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		<title>KLIMASCOUT für Kommunen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-08-18T06:43:20Z</updated>
		<subtitle>Aus KLIMASCOUT für Kommunen</subtitle>
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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Werkzeuge_f%C3%BCr_Kommunen</id>
		<title>Werkzeuge für Kommunen</title>
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				<updated>2014-08-27T10:01:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;NBA adelphi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Allgemeine Grundlagen klimagerechter Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationsplattformen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.anpassung.net KomPass – Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung im Umweltbundesamt - kurz KomPass genannt - ist '''Wegweiser und Ansprechpartner für Anpassungsaktivitäten''' in Deutschland. Als Schnittstelle zwischen Klimafolgenforschung, Gesellschaft und Politik macht es verwundbare Bereiche und Regionen ausfindig, bewertet Klimafolgen und zeigt die Chancen der Anpassungsmaßnahmen sowie ihre Hürden. KomPass arbeitet mit der Wissenschaft, mit Ministerien und Behörden sowie Verbänden und Unternehmen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.climate-service-center.de Climate Service Center]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Climate Service Center &amp;amp;nbsp;'''stellt für Anpassungsprojekte Klimasystemwissen und Daten''' in Form von regionalen Klimasimulationen verschiedener Klimaparameter '''zur Verfügung'''. Daraus abgeleitete Klimakennzahlen und Extremwerte sowie graphische Abbildungen und Animationen der regionalen Simulationsdaten können von den Projekten genutzt werden.&amp;amp;nbsp;Das Climate Service Center &amp;amp;nbsp;unterstützt bei der Auswertung und Interpretation der Klimasimulationen und der Klimabeobachtungen, aber auch beim Zugriff auf die Datenbank und beim Datentransfer.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Climate Service Center &amp;amp;nbsp;'''vermittelt den Erfahrungsaustausch mit Klimafachleuten''' und begleitet auf Wunsch die Gespräche. Damit bietet&amp;amp;nbsp;das Climate Service Center&amp;amp;nbsp;einen umfassenden Service an, um Klimawissen und Klimadaten bei Fragestellungen zur Anpassung an den regionalen Klimawandel im Projektkontext optimal zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Angebot gehört der [http://www.climate-service-center.de/011607/index_0011607.html.de CSC-News-Scan] zu aktuellen Foschungsergebnissen. Das Climate Service Center ist am [http://www.klimawiki.org/ Bildungswiki ]zum Klimawandel beteiligt. Darüber hinaus können dem Climate Service Center [http://www.climate-service-center.de/009940/index_0009940.html.de Fragen] gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2014 wurde das Climate Service Center anlässlich des offiziellen Abschluss der ersten Projektphase in Climate Service Center 2.0 umbenannt. Die neue Bezeichnung bezieht sich sowohl auf die zweite Projektphase als auch auf das Zwei-Grad-Ziel der Klimapolitik. Auf das zuvor verwendete Kürzel &amp;quot;CSC&amp;quot; verzichtet das Climate Service Center 2.0 seit seiner Umbenennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://climate-adapt.eea.europa.eu/web/guest/home European Climate Adaptation Platform]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die European Climate Adaptation Platform (CLIMATE-ADAPT) unterstützt bei der Anpassung an den Klimawandel. Sie stellt Informationen zur Verfügung über:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klimawandel in Europa&lt;br /&gt;
*Gegenwärtige und zukünftige Vulnerabilität von Regionen und Sektoren&lt;br /&gt;
*Nationale und transnationale Anpassungsstrategien&lt;br /&gt;
*Fallbeispiele und Möglichkeiten zur Anpassung&lt;br /&gt;
*Werkzeuge zur Planung von Anpassung an den Klimawandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen liegen in englischer Sprache vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.climateadaptation.eu/ European Centre for Climate Adaptation]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Informationsangebot auf [http://www.climateadaptation.eu/ www.climateadaptation.eu] behandelt Themen wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Identifikation europäischer Vulnerabilitäten&lt;br /&gt;
*Auswirkungen der prognostizierten Klimaveränderungen&lt;br /&gt;
*Konsequenzen für europäische Länder und involvierte Sektoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Information basiert auf gründlicher Literaturrecherche und wird kontinuierlich ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.klimanavigator.de Klimanavigator] – Das Netzwerk der Klimaforschung in Deutschland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Klimanavigators ist, einen '''Überblick über die klimarelevante Forschung sowie über Klimawandel und Anpassungsinitiativen''' zu vermitteln. Die Webplattform richtet sich in erster Linie an Nutzer aus Politik und Wirtschaft, die mit den Fragen des Klimawandels konfrontiert sind. Auch die Medien, Bildungseinrichtungen und interessierte Laien können profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Hauptseite Bildungswiki Klimawandel], Hamburger Bildungsserver&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildungswiki &amp;quot;Klimawandel&amp;quot; ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Bildungsserver, dem Climate Service Center und dem Hamburger Bildungsserver zum Aufbau einer '''Enzyklopädie über den anthropogenen Klimawandel und seine Folgen'''. In der sachlichen Richtigkeit sind die Artikel an den Ergebnissen aktueller wissenschaftlicher Veröffentlichungen orientiert, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen und zumeist in die zusammenfassenden Sachstandsberichte des Weltklimarates IPCC eingegangen sind.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Autorinnen und Autoren mit Fachwissen und Schreibfertigkeit sind jederzeit willkommen. Das Wiki &amp;quot;Klimawandel&amp;quot; ist auf die Nutzung im Bildungsbereich ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=_dwdwww_wetter_warnungen_warnungen&amp;amp;T92053gsbDocumentPath=BEA__Navigation%2FWetter__Warnungen%2FWarnungen.html%3F__nnn%3Dtrue&amp;amp;lastPageLabel=dwdwww_wetter_warnungen Warnseite des Deutschen Wetterdienstes]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Warnseite „Wettergefahren“ werden neben Basiswarnungen die vom DWD herausgegebenen Binnenseewarnungen, Hitze- und UV-Warnungen sowie Warnungen für Küsten- und Seegebiete in einer Karte angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://shop.arl-net.de/media/direct/pdf/e-paper_der_arl_nr10.pdf Glossar Klimawandel und Raumentwicklung]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Glossar umfasst '''zentrale Begriffe''', die in der Diskussion um den Klimawandel '''aus Sicht der Raumwissenschaften''' von Bedeutung sind: von „Anpassung“ und „Bewältigungskapazität“ über „Climate Proofing“ und „Szenarien“ bis hin zu „Vulnerabilität“. Das Glossar bietet nicht nur Definitionen, sondern stellt unterschiedliche Perspektiven und Begriffsverständnisse vor, die z. B. in einzelnen Disziplinen gebräuchlich sind.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Das vorliegende Glossar „Klimawandel und Raumentwicklung“ ist ein Ergebnis des Arbeitskreises „Klimawandel und Raumplanung“ der ARL, der sich seit Anfang 2007 mit den Herausforderungen und Aufgaben, die sich durch den Klimawandel für die Raumentwicklung&amp;lt;br/&amp;gt;und Raumplanung stellen, befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/werkzeuge-der-anpassung/klimalotse Klimalotse], KomPass&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Leitfaden zur Anpassung an den Klimawandel''' unterstützt der Klimalotse Organisationen dabei, sich systematisch mit Klimafolgen und Anpassung auseinander zu setzen: Von der Sensibilisierung für das Thema über das Erarbeiten von Anpassungsmaßnahmen und Strategien bis hin zu Umsetzung und Erfolgskontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimalotse richtet sich an Anpassungsinteressierte, die bislang noch kein oder nur geringes Vorwissen zum Thema haben. Angesprochen werden vor allem Vertreter von kleinen und mittleren Unternehmen und Kommunen, öffentlich-rechtlichen Körperschaften sowie Wirtschafts- und Umweltverbänden in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimalotse leitet durch den Anpassungsprozess, liefert Struktur und Leitfragen, bietet Methoden und Beispiele und unterstützt bei der Entscheidungsfindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/werkzeuge-der-anpassung/tatenbank/ Tatenbank], KomPass&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KomPass Tatenbank '''dokumentiert Projekte und Maßnahmen zur Anpassung''' an den Klimawandel. Sie bietet für alle Interessierten ein Forum, um eigene Anpassungsprojekte eigenständig einzutragen und vorzustellen. Zudem können Sie hier Anregungen aus den Maßnahmen anderer gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt der Tatenbank liegt auf lokalen und regionalen Maßnahmen, die in Deutschland durchgeführt wurden oder sich noch in der Umsetzung befinden. Zusätzlich zu inländischen Maßnahmen werden auch ausgewählte Beispiele aus dem Ausland dokumentiert. Nicht in die Tatenbank aufgenommen werden Projektideen oder Konzepte, mit deren Umsetzung noch nicht begonnen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.stadtklimalotse.net/stadtklimalotse/ Stadtklimalotse]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtklimalotse ist ein eigenständig anwendbares '''akteursbezogenes Beratungsinstrument zur Auswahl von geeigneten Anpassungsmaßnahmen''' für die kommunale Stadtentwicklung. Er greift auf eine Datenbank mit mehr als 130 Maßnahmen zurück und hilft durch verschiedene Abfragemöglichkeiten, die potentiell interessanten Maßnahmen für den lokalen Kontext auszuwählen. Wichtig ist dabei die Identifikation von Synergien und Konflikten zwischen einzelnen Maßnahmen. Für alle Maßnahmen ist ein Steckbrief mit Informationen zu Anwendungsbeispielen, rechtlichen Grundlagen und weiterführender Literatur abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lotse soll Städten und Gemeinden ermöglichen, sowohl lokalspezifisch als auch allgemein den Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen zu können. Die Zielgruppe für die Nutzung des Lotsen ist die Kommunalpolitik und -verwaltung bzw. Akteure der kommunalen Stadtentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lotse führt den Nutzer durch verschiedene Auswahlschritte zu einer Liste von Anpassungsmaßnahmen die sich für die lokale Stadtentwicklung eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.klimazwei.de/ErgebnisseundMaterialienf%C3%BCrAnwender/tabid/144/language/de-DE/Default.aspx Klimazwei - Ergebnisse für Anwender]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BMBF-Fördermaßnahme „klimazwei - Forschung für den Klimaschutz und Schutz vor Klimawirkungen“ entwickelt praxisorientierte Handlungsstrategien mit den Schwerpunkten Klimaschutz und Anpassung. Der Schwerpunkt Anpassung zielt auf die Entwicklung von Anpassungsstrategien an das veränderte Klima und an Wetterextreme. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Zu den Ergebnisse für Anwender gehören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ein &amp;lt;font face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial&amp;quot;&amp;gt;[http://www.klimazwei.de/LinkClick.aspx?fileticket=HJk42gHp3ZU%3d&amp;amp;tabid=144&amp;amp;language=de-DE Leitfaden], der Entscheidungshilfen für ein nachhaltiges Konzept&amp;amp;nbsp;sommerlicher Klimatisierung bei der&amp;amp;nbsp;'''Gebäudeplanung und Gesamtsanierung''' anbietet&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;font face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial&amp;quot;&amp;gt;das '''Entscheidungshilfessystem''' [http://www.landcare-dss.de LandCaRe-DSS], mit dem deutschlandweit '''Klimaprojektionen analysiert und Themenkarten des Agrarsektors abgefragt''' werden können. Zunächst auf die Beispielregionen Uckermark und Weißeritzkreis beschränkt sind eigene Simulationen über Ernteerträge, Pflanzenentwicklung, Beregnungsbedarf, Grundwasserabfluss etc. möglich. Das System ist zum Testen freigegeben.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
