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		<title>KLIMASCOUT für Kommunen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-08-18T15:40:30Z</updated>
		<subtitle>Aus KLIMASCOUT für Kommunen</subtitle>
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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Regionale_Klimaszenarien</id>
		<title>Regionale Klimaszenarien</title>
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				<updated>2013-07-08T08:24:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu &amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 1: Abschätzung der Klimaänderungen und -wirkungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel führt durch die Entstehung sowie die Auswahl regionaler Klimaszenarien und gibt Hinweise zu weiterführenden Informationsquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung regionaler Klimaszenarien erfolgt in drei Schritten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Emissions-Szenarien IPCC II.png|thumb|right|Emissions-Szenarien IPCC II.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des Emissions-Szenario (des IPCC)'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das International Panel on Climate Change ([http://www.ipcc.ch/ &amp;lt;u&amp;gt;IPCC&amp;lt;/u&amp;gt;]) wurde im Jahr 1988 vom Umweltschutzprogramm der Vereinten Nationen UNEP und der Weltorganisation für Meteorologie WMO gegründet. Hauptaufgabe des IPCC ist die Sammlung von Informationen zum Klimawandel, die Bewertung von Risiken eines sich ändernden Klimas sowie die Formulierung von Vermeidungs- und Anpassungsstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Emissions-Szenarien des IPCC berücksichtigen sowohl mögliche demographische und politische Entwicklungen als auch technologische und ökonomische Veränderungen.&amp;amp;nbsp; Es wurden sechs verschiedene Szenarien (SRES-Gruppen A1, A1F1, A1T, A1B, A2, B1 und B2) erarbeitet, die jeweils unterschiedliche, zukünftige Modelle der weltweiten Wirtschaftsentwicklung und die damit verbundenen Treibhausgas-Emissionen berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 5. Sachstandsbericht des IPCC (geplante Publikation 2014) lösen die RCP-Szenarien (Representative Concentration Pathways) die alten SRES-Szenarien (Special Report on Emissions Scenarios) ab. Die RCP-Szenarien nutzen verbesserte Simulationsmethoden und berücksichtigen neue Erkenntnisse in den Bereichen Sozioökonomie und Technologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen erhalten Sie beim [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue DWD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:IPCC RCP Szenarien.jpg|thumb|IPCC RCP Szenarien.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des globalen Klimamodells (GCM) und Simulation der globalen Klimaentwicklung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Globale Klimamodelle DWD II.jpg|thumb|right|Globale Klimamodelle DWD II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IPCC Emissionsszenarien dienen den globalen Klimamodellen als Input. Diese übersetzen die angenommenen Emissionen in eine Klimaentwicklung und liefern somit ein Klimaszenario.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein globales Klimamodell (General Circulation Model; GCM) enthält eine dreidimensionale Repräsentation der Atmosphäre und beschreibt die in ihr ablaufenden physikalischen und chemischen Prozesse. Für eine realitätsnahe Simulationen unseres Klimas werden die Parameter und Prozesse des Klimasystems in hochkomplexen Rechenmodellen simuliert und dabei die Teilsysteme in einem separatem Rechenmodell nachgebildet (z. B. in Ozeanmodellen oder Vegetationsmodellen). Das Gesamtmodell des Klimas entsteht schließlich durch die Vernetzung der Teilsystem-Modelle mit dem Atmosphärenmodell. Die Anzahl der weltweit betriebenen globalen Klimamodelle ist aufgrund der sehr aufwändigen Entwicklung und der zur Klimasimulation benötigten leistungsfähigen Großrechner limitiert (siehe Auswahl des [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue DWD]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) in Hamburg wurde das deutsche globale Klimamodell ECHAM5 entwickelt. Die ECHAM5-Berechnungen mit den unterschiedlichen Bedingungen der verschiedenen Emissions-Szenarien werden dabei am benachbarten Deutschen Klimarechenzentrum durchgeführt''.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des regionalen Klimamodells zur Erhöhung der räumlichen Auflösung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die globalen Klimamodelle auf eine regionale Ebene herunterzubrechen, erfolgt die Anwendung von statistischen und/oder dynamischen Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dynamischen Verfahren liegen Wettervorhersagemodelle zugrunde, wobei klimabeeinflussende Elemente wie Schnee- und Eismassen oder Vegetationszonen durch die Verknüpfung mit weiteren Modellen kombiniert werden. Die somit gewonnenen, global gültigen Ergebnisse dienen dabei als notwendige Grundlage für das dynamische regionale Klimamodell. Dynamische Verfahren berücksichtigen dabei auch neue klimatische Verhältnisse (z.B. neue Extremwerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statistische Verfahren nutzen bestehende statistische Beziehungen zwischen großräumigen Klimaparametern und bestimmten Witterungsgrößen zur Ermittlung des vorherrschenden Klimas auf Basis von Messdaten. Somit können globale Klimamodelle auf regionaler Ebene für mittel- und langfristige Projektionen abgebildet werden. Neue klimatische Extremwerte fließen dabei nicht ein. Die mögliche Aussagekraft für regionale Modelle hängt dabei stark von der Verfügbarkeit und Umfang der zugrundeliegenden Daten ab: Je kleinräumiger die Messdaten vorliegen, desto höher die räumliche Auflösung des regionalen Klimamodells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zurzeit gibt es in Deutschland vier relevante regionale Klimamodelle zur Erstellung regionaler Klimaszenarien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''REMO''' (dynamisch) wurde/wird vom Max-Planck-Institut für Meteorologie entwickelt und betrieben. Den Klimaprojektionen liegt dabei das globale Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM zu Grunde.&lt;br /&gt;
*'''COSMO-CLM''' (dynamisch) ist eine Gemeinschaftsentwicklung des DWD und 25 weiteren Institutionen. Die Randbedingungen werden ebenfalls von dem globalen Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM vorgegeben.&lt;br /&gt;
*'''WETTREG''' (statistisch) wird von der Firma Climate &amp;amp; Environment Consulting Potsdam entwickelt. Es greift auf die Typisierung von Wetterlagen zurück und verwendet das Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM.&lt;br /&gt;
*'''STAR''' (statistisch) wird vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung entwickelt. Die Randbedingungen werden von dem globalem Klimamodell ECHAM4 vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hinweise und Empfehlungen zur Auswahl regionaler Klimamodelle'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise und Empfehlungen des [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de Landesumweltamt Brandenburg] in der Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sollten alle zur Verfügung stehenden Emissionsszenarien betrachtet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Die Betrachtungszeiträume sollten mindestens 30 Jahre betragen&amp;lt;br/&amp;gt;- Für ein repräsentatives Ergebnis sollte die Auswertung gebietsweise (nicht punktuell) erfolgen&amp;lt;br/&amp;gt;- Klimaprojektionen sollten immer mit den jeweiligen 20C-Simulationen der Modelle verglichen werden (nicht beobachteten Daten)&amp;lt;br/&amp;gt;- Um die Vergleichbarkeit mit anderen Studien zu gewährleisten, sollten die „meteorologischen“ Jahreszeiten (Winter DJF, Frühjahr MAM, Sommer JJA und Herbst SON) verwendet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Bei der Visualisierung der Ergebnisse sollte besonderes Augenmerk auf die Farbskala sowie die Wertintervalle gelegt werden, um unklare Ergebnisse zu vermeiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Landesumweltamt Brandenburg 2010, S.304f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien resultieren aus unterschiedlichen Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten/Unsicherheiten in den Emissionsszenarien des IPCC&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den globalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den regionalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Begrenzte Leistungsfähigkeit heutiger Rechner, welche nur eine stark komplexitätsreduzierte Modellierung erlaubt&lt;br /&gt;
*Unzureichende Kenntnisse über das Klimasystem (insbesondere Rückkopplungsprozesse, die in diesem System stattfinden und deren Dynamik noch nicht ausreichend erforscht ist)&lt;br /&gt;
*Sogenannte Sampling-Unsicherheit (das modellierte Klima muss immer aus einer begrenzten Anzahl von Modelljahren geschätzt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der genannten Unsicherheiten liefern Klimaszenarien wichtige Rahmenparameter und Orientierungshilfen für politische Entscheidungsträger, indem sie die Konsequenzen der vorherrschenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhaltensmuster auf das globale und regionale Klima verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beispiele&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London.gov.uk&amp;lt;br/&amp;gt;Managing risks and increasing resilience: the Mayor’s climate change adaptation strategy (2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[1] Oliver Walkenhorst und Manfred Stock (2009): Regionale Klimaszenarien für Deutschland – Eine Leseanleitung, Hannover [http://shop.arl-net.de/regionale-klimaszenarien-fur-deutschland-eine-leseanleitung.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[2] BMVBS-Online-Publikation (2010): Regionale Klimamodellierung für Anpassungsstrategien. BMVBS-Online Publikation, Nr.07/2010, Hrsg.: BMVBS [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_629248/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2010/ON072010.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[3] Landesumweltamt Brandenburg (LUA) (2010): Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg, Potsdam [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[4] Maria J. Welfens (2008): Klimaszenarien, Methoden und Erkenntnisse [http://www.bpb.de/themen/DQUV8L,1,0,Klimaszenarien.html &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline&amp;quot;&amp;gt;URN&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[5] [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue] (abgerufen am 02.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6]&amp;amp;nbsp;[http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue] (abgerufen am 01.10.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] IPCC Fourth Assessment Report (AR4), Climate Change 2007, WG I: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger • Klimaänderung 2007: Arbeitsgruppe I (Wissenschaftliche Grundlagen). Seite 18 von 18 der [http://www.ipcc.ch/pdf/reports-nonUN-translations/deutch/IPCC2007-WG1.pdf PDF] Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn7&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zu den einzelnen (regionalen) Klimamodellen und aktuelle Daten erhalten Sie über die Transferstellen des DWD, dem Bundesamt für Umwelt sowie den Landesumweltämtern, den Landesklimaanstalten, den Climate Service Centers oder über spezielle Internetportale (z.B. „Regionaler Klimaatlas“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutscher Wetterdienst (DWD):&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.dwd.de/ www.dwd.de] / [http://www.dwd.de/klimaatlas%20/ www.dwd.de/klimaatlas] / [http://www.dwd.de/cdc%20/ www.dwd.de/cdc] / [http://www.dwd.de/klimawandel www.dwd.de/klimawandel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmholtz-Gemeinschaft:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimanavigator.de/ www.klimanavigator.de] / [http://www.regionaler-klimaatlas.de/klimaatlas/anleitung/region/bayern.html] / [http://www.climate-service-center.de/ www.climate-service-center.de] / [http://www.sueddeutsches-klimabuero.de/ www.sueddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.norddeutsches-klimabuero.de/ www.norddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.mitteldeutsches-klimabuero.de/ www.mitteldeutsches-klimabuero.de] / [http://www.regionaler-klimaatlas.de/ www.regionaler-klimaatlas.de]&amp;amp;nbsp; / [http://www.norddeutscher-klimaatlas.de/ www.norddeutscher-klimaatlas.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.anpassung.net/klimaprojektionen www.anpassung.net/klimaprojektionen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Climate Service Center Deutschland:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max-Planck-Institut für Meteorologie&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mpimet.mpg.de/ http://www.mpimet.mpg.de/] / [http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Auswahl_der_Ma%C3%9Fnahmen</id>
		<title>Auswahl der Maßnahmen</title>
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				<updated>2013-03-27T10:45:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine [[Risikoanalyse]] durchgeführt, mit deren Hilfe dann die [[Priorisierung der Handlungsfelder|Planungsbereiche priorisiert werden]]. Diese bilden anschließend die Basis für die Auswahl der Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele formulieren&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele sollten klar formuliert und realistisch sein. Wichtig ist hierbei, die personellen, finanziellen und&amp;amp;nbsp; räumlichen Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen.&amp;lt;br/&amp;gt;Um zusätzliche Erkenntnisse für die Zielformulierung und einer möglichen Akzeptanz der definierten Ziele zu gewinnen, kann es sinnvoll sein die Ziele den zuständigen Mitarbeitern vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps zur Zieldefinition:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Setzen Sie mindestens ein Ziel für jeden Planungsbereich&lt;br /&gt;
*Beziehen Sie neben Ihrem Projekt-Team evtl. die Öffentlichkeit und zuständige Mitarbeiter in die Zielformulierung mit ein&lt;br /&gt;
*Definieren Sie einen klaren Zeitrahmen&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele messbar&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele erreichbar&lt;br /&gt;
*Teilen Sie Ziele einer Person oder Abteilung zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines Ziels aus dem Klimaschutzleitfaden, S. 312:&amp;lt;br/&amp;gt;„Eine CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Minderung von jährlich zwei Prozent im Bereich der kommunalen Einrichtungen zu erreichen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen sammeln&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erstellung eines Maßnahmenkatalogs werden zunächst Ideen zur Klimaanpassung und Maßnahmenvorschläge zur Erreichung der definierten Anpassungsziele gesammelt. Zahlreiche Ideen finden sich hier im Wiki unter [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Handlungsanleitungen Maßnahmen]. Dort werden Maßnahmen anhand aktueller Beispiele näher erläutert. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es aber wichtig, diese an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Die Sammlung der Maßnahmen erfolgt in drei Stufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bereits existierende Maßnahmen sichten und bewerten. Synergieeffekte z.B. mit dem Klimaschutz identifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ideen und konkrete Vorschläge kommunaler Akteure sammeln (z.B. in Gesprächen und Workshops)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ergänzende Recherche&amp;amp;nbsp; des Konzepterstellers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen auswählen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl der Maßnahmen ist es wichtig, die personellen, finanziellen und räumlichen und Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen. Die ergriffenen Maßnahmen sind sinnvoll miteinander zu kombinieren (Instrument-Mix) und zu abgestimmten Konzepten zusammenzufassen. Dabei ist zu berücksichtigen, ob die Klimaanpassung bereits Bestandteil der kommunalen Politik ist oder die Öffentlichkeit und Verwaltungen für dieses Thema sensibilisiert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl von Maßnahmen sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Priorität des Planungsbereichs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wirkungstiefe (gering bei Maßnahmen der Gefahrenabwehr, mittel bei Maßnahmen der technischen Vorsorge, groß bei strukturellen Maßnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Anschubkosten (Kosten um Investoren zur Umsetzung einer Maßnahme zu bewegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Betriebswirtschaftlichkeit der Maßnahme (Diese wird bestimmt über die Amortisationszeit und kann mit Hilfe einer Kosten-Nutzen Analyse ermittelt werden. Siehe '''Informationen'''.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine bessere Übersichtlichkeit empfiehlt es sich die ausgewählten Maßnahmen auf Maßnahmenblättern zusammenzufassen. Ein Maßnahmenblatt sollte folgende Punkte beinhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beschreibung der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Art der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Verantwortlicher für die Maßnahme&lt;br /&gt;
*Status&lt;br /&gt;
*eventuelle Zielgruppen&lt;br /&gt;
*Umsetzungszeitraum&lt;br /&gt;
*Aufwand/jährliche Anschubkosten&lt;br /&gt;
*Akteure&lt;br /&gt;
*ergänzende Maßnahmen&lt;br /&gt;
*Hinweise/Beispiele/Effekte&lt;br /&gt;
*Bewertungsmatrix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S. 306:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Massnahmenblatt II.jpg|thumb|none|Massnahmenblatt II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Prioritäten- und Zeitplan erstellen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auswahl der Maßnahmen und Ausarbeitung der Maßnahmenblätter ist es für eine bessere Übersicht sinnvoll einen Prioritäten- und Zeitplan zu erstellen. Dieser zeigt den kurz- und mittelfristigen Bedarf an finanziellen und personellen Ressourcen. Außerdem ermöglicht er eine bessere Abstimmung des Gesamtpakets Klimaanpassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel eines Prioritäten- und Zeitplans für den Bereich Klimaschutz aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S.307. Die generelle Struktur ist auf die Klimaanpassung übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Prioritaeten und Zeitplan II.jpg|thumb|none|Prioritaeten und Zeitplan II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiele'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/ http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/] (Berichte und Dokumente / Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;articleHead&amp;quot;&amp;gt;Klimaanpassungskonzept Stuttgart 2012 (KLIMAKS)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;http://www.stadtklima-stuttgart.de/index.php?klima_kliks_klimaanpassungskonzept (Bereits praktizierte Anpassung wird mit weiteren notwendigen Maßnahmen zusammengefasst.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Informationen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und Nutzen von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel - Analyse von 28 Anpassungsmaßnahmen in Deutschland&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.uba.de/uba-info-medien/4298.html http://www.uba.de/uba-info-medien/4298.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen des Klimawandels in Deutschland Was können wir tun und was kostet es?&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4355.html http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4355.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;'''Referenzen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0)&amp;quot;&amp;gt;[1] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: &amp;lt;/span&amp;gt;[http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php] (abgerufen am 26.02.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[2]&amp;lt;/span&amp;gt; Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[3]&amp;lt;/span&amp;gt; Prof. Dr. Hugo M. Kehr, Dipl.-Psych. Kaspar Schattke: Motivationsmanagement  in der mitarbeiterorientierten Unternehmensführung. [http://www.psy.lmu.de/soz/studium/downloads_folien/ws_09_10/muf_09_10/muf_schattke_0910.pdf PDF] [2MB]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[4]&amp;lt;/span&amp;gt; Olsen, Erica: Strategische Planung für Dummies. Weinheim (2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[5]&amp;lt;/span&amp;gt; Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden. Berlin (2011)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[6] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Cronenbro&amp;lt;/span&amp;gt;eck, Wolfgang: Handbuch internationales Projektmanagement. Berlin (2004)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen"/>
				<updated>2013-03-27T10:36:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bayern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000006?SID=115927390&amp;amp;ACTIONxSESSxSHOWPIC%28BILDxKEY:lfu_klima_00082,BILDxCLASS:Artikel,BILDxTYPE:PDF%29=Z Der Klimawandel in Bayern: Was kommt auf uns zu?] - Klimatologische Grundlagen für regionale Anpassungsmaßnahmen (2012): Das Infoblatt ist der zentrale Baustein der Serie &amp;quot;Der Klimawandel in Bayern&amp;quot; und stellt die aktuellsten Ergebnisse zur Klimaentwicklung für ganz Bayern bis zum Jahr 2050 bzw. 2100 dar. Ergänzt wird es durch 9 regionale Detailberichte, die Aussagen zu einzelnen Regionen (Flussgebiete) und damit für einen kleinräumigeren Maßstab liefern.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*Die Publikation [https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/12173 Sachsen im Klimawandel] (2008) enthält eine systematische Darstellung und kartographische Aufbereitung der Ergebnisse langer meteorologischer Messreihen in Sachsen. Die Publikation bietet einen Vergleich des Zeitraumes 1961-1990 mit den Jahren 1991 bis 2005 und stellt Entscheidungsträgern und Akteuren in Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie anderen Bereichen die erforderlichen Planungsgrundlagen für die Entwicklung von Anpassungsstrategien zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtklima-stuttgart.de/index.php?klima_kliks_klimaanpassungskonzept Klimaanpassungskonzept Stuttgart 2012 (KLIMAKS)] Bereits praktizierte Anpassung wird mit weiteren notwendigen Maßnahmen im Klimawandel – Anpassungskonzept KLIMAKS zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen"/>
				<updated>2013-03-27T10:36:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bayern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000006?SID=115927390&amp;amp;ACTIONxSESSxSHOWPIC%28BILDxKEY:lfu_klima_00082,BILDxCLASS:Artikel,BILDxTYPE:PDF%29=Z Der Klimawandel in Bayern: Was kommt auf uns zu?] - Klimatologische Grundlagen für regionale Anpassungsmaßnahmen (2012): Das Infoblatt ist der zentrale Baustein der Serie &amp;quot;Der Klimawandel in Bayern&amp;quot; und stellt die aktuellsten Ergebnisse zur Klimaentwicklung für ganz Bayern bis zum Jahr 2050 bzw. 2100 dar. Ergänzt wird es durch 9 regionale Detailberichte, die Aussagen zu einzelnen Regionen (Flussgebiete) und damit für einen kleinräumigeren Maßstab liefern.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*Die Publikation [https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/12173 Sachsen im Klimawandel] (2008) enthält eine systematische Darstellung und kartographische Aufbereitung der Ergebnisse langer meteorologischer Messreihen in Sachsen. Die Publikation bietet einen Vergleich des Zeitraumes 1961-1990 mit den Jahren 1991 bis 2005 und stellt Entscheidungsträgern und Akteuren in Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie anderen Bereichen die erforderlichen Planungsgrundlagen für die Entwicklung von Anpassungsstrategien zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtklima-stuttgart.de/index.php?klima_kliks_klimaanpassungskonzept Klimaanpassungskonzept Stuttgart 2012 (KLIMAKS)] Bereits praktizierte Anpassung, wie z. B. Öffentlichkeitsarbeit zum Verhalten bei Hitze, wird mit weiteren notwendigen Maßnahmen im Klimawandel – Anpassungskonzept KLIMAKS zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen"/>
				<updated>2013-03-27T10:34:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bayern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000006?SID=115927390&amp;amp;ACTIONxSESSxSHOWPIC%28BILDxKEY:lfu_klima_00082,BILDxCLASS:Artikel,BILDxTYPE:PDF%29=Z Der Klimawandel in Bayern: Was kommt auf uns zu?] - Klimatologische Grundlagen für regionale Anpassungsmaßnahmen (2012): Das Infoblatt ist der zentrale Baustein der Serie &amp;quot;Der Klimawandel in Bayern&amp;quot; und stellt die aktuellsten Ergebnisse zur Klimaentwicklung für ganz Bayern bis zum Jahr 2050 bzw. 2100 dar. Ergänzt wird es durch 9 regionale Detailberichte, die Aussagen zu einzelnen Regionen (Flussgebiete) und damit für einen kleinräumigeren Maßstab liefern.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*Die Publikation [https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/12173 Sachsen im Klimawandel] (2008) enthält eine systematische Darstellung und kartographische Aufbereitung der Ergebnisse langer meteorologischer Messreihen in Sachsen. Die Publikation bietet einen Vergleich des Zeitraumes 1961-1990 mit den Jahren 1991 bis 2005 und stellt Entscheidungsträgern und Akteuren in Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie anderen Bereichen die erforderlichen Planungsgrundlagen für die Entwicklung von Anpassungsstrategien zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtklima-stuttgart.de/index.php?klima_kliks_klimaanpassungskonzept Klimaanpassungskonzept Stuttgart 2012 (KLIMAKS)]&amp;lt;br/&amp;gt;Bereits praktizierte Anpassung, wie z. B. Öffentlichkeitsarbeit zum Verhalten bei Hitze, wird mit weiteren notwendigen Maßnahmen im Klimawandel – Anpassungskonzept KLIMAKS zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
