Erzeugung von Strom, Wärme und Kraftstoffen aus Biomasse sowie biogenen Rest- und Abfallstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11674 Kommunale Energieversorgung (IKK])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe ermöglicht Kommunen, kommunalen Eigenbetrieben sowie Gemeindeverbänden die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Investitionen in eine effiziente Energieversorgung auf kommunaler und regionaler Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7954 Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung fördert mit dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK) den Erhalt, die Modernisierung und den Ausbau von KWK-Anlagen, die Markteinführung der Brennstoffzelle sowie den Neu- und Ausbau von Wärmenetzen, in die Wärme aus KWK-Anlagen eingespeist wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz verpflichtet Netzbetreiber, förderfähige KWK-Anlagen an ihr Netz anzuschließen, den erzeugten KWK-Strom vorrangig abzunehmen und zu vergüten. Gefördert wird Strom aus KWK-Kraftwerken auf Basis von Steinkohle, Braunkohle, Abfall, Abwärme, Biomasse, gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7739 Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (Marktanreizprogramm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert wird die Errichtung und Erweiterung von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Solarkollektoranlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– effizienten Wärmepumpen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Anlagen zur Nutzung der Tiefengeothermie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Nahwärmenetzen, die mit Wärme aus erneuerbaren Energien gespeist werden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– sowie besonders innovative Technologien zur Wärme- und Kälteerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10615 Naturschutzgroßprojekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert Vorhaben zur Errichtung und Sicherung schutzwürdiger Teile von Natur und Landschaft mit gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung, die einen Beitrag zur Erhaltung des Naturerbes der Bundesrepublik Deutschland leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die ökologische und naturschutzfachliche Qualität großflächiger; natürlicher und naturnaher Landschaftsteile von herausragender überregionaler Bedeutung, in denen die typischen Merkmale der Naturausstattung des Gesamtstaates zum Ausdruck kommen, dauerhaft gegen Gefahren zu sichern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10276 Räumliche Strukturmaßnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaftliche Rentenbank fördert Infrastrukturmaßnahmen in ländlich geprägten Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in die kommunale Infrastruktur sowie andere Vorhaben und Einrichtungen der kommunalen Daseinsvorsorge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, zur Verbesserung des wirtschaftlichen und kommunalen Umfeldes beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11685 Sicherheitsforschungsprogramm – Maritime Sicherheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ ( [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9603&amp;amp;pos=box#box Sicherheitsforschungsprogramm]) interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Verbund, die dazu beitragen, die Sicherheit von Hafenanlagen, Off-Shore-Infrastrukturen und Seewegen zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenschwerpunkte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Schutz kritischer Off-Shore-Infrastrukturen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherung von Hafenanlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Auswirkungen politischer Konflikte und sozialer Dynamiken auf den Seehandel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Rettung von Menschen auf See bei Großschadenslagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Piraterie und maritimer Terrorismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern in maritimen Gebieten zu erhöhen, die Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Energie angesichts von Kriminalität, Terrorismus, technischen Großunfällen und Naturkatastrophen aufrechtzuerhalten, die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten und den internationalen Markt für Sicherheitsprodukte und -verfahren aus Deutschland zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11648 Sicherheitsforschungsprogramm – Urbane Sicherheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ ( [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9603&amp;amp;pos=box#box Sicherheitsforschungsprogramm]) Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die einen Beitrag dazu leisten, im Rahmen der urbanen Sicherheit Risiken frühzeitig zu erkennen, Unsicherheiten zu verringern und Sicherheit präventiv als integralen Bestandteil einer modernen Stadtgestaltung zu verankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenschwerpunkte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherheit städtischer Räume,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die resiliente Stadt und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Sicherheit von Bürgern in städtischen Räumen zu erhöhen und gleichzeitig die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10331 Städtebauförderung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund und Länder stellen gemeinsam im Rahmen der Städtebauförderung Finanzhilfen für Investitionen in die Erneuerung und Entwicklung der Städte und Gemeinden bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden städtebauliche Maßnahmen, die der zukunftsfähigen und nachhaltigen Stadt- und Ortsentwicklung dienen und die Funktion der Städte als Wirtschafts- und Wohnstandort stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7556 Umweltschutzförderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vordergrund steht die Förderung von Umweltpionieren mit innovativen Ideen. Die Förderung konzentriert sich auf folgende Bereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umwelttechnik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 1: Umwelt- und gesundheitsfreundliche Verfahren und Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 2: Klimaschutz und Energie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 3: Architektur und Bauwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umweltforschung und Naturschutz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 4: Angewandte Umweltforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 5: Umweltgerechte Landnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 6: Naturschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 7: Umweltinformationsvermittlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 8: Umweltbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 9: Umwelt und Kulturgüter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme auf Länderebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freistaat Bayern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10914&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Landschaftspflege- und Naturpark-Richtlinien – LNPR&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Der Freistaat Bayern unterstützt Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes, der Landschaftspflege sowie der naturverträglichen Erholung in Naturparken.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Brandenburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=8223&amp;amp;typ=KU Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit (RENplus)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Brandenburg fördert Investitionen zur Erhöhung der Energieeffizienz, den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien sowie innovative und effiziente Lösungen zur Energieerzeugung, -anwendung und -versorgung, soweit die Maßnahmen nachhaltig dazu beitragen, die Ziele der Energiestrategie des Landes Brandenburg zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10578&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung der Aquakultur und Binnenfischerei&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Brandenburg fördert Maßnahmen zur Stabilisierung und Entwicklung der Fischerei und Aquakultur in Brandenburg und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10382&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Bremen fördert Erstaufforstung, naturnahe Waldbewirtschaftung sowie Waldumweltmaßnahmen. Ziel ist es, den Wald forstwirtschaftlich sinnvoll zu nutzen, zu erhalten oder zu mehren, um die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes nachhaltig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10937&amp;amp;typ=KU Forstliche Förderung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Das Land Hessen fördert forstwirtschaftliche Maßnahmen in Privat- und Körperschaftswäldern. Unterstützt werden Maßnahmen zur Erstaufforstung, Förderung einer naturnahen Waldbewirtschaftung, Förderung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse, Förderung der forstwirtschaftlichen Infrastruktur, Förderung von Waldumweltmaßnahmen sowie Beseitigung von Kalamitäten. Außerdem soll die Förderung zur Stärkung der Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse in Hessen beitragen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10533&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung der Fischerei und Fischwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert die Fischerei und die Fischwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist es, die Produktivität, Flexibilität, Effektivität und damit die wirtschaftlichen Chancen von Unternehmen der Fischerei und Fischwirtschaft zu verbessern, die Infrastruktur in den Fischereihäfen, Anlandestellen und Fischereischutzhäfen weiterzuentwickeln sowie die nachhaltige Entwicklung der Fischwirtschaftsgebiete zu sichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10382&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Das Land Niedersachsen fördert Erstaufforstung, naturnahe Waldbewirtschaftung, forstwirtschaftliche Infrastruktur, Waldschutzmaßnahmen, Waldumweltmaßnahmen sowie die Entlastung von Waldflächen in Privatbesitz von Beiträgen an die Wasser- und Bodenverbände. Ziel ist es, den Wald forstwirtschaftlich sinnvoll zu nutzen, zu erhalten oder zu mehren, um die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes nachhaltig zu sichern.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.energieagentur.nrw.de/foerderung/foerderuebersichten-2534.asp Förderübersicht der EnergieAgentur NRW] enthält aktuelle Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten z.B. zu Gebäudeenergieberatung, Kraft-Wärme-Kopplung und Geothermie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=10482&amp;amp;typ=KU Zinszuschüsse für Investitionen im Bereich der Energieeffizienz und der Energieversorgung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Rheinland-Pfalz fördert Investitionen in Anlagen im Energiebereich in Verbindung mit dem verstärkten Einsatz regenerativer Energien. Ziel ist es, die Energieeffizienz und die Nachhaltigkeit der Energieversorgung zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp;[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=10427&amp;amp;typ=KU Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Schleswig-Holstein unterstützt aus Mitteln der [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=10235&amp;amp;pos=box#box Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)] sowie des [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=2622&amp;amp;pos=box#box Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)] Maßnahmen zur Verbesserung der ländlichen Strukturen. Ziel ist es, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiter zu entwickeln und somit zu einer nachhaltigen Stärkung der Wirtschaftskraft beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunale Förderinstrumente&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/oekologisches_bauen/de/bausteine/wasser.shtml#entgelt Niederschlagswasserentgelt:] Die Berliner Wasserbetriebe erheben ein Niederschlagswasserentgelt für Flächen, die über deren Regenwasserkanalisation entwässert werden. Kommen Regenwasserbewirtschaftungs-/ Versickerungsmaßnahmen zum Einsatz kann das Entgelt bis zur Hälfte dadurch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/foerderprogramme.cfm?artikelblockNr=3187 Förderprogramm Altbau Optimal]: Gefördert werden zukunftsfähige Sanierungen älterer Wohnhäuser, die den Energieverbrauch senken und über den vom Gesetzgeber geforderten Mindeststandard hinausgehen. Der Höchstförderbetrag wurde angehoben und beträgt nun maximal 2500 Euro pro Objekt.&lt;br /&gt;
*[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/foerderprogramme.cfm?artikelblockNr=5319 Förderprogramm Dachbegrünung]: das Umweltreferat der Stadt Bocholt hat ein Förderprogramm auflegen, das die Anlage von extensiven Dachbegrünungen attraktiv finanziell unterstützt. Bis zu 50% der Investitionskosten werden bezuschusst, maximal 15,- Euro pro qm, maximal 3000 Euro pro Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-dachbegruenung.html Förderung Dachbegrünung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Anlage von Dachbegrünungen im Bundesland Bremen mit bis zu 5000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-regenwassernutzung.html Förderung Regenwassernutzungsanlagen]: Der Bremer Senator für Umwelt, Bau, Verkehr fördert die Errichtung von Regenwassernutzungsanlagen mit bis zu 2000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-entsiegelung.html Förderung Entsiegelung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Entsiegelung von Flächen mit bis zu 3000 Euro. Weitere Informationen hier.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-versickerung.html Förderung Versickerung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert Maßnahmen zur Versickerung von Regenwasser mit bis zu 3000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-kanalzustandserfassung.html Förderung Kanalzustandserfassung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Erfassung des Kanalzustandes mit bis zu 350 Euro je Zuschussempfänger.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-modernisieren.de/f%C3%B6rderung/waermeschutz-im-wohgebaeudebestand-bremoinfo.html Förderprogramm Wärmeschutz]: Gefördert wird die Durchführung von Wärmeschutzmaßnahmen an bestehenden Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stuttgart&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Förderung von privaten Dachbegrünungen: Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Landeshauptstadt Stuttgart fördert private Dachbegrünungen im Stadtgebiet. Gefördert wird durch Beratung der Eigentümer, Mieter oder sonstigen Berechtigten, Kapitalzuschüsse sowie gezielte Ansprache von Eigentümern geeignet erscheinende Gebäude. Ansprechpartner: &amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Werner Koch, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Garten-, Friedhofs- und Forstamt, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Werner.Koch@stuttgart.de.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderberatung und Kenntnistransfer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Deutschen Instituts für Urbanistik [http://www.difu.de/ (difu)] wird mit dem [http://www.klimascout.de/kommunen/Service-%20und%20Kompetenzzentrum:%20Kommunaler%20Klimaschutz Service- und Kompetenzzentrum: kommunaler Klimaschutz] ein Beratungsangebot&amp;amp;nbsp; zum Thema Fördermöglichkeiten für Kommunen bereitgestellt ([http://www.kommunaler-klimaschutz.de mehr]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie Ihre Informationen zum Thema eingeben (Texte und Bilder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=F%C3%B6rderinstrumente_(%C3%B6ffentlich_und_privat)</id>
		<title>Förderinstrumente (öffentlich und privat)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=F%C3%B6rderinstrumente_(%C3%B6ffentlich_und_privat)"/>
				<updated>2012-12-04T14:51:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Finanzielle Aspekte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Förderinstrumenten, die gezielt das Thema Anpassung ansprechen wie das [http://www.bmu.de/foerderprogramme/anpassung_an_die_folgen_des_klimawandels/doc/47882.php &amp;lt;span&amp;gt;Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel&amp;lt;/span&amp;gt;] des Bundes, enthält der folgende Beitrag auch Programme, deren Fokus zwar auf anderen Bereichen liegt, die aber dennoch zur Anpassung an den Klimawandel beitragen und genutzt werden können. So dient die Förderung energetischer Sanierung einerseits dem Klimaschutz, bewirkt z.B. durch die Dämmung von Gebäuden aber auch eine Anpassung an zunehmende Hitzewellen. Ebenso trägt die Förderung erneuerbarer Energien einerseits zum Klimaschutz bei und bedeutet angesichts zunehmender Extremwetterereignisse zugleich eine Sicherung der Versorgungssicherheit durch dezentrale und verbrauchsnahe Energieversorgung (s. auch [[Energiewirtschaft - Auswirkungen des Klimawandels|Energiewirtschaft - Auswirkungen des Klimawandels]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderprogramme der EU&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=c5b14939cf9e47118491a31cc5e3e288;views;document&amp;amp;doc=2622&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Europäische Landwirtschaftsfonds trägt zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums in der Europäischen Union bei. Der Fonds ergänzt die Markt- und Einkommensstützungsmaßnahmen der gemeinsamen Agrarpolitik, die Kohäsionspolitik und die gemeinsame Fischereipolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=2656&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Europäischer Fischereifonds (EFF) (2007–2013)&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Europäische Fischereifonds (EFF) soll eine nachhaltige Fischerei- und Aquakulturwirtschaft in Europa fördern. Der Fonds unterstützt einerseits die Fischwirtschaft bei der Flottenanpassung und fördert andererseits Maßnahmen zum Schutz und zur Verbesserung der Umwelt. Der EFF soll darüber hinaus den von den Veränderungen am meisten betroffenen Gebieten bei der Diversifizierung ihrer wirtschaftlichen Basis helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://eu.baltic.net/ Interreg-Programm für den Ostseeraum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm der Europäischen Union für den Ostseeraum 2007 - 2013 (&amp;quot;Baltic Sea Region Programme&amp;quot;) fördert regionale Entwicklung durch transnationale Kooperation. Elf Anrainerländer der Ostsee arbeiten zusammen um Lösungen für gemeinsame Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.interreg-nordsee.de/interreg_ivb_programm.html Interreg IV B Nordseeprogramm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interreg IV B ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Stärkung des wirtschaftlichen, sozialen und räumlichen Zusammenhalts in Europa. Der Nordseeraum bildet dabei europaweit eine von 13 Regionen (Kooperationsräumen). Im Rahmen von internationalen Projekten arbeiten Partner aus Behörden, Universitäten und sonstigen Institutionen und Unternehmen&amp;amp;nbsp;im Nordseeraum&amp;amp;nbsp;zusammen an Lösungen für gemeinsame Herausforderungen in den Bereichen Innovation, Umwelt und Risikovorsorge, Erreichbarkeit und Entwicklung der Städte und Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=2526&amp;amp;typ=KU Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) – Spezifisches Programm „Intelligente Energie – Europa II]“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Intelligente Energie – Europa II“ ist Teil des [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=2618&amp;amp;pos=box#box Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP)]. Das Programm ist auf Marktverbreitung (Promotion, Best Practice Maßnahmen) und Durchsetzung von bereits marktfähigen und erprobten Techniken ausgerichtet, denen zur Marktakzeptanz und Marktdurchdringung noch wesentliche Barrieren im Weg stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Integrierte Programme&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie Ihre Informationen zum Thema eingeben (Texte und Bilder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme auf Bundesebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bmu.de/foerderprogramme/anpassung_an_die_folgen_des_klimawandels/doc/47882.php &amp;lt;span&amp;gt;BMU - Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesumweltministerium fördert im Rahmen dieses Programms Projekte, die die Fähigkeit regionaler oder lokaler Akteure (wie &amp;lt;abbr class=&amp;quot;abbr&amp;quot; title=&amp;quot;zum Beispiel&amp;quot;&amp;gt;z.B.&amp;lt;/abbr&amp;gt; Kommunen, Unternehmen) zur Anpassung an Folgen des Klimawandels durch Initiativen zur Bewusstseinsbildung, zu Dialog und Beteiligung sowie zur Vernetzung und Kooperation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich ist es für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ein wichtiges Anliegen, die beiden klimapolitischen Bereiche Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels eng miteinander zu verknüpfen. Bei der Bewertung der zur Förderung eingereichten Vorhaben kann Vorschlägen, die auch die Zielsetzungen des Klimaschutzes unterstützen, Vorrang eingeräumt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=4100 BMU - Umweltinnovationsprogramm] (UIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt großtechnische Erstanwendungen bei Produktionsverfahren und Produkten, um die Umwelt auf möglichst wirtschaftliche Weise nachhaltig zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt stehen Demonstrationsvorhaben in den Bereichen Abwasserreinigung/ Wasserbau, Abfallvermeidung, -verwertung und -beseitigung sowie Sanierung von Altablagerungen, Bodenschutz, Luftreinhaltung, Minderung von Lärm und Erschütterungen, Energieeinsparung, Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien sowie umweltfreundliche Energieversorgung und -verteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11326 Bundesprogramm Biologische Vielfalt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt Vorhaben im Rahmen der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderschwerpunkte sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Arten in besonderer Verantwortung Deutschlands,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Hotspots der biologischen Vielfalt in Deutschland,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sichern von Ökosystemdienstleistungen und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– weitere Maßnahmen von besonderer repräsentativer Bedeutung für die Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und in einen positiven Trend umzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11601 Energetische Stadtsanierung – Energieeffiziente Quartiersversorgung (Kommunen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz kommunaler Infrastruktur im Quartier durch zinsgünstige, langfristige Darlehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die quartiersbezogene Wärmeversorgung: Neubau und Erweiterung von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, Anlagen zur Nutzung industrieller Abwärme, Neu- und Ausbau von dezentralen Wärmespeichern sowie des Wärmenetzes aus Kraft-Wärme-Kopplung bzw. Abwärme, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die energieeffiziente Wasserver- und Abwasserentsorgung: Ersatz oder Umrüstung ineffizienter Motoren und Pumpen, Optimierung der Mess- und Regeltechnik, Errichtung oder Umrüstung von Energierückgewinnungssystemen, Einbau bzw. Einrichtung von Anlagen zur Wärmerückgewinnung, Errichtung von Anlagen zur Energiegewinnung aus Klär- und Faulgasen sowie die Verbesserung der Energieeffizienz bei der Belüftung der Belebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, eine deutliche Anhebung der Energieeffizienz und Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes im Quartier zu erreichen und damit einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele für 2020 bzw. 2050 zur leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11567 Energetische Stadtsanierung – Zuschüsse für integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe fördert im Rahmen des Energiekonzepts der Bundesregierung aus Mitteln des Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“ Maßnahmen zur energetischen Stadtsanierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert werden Sach- und Personalkosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– für die Erstellung eines integrierten Konzepts zur Verbesserung der Energieeffizienz der Gebäude und der Wärmeversorgung im Quartier (Komponente A) sowie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– für einen Sanierungsmanager (Komponente B).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist eine deutliche Anhebung der Energieeffizienz und Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes im Quartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10474 Energieeffizient Bauen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm dient der zinsgünstigen langfristigen Finanzierung von Investitionen zur Errichtung, Herstellung und zum Ersterwerb von KfW-Effizienzhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in Wohngebäude (wohnwirtschaftlich genutzte Flächen und Wohneinheiten) einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10548 Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen externen Sachverständigen während der Sanierungsphase von bestehenden Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen durch einen Zuschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10385 Energieeffizient Sanieren – Kommunen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KfW-Kredit ermöglicht Kommunen die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Maßnahmen zur Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes an Nichtwohngebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden energetische Sanierungen zum KfW-Effizienzhaus 85 bzw. 100 sowie Einzelmaßnahmen zur Energieeinsparung an Nichtwohngebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur, die bis zum 1. Januar 1995 fertiggestellt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderfähig sind die durch die energetischen Maßnahmen unmittelbar bedingten Investitionskosten einschließlich der Beratungs- und Planungsleistungen sowie Kosten notwendiger Nebenarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Förderprogramm ist Bestandteil des Nationalen Klimaschutzprogramms sowie des Energiekonzeptes der Bundesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10475 Energieeffizient Sanieren – Kredit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt mit zinsgünstigen langfristigen Finanzierungen Investitionen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Minderung und Energieeinsparung bei bestehenden Wohngebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden KfW-Effizienzhäuser sowie Einzelmaßnahmen an Wohngebäuden einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen, für die vor dem 1. Januar 1995 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatpersonen, die für die Finanzierung keinen Kredit aufnehmen, steht alternativ die Variante [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10550&amp;amp;pos=box#box Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7955 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung unterstützt den Ausbau des Anteils Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus Wasserkraft, Deponie-, Klär- und Grubengas, Biomasse, Geothermie, Windenergie sowie solarer Strahlungsenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10616 Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt die Durchführung von Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Vorhaben, die mit neuen und erprobten Technologien und Verfahren dazu beitragen, Natur und Landschaft im besiedelten und unbesiedelten Bereich zu schützen, zu pflegen oder zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Natur und Landschaft als Lebensgrundlagen des Menschen und als Voraussetzung für seine Erholung nachhaltig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10264 Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA) – Innovationsgruppen Nachhaltiges Landmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Verbundvorhaben verschiedener Einrichtungen aus Wissenschaft und Praxis, deren Mitglieder sich zu transdisziplinären Innovationsgruppen zusammengefunden haben. Förderschwerpunkt sind innovative Systemlösungen für ein nachhaltiges Landmanagement, insbesondere die integrierte Stadt-Land-Entwicklung mit den regionalen wirtschaftlichen Verflechtungen (Wertschöpfungsnetze) und den regionalen Energie- und Stoffströmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11636 Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA)] – Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft (ERWAS) des Förderschwerpunktes Nachhaltiges Wassermanagement (NaWaM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, anhand praxisorientierter Konzepte und Technologien eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung zu entwickeln sowie neben Technologieentwicklungen und innovativen Verfahren, Konzepten und Managementstrategien auch innovative Dienstleistungskonzepte aufzuzeigen, welche die Energiebilanz im Bereich der Wasserwirtschaft verbessern bzw. eine ressourcenschonende Energiegewinnung ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9485 Forschung und Entwicklung im Bereich erneuerbare Energien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Innovationen und technologische Entwicklungen im Energiesektor voranzutreiben, um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu stärken, moderne Energietechnologien schneller auf den Markt zu bringen und damit Beiträge zum Klimaschutz, zur Versorgungssicherheit und zur Ressourcenschonung zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10489 Fündigkeitsrisiko Tiefengeothermie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW unterstützt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und in Kooperation mit der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG Investoren beim Ausbau der Geothermie in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in hydrothermale Tiefbohrungen mit Darlehen und einer Haftungsfreistellung für den Fall der Nicht-Fündigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, das bestehende Investitionshemmnis des Fündigkeitsrisikos zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10235 Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) werden Maßnahmen zur Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Maßnahmen in den folgenden Förderbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Verbesserung der ländlichen Strukturen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– nachhaltige Landbewirtschaftung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Forsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– sonstige Maßnahmen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Küstenschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, eine leistungsfähige, auf künftige Anforderungen ausgerichtete Land- und Forstwirtschaft zu gewährleisten und ihre Wettbewerbsfähigkeit im Gemeinsamen Markt der Europäischen Gemeinschaft zu ermöglichen sowie den Küstenschutz zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=373 Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) werden gewerbliche Investitionen und Investitionen in die kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur gefördert. Nicht-investive Maßnahmen der gewerblichen Wirtschaft, wie Beratungsleistungen externer Sachverständiger oder Schulungsmaßnahmen von Mitarbeitern, können in engem, klar definiertem Rahmen ebenfalls unterstützt werden. Sie sind auf kleine und mittlere Unternehmen begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRW-Förderung ist auf ausgewählte, strukturschwache Regionen beschränkt. Ziel ist es, im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe über die Stärkung der regionalen Investitionstätigkeit dauerhaft wettbewerbsfähige Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10384 KfW-Investitionskredit Kommunen (IKK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe finanziert Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur sowie im Bereich der Wohnwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert werden Investitionen sowie Investitionsfördermaßnahmen im Rahmen des Vermögenshaushaltes/-planes des aktuellen Haushaltsjahres (inkl. Haushaltsreste des Vorjahres).