*der [http://www.erklim.uni-oldenburg.de/download/KyotoPlusNavigator_Downloadfassung_April2009_090419.pdf Kyoto&amp;lt;sup&amp;gt;Plus&amp;lt;/sup&amp;gt;-Navigator], ein '''Praxisleitfaden zur Förderung von Klimaschutz und Anpassung''' an den Klimawandel mit Informationen zu Erfolgsfaktoren, Instrumenten und Strategien.&lt;br /&gt;
*ein [http://www.klimazwei.de/LinkClick.aspx?fileticket=gnb1ua%2f8N9g%3d&amp;amp;tabid=144&amp;amp;language=de-DE Dokument] über&amp;amp;nbsp;'''&amp;quot;Wassersensible Stadtentwicklung&amp;quot;''' für Schüler und Lehrer.&lt;br /&gt;
*eine '''Übersicht zu Anpassungsmaßnahmen und -strategien für die Bereiche [http://www.klimatrends.de/?page_id=15 Küste] und [http://www.klimatrends.de/?page_id=27 Mittelgebirge]''' aus der Perspektive der Tourismusbranche.&lt;br /&gt;
*ein Leitfaden für die '''[http://www.klimazwei.de/LinkClick.aspx?fileticket=Vz2iQ1bB6gQ%3d&amp;amp;tabid=144&amp;amp;language=de-DE Anpassung in Planungsverfahren]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz|Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz]]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Institution innerhalb des Deutschen Instituts für Urbanistik (difu) bietet Beratung rund um Klimaschutz für Kommunen an. Schwerpunkt der Arbeit ist die Beratung zu allen klimarelevanten Förderöglichkeiten durch Bund, Länder und EU. Darunter fallen auch Anpassungsaktivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;T168400132081241511503005gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FCDC%2FCDC__Uebersicht__node.html%3F__nnn%3Dtrue Climate Data Center] (CDC) im Deutschen Wetterdienst (DWD)&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Climate Data Center des DWD werden die Klimadaten bereit gestellt, die im DWD erarbeitet, archiviert und gesammelt werden. Das CDC unterstützt den Zugriff auf Klimadaten aus Deutschland, aber auch auf Daten mit europäischem und globalem Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CDC macht Nutzern vor allem aus dem Bereich Forschung und Lehre sowie öffentlicher Verwaltung, aber auch Interessenten aus anderen Bereichen '''Informationen zur Klimaveränderung über Onlinezugriff und andere Zugriffsverfahren''' verfügbar. Das CDC ist im Aufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.klimafolgenonline.com/ KlimafolgenOnline] - deutschlandweites Klimafolgen-Portal&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal von Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und WetterOnline ermöglicht es, die Folgen des Klimawandels für Deutschland am Computer zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht die Möglichkeit, eine Vielzahl von Parametern (z. B. Temperaturen, Ernteerträge, Waldbrandgefahr) zu betrachten. Generell liegen Daten für den Zeitraum 1901–2010 (beobachtete Daten) und 2011–2100 (Simulationsdaten) vor. Die gewählten Parameter werden für Deutschland als Farbkarte dargestellt. Zu Detaildarstellungen der Bundesländer oder Landkreise kommt man über zwei integrierte Zoomstufen. Möglich sind dabei feine Auflösungen von bis zu zehn mal zehn Kilometern. Vom Forstwirt bis zum Baudezernenten soll das Portal Nutzern aus allen betroffenen Sektoren verwertbare Informationen in die Hand geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal KlimafolgenOnline.com befindet sich in der Pilotphase und wird aktiv weiterentwickelt. Bis Ende 2013 sind eine Vielzahl von Erweiterungen und Verbesserungen geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Weitere [http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/werkzeuge-der-anpassung Werkzeuge zur Anpassung an den Klimawandel] für Kommunen, Unternehmen, und Privatpersonen stehen auf der Webseite von KomPass bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass - [http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/werkzeuge-der-anpassung Werkzeuge der Anpassung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NBA adelphi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Werkzeuge_f%C3%BCr_Kommunen</id>
		<title>Werkzeuge für Kommunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Werkzeuge_f%C3%BCr_Kommunen"/>
				<updated>2014-08-27T09:55:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;NBA adelphi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Allgemeine Grundlagen klimagerechter Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationsplattformen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.anpassung.net KomPass – Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung im Umweltbundesamt - kurz KomPass genannt - ist '''Wegweiser und Ansprechpartner für Anpassungsaktivitäten''' in Deutschland. Als Schnittstelle zwischen Klimafolgenforschung, Gesellschaft und Politik macht es verwundbare Bereiche und Regionen ausfindig, bewertet Klimafolgen und zeigt die Chancen der Anpassungsmaßnahmen sowie ihre Hürden. KomPass arbeitet mit der Wissenschaft, mit Ministerien und Behörden sowie Verbänden und Unternehmen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.climate-service-center.de Climate Service Center]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Climate Service Center &amp;amp;nbsp;'''stellt für Anpassungsprojekte Klimasystemwissen und Daten''' in Form von regionalen Klimasimulationen verschiedener Klimaparameter '''zur Verfügung'''. Daraus abgeleitete Klimakennzahlen und Extremwerte sowie graphische Abbildungen und Animationen der regionalen Simulationsdaten können von den Projekten genutzt werden.&amp;amp;nbsp;Das Climate Service Center &amp;amp;nbsp;unterstützt bei der Auswertung und Interpretation der Klimasimulationen und der Klimabeobachtungen, aber auch beim Zugriff auf die Datenbank und beim Datentransfer.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Climate Service Center &amp;amp;nbsp;'''vermittelt den Erfahrungsaustausch mit Klimafachleuten''' und begleitet auf Wunsch die Gespräche. Damit bietet&amp;amp;nbsp;das Climate Service Center&amp;amp;nbsp;einen umfassenden Service an, um Klimawissen und Klimadaten bei Fragestellungen zur Anpassung an den regionalen Klimawandel im Projektkontext optimal zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Angebot gehört der [http://www.climate-service-center.de/011607/index_0011607.html.de CSC-News-Scan] zu aktuellen Foschungsergebnissen. Das Climate Service Center ist am [http://www.klimawiki.org/ Bildungswiki ]zum Klimawandel beteiligt. Darüber hinaus können dem Climate Service Center [http://www.climate-service-center.de/009940/index_0009940.html.de Fragen] gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2014 wurde das Climate Service Center anlässlich des offiziellen Abschluss der ersten Projektphase in Climate Service Center 2.0 umbenannt. Die neue Bezeichnung bezieht sich sowohl auf die zweite Projektphase als auch auf das Zwei-Grad-Ziel der Klimapolitik. Auf das zuvor verwendete Kürzel &amp;quot;CSC&amp;quot; verzichtet das Climate Service Center 2.0 seit seiner Umbenennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://climate-adapt.eea.europa.eu/web/guest/home European Climate Adaptation Platform]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die European Climate Adaptation Platform (CLIMATE-ADAPT) unterstützt bei der Anpassung an den Klimawandel. Sie stellt Informationen zur Verfügung über:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klimawandel in Europa&lt;br /&gt;
*Gegenwärtige und zukünftige Vulnerabilität von Regionen und Sektoren&lt;br /&gt;
*Nationale und transnationale Anpassungsstrategien&lt;br /&gt;
*Fallbeispiele und Möglichkeiten zur Anpassung&lt;br /&gt;
*Werkzeuge zur Planung von Anpassung an den Klimawandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen liegen in englischer Sprache vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.climateadaptation.eu/ European Centre for Climate Adaptation]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Informationsangebot auf [http://www.climateadaptation.eu/ www.climateadaptation.eu] behandelt Themen wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Identifikation europäischer Vulnerabilitäten&lt;br /&gt;
*Auswirkungen der prognostizierten Klimaveränderungen&lt;br /&gt;
*Konsequenzen für europäische Länder und involvierte Sektoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Information basiert auf gründlicher Literaturrecherche und wird kontinuierlich ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.klimanavigator.de Klimanavigator] – Das Netzwerk der Klimaforschung in Deutschland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Klimanavigators ist, einen '''Überblick über die klimarelevante Forschung sowie über Klimawandel und Anpassungsinitiativen''' zu vermitteln. Die Webplattform richtet sich in erster Linie an Nutzer aus Politik und Wirtschaft, die mit den Fragen des Klimawandels konfrontiert sind. Auch die Medien, Bildungseinrichtungen und interessierte Laien können profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Hauptseite Bildungswiki Klimawandel], Hamburger Bildungsserver&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildungswiki &amp;quot;Klimawandel&amp;quot; ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Bildungsserver, dem Climate Service Center und dem Hamburger Bildungsserver zum Aufbau einer '''Enzyklopädie über den anthropogenen Klimawandel und seine Folgen'''. In der sachlichen Richtigkeit sind die Artikel an den Ergebnissen aktueller wissenschaftlicher Veröffentlichungen orientiert, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen und zumeist in die zusammenfassenden Sachstandsberichte des Weltklimarates IPCC eingegangen sind.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Autorinnen und Autoren mit Fachwissen und Schreibfertigkeit sind jederzeit willkommen. Das Wiki &amp;quot;Klimawandel&amp;quot; ist auf die Nutzung im Bildungsbereich ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=_dwdwww_wetter_warnungen_warnungen&amp;amp;T92053gsbDocumentPath=BEA__Navigation%2FWetter__Warnungen%2FWarnungen.html%3F__nnn%3Dtrue&amp;amp;lastPageLabel=dwdwww_wetter_warnungen Warnseite des Deutschen Wetterdienstes]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Warnseite „Wettergefahren“ werden neben Basiswarnungen die vom DWD herausgegebenen Binnenseewarnungen, Hitze- und UV-Warnungen sowie Warnungen für Küsten- und Seegebiete in einer Karte angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://shop.arl-net.de/media/direct/pdf/e-paper_der_arl_nr10.pdf Glossar Klimawandel und Raumentwicklung]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Glossar umfasst '''zentrale Begriffe''', die in der Diskussion um den Klimawandel '''aus Sicht der Raumwissenschaften''' von Bedeutung sind: von „Anpassung“ und „Bewältigungskapazität“ über „Climate Proofing“ und „Szenarien“ bis hin zu „Vulnerabilität“. Das Glossar bietet nicht nur Definitionen, sondern stellt unterschiedliche Perspektiven und Begriffsverständnisse vor, die z. B. in einzelnen Disziplinen gebräuchlich sind.