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				<updated>2013-03-27T10:33:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bayern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000006?SID=115927390&amp;amp;ACTIONxSESSxSHOWPIC%28BILDxKEY:lfu_klima_00082,BILDxCLASS:Artikel,BILDxTYPE:PDF%29=Z Der Klimawandel in Bayern: Was kommt auf uns zu?] - Klimatologische Grundlagen für regionale Anpassungsmaßnahmen (2012): Das Infoblatt ist der zentrale Baustein der Serie &amp;quot;Der Klimawandel in Bayern&amp;quot; und stellt die aktuellsten Ergebnisse zur Klimaentwicklung für ganz Bayern bis zum Jahr 2050 bzw. 2100 dar. Ergänzt wird es durch 9 regionale Detailberichte, die Aussagen zu einzelnen Regionen (Flussgebiete) und damit für einen kleinräumigeren Maßstab liefern.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*Die Publikation [https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/12173 Sachsen im Klimawandel] (2008) enthält eine systematische Darstellung und kartographische Aufbereitung der Ergebnisse langer meteorologischer Messreihen in Sachsen. Die Publikation bietet einen Vergleich des Zeitraumes 1961-1990 mit den Jahren 1991 bis 2005 und stellt Entscheidungsträgern und Akteuren in Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie anderen Bereichen die erforderlichen Planungsgrundlagen für die Entwicklung von Anpassungsstrategien zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[http://www.stadtklima-stuttgart.de/index.php?klima_kliks_klimaanpassungskonzept Klimaanpassungskonzept Stuttgart 2012 (KLIMAKS)] &amp;lt;br/&amp;gt;Bereits praktizierte Anpassung, wie z. B. Öffentlichkeitsarbeit zum Verhalten bei Hitze, wird mit weiteren notwendigen Maßnahmen im Klimawandel – Anpassungskonzept KLIMAKS zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Auswahl_der_Ma%C3%9Fnahmen</id>
		<title>Auswahl der Maßnahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Auswahl_der_Ma%C3%9Fnahmen"/>
				<updated>2013-02-13T12:56:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine [[Risikoanalyse]] durchgeführt, mit deren Hilfe dann die [[Priorisierung der Handlungsfelder|Planungsbereiche priorisiert werden]]. Diese bilden anschließend die Basis für die Auswahl der Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele formulieren&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele sollten klar formuliert und realistisch sein. Wichtig ist hierbei, die personellen, finanziellen und&amp;amp;nbsp; räumlichen Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen.&amp;lt;br/&amp;gt;Um zusätzliche Erkenntnisse für die Zielformulierung und einer möglichen Akzeptanz der definierten Ziele zu gewinnen, kann es sinnvoll sein die Ziele den zuständigen Mitarbeitern vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps zur Zieldefinition:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Setzen Sie mindestens ein Ziel für jeden Planungsbereich&lt;br /&gt;
*Beziehen Sie neben Ihrem Projekt-Team evtl. die Öffentlichkeit und zuständige Mitarbeiter in die Zielformulierung mit ein&lt;br /&gt;
*Definieren Sie einen klaren Zeitrahmen&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele messbar&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele erreichbar&lt;br /&gt;
*Teilen Sie Ziele einer Person oder Abteilung zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines Ziels aus dem Klimaschutzleitfaden, S. 312:&amp;lt;br/&amp;gt;„Eine CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Minderung von jährlich zwei Prozent im Bereich der kommunalen Einrichtungen zu erreichen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen sammeln&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erstellung eines Maßnahmenkatalogs werden zunächst Ideen zur Klimaanpassung und Maßnahmenvorschläge zur Erreichung der definierten Anpassungsziele gesammelt. Zahlreiche Ideen finden sich hier im Wiki unter [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Handlungsanleitungen Maßnahmen]. Dort werden Maßnahmen anhand aktueller Beispiele näher erläutert. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es aber wichtig, diese an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Die Sammlung der Maßnahmen erfolgt in drei Stufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bereits existierende Maßnahmen sichten und bewerten. Synergieeffekte z.B. mit dem Klimaschutz identifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ideen und konkrete Vorschläge kommunaler Akteure sammeln (z.B. in Gesprächen und Workshops)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ergänzende Recherche&amp;amp;nbsp; des Konzepterstellers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen auswählen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl der Maßnahmen ist es wichtig, die personellen, finanziellen und räumlichen und Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen. Die ergriffenen Maßnahmen sind sinnvoll miteinander zu kombinieren (Instrument-Mix) und zu abgestimmten Konzepten zusammenzufassen. Dabei ist zu berücksichtigen, ob die Klimaanpassung bereits Bestandteil der kommunalen Politik ist oder die Öffentlichkeit und Verwaltungen für dieses Thema sensibilisiert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl von Maßnahmen sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Priorität des Planungsbereichs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wirkungstiefe (gering bei Maßnahmen der Gefahrenabwehr, mittel bei Maßnahmen der technischen Vorsorge, groß bei strukturellen Maßnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Anschubkosten (Kosten um Investoren zur Umsetzung einer Maßnahme zu bewegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Betriebswirtschaftlichkeit der Maßnahme (Diese wird bestimmt über die Amortisationszeit und kann mit Hilfe einer Kosten-Nutzen Analyse ermittelt werden. Siehe '''Informationen'''.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine bessere Übersichtlichkeit empfiehlt es sich die ausgewählten Maßnahmen auf Maßnahmenblättern zusammenzufassen. Ein Maßnahmenblatt sollte folgende Punkte beinhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beschreibung der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Art der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Verantwortlicher für die Maßnahme&lt;br /&gt;
*Status&lt;br /&gt;
*eventuelle Zielgruppen&lt;br /&gt;
*Umsetzungszeitraum&lt;br /&gt;
*Aufwand/jährliche Anschubkosten&lt;br /&gt;
*Akteure&lt;br /&gt;
*ergänzende Maßnahmen&lt;br /&gt;
*Hinweise/Beispiele/Effekte&lt;br /&gt;
*Bewertungsmatrix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S. 306:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Massnahmenblatt II.jpg|thumb|none|Massnahmenblatt II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Prioritäten- und Zeitplan erstellen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auswahl der Maßnahmen und Ausarbeitung der Maßnahmenblätter ist es für eine bessere Übersicht sinnvoll einen Prioritäten- und Zeitplan zu erstellen. Dieser zeigt den kurz- und mittelfristigen Bedarf an finanziellen und personellen Ressourcen. Außerdem ermöglicht er eine bessere Abstimmung des Gesamtpakets Klimaanpassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel eines Prioritäten- und Zeitplans für den Bereich Klimaschutz aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S.307. Die generelle Struktur ist auf die Klimaanpassung übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Prioritaeten und Zeitplan II.jpg|thumb|none|Prioritaeten und Zeitplan II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiele'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/ http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/] (Berichte und Dokumente / Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Informationen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten und Nutzen von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel - Analyse von 28 Anpassungsmaßnahmen in Deutschland&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.uba.de/uba-info-medien/4298.html http://www.uba.de/uba-info-medien/4298.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen des Klimawandels in Deutschland Was können wir tun und was kostet es?&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4355.html http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4355.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;'''Referenzen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0)&amp;quot;&amp;gt;[1] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: &amp;lt;/span&amp;gt;[http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php] (abgerufen am 26.02.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[2]&amp;lt;/span&amp;gt; Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[3]&amp;lt;/span&amp;gt; Prof. Dr. Hugo M. Kehr, Dipl.-Psych. Kaspar Schattke: Motivationsmanagement  in der mitarbeiterorientierten Unternehmensführung. [http://www.psy.lmu.de/soz/studium/downloads_folien/ws_09_10/muf_09_10/muf_schattke_0910.pdf PDF] [2MB]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[4]&amp;lt;/span&amp;gt; Olsen, Erica: Strategische Planung für Dummies. Weinheim (2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[5]&amp;lt;/span&amp;gt; Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden. Berlin (2011)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[6] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Cronenbro&amp;lt;/span&amp;gt;eck, Wolfgang: Handbuch internationales Projektmanagement. Berlin (2004)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Auswahl_der_Ma%C3%9Fnahmen</id>
		<title>Auswahl der Maßnahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Auswahl_der_Ma%C3%9Fnahmen"/>
				<updated>2013-02-12T11:09:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: Änderung 5092 von Sbrandt (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine [[Risikoanalyse]] durchgeführt, mit deren Hilfe dann die [[Priorisierung der Handlungsfelder|Planungsbereiche priorisiert werden]]. Diese bilden anschließend die Basis für die Auswahl der Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele formulieren&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele sollten klar formuliert und realistisch sein. Wichtig ist hierbei, die personellen, finanziellen und&amp;amp;nbsp; räumlichen Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen.&amp;lt;br/&amp;gt;Um zusätzliche Erkenntnisse für die Zielformulierung und einer möglichen Akzeptanz der definierten Ziele zu gewinnen, kann es sinnvoll sein die Ziele den zuständigen Mitarbeitern vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps zur Zieldefinition:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Setzen Sie mindestens ein Ziel für jeden Planungsbereich&lt;br /&gt;
*Beziehen Sie neben Ihrem Projekt-Team evtl. die Öffentlichkeit und zuständige Mitarbeiter in die Zielformulierung mit ein&lt;br /&gt;
*Definieren Sie einen klaren Zeitrahmen&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele messbar&lt;br /&gt;
*Machen Sie Ziele erreichbar&lt;br /&gt;
*Teilen Sie Ziele einer Person oder Abteilung zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines Ziels aus dem Klimaschutzleitfaden, S. 312:&amp;lt;br/&amp;gt;„Eine CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Minderung von jährlich zwei Prozent im Bereich der kommunalen Einrichtungen zu erreichen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen sammeln&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erstellung eines Maßnahmenkatalogs werden zunächst Ideen zur Klimaanpassung und Maßnahmenvorschläge zur Erreichung der definierten Anpassungsziele gesammelt. Zahlreiche Ideen finden sich hier im Wiki unter [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Handlungsanleitungen Maßnahmen]. Dort werden Maßnahmen anhand aktueller Beispiele näher erläutert. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es aber wichtig, diese an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Die Sammlung der Maßnahmen erfolgt in drei Stufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bereits existierende Maßnahmen sichten und bewerten. Synergieeffekte z.B. mit dem Klimaschutz identifizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ideen und konkrete Vorschläge kommunaler Akteure sammeln (z.B. in Gesprächen und Workshops)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ergänzende Recherche&amp;amp;nbsp; des Konzepterstellers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen auswählen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl der Maßnahmen ist es wichtig, die personellen, finanziellen und räumlichen und Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen. Die ergriffenen Maßnahmen sind sinnvoll miteinander zu kombinieren (Instrument-Mix) und zu abgestimmten Konzepten zusammenzufassen. Dabei ist zu berücksichtigen, ob die Klimaanpassung bereits Bestandteil der kommunalen Politik ist oder die Öffentlichkeit und Verwaltungen für dieses Thema sensibilisiert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl von Maßnahmen sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Priorität des Planungsbereichs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wirkungstiefe (gering bei Maßnahmen der Gefahrenabwehr, mittel bei Maßnahmen der technischen Vorsorge, groß bei strukturellen Maßnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Anschubkosten (Kosten um Investoren zur Umsetzung einer Maßnahme zu bewegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Betriebswirtschaftlichkeit der Maßnahme (wird bestimmt über die Amortisationszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine bessere Übersichtlichkeit empfiehlt es sich die ausgewählten Maßnahmen auf Maßnahmenblättern zusammenzufassen. Ein Maßnahmenblatt sollte folgende Punkte beinhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Beschreibung der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Art der Maßnahme&lt;br /&gt;
*Verantwortlicher für die Maßnahme&lt;br /&gt;
*Status&lt;br /&gt;
*eventuelle Zielgruppen&lt;br /&gt;
*Umsetzungszeitraum&lt;br /&gt;
*Aufwand/jährliche Anschubkosten&lt;br /&gt;
*Akteure&lt;br /&gt;
*ergänzende Maßnahmen&lt;br /&gt;
*Hinweise/Beispiele/Effekte&lt;br /&gt;
*Bewertungsmatrix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S. 306:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Massnahmenblatt II.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Prioritäten- und Zeitplan erstellen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auswahl der Maßnahmen und Ausarbeitung der Maßnahmenblätter ist es für eine bessere Übersicht sinnvoll einen Prioritäten- und Zeitplan zu erstellen. Dieser zeigt den kurz- und mittelfristigen Bedarf an finanziellen und personellen Ressourcen. Außerdem ermöglicht er eine bessere Abstimmung des Gesamtpakets Klimaanpassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel eines Prioritäten- und Zeitplans für den Bereich Klimaschutz aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S.307. Die generelle Struktur ist auf die Klimaanpassung übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Prioritaeten und Zeitplan II.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiele'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/ http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/] (Berichte und Dokumente / Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;'''Referenzen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0)&amp;quot;&amp;gt;[1] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: &amp;lt;/span&amp;gt;[http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php] (abgerufen am 26.02.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[2]&amp;lt;/span&amp;gt; Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[3]&amp;lt;/span&amp;gt; Prof. Dr. Hugo M. Kehr, Dipl.-Psych. Kaspar Schattke: Motivationsmanagement  in der mitarbeiterorientierten Unternehmensführung. [http://www.psy.lmu.de/soz/studium/downloads_folien/ws_09_10/muf_09_10/muf_schattke_0910.pdf PDF] [2MB]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[4]&amp;lt;/span&amp;gt; Olsen, Erica: Strategische Planung für Dummies. Weinheim (2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[5]&amp;lt;/span&amp;gt; Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden. Berlin (2011)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;[6] &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Cronenbro&amp;lt;/span&amp;gt;eck, Wolfgang: Handbuch internationales Projektmanagement. Berlin (2004)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Auswahl_der_Ma%C3%9Fnahmen</id>
		<title>Auswahl der Maßnahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Auswahl_der_Ma%C3%9Fnahmen"/>
				<updated>2013-02-12T11:09:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;parsererror&amp;gt;XML-Verarbeitungsfehler: nicht wohlgeformt Adresse: http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Auswahl_der_Ma%C3%9Fnahmen&amp;amp;action=edit Zeile Nr. 1, Spalte 5869:&amp;lt;sourcetext&amp;gt;&amp;amp;lt;body xmlns:x=&amp;quot;http://excel&amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif; font-size: small; line-height: 19px&amp;quot;&amp;amp;gt;zurück zu&amp;amp;#160;&amp;amp;lt;/span&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;quot;Entwicklung%20von%20Anpassungsstrategien&amp;quot;&amp;amp;gt;Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine &amp;amp;lt;a _fcknotitle=&amp;quot;true&amp;quot; href=&amp;quot;Risikoanalyse&amp;quot;&amp;amp;gt;Risikoanalyse&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt; durchgeführt, mit deren Hilfe dann die &amp;amp;lt;a href=&amp;quot;Priorisierung%20der%20Handlungsfelder&amp;quot;&amp;amp;gt;Planungsbereiche priorisiert werden&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;. Diese bilden anschließend die Basis für die Auswahl der Maßnahmen.&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;h2&amp;amp;gt;Ziele formulieren&amp;amp;lt;br/&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/h2&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Ziele sollten klar formuliert und realistisch sein. Wichtig ist hierbei, die personellen, finanziellen und&amp;amp;#160; räumlichen Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen.&amp;amp;lt;br/&amp;amp;gt;Um zusätzliche Erkenntnisse für die Zielformulierung und einer möglichen Akzeptanz der definierten Ziele zu gewinnen, kann es sinnvoll sein die Ziele den zuständigen Mitarbeitern vorzustellen.&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Tipps zur Zieldefinition:&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;ul&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Setzen Sie mindestens ein Ziel für jeden Planungsbereich&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Beziehen Sie neben Ihrem Projekt-Team evtl. die Öffentlichkeit und zuständige Mitarbeiter in die Zielformulierung mit ein&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Definieren Sie einen klaren Zeitrahmen&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Machen Sie Ziele messbar&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Machen Sie Ziele erreichbar&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Teilen Sie Ziele einer Person oder Abteilung zu&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/ul&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Beispiel eines Ziels aus dem Klimaschutzleitfaden, S. 312:&amp;amp;lt;br/&amp;amp;gt;„Eine CO&amp;amp;lt;sub&amp;amp;gt;2&amp;amp;lt;/sub&amp;amp;gt;-Minderung von jährlich zwei Prozent im Bereich der kommunalen Einrichtungen zu erreichen“&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;h2&amp;amp;gt;Maßnahmen sammeln&amp;amp;lt;br/&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/h2&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Zur Erstellung eines Maßnahmenkatalogs werden zunächst Ideen zur Klimaanpassung und Maßnahmenvorschläge zur Erreichung der definierten Anpassungsziele gesammelt. Zahlreiche Ideen finden sich hier im Wiki unter &amp;amp;lt;a href=&amp;quot;http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Handlungsanleitungen&amp;quot;&amp;amp;gt;Maßnahmen&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;. Dort werden Maßnahmen anhand aktueller Beispiele näher erläutert. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es aber wichtig, diese an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Die Sammlung der Maßnahmen erfolgt in drei Stufen:&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;1. Bereits existierende Maßnahmen sichten und bewerten. Synergieeffekte z.B. mit dem Klimaschutz identifizieren&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;2. Ideen und konkrete Vorschläge kommunaler Akteure sammeln (z.B. in Gesprächen und Workshops)&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;3. Ergänzende Recherche&amp;amp;#160; des Konzepterstellers&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;#160;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;h2&amp;amp;gt;Maßnahmen auswählen&amp;amp;lt;br/&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/h2&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Bei der Auswahl der Maßnahmen ist es wichtig, die personellen, finanziellen und räumlichen und Ressourcen der Kommune zu berücksichtigen. Die ergriffenen Maßnahmen sind sinnvoll miteinander zu kombinieren (Instrument-Mix) und zu abgestimmten Konzepten zusammenzufassen. Dabei ist zu berücksichtigen, ob die Klimaanpassung bereits Bestandteil der kommunalen Politik ist oder die Öffentlichkeit und Verwaltungen für dieses Thema sensibilisiert werden muss.&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Bei der Auswahl von Maßnahmen sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;1. Priorität des Planungsbereichs&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;2. Wirkungstiefe (gering bei Maßnahmen der Gefahrenabwehr, mittel bei Maßnahmen der technischen Vorsorge, groß bei strukturellen Maßnahmen)&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;3. Anschubkosten (Kosten um Investoren zur Umsetzung einer Maßnahme zu bewegen)&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;4. Betriebswirtschaftlichkeit der Maßnahme (wird bestimmt über die Amortisationszeit)&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Für eine bessere Übersichtlichkeit empfiehlt es sich die ausgewählten Maßnahmen auf Maßnahmenblättern zusammenzufassen. Ein Maßnahmenblatt sollte folgende Punkte beinhalten:&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;ul&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Beschreibung der Maßnahme&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Art der Maßnahme&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Verantwortlicher für die Maßnahme&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Status&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;eventuelle Zielgruppen&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Umsetzungszeitraum&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Aufwand/jährliche Anschubkosten&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Akteure&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;ergänzende Maßnahmen&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Hinweise/Beispiele/Effekte&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;li&amp;amp;gt;Bewertungsmatrix&amp;amp;lt;/li&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/ul&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Siehe Beispiel aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S. 306:&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;img src=&amp;quot;/kommunen/images/thumb/0/0d/Massnahmenblatt_II.jpg/180px-Massnahmenblatt_II.jpg&amp;quot; _fck_mw_filename=&amp;quot;Massnahmenblatt II.jpg&amp;quot; _fck_mw_location=&amp;quot;none&amp;quot; _fck_mw_type=&amp;quot;thumb&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot; class=&amp;quot;fck_mw_frame fck_mw_right&amp;quot;/&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;div&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;h2&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Prioritäten- und Zeitplan erstellen&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;br/&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/h2&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Nach der Auswahl der Maßnahmen und Ausarbeitung der Maßnahmenblätter ist es für eine bessere Übersicht sinnvoll einen Prioritäten- und Zeitplan zu erstellen. Dieser zeigt den kurz- und mittelfristigen Bedarf an finanziellen und personellen Ressourcen. Außerdem ermöglicht er eine bessere Abstimmung des Gesamtpakets Klimaanpassung.&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Siehe Beispiel eines Prioritäten- und Zeitplans für den Bereich Klimaschutz aus „Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden“, S.307. Die generelle Struktur ist auf die Klimaanpassung übertragbar.&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;img src=&amp;quot;/kommunen/images/thumb/0/08/Prioritaeten_und_Zeitplan_II.jpg/180px-Prioritaeten_und_Zeitplan_II.jpg&amp;quot; _fck_mw_filename=&amp;quot;Prioritaeten und Zeitplan II.jpg&amp;quot; _fck_mw_location=&amp;quot;none&amp;quot; _fck_mw_type=&amp;quot;thumb&amp;quot; alt=&amp;quot;&amp;quot; class=&amp;quot;fck_mw_frame fck_mw_right&amp;quot;/&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;h2&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Beispiele&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/span&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;br/&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/h2&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011&amp;amp;lt;br/&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/&amp;quot;&amp;amp;gt;http://www.energiemanagement.stadt-frankfurt.de/&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt; (Berichte und Dokumente / Frankfurter Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2011)&amp;amp;lt;br/&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;quot;http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf&amp;quot;&amp;amp;gt;http://energiemanagement.stadt-frankfurt.de/Service/Dokumente/Anpassungsstrategie-Klimawandel.pdf&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;h2&amp;amp;gt;Informationen&amp;amp;lt;br/&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/h2&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Kosten und Nutzen von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel - Analyse von 28 Anpassungsmaßnahmen in Deutschland&amp;amp;lt;br/&amp;amp;gt;http://www.uba.de/uba-info-medien/4298.html&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: &amp;quot;Cambria&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;;&amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/span&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;h2&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;b&amp;amp;gt;Referenzen&amp;amp;lt;/b&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/span&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;br/&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/h2&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0)&amp;quot;&amp;amp;gt;[1] &amp;amp;lt;/span&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;span&amp;amp;gt;Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: &amp;amp;lt;/span&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php&amp;quot;&amp;amp;gt;http://www.bmwi-unternehmensportal.de/liquiditaet/controlling/planung/01200/index.php&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt; (abgerufen am 26.02.2012)&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;amp;gt;[2]&amp;amp;lt;/span&amp;amp;gt; Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA.&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;amp;gt;[3]&amp;amp;lt;/span&amp;amp;gt; Prof. Dr. Hugo M. Kehr, Dipl.-Psych. Kaspar Schattke: Motivationsmanagement  in der mitarbeiterorientierten Unternehmensführung. &amp;amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.psy.lmu.de/soz/studium/downloads_folien/ws_09_10/muf_09_10/muf_schattke_0910.pdf&amp;quot;&amp;amp;gt;PDF&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt; [2MB]&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;amp;gt;[4]&amp;amp;lt;/span&amp;amp;gt; Olsen, Erica: Strategische Planung für Dummies. Weinheim (2007)&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;amp;gt;[5]&amp;amp;lt;/span&amp;amp;gt; Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen - Praxisleitfaden. Berlin (2011)&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;div id=&amp;quot;ftn6&amp;quot;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;amp;gt;[6] &amp;amp;lt;/span&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;amp;gt;Cronenbro&amp;amp;lt;/span&amp;amp;gt;eck, Wolfgang: Handbuch internationales Projektmanagement. Berlin (2004)&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/body&amp;amp;gt; ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------^&amp;lt;/sourcetext&amp;gt;&amp;lt;/parsererror&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