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10388 KfW-Programm Erneuerbare Energien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Förderprogramm ermöglicht die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in den beiden Programmteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– „Standard“: Förderung zur Errichtung, Erweiterung und zum Erwerb von Anlagen, die die Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erfüllen, z.B. Photovoltaik-Anlagen, Windkraftanlagen an Land (on-shore) und repowering-Maßnahmen, Anlagen zur Erzeugung und Nutzung von Biogas, Investitionen in objektnahe Nieder- und Mittelspannungsnetze, KWK-Anlagen und Anlagen zur Wärmeerzeugung sowie Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältespeicher, die aus erneuerbaren Energien gespeist werden und die Anforderungen im Programmteil „Premium“ nicht erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– „Premium“: Förderung von Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse, der Tiefengeothermie, von Wärmenetzen, großen Solarkollektoranlagen, großen Wärmespeichern und Biogasaufbereitungsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10154 Klimaschutzinitiative – Mini-KWK-Anlagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative die Neuerrichtung von Mini-KWK-Anlagen im Leistungsbereich bis einschließlich 20 kW el.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, einen Beitrag zu den nationalen Klimaschutzzielen durch den verstärkten Einsatz hocheffizienter KWK-Anlagen bis 20 kW el und einen zusätzlichen Anreiz für die Marktentwicklung zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10156 Klimaschutzinitiative – Optimierung der energetischen Biomassenutzung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert auf der Grundlage der Nationalen Klimaschutzinitiative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur klimaeffizienten Optimierung der energetischen Biomassenutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Projekte zur praxistauglichen Weiterentwicklung zukunftsweisender und wettbewerbsfähiger Technologien, zu systemflexiblen Anlagenkonzepten und zu Produkten für eine nachhaltige und effiziente Erzeugung von Strom, Wärme und Kraftstoffen aus Biomasse sowie biogenen Rest- und Abfallstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11674 Kommunale Energieversorgung (IKK])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe ermöglicht Kommunen, kommunalen Eigenbetrieben sowie Gemeindeverbänden die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Investitionen in eine effiziente Energieversorgung auf kommunaler und regionaler Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7954 Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung fördert mit dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK) den Erhalt, die Modernisierung und den Ausbau von KWK-Anlagen, die Markteinführung der Brennstoffzelle sowie den Neu- und Ausbau von Wärmenetzen, in die Wärme aus KWK-Anlagen eingespeist wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz verpflichtet Netzbetreiber, förderfähige KWK-Anlagen an ihr Netz anzuschließen, den erzeugten KWK-Strom vorrangig abzunehmen und zu vergüten. Gefördert wird Strom aus KWK-Kraftwerken auf Basis von Steinkohle, Braunkohle, Abfall, Abwärme, Biomasse, gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7739 Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (Marktanreizprogramm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert wird die Errichtung und Erweiterung von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Solarkollektoranlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– effizienten Wärmepumpen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Anlagen zur Nutzung der Tiefengeothermie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Nahwärmenetzen, die mit Wärme aus erneuerbaren Energien gespeist werden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– sowie besonders innovative Technologien zur Wärme- und Kälteerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10615 Naturschutzgroßprojekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert Vorhaben zur Errichtung und Sicherung schutzwürdiger Teile von Natur und Landschaft mit gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung, die einen Beitrag zur Erhaltung des Naturerbes der Bundesrepublik Deutschland leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die ökologische und naturschutzfachliche Qualität großflächiger; natürlicher und naturnaher Landschaftsteile von herausragender überregionaler Bedeutung, in denen die typischen Merkmale der Naturausstattung des Gesamtstaates zum Ausdruck kommen, dauerhaft gegen Gefahren zu sichern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10276 Räumliche Strukturmaßnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaftliche Rentenbank fördert Infrastrukturmaßnahmen in ländlich geprägten Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in die kommunale Infrastruktur sowie andere Vorhaben und Einrichtungen der kommunalen Daseinsvorsorge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, zur Verbesserung des wirtschaftlichen und kommunalen Umfeldes beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11685 Sicherheitsforschungsprogramm – Maritime Sicherheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ ( [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9603&amp;amp;pos=box#box Sicherheitsforschungsprogramm]) interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Verbund, die dazu beitragen, die Sicherheit von Hafenanlagen, Off-Shore-Infrastrukturen und Seewegen zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenschwerpunkte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Schutz kritischer Off-Shore-Infrastrukturen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherung von Hafenanlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Auswirkungen politischer Konflikte und sozialer Dynamiken auf den Seehandel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Rettung von Menschen auf See bei Großschadenslagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Piraterie und maritimer Terrorismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern in maritimen Gebieten zu erhöhen, die Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Energie angesichts von Kriminalität, Terrorismus, technischen Großunfällen und Naturkatastrophen aufrechtzuerhalten, die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten und den internationalen Markt für Sicherheitsprodukte und -verfahren aus Deutschland zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11648 Sicherheitsforschungsprogramm – Urbane Sicherheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ ( [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9603&amp;amp;pos=box#box Sicherheitsforschungsprogramm]) Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die einen Beitrag dazu leisten, im Rahmen der urbanen Sicherheit Risiken frühzeitig zu erkennen, Unsicherheiten zu verringern und Sicherheit präventiv als integralen Bestandteil einer modernen Stadtgestaltung zu verankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenschwerpunkte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherheit städtischer Räume,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die resiliente Stadt und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Sicherheit von Bürgern in städtischen Räumen zu erhöhen und gleichzeitig die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10331 Städtebauförderung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund und Länder stellen gemeinsam im Rahmen der Städtebauförderung Finanzhilfen für Investitionen in die Erneuerung und Entwicklung der Städte und Gemeinden bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden städtebauliche Maßnahmen, die der zukunftsfähigen und nachhaltigen Stadt- und Ortsentwicklung dienen und die Funktion der Städte als Wirtschafts- und Wohnstandort stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7556 Umweltschutzförderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vordergrund steht die Förderung von Umweltpionieren mit innovativen Ideen. Die Förderung konzentriert sich auf folgende Bereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umwelttechnik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 1: Umwelt- und gesundheitsfreundliche Verfahren und Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 2: Klimaschutz und Energie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 3: Architektur und Bauwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umweltforschung und Naturschutz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 4: Angewandte Umweltforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 5: Umweltgerechte Landnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 6: Naturschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 7: Umweltinformationsvermittlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 8: Umweltbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 9: Umwelt und Kulturgüter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme auf Länderebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freistaat Bayern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10914&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Landschaftspflege- und Naturpark-Richtlinien – LNPR&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Der Freistaat Bayern unterstützt Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes, der Landschaftspflege sowie der naturverträglichen Erholung in Naturparken.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Brandenburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=8223&amp;amp;typ=KU Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit (RENplus)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Brandenburg fördert Investitionen zur Erhöhung der Energieeffizienz, den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien sowie innovative und effiziente Lösungen zur Energieerzeugung, -anwendung und -versorgung, soweit die Maßnahmen nachhaltig dazu beitragen, die Ziele der Energiestrategie des Landes Brandenburg zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10578&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung der Aquakultur und Binnenfischerei&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Brandenburg fördert Maßnahmen zur Stabilisierung und Entwicklung der Fischerei und Aquakultur in Brandenburg und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10382&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Bremen fördert Erstaufforstung, naturnahe Waldbewirtschaftung sowie Waldumweltmaßnahmen. Ziel ist es, den Wald forstwirtschaftlich sinnvoll zu nutzen, zu erhalten oder zu mehren, um die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes nachhaltig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10937&amp;amp;typ=KU Forstliche Förderung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Das Land Hessen fördert forstwirtschaftliche Maßnahmen in Privat- und Körperschaftswäldern. Unterstützt werden Maßnahmen zur Erstaufforstung, Förderung einer naturnahen Waldbewirtschaftung, Förderung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse, Förderung der forstwirtschaftlichen Infrastruktur, Förderung von Waldumweltmaßnahmen sowie Beseitigung von Kalamitäten. Außerdem soll die Förderung zur Stärkung der Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse in Hessen beitragen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10533&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung der Fischerei und Fischwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert die Fischerei und die Fischwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist es, die Produktivität, Flexibilität, Effektivität und damit die wirtschaftlichen Chancen von Unternehmen der Fischerei und Fischwirtschaft zu verbessern, die Infrastruktur in den Fischereihäfen, Anlandestellen und Fischereischutzhäfen weiterzuentwickeln sowie die nachhaltige Entwicklung der Fischwirtschaftsgebiete zu sichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10382&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Das Land Niedersachsen fördert Erstaufforstung, naturnahe Waldbewirtschaftung, forstwirtschaftliche Infrastruktur, Waldschutzmaßnahmen, Waldumweltmaßnahmen sowie die Entlastung von Waldflächen in Privatbesitz von Beiträgen an die Wasser- und Bodenverbände. Ziel ist es, den Wald forstwirtschaftlich sinnvoll zu nutzen, zu erhalten oder zu mehren, um die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes nachhaltig zu sichern.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=10482&amp;amp;typ=KU Zinszuschüsse für Investitionen im Bereich der Energieeffizienz und der Energieversorgung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Rheinland-Pfalz fördert Investitionen in Anlagen im Energiebereich in Verbindung mit dem verstärkten Einsatz regenerativer Energien. Ziel ist es, die Energieeffizienz und die Nachhaltigkeit der Energieversorgung zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp;[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=10427&amp;amp;typ=KU Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Schleswig-Holstein unterstützt aus Mitteln der [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=10235&amp;amp;pos=box#box Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)] sowie des [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=2622&amp;amp;pos=box#box Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)] Maßnahmen zur Verbesserung der ländlichen Strukturen. Ziel ist es, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiter zu entwickeln und somit zu einer nachhaltigen Stärkung der Wirtschaftskraft beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunale Förderinstrumente&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/oekologisches_bauen/de/bausteine/wasser.shtml#entgelt Niederschlagswasserentgelt:] Die Berliner Wasserbetriebe erheben ein Niederschlagswasserentgelt für Flächen, die über deren Regenwasserkanalisation entwässert werden. Kommen Regenwasserbewirtschaftungs-/ Versickerungsmaßnahmen zum Einsatz kann das Entgelt bis zur Hälfte dadurch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/foerderprogramme.cfm?artikelblockNr=3187 Förderprogramm Altbau Optimal]: Gefördert werden zukunftsfähige Sanierungen älterer Wohnhäuser, die den Energieverbrauch senken und über den vom Gesetzgeber geforderten Mindeststandard hinausgehen. Der Höchstförderbetrag wurde angehoben und beträgt nun maximal 2500 Euro pro Objekt.&lt;br /&gt;
*[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/foerderprogramme.cfm?artikelblockNr=5319 Förderprogramm Dachbegrünung]: das Umweltreferat der Stadt Bocholt hat ein Förderprogramm auflegen, das die Anlage von extensiven Dachbegrünungen attraktiv finanziell unterstützt. Bis zu 50% der Investitionskosten werden bezuschusst, maximal 15,- Euro pro qm, maximal 3000 Euro pro Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-dachbegruenung.html Förderung Dachbegrünung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Anlage von Dachbegrünungen im Bundesland Bremen mit bis zu 5000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-regenwassernutzung.html Förderung Regenwassernutzungsanlagen]: Der Bremer Senator für Umwelt, Bau, Verkehr fördert die Errichtung von Regenwassernutzungsanlagen mit bis zu 2000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-entsiegelung.html Förderung Entsiegelung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Entsiegelung von Flächen mit bis zu 3000 Euro. Weitere Informationen hier.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-versickerung.html Förderung Versickerung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert Maßnahmen zur Versickerung von Regenwasser mit bis zu 3000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-kanalzustandserfassung.html Förderung Kanalzustandserfassung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Erfassung des Kanalzustandes mit bis zu 350 Euro je Zuschussempfänger.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-modernisieren.de/f%C3%B6rderung/waermeschutz-im-wohgebaeudebestand-bremoinfo.html Förderprogramm Wärmeschutz]: Gefördert wird die Durchführung von Wärmeschutzmaßnahmen an bestehenden Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stuttgart&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Förderung von privaten Dachbegrünungen: Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Landeshauptstadt Stuttgart fördert private Dachbegrünungen im Stadtgebiet. Gefördert wird durch Beratung der Eigentümer, Mieter oder sonstigen Berechtigten, Kapitalzuschüsse sowie gezielte Ansprache von Eigentümern geeignet erscheinende Gebäude. Ansprechpartner: &amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Werner Koch, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Garten-, Friedhofs- und Forstamt, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Werner.Koch@stuttgart.de.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderberatung und Kenntnistransfer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Deutschen Instituts für Urbanistik [http://www.difu.de/ (difu)] wird mit dem [http://www.klimascout.de/kommunen/Service-%20und%20Kompetenzzentrum:%20Kommunaler%20Klimaschutz Service- und Kompetenzzentrum: kommunaler Klimaschutz] ein Beratungsangebot&amp;amp;nbsp; zum Thema Fördermöglichkeiten für Kommunen bereitgestellt ([http://www.kommunaler-klimaschutz.de mehr]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie Ihre Informationen zum Thema eingeben (Texte und Bilder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=F%C3%B6rderinstrumente_(%C3%B6ffentlich_und_privat)</id>
		<title>Förderinstrumente (öffentlich und privat)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=F%C3%B6rderinstrumente_(%C3%B6ffentlich_und_privat)"/>
				<updated>2012-12-04T14:51:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Finanzielle Aspekte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Förderinstrumenten, die gezielt das Thema Anpassung ansprechen wie das [http://www.bmu.de/foerderprogramme/anpassung_an_die_folgen_des_klimawandels/doc/47882.php &amp;lt;span&amp;gt;Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel&amp;lt;/span&amp;gt;] des Bundes, enthält der folgende Beitrag auch Programme, deren Fokus zwar auf anderen Bereichen liegt, die aber dennoch zur Anpassung an den Klimawandel beitragen und genutzt werden können. So dient die Förderung energetischer Sanierung einerseits dem Klimaschutz, bewirkt z.B. durch die Dämmung von Gebäuden aber auch eine Anpassung an zunehmende Hitzewellen. Ebenso trägt die Förderung erneuerbarer Energien einerseits zum Klimaschutz bei und bedeutet angesichts zunehmender Extremwetterereignisse zugleich eine Sicherung der Versorgungssicherheit durch dezentrale und verbrauchsnahe Energieversorgung (s. auch [[Energiewirtschaft - Auswirkungen des Klimawandels|Energiewirtschaft - Auswirkungen des Klimawandels]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderprogramme der EU&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=c5b14939cf9e47118491a31cc5e3e288;views;document&amp;amp;doc=2622&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Europäische Landwirtschaftsfonds trägt zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums in der Europäischen Union bei. Der Fonds ergänzt die Markt- und Einkommensstützungsmaßnahmen der gemeinsamen Agrarpolitik, die Kohäsionspolitik und die gemeinsame Fischereipolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=2656&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Europäischer Fischereifonds (EFF) (2007–2013)&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Europäische Fischereifonds (EFF) soll eine nachhaltige Fischerei- und Aquakulturwirtschaft in Europa fördern. Der Fonds unterstützt einerseits die Fischwirtschaft bei der Flottenanpassung und fördert andererseits Maßnahmen zum Schutz und zur Verbesserung der Umwelt. Der EFF soll darüber hinaus den von den Veränderungen am meisten betroffenen Gebieten bei der Diversifizierung ihrer wirtschaftlichen Basis helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://eu.baltic.net/ Interreg-Programm für den Ostseeraum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm der Europäischen Union für den Ostseeraum 2007 - 2013 (&amp;quot;Baltic Sea Region Programme&amp;quot;) fördert regionale Entwicklung durch transnationale Kooperation. Elf Anrainerländer der Ostsee arbeiten zusammen um Lösungen für gemeinsame Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.interreg-nordsee.de/interreg_ivb_programm.html Interreg IV B Nordseeprogramm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interreg IV B ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Stärkung des wirtschaftlichen, sozialen und räumlichen Zusammenhalts in Europa. Der Nordseeraum bildet dabei europaweit eine von 13 Regionen (Kooperationsräumen). Im Rahmen von internationalen Projekten arbeiten Partner aus Behörden, Universitäten und sonstigen Institutionen und Unternehmen&amp;amp;nbsp;im Nordseeraum&amp;amp;nbsp;zusammen an Lösungen für gemeinsame Herausforderungen in den Bereichen Innovation, Umwelt und Risikovorsorge, Erreichbarkeit und Entwicklung der Städte und Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=2526&amp;amp;typ=KU Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) – Spezifisches Programm „Intelligente Energie – Europa II]“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Intelligente Energie – Europa II“ ist Teil des [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=2618&amp;amp;pos=box#box Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP)]. Das Programm ist auf Marktverbreitung (Promotion, Best Practice Maßnahmen) und Durchsetzung von bereits marktfähigen und erprobten Techniken ausgerichtet, denen zur Marktakzeptanz und Marktdurchdringung noch wesentliche Barrieren im Weg stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Integrierte Programme&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie Ihre Informationen zum Thema eingeben (Texte und Bilder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme auf Bundesebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bmu.de/foerderprogramme/anpassung_an_die_folgen_des_klimawandels/doc/47882.php &amp;lt;span&amp;gt;BMU - Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesumweltministerium fördert im Rahmen dieses Programms Projekte, die die Fähigkeit regionaler oder lokaler Akteure (wie &amp;lt;abbr class=&amp;quot;abbr&amp;quot; title=&amp;quot;zum Beispiel&amp;quot;&amp;gt;z.B.&amp;lt;/abbr&amp;gt; Kommunen, Unternehmen) zur Anpassung an Folgen des Klimawandels durch Initiativen zur Bewusstseinsbildung, zu Dialog und Beteiligung sowie zur Vernetzung und Kooperation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich ist es für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ein wichtiges Anliegen, die beiden klimapolitischen Bereiche Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels eng miteinander zu verknüpfen. Bei der Bewertung der zur Förderung eingereichten Vorhaben kann Vorschlägen, die auch die Zielsetzungen des Klimaschutzes unterstützen, Vorrang eingeräumt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=4100 BMU - Umweltinnovationsprogramm] (UIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt großtechnische Erstanwendungen bei Produktionsverfahren und Produkten, um die Umwelt auf möglichst wirtschaftliche Weise nachhaltig zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt stehen Demonstrationsvorhaben in den Bereichen Abwasserreinigung/ Wasserbau, Abfallvermeidung, -verwertung und -beseitigung sowie Sanierung von Altablagerungen, Bodenschutz, Luftreinhaltung, Minderung von Lärm und Erschütterungen, Energieeinsparung, Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien sowie umweltfreundliche Energieversorgung und -verteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11326 Bundesprogramm Biologische Vielfalt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt Vorhaben im Rahmen der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderschwerpunkte sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Arten in besonderer Verantwortung Deutschlands,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Hotspots der biologischen Vielfalt in Deutschland,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sichern von Ökosystemdienstleistungen und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– weitere Maßnahmen von besonderer repräsentativer Bedeutung für die Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und in einen positiven Trend umzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11601 Energetische Stadtsanierung – Energieeffiziente Quartiersversorgung (Kommunen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz kommunaler Infrastruktur im Quartier durch zinsgünstige, langfristige Darlehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die quartiersbezogene Wärmeversorgung: Neubau und Erweiterung von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, Anlagen zur Nutzung industrieller Abwärme, Neu- und Ausbau von dezentralen Wärmespeichern sowie des Wärmenetzes aus Kraft-Wärme-Kopplung bzw. Abwärme, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die energieeffiziente Wasserver- und Abwasserentsorgung: Ersatz oder Umrüstung ineffizienter Motoren und Pumpen, Optimierung der Mess- und Regeltechnik, Errichtung oder Umrüstung von Energierückgewinnungssystemen, Einbau bzw. Einrichtung von Anlagen zur Wärmerückgewinnung, Errichtung von Anlagen zur Energiegewinnung aus Klär- und Faulgasen sowie die Verbesserung der Energieeffizienz bei der Belüftung der Belebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, eine deutliche Anhebung der Energieeffizienz und Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes im Quartier zu erreichen und damit einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele für 2020 bzw. 2050 zur leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11567 Energetische Stadtsanierung – Zuschüsse für integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe fördert im Rahmen des Energiekonzepts der Bundesregierung aus Mitteln des Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“ Maßnahmen zur energetischen Stadtsanierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert werden Sach- und Personalkosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– für die Erstellung eines integrierten Konzepts zur Verbesserung der Energieeffizienz der Gebäude und der Wärmeversorgung im Quartier (Komponente A) sowie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– für einen Sanierungsmanager (Komponente B).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist eine deutliche Anhebung der Energieeffizienz und Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes im Quartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10474 Energieeffizient Bauen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm dient der zinsgünstigen langfristigen Finanzierung von Investitionen zur Errichtung, Herstellung und zum Ersterwerb von KfW-Effizienzhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in Wohngebäude (wohnwirtschaftlich genutzte Flächen und Wohneinheiten) einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10548 Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen externen Sachverständigen während der Sanierungsphase von bestehenden Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen durch einen Zuschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10385 Energieeffizient Sanieren – Kommunen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KfW-Kredit ermöglicht Kommunen die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Maßnahmen zur Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes an Nichtwohngebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden energetische Sanierungen zum KfW-Effizienzhaus 85 bzw. 100 sowie Einzelmaßnahmen zur Energieeinsparung an Nichtwohngebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur, die bis zum 1. Januar 1995 fertiggestellt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderfähig sind die durch die energetischen Maßnahmen unmittelbar bedingten Investitionskosten einschließlich der Beratungs- und Planungsleistungen sowie Kosten notwendiger Nebenarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Förderprogramm ist Bestandteil des Nationalen Klimaschutzprogramms sowie des Energiekonzeptes der Bundesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10475 Energieeffizient Sanieren – Kredit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt mit zinsgünstigen langfristigen Finanzierungen Investitionen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Minderung und Energieeinsparung bei bestehenden Wohngebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden KfW-Effizienzhäuser sowie Einzelmaßnahmen an Wohngebäuden einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen, für die vor dem 1. Januar 1995 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatpersonen, die für die Finanzierung keinen Kredit aufnehmen, steht alternativ die Variante [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10550&amp;amp;pos=box#box Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7955 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung unterstützt den Ausbau des Anteils Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus Wasserkraft, Deponie-, Klär- und Grubengas, Biomasse, Geothermie, Windenergie sowie solarer Strahlungsenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10616 Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt die Durchführung von Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Vorhaben, die mit neuen und erprobten Technologien und Verfahren dazu beitragen, Natur und Landschaft im besiedelten und unbesiedelten Bereich zu schützen, zu pflegen oder zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Natur und Landschaft als Lebensgrundlagen des Menschen und als Voraussetzung für seine Erholung nachhaltig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10264 Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA) – Innovationsgruppen Nachhaltiges Landmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Verbundvorhaben verschiedener Einrichtungen aus Wissenschaft und Praxis, deren Mitglieder sich zu transdisziplinären Innovationsgruppen zusammengefunden haben. Förderschwerpunkt sind innovative Systemlösungen für ein nachhaltiges Landmanagement, insbesondere die integrierte Stadt-Land-Entwicklung mit den regionalen wirtschaftlichen Verflechtungen (Wertschöpfungsnetze) und den regionalen Energie- und Stoffströmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11636 Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA)] – Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft (ERWAS) des Förderschwerpunktes Nachhaltiges Wassermanagement (NaWaM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, anhand praxisorientierter Konzepte und Technologien eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung zu entwickeln sowie neben Technologieentwicklungen und innovativen Verfahren, Konzepten und Managementstrategien auch innovative Dienstleistungskonzepte aufzuzeigen, welche die Energiebilanz im Bereich der Wasserwirtschaft verbessern bzw. eine ressourcenschonende Energiegewinnung ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9485 Forschung und Entwicklung im Bereich erneuerbare Energien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Innovationen und technologische Entwicklungen im Energiesektor voranzutreiben, um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu stärken, moderne Energietechnologien schneller auf den Markt zu bringen und damit Beiträge zum Klimaschutz, zur Versorgungssicherheit und zur Ressourcenschonung zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10489 Fündigkeitsrisiko Tiefengeothermie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW unterstützt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und in Kooperation mit der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG Investoren beim Ausbau der Geothermie in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in hydrothermale Tiefbohrungen mit Darlehen und einer Haftungsfreistellung für den Fall der Nicht-Fündigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, das bestehende Investitionshemmnis des Fündigkeitsrisikos zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10235 Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) werden Maßnahmen zur Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Maßnahmen in den folgenden Förderbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Verbesserung der ländlichen Strukturen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– nachhaltige Landbewirtschaftung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Forsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– sonstige Maßnahmen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Küstenschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, eine leistungsfähige, auf künftige Anforderungen ausgerichtete Land- und Forstwirtschaft zu gewährleisten und ihre Wettbewerbsfähigkeit im Gemeinsamen Markt der Europäischen Gemeinschaft zu ermöglichen sowie den Küstenschutz zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=373 Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) werden gewerbliche Investitionen und Investitionen in die kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur gefördert. Nicht-investive Maßnahmen der gewerblichen Wirtschaft, wie Beratungsleistungen externer Sachverständiger oder Schulungsmaßnahmen von Mitarbeitern, können in engem, klar definiertem Rahmen ebenfalls unterstützt werden. Sie sind auf kleine und mittlere Unternehmen begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRW-Förderung ist auf ausgewählte, strukturschwache Regionen beschränkt. Ziel ist es, im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe über die Stärkung der regionalen Investitionstätigkeit dauerhaft wettbewerbsfähige Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10384 KfW-Investitionskredit Kommunen (IKK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe finanziert Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur sowie im Bereich der Wohnwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert werden Investitionen sowie Investitionsfördermaßnahmen im Rahmen des Vermögenshaushaltes/-planes des aktuellen Haushaltsjahres (inkl. Haushaltsreste des Vorjahres).