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Das vorliegende Glossar „Klimawandel und Raumentwicklung“ ist ein Ergebnis des Arbeitskreises „Klimawandel und Raumplanung“ der ARL, der sich seit Anfang 2007 mit den Herausforderungen und Aufgaben, die sich durch den Klimawandel für die Raumentwicklung&amp;lt;br/&amp;gt;und Raumplanung stellen, befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/werkzeuge-der-anpassung/klimalotse Klimalotse], KomPass&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Leitfaden zur Anpassung an den Klimawandel''' unterstützt der Klimalotse Organisationen dabei, sich systematisch mit Klimafolgen und Anpassung auseinander zu setzen: Von der Sensibilisierung für das Thema über das Erarbeiten von Anpassungsmaßnahmen und Strategien bis hin zu Umsetzung und Erfolgskontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimalotse richtet sich an Anpassungsinteressierte, die bislang noch kein oder nur geringes Vorwissen zum Thema haben. Angesprochen werden vor allem Vertreter von kleinen und mittleren Unternehmen und Kommunen, öffentlich-rechtlichen Körperschaften sowie Wirtschafts- und Umweltverbänden in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimalotse leitet durch den Anpassungsprozess, liefert Struktur und Leitfragen, bietet Methoden und Beispiele und unterstützt bei der Entscheidungsfindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/werkzeuge-der-anpassung/tatenbank/ Tatenbank], KomPass&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KomPass Tatenbank '''dokumentiert Projekte und Maßnahmen zur Anpassung''' an den Klimawandel. Sie bietet für alle Interessierten ein Forum, um eigene Anpassungsprojekte eigenständig einzutragen und vorzustellen. Zudem können Sie hier Anregungen aus den Maßnahmen anderer gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt der Tatenbank liegt auf lokalen und regionalen Maßnahmen, die in Deutschland durchgeführt wurden oder sich noch in der Umsetzung befinden. Zusätzlich zu inländischen Maßnahmen werden auch ausgewählte Beispiele aus dem Ausland dokumentiert. Nicht in die Tatenbank aufgenommen werden Projektideen oder Konzepte, mit deren Umsetzung noch nicht begonnen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.stadtklimalotse.net/stadtklimalotse/ Stadtklimalotse]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtklimalotse ist ein eigenständig anwendbares '''akteursbezogenes Beratungsinstrument zur Auswahl von geeigneten Anpassungsmaßnahmen''' für die kommunale Stadtentwicklung. Er greift auf eine Datenbank mit mehr als 130 Maßnahmen zurück und hilft durch verschiedene Abfragemöglichkeiten, die potentiell interessanten Maßnahmen für den lokalen Kontext auszuwählen. Wichtig ist dabei die Identifikation von Synergien und Konflikten zwischen einzelnen Maßnahmen. Für alle Maßnahmen ist ein Steckbrief mit Informationen zu Anwendungsbeispielen, rechtlichen Grundlagen und weiterführender Literatur abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lotse soll Städten und Gemeinden ermöglichen, sowohl lokalspezifisch als auch allgemein den Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen zu können. Die Zielgruppe für die Nutzung des Lotsen ist die Kommunalpolitik und -verwaltung bzw. Akteure der kommunalen Stadtentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lotse führt den Nutzer durch verschiedene Auswahlschritte zu einer Liste von Anpassungsmaßnahmen die sich für die lokale Stadtentwicklung eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.klimazwei.de/ErgebnisseundMaterialienf%C3%BCrAnwender/tabid/144/language/de-DE/Default.aspx Klimazwei - Ergebnisse für Anwender]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BMBF-Fördermaßnahme „klimazwei - Forschung für den Klimaschutz und Schutz vor Klimawirkungen“ entwickelt praxisorientierte Handlungsstrategien mit den Schwerpunkten Klimaschutz und Anpassung. Der Schwerpunkt Anpassung zielt auf die Entwicklung von Anpassungsstrategien an das veränderte Klima und an Wetterextreme. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Zu den Ergebnisse für Anwender gehören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ein &amp;lt;font face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial&amp;quot;&amp;gt;[http://www.klimazwei.de/LinkClick.aspx?fileticket=HJk42gHp3ZU%3d&amp;amp;tabid=144&amp;amp;language=de-DE Leitfaden], der Entscheidungshilfen für ein nachhaltiges Konzept&amp;amp;nbsp;sommerlicher Klimatisierung bei der&amp;amp;nbsp;'''Gebäudeplanung und Gesamtsanierung''' anbietet&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;font face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial&amp;quot;&amp;gt;das '''Entscheidungshilfessystem''' [http://www.landcare-dss.de LandCaRe-DSS], mit dem deutschlandweit '''Klimaprojektionen analysiert und Themenkarten des Agrarsektors abgefragt''' werden können. Zunächst auf die Beispielregionen Uckermark und Weißeritzkreis beschränkt sind eigene Simulationen über Ernteerträge, Pflanzenentwicklung, Beregnungsbedarf, Grundwasserabfluss etc. möglich. Das System ist zum Testen freigegeben.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
*der [http://www.erklim.uni-oldenburg.de/download/KyotoPlusNavigator_Downloadfassung_April2009_090419.pdf Kyoto&amp;lt;sup&amp;gt;Plus&amp;lt;/sup&amp;gt;-Navigator], ein '''Praxisleitfaden zur Förderung von Klimaschutz und Anpassung''' an den Klimawandel mit Informationen zu Erfolgsfaktoren, Instrumenten und Strategien.&lt;br /&gt;
*ein [http://www.klimazwei.de/LinkClick.aspx?fileticket=gnb1ua%2f8N9g%3d&amp;amp;tabid=144&amp;amp;language=de-DE Dokument] über&amp;amp;nbsp;'''&amp;quot;Wassersensible Stadtentwicklung&amp;quot;''' für Schüler und Lehrer.&lt;br /&gt;
*eine '''Übersicht zu Anpassungsmaßnahmen und -strategien für die Bereiche [http://www.klimatrends.de/?page_id=15 Küste] und [http://www.klimatrends.de/?page_id=27 Mittelgebirge]''' aus der Perspektive der Tourismusbranche.&lt;br /&gt;
*ein Leitfaden für die '''[http://www.klimazwei.de/LinkClick.aspx?fileticket=Vz2iQ1bB6gQ%3d&amp;amp;tabid=144&amp;amp;language=de-DE Anpassung in Planungsverfahren]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz|Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz]]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Institution innerhalb des Deutschen Instituts für Urbanistik (difu) bietet Beratung rund um Klimaschutz für Kommunen an. Schwerpunkt der Arbeit ist die Beratung zu allen klimarelevanten Förderöglichkeiten durch Bund, Länder und EU. Darunter fallen auch Anpassungsaktivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;T168400132081241511503005gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FCDC%2FCDC__Uebersicht__node.html%3F__nnn%3Dtrue Climate Data Center] (CDC) im Deutschen Wetterdienst (DWD)&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Climate Data Center des DWD werden die Klimadaten bereit gestellt, die im DWD erarbeitet, archiviert und gesammelt werden. Das CDC unterstützt den Zugriff auf Klimadaten aus Deutschland, aber auch auf Daten mit europäischem und globalem Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CDC macht Nutzern vor allem aus dem Bereich Forschung und Lehre sowie öffentlicher Verwaltung, aber auch Interessenten aus anderen Bereichen '''Informationen zur Klimaveränderung über Onlinezugriff und andere Zugriffsverfahren''' verfügbar. Das CDC ist im Aufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.klimafolgenonline.com/ KlimafolgenOnline] - deutschlandweites Klimafolgen-Portal&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal von Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und WetterOnline ermöglicht es, die Folgen des Klimawandels für Deutschland am Computer zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht die Möglichkeit, eine Vielzahl von Parametern (z. B. Temperaturen, Ernteerträge, Waldbrandgefahr) zu betrachten. Generell liegen Daten für den Zeitraum 1901–2010 (beobachtete Daten) und 2011–2100 (Simulationsdaten) vor. Die gewählten Parameter werden für Deutschland als Farbkarte dargestellt. Zu Detaildarstellungen der Bundesländer oder Landkreise kommt man über zwei integrierte Zoomstufen. Möglich sind dabei feine Auflösungen von bis zu zehn mal zehn Kilometern. Vom Forstwirt bis zum Baudezernenten soll das Portal Nutzern aus allen betroffenen Sektoren verwertbare Informationen in die Hand geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal KlimafolgenOnline.com befindet sich in der Pilotphase und wird aktiv weiterentwickelt. Bis Ende 2013 sind eine Vielzahl von Erweiterungen und Verbesserungen geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass - [http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/werkzeuge-der-anpassung Werkzeuge der Anpassung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NBA adelphi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen"/>
				<updated>2014-08-27T09:50:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;NBA adelphi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Informationen zu den Anpassungsstrategien und -maßnahmen der deutschen Bundesländer erhalten Sie auf der Webseite des Kompetenzzentrums für Klimafolgen und Anpassung (KomPass) unter [https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/anpassung-regional-sektoral „Anpassung: regional und sektoral“].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bayern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000006?SID=115927390&amp;amp;ACTIONxSESSxSHOWPIC%28BILDxKEY:lfu_klima_00082,BILDxCLASS:Artikel,BILDxTYPE:PDF%29=Z Der Klimawandel in Bayern: Was kommt auf uns zu?] - Klimatologische Grundlagen für regionale Anpassungsmaßnahmen (2012): Das Infoblatt ist der zentrale Baustein der Serie &amp;quot;Der Klimawandel in Bayern&amp;quot; und stellt die aktuellsten Ergebnisse zur Klimaentwicklung für ganz Bayern bis zum Jahr 2050 bzw. 2100 dar. Ergänzt wird es durch 9 regionale Detailberichte, die Aussagen zu einzelnen Regionen (Flussgebiete) und damit für einen kleinräumigeren Maßstab liefern.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*Die Publikation [https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/12173 Sachsen im Klimawandel] (2008) enthält eine systematische Darstellung und kartographische Aufbereitung der Ergebnisse langer meteorologischer Messreihen in Sachsen. Die Publikation bietet einen Vergleich des Zeitraumes 1961-1990 mit den Jahren 1991 bis 2005 und stellt Entscheidungsträgern und Akteuren in Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie anderen Bereichen die erforderlichen Planungsgrundlagen für die Entwicklung von Anpassungsstrategien zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtklima-stuttgart.de/index.php?klima_kliks_klimaanpassungskonzept Klimaanpassungskonzept Stuttgart 2012 (KLIMAKS)] Bereits praktizierte Anpassung wird mit weiteren notwendigen Maßnahmen im Klimawandel – Anpassungskonzept KLIMAKS zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass - [https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/anpassung-regional-sektoral Anpassung: regional und sektoral]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NBA adelphi</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
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				<updated>2014-08-27T07:48:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;NBA adelphi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bayern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000006?SID=115927390&amp;amp;ACTIONxSESSxSHOWPIC%28BILDxKEY:lfu_klima_00082,BILDxCLASS:Artikel,BILDxTYPE:PDF%29=Z Der Klimawandel in Bayern: Was kommt auf uns zu?] - Klimatologische Grundlagen für regionale Anpassungsmaßnahmen (2012): Das Infoblatt ist der zentrale Baustein der Serie &amp;quot;Der Klimawandel in Bayern&amp;quot; und stellt die aktuellsten Ergebnisse zur Klimaentwicklung für ganz Bayern bis zum Jahr 2050 bzw. 2100 dar. Ergänzt wird es durch 9 regionale Detailberichte, die Aussagen zu einzelnen Regionen (Flussgebiete) und damit für einen kleinräumigeren Maßstab liefern.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*Die Publikation [https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/12173 Sachsen im Klimawandel] (2008) enthält eine systematische Darstellung und kartographische Aufbereitung der Ergebnisse langer meteorologischer Messreihen in Sachsen. Die Publikation bietet einen Vergleich des Zeitraumes 1961-1990 mit den Jahren 1991 bis 2005 und stellt Entscheidungsträgern und Akteuren in Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie anderen Bereichen die erforderlichen Planungsgrundlagen für die Entwicklung von Anpassungsstrategien zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtklima-stuttgart.de/index.php?klima_kliks_klimaanpassungskonzept Klimaanpassungskonzept Stuttgart 2012 (KLIMAKS)] Bereits praktizierte Anpassung wird mit weiteren notwendigen Maßnahmen im Klimawandel – Anpassungskonzept KLIMAKS zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass - [https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/anpassung-regional-sektoral Anpassung: regional und sektoral]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NBA adelphi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen</id>
		<title>Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Analysen_und_Konzepte_von_Bundesl%C3%A4ndern,_Regionen_und_Kommunen"/>
				<updated>2014-08-25T11:43:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;NBA adelphi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Bundesl.C3.A4nder&amp;quot;&amp;gt;Bundesländer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baden-Württemberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2005 veröffentlichte Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/14503/informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=informationssystem_klara_bericht_ohne_zusatzmaterial.pdf &amp;quot;Klimawandel - Auswirkungen, Risiken, Anpassung. Analyse spezifischer Verwundbarkeiten und Handlungsoptionen im Land Baden-Württemberg&amp;quot;] &amp;lt;/u&amp;gt;stellt die Auswirkungen des Klimawandels in Baden-Württemberg und die Vulnerabilität der einzelnen Sektoren dar. Aus umfangreichen Analysen werden Erfordernisse zur Anpassung abgeleitet.&lt;br /&gt;