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		<title>Organisationsstrukturen</title>
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				<updated>2012-10-09T13:29:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000cd&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema Klimaanpassung in Kommunen handelt es sich um ein Querschnittsthema, das organisatorisch entsprechend berücksichtigt werden sollte. Die Verankerung des Gebietes der Klimaanpassung in der Kommune kann über einen dezidierten Ansprechpartner, eine Stabsstelle oder ein interdisziplinäres Team stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Möglichkeiten eine geeignete Organisationsstruktur zu schaffen. &amp;lt;br/&amp;gt;Eine Möglichkeit wären folgende Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#'''Benennung eines Klimaschutz-/Klimaanpassungsbeauftragten'''&amp;lt;br/&amp;gt;Organisatorisch ist dieser als Stabstelle der Verwaltungsspitze unterstellt und nimmt eine führende Rolle bei der Einführung und der Umsetzung des Klimaanpassungskonzeptes ein.&lt;br /&gt;
#'''Einrichtung einer Arbeitsgruppe'''&amp;lt;br/&amp;gt;Als Querschnittsthema fordert die Klimaanpassung eine enge Verzahnung der verschiedenen Ämter und Abteilungen. Um Synergieeffekte nutzen zu können ist es sinnvoll Spezialisten aus den einzelnen Abteilungen in die inhaltlichen Diskussionen der Maßnahmenplanung einzubinden. Mitglieder können z.B. aus den Bereichen Bauen, Biodiversität/Artenschutz, Energie, Gesundheit, Grünflächen, Katastrophenschutz, Planung Stadtklima, Verkehr und Wasser berufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm Stadt Bocholt]:'''&amp;lt;br/&amp;gt;In der Stadt Bocholt werden alle Aktivitäten zu Klimaschutz und Klimaanpassung vom Umweltreferendariat übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;'''[http://www.hamm.de/umwelt-abfallwirtschaft/klimaschutz/konzern-stadt-hamm/organisation-des-klimaschutzes.html Stadt Hamm]:'''&amp;lt;br/&amp;gt;Klimaschutz und Klimaanpassung sind in der Stadt Hamm zentral organisierte, fachübergreifende Handlungsfelder. Die Organisationsstruktur besteht aus einem Fachamtübergreifenden Klimastab, der vom Oberbürgermeister durch eine Dienstanweisung eingerichtet wurde. Dieser steuert den Klimaschutz im Konzern Hamm und bezieht die städtischen Tochterunternehmen, die Stadtwerke Hamm, die Sparkasse Hamm sowie die Hammer Gemeinnützige Baugesellschaft mbH mit ein,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgaben des Klimastabes sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Umsetzung des Handlungskonzeptes&lt;br /&gt;
*Konzernweit Informationen zu Klimaschutzmaßnahmen/Aktivitäten zu sammeln, zusammenzufassen und auszuwerten&lt;br /&gt;
*Kontinuierlichen Erfahrungsaustausch etablieren und Synergie Effekte zu nutzen. Sachkompetenz auszutauschen und zu vermitteln und hierbei von Erfahrungen anderer Fachbereiche zu profitieren (Synergismen),&lt;br /&gt;
*Eruierung von Fördermöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Entwicklung von Strategien&lt;br /&gt;
*Kontinuierliche Information der Verwaltungsspitze und der politischen Gremien&lt;br /&gt;
*Grundlagen für die Entscheidungsfindung erarbeiten&lt;br /&gt;
*Einbindung der Öffentlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.frankfurt-greencity.de/umwelt-frankfurt/frankfurt-im-klimawandel/ Stadt Frankfurt am Main]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wurde die dezernatsübergreifende Koordinierungsgruppe Klimawandel (KGK) ins Leben gerufen, die sich unter der Leitung des Dezernats für Umwelt und Gesundheit einmal im Quartal zu gemeinsamen Abstimmungstreffen trifft. Weitere Ansprechpartner kommen aus den Bereichen Bauen, Biodiversität/Artenschutz, Energie, Gesundheit, Grünflächen/Forst, Katastrophenschutz, Planung, Stadtklima, Verkehr/Verkehrsplanung und Wasser/Entwässerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Aktivitäten des KGK gehören neben regelmäßigen Treffen (regional/überregional/international), die Grundlagen- und Strategische Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;Regelmäßige lokale Treffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dezernats-/Ämterübergreifend&lt;br /&gt;
*Zielabstimmungen&lt;br /&gt;
*Impulsveranstaltungen (z.B. Uni Kassel)&lt;br /&gt;
*Externe Fortbildungsmaßnahmen&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;Regionaler Austausch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klimaroute&lt;br /&gt;
*Teilnahme am Fachausschuss „Klimafunktionen“&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregionaler Austausch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Austausch KLIMZUG&lt;br /&gt;
*Austausch/Treffen Hessischer/Deutscher Städtetag&lt;br /&gt;
*Teilnahme Moro/KLAMIS und Erstellung eine Leitfadens zur Anpassung an den Klimawandel im urbanen Raum&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;Internationaler Austausch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrichtung Internationales Klimakolloquium 2009 in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
*Treffen/Austausch mit den Partnern von Eurocities&lt;br /&gt;
*Treffen/Austausch im Rahmen von EVUE (Electric Vehicles in Urban Europe)&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlagenplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hitzefrühwarnsystem (Gesundheitsamt)&lt;br /&gt;
*Klimaschutzkonzept FFM (Energiereferat)&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategische Planung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*„GG-Strahlenplan“ (Uni Kassel, FU Berlin)&lt;br /&gt;
*„GG-Kantenplan“ (Uni Kassel, FU Berlin)&lt;br /&gt;
*„[[Frankfurter Anpassungsstrategie|Frankfurter Anpassungsstrategie]]“ (KGK)&lt;br /&gt;
*...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Deutsche Energie-Agentur: [http://www.energieeffiziente-kommune.de/energiemanagement/geeignete-organisationsstrukturen/ http://www.energieeffiziente-kommune.de/energiemanagement/geeignete-organisationsstrukturen/] (abgerufen am 12.06.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;Klimalotse - Leitfaden zur Anpassung an den Klimawandel:&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/03_Intensivdurchlauf_kommune/5_anpassungsstrategie/1_zusammenstellen_ergaenzen/zusammenstellen_node.html http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/03_Intensivdurchlauf_kommune/5_anpassungsstrategie/1_zusammenstellen_ergaenzen/zusammenstellen_node.html]&amp;amp;nbsp;(abgerufen am 12.06.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Stadt Hamm: [http://www.hamm.de/index.php?id=2525 http://www.hamm.de/index.php?id=2525] (abgerufen am 19.06.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Stadt Frankfurt (2012): Bericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung, Betreff Sachstandsbericht 2011 der Koordinierungsgruppe Klimawandel (KGK)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Regionale_Klimaszenarien</id>
		<title>Regionale Klimaszenarien</title>
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				<updated>2012-10-01T17:23:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif; font-size: small; line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu &amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 1: Abschätzung der Klimaänderungen und -wirkungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel führt durch die Entstehung sowie die Auswahl regionaler Klimaszenarien und gibt Hinweise zu weiterführenden Informationsquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung regionaler Klimaszenarien erfolgt in drei Schritten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Emissions-Szenarien IPCC II.png|thumb|right|SRES-Szenarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des Emissions-Szenario (des IPCC)'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das International Panel on Climate Change ([http://www.ipcc.ch/ &amp;lt;u&amp;gt;IPCC&amp;lt;/u&amp;gt;]) wurde im Jahr 1988 vom Umweltschutzprogramm der Vereinten Nationen UNEP und der Weltorganisation für Meteorologie WMO gegründet. Hauptaufgabe des IPCC ist die Sammlung von Informationen zum Klimawandel, die Bewertung von Risiken eines sich ändernden Klimas sowie die Formulierung von Vermeidungs- und Anpassungsstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Emissions-Szenarien des IPCC berücksichtigen sowohl mögliche demographische und politische Entwicklungen als auch technologische und ökonomische Veränderungen.&amp;amp;nbsp; Es wurden sechs verschiedene Szenarien (SRES-Gruppen A1, A1F1, A1T, A1B, A2, B1 und B2) erarbeitet, die jeweils unterschiedliche, zukünftige Modelle der weltweiten Wirtschaftsentwicklung und die damit verbundenen Treibhausgas-Emissionen berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 5. Sachstandsbericht des IPCC (geplante Publikation 2014) lösen die RCP-Szenarien (Representative Concentration Pathways) die alten SRES-Szenarien (Special Report on Emissions Scenarios) ab. Die RCP-Szenarien nutzen verbesserte Simulationsmethoden und berücksichtigen neue Erkenntnisse in den Bereichen Sozioökonomie und Technologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen erhalten Sie beim [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue DWD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:IPCC RCP Szenarien.jpg|thumb|RCP-Szenarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des globalen Klimamodells (GCM) und Simulation der globalen Klimaentwicklung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Globale Klimamodelle DWD II.jpg|thumb|right|Globale Klimamodelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IPCC Emissionsszenarien dienen den globalen Klimamodellen als Input. Diese übersetzen die angenommenen Emissionen in eine Klimaentwicklung und liefern somit ein Klimaszenario.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein globales Klimamodell (General Circulation Model; GCM) enthält eine dreidimensionale Repräsentation der Atmosphäre und beschreibt die in ihr ablaufenden physikalischen und chemischen Prozesse. Für eine realitätsnahe Simulationen unseres Klimas werden die Parameter und Prozesse des Klimasystems in hochkomplexen Rechenmodellen simuliert und dabei die Teilsysteme in einem separatem Rechenmodell nachgebildet (z. B. in Ozeanmodellen oder Vegetationsmodellen). Das Gesamtmodell des Klimas entsteht schließlich durch die Vernetzung der Teilsystem-Modelle mit dem Atmosphärenmodell. Die Anzahl der weltweit betriebenen globalen Klimamodelle ist aufgrund der sehr aufwändigen Entwicklung und der zur Klimasimulation benötigten leistungsfähigen Großrechner limitiert (siehe Auswahl des [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue DWD]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) in Hamburg wurde das deutsche globale Klimamodell ECHAM5 entwickelt. Die ECHAM5-Berechnungen mit den unterschiedlichen Bedingungen der verschiedenen Emissions-Szenarien werden dabei am benachbarten Deutschen Klimarechenzentrum durchgeführt''.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des regionalen Klimamodells zur Erhöhung der räumlichen Auflösung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die globalen Klimamodelle auf eine regionale Ebene herunterzubrechen, erfolgt die Anwendung von statistischen und/oder dynamischen Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dynamischen Verfahren liegen Wettervorhersagemodelle zugrunde, wobei klimabeeinflussende Elemente wie Schnee- und Eismassen oder Vegetationszonen durch die Verknüpfung mit weiteren Modellen kombiniert werden. Die somit gewonnenen, global gültigen Ergebnisse dienen dabei als notwendige Grundlage für das dynamische regionale Klimamodell. Dynamische Verfahren berücksichtigen dabei auch neue klimatische Verhältnisse (z.B. neue Extremwerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statistische Verfahren nutzen bestehende statistische Beziehungen zwischen großräumigen Klimaparametern und bestimmten Witterungsgrößen zur Ermittlung des vorherrschenden Klimas auf Basis von Messdaten. Somit können globale Klimamodelle auf regionaler Ebene für mittel- und langfristige Projektionen abgebildet werden. Neue klimatische Extremwerte fließen dabei nicht ein. Die mögliche Aussagekraft für regionale Modelle hängt dabei stark von der Verfügbarkeit und Umfang der zugrundeliegenden Daten ab: Je kleinräumiger die Messdaten vorliegen, desto höher die räumliche Auflösung des regionalen Klimamodells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zurzeit gibt es in Deutschland vier relevante regionale Klimamodelle zur Erstellung regionaler Klimaszenarien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''REMO''' (dynamisch) wurde/wird vom Max-Planck-Institut für Meteorologie entwickelt und betrieben. Den Klimaprojektionen liegt dabei das globale Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM zu Grunde.&lt;br /&gt;
*'''COSMO-CLM''' (dynamisch) ist eine Gemeinschaftsentwicklung des DWD und 25 weiteren Institutionen. Die Randbedingungen werden ebenfalls von dem globalen Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM vorgegeben.&lt;br /&gt;
*'''WETTREG''' (statistisch) wird von der Firma Climate &amp;amp; Environment Consulting Potsdam entwickelt. Es greift auf die Typisierung von Wetterlagen zurück und verwendet das Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM.&lt;br /&gt;
*'''STAR''' (statistisch) wird vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung entwickelt. Die Randbedingungen werden von dem globalem Klimamodell ECHAM4 vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hinweise und Empfehlungen zur Auswahl regionaler Klimamodelle'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise und Empfehlungen des [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de Landesumweltamt Brandenburg] in der Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sollten alle zur Verfügung stehenden Emissionsszenarien betrachtet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Die Betrachtungszeiträume sollten mindestens 30 Jahre betragen&amp;lt;br/&amp;gt;- Für ein repräsentatives Ergebnis sollte die Auswertung gebietsweise (nicht punktuell) erfolgen&amp;lt;br/&amp;gt;- Klimaprojektionen sollten immer mit den jeweiligen 20C-Simulationen der Modelle verglichen werden (nicht beobachteten Daten)&amp;lt;br/&amp;gt;- Um die Vergleichbarkeit mit anderen Studien zu gewährleisten, sollten die „meteorologischen“ Jahreszeiten (Winter DJF, Frühjahr MAM, Sommer JJA und Herbst SON) verwendet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Bei der Visualisierung der Ergebnisse sollte besonderes Augenmerk auf die Farbskala sowie die Wertintervalle gelegt werden, um unklare Ergebnisse zu vermeiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Landesumweltamt Brandenburg 2010, S.304f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien resultieren aus unterschiedlichen Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten/Unsicherheiten in den Emissionsszenarien des IPCC&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den globalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den regionalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Begrenzte Leistungsfähigkeit heutiger Rechner, welche nur eine stark komplexitätsreduzierte Modellierung erlaubt&lt;br /&gt;
*Unzureichende Kenntnisse über das Klimasystem (insbesondere Rückkopplungsprozesse, die in diesem System stattfinden und deren Dynamik noch nicht ausreichend erforscht ist)&lt;br /&gt;
*Sogenannte Sampling-Unsicherheit (das modellierte Klima muss immer aus einer begrenzten Anzahl von Modelljahren geschätzt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der genannten Unsicherheiten liefern Klimaszenarien wichtige Rahmenparameter und Orientierungshilfen für politische Entscheidungsträger, indem sie die Konsequenzen der vorherrschenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhaltensmuster auf das globale und regionale Klima verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beispiele&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London.gov.uk&amp;lt;br/&amp;gt;Managing risks and increasing resilience: the Mayor’s climate change adaptation strategy (2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[1] Oliver Walkenhorst und Manfred Stock (2009): Regionale Klimaszenarien für Deutschland – Eine Leseanleitung, Hannover [http://shop.arl-net.de/regionale-klimaszenarien-fur-deutschland-eine-leseanleitung.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[2] BMVBS-Online-Publikation (2010): Regionale Klimamodellierung für Anpassungsstrategien. BMVBS-Online Publikation, Nr.07/2010, Hrsg.: BMVBS [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_629248/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2010/ON072010.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[3] Landesumweltamt Brandenburg (LUA) (2010): Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg, Potsdam [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[4] Maria J. Welfens (2008): Klimaszenarien, Methoden und Erkenntnisse [http://www.bpb.de/themen/DQUV8L,1,0,Klimaszenarien.html &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline&amp;quot;&amp;gt;URN&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[5] [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue] (abgerufen am 02.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6]&amp;amp;nbsp;[http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue] (abgerufen am 01.10.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] IPCC Fourth Assessment Report (AR4), Climate Change 2007, WG I: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger • Klimaänderung 2007: Arbeitsgruppe I (Wissenschaftliche Grundlagen). Seite 18 von 18 der [http://www.ipcc.ch/pdf/reports-nonUN-translations/deutch/IPCC2007-WG1.pdf PDF] Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn7&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zu den einzelnen (regionalen) Klimamodellen und aktuelle Daten erhalten Sie über die Transferstellen des DWD, dem Bundesamt für Umwelt sowie den Landesumweltämtern, den Landesklimaanstalten, den Climate Service Centers oder über spezielle Internetportale (z.B. „Regionaler Klimaatlas“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutscher Wetterdienst (DWD):&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.dwd.de/ www.dwd.de] / [http://www.dwd.de/klimaatlas%20/ www.dwd.de/klimaatlas] / [http://www.dwd.de/cdc%20/ www.dwd.de/cdc] / [http://www.dwd.de/klimawandel www.dwd.de/klimawandel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmholtz-Gemeinschaft:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimanavigator.de/ www.klimanavigator.de] / [http://www.climate-service-center.de/ www.climate-service-center.de] / [http://www.sueddeutsches-klimabuero.de/ www.sueddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.norddeutsches-klimabuero.de/ www.norddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.mitteldeutsches-klimabuero.de/ www.mitteldeutsches-klimabuero.de] / [http://www.regionaler-klimaatlas.de/ www.regionaler-klimaatlas.de]&amp;amp;nbsp; / [http://www.norddeutscher-klimaatlas.de/ www.norddeutscher-klimaatlas.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.anpassung.net/klimaprojektionen www.anpassung.net/klimaprojektionen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Climate Service Center Deutschland:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max-Planck-Institut für Meteorologie&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mpimet.mpg.de/ http://www.mpimet.mpg.de/] / [http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Regionale_Klimaszenarien</id>
		<title>Regionale Klimaszenarien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Regionale_Klimaszenarien"/>