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10388 KfW-Programm Erneuerbare Energien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Förderprogramm ermöglicht die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in den beiden Programmteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– „Standard“: Förderung zur Errichtung, Erweiterung und zum Erwerb von Anlagen, die die Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erfüllen, z.B. Photovoltaik-Anlagen, Windkraftanlagen an Land (on-shore) und repowering-Maßnahmen, Anlagen zur Erzeugung und Nutzung von Biogas, Investitionen in objektnahe Nieder- und Mittelspannungsnetze, KWK-Anlagen und Anlagen zur Wärmeerzeugung sowie Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältespeicher, die aus erneuerbaren Energien gespeist werden und die Anforderungen im Programmteil „Premium“ nicht erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– „Premium“: Förderung von Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse, der Tiefengeothermie, von Wärmenetzen, großen Solarkollektoranlagen, großen Wärmespeichern und Biogasaufbereitungsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10154 Klimaschutzinitiative – Mini-KWK-Anlagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative die Neuerrichtung von Mini-KWK-Anlagen im Leistungsbereich bis einschließlich 20 kW el.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, einen Beitrag zu den nationalen Klimaschutzzielen durch den verstärkten Einsatz hocheffizienter KWK-Anlagen bis 20 kW el und einen zusätzlichen Anreiz für die Marktentwicklung zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10156 Klimaschutzinitiative – Optimierung der energetischen Biomassenutzung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert auf der Grundlage der Nationalen Klimaschutzinitiative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur klimaeffizienten Optimierung der energetischen Biomassenutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Projekte zur praxistauglichen Weiterentwicklung zukunftsweisender und wettbewerbsfähiger Technologien, zu systemflexiblen Anlagenkonzepten und zu Produkten für eine nachhaltige und effiziente Erzeugung von Strom, Wärme und Kraftstoffen aus Biomasse sowie biogenen Rest- und Abfallstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11674 Kommunale Energieversorgung (IKK])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe ermöglicht Kommunen, kommunalen Eigenbetrieben sowie Gemeindeverbänden die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Investitionen in eine effiziente Energieversorgung auf kommunaler und regionaler Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7954 Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung fördert mit dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK) den Erhalt, die Modernisierung und den Ausbau von KWK-Anlagen, die Markteinführung der Brennstoffzelle sowie den Neu- und Ausbau von Wärmenetzen, in die Wärme aus KWK-Anlagen eingespeist wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz verpflichtet Netzbetreiber, förderfähige KWK-Anlagen an ihr Netz anzuschließen, den erzeugten KWK-Strom vorrangig abzunehmen und zu vergüten. Gefördert wird Strom aus KWK-Kraftwerken auf Basis von Steinkohle, Braunkohle, Abfall, Abwärme, Biomasse, gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7739 Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (Marktanreizprogramm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert wird die Errichtung und Erweiterung von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Solarkollektoranlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– effizienten Wärmepumpen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Anlagen zur Nutzung der Tiefengeothermie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Nahwärmenetzen, die mit Wärme aus erneuerbaren Energien gespeist werden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– sowie besonders innovative Technologien zur Wärme- und Kälteerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10615 Naturschutzgroßprojekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert Vorhaben zur Errichtung und Sicherung schutzwürdiger Teile von Natur und Landschaft mit gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung, die einen Beitrag zur Erhaltung des Naturerbes der Bundesrepublik Deutschland leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die ökologische und naturschutzfachliche Qualität großflächiger; natürlicher und naturnaher Landschaftsteile von herausragender überregionaler Bedeutung, in denen die typischen Merkmale der Naturausstattung des Gesamtstaates zum Ausdruck kommen, dauerhaft gegen Gefahren zu sichern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10276 Räumliche Strukturmaßnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaftliche Rentenbank fördert Infrastrukturmaßnahmen in ländlich geprägten Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in die kommunale Infrastruktur sowie andere Vorhaben und Einrichtungen der kommunalen Daseinsvorsorge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, zur Verbesserung des wirtschaftlichen und kommunalen Umfeldes beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11685 Sicherheitsforschungsprogramm – Maritime Sicherheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ ( [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9603&amp;amp;pos=box#box Sicherheitsforschungsprogramm]) interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Verbund, die dazu beitragen, die Sicherheit von Hafenanlagen, Off-Shore-Infrastrukturen und Seewegen zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenschwerpunkte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Schutz kritischer Off-Shore-Infrastrukturen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherung von Hafenanlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Auswirkungen politischer Konflikte und sozialer Dynamiken auf den Seehandel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Rettung von Menschen auf See bei Großschadenslagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Piraterie und maritimer Terrorismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern in maritimen Gebieten zu erhöhen, die Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Energie angesichts von Kriminalität, Terrorismus, technischen Großunfällen und Naturkatastrophen aufrechtzuerhalten, die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten und den internationalen Markt für Sicherheitsprodukte und -verfahren aus Deutschland zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11648 Sicherheitsforschungsprogramm – Urbane Sicherheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ ( [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9603&amp;amp;pos=box#box Sicherheitsforschungsprogramm]) Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die einen Beitrag dazu leisten, im Rahmen der urbanen Sicherheit Risiken frühzeitig zu erkennen, Unsicherheiten zu verringern und Sicherheit präventiv als integralen Bestandteil einer modernen Stadtgestaltung zu verankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenschwerpunkte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherheit städtischer Räume,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die resiliente Stadt und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Sicherheit von Bürgern in städtischen Räumen zu erhöhen und gleichzeitig die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10331 Städtebauförderung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund und Länder stellen gemeinsam im Rahmen der Städtebauförderung Finanzhilfen für Investitionen in die Erneuerung und Entwicklung der Städte und Gemeinden bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden städtebauliche Maßnahmen, die der zukunftsfähigen und nachhaltigen Stadt- und Ortsentwicklung dienen und die Funktion der Städte als Wirtschafts- und Wohnstandort stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7556 Umweltschutzförderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vordergrund steht die Förderung von Umweltpionieren mit innovativen Ideen. Die Förderung konzentriert sich auf folgende Bereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umwelttechnik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 1: Umwelt- und gesundheitsfreundliche Verfahren und Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 2: Klimaschutz und Energie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 3: Architektur und Bauwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umweltforschung und Naturschutz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 4: Angewandte Umweltforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 5: Umweltgerechte Landnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 6: Naturschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 7: Umweltinformationsvermittlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 8: Umweltbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 9: Umwelt und Kulturgüter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme auf Länderebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freistaat Bayern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10914&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Landschaftspflege- und Naturpark-Richtlinien – LNPR&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Der Freistaat Bayern unterstützt Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes, der Landschaftspflege sowie der naturverträglichen Erholung in Naturparken.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Brandenburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=8223&amp;amp;typ=KU Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit (RENplus)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Brandenburg fördert Investitionen zur Erhöhung der Energieeffizienz, den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien sowie innovative und effiziente Lösungen zur Energieerzeugung, -anwendung und -versorgung, soweit die Maßnahmen nachhaltig dazu beitragen, die Ziele der Energiestrategie des Landes Brandenburg zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10578&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung der Aquakultur und Binnenfischerei&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Brandenburg fördert Maßnahmen zur Stabilisierung und Entwicklung der Fischerei und Aquakultur in Brandenburg und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10382&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Bremen fördert Erstaufforstung, naturnahe Waldbewirtschaftung sowie Waldumweltmaßnahmen. Ziel ist es, den Wald forstwirtschaftlich sinnvoll zu nutzen, zu erhalten oder zu mehren, um die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes nachhaltig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10937&amp;amp;typ=KU Forstliche Förderung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Das Land Hessen fördert forstwirtschaftliche Maßnahmen in Privat- und Körperschaftswäldern. Unterstützt werden Maßnahmen zur Erstaufforstung, Förderung einer naturnahen Waldbewirtschaftung, Förderung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse, Förderung der forstwirtschaftlichen Infrastruktur, Förderung von Waldumweltmaßnahmen sowie Beseitigung von Kalamitäten. Außerdem soll die Förderung zur Stärkung der Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse in Hessen beitragen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10533&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung der Fischerei und Fischwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert die Fischerei und die Fischwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist es, die Produktivität, Flexibilität, Effektivität und damit die wirtschaftlichen Chancen von Unternehmen der Fischerei und Fischwirtschaft zu verbessern, die Infrastruktur in den Fischereihäfen, Anlandestellen und Fischereischutzhäfen weiterzuentwickeln sowie die nachhaltige Entwicklung der Fischwirtschaftsgebiete zu sichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10382&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Das Land Niedersachsen fördert Erstaufforstung, naturnahe Waldbewirtschaftung, forstwirtschaftliche Infrastruktur, Waldschutzmaßnahmen, Waldumweltmaßnahmen sowie die Entlastung von Waldflächen in Privatbesitz von Beiträgen an die Wasser- und Bodenverbände. Ziel ist es, den Wald forstwirtschaftlich sinnvoll zu nutzen, zu erhalten oder zu mehren, um die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes nachhaltig zu sichern.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=10482&amp;amp;typ=KU Zinszuschüsse für Investitionen im Bereich der Energieeffizienz und der Energieversorgung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Rheinland-Pfalz fördert Investitionen in Anlagen im Energiebereich in Verbindung mit dem verstärkten Einsatz regenerativer Energien. Ziel ist es, die Energieeffizienz und die Nachhaltigkeit der Energieversorgung zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp;[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=10427&amp;amp;typ=KU Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Schleswig-Holstein unterstützt aus Mitteln der [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=10235&amp;amp;pos=box#box Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)] sowie des [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=2622&amp;amp;pos=box#box Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)] Maßnahmen zur Verbesserung der ländlichen Strukturen. Ziel ist es, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiter zu entwickeln und somit zu einer nachhaltigen Stärkung der Wirtschaftskraft beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunale Förderinstrumente&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/oekologisches_bauen/de/bausteine/wasser.shtml#entgelt Niederschlagswasserentgelt:] Die Berliner Wasserbetriebe erheben ein Niederschlagswasserentgelt für Flächen, die über deren Regenwasserkanalisation entwässert werden. Kommen Regenwasserbewirtschaftungs-/ Versickerungsmaßnahmen zum Einsatz kann das Entgelt bis zur Hälfte dadurch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/foerderprogramme.cfm?artikelblockNr=3187 Förderprogramm Altbau Optimal]: Gefördert werden zukunftsfähige Sanierungen älterer Wohnhäuser, die den Energieverbrauch senken und über den vom Gesetzgeber geforderten Mindeststandard hinausgehen. Der Höchstförderbetrag wurde angehoben und beträgt nun maximal 2500 Euro pro Objekt.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/foerderprogramme.cfm?artikelblockNr=5319 Förderprogramm Dachbegrünung]: das Umweltreferat der Stadt Bocholt hat ein Förderprogramm auflegen, das die Anlage von extensiven Dachbegrünungen attraktiv finanziell unterstützt. Bis zu 50% der Investitionskosten werden bezuschusst, maximal 15,- Euro pro qm, maximal 3000 Euro pro Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-dachbegruenung.html Förderung Dachbegrünung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Anlage von Dachbegrünungen im Bundesland Bremen mit bis zu 5000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-regenwassernutzung.html Förderung Regenwassernutzungsanlagen]: Der Bremer Senator für Umwelt, Bau, Verkehr fördert die Errichtung von Regenwassernutzungsanlagen mit bis zu 2000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-entsiegelung.html Förderung Entsiegelung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Entsiegelung von Flächen mit bis zu 3000 Euro. Weitere Informationen hier.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-versickerung.html Förderung Versickerung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert Maßnahmen zur Versickerung von Regenwasser mit bis zu 3000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-kanalzustandserfassung.html Förderung Kanalzustandserfassung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Erfassung des Kanalzustandes mit bis zu 350 Euro je Zuschussempfänger.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-modernisieren.de/f%C3%B6rderung/waermeschutz-im-wohgebaeudebestand-bremoinfo.html Förderprogramm Wärmeschutz]: Gefördert wird die Durchführung von Wärmeschutzmaßnahmen an bestehenden Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stuttgart&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Förderung von privaten Dachbegrünungen: Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Landeshauptstadt Stuttgart fördert private Dachbegrünungen im Stadtgebiet. Gefördert wird durch Beratung der Eigentümer, Mieter oder sonstigen Berechtigten, Kapitalzuschüsse sowie gezielte Ansprache von Eigentümern geeignet erscheinende Gebäude. Ansprechpartner: &amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Werner Koch, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Garten-, Friedhofs- und Forstamt, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Werner.Koch@stuttgart.de.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderberatung und Kenntnistransfer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Deutschen Instituts für Urbanistik [http://www.difu.de/ (difu)] wird mit dem [http://www.klimascout.de/kommunen/Service-%20und%20Kompetenzzentrum:%20Kommunaler%20Klimaschutz Service- und Kompetenzzentrum: kommunaler Klimaschutz] ein Beratungsangebot&amp;amp;nbsp; zum Thema Fördermöglichkeiten für Kommunen bereitgestellt ([http://www.kommunaler-klimaschutz.de mehr]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie Ihre Informationen zum Thema eingeben (Texte und Bilder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=F%C3%B6rderinstrumente_(%C3%B6ffentlich_und_privat)</id>
		<title>Förderinstrumente (öffentlich und privat)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=F%C3%B6rderinstrumente_(%C3%B6ffentlich_und_privat)"/>
				<updated>2012-12-04T14:48:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Finanzielle Aspekte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Förderinstrumenten, die gezielt das Thema Anpassung ansprechen wie das [http://www.bmu.de/foerderprogramme/anpassung_an_die_folgen_des_klimawandels/doc/47882.php &amp;lt;span&amp;gt;Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel&amp;lt;/span&amp;gt;] des Bundes, enthält der folgende Beitrag auch Programme, deren Fokus zwar auf anderen Bereichen liegt, die aber dennoch zur Anpassung an den Klimawandel beitragen und genutzt werden können. So dient die Förderung energetischer Sanierung einerseits dem Klimaschutz, bewirkt z.B. durch die Dämmung von Gebäuden aber auch eine Anpassung an zunehmende Hitzewellen. Ebenso trägt die Förderung erneuerbarer Energien einerseits zum Klimaschutz bei und bedeutet angesichts zunehmender Extremwetterereignisse zugleich eine Sicherung der Versorgungssicherheit durch dezentrale und verbrauchsnahe Energieversorgung (s. auch [[Energiewirtschaft - Auswirkungen des Klimawandels|Energiewirtschaft - Auswirkungen des Klimawandels]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderprogramme der EU&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=c5b14939cf9e47118491a31cc5e3e288;views;document&amp;amp;doc=2622&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Europäische Landwirtschaftsfonds trägt zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums in der Europäischen Union bei. Der Fonds ergänzt die Markt- und Einkommensstützungsmaßnahmen der gemeinsamen Agrarpolitik, die Kohäsionspolitik und die gemeinsame Fischereipolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=2656&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Europäischer Fischereifonds (EFF) (2007–2013)&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Europäische Fischereifonds (EFF) soll eine nachhaltige Fischerei- und Aquakulturwirtschaft in Europa fördern. Der Fonds unterstützt einerseits die Fischwirtschaft bei der Flottenanpassung und fördert andererseits Maßnahmen zum Schutz und zur Verbesserung der Umwelt. Der EFF soll darüber hinaus den von den Veränderungen am meisten betroffenen Gebieten bei der Diversifizierung ihrer wirtschaftlichen Basis helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://eu.baltic.net/ Interreg-Programm für den Ostseeraum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm der Europäischen Union für den Ostseeraum 2007 - 2013 (&amp;quot;Baltic Sea Region Programme&amp;quot;) fördert regionale Entwicklung durch transnationale Kooperation. Elf Anrainerländer der Ostsee arbeiten zusammen um Lösungen für gemeinsame Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.interreg-nordsee.de/interreg_ivb_programm.html Interreg IV B Nordseeprogramm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interreg IV B ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Stärkung des wirtschaftlichen, sozialen und räumlichen Zusammenhalts in Europa. Der Nordseeraum bildet dabei europaweit eine von 13 Regionen (Kooperationsräumen). Im Rahmen von internationalen Projekten arbeiten Partner aus Behörden, Universitäten und sonstigen Institutionen und Unternehmen&amp;amp;nbsp;im Nordseeraum&amp;amp;nbsp;zusammen an Lösungen für gemeinsame Herausforderungen in den Bereichen Innovation, Umwelt und Risikovorsorge, Erreichbarkeit und Entwicklung der Städte und Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=2526&amp;amp;typ=KU Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) – Spezifisches Programm „Intelligente Energie – Europa II]“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Intelligente Energie – Europa II“ ist Teil des [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=2618&amp;amp;pos=box#box Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP)]. Das Programm ist auf Marktverbreitung (Promotion, Best Practice Maßnahmen) und Durchsetzung von bereits marktfähigen und erprobten Techniken ausgerichtet, denen zur Marktakzeptanz und Marktdurchdringung noch wesentliche Barrieren im Weg stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Integrierte Programme&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie Ihre Informationen zum Thema eingeben (Texte und Bilder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme auf Bundesebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bmu.de/foerderprogramme/anpassung_an_die_folgen_des_klimawandels/doc/47882.php &amp;lt;span&amp;gt;BMU - Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesumweltministerium fördert im Rahmen dieses Programms Projekte, die die Fähigkeit regionaler oder lokaler Akteure (wie &amp;lt;abbr class=&amp;quot;abbr&amp;quot; title=&amp;quot;zum Beispiel&amp;quot;&amp;gt;z.B.&amp;lt;/abbr&amp;gt; Kommunen, Unternehmen) zur Anpassung an Folgen des Klimawandels durch Initiativen zur Bewusstseinsbildung, zu Dialog und Beteiligung sowie zur Vernetzung und Kooperation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich ist es für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ein wichtiges Anliegen, die beiden klimapolitischen Bereiche Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels eng miteinander zu verknüpfen. Bei der Bewertung der zur Förderung eingereichten Vorhaben kann Vorschlägen, die auch die Zielsetzungen des Klimaschutzes unterstützen, Vorrang eingeräumt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=4100 BMU - Umweltinnovationsprogramm] (UIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt großtechnische Erstanwendungen bei Produktionsverfahren und Produkten, um die Umwelt auf möglichst wirtschaftliche Weise nachhaltig zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt stehen Demonstrationsvorhaben in den Bereichen Abwasserreinigung/ Wasserbau, Abfallvermeidung, -verwertung und -beseitigung sowie Sanierung von Altablagerungen, Bodenschutz, Luftreinhaltung, Minderung von Lärm und Erschütterungen, Energieeinsparung, Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien sowie umweltfreundliche Energieversorgung und -verteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11326 Bundesprogramm Biologische Vielfalt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt Vorhaben im Rahmen der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderschwerpunkte sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Arten in besonderer Verantwortung Deutschlands,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Hotspots der biologischen Vielfalt in Deutschland,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sichern von Ökosystemdienstleistungen und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– weitere Maßnahmen von besonderer repräsentativer Bedeutung für die Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und in einen positiven Trend umzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11601 Energetische Stadtsanierung – Energieeffiziente Quartiersversorgung (Kommunen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz kommunaler Infrastruktur im Quartier durch zinsgünstige, langfristige Darlehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die quartiersbezogene Wärmeversorgung: Neubau und Erweiterung von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, Anlagen zur Nutzung industrieller Abwärme, Neu- und Ausbau von dezentralen Wärmespeichern sowie des Wärmenetzes aus Kraft-Wärme-Kopplung bzw. Abwärme, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die energieeffiziente Wasserver- und Abwasserentsorgung: Ersatz oder Umrüstung ineffizienter Motoren und Pumpen, Optimierung der Mess- und Regeltechnik, Errichtung oder Umrüstung von Energierückgewinnungssystemen, Einbau bzw. Einrichtung von Anlagen zur Wärmerückgewinnung, Errichtung von Anlagen zur Energiegewinnung aus Klär- und Faulgasen sowie die Verbesserung der Energieeffizienz bei der Belüftung der Belebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, eine deutliche Anhebung der Energieeffizienz und Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes im Quartier zu erreichen und damit einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele für 2020 bzw. 2050 zur leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11567 Energetische Stadtsanierung – Zuschüsse für integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe fördert im Rahmen des Energiekonzepts der Bundesregierung aus Mitteln des Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“ Maßnahmen zur energetischen Stadtsanierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert werden Sach- und Personalkosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– für die Erstellung eines integrierten Konzepts zur Verbesserung der Energieeffizienz der Gebäude und der Wärmeversorgung im Quartier (Komponente A) sowie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– für einen Sanierungsmanager (Komponente B).