*Informationen zu Auswirkungen und Anpassung liefern die vom Land mit finanzierten Forschungsprojekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.klara-net.de/home/klara-net KLARA ](Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.&lt;br /&gt;
#[http://www.kliwa.de/ KLIWA]: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Bayern'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;amp;DIR=stmug&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:1325,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_klima_00056%29=X Bayerns Klima im Wandel&amp;amp;nbsp;- erkennen und handeln] (LfU 2008): Die Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gibt einen Überblick über beobachtete Klimaveränderungen, über Folgen und Verursacher sowie Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die Verhältnisse in Bayern, speziell auch die Maßnahmen des Klimaprogramms Bayern 2020.&lt;br /&gt;
*Im [http://www.stmug.bayern.de/umwelt/klimaschutz/klimaprogramm/index.htm „Klimaprogramm Bayern 2020“] von 2009 werden Klimafolgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Ziele sind die Reduzierung der Treibhausgase, die Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels sowie die Schaffung einer grundlegenden Datenbasis für die Entwicklung weiterer strategischer Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/broschuere_bayerische_klimaanpassungsstrategie.pdf Bayerische Klima-Anpassungsstrategie] (BayKLAS) aus dem Jahr 2009 enthält Handlungsmöglichkeiten sowie konkrete Maßnahmen, mit denen staatliche und nicht-staatliche Akteure auf den Folgen des Klimawandels zum Schutz von Mensch und Umwelt begegnen können. Das Konzept der Bayerischen Staatsregierung wurde zusammen mit dem Klimarat des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit entwickelt.&lt;br /&gt;
*Für den Modellraum Neumarkt in der Oberpfalz wurden 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf raumplanerische Strategien zum Klimawandel] entwickelt. Die Strategien betreffen die drei Themenfelder Energie, Siedlungs- und Infrastruktur sowie Land- und Forstwirtschaft und wurden im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) erarbeitet.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000006?SID=115927390&amp;amp;ACTIONxSESSxSHOWPIC%28BILDxKEY:lfu_klima_00082,BILDxCLASS:Artikel,BILDxTYPE:PDF%29=Z Der Klimawandel in Bayern: Was kommt auf uns zu?] - Klimatologische Grundlagen für regionale Anpassungsmaßnahmen (2012): Das Infoblatt ist der zentrale Baustein der Serie &amp;quot;Der Klimawandel in Bayern&amp;quot; und stellt die aktuellsten Ergebnisse zur Klimaentwicklung für ganz Bayern bis zum Jahr 2050 bzw. 2100 dar. Ergänzt wird es durch 9 regionale Detailberichte, die Aussagen zu einzelnen Regionen (Flussgebiete) und damit für einen kleinräumigeren Maßstab liefern.&lt;br /&gt;
*[http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000002?SID=440998254&amp;amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,AARTxNR:stmug_klima_00004,USERxARTIKEL:artlist1.htm%29=Z Folgen des Klimawandels - Verkehr, Tourismus und Energieversorgung vor neuen Herausforderungen. Ein Leitfaden.] Der Leitfaden (2012) zeigt an konkreten Beispielen, welche Folgen des Klimawandels in Bayern zu erwarten sind und welche Strategien die Wirtschaft, incl. städtischer Unternehmen, entwickeln und umsetzen kann, um sich frühzeitig an den Klimawandel anzupassen. Der Leitfaden wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Berlin&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/landschaftsplanung/klimawandel/download/klimawandel_kulturlandschaft_endbericht.pdf Erster Bericht zum Klimawandel in Berlin] – Auswirkungen und Anpassung (2009): Der Bericht bietet Informations- und Entscheidungsgrundlagen für Anpassungsmaßnahmen. Zudem enthält er für die Bereiche Land- und Forstwirtschaft konkrete Entscheidungshilfen zu Anpassungsmaßnahmen und langfristiger Strategieentwicklung. Grundlage sind Modellrechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Brandenburg'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mluv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/kstudi03.pdf “Studie zur klimatischen Entwicklung im Land Brandenburg bis 2055 und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt, die Forst- und Landwirtschaft sowie die Ableitung erster Perpektiven”]&amp;lt;/u&amp;gt; (2003) untersucht die Klimafolgen für die Umwelt, die Land- und Forstwirtschaft Brandenburgs und zeigt Anpassungsmöglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/2320/klima07.pdf Integriertes Klimaschutzmanagement] (MLUV 2007) umfasst Klimaschutzmaßnahmen des Landes, eine Analyse des unvermeidlichen Klimawandels in Brandenburg und identifiziert Handlungsbedarf, der Handlungsmöglichkeiten und geeigneter Instrumente zur Anpassung. Kapitel 3 bezieht sich auf Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Forst-, Land-, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung sowie Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.2328.de/mk_klima.pdf Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels] (MLUV 2008): Neben einem Überblick über Maßnahmen und Initiativen zum Klimaschutz enthält der Maßnahmenkatalog in Abschnitt 3 „Landespolitische Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Grundlage sind der Klimaschutzmanagement-Bericht an den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2006 und die Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzmanagement.&lt;br /&gt;
*[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.198817.de Weitere Informationen] enthält die Internetseite des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Bremen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.&lt;br /&gt;
#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.&lt;br /&gt;
#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&amp;amp;site=901000086&amp;amp;brotID=901000085&amp;amp;typ=2&amp;amp;rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.&lt;br /&gt;
*[http://www.frischkoepfe.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNTM2Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21ldHJvcG9scmVnaW9uL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbm9yZHdlc3QyMDUwYmVyaWNodF8yX3Z1bG5lcmFiaWxpdGFldHNhbmFseXNlX3dlYi5wZGY%3D Bericht 02 nordwest2050 - Vulnerabilität der Metropolregion gegenüber dem Klimawandel:] Der Bericht enthält Verwundbarkeitsanalysen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für zahlreiche gesellschaftliche Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik zur regionalen Governance. Der Bericht dient unter anderem als Grundlage für eine regionale Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der 2007 veröffentlichte &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]&amp;lt;/u&amp;gt; stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaoffensivewolfhagen.de/Hessisches_Klimakonzept_2007.pdf Klimaschutzkonzept 2012] (HMULV 2007): Das Konzept des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz enthält neben Strategien und Maßnahmen zur CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Minderung auch Maßnahmen zur Anpassung, abgeleitet aus Anpassungserfordernisse insbesondere in den Bereichen Wasser-, Land- und Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf Evaluierung klimarelevanter Themen in den Regionalplänen Mittel- und Südhessen sowie in][http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Evaluierung_klimarelevanter_Themen.pdf dem Regionalen Flächennutzungsplan Frankfurt/ Rhein-Main (2011)]. Im Dokument werden Regionalpläne in Bezug auf regionale Grünzüge, vorbeugenden Hochwasserschutz, Landwirtschaft sowie Natur und Landschaft evaluiert. Zudem betrachtet das Dokument die Verwendung, Aufbereitung und Darstellung dieser Fachdaten in den Regionalplänen und nimmt eine vergleichende Analyse zwischen den einzelnen Planwerken vor. Die Evaluierung dient als Grundlage des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS).&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Entwicklungsstrategien_Biotopverbund.pdf Entwicklungsstrategien für den Biotopverbund im Grünland unter Berücksichtigung des Klimawandels]: Die Entwicklungsstrategien gelten für die Region Mittelhessen und wurden im Rahmen des Modellvorhabens Klimaanpassung in Mittel- und Südhessen (KLAMIS) erarbeitet. Die planerische Sicherung des Biotopverbunds mit Hilfe raumordnerischer Instrumente soll dazu beitragen, die Verwundbarkeit der Region zu verringern.&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittel-undS%C3%BCdhessen_Leitfaden.pdf Kommunen im Klimawandel – Wege zur Anpassung (2011):] Die vorgelegten Handlungsempfehlungen enthalten Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsgebiete der Kommunen, Maßnahmen zur Anpassung auf kommunaler Ebene, Instrumente zur Umsetzung mit Darstellungs- und Festsetzungsmöglichkeiten im Raumordnungs- und Baurecht sowie eine Checkliste zu den Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die Lebens- und Umweltqualität zu sichern.&lt;br /&gt;
*[http://klimawandel.hlug.de/ Fachzentrum Klimawandel]: Im Fokus der Arbeiten des Fachzentrums stehen die Auswirkungen des Klimawandels in Hessen. Um drohende Beeinträchtigungen und Schäden zu begrenzen und gegebenenfalls positive Entwicklungen aufzuzeigen, entwickelt das Fachzentrum eine hessische Anpassungsstrategie an den Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg-Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&amp;amp;publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Niedersachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&amp;amp;L=20 &amp;quot;Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft&amp;quot;] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.&lt;br /&gt;
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 &amp;quot;Hanse-Thesen&amp;quot;] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.&lt;br /&gt;
*Für Kommunen in Nordrhein-Westfalen liegt seit 2010 das [http://www.umwelt.nrw.de/klima/klimawandel/anpassungspolitik/projekte/staedte_und_ballungsraeume/projektseite_01/index.php Handbuch Stadtklimawandel] – Maßnahmen und Handlungskonzepte für Städte und Ballungsräume zur Anpassung an den Klimawandel vor. Das Handbuch zeigt auf, wie Klimawandel in Städten und Ballungsräumen konkret aussehen kann. Es unterstützt kommunale Planungsämter darin, Problemfelder zu identifizieren, Maßnahmen zur Anpassung zu treffen und weitere Akteure wie Architekten, Kommunalpolitiker, Planungsbüros und die interessierte Öffentlichkeit über Wege der kommunalen Anpassung an den Klimawandel zu informieren.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimaanpassung.pdf Aktion Klima''&amp;lt;sup&amp;gt;plus&amp;lt;/sup&amp;gt;''– NRW-Klimakommunen der Zukunft]: Der Leitfaden (2010) dient Kommunen als Arbeitshilfe für die Erstellung eines Integrierten Klimaschutz- und Anpassungskonzepts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland-Pfalz&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.&lt;br /&gt;
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf &amp;quot;Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005&amp;quot;]&amp;lt;/u&amp;gt; gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
*Die Publikation [https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/12173 Sachsen im Klimawandel] (2008) enthält eine systematische Darstellung und kartographische Aufbereitung der Ergebnisse langer meteorologischer Messreihen in Sachsen. Die Publikation bietet einen Vergleich des Zeitraumes 1961-1990 mit den Jahren 1991 bis 2005 und stellt Entscheidungsträgern und Akteuren in Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie anderen Bereichen die erforderlichen Planungsgrundlagen für die Entwicklung von Anpassungsstrategien zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/smul/download/Aktionsplan_Klima_und_Energie_080603.pdf Aktionsplan Klima und Energie] (SMUL 2008): Der Aktionsplan enthält neben Maßnahmen zum Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiewirtschaft ebenso Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Maßnahmen liegen vor zu den Bereichen: Gesundheit, Landwirtschaft, Wald- und Forstwirtschaft, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Boden, Jagd, Naturschutz, Landes- und Regionalplanung, Tourismus, Wirtschaft sowie übergreifende Aktivitäten.&lt;br /&gt;
*[http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Bodenwasser_Klimawandel_200812.pdf Auswirkungen von Klimaänderungen auf den Bodenwasserhaushalt] (Studie für LfULG 2008): Der Bodenwasserhaushalt nimmt eine Schlüsselstellung für viele Fragen des Bodenschutzes ein. Um die Auswirkungen von Klimaänderungen zu analysieren, enthält die Studie standortbezogene Szenarienbetrachtungen auf der Grundlage von repräsentativen Boden- und Klimadaten für den Freistaat Sachsen. Die Szenarienbetrachtung umfasst den Zeitraum von 1961-2100.&lt;br /&gt;