				<updated>2012-10-01T17:22:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif; font-size: small; line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu &amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 1: Abschätzung der Klimaänderungen und -wirkungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel führt durch die Entstehung sowie die Auswahl regionaler Klimaszenarien und gibt Hinweise zu weiterführenden Informationsquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung regionaler Klimaszenarien erfolgt in drei Schritten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Emissions-Szenarien IPCC II.png|thumb|right|RCP-Szenarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des Emissions-Szenario (des IPCC)'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das International Panel on Climate Change ([http://www.ipcc.ch/ &amp;lt;u&amp;gt;IPCC&amp;lt;/u&amp;gt;]) wurde im Jahr 1988 vom Umweltschutzprogramm der Vereinten Nationen UNEP und der Weltorganisation für Meteorologie WMO gegründet. Hauptaufgabe des IPCC ist die Sammlung von Informationen zum Klimawandel, die Bewertung von Risiken eines sich ändernden Klimas sowie die Formulierung von Vermeidungs- und Anpassungsstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Emissions-Szenarien des IPCC berücksichtigen sowohl mögliche demographische und politische Entwicklungen als auch technologische und ökonomische Veränderungen.&amp;amp;nbsp; Es wurden sechs verschiedene Szenarien (SRES-Gruppen A1, A1F1, A1T, A1B, A2, B1 und B2) erarbeitet, die jeweils unterschiedliche, zukünftige Modelle der weltweiten Wirtschaftsentwicklung und die damit verbundenen Treibhausgas-Emissionen berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 5. Sachstandsbericht des IPCC (geplante Publikation 2014) lösen die RCP-Szenarien (Representative Concentration Pathways) die alten SRES-Szenarien (Special Report on Emissions Scenarios) ab. Die RCP-Szenarien nutzen verbesserte Simulationsmethoden und berücksichtigen neue Erkenntnisse in den Bereichen Sozioökonomie und Technologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen erhalten Sie beim [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue DWD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:IPCC RCP Szenarien.jpg|thumb|RCP-Szenarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des globalen Klimamodells (GCM) und Simulation der globalen Klimaentwicklung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Globale Klimamodelle DWD II.jpg|thumb|right|Globale Klimamodelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IPCC Emissionsszenarien dienen den globalen Klimamodellen als Input. Diese übersetzen die angenommenen Emissionen in eine Klimaentwicklung und liefern somit ein Klimaszenario.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein globales Klimamodell (General Circulation Model; GCM) enthält eine dreidimensionale Repräsentation der Atmosphäre und beschreibt die in ihr ablaufenden physikalischen und chemischen Prozesse. Für eine realitätsnahe Simulationen unseres Klimas werden die Parameter und Prozesse des Klimasystems in hochkomplexen Rechenmodellen simuliert und dabei die Teilsysteme in einem separatem Rechenmodell nachgebildet (z. B. in Ozeanmodellen oder Vegetationsmodellen). Das Gesamtmodell des Klimas entsteht schließlich durch die Vernetzung der Teilsystem-Modelle mit dem Atmosphärenmodell. Die Anzahl der weltweit betriebenen globalen Klimamodelle ist aufgrund der sehr aufwändigen Entwicklung und der zur Klimasimulation benötigten leistungsfähigen Großrechner limitiert (siehe Auswahl des [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue DWD]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) in Hamburg wurde das deutsche globale Klimamodell ECHAM5 entwickelt. Die ECHAM5-Berechnungen mit den unterschiedlichen Bedingungen der verschiedenen Emissions-Szenarien werden dabei am benachbarten Deutschen Klimarechenzentrum durchgeführt''.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des regionalen Klimamodells zur Erhöhung der räumlichen Auflösung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die globalen Klimamodelle auf eine regionale Ebene herunterzubrechen, erfolgt die Anwendung von statistischen und/oder dynamischen Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dynamischen Verfahren liegen Wettervorhersagemodelle zugrunde, wobei klimabeeinflussende Elemente wie Schnee- und Eismassen oder Vegetationszonen durch die Verknüpfung mit weiteren Modellen kombiniert werden. Die somit gewonnenen, global gültigen Ergebnisse dienen dabei als notwendige Grundlage für das dynamische regionale Klimamodell. Dynamische Verfahren berücksichtigen dabei auch neue klimatische Verhältnisse (z.B. neue Extremwerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statistische Verfahren nutzen bestehende statistische Beziehungen zwischen großräumigen Klimaparametern und bestimmten Witterungsgrößen zur Ermittlung des vorherrschenden Klimas auf Basis von Messdaten. Somit können globale Klimamodelle auf regionaler Ebene für mittel- und langfristige Projektionen abgebildet werden. Neue klimatische Extremwerte fließen dabei nicht ein. Die mögliche Aussagekraft für regionale Modelle hängt dabei stark von der Verfügbarkeit und Umfang der zugrundeliegenden Daten ab: Je kleinräumiger die Messdaten vorliegen, desto höher die räumliche Auflösung des regionalen Klimamodells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zurzeit gibt es in Deutschland vier relevante regionale Klimamodelle zur Erstellung regionaler Klimaszenarien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''REMO''' (dynamisch) wurde/wird vom Max-Planck-Institut für Meteorologie entwickelt und betrieben. Den Klimaprojektionen liegt dabei das globale Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM zu Grunde.&lt;br /&gt;
*'''COSMO-CLM''' (dynamisch) ist eine Gemeinschaftsentwicklung des DWD und 25 weiteren Institutionen. Die Randbedingungen werden ebenfalls von dem globalen Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM vorgegeben.&lt;br /&gt;
*'''WETTREG''' (statistisch) wird von der Firma Climate &amp;amp; Environment Consulting Potsdam entwickelt. Es greift auf die Typisierung von Wetterlagen zurück und verwendet das Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM.&lt;br /&gt;
*'''STAR''' (statistisch) wird vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung entwickelt. Die Randbedingungen werden von dem globalem Klimamodell ECHAM4 vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hinweise und Empfehlungen zur Auswahl regionaler Klimamodelle'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise und Empfehlungen des [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de Landesumweltamt Brandenburg] in der Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sollten alle zur Verfügung stehenden Emissionsszenarien betrachtet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Die Betrachtungszeiträume sollten mindestens 30 Jahre betragen&amp;lt;br/&amp;gt;- Für ein repräsentatives Ergebnis sollte die Auswertung gebietsweise (nicht punktuell) erfolgen&amp;lt;br/&amp;gt;- Klimaprojektionen sollten immer mit den jeweiligen 20C-Simulationen der Modelle verglichen werden (nicht beobachteten Daten)&amp;lt;br/&amp;gt;- Um die Vergleichbarkeit mit anderen Studien zu gewährleisten, sollten die „meteorologischen“ Jahreszeiten (Winter DJF, Frühjahr MAM, Sommer JJA und Herbst SON) verwendet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Bei der Visualisierung der Ergebnisse sollte besonderes Augenmerk auf die Farbskala sowie die Wertintervalle gelegt werden, um unklare Ergebnisse zu vermeiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Landesumweltamt Brandenburg 2010, S.304f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien resultieren aus unterschiedlichen Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten/Unsicherheiten in den Emissionsszenarien des IPCC&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den globalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den regionalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Begrenzte Leistungsfähigkeit heutiger Rechner, welche nur eine stark komplexitätsreduzierte Modellierung erlaubt&lt;br /&gt;
*Unzureichende Kenntnisse über das Klimasystem (insbesondere Rückkopplungsprozesse, die in diesem System stattfinden und deren Dynamik noch nicht ausreichend erforscht ist)&lt;br /&gt;
*Sogenannte Sampling-Unsicherheit (das modellierte Klima muss immer aus einer begrenzten Anzahl von Modelljahren geschätzt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der genannten Unsicherheiten liefern Klimaszenarien wichtige Rahmenparameter und Orientierungshilfen für politische Entscheidungsträger, indem sie die Konsequenzen der vorherrschenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhaltensmuster auf das globale und regionale Klima verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beispiele&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London.gov.uk&amp;lt;br/&amp;gt;Managing risks and increasing resilience: the Mayor’s climate change adaptation strategy (2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[1] Oliver Walkenhorst und Manfred Stock (2009): Regionale Klimaszenarien für Deutschland – Eine Leseanleitung, Hannover [http://shop.arl-net.de/regionale-klimaszenarien-fur-deutschland-eine-leseanleitung.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[2] BMVBS-Online-Publikation (2010): Regionale Klimamodellierung für Anpassungsstrategien. BMVBS-Online Publikation, Nr.07/2010, Hrsg.: BMVBS [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_629248/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2010/ON072010.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[3] Landesumweltamt Brandenburg (LUA) (2010): Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg, Potsdam [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[4] Maria J. Welfens (2008): Klimaszenarien, Methoden und Erkenntnisse [http://www.bpb.de/themen/DQUV8L,1,0,Klimaszenarien.html &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline&amp;quot;&amp;gt;URN&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[5] [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue] (abgerufen am 02.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6]&amp;amp;nbsp;[http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue] (abgerufen am 01.10.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] IPCC Fourth Assessment Report (AR4), Climate Change 2007, WG I: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger • Klimaänderung 2007: Arbeitsgruppe I (Wissenschaftliche Grundlagen). Seite 18 von 18 der [http://www.ipcc.ch/pdf/reports-nonUN-translations/deutch/IPCC2007-WG1.pdf PDF] Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn7&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zu den einzelnen (regionalen) Klimamodellen und aktuelle Daten erhalten Sie über die Transferstellen des DWD, dem Bundesamt für Umwelt sowie den Landesumweltämtern, den Landesklimaanstalten, den Climate Service Centers oder über spezielle Internetportale (z.B. „Regionaler Klimaatlas“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutscher Wetterdienst (DWD):&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.dwd.de/ www.dwd.de] / [http://www.dwd.de/klimaatlas%20/ www.dwd.de/klimaatlas] / [http://www.dwd.de/cdc%20/ www.dwd.de/cdc] / [http://www.dwd.de/klimawandel www.dwd.de/klimawandel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmholtz-Gemeinschaft:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimanavigator.de/ www.klimanavigator.de] / [http://www.climate-service-center.de/ www.climate-service-center.de] / [http://www.sueddeutsches-klimabuero.de/ www.sueddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.norddeutsches-klimabuero.de/ www.norddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.mitteldeutsches-klimabuero.de/ www.mitteldeutsches-klimabuero.de] / [http://www.regionaler-klimaatlas.de/ www.regionaler-klimaatlas.de]&amp;amp;nbsp; / [http://www.norddeutscher-klimaatlas.de/ www.norddeutscher-klimaatlas.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.anpassung.net/klimaprojektionen www.anpassung.net/klimaprojektionen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Climate Service Center Deutschland:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max-Planck-Institut für Meteorologie&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mpimet.mpg.de/ http://www.mpimet.mpg.de/] / [http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Regionale_Klimaszenarien</id>
		<title>Regionale Klimaszenarien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Regionale_Klimaszenarien"/>
				<updated>2012-10-01T17:20:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif; font-size: small; line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu &amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 1: Abschätzung der Klimaänderungen und -wirkungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel führt durch die Entstehung sowie die Auswahl regionaler Klimaszenarien und gibt Hinweise zu weiterführenden Informationsquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung regionaler Klimaszenarien erfolgt in drei Schritten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Emissions-Szenarien IPCC II.png|thumb|right|Emissions-Szenarien IPCC II.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des Emissions-Szenario (des IPCC)'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das International Panel on Climate Change ([http://www.ipcc.ch/ &amp;lt;u&amp;gt;IPCC&amp;lt;/u&amp;gt;]) wurde im Jahr 1988 vom Umweltschutzprogramm der Vereinten Nationen UNEP und der Weltorganisation für Meteorologie WMO gegründet. Hauptaufgabe des IPCC ist die Sammlung von Informationen zum Klimawandel, die Bewertung von Risiken eines sich ändernden Klimas sowie die Formulierung von Vermeidungs- und Anpassungsstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Emissions-Szenarien des IPCC berücksichtigen sowohl mögliche demographische und politische Entwicklungen als auch technologische und ökonomische Veränderungen.&amp;amp;nbsp; Es wurden sechs verschiedene Szenarien (SRES-Gruppen A1, A1F1, A1T, A1B, A2, B1 und B2) erarbeitet, die jeweils unterschiedliche, zukünftige Modelle der weltweiten Wirtschaftsentwicklung und die damit verbundenen Treibhausgas-Emissionen berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 5. Sachstandsbericht des IPCC (geplante Publikation 2014) lösen die RCP-Szenarien (Representative Concentration Pathways) die alten SRES-Szenarien (Special Report on Emissions Scenarios) ab. Die RCP-Szenarien nutzen verbesserte Simulationsmethoden und berücksichtigen neue Erkenntnisse in den Bereichen Sozioökonomie und Technologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen erhalten Sie beim [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue DWD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:IPCC RCP Szenarien.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des globalen Klimamodells (GCM) und Simulation der globalen Klimaentwicklung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Globale Klimamodelle DWD II.jpg|thumb|right|Globale Klimamodelle DWD II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IPCC Emissionsszenarien dienen den globalen Klimamodellen als Input. Diese übersetzen die angenommenen Emissionen in eine Klimaentwicklung und liefern somit ein Klimaszenario.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein globales Klimamodell (General Circulation Model; GCM) enthält eine dreidimensionale Repräsentation der Atmosphäre und beschreibt die in ihr ablaufenden physikalischen und chemischen Prozesse. Für eine realitätsnahe Simulationen unseres Klimas werden die Parameter und Prozesse des Klimasystems in hochkomplexen Rechenmodellen simuliert und dabei die Teilsysteme in einem separatem Rechenmodell nachgebildet (z. B. in Ozeanmodellen oder Vegetationsmodellen). Das Gesamtmodell des Klimas entsteht schließlich durch die Vernetzung der Teilsystem-Modelle mit dem Atmosphärenmodell. Die Anzahl der weltweit betriebenen globalen Klimamodelle ist aufgrund der sehr aufwändigen Entwicklung und der zur Klimasimulation benötigten leistungsfähigen Großrechner limitiert (siehe Auswahl des [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue DWD]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) in Hamburg wurde das deutsche globale Klimamodell ECHAM5 entwickelt. Die ECHAM5-Berechnungen mit den unterschiedlichen Bedingungen der verschiedenen Emissions-Szenarien werden dabei am benachbarten Deutschen Klimarechenzentrum durchgeführt''.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des regionalen Klimamodells zur Erhöhung der räumlichen Auflösung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die globalen Klimamodelle auf eine regionale Ebene herunterzubrechen, erfolgt die Anwendung von statistischen und/oder dynamischen Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dynamischen Verfahren liegen Wettervorhersagemodelle zugrunde, wobei klimabeeinflussende Elemente wie Schnee- und Eismassen oder Vegetationszonen durch die Verknüpfung mit weiteren Modellen kombiniert werden. Die somit gewonnenen, global gültigen Ergebnisse dienen dabei als notwendige Grundlage für das dynamische regionale Klimamodell. Dynamische Verfahren berücksichtigen dabei auch neue klimatische Verhältnisse (z.B. neue Extremwerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statistische Verfahren nutzen bestehende statistische Beziehungen zwischen großräumigen Klimaparametern und bestimmten Witterungsgrößen zur Ermittlung des vorherrschenden Klimas auf Basis von Messdaten. Somit können globale Klimamodelle auf regionaler Ebene für mittel- und langfristige Projektionen abgebildet werden. Neue klimatische Extremwerte fließen dabei nicht ein. Die mögliche Aussagekraft für regionale Modelle hängt dabei stark von der Verfügbarkeit und Umfang der zugrundeliegenden Daten ab: Je kleinräumiger die Messdaten vorliegen, desto höher die räumliche Auflösung des regionalen Klimamodells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zurzeit gibt es in Deutschland vier relevante regionale Klimamodelle zur Erstellung regionaler Klimaszenarien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''REMO''' (dynamisch) wurde/wird vom Max-Planck-Institut für Meteorologie entwickelt und betrieben. Den Klimaprojektionen liegt dabei das globale Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM zu Grunde.&lt;br /&gt;
*'''COSMO-CLM''' (dynamisch) ist eine Gemeinschaftsentwicklung des DWD und 25 weiteren Institutionen. Die Randbedingungen werden ebenfalls von dem globalen Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM vorgegeben.&lt;br /&gt;
*'''WETTREG''' (statistisch) wird von der Firma Climate &amp;amp; Environment Consulting Potsdam entwickelt. Es greift auf die Typisierung von Wetterlagen zurück und verwendet das Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM.&lt;br /&gt;
*'''STAR''' (statistisch) wird vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung entwickelt. Die Randbedingungen werden von dem globalem Klimamodell ECHAM4 vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hinweise und Empfehlungen zur Auswahl regionaler Klimamodelle'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise und Empfehlungen des [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de Landesumweltamt Brandenburg] in der Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sollten alle zur Verfügung stehenden Emissionsszenarien betrachtet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Die Betrachtungszeiträume sollten mindestens 30 Jahre betragen&amp;lt;br/&amp;gt;- Für ein repräsentatives Ergebnis sollte die Auswertung gebietsweise (nicht punktuell) erfolgen&amp;lt;br/&amp;gt;- Klimaprojektionen sollten immer mit den jeweiligen 20C-Simulationen der Modelle verglichen werden (nicht beobachteten Daten)&amp;lt;br/&amp;gt;- Um die Vergleichbarkeit mit anderen Studien zu gewährleisten, sollten die „meteorologischen“ Jahreszeiten (Winter DJF, Frühjahr MAM, Sommer JJA und Herbst SON) verwendet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Bei der Visualisierung der Ergebnisse sollte besonderes Augenmerk auf die Farbskala sowie die Wertintervalle gelegt werden, um unklare Ergebnisse zu vermeiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Landesumweltamt Brandenburg 2010, S.304f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien resultieren aus unterschiedlichen Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten/Unsicherheiten in den Emissionsszenarien des IPCC&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den globalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den regionalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Begrenzte Leistungsfähigkeit heutiger Rechner, welche nur eine stark komplexitätsreduzierte Modellierung erlaubt&lt;br /&gt;
*Unzureichende Kenntnisse über das Klimasystem (insbesondere Rückkopplungsprozesse, die in diesem System stattfinden und deren Dynamik noch nicht ausreichend erforscht ist)&lt;br /&gt;
*Sogenannte Sampling-Unsicherheit (das modellierte Klima muss immer aus einer begrenzten Anzahl von Modelljahren geschätzt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der genannten Unsicherheiten liefern Klimaszenarien wichtige Rahmenparameter und Orientierungshilfen für politische Entscheidungsträger, indem sie die Konsequenzen der vorherrschenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhaltensmuster auf das globale und regionale Klima verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beispiele&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London.gov.uk&amp;lt;br/&amp;gt;Managing risks and increasing resilience: the Mayor’s climate change adaptation strategy (2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[1] Oliver Walkenhorst und Manfred Stock (2009): Regionale Klimaszenarien für Deutschland – Eine Leseanleitung, Hannover [http://shop.arl-net.de/regionale-klimaszenarien-fur-deutschland-eine-leseanleitung.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[2] BMVBS-Online-Publikation (2010): Regionale Klimamodellierung für Anpassungsstrategien. BMVBS-Online Publikation, Nr.07/2010, Hrsg.: BMVBS [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_629248/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2010/ON072010.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[3] Landesumweltamt Brandenburg (LUA) (2010): Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg, Potsdam [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[4] Maria J. Welfens (2008): Klimaszenarien, Methoden und Erkenntnisse [http://www.bpb.de/themen/DQUV8L,1,0,Klimaszenarien.html &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline&amp;quot;&amp;gt;URN&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[5] [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue] (abgerufen am 02.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6]&amp;amp;nbsp;[http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue] (abgerufen am 01.10.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] IPCC Fourth Assessment Report (AR4), Climate Change 2007, WG I: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger • Klimaänderung 2007: Arbeitsgruppe I (Wissenschaftliche Grundlagen). Seite 18 von 18 der [http://www.ipcc.ch/pdf/reports-nonUN-translations/deutch/IPCC2007-WG1.pdf PDF] Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn7&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zu den einzelnen (regionalen) Klimamodellen und aktuelle Daten erhalten Sie über die Transferstellen des DWD, dem Bundesamt für Umwelt sowie den Landesumweltämtern, den Landesklimaanstalten, den Climate Service Centers oder über spezielle Internetportale (z.B. „Regionaler Klimaatlas“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutscher Wetterdienst (DWD):&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.dwd.de/ www.dwd.de] / [http://www.dwd.de/klimaatlas%20/ www.dwd.de/klimaatlas] / [http://www.dwd.de/cdc%20/ www.dwd.de/cdc] / [http://www.dwd.de/klimawandel www.dwd.de/klimawandel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmholtz-Gemeinschaft:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimanavigator.de/ www.klimanavigator.de] / [http://www.climate-service-center.de/ www.climate-service-center.de] / [http://www.sueddeutsches-klimabuero.de/ www.sueddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.norddeutsches-klimabuero.de/ www.norddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.mitteldeutsches-klimabuero.de/ www.mitteldeutsches-klimabuero.de] / [http://www.regionaler-klimaatlas.de/ www.regionaler-klimaatlas.de]&amp;amp;nbsp; / [http://www.norddeutscher-klimaatlas.de/ www.norddeutscher-klimaatlas.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.anpassung.net/klimaprojektionen www.anpassung.net/klimaprojektionen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Climate Service Center Deutschland:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max-Planck-Institut für Meteorologie&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mpimet.mpg.de/ http://www.mpimet.mpg.de/] / [http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Datei:IPCC RCP Szenarien.jpg</title>
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				<updated>2012-10-01T17:20:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emi&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue (abgerufen am 01.10.2012)&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Copyright}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Regionale_Klimaszenarien</id>
		<title>Regionale Klimaszenarien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Regionale_Klimaszenarien"/>