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist eine deutliche Anhebung der Energieeffizienz und Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes im Quartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10474 Energieeffizient Bauen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm dient der zinsgünstigen langfristigen Finanzierung von Investitionen zur Errichtung, Herstellung und zum Ersterwerb von KfW-Effizienzhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in Wohngebäude (wohnwirtschaftlich genutzte Flächen und Wohneinheiten) einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10548 Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen externen Sachverständigen während der Sanierungsphase von bestehenden Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen durch einen Zuschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10385 Energieeffizient Sanieren – Kommunen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KfW-Kredit ermöglicht Kommunen die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Maßnahmen zur Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes an Nichtwohngebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden energetische Sanierungen zum KfW-Effizienzhaus 85 bzw. 100 sowie Einzelmaßnahmen zur Energieeinsparung an Nichtwohngebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur, die bis zum 1. Januar 1995 fertiggestellt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderfähig sind die durch die energetischen Maßnahmen unmittelbar bedingten Investitionskosten einschließlich der Beratungs- und Planungsleistungen sowie Kosten notwendiger Nebenarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Förderprogramm ist Bestandteil des Nationalen Klimaschutzprogramms sowie des Energiekonzeptes der Bundesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10475 Energieeffizient Sanieren – Kredit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt mit zinsgünstigen langfristigen Finanzierungen Investitionen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Minderung und Energieeinsparung bei bestehenden Wohngebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden KfW-Effizienzhäuser sowie Einzelmaßnahmen an Wohngebäuden einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen, für die vor dem 1. Januar 1995 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatpersonen, die für die Finanzierung keinen Kredit aufnehmen, steht alternativ die Variante [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10550&amp;amp;pos=box#box Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7955 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung unterstützt den Ausbau des Anteils Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus Wasserkraft, Deponie-, Klär- und Grubengas, Biomasse, Geothermie, Windenergie sowie solarer Strahlungsenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10616 Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt die Durchführung von Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Vorhaben, die mit neuen und erprobten Technologien und Verfahren dazu beitragen, Natur und Landschaft im besiedelten und unbesiedelten Bereich zu schützen, zu pflegen oder zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Natur und Landschaft als Lebensgrundlagen des Menschen und als Voraussetzung für seine Erholung nachhaltig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10264 Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA) – Innovationsgruppen Nachhaltiges Landmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Verbundvorhaben verschiedener Einrichtungen aus Wissenschaft und Praxis, deren Mitglieder sich zu transdisziplinären Innovationsgruppen zusammengefunden haben. Förderschwerpunkt sind innovative Systemlösungen für ein nachhaltiges Landmanagement, insbesondere die integrierte Stadt-Land-Entwicklung mit den regionalen wirtschaftlichen Verflechtungen (Wertschöpfungsnetze) und den regionalen Energie- und Stoffströmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11636 Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA)] – Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft (ERWAS) des Förderschwerpunktes Nachhaltiges Wassermanagement (NaWaM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, anhand praxisorientierter Konzepte und Technologien eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung zu entwickeln sowie neben Technologieentwicklungen und innovativen Verfahren, Konzepten und Managementstrategien auch innovative Dienstleistungskonzepte aufzuzeigen, welche die Energiebilanz im Bereich der Wasserwirtschaft verbessern bzw. eine ressourcenschonende Energiegewinnung ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9485 Forschung und Entwicklung im Bereich erneuerbare Energien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Innovationen und technologische Entwicklungen im Energiesektor voranzutreiben, um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu stärken, moderne Energietechnologien schneller auf den Markt zu bringen und damit Beiträge zum Klimaschutz, zur Versorgungssicherheit und zur Ressourcenschonung zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10489 Fündigkeitsrisiko Tiefengeothermie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW unterstützt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und in Kooperation mit der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG Investoren beim Ausbau der Geothermie in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in hydrothermale Tiefbohrungen mit Darlehen und einer Haftungsfreistellung für den Fall der Nicht-Fündigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, das bestehende Investitionshemmnis des Fündigkeitsrisikos zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10235 Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) werden Maßnahmen zur Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Maßnahmen in den folgenden Förderbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Verbesserung der ländlichen Strukturen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– nachhaltige Landbewirtschaftung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Forsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– sonstige Maßnahmen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Küstenschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, eine leistungsfähige, auf künftige Anforderungen ausgerichtete Land- und Forstwirtschaft zu gewährleisten und ihre Wettbewerbsfähigkeit im Gemeinsamen Markt der Europäischen Gemeinschaft zu ermöglichen sowie den Küstenschutz zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=373 Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) werden gewerbliche Investitionen und Investitionen in die kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur gefördert. Nicht-investive Maßnahmen der gewerblichen Wirtschaft, wie Beratungsleistungen externer Sachverständiger oder Schulungsmaßnahmen von Mitarbeitern, können in engem, klar definiertem Rahmen ebenfalls unterstützt werden. Sie sind auf kleine und mittlere Unternehmen begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRW-Förderung ist auf ausgewählte, strukturschwache Regionen beschränkt. Ziel ist es, im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe über die Stärkung der regionalen Investitionstätigkeit dauerhaft wettbewerbsfähige Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10384 KfW-Investitionskredit Kommunen (IKK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe finanziert Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur sowie im Bereich der Wohnwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert werden Investitionen sowie Investitionsfördermaßnahmen im Rahmen des Vermögenshaushaltes/-planes des aktuellen Haushaltsjahres (inkl. Haushaltsreste des Vorjahres).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10388 KfW-Programm Erneuerbare Energien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Förderprogramm ermöglicht die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in den beiden Programmteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– „Standard“: Förderung zur Errichtung, Erweiterung und zum Erwerb von Anlagen, die die Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erfüllen, z.B. Photovoltaik-Anlagen, Windkraftanlagen an Land (on-shore) und repowering-Maßnahmen, Anlagen zur Erzeugung und Nutzung von Biogas, Investitionen in objektnahe Nieder- und Mittelspannungsnetze, KWK-Anlagen und Anlagen zur Wärmeerzeugung sowie Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältespeicher, die aus erneuerbaren Energien gespeist werden und die Anforderungen im Programmteil „Premium“ nicht erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– „Premium“: Förderung von Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse, der Tiefengeothermie, von Wärmenetzen, großen Solarkollektoranlagen, großen Wärmespeichern und Biogasaufbereitungsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10154 Klimaschutzinitiative – Mini-KWK-Anlagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative die Neuerrichtung von Mini-KWK-Anlagen im Leistungsbereich bis einschließlich 20 kW el.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, einen Beitrag zu den nationalen Klimaschutzzielen durch den verstärkten Einsatz hocheffizienter KWK-Anlagen bis 20 kW el und einen zusätzlichen Anreiz für die Marktentwicklung zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10156 Klimaschutzinitiative – Optimierung der energetischen Biomassenutzung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert auf der Grundlage der Nationalen Klimaschutzinitiative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur klimaeffizienten Optimierung der energetischen Biomassenutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Projekte zur praxistauglichen Weiterentwicklung zukunftsweisender und wettbewerbsfähiger Technologien, zu systemflexiblen Anlagenkonzepten und zu Produkten für eine nachhaltige und effiziente Erzeugung von Strom, Wärme und Kraftstoffen aus Biomasse sowie biogenen Rest- und Abfallstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11674 Kommunale Energieversorgung (IKK])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe ermöglicht Kommunen, kommunalen Eigenbetrieben sowie Gemeindeverbänden die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Investitionen in eine effiziente Energieversorgung auf kommunaler und regionaler Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7954 Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung fördert mit dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK) den Erhalt, die Modernisierung und den Ausbau von KWK-Anlagen, die Markteinführung der Brennstoffzelle sowie den Neu- und Ausbau von Wärmenetzen, in die Wärme aus KWK-Anlagen eingespeist wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz verpflichtet Netzbetreiber, förderfähige KWK-Anlagen an ihr Netz anzuschließen, den erzeugten KWK-Strom vorrangig abzunehmen und zu vergüten. Gefördert wird Strom aus KWK-Kraftwerken auf Basis von Steinkohle, Braunkohle, Abfall, Abwärme, Biomasse, gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7739 Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (Marktanreizprogramm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert wird die Errichtung und Erweiterung von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Solarkollektoranlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– effizienten Wärmepumpen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Anlagen zur Nutzung der Tiefengeothermie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Nahwärmenetzen, die mit Wärme aus erneuerbaren Energien gespeist werden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– sowie besonders innovative Technologien zur Wärme- und Kälteerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10615 Naturschutzgroßprojekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert Vorhaben zur Errichtung und Sicherung schutzwürdiger Teile von Natur und Landschaft mit gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung, die einen Beitrag zur Erhaltung des Naturerbes der Bundesrepublik Deutschland leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die ökologische und naturschutzfachliche Qualität großflächiger; natürlicher und naturnaher Landschaftsteile von herausragender überregionaler Bedeutung, in denen die typischen Merkmale der Naturausstattung des Gesamtstaates zum Ausdruck kommen, dauerhaft gegen Gefahren zu sichern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10276 Räumliche Strukturmaßnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaftliche Rentenbank fördert Infrastrukturmaßnahmen in ländlich geprägten Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in die kommunale Infrastruktur sowie andere Vorhaben und Einrichtungen der kommunalen Daseinsvorsorge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, zur Verbesserung des wirtschaftlichen und kommunalen Umfeldes beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11685 Sicherheitsforschungsprogramm – Maritime Sicherheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ ( [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9603&amp;amp;pos=box#box Sicherheitsforschungsprogramm]) interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Verbund, die dazu beitragen, die Sicherheit von Hafenanlagen, Off-Shore-Infrastrukturen und Seewegen zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenschwerpunkte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Schutz kritischer Off-Shore-Infrastrukturen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherung von Hafenanlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Auswirkungen politischer Konflikte und sozialer Dynamiken auf den Seehandel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Rettung von Menschen auf See bei Großschadenslagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Piraterie und maritimer Terrorismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern in maritimen Gebieten zu erhöhen, die Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Energie angesichts von Kriminalität, Terrorismus, technischen Großunfällen und Naturkatastrophen aufrechtzuerhalten, die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten und den internationalen Markt für Sicherheitsprodukte und -verfahren aus Deutschland zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11648 Sicherheitsforschungsprogramm – Urbane Sicherheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ ( [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9603&amp;amp;pos=box#box Sicherheitsforschungsprogramm]) Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die einen Beitrag dazu leisten, im Rahmen der urbanen Sicherheit Risiken frühzeitig zu erkennen, Unsicherheiten zu verringern und Sicherheit präventiv als integralen Bestandteil einer modernen Stadtgestaltung zu verankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenschwerpunkte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherheit städtischer Räume,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die resiliente Stadt und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Sicherheit von Bürgern in städtischen Räumen zu erhöhen und gleichzeitig die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10331 Städtebauförderung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund und Länder stellen gemeinsam im Rahmen der Städtebauförderung Finanzhilfen für Investitionen in die Erneuerung und Entwicklung der Städte und Gemeinden bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden städtebauliche Maßnahmen, die der zukunftsfähigen und nachhaltigen Stadt- und Ortsentwicklung dienen und die Funktion der Städte als Wirtschafts- und Wohnstandort stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7556 Umweltschutzförderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vordergrund steht die Förderung von Umweltpionieren mit innovativen Ideen. Die Förderung konzentriert sich auf folgende Bereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umwelttechnik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 1: Umwelt- und gesundheitsfreundliche Verfahren und Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 2: Klimaschutz und Energie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 3: Architektur und Bauwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umweltforschung und Naturschutz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 4: Angewandte Umweltforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 5: Umweltgerechte Landnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 6: Naturschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 7: Umweltinformationsvermittlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 8: Umweltbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 9: Umwelt und Kulturgüter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme auf Länderebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freistaat Bayern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10914&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Landschaftspflege- und Naturpark-Richtlinien – LNPR&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Der Freistaat Bayern unterstützt Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes, der Landschaftspflege sowie der naturverträglichen Erholung in Naturparken.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Brandenburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=8223&amp;amp;typ=KU Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit (RENplus)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Brandenburg fördert Investitionen zur Erhöhung der Energieeffizienz, den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien sowie innovative und effiziente Lösungen zur Energieerzeugung, -anwendung und -versorgung, soweit die Maßnahmen nachhaltig dazu beitragen, die Ziele der Energiestrategie des Landes Brandenburg zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10578&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung der Aquakultur und Binnenfischerei&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Brandenburg fördert Maßnahmen zur Stabilisierung und Entwicklung der Fischerei und Aquakultur in Brandenburg und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10382&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Bremen fördert Erstaufforstung, naturnahe Waldbewirtschaftung sowie Waldumweltmaßnahmen. Ziel ist es, den Wald forstwirtschaftlich sinnvoll zu nutzen, zu erhalten oder zu mehren, um die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes nachhaltig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10937&amp;amp;typ=KU Forstliche Förderung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Das Land Hessen fördert forstwirtschaftliche Maßnahmen in Privat- und Körperschaftswäldern. Unterstützt werden Maßnahmen zur Erstaufforstung, Förderung einer naturnahen Waldbewirtschaftung, Förderung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse, Förderung der forstwirtschaftlichen Infrastruktur, Förderung von Waldumweltmaßnahmen sowie Beseitigung von Kalamitäten. Außerdem soll die Förderung zur Stärkung der Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse in Hessen beitragen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10533&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung der Fischerei und Fischwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert die Fischerei und die Fischwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist es, die Produktivität, Flexibilität, Effektivität und damit die wirtschaftlichen Chancen von Unternehmen der Fischerei und Fischwirtschaft zu verbessern, die Infrastruktur in den Fischereihäfen, Anlandestellen und Fischereischutzhäfen weiterzuentwickeln sowie die nachhaltige Entwicklung der Fischwirtschaftsgebiete zu sichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10382&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Das Land Niedersachsen fördert Erstaufforstung, naturnahe Waldbewirtschaftung, forstwirtschaftliche Infrastruktur, Waldschutzmaßnahmen, Waldumweltmaßnahmen sowie die Entlastung von Waldflächen in Privatbesitz von Beiträgen an die Wasser- und Bodenverbände. Ziel ist es, den Wald forstwirtschaftlich sinnvoll zu nutzen, zu erhalten oder zu mehren, um die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes nachhaltig zu sichern.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=10482&amp;amp;typ=KU Zinszuschüsse für Investitionen im Bereich der Energieeffizienz und der Energieversorgung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Rheinland-Pfalz fördert Investitionen in Anlagen im Energiebereich in Verbindung mit dem verstärkten Einsatz regenerativer Energien. Ziel ist es, die Energieeffizienz und die Nachhaltigkeit der Energieversorgung zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp;[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=10427&amp;amp;typ=KU Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Schleswig-Holstein unterstützt aus Mitteln der [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=10235&amp;amp;pos=box#box Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)] sowie des [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=2622&amp;amp;pos=box#box Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)] Maßnahmen zur Verbesserung der ländlichen Strukturen. Ziel ist es, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiter zu entwickeln und somit zu einer nachhaltigen Stärkung der Wirtschaftskraft beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunale Förderinstrumente&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/oekologisches_bauen/de/bausteine/wasser.shtml#entgelt Niederschlagswasserentgelt:] Die Berliner Wasserbetriebe erheben ein Niederschlagswasserentgelt für Flächen, die über deren Regenwasserkanalisation entwässert werden. Kommen Regenwasserbewirtschaftungs-/ Versickerungsmaßnahmen zum Einsatz kann das Entgelt bis zur Hälfte dadurch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/foerderprogramme.cfm?artikelblockNr=3187 Förderprogramm Altbau Optimal]: Gefördert werden zukunftsfähige Sanierungen älterer Wohnhäuser, die den Energieverbrauch senken und über den vom Gesetzgeber geforderten Mindeststandard hinausgehen. Der Höchstförderbetrag wurde angehoben und beträgt nun maximal 2500 Euro pro Objekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-dachbegruenung.html Förderung Dachbegrünung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Anlage von Dachbegrünungen im Bundesland Bremen mit bis zu 5000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-regenwassernutzung.html Förderung Regenwassernutzungsanlagen]: Der Bremer Senator für Umwelt, Bau, Verkehr fördert die Errichtung von Regenwassernutzungsanlagen mit bis zu 2000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-entsiegelung.html Förderung Entsiegelung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Entsiegelung von Flächen mit bis zu 3000 Euro. Weitere Informationen hier.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-versickerung.html Förderung Versickerung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert Maßnahmen zur Versickerung von Regenwasser mit bis zu 3000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-kanalzustandserfassung.html Förderung Kanalzustandserfassung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Erfassung des Kanalzustandes mit bis zu 350 Euro je Zuschussempfänger.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-modernisieren.de/f%C3%B6rderung/waermeschutz-im-wohgebaeudebestand-bremoinfo.html Förderprogramm Wärmeschutz]: Gefördert wird die Durchführung von Wärmeschutzmaßnahmen an bestehenden Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stuttgart&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Förderung von privaten Dachbegrünungen: Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Landeshauptstadt Stuttgart fördert private Dachbegrünungen im Stadtgebiet. Gefördert wird durch Beratung der Eigentümer, Mieter oder sonstigen Berechtigten, Kapitalzuschüsse sowie gezielte Ansprache von Eigentümern geeignet erscheinende Gebäude. Ansprechpartner: &amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Werner Koch, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Garten-, Friedhofs- und Forstamt, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Werner.Koch@stuttgart.de.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderberatung und Kenntnistransfer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Deutschen Instituts für Urbanistik [http://www.difu.de/ (difu)] wird mit dem [http://www.klimascout.de/kommunen/Service-%20und%20Kompetenzzentrum:%20Kommunaler%20Klimaschutz Service- und Kompetenzzentrum: kommunaler Klimaschutz] ein Beratungsangebot&amp;amp;nbsp; zum Thema Fördermöglichkeiten für Kommunen bereitgestellt ([http://www.kommunaler-klimaschutz.de mehr]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie Ihre Informationen zum Thema eingeben (Texte und Bilder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=F%C3%B6rderinstrumente_(%C3%B6ffentlich_und_privat)</id>
		<title>Förderinstrumente (öffentlich und privat)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=F%C3%B6rderinstrumente_(%C3%B6ffentlich_und_privat)"/>
				<updated>2012-12-04T14:48:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Finanzielle Aspekte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Förderinstrumenten, die gezielt das Thema Anpassung ansprechen wie das [http://www.bmu.de/foerderprogramme/anpassung_an_die_folgen_des_klimawandels/doc/47882.php &amp;lt;span&amp;gt;Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel&amp;lt;/span&amp;gt;] des Bundes, enthält der folgende Beitrag auch Programme, deren Fokus zwar auf anderen Bereichen liegt, die aber dennoch zur Anpassung an den Klimawandel beitragen und genutzt werden können. So dient die Förderung energetischer Sanierung einerseits dem Klimaschutz, bewirkt z.B. durch die Dämmung von Gebäuden aber auch eine Anpassung an zunehmende Hitzewellen. Ebenso trägt die Förderung erneuerbarer Energien einerseits zum Klimaschutz bei und bedeutet angesichts zunehmender Extremwetterereignisse zugleich eine Sicherung der Versorgungssicherheit durch dezentrale und verbrauchsnahe Energieversorgung (s. auch [[Energiewirtschaft - Auswirkungen des Klimawandels|Energiewirtschaft - Auswirkungen des Klimawandels]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderprogramme der EU&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=c5b14939cf9e47118491a31cc5e3e288;views;document&amp;amp;doc=2622&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Europäische Landwirtschaftsfonds trägt zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums in der Europäischen Union bei. Der Fonds ergänzt die Markt- und Einkommensstützungsmaßnahmen der gemeinsamen Agrarpolitik, die Kohäsionspolitik und die gemeinsame Fischereipolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=2656&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Europäischer Fischereifonds (EFF) (2007–2013)&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Europäische Fischereifonds (EFF) soll eine nachhaltige Fischerei- und Aquakulturwirtschaft in Europa fördern. Der Fonds unterstützt einerseits die Fischwirtschaft bei der Flottenanpassung und fördert andererseits Maßnahmen zum Schutz und zur Verbesserung der Umwelt. Der EFF soll darüber hinaus den von den Veränderungen am meisten betroffenen Gebieten bei der Diversifizierung ihrer wirtschaftlichen Basis helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://eu.baltic.net/ Interreg-Programm für den Ostseeraum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm der Europäischen Union für den Ostseeraum 2007 - 2013 (&amp;quot;Baltic Sea Region Programme&amp;quot;) fördert regionale Entwicklung durch transnationale Kooperation. Elf Anrainerländer der Ostsee arbeiten zusammen um Lösungen für gemeinsame Probleme zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.interreg-nordsee.de/interreg_ivb_programm.html Interreg IV B Nordseeprogramm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interreg IV B ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Stärkung des wirtschaftlichen, sozialen und räumlichen Zusammenhalts in Europa. Der Nordseeraum bildet dabei europaweit eine von 13 Regionen (Kooperationsräumen). Im Rahmen von internationalen Projekten arbeiten Partner aus Behörden, Universitäten und sonstigen Institutionen und Unternehmen&amp;amp;nbsp;im Nordseeraum&amp;amp;nbsp;zusammen an Lösungen für gemeinsame Herausforderungen in den Bereichen Innovation, Umwelt und Risikovorsorge, Erreichbarkeit und Entwicklung der Städte und Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=2526&amp;amp;typ=KU Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) – Spezifisches Programm „Intelligente Energie – Europa II]“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Intelligente Energie – Europa II“ ist Teil des [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=2618&amp;amp;pos=box#box Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP)]. Das Programm ist auf Marktverbreitung (Promotion, Best Practice Maßnahmen) und Durchsetzung von bereits marktfähigen und erprobten Techniken ausgerichtet, denen zur Marktakzeptanz und Marktdurchdringung noch wesentliche Barrieren im Weg stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Integrierte Programme&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie Ihre Informationen zum Thema eingeben (Texte und Bilder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme auf Bundesebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bmu.de/foerderprogramme/anpassung_an_die_folgen_des_klimawandels/doc/47882.php &amp;lt;span&amp;gt;BMU - Förderprogramm für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesumweltministerium fördert im Rahmen dieses Programms Projekte, die die Fähigkeit regionaler oder lokaler Akteure (wie &amp;lt;abbr class=&amp;quot;abbr&amp;quot; title=&amp;quot;zum Beispiel&amp;quot;&amp;gt;z.B.&amp;lt;/abbr&amp;gt; Kommunen, Unternehmen) zur Anpassung an Folgen des Klimawandels durch Initiativen zur Bewusstseinsbildung, zu Dialog und Beteiligung sowie zur Vernetzung und Kooperation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich ist es für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ein wichtiges Anliegen, die beiden klimapolitischen Bereiche Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels eng miteinander zu verknüpfen. Bei der Bewertung der zur Förderung eingereichten Vorhaben kann Vorschlägen, die auch die Zielsetzungen des Klimaschutzes unterstützen, Vorrang eingeräumt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=4100 BMU - Umweltinnovationsprogramm] (UIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt großtechnische Erstanwendungen bei Produktionsverfahren und Produkten, um die Umwelt auf möglichst wirtschaftliche Weise nachhaltig zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt stehen Demonstrationsvorhaben in den Bereichen Abwasserreinigung/ Wasserbau, Abfallvermeidung, -verwertung und -beseitigung sowie Sanierung von Altablagerungen, Bodenschutz, Luftreinhaltung, Minderung von Lärm und Erschütterungen, Energieeinsparung, Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien sowie umweltfreundliche Energieversorgung und -verteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11326 Bundesprogramm Biologische Vielfalt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt Vorhaben im Rahmen der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderschwerpunkte sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Arten in besonderer Verantwortung Deutschlands,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Hotspots der biologischen Vielfalt in Deutschland,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sichern von Ökosystemdienstleistungen und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– weitere Maßnahmen von besonderer repräsentativer Bedeutung für die Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, den Rückgang der biologischen Vielfalt in Deutschland zu stoppen und in einen positiven Trend umzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11601 Energetische Stadtsanierung – Energieeffiziente Quartiersversorgung (Kommunen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz kommunaler Infrastruktur im Quartier durch zinsgünstige, langfristige Darlehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die quartiersbezogene Wärmeversorgung: Neubau und Erweiterung von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, Anlagen zur Nutzung industrieller Abwärme, Neu- und Ausbau von dezentralen Wärmespeichern sowie des Wärmenetzes aus Kraft-Wärme-Kopplung bzw. Abwärme, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die energieeffiziente Wasserver- und Abwasserentsorgung: Ersatz oder Umrüstung ineffizienter Motoren und Pumpen, Optimierung der Mess- und Regeltechnik, Errichtung oder Umrüstung von Energierückgewinnungssystemen, Einbau bzw. Einrichtung von Anlagen zur Wärmerückgewinnung, Errichtung von Anlagen zur Energiegewinnung aus Klär- und Faulgasen sowie die Verbesserung der Energieeffizienz bei der Belüftung der Belebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, eine deutliche Anhebung der Energieeffizienz und Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes im Quartier zu erreichen und damit einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele für 2020 bzw. 2050 zur leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11567 Energetische Stadtsanierung – Zuschüsse für integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanager]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe fördert im Rahmen des Energiekonzepts der Bundesregierung aus Mitteln des Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“ Maßnahmen zur energetischen Stadtsanierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert werden Sach- und Personalkosten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– für die Erstellung eines integrierten Konzepts zur Verbesserung der Energieeffizienz der Gebäude und der Wärmeversorgung im Quartier (Komponente A) sowie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– für einen Sanierungsmanager (Komponente B).