*[http://www.smul.sachsen.de/umwelt/download/SMUL_BroschLW_06_web_doppel.pdf Anpassungsstrategie Landwirtschaft] (SMUL 2009): Als Anstoß zu einem langfristigen Anpassungsprozess schätzt die Strategie Auswirkungen auf die sächsische Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 ab, zeigt den sächsischen Landwirten Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel auf und stellt Maßnahmen zur Unterstützung des Anpassungsprozesses durch den Freistaat Sachsen und speziell die sächsische Agrarverwaltung vor.&lt;br /&gt;
*Das [http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/klima/index.html Internetportal zum Thema Klima] des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) beinhaltet unter anderem einen Überblick zur Klimaentwicklung sowie zu Klimafolgen und Anpassung in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Anhalt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.&lt;br /&gt;
*Grundlagen von Strategie und Aktionsplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=35726 Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt] (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.&lt;br /&gt;
#Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/AG_Klimawandel-ersterZwischenbericht_18.12.97.pdf Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007] erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAU/Klima/AG_Klimawandel/Berichte_AG_Klimawandel/Dateien/2ter_zwischenbericht_ag_klimawandel.pdf Zwischenbericht 2009] enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.&lt;br /&gt;
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&amp;amp;nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.&lt;br /&gt;
*[http://www.anpassung.net/cln_115/nn_948320/SharedDocs/Downloads/DE/Schleswig-Holstein__Fahrplan__Anpassung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Schleswig-Holstein_Fahrplan_Anpassung.pdf Fahrplan Anpassung an den Klimawandel] (2011): Der Fahrplan skizziert den Weg zu einer Anpassungsstrategie des Landes. Er dokumentiert Erkenntnisse über mögliche Veränderungen durch den Klimawandel, weist auf Untersuchungen zur Vertiefung des Kenntnisstandes hin, skizziert Handlungsansätze sowie den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien. Ausgewählte Handlungsbereiche und Sektoren sind Wasserwirtschaft inkl. Grundwasser, Küstenschutz, Boden, Biologische Vielfalt sowie Forst- und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]&amp;lt;/u&amp;gt; benennt die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/klimawandel_in_thueringen.pdf Klimawandel in Thüringen] (TLUG 2004): Die Broschüre erläutert die Zusammenhänge zwischen Wet­ter und Klima im Allgemeinen und dem Klimawandel in Thüringen im Besonde­ren. Abschließend vermittelt sie knapp, welche Risiken und Chancen Klimaveränderungen bergen und welche Möglichkeiten zur Einstellung auf Klimaveränderungen bestehen.&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringer-klimaagentur.de/de/klimaagentur/ Thüringer Klimaagentur]: Seit 2011 bündelt, koordiniert und kommuniziert die Klimaagentur Forschungsergebnisse und landesweite Aktivitäten im Klimabereich. Eine zentrale Aufgabe ist die Aufbereitung und Bereitstellung von detaillierten Daten zum Klimawandel in Thüringen und seinen regionalen Auswirkungen. Die Klimaagentur ist eine Service-Institution des Freistaates.&lt;br /&gt;
*[http://www.tlug-jena.de/de/tlug/umweltthemen/klima/klimapolitik_massnahmen/klimaschutz/content.html Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie]: Informationen und Dokumente zu Klimaschutz und Anpassung international, national sowie in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil1.pdf Teil I, 2003]: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil2.pdf Teil II, 2005]: Starkniederschläge und Trockenperioden&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rekli_teil3.pdf Teil III, 2005:] Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regionaler Wandel in Thüringen, [http://www.tlug-jena.de/imperia/md/content/tlug/abt4/klima/rewa_2003.pdf REWA, 2003]&lt;br /&gt;
*[http://www.thueringen.de/de/tmlfun/themen/klima/ Informationen zu Klima, Klimawandel und Anpassung] allgemein sowie in Thüringen bietet die Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://141.30.160.223:8082/fdm/index.jsp?k=rekis Regionale Klimainformationssystem ReKIS] ist ein interaktives Werkzeug zur Bereitstellung, Dokumentation, Bewertung und Interpretation von Klimadaten. Unter dem Motto '''&amp;quot;Global Denken und regional Handeln&amp;quot;''' soll sich die Aufbereitung der Klimainformationen an den verschiedenen Bedürfnissen regionaler Akteure in Bildung, Planung, Politik, Forschung u.a. ausrichten und wird daher ständig weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet ReKIS auch eine Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Nutzern und dem Fachpersonal der zuständigen Landesbehörden und Wissenschaftsvertretern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Regionen&amp;quot;&amp;gt;Regionen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elbtal / Osterzgebirge&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Handlungsempfehlungen.pdf Handlungsempfehlungen für die Praxis] in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Oberes_Elbtal_Leitfaden.pdf Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel]''', '''RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Gersprenz-Einzugsgebiet'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klara-net.de/home/pilotraum-anpassung-den-klimawandel Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept] (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Klimadokument.pdf Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument] (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.&lt;br /&gt;
*Die [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Mittlerer_Oberrhein_Nordschwarzwald_Planungshinweiskarte_web.pdf Planungshinweiskarte Klimaökologie] von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel [http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Neumarkt_Handlungsempfehlungen.pdf Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung] vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;'''Region Stuttgart'''&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der [http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Stuttgart_Vulnerabilit%C3%A4tsbericht_web.pdf Vulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart ]von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch&amp;amp;nbsp; Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.&lt;br /&gt;
*[http://www.stadtklima-stuttgart.de/index.php?klima_kliks_klimaanpassungskonzept Klimaanpassungskonzept Stuttgart 2012 (KLIMAKS)] Bereits praktizierte Anpassung wird mit weiteren notwendigen Maßnahmen im Klimawandel – Anpassungskonzept KLIMAKS zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Planungsregion Vorpommern&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern]. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br/&amp;gt;Westsachsen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Westsachsen_Vulnerabilit%C3%A4tsanalyse_web.pdf Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011)]: Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Kommunen&amp;quot;&amp;gt;Kommunen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocholt&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im [http://www.bocholt.de/intabox/medienarchive/fb35/klimakommune_antrag_bocholt_komplett.pdf Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept] 2008 werden Auswirkungen des Klimawandels auf Stadt- und Landschaftsraum, insbesondere die zunehmenden Starkregenereignisse durch zielgenaue Maßnahmen im öffentlichen aber auch privaten Raum angegangen – kombiniert mit Maßnahmen im Klimaschutz. Potenzielle Schadensereignisse sollen abgeschwächt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtstaat Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://klima.hamburg.de/contentblob/3203148/data/klimaschutzkonzept-fortschreibung-2011-12.pdf Hamburger Klimaschutzkonzept], Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.&lt;br /&gt;
*Das Dokument [http://klima.hamburg.de/contentblob/2317474/data/orientierungsrahmen.pdf Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg] (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karlsruhe&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht [http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimaschutz/klimafolgen/HF_sections/content/ZZjZNw7zusWSAy/ZZk3BmAVfRCodN/Bericht_Klimawandel_Karlsruhe2008.pdf Anpassung an den Klimawandel in Karlsruhe] von 2008 enthält unter anderem Prognosen über regionale Klimaänderungen sowie Informationen zu Auswirkungen des Klimawandels in der Region und in Karlsruhe in verschiedenen Handlungsfeldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nürnbergs [http://nuernberg.de/imperia/md/klimaanpassung/dokumente/klimaanpassung_handbuch_low.pdf Handbuch Klimaanpassung] von 2012 geht prioritär auf die Auswirkungen der Temperaturerhöhungen ein. Im Forschungsprojekt ExWoSt entstanden, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Stadtgebiete Alt- und Weststadt mit einer besonderen Betroffenheit durch hohe Verdichtung und Versiegelung und einen geringen Grünanteil. Enthalten sind eine Analyse der Ausgangsbedingungen, ein Maßnahmenkonzept zur Anpassung sowie erste Schritte zur Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hansestadt Rostock&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das [http://rathaus.rostock.de/sixcms/media.php/144/Konzept_KAS_10072012.pdf Rahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel] 2012/2013 ist auf das Verwaltungshandeln der Hansestadt gerichtet und skizziert die bisher zu erwartenden Klimaveränderungen für die Region, umreißt die betroffenen kommunalen Handlungsfelder und fixiert erste absehbar erforderliche Schritte in der Zeitebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Saerbeck&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimakommune-saerbeck.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=408&amp;amp;waid=315 Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept]. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmallenberg&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit dem [http://www.kuk-nds.de/fileadmin/dokumente/Klimaschutzkonzepte/Bundesweit/IKKK_Schmallenberg.pdf Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg] (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass - [https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/anpassung-regional-sektoral Anpassung: regional und sektoral]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NBA adelphi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Werkzeuge_f%C3%BCr_Kommunen</id>
		<title>Werkzeuge für Kommunen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Werkzeuge_f%C3%BCr_Kommunen"/>