				<updated>2012-10-01T17:17:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif; font-size: small; line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu &amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 1: Abschätzung der Klimaänderungen und -wirkungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel führt durch die Entstehung sowie die Auswahl regionaler Klimaszenarien und gibt Hinweise zu weiterführenden Informationsquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung regionaler Klimaszenarien erfolgt in drei Schritten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Emissions-Szenarien IPCC II.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des Emissions-Szenario (des IPCC)'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das International Panel on Climate Change ([http://www.ipcc.ch/ &amp;lt;u&amp;gt;IPCC&amp;lt;/u&amp;gt;]) wurde im Jahr 1988 vom Umweltschutzprogramm der Vereinten Nationen UNEP und der Weltorganisation für Meteorologie WMO gegründet. Hauptaufgabe des IPCC ist die Sammlung von Informationen zum Klimawandel, die Bewertung von Risiken eines sich ändernden Klimas sowie die Formulierung von Vermeidungs- und Anpassungsstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Emissions-Szenarien des IPCC berücksichtigen sowohl mögliche demographische und politische Entwicklungen als auch technologische und ökonomische Veränderungen.&amp;amp;nbsp; Es wurden sechs verschiedene Szenarien (SRES-Gruppen A1, A1F1, A1T, A1B, A2, B1 und B2) erarbeitet, die jeweils unterschiedliche, zukünftige Modelle der weltweiten Wirtschaftsentwicklung und die damit verbundenen Treibhausgas-Emissionen berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 5. Sachstandsbericht des IPCC (geplante Publikation 2014) lösen die RCP-Szenarien (Representative Concentration Pathways) die alten SRES-Szenarien (Special Report on Emissions Scenarios) ab. Die RCP-Szenarien nutzen verbesserte Simulationsmethoden und berücksichtigen neue Erkenntnisse in den Bereichen Sozioökonomie und Technologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen erhalten Sie beim [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue DWD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des globalen Klimamodells (GCM) und Simulation der globalen Klimaentwicklung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Globale Klimamodelle DWD II.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IPCC Emissionsszenarien dienen den globalen Klimamodellen als Input. Diese übersetzen die angenommenen Emissionen in eine Klimaentwicklung und liefern somit ein Klimaszenario.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein globales Klimamodell (General Circulation Model; GCM) enthält eine dreidimensionale Repräsentation der Atmosphäre und beschreibt die in ihr ablaufenden physikalischen und chemischen Prozesse. Für eine realitätsnahe Simulationen unseres Klimas werden die Parameter und Prozesse des Klimasystems in hochkomplexen Rechenmodellen simuliert und dabei die Teilsysteme in einem separatem Rechenmodell nachgebildet (z. B. in Ozeanmodellen oder Vegetationsmodellen). Das Gesamtmodell des Klimas entsteht schließlich durch die Vernetzung der Teilsystem-Modelle mit dem Atmosphärenmodell. Die Anzahl der weltweit betriebenen globalen Klimamodelle ist aufgrund der sehr aufwändigen Entwicklung und der zur Klimasimulation benötigten leistungsfähigen Großrechner limitiert (siehe Auswahl des [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue DWD]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) in Hamburg wurde das deutsche globale Klimamodell ECHAM5 entwickelt. Die ECHAM5-Berechnungen mit den unterschiedlichen Bedingungen der verschiedenen Emissions-Szenarien werden dabei am benachbarten Deutschen Klimarechenzentrum durchgeführt''.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des regionalen Klimamodells zur Erhöhung der räumlichen Auflösung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die globalen Klimamodelle auf eine regionale Ebene herunterzubrechen, erfolgt die Anwendung von statistischen und/oder dynamischen Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dynamischen Verfahren liegen Wettervorhersagemodelle zugrunde, wobei klimabeeinflussende Elemente wie Schnee- und Eismassen oder Vegetationszonen durch die Verknüpfung mit weiteren Modellen kombiniert werden. Die somit gewonnenen, global gültigen Ergebnisse dienen dabei als notwendige Grundlage für das dynamische regionale Klimamodell. Dynamische Verfahren berücksichtigen dabei auch neue klimatische Verhältnisse (z.B. neue Extremwerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statistische Verfahren nutzen bestehende statistische Beziehungen zwischen großräumigen Klimaparametern und bestimmten Witterungsgrößen zur Ermittlung des vorherrschenden Klimas auf Basis von Messdaten. Somit können globale Klimamodelle auf regionaler Ebene für mittel- und langfristige Projektionen abgebildet werden. Neue klimatische Extremwerte fließen dabei nicht ein. Die mögliche Aussagekraft für regionale Modelle hängt dabei stark von der Verfügbarkeit und Umfang der zugrundeliegenden Daten ab: Je kleinräumiger die Messdaten vorliegen, desto höher die räumliche Auflösung des regionalen Klimamodells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zurzeit gibt es in Deutschland vier relevante regionale Klimamodelle zur Erstellung regionaler Klimaszenarien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''REMO''' (dynamisch) wurde/wird vom Max-Planck-Institut für Meteorologie entwickelt und betrieben. Den Klimaprojektionen liegt dabei das globale Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM zu Grunde.&lt;br /&gt;
*'''COSMO-CLM''' (dynamisch) ist eine Gemeinschaftsentwicklung des DWD und 25 weiteren Institutionen. Die Randbedingungen werden ebenfalls von dem globalen Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM vorgegeben.&lt;br /&gt;
*'''WETTREG''' (statistisch) wird von der Firma Climate &amp;amp; Environment Consulting Potsdam entwickelt. Es greift auf die Typisierung von Wetterlagen zurück und verwendet das Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM.&lt;br /&gt;
*'''STAR''' (statistisch) wird vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung entwickelt. Die Randbedingungen werden von dem globalem Klimamodell ECHAM4 vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hinweise und Empfehlungen zur Auswahl regionaler Klimamodelle'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise und Empfehlungen des [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de Landesumweltamt Brandenburg] in der Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sollten alle zur Verfügung stehenden Emissionsszenarien betrachtet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Die Betrachtungszeiträume sollten mindestens 30 Jahre betragen&amp;lt;br/&amp;gt;- Für ein repräsentatives Ergebnis sollte die Auswertung gebietsweise (nicht punktuell) erfolgen&amp;lt;br/&amp;gt;- Klimaprojektionen sollten immer mit den jeweiligen 20C-Simulationen der Modelle verglichen werden (nicht beobachteten Daten)&amp;lt;br/&amp;gt;- Um die Vergleichbarkeit mit anderen Studien zu gewährleisten, sollten die „meteorologischen“ Jahreszeiten (Winter DJF, Frühjahr MAM, Sommer JJA und Herbst SON) verwendet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Bei der Visualisierung der Ergebnisse sollte besonderes Augenmerk auf die Farbskala sowie die Wertintervalle gelegt werden, um unklare Ergebnisse zu vermeiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Landesumweltamt Brandenburg 2010, S.304f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien resultieren aus unterschiedlichen Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten/Unsicherheiten in den Emissionsszenarien des IPCC&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den globalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den regionalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Begrenzte Leistungsfähigkeit heutiger Rechner, welche nur eine stark komplexitätsreduzierte Modellierung erlaubt&lt;br /&gt;
*Unzureichende Kenntnisse über das Klimasystem (insbesondere Rückkopplungsprozesse, die in diesem System stattfinden und deren Dynamik noch nicht ausreichend erforscht ist)&lt;br /&gt;
*Sogenannte Sampling-Unsicherheit (das modellierte Klima muss immer aus einer begrenzten Anzahl von Modelljahren geschätzt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der genannten Unsicherheiten liefern Klimaszenarien wichtige Rahmenparameter und Orientierungshilfen für politische Entscheidungsträger, indem sie die Konsequenzen der vorherrschenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhaltensmuster auf das globale und regionale Klima verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beispiele&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London.gov.uk&amp;lt;br/&amp;gt;Managing risks and increasing resilience: the Mayor’s climate change adaptation strategy (2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[1] Oliver Walkenhorst und Manfred Stock (2009): Regionale Klimaszenarien für Deutschland – Eine Leseanleitung, Hannover [http://shop.arl-net.de/regionale-klimaszenarien-fur-deutschland-eine-leseanleitung.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[2] BMVBS-Online-Publikation (2010): Regionale Klimamodellierung für Anpassungsstrategien. BMVBS-Online Publikation, Nr.07/2010, Hrsg.: BMVBS [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_629248/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2010/ON072010.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[3] Landesumweltamt Brandenburg (LUA) (2010): Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg, Potsdam [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[4] Maria J. Welfens (2008): Klimaszenarien, Methoden und Erkenntnisse [http://www.bpb.de/themen/DQUV8L,1,0,Klimaszenarien.html &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline&amp;quot;&amp;gt;URN&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[5] [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue] (abgerufen am 02.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6]&amp;amp;nbsp;[http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue] (abgerufen am 01.10.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] IPCC Fourth Assessment Report (AR4), Climate Change 2007, WG I: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger • Klimaänderung 2007: Arbeitsgruppe I (Wissenschaftliche Grundlagen). Seite 18 von 18 der [http://www.ipcc.ch/pdf/reports-nonUN-translations/deutch/IPCC2007-WG1.pdf PDF] Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn7&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zu den einzelnen (regionalen) Klimamodellen und aktuelle Daten erhalten Sie über die Transferstellen des DWD, dem Bundesamt für Umwelt sowie den Landesumweltämtern, den Landesklimaanstalten, den Climate Service Centers oder über spezielle Internetportale (z.B. „Regionaler Klimaatlas“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutscher Wetterdienst (DWD):&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.dwd.de/ www.dwd.de] / [http://www.dwd.de/klimaatlas%20/ www.dwd.de/klimaatlas] / [http://www.dwd.de/cdc%20/ www.dwd.de/cdc] / [http://www.dwd.de/klimawandel www.dwd.de/klimawandel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmholtz-Gemeinschaft:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimanavigator.de/ www.klimanavigator.de] / [http://www.climate-service-center.de/ www.climate-service-center.de] / [http://www.sueddeutsches-klimabuero.de/ www.sueddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.norddeutsches-klimabuero.de/ www.norddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.mitteldeutsches-klimabuero.de/ www.mitteldeutsches-klimabuero.de] / [http://www.regionaler-klimaatlas.de/ www.regionaler-klimaatlas.de]&amp;amp;nbsp; / [http://www.norddeutscher-klimaatlas.de/ www.norddeutscher-klimaatlas.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.anpassung.net/klimaprojektionen www.anpassung.net/klimaprojektionen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Climate Service Center Deutschland:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max-Planck-Institut für Meteorologie&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mpimet.mpg.de/ http://www.mpimet.mpg.de/] / [http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Regionale_Klimaszenarien</id>
		<title>Regionale Klimaszenarien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Regionale_Klimaszenarien"/>
				<updated>2012-10-01T17:16:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif; font-size: small; line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu &amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 1: Abschätzung der Klimaänderungen und -wirkungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel führt durch die Entstehung sowie die Auswahl regionaler Klimaszenarien und gibt Hinweise zu weiterführenden Informationsquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung regionaler Klimaszenarien erfolgt in drei Schritten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Emissions-Szenarien IPCC II.png|thumb|right|Emissions-Szenarien IPCC II.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des Emissions-Szenario (des IPCC)'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das International Panel on Climate Change ([http://www.ipcc.ch/ &amp;lt;u&amp;gt;IPCC&amp;lt;/u&amp;gt;]) wurde im Jahr 1988 vom Umweltschutzprogramm der Vereinten Nationen UNEP und der Weltorganisation für Meteorologie WMO gegründet. Hauptaufgabe des IPCC ist die Sammlung von Informationen zum Klimawandel, die Bewertung von Risiken eines sich ändernden Klimas sowie die Formulierung von Vermeidungs- und Anpassungsstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Emissions-Szenarien des IPCC berücksichtigen sowohl mögliche demographische und politische Entwicklungen als auch technologische und ökonomische Veränderungen.&amp;amp;nbsp; Es wurden sechs verschiedene Szenarien (SRES-Gruppen A1, A1F1, A1T, A1B, A2, B1 und B2) erarbeitet, die jeweils unterschiedliche, zukünftige Modelle der weltweiten Wirtschaftsentwicklung und die damit verbundenen Treibhausgas-Emissionen berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 5. Sachstandsbericht des IPCC (geplante Publikation 2014) lösen die RCP-Szenarien (Representative Concentration Pathways) die alten SRES-Szenarien (Special Report on Emissions Scenarios) ab. Die RCP-Szenarien nutzen verbesserte Simulationsmethoden und berücksichtigen neue Erkenntnisse in den Bereichen Sozioökonomie und Technologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen erhalten Sie beim [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue DWD].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des globalen Klimamodells (GCM) und Simulation der globalen Klimaentwicklung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Globale Klimamodelle DWD II.jpg|thumb|right|Globale Klimamodelle DWD II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IPCC Emissionsszenarien dienen den globalen Klimamodellen als Input. Diese übersetzen die angenommenen Emissionen in eine Klimaentwicklung und liefern somit ein Klimaszenario.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein globales Klimamodell (General Circulation Model; GCM) enthält eine dreidimensionale Repräsentation der Atmosphäre und beschreibt die in ihr ablaufenden physikalischen und chemischen Prozesse. Für eine realitätsnahe Simulationen unseres Klimas werden die Parameter und Prozesse des Klimasystems in hochkomplexen Rechenmodellen simuliert und dabei die Teilsysteme in einem separatem Rechenmodell nachgebildet (z. B. in Ozeanmodellen oder Vegetationsmodellen). Das Gesamtmodell des Klimas entsteht schließlich durch die Vernetzung der Teilsystem-Modelle mit dem Atmosphärenmodell. Die Anzahl der weltweit betriebenen globalen Klimamodelle ist aufgrund der sehr aufwändigen Entwicklung und der zur Klimasimulation benötigten leistungsfähigen Großrechner limitiert (siehe Auswahl des [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue DWD]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) in Hamburg wurde das deutsche globale Klimamodell ECHAM5 entwickelt. Die ECHAM5-Berechnungen mit den unterschiedlichen Bedingungen der verschiedenen Emissions-Szenarien werden dabei am benachbarten Deutschen Klimarechenzentrum durchgeführt''.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== '''Auswahl des regionalen Klimamodells zur Erhöhung der räumlichen Auflösung'''&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die globalen Klimamodelle auf eine regionale Ebene herunterzubrechen, erfolgt die Anwendung von statistischen und/oder dynamischen Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dynamischen Verfahren liegen Wettervorhersagemodelle zugrunde, wobei klimabeeinflussende Elemente wie Schnee- und Eismassen oder Vegetationszonen durch die Verknüpfung mit weiteren Modellen kombiniert werden. Die somit gewonnenen, global gültigen Ergebnisse dienen dabei als notwendige Grundlage für das dynamische regionale Klimamodell. Dynamische Verfahren berücksichtigen dabei auch neue klimatische Verhältnisse (z.B. neue Extremwerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statistische Verfahren nutzen bestehende statistische Beziehungen zwischen großräumigen Klimaparametern und bestimmten Witterungsgrößen zur Ermittlung des vorherrschenden Klimas auf Basis von Messdaten. Somit können globale Klimamodelle auf regionaler Ebene für mittel- und langfristige Projektionen abgebildet werden. Neue klimatische Extremwerte fließen dabei nicht ein. Die mögliche Aussagekraft für regionale Modelle hängt dabei stark von der Verfügbarkeit und Umfang der zugrundeliegenden Daten ab: Je kleinräumiger die Messdaten vorliegen, desto höher die räumliche Auflösung des regionalen Klimamodells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Zurzeit gibt es in Deutschland vier relevante regionale Klimamodelle zur Erstellung regionaler Klimaszenarien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''REMO''' (dynamisch) wurde/wird vom Max-Planck-Institut für Meteorologie entwickelt und betrieben. Den Klimaprojektionen liegt dabei das globale Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM zu Grunde.&lt;br /&gt;
*'''COSMO-CLM''' (dynamisch) ist eine Gemeinschaftsentwicklung des DWD und 25 weiteren Institutionen. Die Randbedingungen werden ebenfalls von dem globalen Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM vorgegeben.&lt;br /&gt;
*'''WETTREG''' (statistisch) wird von der Firma Climate &amp;amp; Environment Consulting Potsdam entwickelt. Es greift auf die Typisierung von Wetterlagen zurück und verwendet das Klimamodell ECHAM 5/MPI-OM.&lt;br /&gt;
*'''STAR''' (statistisch) wird vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung entwickelt. Die Randbedingungen werden von dem globalem Klimamodell ECHAM4 vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hinweise und Empfehlungen zur Auswahl regionaler Klimamodelle'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise und Empfehlungen des [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de Landesumweltamt Brandenburg] in der Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sollten alle zur Verfügung stehenden Emissionsszenarien betrachtet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Die Betrachtungszeiträume sollten mindestens 30 Jahre betragen&amp;lt;br/&amp;gt;- Für ein repräsentatives Ergebnis sollte die Auswertung gebietsweise (nicht punktuell) erfolgen&amp;lt;br/&amp;gt;- Klimaprojektionen sollten immer mit den jeweiligen 20C-Simulationen der Modelle verglichen werden (nicht beobachteten Daten)&amp;lt;br/&amp;gt;- Um die Vergleichbarkeit mit anderen Studien zu gewährleisten, sollten die „meteorologischen“ Jahreszeiten (Winter DJF, Frühjahr MAM, Sommer JJA und Herbst SON) verwendet werden&amp;lt;br/&amp;gt;- Bei der Visualisierung der Ergebnisse sollte besonderes Augenmerk auf die Farbskala sowie die Wertintervalle gelegt werden, um unklare Ergebnisse zu vermeiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Landesumweltamt Brandenburg 2010, S.304f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unsicherheiten regionaler Klimaszenarien resultieren aus unterschiedlichen Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten/Unsicherheiten in den Emissionsszenarien des IPCC&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den globalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Ungenauigkeiten in den regionalen Klimamodellen&lt;br /&gt;
*Begrenzte Leistungsfähigkeit heutiger Rechner, welche nur eine stark komplexitätsreduzierte Modellierung erlaubt&lt;br /&gt;
*Unzureichende Kenntnisse über das Klimasystem (insbesondere Rückkopplungsprozesse, die in diesem System stattfinden und deren Dynamik noch nicht ausreichend erforscht ist)&lt;br /&gt;
*Sogenannte Sampling-Unsicherheit (das modellierte Klima muss immer aus einer begrenzten Anzahl von Modelljahren geschätzt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der genannten Unsicherheiten liefern Klimaszenarien wichtige Rahmenparameter und Orientierungshilfen für politische Entscheidungsträger, indem sie die Konsequenzen der vorherrschenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhaltensmuster auf das globale und regionale Klima verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beispiele&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London.gov.uk&amp;lt;br/&amp;gt;Managing risks and increasing resilience: the Mayor’s climate change adaptation strategy (2011)&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy http://www.london.gov.uk/who-runs-london/mayor/publications/environment/london-climate-change-adaptation-strategy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[1] Oliver Walkenhorst und Manfred Stock (2009): Regionale Klimaszenarien für Deutschland – Eine Leseanleitung, Hannover [http://shop.arl-net.de/regionale-klimaszenarien-fur-deutschland-eine-leseanleitung.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[2] BMVBS-Online-Publikation (2010): Regionale Klimamodellierung für Anpassungsstrategien. BMVBS-Online Publikation, Nr.07/2010, Hrsg.: BMVBS [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_629248/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2010/ON072010.html PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[3] Landesumweltamt Brandenburg (LUA) (2010): Auswertung regionaler Klimamodelle für das Land Brandenburg, Potsdam [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.205998.de PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[4] Maria J. Welfens (2008): Klimaszenarien, Methoden und Erkenntnisse [http://www.bpb.de/themen/DQUV8L,1,0,Klimaszenarien.html &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline&amp;quot;&amp;gt;URN&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[5] [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%252FOeffentlichkeit%252FHomepage%252FKlimawandel%252FKlimawandel__neu__Klimaszenarien__node.html__nnn%253Dtrue] (abgerufen am 02.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7]&amp;amp;nbsp;[http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T99803827171196328354269&amp;amp;T99803827171196328354269gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FKlimawandel%2FKlimawandel__Emissionsszenarien__node.html%3F__nnn%3Dtrue] (abgerufen am 01.10.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] IPCC Fourth Assessment Report (AR4), Climate Change 2007, WG I: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger • Klimaänderung 2007: Arbeitsgruppe I (Wissenschaftliche Grundlagen). Seite 18 von 18 der [http://www.ipcc.ch/pdf/reports-nonUN-translations/deutch/IPCC2007-WG1.pdf PDF] Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn7&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zu den einzelnen (regionalen) Klimamodellen und aktuelle Daten erhalten Sie über die Transferstellen des DWD, dem Bundesamt für Umwelt sowie den Landesumweltämtern, den Landesklimaanstalten, den Climate Service Centers oder über spezielle Internetportale (z.B. „Regionaler Klimaatlas“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutscher Wetterdienst (DWD):&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.dwd.de/ www.dwd.de] / [http://www.dwd.de/klimaatlas%20/ www.dwd.de/klimaatlas] / [http://www.dwd.de/cdc%20/ www.dwd.de/cdc] / [http://www.dwd.de/klimawandel www.dwd.de/klimawandel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmholtz-Gemeinschaft:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.klimanavigator.de/ www.klimanavigator.de] / [http://www.climate-service-center.de/ www.climate-service-center.de] / [http://www.sueddeutsches-klimabuero.de/ www.sueddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.norddeutsches-klimabuero.de/ www.norddeutsches-klimabuero.de] / [http://www.mitteldeutsches-klimabuero.de/ www.mitteldeutsches-klimabuero.de] / [http://www.regionaler-klimaatlas.de/ www.regionaler-klimaatlas.de]&amp;amp;nbsp; / [http://www.norddeutscher-klimaatlas.de/ www.norddeutscher-klimaatlas.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.anpassung.net/klimaprojektionen www.anpassung.net/klimaprojektionen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Climate Service Center Deutschland:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de http://www.climate-service-center.de/011606/index_0011606.html.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max-Planck-Institut für Meteorologie&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.mpimet.mpg.de/ http://www.mpimet.mpg.de/] / [http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html http://www.mpimet.mpg.de/en/wissenschaft/modelle/echam.html]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Priorisierung_der_Handlungsfelder</id>
		<title>Priorisierung der Handlungsfelder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Priorisierung_der_Handlungsfelder"/>
				<updated>2012-09-26T14:19:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine [[Risikoanalyse]] durchgeführt, mit deren Hilfe die Planungsbereiche priorisiert werden. Diese bilden anschließend die&amp;amp;nbsp; Basis für die [[Auswahl der Maßnahmen|Auswahl der Maßnahmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehensmodell&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die einzelnen Handlungsfelder/Planungsbereiche zu priorisieren, wird die ermittelte Vulnerabilität und das definierte Risiko zusammengeführt. Dies kann mit Hilfe einer Matrix geschehen. Hierzu können die Bereiche folgendermaßen geordnet werden:&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;1) Bereiche mit geringer Vulnerabilität und hohem Risiko&amp;lt;br/&amp;gt;2) Bereiche mit geringer Vulnerabilität und geringem Risiko&amp;lt;br/&amp;gt;3) Bereiche mit hoher Vulnerabilität und hohem Risiko&amp;lt;br/&amp;gt;4) Bereiche mit hoher Vulnerabilität und geringem Risiko&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Siehe Beispiel (Übersetzung) aus “Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments”, S.91:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:RiskVulnerabilityMatrix II.jpg|none|RiskVulnerabilityMatrix II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 500px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