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist eine deutliche Anhebung der Energieeffizienz und Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes im Quartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10474 Energieeffizient Bauen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm dient der zinsgünstigen langfristigen Finanzierung von Investitionen zur Errichtung, Herstellung und zum Ersterwerb von KfW-Effizienzhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in Wohngebäude (wohnwirtschaftlich genutzte Flächen und Wohneinheiten) einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10548 Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen externen Sachverständigen während der Sanierungsphase von bestehenden Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen durch einen Zuschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10385 Energieeffizient Sanieren – Kommunen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KfW-Kredit ermöglicht Kommunen die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Maßnahmen zur Minderung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoßes an Nichtwohngebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden energetische Sanierungen zum KfW-Effizienzhaus 85 bzw. 100 sowie Einzelmaßnahmen zur Energieeinsparung an Nichtwohngebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur, die bis zum 1. Januar 1995 fertiggestellt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderfähig sind die durch die energetischen Maßnahmen unmittelbar bedingten Investitionskosten einschließlich der Beratungs- und Planungsleistungen sowie Kosten notwendiger Nebenarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Förderprogramm ist Bestandteil des Nationalen Klimaschutzprogramms sowie des Energiekonzeptes der Bundesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10475 Energieeffizient Sanieren – Kredit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe unterstützt mit zinsgünstigen langfristigen Finanzierungen Investitionen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Minderung und Energieeinsparung bei bestehenden Wohngebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden KfW-Effizienzhäuser sowie Einzelmaßnahmen an Wohngebäuden einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen, für die vor dem 1. Januar 1995 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatpersonen, die für die Finanzierung keinen Kredit aufnehmen, steht alternativ die Variante [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10550&amp;amp;pos=box#box Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7955 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung unterstützt den Ausbau des Anteils Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus Wasserkraft, Deponie-, Klär- und Grubengas, Biomasse, Geothermie, Windenergie sowie solarer Strahlungsenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10616 Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt die Durchführung von Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Vorhaben, die mit neuen und erprobten Technologien und Verfahren dazu beitragen, Natur und Landschaft im besiedelten und unbesiedelten Bereich zu schützen, zu pflegen oder zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Natur und Landschaft als Lebensgrundlagen des Menschen und als Voraussetzung für seine Erholung nachhaltig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10264 Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA) – Innovationsgruppen Nachhaltiges Landmanagement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Verbundvorhaben verschiedener Einrichtungen aus Wissenschaft und Praxis, deren Mitglieder sich zu transdisziplinären Innovationsgruppen zusammengefunden haben. Förderschwerpunkt sind innovative Systemlösungen für ein nachhaltiges Landmanagement, insbesondere die integrierte Stadt-Land-Entwicklung mit den regionalen wirtschaftlichen Verflechtungen (Wertschöpfungsnetze) und den regionalen Energie- und Stoffströmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11636 Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA)] – Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft (ERWAS) des Förderschwerpunktes Nachhaltiges Wassermanagement (NaWaM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, anhand praxisorientierter Konzepte und Technologien eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung zu entwickeln sowie neben Technologieentwicklungen und innovativen Verfahren, Konzepten und Managementstrategien auch innovative Dienstleistungskonzepte aufzuzeigen, welche die Energiebilanz im Bereich der Wasserwirtschaft verbessern bzw. eine ressourcenschonende Energiegewinnung ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9485 Forschung und Entwicklung im Bereich erneuerbare Energien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, Innovationen und technologische Entwicklungen im Energiesektor voranzutreiben, um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu stärken, moderne Energietechnologien schneller auf den Markt zu bringen und damit Beiträge zum Klimaschutz, zur Versorgungssicherheit und zur Ressourcenschonung zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10489 Fündigkeitsrisiko Tiefengeothermie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW unterstützt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und in Kooperation mit der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG Investoren beim Ausbau der Geothermie in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in hydrothermale Tiefbohrungen mit Darlehen und einer Haftungsfreistellung für den Fall der Nicht-Fündigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, das bestehende Investitionshemmnis des Fündigkeitsrisikos zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10235 Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) werden Maßnahmen zur Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Maßnahmen in den folgenden Förderbereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Verbesserung der ländlichen Strukturen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– nachhaltige Landbewirtschaftung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Forsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– sonstige Maßnahmen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Küstenschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, eine leistungsfähige, auf künftige Anforderungen ausgerichtete Land- und Forstwirtschaft zu gewährleisten und ihre Wettbewerbsfähigkeit im Gemeinsamen Markt der Europäischen Gemeinschaft zu ermöglichen sowie den Küstenschutz zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=373 Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) werden gewerbliche Investitionen und Investitionen in die kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur gefördert. Nicht-investive Maßnahmen der gewerblichen Wirtschaft, wie Beratungsleistungen externer Sachverständiger oder Schulungsmaßnahmen von Mitarbeitern, können in engem, klar definiertem Rahmen ebenfalls unterstützt werden. Sie sind auf kleine und mittlere Unternehmen begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRW-Förderung ist auf ausgewählte, strukturschwache Regionen beschränkt. Ziel ist es, im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe über die Stärkung der regionalen Investitionstätigkeit dauerhaft wettbewerbsfähige Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10384 KfW-Investitionskredit Kommunen (IKK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe finanziert Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur sowie im Bereich der Wohnwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert werden Investitionen sowie Investitionsfördermaßnahmen im Rahmen des Vermögenshaushaltes/-planes des aktuellen Haushaltsjahres (inkl. Haushaltsreste des Vorjahres).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10388 KfW-Programm Erneuerbare Energien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Förderprogramm ermöglicht die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in den beiden Programmteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– „Standard“: Förderung zur Errichtung, Erweiterung und zum Erwerb von Anlagen, die die Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erfüllen, z.B. Photovoltaik-Anlagen, Windkraftanlagen an Land (on-shore) und repowering-Maßnahmen, Anlagen zur Erzeugung und Nutzung von Biogas, Investitionen in objektnahe Nieder- und Mittelspannungsnetze, KWK-Anlagen und Anlagen zur Wärmeerzeugung sowie Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältespeicher, die aus erneuerbaren Energien gespeist werden und die Anforderungen im Programmteil „Premium“ nicht erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– „Premium“: Förderung von Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse, der Tiefengeothermie, von Wärmenetzen, großen Solarkollektoranlagen, großen Wärmespeichern und Biogasaufbereitungsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10154 Klimaschutzinitiative – Mini-KWK-Anlagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative die Neuerrichtung von Mini-KWK-Anlagen im Leistungsbereich bis einschließlich 20 kW el.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, einen Beitrag zu den nationalen Klimaschutzzielen durch den verstärkten Einsatz hocheffizienter KWK-Anlagen bis 20 kW el und einen zusätzlichen Anreiz für die Marktentwicklung zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10156 Klimaschutzinitiative – Optimierung der energetischen Biomassenutzung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert auf der Grundlage der Nationalen Klimaschutzinitiative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur klimaeffizienten Optimierung der energetischen Biomassenutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Projekte zur praxistauglichen Weiterentwicklung zukunftsweisender und wettbewerbsfähiger Technologien, zu systemflexiblen Anlagenkonzepten und zu Produkten für eine nachhaltige und effiziente Erzeugung von Strom, Wärme und Kraftstoffen aus Biomasse sowie biogenen Rest- und Abfallstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11674 Kommunale Energieversorgung (IKK])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KfW Bankengruppe ermöglicht Kommunen, kommunalen Eigenbetrieben sowie Gemeindeverbänden die zinsgünstige, langfristige Finanzierung von Investitionen in eine effiziente Energieversorgung auf kommunaler und regionaler Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7954 Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung fördert mit dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK) den Erhalt, die Modernisierung und den Ausbau von KWK-Anlagen, die Markteinführung der Brennstoffzelle sowie den Neu- und Ausbau von Wärmenetzen, in die Wärme aus KWK-Anlagen eingespeist wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz verpflichtet Netzbetreiber, förderfähige KWK-Anlagen an ihr Netz anzuschließen, den erzeugten KWK-Strom vorrangig abzunehmen und zu vergüten. Gefördert wird Strom aus KWK-Kraftwerken auf Basis von Steinkohle, Braunkohle, Abfall, Abwärme, Biomasse, gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7739 Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (Marktanreizprogramm)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert die Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfinanziert wird die Errichtung und Erweiterung von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Solarkollektoranlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– effizienten Wärmepumpen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Anlagen zur Nutzung der Tiefengeothermie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Nahwärmenetzen, die mit Wärme aus erneuerbaren Energien gespeist werden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– sowie besonders innovative Technologien zur Wärme- und Kälteerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10615 Naturschutzgroßprojekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert Vorhaben zur Errichtung und Sicherung schutzwürdiger Teile von Natur und Landschaft mit gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung, die einen Beitrag zur Erhaltung des Naturerbes der Bundesrepublik Deutschland leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die ökologische und naturschutzfachliche Qualität großflächiger; natürlicher und naturnaher Landschaftsteile von herausragender überregionaler Bedeutung, in denen die typischen Merkmale der Naturausstattung des Gesamtstaates zum Ausdruck kommen, dauerhaft gegen Gefahren zu sichern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10276 Räumliche Strukturmaßnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaftliche Rentenbank fördert Infrastrukturmaßnahmen in ländlich geprägten Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden Investitionen in die kommunale Infrastruktur sowie andere Vorhaben und Einrichtungen der kommunalen Daseinsvorsorge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, zur Verbesserung des wirtschaftlichen und kommunalen Umfeldes beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11685 Sicherheitsforschungsprogramm – Maritime Sicherheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ ( [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9603&amp;amp;pos=box#box Sicherheitsforschungsprogramm]) interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Verbund, die dazu beitragen, die Sicherheit von Hafenanlagen, Off-Shore-Infrastrukturen und Seewegen zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenschwerpunkte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Schutz kritischer Off-Shore-Infrastrukturen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherung von Hafenanlagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Auswirkungen politischer Konflikte und sozialer Dynamiken auf den Seehandel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Rettung von Menschen auf See bei Großschadenslagen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Piraterie und maritimer Terrorismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern in maritimen Gebieten zu erhöhen, die Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Energie angesichts von Kriminalität, Terrorismus, technischen Großunfällen und Naturkatastrophen aufrechtzuerhalten, die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten und den internationalen Markt für Sicherheitsprodukte und -verfahren aus Deutschland zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=11648 Sicherheitsforschungsprogramm – Urbane Sicherheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt auf der Grundlage des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ ( [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=9603&amp;amp;pos=box#box Sicherheitsforschungsprogramm]) Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die einen Beitrag dazu leisten, im Rahmen der urbanen Sicherheit Risiken frühzeitig zu erkennen, Unsicherheiten zu verringern und Sicherheit präventiv als integralen Bestandteil einer modernen Stadtgestaltung zu verankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themenschwerpunkte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherheit städtischer Räume,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– die resiliente Stadt und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, die Sicherheit von Bürgern in städtischen Räumen zu erhöhen und gleichzeitig die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=10331 Städtebauförderung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund und Länder stellen gemeinsam im Rahmen der Städtebauförderung Finanzhilfen für Investitionen in die Erneuerung und Entwicklung der Städte und Gemeinden bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert werden städtebauliche Maßnahmen, die der zukunftsfähigen und nachhaltigen Stadt- und Ortsentwicklung dienen und die Funktion der Städte als Wirtschafts- und Wohnstandort stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=67b5df926aae809405aee91c73298d7b;views;document&amp;amp;doc=7556 Umweltschutzförderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vordergrund steht die Förderung von Umweltpionieren mit innovativen Ideen. Die Förderung konzentriert sich auf folgende Bereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umwelttechnik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 1: Umwelt- und gesundheitsfreundliche Verfahren und Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 2: Klimaschutz und Energie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 3: Architektur und Bauwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umweltforschung und Naturschutz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 4: Angewandte Umweltforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 5: Umweltgerechte Landnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 6: Naturschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 7: Umweltinformationsvermittlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 8: Umweltbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderbereich 9: Umwelt und Kulturgüter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programme auf Länderebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freistaat Bayern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10914&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Landschaftspflege- und Naturpark-Richtlinien – LNPR&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Der Freistaat Bayern unterstützt Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes, der Landschaftspflege sowie der naturverträglichen Erholung in Naturparken.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Brandenburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=8223&amp;amp;typ=KU Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit (RENplus)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Brandenburg fördert Investitionen zur Erhöhung der Energieeffizienz, den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien sowie innovative und effiziente Lösungen zur Energieerzeugung, -anwendung und -versorgung, soweit die Maßnahmen nachhaltig dazu beitragen, die Ziele der Energiestrategie des Landes Brandenburg zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10578&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung der Aquakultur und Binnenfischerei&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Brandenburg fördert Maßnahmen zur Stabilisierung und Entwicklung der Fischerei und Aquakultur in Brandenburg und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10382&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Bremen fördert Erstaufforstung, naturnahe Waldbewirtschaftung sowie Waldumweltmaßnahmen. Ziel ist es, den Wald forstwirtschaftlich sinnvoll zu nutzen, zu erhalten oder zu mehren, um die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes nachhaltig zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10937&amp;amp;typ=KU Forstliche Förderung]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Das Land Hessen fördert forstwirtschaftliche Maßnahmen in Privat- und Körperschaftswäldern. Unterstützt werden Maßnahmen zur Erstaufforstung, Förderung einer naturnahen Waldbewirtschaftung, Förderung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse, Förderung der forstwirtschaftlichen Infrastruktur, Förderung von Waldumweltmaßnahmen sowie Beseitigung von Kalamitäten. Außerdem soll die Förderung zur Stärkung der Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse in Hessen beitragen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10533&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung der Fischerei und Fischwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert die Fischerei und die Fischwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist es, die Produktivität, Flexibilität, Effektivität und damit die wirtschaftlichen Chancen von Unternehmen der Fischerei und Fischwirtschaft zu verbessern, die Infrastruktur in den Fischereihäfen, Anlandestellen und Fischereischutzhäfen weiterzuentwickeln sowie die nachhaltige Entwicklung der Fischwirtschaftsgebiete zu sichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7c623dc42a2d1ba76332b1a631732dfd;views;document&amp;amp;doc=10382&amp;amp;typ=KU &amp;lt;span class=&amp;quot;fd Kurztitel&amp;quot;&amp;gt;Förderung forstwirtschaftlicher Maßnahmen&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;Das Land Niedersachsen fördert Erstaufforstung, naturnahe Waldbewirtschaftung, forstwirtschaftliche Infrastruktur, Waldschutzmaßnahmen, Waldumweltmaßnahmen sowie die Entlastung von Waldflächen in Privatbesitz von Beiträgen an die Wasser- und Bodenverbände. Ziel ist es, den Wald forstwirtschaftlich sinnvoll zu nutzen, zu erhalten oder zu mehren, um die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes nachhaltig zu sichern.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=f96b3384fb49c7305bb78c4701b65c55;views;document&amp;amp;doc=10482&amp;amp;typ=KU Zinszuschüsse für Investitionen im Bereich der Energieeffizienz und der Energieversorgung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Rheinland-Pfalz fördert Investitionen in Anlagen im Energiebereich in Verbindung mit dem verstärkten Einsatz regenerativer Energien. Ziel ist es, die Energieeffizienz und die Nachhaltigkeit der Energieversorgung zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp;[http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=10427&amp;amp;typ=KU Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Schleswig-Holstein unterstützt aus Mitteln der [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=10235&amp;amp;pos=box#box Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK)] sowie des [http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=7f35a4f595d45b1b420f20a1f075a211;views;document&amp;amp;doc=2622&amp;amp;pos=box#box Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)] Maßnahmen zur Verbesserung der ländlichen Strukturen. Ziel ist es, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiter zu entwickeln und somit zu einer nachhaltigen Stärkung der Wirtschaftskraft beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunale Förderinstrumente&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/oekologisches_bauen/de/bausteine/wasser.shtml#entgelt Niederschlagswasserentgelt:] Die Berliner Wasserbetriebe erheben ein Niederschlagswasserentgelt für Flächen, die über deren Regenwasserkanalisation entwässert werden. Kommen Regenwasserbewirtschaftungs-/ Versickerungsmaßnahmen zum Einsatz kann das Entgelt bis zur Hälfte dadurch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/foerderprogramme.cfm?artikelblockNr=3187 Förderprogramm Altbau Optimal]: Gefördert werden zukunftsfähige Sanierungen älterer Wohnhäuser, die den Energieverbrauch senken und über den vom Gesetzgeber geforderten Mindeststandard hinausgehen. Der Höchstförderbetrag wurde angehoben und beträgt nun maximal 2500 Euro pro Objekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-dachbegruenung.html Förderung Dachbegrünung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Anlage von Dachbegrünungen im Bundesland Bremen mit bis zu 5000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-regenwassernutzung.html Förderung Regenwassernutzungsanlagen]: Der Bremer Senator für Umwelt, Bau, Verkehr fördert die Errichtung von Regenwassernutzungsanlagen mit bis zu 2000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-entsiegelung.html Förderung Entsiegelung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Entsiegelung von Flächen mit bis zu 3000 Euro. Weitere Informationen hier.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-versickerung.html Förderung Versickerung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert Maßnahmen zur Versickerung von Regenwasser mit bis zu 3000 Euro.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-umwelt-beratung.de/foerderprogramme-kanalzustandserfassung.html Förderung Kanalzustandserfassung]: Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen fördert die Erfassung des Kanalzustandes mit bis zu 350 Euro je Zuschussempfänger.&lt;br /&gt;
*[http://www.bremer-modernisieren.de/f%C3%B6rderung/waermeschutz-im-wohgebaeudebestand-bremoinfo.html Förderprogramm Wärmeschutz]: Gefördert wird die Durchführung von Wärmeschutzmaßnahmen an bestehenden Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stuttgart&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Förderung von privaten Dachbegrünungen: Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Landeshauptstadt Stuttgart fördert private Dachbegrünungen im Stadtgebiet. Gefördert wird durch Beratung der Eigentümer, Mieter oder sonstigen Berechtigten, Kapitalzuschüsse sowie gezielte Ansprache von Eigentümern geeignet erscheinende Gebäude. Ansprechpartner: &amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Werner Koch, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Garten-, Friedhofs- und Forstamt, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;value&amp;quot;&amp;gt;Werner.Koch@stuttgart.de.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderberatung und Kenntnistransfer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Deutschen Instituts für Urbanistik [http://www.difu.de/ (difu)] wird mit dem [http://www.klimascout.de/kommunen/Service-%20und%20Kompetenzzentrum:%20Kommunaler%20Klimaschutz Service- und Kompetenzzentrum: kommunaler Klimaschutz] ein Beratungsangebot&amp;amp;nbsp; zum Thema Fördermöglichkeiten für Kommunen bereitgestellt ([http://www.kommunaler-klimaschutz.de mehr]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Sie Ihre Informationen zum Thema eingeben (Texte und Bilder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen"/>
				<updated>2012-12-04T14:03:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bayern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000006?SID=115927390&amp;amp;ACTIONxSESSxSHOWPIC%28BILDxKEY:lfu_klima_00082,BILDxCLASS:Artikel,BILDxTYPE:PDF%29=Z Der Klimawandel in Bayern: Was kommt auf uns zu?] - Klimatologische Grundlagen für regionale Anpassungsmaßnahmen (2012): Das Infoblatt ist der zentrale Baustein der Serie &amp;quot;Der Klimawandel in Bayern&amp;quot; und stellt die aktuellsten Ergebnisse zur Klimaentwicklung für ganz Bayern bis zum Jahr 2050 bzw. 2100 dar. Ergänzt wird es durch 9 regionale Detailberichte, die Aussagen zu einzelnen Regionen (Flussgebiete) und damit für einen kleinräumigeren Maßstab liefern.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*Die Publikation [https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/12173 Sachsen im Klimawandel] (2008) enthält eine systematische Darstellung und kartographische Aufbereitung der Ergebnisse langer meteorologischer Messreihen in Sachsen. Die Publikation bietet einen Vergleich des Zeitraumes 1961-1990 mit den Jahren 1991 bis 2005 und stellt Entscheidungsträgern und Akteuren in Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie anderen Bereichen die erforderlichen Planungsgrundlagen für die Entwicklung von Anpassungsstrategien zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
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				<updated>2012-12-04T13:53:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bayern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*Die Publikation [https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/12173 Sachsen im Klimawandel] (2008) enthält eine systematische Darstellung und kartographische Aufbereitung der Ergebnisse langer meteorologischer Messreihen in Sachsen. Die Publikation bietet einen Vergleich des Zeitraumes 1961-1990 mit den Jahren 1991 bis 2005 und stellt Entscheidungsträgern und Akteuren in Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie anderen Bereichen die erforderlichen Planungsgrundlagen für die Entwicklung von Anpassungsstrategien zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Rahmenbedingungen:_Initiierung,_Integration_und_Begleitung_der_Arbeit</id>
		<title>Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Rahmenbedingungen:_Initiierung,_Integration_und_Begleitung_der_Arbeit"/>
				<updated>2012-12-04T13:52:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- begin Portalnavi --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Box begin --&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Inhaltlicher Rahmen&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Zielgruppe des Wiki|Zielgruppe des Wiki]]&lt;br /&gt;
*[[Wissenschaftliche Grundlagen|Wissenschaftliche Grundlagen]]&lt;br /&gt;
*[[Umgang mit den Unsicherheiten regionaler Klimaprojektionen|Umgang mit den Unsicherheiten regionaler Klimaprojektionen]]&lt;br /&gt;
*[[Belastungen urbaner Räume|Belastungen / Betroffenheit urbaner Räume]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 14pt 8pt 0pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Politische Grundlagen|Politische Grundlagen]]&lt;br /&gt;
*[[Soziale Grundlagen|Soziale Grundlagen]]&lt;br /&gt;
*[[Vorstellung der Problemfelder|Vorstellung der Problemfelder]]&lt;br /&gt;
*[[Vorstellung der Handlungsfelder|Vorstellung der Handlungsfelder]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box3&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 0pt 8pt 14pt;  padding: 6pt;  width: 140pt;  text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:CLOUD Web.jpg|frame|none|85x73px|CLOUD Web.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- begin portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Allgemeine Grundlagen klimagerechter Stadtentwicklung&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Abgrenzung Klimaschutz und Anpassung|Abgrenzung Klimaschutz und Anpassung]]&lt;br /&gt;
*[[Rolle der Kommunen|Rolle der Kommunen]]&lt;br /&gt;
*[[Strategien und Handlungsansätze|Strategien und Handlungsansätze]]&lt;br /&gt;
*[[Gestaltungsmöglichkeiten für Kommunen|Gestaltungsmöglichkeiten für Kommunen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 14pt 8pt 0pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Leitbilder]]&lt;br /&gt;
*[[Beteiligungsprozesse|Beteiligungsprozess]]&lt;br /&gt;
*[[Analysen_und_Konzepte_von_Bundesländern,_Regionen_und_Kommunen|Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen, Kommunen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Rahmenbedingungen:_Initiierung,_Integration_und_Begleitung_der_Arbeit</id>
		<title>Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit</title>
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				<updated>2012-12-04T13:51:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box3&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 0pt 8pt 14pt;  padding: 6pt;  width: 140pt;  text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- begin portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Allgemeine Grundlagen klimagerechter Stadtentwicklung&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Abgrenzung Klimaschutz und Anpassung|Abgrenzung Klimaschutz und Anpassung]]&lt;br /&gt;
*[[Rolle der Kommunen|Rolle der Kommunen]]&lt;br /&gt;
*[[Strategien und Handlungsansätze|Strategien und Handlungsansätze]]&lt;br /&gt;