				<updated>2014-08-21T14:50:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;NBA adelphi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Allgemeine Grundlagen klimagerechter Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationsplattformen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.anpassung.net KomPass – Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung im Umweltbundesamt - kurz KomPass genannt - ist '''Wegweiser und Ansprechpartner für Anpassungsaktivitäten''' in Deutschland. Als Schnittstelle zwischen Klimafolgenforschung, Gesellschaft und Politik macht es verwundbare Bereiche und Regionen ausfindig, bewertet Klimafolgen und zeigt die Chancen der Anpassungsmaßnahmen sowie ihre Hürden. KomPass arbeitet mit der Wissenschaft, mit Ministerien und Behörden sowie Verbänden und Unternehmen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.climate-service-center.de Climate Service Center]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Climate Service Center &amp;amp;nbsp;'''stellt für Anpassungsprojekte Klimasystemwissen und Daten''' in Form von regionalen Klimasimulationen verschiedener Klimaparameter '''zur Verfügung'''. Daraus abgeleitete Klimakennzahlen und Extremwerte sowie graphische Abbildungen und Animationen der regionalen Simulationsdaten können von den Projekten genutzt werden.&amp;amp;nbsp;Das Climate Service Center &amp;amp;nbsp;unterstützt bei der Auswertung und Interpretation der Klimasimulationen und der Klimabeobachtungen, aber auch beim Zugriff auf die Datenbank und beim Datentransfer.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Climate Service Center &amp;amp;nbsp;'''vermittelt den Erfahrungsaustausch mit Klimafachleuten''' und begleitet auf Wunsch die Gespräche. Damit bietet&amp;amp;nbsp;das Climate Service Center&amp;amp;nbsp;einen umfassenden Service an, um Klimawissen und Klimadaten bei Fragestellungen zur Anpassung an den regionalen Klimawandel im Projektkontext optimal zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Angebot gehört der [http://www.climate-service-center.de/011607/index_0011607.html.de CSC-News-Scan] zu aktuellen Foschungsergebnissen. Das Climate Service Center ist am [http://www.klimawiki.org/ Bildungswiki ]zum Klimawandel beteiligt. Darüber hinaus können dem Climate Service Center [http://www.climate-service-center.de/009940/index_0009940.html.de Fragen] gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2014 wurde das Climate Service Center anlässlich des offiziellen Abschluss der Projektphase in Climate Service Center 2.0 umbenannt. Die neue Bezeichnung bezieht sich sowohl auf die zweite Projektphase als auch auf das Zwei-Grad-Ziel der Klimapolitik. Auf das zuvor verwendete Kürzel &amp;quot;CSC&amp;quot; verzichtet das Climate Service Center 2.0 seit seiner Umbennennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://climate-adapt.eea.europa.eu/web/guest/home European Climate Adaptation Platform]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die European Climate Adaptation Platform (CLIMATE-ADAPT) unterstützt bei der Anpassung an den Klimawandel. Sie stellt Informationen zur Verfügung über:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klimawandel in Europa&lt;br /&gt;
*Gegenwärtige und zukünftige Vulnerabilität von Regionen und Sektoren&lt;br /&gt;
*Nationale und transnationale Anpassungsstrategien&lt;br /&gt;
*Fallbeispiele und Möglichkeiten zur Anpassung&lt;br /&gt;
*Werkzeuge zur Planung von Anpassung an den Klimawandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen liegen in englischer Sprache vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.climateadaptation.eu/ European Centre for Climate Adaptation]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Informationsangebot auf [http://www.climateadaptation.eu/ www.climateadaptation.eu] behandelt Themen wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Identifikation europäischer Vulnerabilitäten&lt;br /&gt;
*Auswirkungen der prognostizierten Klimaveränderungen&lt;br /&gt;
*Konsequenzen für europäische Länder und involvierte Sektoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Information basiert auf gründlicher Literaturrecherche und wird kontinuierlich ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.klimanavigator.de Klimanavigator] – Das Netzwerk der Klimaforschung in Deutschland&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Klimanavigators ist, einen '''Überblick über die klimarelevante Forschung sowie über Klimawandel und Anpassungsinitiativen''' zu vermitteln. Die Webplattform richtet sich in erster Linie an Nutzer aus Politik und Wirtschaft, die mit den Fragen des Klimawandels konfrontiert sind. Auch die Medien, Bildungseinrichtungen und interessierte Laien können profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Hauptseite Bildungswiki Klimawandel], Hamburger Bildungsserver&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildungswiki &amp;quot;Klimawandel&amp;quot; ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Bildungsserver, dem Climate Service Center und dem Hamburger Bildungsserver zum Aufbau einer '''Enzyklopädie über den anthropogenen Klimawandel und seine Folgen'''. In der sachlichen Richtigkeit sind die Artikel an den Ergebnissen aktueller wissenschaftlicher Veröffentlichungen orientiert, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen und zumeist in die zusammenfassenden Sachstandsberichte des Weltklimarates IPCC eingegangen sind.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Autorinnen und Autoren mit Fachwissen und Schreibfertigkeit sind jederzeit willkommen. Das Wiki &amp;quot;Klimawandel&amp;quot; ist auf die Nutzung im Bildungsbereich ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=_dwdwww_wetter_warnungen_warnungen&amp;amp;T92053gsbDocumentPath=BEA__Navigation%2FWetter__Warnungen%2FWarnungen.html%3F__nnn%3Dtrue&amp;amp;lastPageLabel=dwdwww_wetter_warnungen Warnseite des Deutschen Wetterdienstes]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Warnseite „Wettergefahren“ werden neben Basiswarnungen die vom DWD herausgegebenen Binnenseewarnungen, Hitze- und UV-Warnungen sowie Warnungen für Küsten- und Seegebiete in einer Karte angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://shop.arl-net.de/media/direct/pdf/e-paper_der_arl_nr10.pdf Glossar Klimawandel und Raumentwicklung]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Glossar umfasst '''zentrale Begriffe''', die in der Diskussion um den Klimawandel '''aus Sicht der Raumwissenschaften''' von Bedeutung sind: von „Anpassung“ und „Bewältigungskapazität“ über „Climate Proofing“ und „Szenarien“ bis hin zu „Vulnerabilität“. Das Glossar bietet nicht nur Definitionen, sondern stellt unterschiedliche Perspektiven und Begriffsverständnisse vor, die z. B. in einzelnen Disziplinen gebräuchlich sind.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Das vorliegende Glossar „Klimawandel und Raumentwicklung“ ist ein Ergebnis des Arbeitskreises „Klimawandel und Raumplanung“ der ARL, der sich seit Anfang 2007 mit den Herausforderungen und Aufgaben, die sich durch den Klimawandel für die Raumentwicklung&amp;lt;br/&amp;gt;und Raumplanung stellen, befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeuge&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/werkzeuge-der-anpassung/klimalotse Klimalotse], KomPass&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als '''Leitfaden zur Anpassung an den Klimawandel''' unterstützt der Klimalotse Organisationen dabei, sich systematisch mit Klimafolgen und Anpassung auseinander zu setzen: Von der Sensibilisierung für das Thema über das Erarbeiten von Anpassungsmaßnahmen und Strategien bis hin zu Umsetzung und Erfolgskontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimalotse richtet sich an Anpassungsinteressierte, die bislang noch kein oder nur geringes Vorwissen zum Thema haben. Angesprochen werden vor allem Vertreter von kleinen und mittleren Unternehmen und Kommunen, öffentlich-rechtlichen Körperschaften sowie Wirtschafts- und Umweltverbänden in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimalotse leitet durch den Anpassungsprozess, liefert Struktur und Leitfragen, bietet Methoden und Beispiele und unterstützt bei der Entscheidungsfindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/werkzeuge-der-anpassung/tatenbank/ Tatenbank], KomPass&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KomPass Tatenbank '''dokumentiert Projekte und Maßnahmen zur Anpassung''' an den Klimawandel. Sie bietet für alle Interessierten ein Forum, um eigene Anpassungsprojekte eigenständig einzutragen und vorzustellen. Zudem können Sie hier Anregungen aus den Maßnahmen anderer gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt der Tatenbank liegt auf lokalen und regionalen Maßnahmen, die in Deutschland durchgeführt wurden oder sich noch in der Umsetzung befinden. Zusätzlich zu inländischen Maßnahmen werden auch ausgewählte Beispiele aus dem Ausland dokumentiert. Nicht in die Tatenbank aufgenommen werden Projektideen oder Konzepte, mit deren Umsetzung noch nicht begonnen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.stadtklimalotse.net/stadtklimalotse/ Stadtklimalotse]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtklimalotse ist ein eigenständig anwendbares '''akteursbezogenes Beratungsinstrument zur Auswahl von geeigneten Anpassungsmaßnahmen''' für die kommunale Stadtentwicklung. Er greift auf eine Datenbank mit mehr als 130 Maßnahmen zurück und hilft durch verschiedene Abfragemöglichkeiten, die potentiell interessanten Maßnahmen für den lokalen Kontext auszuwählen. Wichtig ist dabei die Identifikation von Synergien und Konflikten zwischen einzelnen Maßnahmen. Für alle Maßnahmen ist ein Steckbrief mit Informationen zu Anwendungsbeispielen, rechtlichen Grundlagen und weiterführender Literatur abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lotse soll Städten und Gemeinden ermöglichen, sowohl lokalspezifisch als auch allgemein den Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen zu können. Die Zielgruppe für die Nutzung des Lotsen ist die Kommunalpolitik und -verwaltung bzw. Akteure der kommunalen Stadtentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lotse führt den Nutzer durch verschiedene Auswahlschritte zu einer Liste von Anpassungsmaßnahmen die sich für die lokale Stadtentwicklung eignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.klimazwei.de/ErgebnisseundMaterialienf%C3%BCrAnwender/tabid/144/language/de-DE/Default.aspx Klimazwei - Ergebnisse für Anwender]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BMBF-Fördermaßnahme „klimazwei - Forschung für den Klimaschutz und Schutz vor Klimawirkungen“ entwickelt praxisorientierte Handlungsstrategien mit den Schwerpunkten Klimaschutz und Anpassung. Der Schwerpunkt Anpassung zielt auf die Entwicklung von Anpassungsstrategien an das veränderte Klima und an Wetterextreme. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Zu den Ergebnisse für Anwender gehören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ein &amp;lt;font face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial&amp;quot;&amp;gt;[http://www.klimazwei.de/LinkClick.aspx?fileticket=HJk42gHp3ZU%3d&amp;amp;tabid=144&amp;amp;language=de-DE Leitfaden], der Entscheidungshilfen für ein nachhaltiges Konzept&amp;amp;nbsp;sommerlicher Klimatisierung bei der&amp;amp;nbsp;'''Gebäudeplanung und Gesamtsanierung''' anbietet&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;font face=&amp;quot;Verdana&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font face=&amp;quot;Arial&amp;quot;&amp;gt;das '''Entscheidungshilfessystem''' [http://www.landcare-dss.de LandCaRe-DSS], mit dem deutschlandweit '''Klimaprojektionen analysiert und Themenkarten des Agrarsektors abgefragt''' werden können. Zunächst auf die Beispielregionen Uckermark und Weißeritzkreis beschränkt sind eigene Simulationen über Ernteerträge, Pflanzenentwicklung, Beregnungsbedarf, Grundwasserabfluss etc. möglich. Das System ist zum Testen freigegeben.&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
*der [http://www.erklim.uni-oldenburg.de/download/KyotoPlusNavigator_Downloadfassung_April2009_090419.pdf Kyoto&amp;lt;sup&amp;gt;Plus&amp;lt;/sup&amp;gt;-Navigator], ein '''Praxisleitfaden zur Förderung von Klimaschutz und Anpassung''' an den Klimawandel mit Informationen zu Erfolgsfaktoren, Instrumenten und Strategien.&lt;br /&gt;
*ein [http://www.klimazwei.de/LinkClick.aspx?fileticket=gnb1ua%2f8N9g%3d&amp;amp;tabid=144&amp;amp;language=de-DE Dokument] über&amp;amp;nbsp;'''&amp;quot;Wassersensible Stadtentwicklung&amp;quot;''' für Schüler und Lehrer.&lt;br /&gt;
*eine '''Übersicht zu Anpassungsmaßnahmen und -strategien für die Bereiche [http://www.klimatrends.de/?page_id=15 Küste] und [http://www.klimatrends.de/?page_id=27 Mittelgebirge]''' aus der Perspektive der Tourismusbranche.&lt;br /&gt;