Hieraus ergibt sich folgende Prioritätenverteilung (anhand der [http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_413682/OrganisationsHandbuch/DE/6__MethodenTechniken/63__Analysetechniken/631__ABC-Analyse/abc-analyse-node.html?__nnn=true ABC-Analyse]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A = 3)&amp;lt;br/&amp;gt;B = 1) und 4)&amp;lt;br/&amp;gt;C = 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_413682/OrganisationsHandbuch/DE/6__MethodenTechniken/63__Analysetechniken/631__ABC-Analyse/abc-analyse-node.html?__nnn=true ABC-Analyse] erfolgt die Klassifizierung der betrachteten Objekte in den folgenden Kategorien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A = sehr wichtig oder dringlich, höchste Priorität&amp;lt;br/&amp;gt;B = wichtig oder dringlich, mittlere Priorität&amp;lt;br/&amp;gt;C = weniger wichtig oder dringlich, geringe Priorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beispiele&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium des Innern, Berlin: http://www.orghandbuch.de/cln_228/nn_413746/OrganisationsHandbuch/DE/6__MethodenTechniken/63__Analysetechniken/631__ABC-Analyse/abc-analyse-node.html?__nnn=true (abgerufen am 26.09.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesministerium des Innern, Berlin: [http://www.orghandbuch.de/cln_151/nn_414202/OrganisationsHandbuch/DE/7__Management/72__Risikomanagement/risikomanagement-node.html?__nnn=true http://www.orghandbuch.de/cln_151/nn_414202/OrganisationsHandbuch/DE/7__Management/72__Risikomanagement/risikomanagement-node.html?__nnn=true] (abgerufen am 18.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;Informationen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preparing for Climate Change: A Guidebook for Local, Regional, and State Governments&amp;lt;br/&amp;gt;[http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Risikoanalyse</id>
		<title>Risikoanalyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Risikoanalyse"/>
				<updated>2012-09-26T14:19:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine &amp;lt;span class=&amp;quot;selflink&amp;quot;&amp;gt;Risikoanalyse&amp;lt;/span&amp;gt; durchgeführt, mit deren Hilfe die [[Priorisierung der Handlungsfelder|Planungsbereiche priorisiert werden]]. Diese bilden anschließend die Basis für die [[Auswahl der Maßnahmen|Auswahl der Maßnahmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung des Risikos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko ist definiert als Konsequenz x Eintrittswahrscheinlichkeit. Für eine qualitative Risikoanalyse werden die Daten der in Modul 2 angefertigten Vulnerabilitätsanalyse aufgegriffen und für die jeweiligen Planungsbereiche ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Im ersten Schritt werden die möglichen Auswirkungen der projizierten Klimaänderungen betrachtet sowie die Gründe dazu näher erläutert und bewertet (z.B. hoch, mittel, gering, n/a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 2. Im nächsten Schritt wird die Eintrittswahrscheinlichkeit ermittelt. Auch hier ist es sinnvoll, die Gründe für die ermittelte Wahrscheinlichkeit (z.B. hoch, mittel, gering, n/a) näher zu erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 3. Im letzten Schritt werden die unter 1. und 2. ermittelten Werte für die Auswirkungen und&amp;amp;nbsp; die Eintrittswahrscheinlichkeiten zum Risiko zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel (Übersetzung) aus “Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments”, S.89:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Risikoanalyse II.jpg|none|Risikoanalyse II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps zur Risikobewertung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gehen Sie bei der Risikoabschätzung analytisch und fokussiert vor&amp;lt;br/&amp;gt;Hilfreich kann es sein die ermittelten Risiken in einer&amp;amp;nbsp;[http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_414290/OrganisationsHandbuch/DE/Anhang/Praxisbeispiele/risikoliste__text.html?__nnn=true Risikoliste] (Risikonummer, Verantwortliche Person, Risikobeschreibung, Eintrittswahrscheinlichkeit, Schadenshöhe, Handlungsbedarf, Status, Identifiziert von, Datum Identifikation, Datum letzten Änderung, Bemerkung, Akzeptiertes Risiko, Handlungsoptionen, ToDo, Aktivität, Verantwortlich, Starttermin, Fälligkeitstermin) näher zu erläutern und diese in den nächsten Schritten der Analyse weiter zu ergänzen.&lt;br /&gt;
*Berücksichtigen Sie die Auswirkungen von Anpassungsmaßnahmen bei der Risikoabschätzung nicht&lt;br /&gt;
*Greifen Sie auf Fachliteratur für die Risikoabschätzung zurück&lt;br /&gt;
*Ziehen Sie Fachkollegen und bei Bedarf Experten zur Risikoabschätzung hinzu&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;Beispiele&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA. (S.88f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesministerium des Innern, Berlin: [http://www.orghandbuch.de/cln_151/nn_414202/OrganisationsHandbuch/DE/7__Management/72__Risikomanagement/risikomanagement-node.html?__nnn=true http://www.orghandbuch.de/cln_151/nn_414202/OrganisationsHandbuch/DE/7__Management/72__Risikomanagement/risikomanagement-node.html?__nnn=true] (abgerufen am 18.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Klimalotse - Leitfaden zur Anpassung an den Klimawandel: [http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/03_Intensivdurchlauf_kommune/3_risiken_und_chancen/4_vergleichende_bewertung/vergleichende_bewertung_node.html http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/03_Intensivdurchlauf_kommune/3_risiken_und_chancen/4_vergleichende_bewertung/vergleichende_bewertung_node.html] (abgerufen am 12.06.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;Informationen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Risikoliste vom Bundesministerium des Innern&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_414290/OrganisationsHandbuch/DE/Anhang/Praxisbeispiele/risikoliste__text.html?__nnn=true http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_414290/OrganisationsHandbuch/DE/Anhang/Praxisbeispiele/risikoliste__text.html?__nnn=true]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preparing for Climate Change: A Guidebook for Local, Regional, and State Governments&amp;lt;br/&amp;gt;[http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Methode für die Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Wissenschaftsforum/Bd8_Methode-Risikoanalyse-BS.pdf?__blob=publicationFile PDF] (1MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Risikoanalyse</id>
		<title>Risikoanalyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Risikoanalyse"/>
				<updated>2012-09-26T14:17:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine &amp;lt;span class=&amp;quot;selflink&amp;quot;&amp;gt;Risikoanalyse&amp;lt;/span&amp;gt; durchgeführt, mit deren Hilfe die [[Priorisierung der Handlungsfelder|Planungsbereiche priorisiert werden]]. Diese bilden anschließend die Basis für die [[Auswahl der Maßnahmen|Auswahl der Maßnahmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung des Risikos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Risiko ist definiert als Konsequenz x Eintrittswahrscheinlichkeit. Für eine qualitative Risikoanalyse werden die Daten der in Modul 2 angefertigten Vulnerabilitätsanalyse aufgegriffen und für die jeweiligen Planungsbereiche ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; 1. Im ersten Schritt werden die möglichen Auswirkungen der projizierten Klimaänderungen betrachtet sowie die Gründe dazu näher erläutert und bewertet (z.B. hoch, mittel, gering, n/a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 2. Im nächsten Schritt wird die Eintrittswahrscheinlichkeit ermittelt. Auch hier ist es sinnvoll, die Gründe für die ermittelte Wahrscheinlichkeit (z.B. hoch, mittel, gering, n/a) näher zu erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 3. Im letzten Schritt werden die unter 1. und 2. ermittelten Werte für die Auswirkungen und&amp;amp;nbsp; die Eintrittswahrscheinlichkeiten zum Risiko zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Beispiel (Übersetzung) aus “Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments”, S.89:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Risikoanalyse II.jpg|none|Risikoanalyse II.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps zur Risikobewertung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gehen Sie bei der Risikoabschätzung analytisch und fokussiert vor&amp;lt;br/&amp;gt;Hilfreich kann es sein die ermittelten Risiken in einer&amp;amp;nbsp;[http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_414290/OrganisationsHandbuch/DE/Anhang/Praxisbeispiele/risikoliste__text.html?__nnn=true Risikoliste] (Risikonummer, Verantwortliche Person, Risikobeschreibung, Eintrittswahrscheinlichkeit, Schadenshöhe, Handlungsbedarf, Status, Identifiziert von, Datum Identifikation, Datum letzten Änderung, Bemerkung, Akzeptiertes Risiko, Handlungsoptionen, ToDo, Aktivität, Verantwortlich, Starttermin, Fälligkeitstermin) näher zu erläutern und diese in den nächsten Schritten der Analyse weiter zu ergänzen.&lt;br /&gt;
*Berücksichtigen Sie die Auswirkungen von Anpassungsmaßnahmen bei der Risikoabschätzung nicht&lt;br /&gt;
*Greifen Sie auf Fachliteratur für die Risikoabschätzung zurück&lt;br /&gt;
*Ziehen Sie Fachkollegen und bei Bedarf Experten zur Risikoabschätzung hinzu&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;Beispiele&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.orghandbuch.de/cln_228/nn_413746/OrganisationsHandbuch/DE/6__MethodenTechniken/63__Analysetechniken/631__ABC-Analyse/abc-analyse-node.html?__nnn=true (abgerufen am 26.09.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA. (S.88f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesministerium des Innern, Berlin: [http://www.orghandbuch.de/cln_151/nn_414202/OrganisationsHandbuch/DE/7__Management/72__Risikomanagement/risikomanagement-node.html?__nnn=true http://www.orghandbuch.de/cln_151/nn_414202/OrganisationsHandbuch/DE/7__Management/72__Risikomanagement/risikomanagement-node.html?__nnn=true] (abgerufen am 18.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Klimalotse - Leitfaden zur Anpassung an den Klimawandel: [http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/03_Intensivdurchlauf_kommune/3_risiken_und_chancen/4_vergleichende_bewertung/vergleichende_bewertung_node.html http://www.klimalotse.anpassung.net/klimalotse/DE/03_Intensivdurchlauf_kommune/3_risiken_und_chancen/4_vergleichende_bewertung/vergleichende_bewertung_node.html] (abgerufen am 12.06.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;Informationen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Risikoliste vom Bundesministerium des Innern&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_414290/OrganisationsHandbuch/DE/Anhang/Praxisbeispiele/risikoliste__text.html?__nnn=true http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_414290/OrganisationsHandbuch/DE/Anhang/Praxisbeispiele/risikoliste__text.html?__nnn=true]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preparing for Climate Change: A Guidebook for Local, Regional, and State Governments&amp;lt;br/&amp;gt;[http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt&amp;amp;nbsp;für&amp;amp;nbsp;Bevölkerungsschutz&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Katastrophenhilfe: Methode für die Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Wissenschaftsforum/Bd8_Methode-Risikoanalyse-BS.pdf?__blob=publicationFile PDF] (1MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Methoden_zur_Kommunikation_von_Ma%C3%9Fnahmen</id>
		<title>Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Methoden_zur_Kommunikation_von_Ma%C3%9Fnahmen"/>
				<updated>2012-09-26T13:33:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 4: Implementierung und Monitoring von Anpassungsstrategien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit ist es u.a. die Bevölkerung über das kommunale Handeln im Bereich der Klimaanpassung zu informieren, Verständnis für die Klimaprobleme und deren Ursachen zu erzeugen sowie Lösungswege und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Öffentlichkeitsarbeit soll die Wahrnehmung der Bevölkerung sensibilisieren und eine Verhaltensanpassung bewirken. Hierzu ist es wichtig, die Bürger über das strategische Vorgehen im Rahmen der Klimaanpassung zu informieren, Maßnahmen zu erläutern und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend eine Übersicht möglicher Kommunikationsinstrumente aus „Klimaschutz für Kommunen Praxisleitfaden“, S.152:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikative Instrumente.jpg|none|1010x1010px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielgruppen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Öffentlichkeitsarbeit der Kommunen ist es, die relevanten Zielgruppen abzudecken. Die Kommune muss dabei viele heterogene Zielgruppen erreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bürger (Wohnbevölkerung)&lt;br /&gt;
*Bürger (Konsumenten)&lt;br /&gt;
*Umlandbewohner&lt;br /&gt;
*Gemeindemitarbeiter/Mitarbeiter öffentlicher Betriebe&lt;br /&gt;
*Existierende Unternehmen&lt;br /&gt;
*Ansiedelungswillige Unternehmen&lt;br /&gt;
*Führungskräfte&lt;br /&gt;
*Angestellte&lt;br /&gt;
*Vereine und Verbände&lt;br /&gt;
*Medien&lt;br /&gt;
*Touristen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppen müssen ernst genommen und idealerweise in die Aktivitäten und Entscheidungen von Gemeindeseite einbezogen werden. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist es, sich regelmäßig mit den Zielgruppen auszutauschen und Vertrauen aufzubauen.Hierfür bietet das Internet eine Vielzahl an Möglichkeiten und Kanälen, mit deren Hilfe viele interessierte Bürger (und Unternehmen) kostengünstig und umfassend erreicht und proaktiv angesprochen werden können (z.B. E-Mail Benachrichtigungen, Informationsdienste oder soziale Medien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln der Kommunikationspolitik&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der Grundregeln für erfolgreiche Kommunikationspolitik aus RECHT &amp;amp; FINANZEN FUR GEMEINDEN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Etablieren Sie eine aktive Informations- und Kommunikationspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Seien Sie in Ihre Kommunikation transparent und ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Entwickeln Sie eine stringente Kommunikationspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bauen Sie eine starke Marke auf und positionieren Sie sich klar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommunizieren Sie kontinuierlich und beziehen Sie die Zielgruppe in Ihre Entscheidungsfindung mit ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Betreiben Sie ein präventives Krisenmanagement, um im Notfall das Vertrauen der Bürger zu besitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zecher 2011, S.37f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiel'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommunikationsstrategie im Rahmen des Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts der Gemeinde Bocholt '''[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto der Bocholter Kommunikationsstrategie lautet: „Ein Klima für Klimaschutz schaffen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Kommunikationsstrategie werden neben Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Fachfirmen und Institutionen/Vereine auf drei Ebenen (Stadtweite Image- und Bewusstseinskampagne, stadtteilbezogene Kampagnen und Straßenkampagnen) angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei genutzte Medien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Homepage, Newsletter, besondere Beteiligungsaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Print&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Broschüren, Zeitungsartikel, Fachartikel, Werbeflächen in Bussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Persönliche Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Konferenzen, Fortbildungsveranstaltungen, Messen, Bürger-Seminare, Stammtische&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
TV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Bocholter Lokalfernsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;'''Referenzen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen Praxisleitfaden. Berlin (2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Zecher, Martin: Strategische Kommunikationspolitik als Erfolgsfaktor für Gemeinden. Wien (2011), [http://www.gemeindebund.at/rcms/upload/RFG/RFG1-2011-StrategischeKommunikationspolitikalsErfolgsfaktorfrGemeindenPDF3MB.pdf?PHPSESSID=a3ce71d382 PDF] [3MB]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[3] [http://buerger-freunde.de/category/kommunen http://buerger-freunde.de/category/kommunen] (abgerufen am 26.09.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Stadt Bocholt: [http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm] (abgerufen am 12.06.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Methoden_zur_Kommunikation_von_Ma%C3%9Fnahmen</id>
		<title>Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Methoden_zur_Kommunikation_von_Ma%C3%9Fnahmen"/>
				<updated>2012-09-26T13:33:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 4: Implementierung und Monitoring von Anpassungsstrategien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit ist es u.a. die Bevölkerung über das kommunale Handeln im Bereich der Klimaanpassung zu informieren, Verständnis für die Klimaprobleme und deren Ursachen zu erzeugen sowie Lösungswege und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Öffentlichkeitsarbeit soll die Wahrnehmung der Bevölkerung sensibilisieren und eine Verhaltensanpassung bewirken. Hierzu ist es wichtig, die Bürger über das strategische Vorgehen im Rahmen der Klimaanpassung zu informieren, Maßnahmen zu erläutern und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend eine Übersicht möglicher Kommunikationsinstrumente aus „Klimaschutz für Kommunen Praxisleitfaden“, S.152:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikative Instrumente.jpg|none|800x1010px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielgruppen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Öffentlichkeitsarbeit der Kommunen ist es, die relevanten Zielgruppen abzudecken. Die Kommune muss dabei viele heterogene Zielgruppen erreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bürger (Wohnbevölkerung)&lt;br /&gt;
*Bürger (Konsumenten)&lt;br /&gt;
*Umlandbewohner&lt;br /&gt;
*Gemeindemitarbeiter/Mitarbeiter öffentlicher Betriebe&lt;br /&gt;
*Existierende Unternehmen&lt;br /&gt;
*Ansiedelungswillige Unternehmen&lt;br /&gt;
*Führungskräfte&lt;br /&gt;
*Angestellte&lt;br /&gt;
*Vereine und Verbände&lt;br /&gt;
*Medien&lt;br /&gt;
*Touristen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppen müssen ernst genommen und idealerweise in die Aktivitäten und Entscheidungen von Gemeindeseite einbezogen werden. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist es, sich regelmäßig mit den Zielgruppen auszutauschen und Vertrauen aufzubauen.Hierfür bietet das Internet eine Vielzahl an Möglichkeiten und Kanälen, mit deren Hilfe viele interessierte Bürger (und Unternehmen) kostengünstig und umfassend erreicht und proaktiv angesprochen werden können (z.B. E-Mail Benachrichtigungen, Informationsdienste oder soziale Medien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln der Kommunikationspolitik&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der Grundregeln für erfolgreiche Kommunikationspolitik aus RECHT &amp;amp; FINANZEN FUR GEMEINDEN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Etablieren Sie eine aktive Informations- und Kommunikationspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Seien Sie in Ihre Kommunikation transparent und ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Entwickeln Sie eine stringente Kommunikationspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bauen Sie eine starke Marke auf und positionieren Sie sich klar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommunizieren Sie kontinuierlich und beziehen Sie die Zielgruppe in Ihre Entscheidungsfindung mit ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Betreiben Sie ein präventives Krisenmanagement, um im Notfall das Vertrauen der Bürger zu besitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zecher 2011, S.37f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiel'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommunikationsstrategie im Rahmen des Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts der Gemeinde Bocholt '''[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto der Bocholter Kommunikationsstrategie lautet: „Ein Klima für Klimaschutz schaffen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Kommunikationsstrategie werden neben Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Fachfirmen und Institutionen/Vereine auf drei Ebenen (Stadtweite Image- und Bewusstseinskampagne, stadtteilbezogene Kampagnen und Straßenkampagnen) angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei genutzte Medien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Homepage, Newsletter, besondere Beteiligungsaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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Print&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Broschüren, Zeitungsartikel, Fachartikel, Werbeflächen in Bussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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Persönliche Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Konferenzen, Fortbildungsveranstaltungen, Messen, Bürger-Seminare, Stammtische&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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TV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bocholter Lokalfernsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;'''Referenzen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen Praxisleitfaden. Berlin (2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Zecher, Martin: Strategische Kommunikationspolitik als Erfolgsfaktor für Gemeinden. Wien (2011), [http://www.gemeindebund.at/rcms/upload/RFG/RFG1-2011-StrategischeKommunikationspolitikalsErfolgsfaktorfrGemeindenPDF3MB.pdf?PHPSESSID=a3ce71d382 PDF] [3MB]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[3] [http://buerger-freunde.de/category/kommunen http://buerger-freunde.de/category/kommunen] (abgerufen am 26.09.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Stadt Bocholt: [http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm] (abgerufen am 12.06.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Methoden_zur_Kommunikation_von_Ma%C3%9Fnahmen</id>
		<title>Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Methoden_zur_Kommunikation_von_Ma%C3%9Fnahmen"/>
				<updated>2012-09-26T13:31:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 4: Implementierung und Monitoring von Anpassungsstrategien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit ist es u.a. die Bevölkerung über das kommunale Handeln im Bereich der Klimaanpassung zu informieren, Verständnis für die Klimaprobleme und deren Ursachen zu erzeugen sowie Lösungswege und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Öffentlichkeitsarbeit soll die Wahrnehmung der Bevölkerung sensibilisieren und eine Verhaltensanpassung bewirken. Hierzu ist es wichtig, die Bürger über das strategische Vorgehen im Rahmen der Klimaanpassung zu informieren, Maßnahmen zu erläutern und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend eine Übersicht möglicher Kommunikationsinstrumente aus „Klimaschutz für Kommunen Praxisleitfaden“, S.152:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikative Instrumente.jpg|none|800x1010px|Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen Praxisleitfaden. Berlin (2011) , S. 152]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielgruppen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Öffentlichkeitsarbeit der Kommunen ist es, die relevanten Zielgruppen abzudecken. Die Kommune muss dabei viele heterogene Zielgruppen erreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bürger (Wohnbevölkerung)&lt;br /&gt;
*Bürger (Konsumenten)&lt;br /&gt;
*Umlandbewohner&lt;br /&gt;
*Gemeindemitarbeiter/Mitarbeiter öffentlicher Betriebe&lt;br /&gt;
*Existierende Unternehmen&lt;br /&gt;
*Ansiedelungswillige Unternehmen&lt;br /&gt;
*Führungskräfte&lt;br /&gt;
*Angestellte&lt;br /&gt;
*Vereine und Verbände&lt;br /&gt;
*Medien&lt;br /&gt;
*Touristen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppen müssen ernst genommen und idealerweise in die Aktivitäten und Entscheidungen von Gemeindeseite einbezogen werden. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist es, sich regelmäßig mit den Zielgruppen auszutauschen und Vertrauen aufzubauen.Hierfür bietet das Internet eine Vielzahl an Möglichkeiten und Kanälen, mit deren Hilfe viele interessierte Bürger (und Unternehmen) kostengünstig und umfassend erreicht und proaktiv angesprochen werden können (z.B. E-Mail Benachrichtigungen, Informationsdienste oder soziale Medien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln der Kommunikationspolitik&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der Grundregeln für erfolgreiche Kommunikationspolitik aus RECHT &amp;amp; FINANZEN FUR GEMEINDEN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Etablieren Sie eine aktive Informations- und Kommunikationspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Seien Sie in Ihre Kommunikation transparent und ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Entwickeln Sie eine stringente Kommunikationspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bauen Sie eine starke Marke auf und positionieren Sie sich klar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommunizieren Sie kontinuierlich und beziehen Sie die Zielgruppe in Ihre Entscheidungsfindung mit ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Betreiben Sie ein präventives Krisenmanagement, um im Notfall das Vertrauen der Bürger zu besitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zecher 2011, S.37f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiel'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommunikationsstrategie im Rahmen des Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts der Gemeinde Bocholt '''[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto der Bocholter Kommunikationsstrategie lautet: „Ein Klima für Klimaschutz schaffen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Kommunikationsstrategie werden neben Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Fachfirmen und Institutionen/Vereine auf drei Ebenen (Stadtweite Image- und Bewusstseinskampagne, stadtteilbezogene Kampagnen und Straßenkampagnen) angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei genutzte Medien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Homepage, Newsletter, besondere Beteiligungsaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Print&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Broschüren, Zeitungsartikel, Fachartikel, Werbeflächen in Bussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Persönliche Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Konferenzen, Fortbildungsveranstaltungen, Messen, Bürger-Seminare, Stammtische&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