*[[Gestaltungsmöglichkeiten für Kommunen|Gestaltungsmöglichkeiten für Kommunen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 14pt 8pt 0pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Leitbilder]]&lt;br /&gt;
*[[Beteiligungsprozesse|Beteiligungsprozess]]&lt;br /&gt;
*[http://www.klimascout.de/kommunen/Analysen%20und%20Konzepte%20von%20Bundesl%C3%A4ndern,%20Regionen%20und%20Kommunen Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen, Kommunen]&lt;br /&gt;
*[[Werkzeuge für Kommunen|Werkzeuge für Kommunen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- end portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- begin portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- begin portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Finanzielle Aspekte&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Kosten|Kosten]]&lt;br /&gt;
*[[Förderinstrumente (öffentlich und privat)|Förderinstrumente (öffentlich und privat)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 14pt 8pt 0pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen"/>
				<updated>2012-12-04T13:49:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bayern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*Die Publikation [https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/12173 Sachsen im Klimawandel] (2008) enthält eine systematische Darstellung und kartographische Aufbereitung der Ergebnisse langer meteorologischer Messreihen in Sachsen. Die Publikation bietet einen Vergleich des Zeitraumes 1961-1990 mit den Jahren 1991 bis 2005 und stellt Entscheidungsträgern und Akteuren in Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie anderen Bereichen die erforderlichen Planungsgrundlagen für die Entwicklung von Anpassungsstrategien zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
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				<updated>2012-12-04T13:48:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bayern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
Die Publikation [https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/12173 Sachsen im Klimawandel] (2008) enthält eine systematische Darstellung und kartographische Aufbereitung der Ergebnisse langer meteorologischer Messreihen in Sachsen. Die Publikation bietet einen Vergleich des Zeitraumes 1961-1990 mit den Jahren 1991 bis 2005 und stellt Entscheidungsträgern und Akteuren in Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie anderen Bereichen die erforderlichen Planungsgrundlagen für die Entwicklung von Anpassungsstrategien zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
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				<updated>2012-12-04T13:44:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bayern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Werkzeuge_f%C3%BCr_Kommunen</id>
		<title>Werkzeuge für Kommunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Werkzeuge_f%C3%BCr_Kommunen"/>
				<updated>2012-12-04T13:10:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Allgemeine Grundlagen klimagerechter Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationsplattformen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.anpassung.net KomPass – Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung im Umweltbundesamt - kurz KomPass genannt - ist '''Wegweiser und Ansprechpartner für Anpassungsaktivitäten''' in Deutschland. Als Schnittstelle zwischen Klimafolgenforschung, Gesellschaft und Politik macht es verwundbare Bereiche und Regionen ausfindig, bewertet Klimafolgen und zeigt die Chancen der Anpassungsmaßnahmen sowie ihre Hürden. KomPass arbeitet mit der Wissenschaft, mit Ministerien und Behörden sowie Verbänden und Unternehmen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.climate-service-center.de Climate Service Centre] (CSC)&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CSC&amp;amp;nbsp;'''stellt für Anpassungsprojekte Klimasystemwissen und Daten''' in Form von regionalen Klimasimulationen verschiedener Klimaparameter '''zur Verfügung'''. Daraus abgeleitete Klimakennzahlen und Extremwerte sowie graphische Abbildungen und Animationen der regionalen Simulationsdaten können von den Projekten genutzt werden.&amp;amp;nbsp;Das CSC&amp;amp;nbsp;unterstützt bei der Auswertung und Interpretation der Klimasimulationen und der Klimabeobachtungen, aber auch beim Zugriff auf die Datenbank und beim Datentransfer.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CSC&amp;amp;nbsp;'''vermittelt den Erfahrungsaustausch mit Klimafachleuten''' und begleitet auf Wunsch die Gespräche. Damit bietet&amp;amp;nbsp;das CSC&amp;amp;nbsp;einen umfassenden Service an, um Klimawissen und Klimadaten bei Fragestellungen zur Anpassung an den regionalen Klimawandel im Projektkontext optimal zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Angebot gehört der [http://www.climate-service-center.de/011607/index_0011607.html.de CSC-News-Scan] zu aktuellen Foschungsergebnissen. Das CSC ist am [http://www.klimawiki.org/ Bildungswiki ]zum Klimawandel beteiligt. Darüber hinaus können dem CSC [http://www.climate-service-center.de/009940/index_0009940.html.de Fragen] gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://climate-adapt.eea.europa.eu/web/guest/home European Climate Adaptation Platform]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die European Climate Adaptation Platform (CLIMATE-ADAPT) unterstützt bei der Anpassung an den Klimawandel. Sie stellt Informationen zur Verfügung über:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klimawandel in Europa&lt;br /&gt;
*Gegenwärtige und zukünftige Vulnerabilität von Regionen und Sektoren&lt;br /&gt;
*Nationale und transnationale Anpassungsstrategien&lt;br /&gt;
*Fallbeispiele und Möglichkeiten zur Anpassung&lt;br /&gt;
*Werkzeuge zur Planung von Anpassung an den Klimawandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen liegen in englischer Sprache vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.klimanavigator.de Klimanavigator] – Das Netzwerk der Klimaforschung in Deutschland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Klimanavigators ist, einen '''Überblick über die klimarelevante Forschung sowie über Klimawandel und Anpassungsinitiativen''' zu vermitteln. Die Webplattform richtet sich in erster Linie an Nutzer aus Politik und Wirtschaft, die mit den Fragen des Klimawandels konfrontiert sind. Auch die Medien, Bildungseinrichtungen und interessierte Laien können profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Hauptseite Bildungswiki Klimawandel], Hamburger Bildungsserver&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildungswiki &amp;quot;Klimawandel&amp;quot; ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Bildungsserver, dem Climate Service Center und dem Hamburger Bildungsserver zum Aufbau einer '''Enzyklopädie über den anthropogenen Klimawandel und seine Folgen'''. In der sachlichen Richtigkeit sind die Artikel an den Ergebnissen aktueller wissenschaftlicher Veröffentlichungen orientiert, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen und zumeist in die zusammenfassenden Sachstandsberichte des Weltklimarates IPCC eingegangen sind.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Autorinnen und Autoren mit Fachwissen und Schreibfertigkeit sind jederzeit willkommen. Das Wiki &amp;quot;Klimawandel&amp;quot; ist auf die Nutzung im Bildungsbereich ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=_dwdwww_wetter_warnungen_warnungen&amp;amp;T92053gsbDocumentPath=BEA__Navigation%2FWetter__Warnungen%2FWarnungen.html%3F__nnn%3Dtrue&amp;amp;lastPageLabel=dwdwww_wetter_warnungen Warnseite des Deutschen Wetterdienstes]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Warnseite „Wettergefahren“ werden neben Basiswarnungen die vom DWD herausgegebenen Binnenseewarnungen, Hitze- und UV-Warnungen sowie Warnungen für Küsten- und Seegebiete in einer Karte angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://shop.arl-net.de/media/direct/pdf/e-paper_der_arl_nr10.pdf Glossar Klimawandel und Raumentwicklung]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Glossar umfasst '''zentrale Begriffe''', die in der Diskussion um den Klimawandel '''aus Sicht der Raumwissenschaften''' von Bedeutung sind: von „Anpassung“ und „Bewältigungskapazität“ über „Climate Proofing“ und „Szenarien“ bis hin zu „Vulnerabilität“. Das Glossar bietet nicht nur Definitionen, sondern stellt unterschiedliche Perspektiven und Begriffsverständnisse vor, die z. B. in einzelnen Disziplinen gebräuchlich sind.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Das vorliegende Glossar „Klimawandel und Raumentwicklung“ ist ein Ergebnis des Arbeitskreises „Klimawandel und Raumplanung“ der ARL, der sich seit Anfang 2007 mit den Herausforderungen und Aufgaben, die sich durch den Klimawandel für die Raumentwicklung&amp;lt;br/&amp;gt;und Raumplanung stellen, befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/02_Intensivdurchlauf/0_home/home_node.html Klimalotse], KomPass&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Leitfaden zur Anpassung an den Klimawandel''' unterstützt der Klimalotse Organisationen dabei, sich systematisch mit Klimafolgen und Anpassung auseinander zu setzen: Von der Sensibilisierung für das Thema über das Erarbeiten von Anpassungsmaßnahmen und Strategien bis hin zu Umsetzung und Erfolgskontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimalotse richtet sich an Anpassungsinteressierte, die bislang noch kein oder nur geringes Vorwissen zum Thema haben. Angesprochen werden vor allem Vertreter von kleinen und mittleren Unternehmen und Kommunen, öffentlich-rechtlichen Körperschaften sowie Wirtschafts- und Umweltverbänden in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimalotse leitet durch den Anpassungsprozess, liefert Struktur und Leitfragen, bietet Methoden und Beispiele und unterstützt bei der Entscheidungsfindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/Home/home_node.html Tatenbank], KomPass&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KomPass Tatenbank '''dokumentiert Projekte und Maßnahmen zur Anpassung''' an den Klimawandel. Sie bietet für alle Interessierten ein Forum, um eigene Anpassungsprojekte eigenständig einzutragen und vorzustellen. Zudem können Sie hier Anregungen aus den Maßnahmen anderer gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt der Tatenbank liegt auf lokalen und regionalen Maßnahmen, die in Deutschland durchgeführt wurden oder sich noch in der Umsetzung befinden. Zusätzlich zu inländischen Maßnahmen werden auch ausgewählte Beispiele aus dem Ausland dokumentiert. Nicht in die Tatenbank aufgenommen werden Projektideen oder Konzepte, mit deren Umsetzung noch nicht begonnen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.stadtklimalotse.net/stadtklimalotse/ Stadtklimalotse]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtklimalotse ist ein eigenständig anwendbares '''akteursbezogenes Beratungsinstrument zur Auswahl von geeigneten Anpassungsmaßnahmen''' für die kommunale Stadtentwicklung. Er greift auf eine Datenbank mit mehr als 130 Maßnahmen zurück und hilft durch verschiedene Abfragemöglichkeiten, die potentiell interessanten Maßnahmen für den lokalen Kontext auszuwählen. Wichtig ist dabei die Identifikation von Synergien und Konflikten zwischen einzelnen Maßnahmen. Für alle Maßnahmen ist ein Steckbrief mit Informationen zu Anwendungsbeispielen, rechtlichen Grundlagen und weiterführender Literatur abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lotse soll Städten und Gemeinden ermöglichen, sowohl lokalspezifisch als auch allgemein den Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen zu können. Die Zielgruppe für die Nutzung des Lotsen ist die Kommunalpolitik und -verwaltung bzw. Akteure der kommunalen Stadtentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lotse führt den Nutzer durch verschiedene Auswahlschritte zu einer Liste von Anpassungsmaßnahmen die sich für die lokale Stadtentwicklung eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.klimazwei.de/ErgebnisseundMaterialienf%C3%BCrAnwender/tabid/144/language/de-DE/Default.aspx Klimazwei - Ergebnisse für Anwender]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BMBF-Fördermaßnahme „klimazwei - Forschung für den Klimaschutz und Schutz vor Klimawirkungen“ entwickelt praxisorientierte Handlungsstrategien mit den Schwerpunkten Klimaschutz und Anpassung. Der Schwerpunkt Anpassung zielt auf die Entwicklung von Anpassungsstrategien an das veränderte Klima und an Wetterextreme. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Zu den Ergebnisse für Anwender gehören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ein &amp;lt;font face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial&amp;quot;&amp;gt;[http://www.klimazwei.de/LinkClick.aspx?fileticket=HJk42gHp3ZU%3d&amp;amp;tabid=144&amp;amp;language=de-DE Leitfaden], der Entscheidungshilfen für ein nachhaltiges Konzept&amp;amp;nbsp;sommerlicher Klimatisierung bei der&amp;amp;nbsp;'''Gebäudeplanung und Gesamtsanierung''' anbietet&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;font face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial&amp;quot;&amp;gt;das '''Entscheidungshilfessystem''' [http://www.landcare-dss.de LandCaRe-DSS], mit dem deutschlandweit '''Klimaprojektionen analysiert und Themenkarten des Agrarsektors abgefragt''' werden können. Zunächst auf die Beispielregionen Uckermark und Weißeritzkreis beschränkt sind eigene Simulationen über Ernteerträge, Pflanzenentwicklung, Beregnungsbedarf, Grundwasserabfluss etc. möglich. Das System ist zum Testen freigegeben.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
*der [http://www.erklim.uni-oldenburg.de/download/KyotoPlusNavigator_Downloadfassung_April2009_090419.pdf Kyoto&amp;lt;sup&amp;gt;Plus&amp;lt;/sup&amp;gt;-Navigator], ein '''Praxisleitfaden zur Förderung von Klimaschutz und Anpassung''' an den Klimawandel mit Informationen zu Erfolgsfaktoren, Instrumenten und Strategien.&lt;br /&gt;
*ein [http://www.klimazwei.de/LinkClick.aspx?fileticket=gnb1ua%2f8N9g%3d&amp;amp;tabid=144&amp;amp;language=de-DE Dokument] über&amp;amp;nbsp;'''&amp;quot;Wassersensible Stadtentwicklung&amp;quot;''' für Schüler und Lehrer.&lt;br /&gt;
*eine '''Übersicht zu Anpassungsmaßnahmen und -strategien für die Bereiche [http://www.klimatrends.de/?page_id=15 Küste] und [http://www.klimatrends.de/?page_id=27 Mittelgebirge]''' aus der Perspektive der Tourismusbranche.&lt;br /&gt;
*ein Leitfaden für die '''[http://www.klimazwei.de/LinkClick.aspx?fileticket=Vz2iQ1bB6gQ%3d&amp;amp;tabid=144&amp;amp;language=de-DE Anpassung in Planungsverfahren]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz|Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz]]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Institution innerhalb des Deutschen Instituts für Urbanistik (difu) bietet Beratung rund um Klimaschutz für Kommunen an. Schwerpunkt der Arbeit ist die Beratung zu allen klimarelevanten Förderöglichkeiten durch Bund, Länder und EU. Darunter fallen auch Anpassungsaktivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;T168400132081241511503005gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FCDC%2FCDC__Uebersicht__node.html%3F__nnn%3Dtrue Climate Data Center] (CDC) im Deutschen Wetterdienst (DWD)&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Climate Data Center des DWD werden die Klimadaten bereit gestellt, die im DWD erarbeitet, archiviert und gesammelt werden. Das CDC unterstützt den Zugriff auf Klimadaten aus Deutschland, aber auch auf Daten mit europäischem und globalem Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CDC macht Nutzern vor allem aus dem Bereich Forschung und Lehre sowie öffentlicher Verwaltung, aber auch Interessenten aus anderen Bereichen '''Informationen zur Klimaveränderung über Onlinezugriff und andere Zugriffsverfahren''' verfügbar. Das CDC ist im Aufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.klimafolgenonline.com/ KlimafolgenOnline] - deutschlandweites Klimafolgen-Portal&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal von Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und WetterOnline ermöglicht es, die Folgen des Klimawandels für Deutschland am Computer zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht die Möglichkeit, eine Vielzahl von Parametern (z. B. Temperaturen, Ernteerträge, Waldbrandgefahr) zu betrachten. Generell liegen Daten für den Zeitraum 1901–2010 (beobachtete Daten) und 2011–2100 (Simulationsdaten) vor. Die gewählten Parameter werden für Deutschland als Farbkarte dargestellt. Zu Detaildarstellungen der Bundesländer oder Landkreise kommt man über zwei integrierte Zoomstufen. Möglich sind dabei feine Auflösungen von bis zu zehn mal zehn Kilometern. Vom Forstwirt bis zum Baudezernenten soll das Portal Nutzern aus allen betroffenen Sektoren verwertbare Informationen in die Hand geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal KlimafolgenOnline.com befindet sich in der Pilotphase und wird aktiv weiterentwickelt. Bis Ende 2013 sind eine Vielzahl von Erweiterungen und Verbesserungen geplant.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen"/>
				<updated>2012-11-29T15:41:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bayern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
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				<updated>2012-11-29T15:41:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bayern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen"/>
				<updated>2012-11-29T14:43:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bayern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
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				<updated>2012-11-29T14:40:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bayern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Anpassungsstrategie an den Klimawandel] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
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				<updated>2012-11-29T14:40:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bayern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Anpassungsstrategie an den Klimawandel] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen"/>
				<updated>2012-11-29T14:37:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bayern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anpassungsstrategie an den Klimawandel, die prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen eingeht. Um in dem Projektzeitraum von zweieinhalb Jahren möglichst konkrete Ergebnisse erarbeiten zu können, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt. Durch die hohe Verdichtung und Versiegelung und den geringen Grünanteil ist hier eine besondere Betroffenheit gegeben. Beide Stadtgebiete stehen zudem zurzeit im Fokus der Stadtentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
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				<updated>2012-11-29T13:56:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bayern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Wasser_-_Auswirkungen_des_Klimawandels</id>
		<title>Wasser - Auswirkungen des Klimawandels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Wasser_-_Auswirkungen_des_Klimawandels"/>
				<updated>2012-11-28T15:00:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Wasser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wasserhaushalt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimawandel könnte schon bald den Wasserhaushalt unseres Landes verändern, und zwar sowohl was die Wassermenge als auch was die Wasserqualität betrifft. Darauf deuten jahreszeitlich verschobene und veränderte Mengen an Regen und Schnee hin. Starkniederschläge lassen das Hochwasserrisiko steigen. Weniger Schnee im Winter heißt auch, dass die winterlichen Niederschläge nicht erst mit der Schneeschmelze im Frühjahr abfließen, sondern unmittelbar nach dem Regenereignis. Frühe Schneeschmelze in der Alpenregion bedeutet für Rhein und Donau längere Niedrigwasserzeiten in den Sommermonaten. Wenn Flüsse und Bäche in Trockenperioden weniger Wasser führen, hat das Folgen für den Grundwasserspiegel, was wiederum ökologische Schäden erwarten lässt. Niedrigwasserstände beeinträchtigen die Schifffahrt und erschweren die Kühlwasserversorgung von z. B. Atomkraftwerken. Wärmere Flüsse und Seen enthalten weniger Sauerstoff, darin lebende Tiere und Pflanzen werden beeinträchtigt. Veränderte Abflussmengen können auch Auswirkungen auf die Trinkwasserqualität haben. Extreme Wetterereignisse wie Hochwasser, Sturmfluten oder Dürren könnten häufiger auftreten. Bei Starkregen können Pflanzenschutz- und Düngemittel aus der Landwirtschaft ins Oberflächen- oder sogar bis in das Grundwasser gelangen. Bei Hochwasser können Chemikalien oder Krankheitserreger aus übergelaufenen Kanalisationen in Gewässer gelangen. Mehr Aufwand für die Trinkwasseraufbereitung oder zumindest örtliche Schwierigkeiten bei der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser sind nicht auszuschließen. Kommunen wie z.B. die Stadt Frankfurt am Main haben begonnen, ihre Bürgerinnen und Bürger mit Faltblättern zum Verhalten vor, während und nach einem Hochwasser aufzuklären. Die Zeiten, in denen in Auen- und Überschwemmungsgebieten gebaut werden durfte, sollten der Vergangenheit angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Flussgebieten regelt die EU mit der Wasserrahmenrichtlinie sowohl den Schutz als auch die Nutzung von Gewässern. Mit der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie versucht die EU, Risiken und Schäden durch Hochwasser zu verringern. Die natürliche Anpassungsfähigkeit der Gewässer sollte möglichst erhalten bleiben. Dazu gehört, Auen zu renaturieren oder Rückhalteflächen für Hochwasser auszuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Infrastruktur besteht bei Mischkanalisationen, die häusliche Abwässer und Wasser von versiegelten Flächen zusammen abführen, die Gefahr, bei Starkregen überzulaufen. Daher sollte zukünftig Regenwasser möglichst vor Ort versickert oder über eine vom Schmutzwasser getrennte Kanalisation abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser sollte möglichst effizient verwendet werden. Obwohl in Deutschland hinsichtlich der Menge insgesamt genügend Wasser vorhanden ist, kann es doch in Trockenperioden zu Versorgungsengpässen und Nutzungskonflikten kommen zwischen dem Bedarf von Bevölkerung, Industrie und Landwirtschaft. Es sollte geprüft werden, ob für Zwecke der Produktion und der Kühlung Wasser in Trinkwasserqualität benötigt wird, oder ob Brauchwasser / Regenwasser ausreichen würde. Möglicherweise kann nicht immer und überall die von der Landwirtschaft geforderte Wassermenge für Beregnungszwecke bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Klimawandel wird das Wasser im Meer wärmer, durch CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Eintrag saurer und der Meeresspiegel steigt an. Dies verändert die Ökosysteme des Meeres, die durch Überfischung und anthropogene Stoffeinträge ohnehin bereits belastet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für mögliche Wirkungen des Klimawandels&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wenn Häufigkeit und Intensität von Hochwasserereignissen zunehmen, sind Gebiete mit wenig Retentionsflächen und hoher Bebauungsdichte besonders gefährdet. Steigende Hochwasserwahrscheinlichkeit gibt es im Winter und Frühjahr z.B. am Oberrhein&amp;amp;nbsp; (u.a. auch durch geringere Niederschlagsspeicherung als Schnee), aber auch die Elbe und ihr Einzugsgebiet sind hochwassergefährdet.&lt;br /&gt;
*Wenn Trockenperioden im Sommer häufiger vorkommen, steigt die Gefahr von Nutzungskonflikten ums Wasser, zu erwarten insbesondere für zentrale Teile Ostdeutschlands.&lt;br /&gt;
*Die Höhe des Grundwasserstandes kann sich verändern mit möglichen Folgen für das nutzbare Grundwasserangebot: Wenn sich die Hauptniederschläge in die Wintermonate verschieben und es im Sommer längere Trockenperioden gibt, kann dies regional zu Engpässen in der Wasserversorgung führen. Zwischen Trinkwasserversorgung der Bevölkerung und dem Bedarf für Beregnungswasser in der Landwirtschaft kann eine Konkurrenzsituation entstehen.&lt;br /&gt;
*Starkniederschlag tritt lokal plötzlich auf und lässt sich räumlich nicht vorhersagen. Die Hälfte aller Überschwemmungsschäden wird hierdurch verursacht und nicht durch Flusshochwasser. Vermehrte Starkniederschläge könnten Qualitätsprobleme für Trinkwasserressourcen mit sich bringen. Starkregenereignisse werden insbesondere für Südwestdeutschland vorausgesagt.&lt;br /&gt;
*Der Aufwand für die Trinkwasseraufbereitung wird größer, wenn die Konzentration von Schadstoffen, Algen und Krankheitserregern im Wasser ansteigt.&lt;br /&gt;
*Lokale Starkregenereignisse können das Kanalisationssystem überlasten, Wasserrückstau kann entstehen. Überlaufende Kanalisationen können gesundheitliche Risiken mit sich bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''Küstenschutz und Meeresschutz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch eine weitere Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs und damit einhergehende steigende Sturmwasserstände erhöht sich die Gefahr von Meeresüberflutungen und Küstenabbruch. Global wird ein Anstieg des Meeresspiegels laut dem letzten IPCC-Bericht von 2007 um 18 bis 59 cm erwartet. Andere Berechnungen ergeben bis zum Jahr 2100 einen Anstieg von 50 bis 140 cm. Davon betroffen wäre auch die 600 km lange Deichlinie, die allein an der niedersächsischen Küste 1,2 Millionen Menschen schützt. Der Meeresanstieg betrifft auch die Flussmündungen von Ems, Weser, Jade und Elbe.&lt;br /&gt;
*In den Klimamodellrechnungen vorhergesagt werden für die Deutsche Bucht um 20-30 cm höhere Sturmfluten.&lt;br /&gt;
*Das UNESCO-Welterbe Wattenmeer ist durch steigende Pegel und Sturmfluten ebenfalls bedroht.&lt;br /&gt;
*Erhöhtes Risiko besteht auch beim Auftreten von Sturmfluten in Kombination mit Binnenhochwasser im gleichen Zeitraum.&lt;br /&gt;
*Vom Anstieg des Meerespiegels können die Küstenschifffahrt ebenso wie die Seehäfen betroffen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br/&amp;gt;Maßnahmen zur Anpassung&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum Verständnis:&amp;lt;br/&amp;gt;Der Wasserhaushalt''' umfaßt das Grundwasser, das Oberflächenwasser und die Küstengewässer.&amp;lt;br/&amp;gt;Die '''Wasserwirtschaft''' behandelt die Gewässerbewirtschaftung oberirdisch (Seen / Flüsse) und unterirdisch (Trinkwassergewinnung / Regenwasser), die Trinkwassergewinnung und -verteilung, die Brauchwassergewinnung und das Betriebswasser für Industrie, Kraftwerke und Landwirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*im Bereich der Abwasserbewirtschaftung: Sammlung, Kanalisation und Aufbereitung von Abwasser an den Klimawandel anpassen&lt;br /&gt;
*im Bereich der Regenwasserbewirtschaftung: Sammlung, Reinigung, Versickerung von Regenwasser in das Grundwasser an die zukünftigen Erfordernisse anpassen. Regenwasser vor der Einleitung in ein oberirdisches Gewässer möglichst lange zurückhalten. Bei Problemen mit der Flächenversiegelung zumindest ufernahe Gebiete entsiegeln&lt;br /&gt;
*Bewässerung von niederschlagsarmen Gebieten (Felder) an das Wasserdargebot anpassen&lt;br /&gt;
*in niederschlagsreichen Gebieten Felder entwässern&lt;br /&gt;
*Hochwasserschutz: Vorbehaltsgebiete für Rückhalteräume im Rahmen der Raumordnung ausweisen. Überschwemmungsgebiete in Auen und an Gewässern als natürliche Rückhalteräume erhalten, Flüsse deregulieren undgroßräumig Überflutungsflächen schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''Gesundheitsschutz bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regelmäßig Katastrophenschutzübungen durchführen&lt;br /&gt;
*Erforderliche Ausstattung bereithalten&lt;br /&gt;
*Bevölkerung informieren und schulen zur Verbesserung des Selbstschutzes&lt;br /&gt;
*Frühwarnsysteme verbessern&lt;br /&gt;
*Infrastruktur wie Krankenhäuser, Rettungssysteme, Energieversorgung, Trinkwasserversorgung, Kommunikationssysteme sichern&lt;br /&gt;
*Psychosoziale Betreuung verbessern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum Verständnis:'''&amp;lt;br/&amp;gt;Der '''Küstenschutz '''betrifft in Deutschland die Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, also einschließlich der Halligen und der ostfriesischen Inseln. Er umfaßt den Hochwasserschutz, den Schutz vor Überschwemmungen und Sturmfluten. Er soll Landverluste und Uferrückgang möglichst verhindern. Schutzwerke sind Deiche, Siele (Abfluß) und Schöpfwerke hinter dem Deich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dem Küstenschutz dient das Sand anspülen, Dünen, Verbauungen und Strömungshindernisse wie Steine oder Beton als Wellenbrecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Meeresschutz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum Verständnis:'''&amp;lt;br/&amp;gt;Der Klimawandel führt voraussichtlich zu einem Anstieg des Meeresspiegels, zur Fischwanderung nach Norden, zur Versauerung des Meeres durch CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Aufnahme. Gefährdungen des Ökosystems Meer sind zu erwarten durch Eutrophierung, durch das Einleiten von Schadstoffen, durch Überfischung, einschl. des nicht nutzbaren Beifangs, durch Rohstoffgewinnung wie zB durch Ölplattformen, durch Offshore-Energieerzeugung im Wattenmeer und durch zuviel Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schutz und Wiederherstellung von Meeres-Ökosystemen. Diese sind zB durch die Erwärmung des Wassers bedroht&lt;br /&gt;
*Rechtliche Regelungen / freiwillige Selbstverpflichtung / politische Maßnahmen / Meeresschutzgebiete FFH / NATURA2000 / Küsten-Nationalparks / internationale Umweltabkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft und Hochwasserschutz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorranggebiete für den Hochwasserschutz in überschwemmungsgefährdeten Bereichen im Rahmen der Raumplanung ausweisen&lt;br /&gt;
*In der Planung für die Infrastruktur veränderte Intensität und Häufigkeit von Extremereignissen berücksichtigen&lt;br /&gt;
*Management wasserbezogener Nutzungen vernetzen&lt;br /&gt;
*Anpassungsmaßnahmen sektorübergreifend abstimmen&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Nachhaltiges Landnutzungsmanagement zur Verbesserung des Landschaftswasserhaushaltes implementieren&lt;br /&gt;
*Vorsorgefristen beachten: diese liegen im Hochwasserschutz im Binnenland und an der Küste, in der Sieltätigkeit und in der Wasserspeicherung wegen der erforderlichen Bautätigkeit bei ca 40 - 50 Jahren.&lt;br /&gt;
*Für ausreichende Bevorratung von Wasser in Talsperren sorgen&lt;br /&gt;
*Bereitstellung von Trinkwasser über Verbundnetze verbessern&lt;br /&gt;
*Hochwasserschutz verbessern, z. B. insbesondere an der Elbe und ihrem Einzugsgebiet&lt;br /&gt;
*Mobile Hochwasserschutzsysteme als Ergänzung zu den klassischen Schutzsystemen wie Deiche und Dämme&lt;br /&gt;
*Bauweisen an Hochwasser anpassen, z. B. Kellergeschosse durch umgebende niedrige Mauern vor eindringendem Wasser sichern&lt;br /&gt;
*Entwässerungssysteme so auslegen, dass auch Starkregenmengen sicher abgeführt werden können&lt;br /&gt;
*Retentionsflächen schaffen&lt;br /&gt;
*Bewusstsein in der Bevölkerung für Hochwassergefahren schaffen&lt;br /&gt;
*Wassersparmaßnahmen in Industrie und Landwirtschaft intensivieren&lt;br /&gt;
*Wasserressourcen effizienter nutzen&lt;br /&gt;
*Wasserqualität und ökologischen Zustand der Oberflächengewässer verbessern, um die Anfälligkeit der aquatischen Ökosysteme zu reduzieren. Dies dient auch als Grundlage für eine sichere Trinkwasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Küstenschutz und Meeresschutz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch Deiche und Sperrwerke geschützte Bereiche in der Raumordnungsplanung festlegen als Vorranggebiet für den Hochwasserschutz&lt;br /&gt;