*ein Leitfaden für die '''[http://www.klimazwei.de/LinkClick.aspx?fileticket=Vz2iQ1bB6gQ%3d&amp;amp;tabid=144&amp;amp;language=de-DE Anpassung in Planungsverfahren]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz|Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz]]&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Institution innerhalb des Deutschen Instituts für Urbanistik (difu) bietet Beratung rund um Klimaschutz für Kommunen an. Schwerpunkt der Arbeit ist die Beratung zu allen klimarelevanten Förderöglichkeiten durch Bund, Länder und EU. Darunter fallen auch Anpassungsaktivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;T168400132081241511503005gsbDocumentPath=Navigation%2FOeffentlichkeit%2FHomepage%2FCDC%2FCDC__Uebersicht__node.html%3F__nnn%3Dtrue Climate Data Center] (CDC) im Deutschen Wetterdienst (DWD)&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Climate Data Center des DWD werden die Klimadaten bereit gestellt, die im DWD erarbeitet, archiviert und gesammelt werden. Das CDC unterstützt den Zugriff auf Klimadaten aus Deutschland, aber auch auf Daten mit europäischem und globalem Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CDC macht Nutzern vor allem aus dem Bereich Forschung und Lehre sowie öffentlicher Verwaltung, aber auch Interessenten aus anderen Bereichen '''Informationen zur Klimaveränderung über Onlinezugriff und andere Zugriffsverfahren''' verfügbar. Das CDC ist im Aufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.klimafolgenonline.com/ KlimafolgenOnline] - deutschlandweites Klimafolgen-Portal&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal von Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und WetterOnline ermöglicht es, die Folgen des Klimawandels für Deutschland am Computer zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht die Möglichkeit, eine Vielzahl von Parametern (z. B. Temperaturen, Ernteerträge, Waldbrandgefahr) zu betrachten. Generell liegen Daten für den Zeitraum 1901–2010 (beobachtete Daten) und 2011–2100 (Simulationsdaten) vor. Die gewählten Parameter werden für Deutschland als Farbkarte dargestellt. Zu Detaildarstellungen der Bundesländer oder Landkreise kommt man über zwei integrierte Zoomstufen. Möglich sind dabei feine Auflösungen von bis zu zehn mal zehn Kilometern. Vom Forstwirt bis zum Baudezernenten soll das Portal Nutzern aus allen betroffenen Sektoren verwertbare Informationen in die Hand geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Portal KlimafolgenOnline.com befindet sich in der Pilotphase und wird aktiv weiterentwickelt. Bis Ende 2013 sind eine Vielzahl von Erweiterungen und Verbesserungen geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass - [http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/werkzeuge-der-anpassung Werkzeuge der Anpassung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NBA adelphi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Strategien_und_Handlungsans%C3%A4tze</id>
		<title>Strategien und Handlungsansätze</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;NBA adelphi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Allgemeine Grundlagen klimagerechter Stadtentwicklung]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Übergeordnete Strategien und Handlungsansätze'''&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimawandel wird direkte Folgen für das Leben in Städten haben, weshalb Konzepte entwickelt werden müssen, wie diesen zu begegnen ist&amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Anpassungsstrategien sind von grundlegender Bedeutung für die Zukunftssicherung in Städten und Gemeinden&amp;lt;sup&amp;gt;[2]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Standartisierte Vorgehensweisen können hier jedoch keine Lösung sein, da die Klimaveränderungen zum einen von Gebiet zu Gebiet sehr unterschiedlich ausfallen und ihre Auswirkungen zum anderen nicht gut absehbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anpassungstrategien müssen unter Berücksichtigung kleinräumiger Klimaprognosen und ihrer Wahrscheinlichkeiten individuell für jede Kommune und jede Region entwickelt werden. Noch viel wichtiger als diese vom Wesen her sehr ungesicherten Faktoren sind aber die räumlichen und städtebaulichen Gegebenheiten vor Ort und die Möglichkeiten, flexible Strukturen hervorzubringen, die Erleichterungen bei unterschiedlichen Klimaereignissen verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen detaillierten Leitfaden zur Erstellung einer Anpassungsstrategie, der die einzelnen Schritte und ihre Reinfolge in idealtypischer Weise vorstellt, finden Sie innerhalb des KlimaScouts im Bereich [[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien]]. Beispiele für Konzepten auf Ebene von Bundesländern, Regionen und Kommunen liegen im Bereich [[Politische Grundlagen|Politische Grundlagen]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2008 vom Bundeskabinett verabschiedete Deutsche Anpassungsstrategie (DAS) stellt das übergeordnete Rahmenwerk für Anpassungsprozesse in der BRD dar. Teil der Strategie ist es, dass sie in der Diskussion mit Bundesländern und den gesellschaftlichen Gruppen, also auch den Kommunen konkretisiert und weiterentwickelt werden soll. Es wird stets betont, dass viele Anpassungsentscheidung auf kommunaler oder Kreisebene getroffen werden müssen&amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sektorale, regionale und integrierte Ansatzpunkte&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimawandel wirkt sich auf unterschiedliche Regionen und Sektoren auch sehr spezifisch unterschiedlich aus&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Deshalb sollten Anpassungsstrategien beide Perspektiven im Blick behalten. Darüber hinaus ist es natürlich unerlässlich, die einzelnen Erkenntnisse nicht isoliert für sich zu betrachten, sondern vergleichend und ergänzend zusammen zu führen und übergreifende Schlussfolgerungen zu ziehen, sowie entsprechende Handlungsempfehlungen abzuleiten&amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Anpassung&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regionale Anpassung ist ein raumbezogener Ansatz. Ziel von regionalen Anpassungsstrategien ist es, die regional erwartete Klimaänderung in regionalen Planungs- und Entwicklungsprozessen zu berücksichtigen und dort als festen Bezugspunkt zu etablieren&amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sektorale Anpassung&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sektorale Anpassung orientiert sich an den charakteristischen Bedürfnissen und Betroffenheiten der einzelnen Sektoren und Branchen&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Forschung erfolgt bereits in verschiedenen Programmen. Ein elementares Beispiel für die sektorale Betrachtungs- und Herangehensweise ist die Ressortforschung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Seit 2008 gehört der Themenkomplex „Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel“ zu den Hauptforschungszielen des Ministeriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorstoß in dieser Richtung ist das Ressortforschungsprogramm [http://www.kliwas.de KLIWAS] („Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffahrt - Entwicklung von Anpassungsoptionen“) des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) mit Schwerpunkt auf die Anpassungserfordernisse des Wasserstraßen- und Schifffahrtssektors. Im Bereich Raumordnung, Regional- und Stadtentwicklung ist das „Modellvorhaben Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ ([http://www.klimamoro.de/ KlimaMoro]) des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung und des für die Ressortforschung zuständigen Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) als sektoraler Ansatz zu nennen&amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung ([http://www.anpassung.net KomPass]) des Umweltbundesamtes hat 2009 die Dialogreihe zur Klimaanpassung gestartet. Sie wird seitdem kontinuierlich fortgesetzt. Bislang wurden Fachdialoge zu den folgenden Themen durchgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Infrastrukturen im Klimawandel&lt;br /&gt;
*Klimarobustes Sanieren und Bauen&lt;br /&gt;
*Öffentliche Gesundheitsvorsorge und medizinische Versorgung&lt;br /&gt;
*Logistik und Supply Chain&lt;br /&gt;
*Klimaanpassung in Kommunen&lt;br /&gt;
*Klimarisiko im Griff&lt;br /&gt;
*Risikomanagement in Unternehmen&lt;br /&gt;
*Risikomanagement in der Planung&lt;br /&gt;
*Bildung&lt;br /&gt;
*Metropolregionen&lt;br /&gt;
*Normung und technische Regeln&lt;br /&gt;
*Versicherungen&lt;br /&gt;
*Bevölkerungsschutz&lt;br /&gt;
*Chemieindustrie&lt;br /&gt;
*Verkehrsinfrastruktur&lt;br /&gt;
*Energiewirtschaft&lt;br /&gt;
*Küstenschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Dialogreihe konnte eine erste Bestandsaufnahme und Analyse der Anpassungssituation in den einzelnen Bereichen geliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Integrale Anpassungsstrategien&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die deutsche Anpassungsstrategie insgesamt auf integrale und intersektorale Wirkungsweise ausgerichtet ist bestehen starke Bemühungen, auf eine Verknüpfung sektoraler Erkenntnisse und Bedürfnisse hinzuwirken&amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem oben erwähnten KomPass Dialogvorhaben&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt; wurde auch in übergreifenden Diskussionen die Integration der unterschiedlichen Ergebnisse und Fragestellung verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei konnten unter anderem die folgenden Hauptthemenfelder identifiziert werden, die für alle Gebiete von Interesse waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wissen und Information'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Bereichen besteht ein unübersichtliches Überangebot an Information, die im Einzelnen allerdings zu wenig ins Detail geht. Es wird in allen Bereichen für eine Bündelung und mehr Transparenz des Informationsbestandes plädiert. Auch ökonomische Bewertungen, die es ermöglichen sollen, Handlungsoptionen zu identifizieren, die sich auch ohne das Eintreffen bestimmter Klimaprognosen rechtfertigen, werden sektorübergreifend gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zentrale Anlaufstelle, die vielleicht parallele Instanzen und Angebote zusammenführt und koordiniert, wird in diesem Zusammenhang als denkbare Unterstützungsstruktur genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommunikation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Methoden zur Kommunikation von Maßnahmen|Kommunikation]] spielt eine bedeutende Rolle für integrierte Anpassungsstrategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thematik und ihre Komplexität muss gut und verständlich, auf die jeweiligen Akteure zugeschnitten, vermittelt werden. Die Herausforderung besteht darin, relevante fachliche Information in allen Bereichen auf attraktive und motivierende Art und Weise möglichst praxisbezogen zu kommunizieren. Dabei sollte nach Möglichkeit auch eine Integration von Klimaschutz- und Anpassungsbestrebungen erfolgen (gute Praxisbeispiele sind hier ein zentrales Mittel)&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Um den einzelnen Akteuren Anpassung plausibel nahezubringen, muss auf transparente Weise deutlich gemacht werden, welche Kosten, und vor allem welcher Nutzen damit verbunden sind&amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kooperation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disziplinübergreifende Integration von Wissenschaft und Praxis wurde von allen Akteuren stets begrüßt und in diesem Sinne eine engere Kooperation zwischen Politik und Verwaltung auf der einen, und Wirtschaft und Wissenschaft auf der anderen Seite gefordert. Notwendig ist hier, den Austausch fachübergreifend und über die unterschiedlichen Ebenen hinweg voranzutreiben. Dies bedeutet, sowohl eine Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Branchenverbänden und Unternehmen als auch Bund-Länder-Austausch, Behördenkooperation und Ressortabstimmung im Sinne der Anpassung an den Klimawandel zu fördern. Hilfreich für eine umfassende Kooperation der einzelnen Protagonisten sind spezifische Plattformen und Arbeitskreise für den Austausch, wie sie beispielsweise bereits von der Dechema Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie oder dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) eingerichtet worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rahmensetzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Regelungen und Normen sowie die gesamte bestehende Rahmengesetzgebung bedürfen einer Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung in Hinblick auf Klimaschutz- und Anpassungsaspekte. Gleichzeitig ist diese Überarbeitung der Rahmenbedingung möglichst langfristig auszurichten, um den Akteuren, vor allem in unternehmerischer Hinsicht, ausreichende Planungssicherheit zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stärkung von Eigenverantwortung und Prävention'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bereitschaft und Fähigkeit zur Eigenverantwortung und Selbstvorsorge aller gesellschaftlicher Akteure gilt es zu fördern. Hierfür können [[Beteiligungsprozesse|Informationskampagnen]] und finanzielle Anreize genutzt werden&amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strategische Ansatzpunkte für kommunale Anpassung&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine umfassende [[Entwicklung von Anpassungsstrategien|kommunale Anpassungsstrategie]] kann und sollte unterschiedliche strategische Ansatzpunkte und Leitsätze beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Materielle und Strukturelle Ansätze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist ein wesentlicher Bestandteil einer Strategie in jedem Fall die '''Anpassung der materiellen städtischen Gegebenheiten''', also im Wesentlichen der Bausubstanz. Dies bedeutet energiesparendes Bauen von energieeffizienten Gebäuden sowie Wärmedämmung im Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere strategische Ebene ist die '''Anpassung der Stadtstruktur'''. Hier eignen sich Leitsätze wie dezentrale Konzentration, bei der städtische Entwicklungsschwerpunkte nicht nur in Zentren, sondern vor allem auch in der Peripherie gesetzt werden um hochsensible Wertekonzentration zu vermeiden und ein entzerrtes Stadtbild zwecks thermischer Entlastung zu fördern. Auch Reurbanisierung (Wiederbelebung der Kernstadt durch Investitionen und Stadterneuerung, bezahlbaren Wohnraum etc.) wird in diesem Zusammenhang als stadtstrukturelle Anpassung genannt. Sie zielt gemeinsam mit Nachverdichtung und kleinteiliger Funktionsmischung auf Verkehrsentlastung und Energieoptimierung ab, wird allerdings aufgrund des Widerspruchs zu thermischer Entlastung kontrovers diskutiert&amp;lt;sup&amp;gt;[1]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Strategien müssen sowohl über [[Gestaltungsmöglichkeiten für Kommunen|'''formelle''' als '''auch informelle Instrumente''']] verfolgt werden. Die formelle Handhabe der Stadtentwicklung liegt vor allem in der Bauleitplanung und Raumplanung. Hier erfolgen Umweltprüfung sowie die entsprechende Formulierung der Anforderungen an bauliche Nutzungen im Gemeindegebiet. Nach der Leitvorstellung der nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung ist in diesen Bereichen der Klimawandel und mögliche Anpassung verstärkt in den Blick zu nehmen.