TV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Bocholter Lokalfernsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;'''Referenzen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen Praxisleitfaden. Berlin (2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Zecher, Martin: Strategische Kommunikationspolitik als Erfolgsfaktor für Gemeinden. Wien (2011), [http://www.gemeindebund.at/rcms/upload/RFG/RFG1-2011-StrategischeKommunikationspolitikalsErfolgsfaktorfrGemeindenPDF3MB.pdf?PHPSESSID=a3ce71d382 PDF] [3MB]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[3] [http://buerger-freunde.de/category/kommunen http://buerger-freunde.de/category/kommunen] (abgerufen am 26.09.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Stadt Bocholt: [http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm] (abgerufen am 12.06.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Anpassungsstrategien</id>
		<title>Entwicklung von Anpassungsstrategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Anpassungsstrategien"/>
				<updated>2012-09-25T08:34:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- begin Portalnavi --&amp;gt;&amp;lt;!-- Box begin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Entwicklung einer Anpassungsstrategie gilt es viele individuelle Rahmenbedingungen einer Gemeinde/Kommune zu berücksichtigen. Hierzu existieren im Moment noch keine abgestimmten und standardisierten Vorgehensweisen.&amp;lt;br/&amp;gt;Die aufgezeigten Schritte sollen Anregungen für die Ausarbeitung eigener Lösungsansätze geben und verstehen sich dabei als eine idealtypische und nicht abschließende Zusammenstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Modul 0: Grundlagen kommunaler Planungsprozesse&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Politische Grundlagen|Politische Grundlagen]]&lt;br /&gt;
*[[Formulierung von Zielen und Leitbildern|Formulierung von Zielen und Leitbildern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Lokale Erfolgsfaktoren und Empfehlungen|Lokale Erfolgsfaktoren und Empfehlungen]]&lt;br /&gt;
*[[Organisationsstrukturen]]&lt;br /&gt;
*[[Verantwortlichkeiten und Akteure|Verantwortlichkeiten und Akteure]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box3&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 0pt 8pt 14pt;  padding: 6pt;  width: 140pt;  text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Ablauf Klimaanpassung - Grundlagen.jpg|frame|none|85x73px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- begin portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Modul 1: Abschätzung der Klimaänderungen und -wirkungen&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Regionale Klimaszenarien|Regionale Klimaszenarien]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Kriterien Stadtprofil|Kriterien Stadtprofil]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box3&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 0pt 8pt 14pt;  padding: 6pt;  width: 140pt;  text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Ablauf Klimaanpassung - Klimaaenderungen.jpg|frame|none|85x73px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- end portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- begin portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Modul 2: Bewertung und Abschätzung der Klimawandel-Betroffenheit&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Vulnerabilitätsanalyse]]&lt;br /&gt;
*[[Exposition]]&lt;br /&gt;
*[[Sensitivität]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Anpassungskapazität]]&lt;br /&gt;
*[[Vulnerabilität|Vulnerabilität]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box3&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 0pt 8pt 14pt;  padding: 6pt;  width: 140pt;  text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Ablauf Klimaanpassung - Betroffenheitsanalyse.jpg|frame|none|85x73px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- begin portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Risikoanalyse|Risikoanalyse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Priorisierung der Handlungsfelder|Priorisierung der Handlungsfelder]]&lt;br /&gt;
*[[Auswahl der Maßnahmen|Auswahl der Maßnahmen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box3&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 0pt 8pt 14pt;  padding: 6pt;  width: 140pt;  text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Ablauf Klimaanpassung - Anpassungsmassnahmen.jpg|frame|none|85x73px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- end portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Modul 4: Implementierung und Monitoring von Anpassungsstrategien&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen|Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Methoden zum Monitoring von Strategien und Maßnahmen|Methoden zum Monitoring von Strategien und Maßnahmen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box3&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 0pt 8pt 14pt;  padding: 6pt;  width: 140pt;  text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Ablauf Klimaanpassung - Implementierung.jpg|frame|none|85x73px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- end portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Anpassungsstrategien</id>
		<title>Entwicklung von Anpassungsstrategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Anpassungsstrategien"/>
				<updated>2012-09-25T08:33:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- begin Portalnavi --&amp;gt;&amp;lt;!-- Box begin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Entwicklung einer Anpassungsstrategie gilt es viele individuelle Rahmenbedingungen einer Gemeinde/Kommune zu berücksichtigen. Hierzu existieren im Moment noch keine abgestimmten und standardisierten Vorgehensweisen. &amp;lt;br/&amp;gt;Die aufgezeigten Schritte sollen Anregungen für die Ausarbeitung eigener Lösungsansätze geben und verstehen sich dabei als eine idealtypische und nicht abschließende Zusammenstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Modul 0: Grundlagen kommunaler Planungsprozesse&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Politische Grundlagen|Politische Grundlagen]]&lt;br /&gt;
*[[Formulierung von Zielen und Leitbildern|Formulierung von Zielen und Leitbildern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Lokale Erfolgsfaktoren und Empfehlungen|Lokale Erfolgsfaktoren und Empfehlungen]]&lt;br /&gt;
*[[Organisationsstrukturen]]&lt;br /&gt;
*[[Verantwortlichkeiten und Akteure|Verantwortlichkeiten und Akteure]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box3&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 0pt 8pt 14pt;  padding: 6pt;  width: 140pt;  text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Ablauf Klimaanpassung - Grundlagen.jpg|frame|none|85x73px|Ablauf Klimaanpassung - Grundlagen.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- begin portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Modul 1: Abschätzung der Klimaänderungen und -wirkungen&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Regionale Klimaszenarien|Regionale Klimaszenarien]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Kriterien Stadtprofil|Kriterien Stadtprofil]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box3&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 0pt 8pt 14pt;  padding: 6pt;  width: 140pt;  text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Ablauf Klimaanpassung - Klimaaenderungen.jpg|frame|none|85x73px|Ablauf Klimaanpassung - Klimaaenderungen.jpg]]&lt;br /&gt;
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*[[Vulnerabilitätsanalyse]]&lt;br /&gt;
*[[Exposition]]&lt;br /&gt;
*[[Sensitivität]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Anpassungskapazität]]&lt;br /&gt;
*[[Vulnerabilität|Vulnerabilität]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box3&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 0pt 8pt 14pt;  padding: 6pt;  width: 140pt;  text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Ablauf Klimaanpassung - Betroffenheitsanalyse.jpg|frame|none|85x73px|Ablauf Klimaanpassung - Betroffenheitsanalyse.jpg]]&lt;br /&gt;
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*[[Risikoanalyse|Risikoanalyse]]&lt;br /&gt;
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*[[Priorisierung der Handlungsfelder|Priorisierung der Handlungsfelder]]&lt;br /&gt;
*[[Auswahl der Maßnahmen|Auswahl der Maßnahmen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box3&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 0pt 8pt 14pt;  padding: 6pt;  width: 140pt;  text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Ablauf Klimaanpassung - Anpassungsmassnahmen.jpg|frame|none|85x73px|Ablauf Klimaanpassung - Anpassungsmassnahmen.jpg]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br/&amp;gt;[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Modul 4: Implementierung und Monitoring von Anpassungsstrategien&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen|Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen]]&lt;br /&gt;
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*[[Methoden zum Monitoring von Strategien und Maßnahmen|Methoden zum Monitoring von Strategien und Maßnahmen]]&lt;br /&gt;
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[[File:Ablauf Klimaanpassung - Implementierung.jpg|frame|none|85x73px|Ablauf Klimaanpassung - Implementierung.jpg]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Entwicklung von Anpassungsstrategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Anpassungsstrategien"/>
				<updated>2012-09-25T08:32:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Bei der Entwicklung einer Anpassungsstrategie gilt es viele individuelle Rahmenbedingungen einer Gemeinde/Kommune zu berücksichtigen. Hierzu existieren im Moment noch keine abgestimmten und standardisierten Vorgehensweisen. &amp;lt;br/&amp;gt;Die aufgezeigten Schritte sollen Anregungen für die Ausarbeitung eigener Lösungsansätze geben und verstehen sich dabei als eine idealtypische und nicht abschließende Zusammenstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Modul 0: Grundlagen kommunaler Planungsprozesse&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Politische Grundlagen|Politische Grundlagen]]&lt;br /&gt;
*[[Formulierung von Zielen und Leitbildern|Formulierung von Zielen und Leitbildern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Lokale Erfolgsfaktoren und Empfehlungen|Lokale Erfolgsfaktoren und Empfehlungen]]&lt;br /&gt;
*[[Organisationsstrukturen]]&lt;br /&gt;
*[[Verantwortlichkeiten und Akteure|Verantwortlichkeiten und Akteure]]&lt;br /&gt;
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[[File:Ablauf Klimaanpassung - Grundlagen.jpg|frame|none|85x73px]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br/&amp;gt;[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Modul 1: Abschätzung der Klimaänderungen und -wirkungen&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Regionale Klimaszenarien|Regionale Klimaszenarien]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Kriterien Stadtprofil|Kriterien Stadtprofil]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box3&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 0pt 8pt 14pt;  padding: 6pt;  width: 140pt;  text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Ablauf Klimaanpassung - Klimaaenderungen.jpg|frame|none|85x73px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- end portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- begin portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Modul 2: Bewertung und Abschätzung der Klimawandel-Betroffenheit&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Vulnerabilitätsanalyse]]&lt;br /&gt;
*[[Exposition]]&lt;br /&gt;
*[[Sensitivität]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Anpassungskapazität]]&lt;br /&gt;
*[[Vulnerabilität|Vulnerabilität]]&lt;br /&gt;
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[[File:Ablauf Klimaanpassung - Betroffenheitsanalyse.jpg|frame|none|85x73px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- begin portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-box&amp;quot;&amp;gt;[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Risikoanalyse|Risikoanalyse]]&lt;br /&gt;
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*[[Priorisierung der Handlungsfelder|Priorisierung der Handlungsfelder]]&lt;br /&gt;
*[[Auswahl der Maßnahmen|Auswahl der Maßnahmen]]&lt;br /&gt;
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*[[Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen|Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen]]&lt;br /&gt;
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*[[Methoden zum Monitoring von Strategien und Maßnahmen|Methoden zum Monitoring von Strategien und Maßnahmen]]&lt;br /&gt;
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[[File:Ablauf Klimaanpassung - Implementierung.jpg|frame|none|85x73px]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Entwicklung_von_Anpassungsstrategien</id>
		<title>Entwicklung von Anpassungsstrategien</title>
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				<updated>2012-09-25T08:31:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Bei der Entwicklung einer Anpassungsstrategie gilt es viele individuelle Rahmenbedingungen einer Gemeinde/Kommune zu berücksichtigen. Hierzu existieren im Moment noch keine abgestimmten und standardisierten Vorgehensweisen. Die aufgezeigten Schritte sollen Anregungen für die Ausarbeitung eigener Lösungsansätze geben und verstehen sich dabei als eine idealtypische und nicht abschließende Zusammenstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Little logo.gif|left|Icon]]&lt;br /&gt;
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*[[Vorgehen Strategieerstellung|Vorgehen Strategieerstellung]]&lt;br /&gt;
*[[Politische Grundlagen|Politische Grundlagen]]&lt;br /&gt;
*[[Formulierung von Zielen und Leitbildern|Formulierung von Zielen und Leitbildern]]&lt;br /&gt;
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*[[Lokale Erfolgsfaktoren und Empfehlungen|Lokale Erfolgsfaktoren und Empfehlungen]]&lt;br /&gt;
*[[Organisationsstrukturen]]&lt;br /&gt;
*[[Verantwortlichkeiten und Akteure|Verantwortlichkeiten und Akteure]]&lt;br /&gt;
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*[[Vulnerabilitätsanalyse]]&lt;br /&gt;
*[[Exposition]]&lt;br /&gt;
*[[Sensitivität]]&lt;br /&gt;
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*[[Anpassungskapazität]]&lt;br /&gt;
*[[Vulnerabilität|Vulnerabilität]]&lt;br /&gt;
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[[File:Ablauf Klimaanpassung - Betroffenheitsanalyse.jpg|frame|none|85x73px|Ablauf Klimaanpassung - Betroffenheitsanalyse.jpg]]&lt;br /&gt;
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*[[Risikoanalyse|Risikoanalyse]]&lt;br /&gt;
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*[[Priorisierung der Handlungsfelder|Priorisierung der Handlungsfelder]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;portal-title&amp;quot; style=&amp;quot;width: 80%;  font-size:160%;  color: #3aaadc;  border-bottom: 1px solid #97be0d&amp;quot;&amp;gt;Modul 4: Implementierung und Monitoring von Anpassungsstrategien&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box1&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen|Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box2&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 10pt 8pt 24pt;  width: 30%;  border: 1px solid white&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Methoden zum Monitoring von Strategien und Maßnahmen|Methoden zum Monitoring von Strategien und Maßnahmen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;box3&amp;quot; style=&amp;quot;float: left;  margin: 8pt 0pt 8pt 14pt;  padding: 6pt;  width: 140pt;  text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Ablauf Klimaanpassung - Implementierung.jpg|frame|none|85x73px|Ablauf Klimaanpassung - Implementierung.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- end portalnavigation --&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-18T11:48:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen siehe [[Leitbilder|Rahmenbedingungen/Leitbilder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder können Bottom-up oder Top-down erstellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 1096px;  height: 133px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 700px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt.&amp;lt;br/&amp;gt;Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer,&amp;lt;br/&amp;gt;Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 700px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204)&amp;quot; | Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeite&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung für einen Leitbildworkshop''' von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none|Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Methoden_zur_Kommunikation_von_Ma%C3%9Fnahmen</id>
		<title>Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Methoden_zur_Kommunikation_von_Ma%C3%9Fnahmen"/>
				<updated>2012-09-18T11:43:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 4: Implementierung und Monitoring von Anpassungsstrategien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit ist es u.a. die Bevölkerung über das kommunale Handeln im Bereich der Klimaanpassung zu informieren, Verständnis für die Klimaprobleme und deren Ursachen zu erzeugen sowie Lösungswege und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Öffentlichkeitsarbeit soll die Wahrnehmung der Bevölkerung sensibilisieren und eine Verhaltensanpassung bewirken. Hierzu ist es wichtig, die Bürger über das strategische Vorgehen im Rahmen der Klimaanpassung zu informieren, Maßnahmen zu erläutern und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend eine Übersicht möglicher Kommunikationsinstrumente aus „Klimaschutz für Kommunen Praxisleitfaden“, S.152:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikative Instrumente.jpg|none|800x1010px|Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen Praxisleitfaden. Berlin (2011) , S. 152]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielgruppen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Öffentlichkeitsarbeit der Kommunen ist es, die relevanten Zielgruppen abzudecken. Die Kommune muss dabei viele heterogene Zielgruppen erreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bürger (Wohnbevölkerung)&lt;br /&gt;
*Bürger (Konsumenten)&lt;br /&gt;
*Umlandbewohner&lt;br /&gt;
*Gemeindemitarbeiter/Mitarbeiter öffentlicher Betriebe&lt;br /&gt;
*Existierende Unternehmen&lt;br /&gt;
*Ansiedelungswillige Unternehmen&lt;br /&gt;
*Führungskräfte&lt;br /&gt;
*Angestellte&lt;br /&gt;
*Vereine und Verbände&lt;br /&gt;
*Medien&lt;br /&gt;
*Touristen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppen müssen ernst genommen und idealerweise in die Aktivitäten und Entscheidungen von Gemeindeseite einbezogen werden. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist es, sich regelmäßig mit den Zielgruppen auszutauschen und Vertrauen aufzubauen.Hierfür bietet das Internet eine Vielzahl an Möglichkeiten und Kanälen, mit deren Hilfe viele interessierte Bürger (und Unternehmen) kostengünstig und umfassend erreicht und proaktiv angesprochen werden können (z.B. E-Mail Benachrichtigungen, Informationsdienste oder soziale Medien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln der Kommunikationspolitik&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der Grundregeln für erfolgreiche Kommunikationspolitik aus RECHT &amp;amp; FINANZEN FUR GEMEINDEN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Etablieren Sie eine aktive Informations- und Kommunikationspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Seien Sie in Ihre Kommunikation transparent und ehrlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Entwickeln Sie eine stringente Kommunikationspolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bauen Sie eine starke Marke auf und positionieren Sie sich klar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommunizieren Sie kontinuierlich und beziehen Sie die Zielgruppe in Ihre Entscheidungsfindung mit ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Betreiben Sie ein präventives Krisenmanagement, um im Notfall das Vertrauen der Bürger zu besitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zecher 2011, S.37f)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Beispiele&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiel'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommunikationsstrategie im Rahmen des Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts der Gemeinde Bocholt '''[http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto der Bocholter Kommunikationsstrategie lautet: „Ein Klima für Klimaschutz schaffen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Kommunikationsstrategie werden neben Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Fachfirmen und Institutionen/Vereine auf drei Ebenen (Stadtweite Image- und Bewusstseinskampagne, stadtteilbezogene Kampagnen und Straßenkampagnen) angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei genutzte Medien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Homepage, Newsletter, besondere Beteiligungsaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Print&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Broschüren, Zeitungsartikel, Fachartikel, Werbeflächen in Bussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Persönliche Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Konferenzen, Fortbildungsveranstaltungen, Messen, Bürger-Seminare, Stammtische&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:199px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
TV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:415px&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Bocholter Lokalfernsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;'''Referenzen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH: Klimaschutz in Kommunen Praxisleitfaden. Berlin (2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Zecher, Martin: Strategische Kommunikationspolitik als Erfolgsfaktor für Gemeinden. Wien (2011), [http://www.gemeindebund.at/rcms/upload/RFG/RFG1-2011-StrategischeKommunikationspolitikalsErfolgsfaktorfrGemeindenPDF3MB.pdf?PHPSESSID=a3ce71d382 PDF] [3MB]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;ftn3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[3] [http://buerger-freunde.de/category/kommunen http://buerger-freunde.de/category/kommunen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Stadt Bocholt: [http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm http://www.bocholt.de/seiten/bocholt/rathaus/umwelt/energie_klimaschutz.cfm] (abgerufen am 12.06.2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Priorisierung_der_Handlungsfelder</id>
		<title>Priorisierung der Handlungsfelder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Priorisierung_der_Handlungsfelder"/>