*Vorsorgend Flächen in den Raumordnungsplänen freihalten für Deichbau- und Küstenschutzmaßnahmen&lt;br /&gt;
*Bestehende Schutzanlagen verbessern, Deichanlagen anpassen&lt;br /&gt;
*Bei weiter steigendem Meeresspiegel Flächen bzw. Nutzungen an der Küste aufgeben&lt;br /&gt;
*Bewusstsein in der Bevölkerung für Hochwasser- und Sturmflutgefahren verbessern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU, Hrsg.): Dem Klimawandel begegnen / Die deutsche Anpassungsstrategie, 2009, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel / Hintergrundpapier, o.O. u.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Franck, Enke und Peithmann, Ortwin (2010): Regionalplanung und Klimaanpassung in Niedersachsen, E-Paper Nr. 9 der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4]&amp;amp;nbsp; Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Hrsg., 2010): Konferenzbericht / Klimawandel, Extremwetterereignisse und Gesundheit / Climate Change, Extreme Weather Events and Public Health, Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5]&amp;amp;nbsp; Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (Hrsg., 2012): Klimawandel in Baden-Württemberg, Fakten - Folgen - Perspektiven, Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6]&amp;amp;nbsp; Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., GDV (Hrsg., 2011): Herausforderung Klimawandel, Antworten und Forderungen der deutschen Versicherer, Berlin&amp;lt;br/&amp;gt;Download hier: [http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2011/11/GDV-Klimabroschuere_2011.pdf http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2011/11/GDV-Klimabroschuere_2011.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Baumgarten, C., Christiansen, E., Naumann, S., Penn-Bressel, G., Rechenberg, J.,&amp;amp;nbsp; Walter, A.-B. (2012): Hochwasser verstehen, erkennen, handeln! Broschüren/Faltblätter Umweltbundesamt, Dessau / [http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4290.pdf http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4290.pdf]&lt;br /&gt;
*Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Regierungskommission Klimaschutz (2012, Hrsg.): [http://www.umwelt.niedersachsen.de/download/69393 Empfehlung für eine niedersächsische Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels]&lt;br /&gt;
*Hochwasserzentralen (länderübergreifendes Hochwasserportal): Informationen zu aktuellen Hochwasserereignissen gibt es [http://www.hochwasserzentralen.de/ hier]&lt;br /&gt;
*[http://www.cipra.org/de/klimaprojekte/alpmedia/dossiers/23 CIPRA Hintergrundbericht &amp;quot;Wasser im Klimawandel&amp;quot;]: Die alpinen Flüsse versorgen 170 Millionen Menschen mit Wasser. Der Klimawandel wird die Wasserverfügbarkeit in den Alpen, aber auch darüber hinaus, stark reduzieren. Die Nachfrage nach der Ressource Wasser wird ebenso ansteigen, wie der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Nutzergruppen. Die CIPRA präsentiert in ihrem 35 Seiten umfassenden Bericht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserverfügbarkeit, politische Maßnahmen und Instrumente und erfolgreiche Beispiele.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Wasser_-_Auswirkungen_des_Klimawandels</id>
		<title>Wasser - Auswirkungen des Klimawandels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Wasser_-_Auswirkungen_des_Klimawandels"/>
				<updated>2012-11-28T14:59:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Wasser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wasserhaushalt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimawandel könnte schon bald den Wasserhaushalt unseres Landes verändern, und zwar sowohl was die Wassermenge als auch was die Wasserqualität betrifft. Darauf deuten jahreszeitlich verschobene und veränderte Mengen an Regen und Schnee hin. Starkniederschläge lassen das Hochwasserrisiko steigen. Weniger Schnee im Winter heißt auch, dass die winterlichen Niederschläge nicht erst mit der Schneeschmelze im Frühjahr abfließen, sondern unmittelbar nach dem Regenereignis. Frühe Schneeschmelze in der Alpenregion bedeutet für Rhein und Donau längere Niedrigwasserzeiten in den Sommermonaten. Wenn Flüsse und Bäche in Trockenperioden weniger Wasser führen, hat das Folgen für den Grundwasserspiegel, was wiederum ökologische Schäden erwarten lässt. Niedrigwasserstände beeinträchtigen die Schifffahrt und erschweren die Kühlwasserversorgung von z. B. Atomkraftwerken. Wärmere Flüsse und Seen enthalten weniger Sauerstoff, darin lebende Tiere und Pflanzen werden beeinträchtigt. Veränderte Abflussmengen können auch Auswirkungen auf die Trinkwasserqualität haben. Extreme Wetterereignisse wie Hochwasser, Sturmfluten oder Dürren könnten häufiger auftreten. Bei Starkregen können Pflanzenschutz- und Düngemittel aus der Landwirtschaft ins Oberflächen- oder sogar bis in das Grundwasser gelangen. Bei Hochwasser können Chemikalien oder Krankheitserreger aus übergelaufenen Kanalisationen in Gewässer gelangen. Mehr Aufwand für die Trinkwasseraufbereitung oder zumindest örtliche Schwierigkeiten bei der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser sind nicht auszuschließen. Kommunen wie z.B. die Stadt Frankfurt am Main haben begonnen, ihre Bürgerinnen und Bürger mit Faltblättern zum Verhalten vor, während und nach einem Hochwasser aufzuklären. Die Zeiten, in denen in Auen- und Überschwemmungsgebieten gebaut werden durfte, sollten der Vergangenheit angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Flussgebieten regelt die EU mit der Wasserrahmenrichtlinie sowohl den Schutz als auch die Nutzung von Gewässern. Mit der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie versucht die EU, Risiken und Schäden durch Hochwasser zu verringern. Die natürliche Anpassungsfähigkeit der Gewässer sollte möglichst erhalten bleiben. Dazu gehört, Auen zu renaturieren oder Rückhalteflächen für Hochwasser auszuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Infrastruktur besteht bei Mischkanalisationen, die häusliche Abwässer und Wasser von versiegelten Flächen zusammen abführen, die Gefahr, bei Starkregen überzulaufen. Daher sollte zukünftig Regenwasser möglichst vor Ort versickert oder über eine vom Schmutzwasser getrennte Kanalisation abgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser sollte möglichst effizient verwendet werden. Obwohl in Deutschland hinsichtlich der Menge insgesamt genügend Wasser vorhanden ist, kann es doch in Trockenperioden zu Versorgungsengpässen und Nutzungskonflikten kommen zwischen dem Bedarf von Bevölkerung, Industrie und Landwirtschaft. Es sollte geprüft werden, ob für Zwecke der Produktion und der Kühlung Wasser in Trinkwasserqualität benötigt wird, oder ob Brauchwasser / Regenwasser ausreichen würde. Möglicherweise kann nicht immer und überall die von der Landwirtschaft geforderte Wassermenge für Beregnungszwecke bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Klimawandel wird das Wasser im Meer wärmer, durch CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Eintrag saurer und der Meeresspiegel steigt an. Dies verändert die Ökosysteme des Meeres, die durch Überfischung und anthropogene Stoffeinträge ohnehin bereits belastet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für mögliche Wirkungen des Klimawandels&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wenn Häufigkeit und Intensität von Hochwasserereignissen zunehmen, sind Gebiete mit wenig Retentionsflächen und hoher Bebauungsdichte besonders gefährdet. Steigende Hochwasserwahrscheinlichkeit gibt es im Winter und Frühjahr z.B. am Oberrhein&amp;amp;nbsp; (u.a. auch durch geringere Niederschlagsspeicherung als Schnee), aber auch die Elbe und ihr Einzugsgebiet sind hochwassergefährdet.&lt;br /&gt;
*Wenn Trockenperioden im Sommer häufiger vorkommen, steigt die Gefahr von Nutzungskonflikten ums Wasser, zu erwarten insbesondere für zentrale Teile Ostdeutschlands.&lt;br /&gt;
*Die Höhe des Grundwasserstandes kann sich verändern mit möglichen Folgen für das nutzbare Grundwasserangebot: Wenn sich die Hauptniederschläge in die Wintermonate verschieben und es im Sommer längere Trockenperioden gibt, kann dies regional zu Engpässen in der Wasserversorgung führen. Zwischen Trinkwasserversorgung der Bevölkerung und dem Bedarf für Beregnungswasser in der Landwirtschaft kann eine Konkurrenzsituation entstehen.&lt;br /&gt;
*Starkniederschlag tritt lokal plötzlich auf und lässt sich räumlich nicht vorhersagen. Die Hälfte aller Überschwemmungsschäden wird hierdurch verursacht und nicht durch Flusshochwasser. Vermehrte Starkniederschläge könnten Qualitätsprobleme für Trinkwasserressourcen mit sich bringen. Starkregenereignisse werden insbesondere für Südwestdeutschland vorausgesagt.&lt;br /&gt;
*Der Aufwand für die Trinkwasseraufbereitung wird größer, wenn die Konzentration von Schadstoffen, Algen und Krankheitserregern im Wasser ansteigt.&lt;br /&gt;
*Lokale Starkregenereignisse können das Kanalisationssystem überlasten, Wasserrückstau kann entstehen. Überlaufende Kanalisationen können gesundheitliche Risiken mit sich bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''Küstenschutz und Meeresschutz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch eine weitere Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs und damit einhergehende steigende Sturmwasserstände erhöht sich die Gefahr von Meeresüberflutungen und Küstenabbruch. Global wird ein Anstieg des Meeresspiegels laut dem letzten IPCC-Bericht von 2007 um 18 bis 59 cm erwartet. Andere Berechnungen ergeben bis zum Jahr 2100 einen Anstieg von 50 bis 140 cm. Davon betroffen wäre auch die 600 km lange Deichlinie, die allein an der niedersächsischen Küste 1,2 Millionen Menschen schützt. Der Meeresanstieg betrifft auch die Flussmündungen von Ems, Weser, Jade und Elbe.&lt;br /&gt;
*In den Klimamodellrechnungen vorhergesagt werden für die Deutsche Bucht um 20-30 cm höhere Sturmfluten.&lt;br /&gt;
*Das UNESCO-Welterbe Wattenmeer ist durch steigende Pegel und Sturmfluten ebenfalls bedroht.&lt;br /&gt;
*Erhöhtes Risiko besteht auch beim Auftreten von Sturmfluten in Kombination mit Binnenhochwasser im gleichen Zeitraum.&lt;br /&gt;
*Vom Anstieg des Meerespiegels können die Küstenschifffahrt ebenso wie die Seehäfen betroffen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br/&amp;gt;Maßnahmen zur Anpassung&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum Verständnis:&amp;lt;br/&amp;gt;Der Wasserhaushalt''' umfaßt das Grundwasser, das Oberflächenwasser und die Küstengewässer.&amp;lt;br/&amp;gt;Die '''Wasserwirtschaft''' behandelt die Gewässerbewirtschaftung oberirdisch (Seen / Flüsse) und unterirdisch (Trinkwassergewinnung / Regenwasser), die Trinkwassergewinnung und -verteilung, die Brauchwassergewinnung und das Betriebswasser für Industrie, Kraftwerke und Landwirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*im Bereich der Abwasserbewirtschaftung: Sammlung, Kanalisation und Aufbereitung von Abwasser an den Klimawandel anpassen&lt;br /&gt;
*im Bereich der Regenwasserbewirtschaftung: Sammlung, Reinigung, Versickerung von Regenwasser in das Grundwasser an die zukünftigen Erfordernisse anpassen. Regenwasser vor der Einleitung in ein oberirdisches Gewässer möglichst lange zurückhalten. Bei Problemen mit der Flächenversiegelung zumindest ufernahe Gebiete entsiegeln&lt;br /&gt;
*Bewässerung von niederschlagsarmen Gebieten (Felder) an das Wasserdargebot anpassen&lt;br /&gt;
*in niederschlagsreichen Gebieten Felder entwässern&lt;br /&gt;
*Hochwasserschutz: Vorbehaltsgebiete für Rückhalteräume im Rahmen der Raumordnung ausweisen. Überschwemmungsgebiete in Auen und an Gewässern als natürliche Rückhalteräume erhalten, Flüsse deregulieren undgroßräumig Überflutungsflächen schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''Gesundheitsschutz bei Hochwasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regelmäßig Katastrophenschutzübungen durchführen&lt;br /&gt;
*Erforderliche Ausstattung bereithalten&lt;br /&gt;
*Bevölkerung informieren und schulen zur Verbesserung des Selbstschutzes&lt;br /&gt;
*Frühwarnsysteme verbessern&lt;br /&gt;
*Infrastruktur wie Krankenhäuser, Rettungssysteme, Energieversorgung, Trinkwasserversorgung, Kommunikationssysteme sichern&lt;br /&gt;
*Psychosoziale Betreuung verbessern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum Verständnis:'''&amp;lt;br/&amp;gt;Der '''Küstenschutz '''betrifft in Deutschland die Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, also einschließlich der Halligen und der ostfriesischen Inseln. Er umfaßt den Hochwasserschutz, den Schutz vor Überschwemmungen und Sturmfluten. Er soll Landverluste und Uferrückgang möglichst verhindern. Schutzwerke sind Deiche, Siele (Abfluß) und Schöpfwerke hinter dem Deich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dem Küstenschutz dient das Sand anspülen, Dünen, Verbauungen und Strömungshindernisse wie Steine oder Beton als Wellenbrecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Meeresschutz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum Verständnis:'''&amp;lt;br/&amp;gt;Der Klimawandel führt voraussichtlich zu einem Anstieg des Meeresspiegels, zur Fischwanderung nach Norden, zur Versauerung des Meeres durch CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Aufnahme. Gefährdungen des Ökosystems Meer sind zu erwarten durch Eutrophierung, durch das Einleiten von Schadstoffen, durch Überfischung, einschl. des nicht nutzbaren Beifangs, durch Rohstoffgewinnung wie zB durch Ölplattformen, durch Offshore-Energieerzeugung im Wattenmeer und durch zuviel Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schutz und Wiederherstellung von Meeres-Ökosystemen. Diese sind zB durch die Erwärmung des Wassers bedroht&lt;br /&gt;
*Rechtliche Regelungen / freiwillige Selbstverpflichtung / politische Maßnahmen / Meeresschutzgebiete FFH / NATURA2000 / Küsten-Nationalparks / internationale Umweltabkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft und Hochwasserschutz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorranggebiete für den Hochwasserschutz in überschwemmungsgefährdeten Bereichen im Rahmen der Raumplanung ausweisen&lt;br /&gt;
*In der Planung für die Infrastruktur veränderte Intensität und Häufigkeit von Extremereignissen berücksichtigen&lt;br /&gt;
*Management wasserbezogener Nutzungen vernetzen&lt;br /&gt;
*Anpassungsmaßnahmen sektorübergreifend abstimmen&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Nachhaltiges Landnutzungsmanagement zur Verbesserung des Landschaftswasserhaushaltes implementieren&lt;br /&gt;
*Vorsorgefristen beachten: diese liegen im Hochwasserschutz im Binnenland und an der Küste, in der Sieltätigkeit und in der Wasserspeicherung wegen der erforderlichen Bautätigkeit bei ca 40 - 50 Jahren.&lt;br /&gt;
*Für ausreichende Bevorratung von Wasser in Talsperren sorgen&lt;br /&gt;
*Bereitstellung von Trinkwasser über Verbundnetze verbessern&lt;br /&gt;
*Hochwasserschutz verbessern, z. B. insbesondere an der Elbe und ihrem Einzugsgebiet&lt;br /&gt;
*Mobile Hochwasserschutzsysteme als Ergänzung zu den klassischen Schutzsystemen wie Deiche und Dämme&lt;br /&gt;
*Bauweisen an Hochwasser anpassen, z. B. Kellergeschosse durch umgebende niedrige Mauern vor eindringendem Wasser sichern&lt;br /&gt;
*Entwässerungssysteme so auslegen, dass auch Starkregenmengen sicher abgeführt werden können&lt;br /&gt;
*Retentionsflächen schaffen&lt;br /&gt;
*Bewusstsein in der Bevölkerung für Hochwassergefahren schaffen&lt;br /&gt;
*Wassersparmaßnahmen in Industrie und Landwirtschaft intensivieren&lt;br /&gt;
*Wasserressourcen effizienter nutzen&lt;br /&gt;
*Wasserqualität und ökologischen Zustand der Oberflächengewässer verbessern, um die Anfälligkeit der aquatischen Ökosysteme zu reduzieren. Dies dient auch als Grundlage für eine sichere Trinkwasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Küstenschutz und Meeresschutz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch Deiche und Sperrwerke geschützte Bereiche in der Raumordnungsplanung festlegen als Vorranggebiet für den Hochwasserschutz&lt;br /&gt;
*Vorsorgend Flächen in den Raumordnungsplänen freihalten für Deichbau- und Küstenschutzmaßnahmen&lt;br /&gt;
*Bestehende Schutzanlagen verbessern, Deichanlagen anpassen&lt;br /&gt;
*Bei weiter steigendem Meeresspiegel Flächen bzw. Nutzungen an der Küste aufgeben&lt;br /&gt;
*Bewusstsein in der Bevölkerung für Hochwasser- und Sturmflutgefahren verbessern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU, Hrsg.): Dem Klimawandel begegnen / Die deutsche Anpassungsstrategie, 2009, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel / Hintergrundpapier, o.O. u.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Franck, Enke und Peithmann, Ortwin (2010): Regionalplanung und Klimaanpassung in Niedersachsen, E-Paper Nr. 9 der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4]&amp;amp;nbsp; Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Hrsg., 2010): Konferenzbericht / Klimawandel, Extremwetterereignisse und Gesundheit / Climate Change, Extreme Weather Events and Public Health, Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5]&amp;amp;nbsp; Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (Hrsg., 2012): Klimawandel in Baden-Württemberg, Fakten - Folgen - Perspektiven, Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6]&amp;amp;nbsp; Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., GDV (Hrsg., 2011): Herausforderung Klimawandel, Antworten und Forderungen der deutschen Versicherer, Berlin&amp;lt;br/&amp;gt;Download hier: [http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2011/11/GDV-Klimabroschuere_2011.pdf http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2011/11/GDV-Klimabroschuere_2011.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baumgarten, C., Christiansen, E., Naumann, S., Penn-Bressel, G., Rechenberg, J.,&amp;amp;nbsp; Walter, A.-B. (2012): Hochwasser verstehen, erkennen, handeln! Broschüren/Faltblätter Umweltbundesamt, Dessau / [http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4290.pdf http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4290.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Regierungskommission Klimaschutz (2012, Hrsg.): [http://www.umwelt.niedersachsen.de/download/69393 Empfehlung für eine niedersächsische Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserzentralen (länderübergreifendes Hochwasserportal): Informationen zu aktuellen Hochwasserereignissen gibt es [http://www.hochwasserzentralen.de/ hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.cipra.org/de/klimaprojekte/alpmedia/dossiers/23 CIPRA Hintergrundbericht &amp;quot;Wasser im Klimawandel&amp;quot;]: Die alpinen Flüsse versorgen 170 Millionen Menschen mit Wasser. Der Klimawandel wird die Wasserverfügbarkeit in den Alpen, aber auch darüber hinaus, stark reduzieren. Die Nachfrage nach der Ressource Wasser wird ebenso ansteigen, wie der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Nutzergruppen. Die CIPRA präsentiert in ihrem 35 Seiten umfassenden Bericht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserverfügbarkeit, politische Maßnahmen und Instrumente und erfolgreiche Beispiele.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Hilfe:Inhaltsverzeichnis</id>
		<title>Hilfe:Inhaltsverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Hilfe:Inhaltsverzeichnis"/>
				<updated>2012-11-21T11:18:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Mitarbeit im KlimaScout'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie führen in einer Kommune eine Maßnahme zur Anpassung an den Klimawandel durch?&amp;lt;br/&amp;gt;Sie arbeiten in einem Forschungsprojekt zur Klimawandelanpassung?&amp;lt;br/&amp;gt;Dann bieten wir Ihnen hier die Möglichkeit, Ihre Maßnahme oder Ihr Projekt in Wort und Bild vorzustellen. Nutzen Sie das Wiki als Plattform, um Ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen oder Ihr Anpassungsprojekt bekannt zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Handbuch KlimaScout.jpg|thumb|right|Handbuch KlimaScout.jpg|link=http://p145893.mittwaldserver.info/pdf/Handbuch_KlimaScout.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''So funktioniert das Wiki'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dem MediaWiki basierende Software unseres KlimaScout erlaubt es Ihnen, Texte und Bilder ins Internet zu stellen. Sie ist kein Textverarbeitungsprogramm, Sie müssen auch keine Hypertext-Auszeichnungssprache (HTML) beherrschen, aber einige Formatierungsregeln beachten. Ihr Text kann dann von allen gelesen werden. Angemeldete Nutzer können ihn ihrerseits editieren, denn das Wiki-Prinzip basiert auf der Zusammenarbeit der Nutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung der Informationen aus den Wiki-Artikeln ist frei (der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen Deutschland“ verfügbar). Die Artikel sollten von einem neutralen Standpunkt aus verfasst sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebene Hilfe basiert auf der Verwendung des von uns zusätzlich eingebundenen Texteditors. Auf eine Beschreibung der Wiki-Syntax (alter Standard-Editor) wird verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Texte einzustellen bzw. zu bearbeiten, müssen Sie sich zuerst rechts oben auf der Seite einloggen bzw. ein neues Benutzerkonto erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anlegen einer neuen Seite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie den gewünschten Seitennamen im Suchfeld rechts oben ein und klicken Sie auf „Seite“. Falls die Seite in der Trefferliste noch nicht existiert, kann sie jetzt über „Erstelle die Seite ...“ angelegt und befüllt werden. „Seite speichern“ bitte nicht vergessen. Achtung: Die Seite ist mit keiner anderen Seite im Wiki verlinkt. Seitennamen dürfen mit Ausnahme von - und _ keine Sonderzeichen enthalten. Der erste Buchstabe des Seitentitels wird vom Wiki automatisch in einen Großbuchstaben umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Link setzen zu einer anderen Wiki-Seite'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Seite mit dem Wiki verlinken können Sie, wenn Sie eine bestehende Seite bearbeiten, dort den zu verlinkenden Text markieren, auf das Symbol mit der Weltkugel aus der oberen Icon-Reihe in der Mitte des Editors klicken und den Namen der gewünschten Zielseite eintippen, aus der Trefferliste auswählen und „OK“ klicken. Speichern nicht vergessen.&amp;lt;br/&amp;gt;Zum „Entlinken“ Link markieren und das Icon „Link entfernen“ anklicken. Bitte beachten Sie, dass Sie auf den von uns gestalteten Portalseiten keine Links einfügen können; wir übernehmen das für Sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Praktische an Wikis ist, dass man von jedem Punkt in einem Artikel zu jedem anderen Wikiartikel, Unterkapitel oder mitten in einen Text verlinken kann. Durch diese Verweise müssen Informationen nicht mehrfach ins Wiki eingegeben werden. Wenn Sie sich einen Link im Wiki wünschen, kontaktieren Sie uns oder klicken Sie&amp;amp;nbsp;[[Ankersetzung und Verlinkung|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Link setzen zu einer noch nicht vorhandenen Wiki-Seite und diese anlegen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textstelle in der Quellseite markieren, dann das Icon „Link einfügen“ anklicken, im Pop-Up-Fenster den Namen der (noch nicht) existierenden Zielseite eintragen und „OK“ klicken. Abschließend „Seite speichern“ klicken. Der neue Link wird in der Quellseite rot dargestellt, das heißt, die Zielseite ist noch nicht vorhanden. Ein Klick auf den roten Link erstellt die neue Zielseite, diese kann jetzt mit Inhalt gefüllt und muss noch gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Links setzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textstelle markieren, „Link einfügen“-Icon anklicken, externe Linkadresse im Format [http://www http://www]..... Eingeben und „OK“ klicken. Speichern nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Texte bearbeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;#x5B;&amp;amp;#x5B;File:&amp;amp;#x5D;&amp;amp;#x5D;Im Modus „Bearbeiten“ stehen ähnlich wie in einem Textverarbeitungsprogramm über den Grafik-Icons des Texteditors eine Vielzahl von Funktionen zur Formatierung zur Verfügung. Mit „Texteditor deaktivieren“ gelangen Sie zum ursprünglichen Wiki-Editor, für dessen Nutzung etwas mehr an HTML-Kenntnissen empfehlenswert sind. Bearbeitungen speichern (unten links) bitte nicht vergessen. Evtl. Art der Bearbeitung im Eingabefeld „Zusammenfassung“ kurz beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Textgestaltung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Textgestaltung ist möglich über die Schaltflächen fett, kursiv, unterstrichen etc. Zu Überschriften, siehe Hinweise unten. Schriftart und Schriftgröße wählen Sie über die Drop-Down-Menüs aus. Um das Drop-Down-Menü zu öffnen, klicken Sie auf das entsprechende graue Kästchen mit schwarzem Dreieck. Speichern nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Überschriften'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überschriften unterschiedlicher Ordnung wählen Sie im Drop-Down-Menü „Normal“ aus. Ab der 4. Überschrift wird automatisch ein verlinktes Inhaltsverzeich­nis erstellt. Um das Drop-Down-Menü zu öffnen, klicken Sie auf das entsprechende graue Kästchen mit schwarzem Dreieck. Speichern nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Listen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text bringen Sie in Listenform, indem Sie diese markieren. Ein Klick auf das Icon „nummerierte Liste“ oder „Liste“ weist die Formatierung zu. Eingerückte Listen sind nur im Quellcode per Wiki-Syntax gestaltbar. Speichern nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tabellen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabellen verbessern die übersichtliche Darstellung von Informationen. Nach einem Klick auf das Tabellensymbol im Texteditor erhalten Sie ein Fenster, in dem Sie die Anzahl der Tabellenzeilen und -spalten, Zellgrößen, Rahmen, Überschriften etc. festlegen können. Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) kann die Tabelle weiter verändert werden. Von der Verwendung zu sehr verschachtelter Tabellen wird abgeraten, da diese die Weiterbearbeitung durch andere Autoren erschweren. Speichern nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Farben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie von einer Textverarbeitung gewöhnt, können Sie auch im Wiki Buchstaben, Wörter, ganze Absätze farbig gestalten oder eine Hintergrundfarbe zuweisen. Dazu die betreffende Stelle markieren und anschließend die Icons „Textfarbe“ bzw. „Hintergrundfarbe“ anklicken. Speichern nicht vergessen.&amp;lt;br/&amp;gt;Sie können die Farbgestaltung wieder rückgängig machen, indem Sie das betreffende Icon anklicken und „Automatisch“ auswählen. Speichern nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bilder hochladen und&amp;amp;nbsp;einfügen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Navigation links unter Werkzeuge &amp;quot;Datei hochladen&amp;quot; aufrufen und Formular benutzen. Es können die Bildformate jpg, png, gif hochgeladen werden, jedoch keine Videos. Bitte laden Sie nur Dateien hoch, für die Sie das Urheberrecht besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Medienupload im Texteditor das Bild-Icon anklicken, das Bild über den Bildnamen mit Hilfe des Eingabefelds &amp;quot;Dateiname&amp;quot; suchen, bei Bedarf im Feld &amp;quot;Beschreibung&amp;quot; eine Bildunterschrift zufügen, im Feld &amp;quot;Bildtyp&amp;quot; Thumbnail auswählen und Breite oder Höhe des Vorschaubildes festlegen. Die Verlinkung auf das große dahinterliegende Bild erledigt das Wiki für Sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl von &amp;quot;Frame&amp;quot; im Feld Bildtyp fügt um das Bild einen Rahmen ein. Der Editor arbeitet bei der Bildeinbindung leider nicht fehlerfrei, Einstellungen zur Ausrichtung und Größe der Bilder sind daher nur eingeschränkt nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie den Namen des Bildes vergessen haben, können Sie sich links in der Navigationsleiste über Werkzeuge / Spezialseiten / Medien / Dateiliste alle Bilder mit den zugehörigen Informationen anzeigen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pdfs hochladen und einfügen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Upload von pdfs ist in einem Wiki nicht vorgesehen. Mitarbeiter des Klima-Bündnis können Dateien per ftp in Klima-Bündnis-eigenen Webspace hochladen und vom Wiki mit einem externen Link darauf verlinken. Nicht-Klima-Bündnis-Mitarbeiter müssten für diesen Zweck eigenen Webspace nutzen oder sich wegen dem Upload mit dem Wiki-Administrator im Klima-Bündnis in Verbindung setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videos einbinden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Upload von Videodateien in das Wiki ist nur über eine Einbettung von z.B. Youtube möglich. Die EmbedVideo parser function kann so aktiviert werden: Im Texteditor „Quellcode“ anklicken und anschließend an betreffender Stelle den Quellcode eingeben &amp;amp;#x7B;&amp;amp;#x7B;#ev:service|id&amp;amp;#x7D;&amp;amp;#x7D; wobei &amp;quot;service&amp;quot; der Name des video sharing service ist (Beispiel youtube) und id der Name des Videos ist, der eingebettet werden soll. Beispiel: &amp;amp;#x7B;&amp;amp;#x7B;#ev:youtube|crQAyYwl2Ss&amp;amp;#x7D;&amp;amp;#x7D;.&amp;lt;br/&amp;gt;Seite speichern nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''RSS-Feed'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch können Sie sich per RSS-Feed auf Veränderungen im Wiki hinweisen lassen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen zwei Varianten, nämlich die Anzeige der letzten Veränderungen im Wiki oder nur den Hinweis auf neu hinzugekommene Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu den letzten Änderungen (recent changes-feed) zu gelangen, klicken Sie auf den folgenden Link: [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen//index.php?title=Special:Recentchanges&amp;amp;feed=rss http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen//index.php?title=Special:Recentchanges&amp;amp;feed=rss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Hinweis auf neue Seiten (new pages feed) zu erhalten,klicken Sie auf den folgenden Link: [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen//index.php?title=Special:Newpages&amp;amp;feed=rss http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen//index.php?title=Special:Newpages&amp;amp;feed=rss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenzrechtliche Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lizenzbestimmungen|Lizenzbedingungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachtung der [[Urheberrechte beachten|Urheberrechte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details / Erläuterungen zur Auswahl der [[Auswahl der Lizenz beim Upload von Bildern|Lizenz beim Upload von Bildern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Rahmenbedingungen:_Initiierung,_Integration_und_Begleitung_der_Arbeit</id>
		<title>Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Rahmenbedingungen:_Initiierung,_Integration_und_Begleitung_der_Arbeit"/>
				<updated>2012-11-20T15:30:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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*[[Kosten|Kosten]]&lt;br /&gt;
*[[Förderinstrumente (öffentlich und privat)|Förderinstrumente (öffentlich und privat)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Politische_Grundlagen</id>
		<title>Politische Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Politische_Grundlagen"/>