				<updated>2012-09-18T11:40:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: small;  line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 3: Auswahl von Anpassungsmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Maßnahmenauswahl wird zunächst eine [[Risikoanalyse]] durchgeführt, mit deren Hilfe die Planungsbereiche priorisiert werden. Diese bilden anschließend die&amp;amp;nbsp; Basis für die [[Auswahl der Maßnahmen|Auswahl der Maßnahmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehensmodell&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die einzelnen Handlungsfelder/Planungsbereiche zu priorisieren, wird die ermittelte Vulnerabilität und das definierte Risiko zusammengeführt. Dies kann mit Hilfe einer Matrix geschehen. Hierzu können die Bereiche folgendermaßen geordnet werden:&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;1. Bereiche mit geringer Vulnerabilität und hohem Risiko&amp;lt;br/&amp;gt;2. Bereiche mit geringer Vulnerabilität und geringem Risiko&amp;lt;br/&amp;gt;3. Bereiche mit hoher Vulnerabilität und hohem Risiko&amp;lt;br/&amp;gt;4. Bereiche mit hoher Vulnerabilität und geringem Risiko&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Siehe Beispiel aus “Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments”, S.91:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:RiskVulnerabilityMatrix II.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hieraus ergibt sich folgende Prioritätenverteilung (anhand der [http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_413682/OrganisationsHandbuch/DE/6__MethodenTechniken/63__Analysetechniken/631__ABC-Analyse/abc-analyse-node.html?__nnn=true ABC-Analyse]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A = 3)&amp;lt;br/&amp;gt;B = 1) und 4)&amp;lt;br/&amp;gt;C = 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [http://www.orghandbuch.de/cln_236/nn_413682/OrganisationsHandbuch/DE/6__MethodenTechniken/63__Analysetechniken/631__ABC-Analyse/abc-analyse-node.html?__nnn=true ABC-Analyse] erfolgt die Klassifizierung der betrachteten Objekte in den folgenden Kategorien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A = sehr wichtig oder dringlich, höchste Priorität&amp;lt;br/&amp;gt;B = wichtig oder dringlich, mittlere Priorität&amp;lt;br/&amp;gt;C = weniger wichtig oder dringlich, geringe Priorität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beispiele&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Snover, A.K., L. Whitely Binder, J. Lopez, E. Willmott, J.Kay, D. Howell, and J. Simmonds. 2007. Preparing for Climate Change A Guidebook for Local Regional and State Governments. In association with published by ICLEI – Local Governments for Sustainablility, Oakland, CA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesministerium des Innern, Berlin: [http://www.orghandbuch.de/cln_151/nn_414202/OrganisationsHandbuch/DE/7__Management/72__Risikomanagement/risikomanagement-node.html?__nnn=true http://www.orghandbuch.de/cln_151/nn_414202/OrganisationsHandbuch/DE/7__Management/72__Risikomanagement/risikomanagement-node.html?__nnn=true] (abgerufen am 18.04.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Informationen&amp;quot;&amp;gt;Informationen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preparing for Climate Change: A Guidebook for Local, Regional, and State Governments&amp;lt;br/&amp;gt;[http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml http://cses.washington.edu/cig/fpt/guidebook.shtml]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-18T11:10:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder können Bottom-up oder Top-down erstellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 1096px;  height: 133px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 700px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt.&amp;lt;br/&amp;gt;Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer,&amp;lt;br/&amp;gt;Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 700px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204)&amp;quot; | Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeite&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung für einen Leitbildworkshop''' von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
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				<updated>2012-09-18T11:09:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder können Bottom-up oder Top-down erstellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 1096px;  height: 133px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 700px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt.&amp;lt;br/&amp;gt;Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer,&amp;lt;br/&amp;gt;Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 700px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204)&amp;quot; | Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeite&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung für einen Leitbildworkshop''' von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-18T11:06:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 1096px;  height: 133px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 700px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt.&amp;lt;br/&amp;gt;Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer,&amp;lt;br/&amp;gt;Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung für einen Leitbildworkshop''' von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none|Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-18T11:06:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 1096px;  height: 124px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 700px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt.&amp;lt;br/&amp;gt;Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer,&amp;lt;br/&amp;gt;Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 700px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204)&amp;quot; | Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung für einen Leitbildworkshop''' von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
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				<updated>2012-09-18T11:05:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 1096px;  height: 124px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 700px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. &amp;lt;br/&amp;gt;Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, &amp;lt;br/&amp;gt;Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 700px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204)&amp;quot; | Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung für einen Leitbildworkshop''' von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none|Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-18T11:03:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 1096px;  height: 124px&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 600px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 100px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; | &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 600px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: top;  width: 100px&amp;quot; | &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: top;  width: 100px&amp;quot; | &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung für einen Leitbildworkshop''' von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-18T11:02:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 1096px;  height: 124px&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 600px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt.&amp;lt;br/&amp;gt;Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 100px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; | &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 600px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: top;  width: 100px&amp;quot; | &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: top;  width: 100px&amp;quot; | &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung für einen Leitbildworkshop''' von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none|Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
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				<updated>2012-09-18T11:01:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 1096px;  height: 112px&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt.&amp;lt;br/&amp;gt;Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 100px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; | &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: top;  width: 100px&amp;quot; | &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: top;  width: 100px&amp;quot; | &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung für einen Leitbildworkshop''' von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-18T10:57:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 1096px;  height: 112px&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. &amp;lt;br/&amp;gt;Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung für einen Leitbildworkshop''' von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none|Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-18T10:56:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 962px;  height: 108px&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anleitung für einen Leitbildworkshop''' von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-18T10:53:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 962px;  height: 108px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für einen Leitbildworkshop wurde von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none|Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-11T13:17:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Informationen''' siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 962px;  height: 108px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für einen Leitbildworkshop wurde von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-11T13:17:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Informationen''' siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 962px;  height: 108px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für einen Leitbildworkshop wurde von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none|Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10] yv /&amp;amp;nbsp;markenberatung: Tipps zur Leitbilderstellung: [http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/ http://www.yv-markenberatung.com/%C3%BCber-uns/publikationen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[11] Schäffer, Thomas (2011): Leitbildentwicklung als Beratungsprozess in Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[12] Umlauf, Konrad (1999) Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung öffentlicher Bibliotheken, Berlin. [http://www.ib.hu-berlin.de/%7Ekumlau/handreichungen/h55/ http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h55/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-11T13:14:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Informationen''' siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 962px;  height: 108px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Fragen''' dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für einen Leitbildworkshop wurde von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-11T13:13:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine).&amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen&amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Informationen''' siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 962px;  height: 108px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicher Ablauf des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Fragen dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für einen Leitbildworkshop wurde von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none|Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
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				<updated>2012-09-11T13:13:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine). &amp;lt;br/&amp;gt;(s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen &amp;lt;br/&amp;gt;(s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Informationen''' siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 962px;  height: 108px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicher Ablauf des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Fragen dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für einen Leitbildworkshop wurde von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
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				<updated>2012-09-11T13:12:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine). (s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen (s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Informationen''' siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 962px;  height: 108px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicher Ablauf des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Fragen dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für einen Leitbildworkshop wurde von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none|Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-11T13:11:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine). (s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen (s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Informationen''' siehe [http://p145893.mittwaldserver.info/kommunen/Leitbilder Rahmenbedingungen/Leitbilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 962px;  height: 108px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicher Ablauf des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Fragen dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für einen Leitbildworkshop wurde von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-11T13:10:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;('''Weitere Informationen''' siehe [[Leitbilder|Rahmenbedingungen/Leitbilder]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine). (s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen (s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bottom-up/Top-down&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 962px;  height: 108px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablauf&amp;lt;br/&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicher Ablauf des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Fragen dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für einen Leitbildworkshop wurde von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none|Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern"/>
				<updated>2012-09-11T13:08:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;('''Weitere Informationen''' siehe [[Leitbilder|Rahmenbedingungen/Leitbilder]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine). (s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen (s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder können Bottom-up oder Top-down erstellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 962px;  height: 108px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Möglicher Ablauf''' des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Fragen dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für einen Leitbildworkshop wurde von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
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				<updated>2012-09-11T13:07:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;('''Weitere Informationen''' siehe [[Leitbilder|Rahmenbedingungen/Leitbilder]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine). (s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen (s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder können Bottom-up oder Top-down erstellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 962px;  height: 108px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicher Ablauf des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Fragen dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für einen Leitbildworkshop wurde von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none|Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Formulierung_von_Zielen_und_Leitbildern</id>
		<title>Formulierung von Zielen und Leitbildern</title>
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				<updated>2012-09-11T13:07:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sbrandt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);  font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;font style=&amp;quot;font-family: sans-serif;  font-size: 13px;  line-height: 19px&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot; color=&amp;quot;#0b0080&amp;quot; face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot;&amp;gt;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder sind Grundlage für die integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele einer Kommune. Sie bestehen aus dem Leitbildprozess, dem Leitbild und der anschließenden Konkretisierung.&amp;lt;br/&amp;gt;('''Weitere Informationen''' siehe [[Leitbilder|Rahmenbedingungen/Leitbilder]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Leitbilder ihre Funktion als Richtschnur für eine nachhaltige und klimagerechte kommunale Entwicklung erfüllen können, sollten sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst in Zusammenarbeit sowie im Konsens mit allen Akteuren/Akteurinnen der Stadtentwicklung entstehen&lt;br /&gt;
*Bürger und Bürgerinnen bei der Entwicklung des Leitbildes einbeziehen&lt;br /&gt;
*ganzheitlich angelegt sein und sich damit im Gleichgewicht befinden zwischen einer systematischen und konzeptorientierten Gesamtstrategie und den einzelnen Strategien der beteiligten Akteure (z. B. Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger, aktive Bürgergruppen und Vereine). (s. Deutscher Städtetag, S.14)&lt;br /&gt;
*in eine zielgerichtete Umsetzung und Prozessgestaltung eingebettet sein&lt;br /&gt;
*durch ein funktionierendes Monitoring begleitet werden&lt;br /&gt;
*in der Erstellung sowie bei der Umsetzung personell und finanziell hinterlegt sein&lt;br /&gt;
*durch den Beschluss politischer Entscheidungsträger legitimiert werden. Danach kann das Leitbild als Grundlage für alle raumrelevanten Planungen dienen (s. BBSR 24/2009, S.7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Erstellung von Leitbildern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbilder können Bottom-up oder Top-down erstellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 962px;  height: 108px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Button up“''' sind die Bürger direkt an der Schaffung des Leitbildes beteiligt. Dies bietet die Möglichkeit, alle Gruppen einer Stadt/Kommune (Bürger, Unternehmer, Handwerker...) einzubeziehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 500px;  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beim Modell '''„Top Down“''' wird das Leitbild durch den amtierenden Bürgermeister bzw. die Stadtverwaltung erstellt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Identifikationswert, erleichterte Umsetzung&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Vorteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geringer Abstimmungsaufwand&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hoher Zeitaufwand, hohe Komplexität&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| '''Nachteile:'''&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Erschwerte Umsetzung durch Identifikationsschwierigkeiten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Als Mittelweg dient die Kombination beider Strategien. Instrumente hierfür können &amp;amp;nbsp;Befragungstechniken (Fragebogen, Kleingruppengespräch, Interview…), Analyseverfahren (Gemeinwesenanalyse, Stärken- Schwächen-Analyse…), Kreativitätstechniken oder Moderationstechniken sein. Die Ausarbeitung/Formulierung übernimmt anschließend eine Arbeitsgruppe. Die Moderation der Ideensammlung/Zusammenführung der Informationen wird durch einen erfahrenen Berater durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicher Ablauf des Mittelwegs nach Fink/Siebe und Müller–Stewens/Lechner: Sprünge zwischen Top Down und Button up bis Konsens erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Leitbildformulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Die Initiative geht von der Führungsspitze aus. Diese legt das Ziel des Projektes fest, definiert die Projektorganisation und den Projektablauf, entscheidet über die Beteiligung eines externen Beraters und die Finanzierung.&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Themenbereiche werden in Fachgruppen bearbeitet und ein Entwurf des Leitbilds ausgearbeitet&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Überprüfung des Leitbildentwurfs durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Öffentliche Diskussion der Ergebnisse&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Einarbeitung des öffentlichen Feedbacks und Neuformulierung des Leitbildes durch das Projektteam&lt;br /&gt;
*&amp;amp;nbsp; Führungsinstanz entscheidet über weitere Bearbeitung oder Verabschiedung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Verankerung des Leitbildes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Leben des Leitbildes im Tagesgeschäft&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Hilfreich bei der Umsetzung des Leitbildes sind die Instrumente der innerbetrieblichen Kommunikation, des internen Marketing und der externen Öffentlichkeitsarbeit.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Fragen dieses Dialogprozesses können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie lautet unsere Vision?&lt;br /&gt;
*Wie wollen wir in der Zukunft &amp;amp;nbsp;leben?&lt;br /&gt;
*Unter welchem Leitbild können existierende integrierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsziele zusammengefasst werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für einen Leitbildworkshop wurde von B.A.U.M. Consult im Rahmen des Projekts „100%RENET“ entwickelt. Einen freien Download finden Sie hier: '''PDF '''[http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf http://www.100re.net/download/Leitbildworkshop.pdf] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Städtebauliche Leitbilder'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Stadtentwicklung werden zunehmend Leitbilder für eine „klimawandelgerechte Stadtentwicklung“ erarbeitet. Diese sollen nachhaltige Raumstrukturen schaffen und werden durch den Beschluss der politischen Entscheidungsträger legitimiert. Die gebräuchlichsten Leitbilder sind das „neuere Achsenmodell“, „die kompakte Stadt“, „Dezentrale Konzentration“, „Edge City“ und die „Zwischenstadt“. &amp;amp;nbsp; Städtebauliche Leitbilder können im Hinblick an die Klimawandelanpassung anhand folgender Kriterien bewertet werden: Effizienz, Exposition, Diversität, Redundanz und Stärke (Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente, S. 17):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bewertung staedtebaulicher Leitbilder.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Beispiel''' ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Klimaangepasstes Leitbild für die Samtgemeinde Gartow: [http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823 http://www.tatenbank.anpassung.net/Tatenbank/DE/1_MassnahmenDB/measureDetails_node.html?backLink=Tatenbank%2FDE%2FHome%2Fhome_node.html&amp;amp;measureId=1823]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitbild zur &amp;quot;Klimakommune Rietberg&amp;quot;: [http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews http://www.rietberg.de/index.php?id=21&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;L=xkevmbkgcudi&amp;amp;tx_ttnews][backPid]=19&amp;amp;tx_ttnews[pointer]=3&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=569&amp;amp;cHash=6fab93ac77&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Bocholt, s.S.21ff.: [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Stadt Schmallenberg, s.S.3:[http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf http://www.schmallenberg.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sonstiges/IKKK_Schmallenberg_Kurzfassung.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitbild Gemeinde Saerbeck, s.S.11ff.: [http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/display/dokument/show.cfm?region_id=408&amp;amp;id=344506&amp;amp;design_id=9885&amp;amp;type_id=0&amp;amp;titletext=1]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== '''Referenzen'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Ministerium für Umwelt- und Naturschutz NRW: Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;'' – NRW-Klimakommunen der Zukunft. Leitfaden für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepts. Düsseldorf&amp;amp;nbsp;[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf PDF]&amp;amp;nbsp;[582KB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Schuchardt, B.; Wittig, S.; Spiekermann, J. unter Mitarbeit von Bildstein, T. und Bachmann, F. (2011): Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg - Regionale Analyse der Vulnerabilität ausgewählter Sektoren und Handlungsbereiche. 11. Werkstattbericht im Rahmen des Forschungsverbundes ‚nordwest2050 – Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’. Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Weis, M.; Siedentop, S.; Minnich, L. (2011): Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart&amp;amp;nbsp;Erstellt im Rahmen des Projektes KlimaMORO „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Auftrag des Verbands Region Stuttgart. Stuttgart&amp;amp;nbsp;[http://www.klimamoro.de/index.php?id=40 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimawandelgerechte Stadtentwicklung. Rolle der bestehenden städtebaulichen Leitbilder und Instrumente. BBSR-Online-Publikation 24/2009. [http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON242009.html PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Landeshauptstadt Potsdam (2010): Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/ http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069761/978696/] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] [http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32 http://klimzug-nord.de/index.php/page/2009-05-25-Projekt-des-Monats/termine/2009-04-15-KLIMZUG-NORD-Termine/_page-page/32] (abgerufen am 03.07.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BBSR Online-Publikation 22/2009: Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen - Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung:[http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (2011): Klimaschutz und Anpassung in der integrierten Stadtentwicklung - Arbeitshilfe für schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden. 2011. [http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf http://www.wupperinst.org/uploads/tx_wiprojekt/Arbeitshilfe_Stadtentwicklung.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] 4. Wohnungspolitisches Kolloquium Dortmund: Kommunale Ansätze und Leitbilder für klimagerechte und –angepasste Stadtentwicklung. 2011: [http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf http://www.raumplanung.tu-dortmund.de/irpud/fileadmin/irpud/content/documents/Ruediger_4DoWoPoKoll2011.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sbrandt</name></author>	</entry>

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