				<updated>2012-11-20T15:26:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Anpassung an den Klimawandel ist eine internationale Herausforderung. Der folgende Beitrag zeigt auf, in welche Übereinkommen und Strategien die kommunale Anpassung auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene eingebettet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Analysen und Konzepte auf der Ebene von Bundesländern, Regionen und Kommunen in Deutschland finden Sie [[Analysen_und_Konzepte_von_Bundesländern,_Regionen_und_Kommunen|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Ebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenübereinkommen Vereinte Nationen über Klimaänderungen 1992&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auf internationaler Ebene''' ist das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen UNFCCC von 1992 die '''wichtigste Grundlage zur Anpassung an den Klimawandel'''. Innerhalb des Zieles, die Treibhausgaskonzentration auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche, durch den Menschen verursachte Störung des Klimasystems verhindert, nimmt das Übereinkommen auch Stellung zur Anpassung an den Klimawandel. Artikel 4 bezieht sich z.B. darauf, dass alle Vertragsparteien Programme erarbeiten, die neben Maßnahmen zum Klimaschutz auch Maßnahmen zur Erleichterung einer angemessenen Anpassung an Klimaänderungen erarbeiten und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertragsparteien der UNFCCC haben bei der '''Klimakonferenz COP 16 in Cancun''' im Jahr 2010 in ihrem '''„Rahmenabkommen zur Anpassung an den Klimawandel“''' festgehalten, dass alle Unterzeichner nationale Anpassungsstrategien entwickeln und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dokument in deutscher Übersetzung:&amp;lt;u&amp;gt;[http://unfccc.int/resource/docs/convkp/convger.pdf http://unfccc.int/resource/docs/convkp/convger.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Original in englischer Sprache: &amp;lt;u&amp;gt;[http://unfccc.int/resource/docs/convkp/conveng.pdf http://unfccc.int/resource/docs/convkp/conveng.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weißbuch „Anpassung an den Klimawandel:&amp;lt;br/&amp;gt;Ein europäischer Aktionsrahmen“ 2009 als Beitrag zur Umsetzung des Artikels 4 der UNFCCC von 1992&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als europäischer Beitrag zur Umsetzung des UNFCCC Artikel 4 wurde 2009 das Weißbuch „Anpassung an den Klimawandel: Ein europäischer Aktionsrahmen“ vorgelegt. Ziel ist es, die Widerstandkraft der EU so zu verbessern, dass sie die Folgen des Klimawandels bewältigen kann. '''Kapitel 5 behandelt die Entwicklung nationaler Anpassungstrategien''', die ab 2012 verbindlich sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grünbuch'''. Anpassung an den Klimawandel in Europa – Optionen für Maßnahmen der EU: &amp;lt;u&amp;gt;[http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2007/com2007_0354de01.pdf http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2007/com2007_0354de01.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weißbuch'''. Anpassung an den Klimawandel: Ein europäischer Aktionsrahmen: &amp;lt;u&amp;gt;[http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2009:0147:FIN:DE:PDF http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2009:0147:FIN:DE:PDF]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationale Ebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Anpassungsstrategie (DAS)&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 hat das Bundeskabinett die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) be­schlossen. Die DAS ist zentraler Beitrag des Bundes zum Thema Anpassung an den Klimawandel wie im UNFCCC sowie im EU Weißbuch vorgegeben. Die '''DAS bietet Orientierung für Akteure und ist Grundstein für den Prozess''', Anpassung zusammen mit Ländern und gesellschaftlichen Gruppen zu entwickeln und umzusetzen. Ziele der DAS sind es, die Verletzlichkeit gegenüber dem Klimawandel zu mindern bzw. die Anpassungsfähigkeit natürlicher, gesellschaftlicher und ökonomischer Systeme an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels zu stärken. Die DAS enthält eine Darstellung der bereits eingetretenen sowie erwarteten Klimaänderungen, mögliche Folgen für Natur und Gesellschaft sowie Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Handlungsfelder der DAS sind:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Gesundheit; Bauwesen; Wasserhaushalt; Wasserwirtschaft; Küsten- und Meeresschutz; Boden; Biologische Vielfalt; Landwirtschaft; Wald- und Forstwirtschaft; Fischerei; Energiewirtschaft (Wandel, Transport und Versorgung); Finanzwirtschaft; Verkehr; Verkehrsinfrastruktur; Industrie und Gewerbe, Tourismuswirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Querschnittsthemen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum-, Regional- und Bauleitplanung; Bevölkerungsschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Deutsche Anpassungsstrategie''' an den Klimawandel: &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/das_gesamt_bf.pdf http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/das_gesamt_bf.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe; Bundesregierung 2011, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/aktionsplan_anpassung_klimawandel_bf.pdf Aktionsplan Anpassung] wurde vom Bundeskabinett am 31. August 2011 als '''wichtiger Schritt zur Umsetzung der Deutschen Anpassungsstrategi'''e DAS beschlossen. Der Aktionsplan enthält insbesondere Aktivitäten des Bundes, auch in Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren, sowie Schritte zur Weiterentwicklung und Umsetzung der DAS. Ziele sind es, die Verwundbarkeit natürlicher, sozialer und wirtschaftlicher Systeme gegenüber Klimafolgen zu mindern und gleichzeitig die Anpassungsfähigkeit dieser Systeme sowie die Ausnutzung möglicher Chancen zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aktionsplan sollen staatliche und nicht-staatliche Akteure in die Lage versetzt werden, die eigene Betroffenheit einzuschätzen und Entscheidungen zur Anpassung an den Klimawandel zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür ergreift die Bundesregierung '''Initiativen''' zur Bereitstellung und Vermittlung von Wissen sowie zu Beteiligung und Netzwerkbildung, entwickelt bzw. stößt die Setzung rechtlicher Rahmenbedingungen an, ergreift als Eigentümerin von Flächen, Immobilien, Infrastrukturen und als Bauherrin entsprechende Maßnahmen und nimmt ihre internationale Verantwortung z.B. durch die internationale Klimaschutzinitiative, in der Entwicklungszusammenarbeit sowie in der Forschungszusammenarbeit wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum stehen '''Maßnahmen''', die größtenteils flexibel, modifizierbar oder reversibel sind („no-regret“ Maßnahmen). Ziel ist es zudem, ein Konzept zu entwickeln, das die Auswahl von Anpassungsaktivitäten transparent und nachvollziehbar gestaltet mit Methoden zu Kosten-Nutzenbetrachtungen im Anpassungsbereich und der Kosteneffizienz von Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Institutionen, die Wissen zum Thema Anpassung vermitteln''', sind das [http://www.anpassung.net/cln_108/DE/Home/homepage__node.html?__nnn=true Kompetenzzentrum Klimafolgen und An­passung] (KomPass) sowie das [http://www.climate-service-center.de/ Climate Service Centre] (CSC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Querverbindungen zu anderen Strategieprozessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesregierung 2011, S.11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bmu.de/naturschutz_biologische_vielfalt/nationale_strategie/doc/40332.php Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt]: Die 2007 von der Bundesregierung beschlossene Strategie enthält konkrete Ziele zum Thema Anpassung an den Klimawandel. Im Aktionsfeld „Biodiversität und Klimawandel” werden diese mit Maßnahmen unterfüttert.&lt;br /&gt;
*[http://www.hightech-strategie.de/de/350.php Hightech-Strategie 2020]: Die Strategie für Deutschland verfolgt das Ziel, Handlungsmöglichkeiten für Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Bereich Klima und Energie zu verbessern. Im Rahmen der Strategie werden innovative Anpassungslösungen und Konzepte entwickelt, erprobt und demonstriert.&lt;br /&gt;
*[http://www.nachhaltigkeit.info/media/1318332904phptoQoLD.pdf Nationale Waldstrategie]: Eines von neun Teilzielen der Strategie bezieht sich auf das Thema Klimaschutz und Anpassung. Hier wird die Anpassung des Waldes als notwendig erachtet, um auch in Zukunft alle Funktionen des Waldes für Gesellschaft, Eigentümer, Natur und Umwelt zu erhalten.&lt;br /&gt;
*Weitere Querverbindungen bestehen z.B. in der [http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Landwirtschaft/LaendlicheRaeume/HandlungskonzeptIMAG.pdf?__blob=publicationFile Konzeption „Politik für ländliche Räume”,] in der [http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/384104/publicationFile/23380/StrategiepapierAgrobiodiversitaet.pdf Strategie „Agrobiodiversität”], der „[http://www.bmu.de/meeresumweltschutz/meeresschutzstrategien/deutschland/doc/42318.php Nationalen Strategie für die nachhaltige Nutzung und den Schutz der Meere]” sowie in der [http://www.ikzm-strategie.de/ Nationalen Strategie für ein integriertes Küstenzonenmanagement] (IKZM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL®): Plattform Klimawandel und Raumentwicklung: [http://www.klima-und-raum.org/anpassungsstrategien http://www.klima-und-raum.org/anpassungsstrategien] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) (2011): Klimawandel – Herausforderung für den Bevölkerungsschutz:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.asb.de/fileadmin/pdf/Unsere_Angebote/Rettungsdienst/BBK_Band5_Klimawandel.pdf http://www.asb.de/fileadmin/pdf/Unsere_Angebote/Rettungsdienst/BBK_Band5_Klimawandel.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel: [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Bundesregierung (2011): Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel: [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/47641.php http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/47641.php] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches: Informationen zu regionalen Auswirkungen und Anpassungsstrategien: [http://www.dvgw.de/wasser/ressourcenmanagement/klimawandel/regionale-auswirkung-und-anpassung/ http://www.dvgw.de/wasser/ressourcenmanagement/klimawandel/regionale-auswirkung-und-anpassung/] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Politische_Grundlagen</id>
		<title>Politische Grundlagen</title>
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				<updated>2012-11-20T15:25:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Anpassung an den Klimawandel ist eine internationale Herausforderung. Der folgende Beitrag zeigt auf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*in welche Übereinkommen und Strategien die kommunale Anpassung auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene eingebettet ist&lt;br /&gt;
*und gibt Beispiele für Analysen und Konzepte auf der Ebene von Bundesländern, Regionen und Kommunen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Ebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenübereinkommen Vereinte Nationen über Klimaänderungen 1992&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auf internationaler Ebene''' ist das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen UNFCCC von 1992 die '''wichtigste Grundlage zur Anpassung an den Klimawandel'''. Innerhalb des Zieles, die Treibhausgaskonzentration auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche, durch den Menschen verursachte Störung des Klimasystems verhindert, nimmt das Übereinkommen auch Stellung zur Anpassung an den Klimawandel. Artikel 4 bezieht sich z.B. darauf, dass alle Vertragsparteien Programme erarbeiten, die neben Maßnahmen zum Klimaschutz auch Maßnahmen zur Erleichterung einer angemessenen Anpassung an Klimaänderungen erarbeiten und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertragsparteien der UNFCCC haben bei der '''Klimakonferenz COP 16 in Cancun''' im Jahr 2010 in ihrem '''„Rahmenabkommen zur Anpassung an den Klimawandel“''' festgehalten, dass alle Unterzeichner nationale Anpassungsstrategien entwickeln und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dokument in deutscher Übersetzung:&amp;lt;u&amp;gt;[http://unfccc.int/resource/docs/convkp/convger.pdf http://unfccc.int/resource/docs/convkp/convger.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Original in englischer Sprache: &amp;lt;u&amp;gt;[http://unfccc.int/resource/docs/convkp/conveng.pdf http://unfccc.int/resource/docs/convkp/conveng.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weißbuch „Anpassung an den Klimawandel:&amp;lt;br/&amp;gt;Ein europäischer Aktionsrahmen“ 2009 als Beitrag zur Umsetzung des Artikels 4 der UNFCCC von 1992&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als europäischer Beitrag zur Umsetzung des UNFCCC Artikel 4 wurde 2009 das Weißbuch „Anpassung an den Klimawandel: Ein europäischer Aktionsrahmen“ vorgelegt. Ziel ist es, die Widerstandkraft der EU so zu verbessern, dass sie die Folgen des Klimawandels bewältigen kann. '''Kapitel 5 behandelt die Entwicklung nationaler Anpassungstrategien''', die ab 2012 verbindlich sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grünbuch'''. Anpassung an den Klimawandel in Europa – Optionen für Maßnahmen der EU: &amp;lt;u&amp;gt;[http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2007/com2007_0354de01.pdf http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2007/com2007_0354de01.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weißbuch'''. Anpassung an den Klimawandel: Ein europäischer Aktionsrahmen: &amp;lt;u&amp;gt;[http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2009:0147:FIN:DE:PDF http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2009:0147:FIN:DE:PDF]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationale Ebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Anpassungsstrategie (DAS)&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 hat das Bundeskabinett die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) be­schlossen. Die DAS ist zentraler Beitrag des Bundes zum Thema Anpassung an den Klimawandel wie im UNFCCC sowie im EU Weißbuch vorgegeben. Die '''DAS bietet Orientierung für Akteure und ist Grundstein für den Prozess''', Anpassung zusammen mit Ländern und gesellschaftlichen Gruppen zu entwickeln und umzusetzen. Ziele der DAS sind es, die Verletzlichkeit gegenüber dem Klimawandel zu mindern bzw. die Anpassungsfähigkeit natürlicher, gesellschaftlicher und ökonomischer Systeme an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels zu stärken. Die DAS enthält eine Darstellung der bereits eingetretenen sowie erwarteten Klimaänderungen, mögliche Folgen für Natur und Gesellschaft sowie Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Handlungsfelder der DAS sind:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Gesundheit; Bauwesen; Wasserhaushalt; Wasserwirtschaft; Küsten- und Meeresschutz; Boden; Biologische Vielfalt; Landwirtschaft; Wald- und Forstwirtschaft; Fischerei; Energiewirtschaft (Wandel, Transport und Versorgung); Finanzwirtschaft; Verkehr; Verkehrsinfrastruktur; Industrie und Gewerbe, Tourismuswirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Querschnittsthemen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum-, Regional- und Bauleitplanung; Bevölkerungsschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Deutsche Anpassungsstrategie''' an den Klimawandel: &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/das_gesamt_bf.pdf http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/das_gesamt_bf.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe; Bundesregierung 2011, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/aktionsplan_anpassung_klimawandel_bf.pdf Aktionsplan Anpassung] wurde vom Bundeskabinett am 31. August 2011 als '''wichtiger Schritt zur Umsetzung der Deutschen Anpassungsstrategi'''e DAS beschlossen. Der Aktionsplan enthält insbesondere Aktivitäten des Bundes, auch in Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren, sowie Schritte zur Weiterentwicklung und Umsetzung der DAS. Ziele sind es, die Verwundbarkeit natürlicher, sozialer und wirtschaftlicher Systeme gegenüber Klimafolgen zu mindern und gleichzeitig die Anpassungsfähigkeit dieser Systeme sowie die Ausnutzung möglicher Chancen zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aktionsplan sollen staatliche und nicht-staatliche Akteure in die Lage versetzt werden, die eigene Betroffenheit einzuschätzen und Entscheidungen zur Anpassung an den Klimawandel zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür ergreift die Bundesregierung '''Initiativen''' zur Bereitstellung und Vermittlung von Wissen sowie zu Beteiligung und Netzwerkbildung, entwickelt bzw. stößt die Setzung rechtlicher Rahmenbedingungen an, ergreift als Eigentümerin von Flächen, Immobilien, Infrastrukturen und als Bauherrin entsprechende Maßnahmen und nimmt ihre internationale Verantwortung z.B. durch die internationale Klimaschutzinitiative, in der Entwicklungszusammenarbeit sowie in der Forschungszusammenarbeit wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum stehen '''Maßnahmen''', die größtenteils flexibel, modifizierbar oder reversibel sind („no-regret“ Maßnahmen). Ziel ist es zudem, ein Konzept zu entwickeln, das die Auswahl von Anpassungsaktivitäten transparent und nachvollziehbar gestaltet mit Methoden zu Kosten-Nutzenbetrachtungen im Anpassungsbereich und der Kosteneffizienz von Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Institutionen, die Wissen zum Thema Anpassung vermitteln''', sind das [http://www.anpassung.net/cln_108/DE/Home/homepage__node.html?__nnn=true Kompetenzzentrum Klimafolgen und An­passung] (KomPass) sowie das [http://www.climate-service-center.de/ Climate Service Centre] (CSC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Querverbindungen zu anderen Strategieprozessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesregierung 2011, S.11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bmu.de/naturschutz_biologische_vielfalt/nationale_strategie/doc/40332.php Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt]: Die 2007 von der Bundesregierung beschlossene Strategie enthält konkrete Ziele zum Thema Anpassung an den Klimawandel. Im Aktionsfeld „Biodiversität und Klimawandel” werden diese mit Maßnahmen unterfüttert.&lt;br /&gt;
*[http://www.hightech-strategie.de/de/350.php Hightech-Strategie 2020]: Die Strategie für Deutschland verfolgt das Ziel, Handlungsmöglichkeiten für Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Bereich Klima und Energie zu verbessern. Im Rahmen der Strategie werden innovative Anpassungslösungen und Konzepte entwickelt, erprobt und demonstriert.&lt;br /&gt;
*[http://www.nachhaltigkeit.info/media/1318332904phptoQoLD.pdf Nationale Waldstrategie]: Eines von neun Teilzielen der Strategie bezieht sich auf das Thema Klimaschutz und Anpassung. Hier wird die Anpassung des Waldes als notwendig erachtet, um auch in Zukunft alle Funktionen des Waldes für Gesellschaft, Eigentümer, Natur und Umwelt zu erhalten.&lt;br /&gt;
*Weitere Querverbindungen bestehen z.B. in der [http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Landwirtschaft/LaendlicheRaeume/HandlungskonzeptIMAG.pdf?__blob=publicationFile Konzeption „Politik für ländliche Räume”,] in der [http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/384104/publicationFile/23380/StrategiepapierAgrobiodiversitaet.pdf Strategie „Agrobiodiversität”], der „[http://www.bmu.de/meeresumweltschutz/meeresschutzstrategien/deutschland/doc/42318.php Nationalen Strategie für die nachhaltige Nutzung und den Schutz der Meere]” sowie in der [http://www.ikzm-strategie.de/ Nationalen Strategie für ein integriertes Küstenzonenmanagement] (IKZM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL®): Plattform Klimawandel und Raumentwicklung: [http://www.klima-und-raum.org/anpassungsstrategien http://www.klima-und-raum.org/anpassungsstrategien] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) (2011): Klimawandel – Herausforderung für den Bevölkerungsschutz:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.asb.de/fileadmin/pdf/Unsere_Angebote/Rettungsdienst/BBK_Band5_Klimawandel.pdf http://www.asb.de/fileadmin/pdf/Unsere_Angebote/Rettungsdienst/BBK_Band5_Klimawandel.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel: [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Bundesregierung (2011): Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel: [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/47641.php http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/47641.php] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches: Informationen zu regionalen Auswirkungen und Anpassungsstrategien: [http://www.dvgw.de/wasser/ressourcenmanagement/klimawandel/regionale-auswirkung-und-anpassung/ http://www.dvgw.de/wasser/ressourcenmanagement/klimawandel/regionale-auswirkung-und-anpassung/] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Politische_Grundlagen</id>
		<title>Politische Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Politische_Grundlagen"/>
				<updated>2012-11-20T15:25:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikiadmin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:arial,helvetica,sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: small&amp;quot;&amp;gt;[[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Inhaltlicher Rahmen]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anpassung an den Klimawandel ist eine internationale Herausforderung. Der folgende Beitrag zeigt auf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*in welche Übereinkommen und Strategien die kommunale Anpassung auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene eingebettet ist&lt;br /&gt;
*und gibt Beispiele für Analysen und Konzepte auf der Ebene von Bundesländern, Regionen und Kommunen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Ebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenübereinkommen Vereinte Nationen über Klimaänderungen 1992&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auf internationaler Ebene''' ist das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen UNFCCC von 1992 die '''wichtigste Grundlage zur Anpassung an den Klimawandel'''. Innerhalb des Zieles, die Treibhausgaskonzentration auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche, durch den Menschen verursachte Störung des Klimasystems verhindert, nimmt das Übereinkommen auch Stellung zur Anpassung an den Klimawandel. Artikel 4 bezieht sich z.B. darauf, dass alle Vertragsparteien Programme erarbeiten, die neben Maßnahmen zum Klimaschutz auch Maßnahmen zur Erleichterung einer angemessenen Anpassung an Klimaänderungen erarbeiten und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertragsparteien der UNFCCC haben bei der '''Klimakonferenz COP 16 in Cancun''' im Jahr 2010 in ihrem '''„Rahmenabkommen zur Anpassung an den Klimawandel“''' festgehalten, dass alle Unterzeichner nationale Anpassungsstrategien entwickeln und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dokument in deutscher Übersetzung:&amp;lt;u&amp;gt;[http://unfccc.int/resource/docs/convkp/convger.pdf http://unfccc.int/resource/docs/convkp/convger.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Original in englischer Sprache: &amp;lt;u&amp;gt;[http://unfccc.int/resource/docs/convkp/conveng.pdf http://unfccc.int/resource/docs/convkp/conveng.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weißbuch „Anpassung an den Klimawandel:&amp;lt;br/&amp;gt;Ein europäischer Aktionsrahmen“ 2009 als Beitrag zur Umsetzung des Artikels 4 der UNFCCC von 1992&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als europäischer Beitrag zur Umsetzung des UNFCCC Artikel 4 wurde 2009 das Weißbuch „Anpassung an den Klimawandel: Ein europäischer Aktionsrahmen“ vorgelegt. Ziel ist es, die Widerstandkraft der EU so zu verbessern, dass sie die Folgen des Klimawandels bewältigen kann. '''Kapitel 5 behandelt die Entwicklung nationaler Anpassungstrategien''', die ab 2012 verbindlich sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grünbuch'''. Anpassung an den Klimawandel in Europa – Optionen für Maßnahmen der EU: &amp;lt;u&amp;gt;[http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2007/com2007_0354de01.pdf http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2007/com2007_0354de01.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weißbuch'''. Anpassung an den Klimawandel: Ein europäischer Aktionsrahmen: &amp;lt;u&amp;gt;[http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2009:0147:FIN:DE:PDF http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2009:0147:FIN:DE:PDF]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationale Ebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Anpassungsstrategie (DAS)&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 hat das Bundeskabinett die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) be­schlossen. Die DAS ist zentraler Beitrag des Bundes zum Thema Anpassung an den Klimawandel wie im UNFCCC sowie im EU Weißbuch vorgegeben. Die '''DAS bietet Orientierung für Akteure und ist Grundstein für den Prozess''', Anpassung zusammen mit Ländern und gesellschaftlichen Gruppen zu entwickeln und umzusetzen. Ziele der DAS sind es, die Verletzlichkeit gegenüber dem Klimawandel zu mindern bzw. die Anpassungsfähigkeit natürlicher, gesellschaftlicher und ökonomischer Systeme an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels zu stärken. Die DAS enthält eine Darstellung der bereits eingetretenen sowie erwarteten Klimaänderungen, mögliche Folgen für Natur und Gesellschaft sowie Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Handlungsfelder der DAS sind:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Gesundheit; Bauwesen; Wasserhaushalt; Wasserwirtschaft; Küsten- und Meeresschutz; Boden; Biologische Vielfalt; Landwirtschaft; Wald- und Forstwirtschaft; Fischerei; Energiewirtschaft (Wandel, Transport und Versorgung); Finanzwirtschaft; Verkehr; Verkehrsinfrastruktur; Industrie und Gewerbe, Tourismuswirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Querschnittsthemen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum-, Regional- und Bauleitplanung; Bevölkerungsschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Deutsche Anpassungsstrategie''' an den Klimawandel: &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/das_gesamt_bf.pdf http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/das_gesamt_bf.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe; Bundesregierung 2011, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/aktionsplan_anpassung_klimawandel_bf.pdf Aktionsplan Anpassung] wurde vom Bundeskabinett am 31. August 2011 als '''wichtiger Schritt zur Umsetzung der Deutschen Anpassungsstrategi'''e DAS beschlossen. Der Aktionsplan enthält insbesondere Aktivitäten des Bundes, auch in Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren, sowie Schritte zur Weiterentwicklung und Umsetzung der DAS. Ziele sind es, die Verwundbarkeit natürlicher, sozialer und wirtschaftlicher Systeme gegenüber Klimafolgen zu mindern und gleichzeitig die Anpassungsfähigkeit dieser Systeme sowie die Ausnutzung möglicher Chancen zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aktionsplan sollen staatliche und nicht-staatliche Akteure in die Lage versetzt werden, die eigene Betroffenheit einzuschätzen und Entscheidungen zur Anpassung an den Klimawandel zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür ergreift die Bundesregierung '''Initiativen''' zur Bereitstellung und Vermittlung von Wissen sowie zu Beteiligung und Netzwerkbildung, entwickelt bzw. stößt die Setzung rechtlicher Rahmenbedingungen an, ergreift als Eigentümerin von Flächen, Immobilien, Infrastrukturen und als Bauherrin entsprechende Maßnahmen und nimmt ihre internationale Verantwortung z.B. durch die internationale Klimaschutzinitiative, in der Entwicklungszusammenarbeit sowie in der Forschungszusammenarbeit wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum stehen '''Maßnahmen''', die größtenteils flexibel, modifizierbar oder reversibel sind („no-regret“ Maßnahmen). Ziel ist es zudem, ein Konzept zu entwickeln, das die Auswahl von Anpassungsaktivitäten transparent und nachvollziehbar gestaltet mit Methoden zu Kosten-Nutzenbetrachtungen im Anpassungsbereich und der Kosteneffizienz von Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Institutionen, die Wissen zum Thema Anpassung vermitteln''', sind das [http://www.anpassung.net/cln_108/DE/Home/homepage__node.html?__nnn=true Kompetenzzentrum Klimafolgen und An­passung] (KomPass) sowie das [http://www.climate-service-center.de/ Climate Service Centre] (CSC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Querverbindungen zu anderen Strategieprozessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesregierung 2011, S.11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bmu.de/naturschutz_biologische_vielfalt/nationale_strategie/doc/40332.php Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt]: Die 2007 von der Bundesregierung beschlossene Strategie enthält konkrete Ziele zum Thema Anpassung an den Klimawandel. Im Aktionsfeld „Biodiversität und Klimawandel” werden diese mit Maßnahmen unterfüttert.&lt;br /&gt;
*[http://www.hightech-strategie.de/de/350.php Hightech-Strategie 2020]: Die Strategie für Deutschland verfolgt das Ziel, Handlungsmöglichkeiten für Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Bereich Klima und Energie zu verbessern. Im Rahmen der Strategie werden innovative Anpassungslösungen und Konzepte entwickelt, erprobt und demonstriert.&lt;br /&gt;
*[http://www.nachhaltigkeit.info/media/1318332904phptoQoLD.pdf Nationale Waldstrategie]: Eines von neun Teilzielen der Strategie bezieht sich auf das Thema Klimaschutz und Anpassung. Hier wird die Anpassung des Waldes als notwendig erachtet, um auch in Zukunft alle Funktionen des Waldes für Gesellschaft, Eigentümer, Natur und Umwelt zu erhalten.&lt;br /&gt;
*Weitere Querverbindungen bestehen z.B. in der [http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Landwirtschaft/LaendlicheRaeume/HandlungskonzeptIMAG.pdf?__blob=publicationFile Konzeption „Politik für ländliche Räume”,] in der [http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/384104/publicationFile/23380/StrategiepapierAgrobiodiversitaet.pdf Strategie „Agrobiodiversität”], der „[http://www.bmu.de/meeresumweltschutz/meeresschutzstrategien/deutschland/doc/42318.php Nationalen Strategie für die nachhaltige Nutzung und den Schutz der Meere]” sowie in der [http://www.ikzm-strategie.de/ Nationalen Strategie für ein integriertes Küstenzonenmanagement] (IKZM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL®): Plattform Klimawandel und Raumentwicklung: [http://www.klima-und-raum.org/anpassungsstrategien http://www.klima-und-raum.org/anpassungsstrategien] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) (2011): Klimawandel – Herausforderung für den Bevölkerungsschutz:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.asb.de/fileadmin/pdf/Unsere_Angebote/Rettungsdienst/BBK_Band5_Klimawandel.pdf http://www.asb.de/fileadmin/pdf/Unsere_Angebote/Rettungsdienst/BBK_Band5_Klimawandel.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel: [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Bundesregierung (2011): Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel: [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/47641.php http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/47641.php] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches: Informationen zu regionalen Auswirkungen und Anpassungsstrategien: [http://www.dvgw.de/wasser/ressourcenmanagement/klimawandel/regionale-auswirkung-und-anpassung/ http://www.dvgw.de/wasser/ressourcenmanagement/klimawandel/regionale-auswirkung-und-anpassung/] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wikiadmin</name></author>	</entry>

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