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierüber sind aber die Hauptakteure der städtischen Entwicklung, die Bürger, nur bedingt erreichbar. Speziell die Privateigentümer und Bewohner des Baubestandes müssen durch [[Beteiligungsprozesse]] aktiviert und motiviert werden, vor allem dann, wenn (privat-)wirtschaftliche Aspekte von Klimawandel und Anpassungsmaßnahmen betroffen sind&amp;lt;sup&amp;gt;[2]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Institutionelle Ansatzpunkte&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interkommunale Zusammenarbeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtentwicklung im Allgemeinen und die klimagerechte Stadtentwicklung im Besonderen erhöht die Notwendigkeit, Handeln ortsübergreifend abzustimmen. Gerade Extremereignisse verdeutlichen, dass administrative Grenzen keinen pragmatischen Handlungsrahmen abstecken. Eine übergeordnete Strategie ist ratsam. Da vor allem kleinere Kommunen auf Verwaltungsebene personellen Grenzen unterworfen sind, müssen einige Aufgaben der Anpassung gemeinschaftlich bewältigt werden. Auch ist einigen Problemen, die der Klimawandel hervorruft, nicht auf lokalem Niveau zu begegnen. Das beste Hochwassermanagement einer Kommune stößt unweigerlich an seine Grenzen, wenn nicht die Gegebenheiten an Flussoberläufen mitberücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird also vernetztes Arbeiten dringend als grundlegende Strategie empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interkommunale Zusammenarbeit lässt sich zum Beispiel verwirklichen, indem geeignete kommunale Aufgaben von unterschiedlichen Gemeinden gemeinsam bewältigt werden. So ist es möglich, effizientere Anpassung zu betreiben, indem man beispielsweise gemeinschaftlich Personal zum Thema qualifiziert, Informationsaustausch betreibt oder auch manche Aufgaben arbeitsteilig wahrnimmt&amp;lt;sup&amp;gt;[5][6]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Innerkommunale Zusammenarbeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch innerhalb der Kommunen ist eine größtmögliche Kooperation der unterschiedlichen Bereiche sehr sinnvoll. Verschiedene Organisationseinheiten müssen beim Eintritt von Extremereignissen effizient zusammenarbeiten können. Es gibt technische Lösungen, die für diese Strategien im Bereich Bevölkerungsschutz hilfreich sein können, wie zum Beispiel TETRA-Netz oder Disma 4.0 (Disaster Management). Hierüber kann beispielsweise eine intensive Kooperation aller&amp;amp;nbsp; Protoagonisten, die im Bereich Sicherheit agieren, vorangetrieben werden&amp;lt;sup&amp;gt;[5]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitbilder und „Climate Proof Planning“&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das etablierte Leitbild der Nachhaltigkeit oder der nachhaltigen Entwicklung beinhaltet genau genommen bereits den Anpassungsgedanken. Nachhaltige Entwicklung ist nicht mit Ignoranz von wachsenden Risiken zu vereinen. Es gilt allerdings, bei der Formulierung von [[Leitbilder|Leitbildern]] den Aspekt der Anpassung deutlicher hervorzuheben. So ist zum Beispiel das Leitbild der „Resilienten Gesellschaft“ ein denkbarer Ansatz, der Anpassungsstrategien zu Grunde gelegt werden kann&amp;lt;sup&amp;gt;[5]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt- und Raumplanung würde das bedeuten, dass die geplanten und umgesetzten Strukturen „resilient“, also widerstandsfähig gegenüber möglichen Beeinträchtigungen durch Klimaveränderungen sind. Hier kommt der Begriff „Climate Proofing“ oder „Climate Proof Planning“ ins Spiel, der vielleicht am ehesten mit „Klimawandelgerechte Planung“ beschrieben werden kann und 2009 von Birkmann und Fleischhauer folgender maßen definiert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Unter „Climate Proofing“ sind Methoden, Instrumente und Verfahren zu verstehen, die absichern, dass Pläne, Programme und Strategien sowie damit verbundene Investitionen gegenüber den aktuellen und zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels resilient und anpassungsfähig gemacht werden, und die zudem auch darauf abzielen, dass die entsprechenden Pläne, Programme und Strategien dem Ziel des Klimaschutzes Rechnung tragen“. ''&amp;lt;sup&amp;gt;[7][8]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich also um einen grundsätzlichen Anspruch an jegliche Planungsverfahren, der in sämtlichen Bereichen mitgedacht werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flexibilität und No-Regret-Maßnahmen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den seit längerem erkannten Umweltproblemen sind die Ursache - Wirkungsbeziehungen des Klimawandels ungleich komplexer und die Entwicklung verläuft langfristiger und unabsehbarer. Die Prognosen über die künftigen klimatischen Entwicklungen und ihre Folgen sind stets mit großer [[Umgang mit den Unsicherheiten regionaler Klimaprojektionen|Unsicherheit]] behaftet. In Anbetracht dieser Unsicherheiten sind viele Entscheidungen hinsichtlich einer geeigneten Anpassung im Wesen Wertentscheidungen. Hierbei ist wichtig, dass möglichst viele unterschiedliche Akteure der Gesellschaft konsensual in die Entscheidungsfindung einbezogen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, Optionen zu schaffen und zu fördern, die besonders '''nachsteuerbar und flexibel''' sind und auch wirken, wenn der Klimawandel nicht genau die Folgen entwickelt, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt als sehr wahrscheinlich angenommen werden&amp;lt;sup&amp;gt;[5]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sind bei der Auswahl von Anpassungsoptionen sogenannte '''No-Regret-Maßnahmen''' zu favorisieren, also solche, die man nicht bereut, auch wenn die erwarteten Klimawirkungen, an die sie anpassen sollen, nicht eintreten. No-Regret-Optionen sind entweder kostenlos oder besonders kostenniedrig umsetzbar oder haben neben dem Anpassungsnutzen noch einen weiteren Nutzen, der sie rechtfertigt&amp;lt;sup&amp;gt;[9]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] &amp;lt;font color=&amp;quot;#003300&amp;quot; face=&amp;quot;Arial,Geneva,Helvetica,sans-serif&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;Sybille Bauriedl, Stefanie Baasch, Matthias Winkler&amp;lt;/font&amp;gt; (2008): Die klimagerechte europäische Stadt? Siedlungsstrukturen, städtischer Lebensstandard und Klimaveränderungen, in RaumPlanung Heft 137 S. 67- 71, Dortmund [https://www.ifr-ev.de/upload/pdf/rp_artikel_137/04-Brauriedl.PDF hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.) (2011):&amp;amp;nbsp; ExWoSt Information.&amp;amp;nbsp; StadtKlima: Kommunale Strategien und Potenziale zum Klimawandel, Berlin [http://www.bbsr.bund.de/nn_21686/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/ExWoSt/39/exwost39.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel, Berlin [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Umweltbundesamt (Hrsg.) (2011): [http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/stakeholder-dialoge-chancen-risiken-des Stakeholder-Dialoge: Chancen und Risiken des Klimawandels], Dessau-Roßlau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Ursachen und Folgen des Klimawandels durch urbane Konzepte begegnen. Skizzierung einer klimawandelgerechten Stadtentwicklung BBSR-Online-Publikation 22/2009 [http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON222009.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[6] Friedrich-Ebert-Stiftung KommunalAkademie (Hrsg.) ( 2008): Interkommunale Zusammenarbeit. Handreichung für die Kommunalpolitik, Bonn [http://library.fes.de/pdf-files/akademie/kommunal/05825.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[7] BMVBS / BBSR (Hrsg.): Klimagerechte Stadtentwicklung – „Climate-Proof Planning“. BBSR-Online-Publikation 26/2009 [http://www.bbsr.bund.de/nn_23582/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2009/ON262009.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[8] Birkmann, J. und Fleischhauer (2009): Anpassungsstrategien der Raumentwicklung an den Klimawandel: „Climate Proofing“ – Konturen eines neuen Instruments. In: Raumforschung und Raumordnung, H. 2/2009: 114-127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[9] Eike Roth (2008): Was sind „No-regret-Maßnahmen“ im Klimaschutz? [http://www.energie-fakten.de/pdf/no-regret-massnahmen.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KomPass - [http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/kompass/kompass-veranstaltungen KomPass-Veranstaltungen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NBA adelphi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Politische_Grundlagen</id>
		<title>Politische Grundlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Politische_Grundlagen"/>
				<updated>2014-08-21T12:24:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;NBA adelphi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:arial,helvetica,sans-serif&amp;quot;&amp;gt;zurück zu &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: small&amp;quot;&amp;gt;[[Rahmenbedingungen: Initiierung, Integration und Begleitung der Arbeit|Rahmenbedingungen - Inhaltlicher Rahmen]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;zurück zu&amp;amp;nbsp;[[Entwicklung von Anpassungsstrategien|Anpassungsstrategien - Modul 0:&amp;amp;nbsp;Grundlagen kommunaler Planungsprozesse]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font face=&amp;quot;sans-serif&amp;quot; size=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;line-height: 19px&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anpassung an den Klimawandel ist eine internationale Herausforderung. Der folgende Beitrag zeigt auf, in welche Übereinkommen und Strategien die kommunale Anpassung auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene eingebettet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Analysen und Konzepte auf der Ebene von Bundesländern, Regionen und Kommunen in Deutschland finden Sie [[Analysen und Konzepte von Bundesländern, Regionen und Kommunen|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Ebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenübereinkommen Vereinte Nationen über Klimaänderungen 1992&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auf internationaler Ebene''' ist das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen UNFCCC von 1992 die '''wichtigste Grundlage zur Anpassung an den Klimawandel'''. Innerhalb des Zieles, die Treibhausgaskonzentration auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche, durch den Menschen verursachte Störung des Klimasystems verhindert, nimmt das Übereinkommen auch Stellung zur Anpassung an den Klimawandel. Artikel 4 bezieht sich z.B. darauf, dass alle Vertragsparteien Programme erarbeiten, die neben Maßnahmen zum Klimaschutz auch Maßnahmen zur Erleichterung einer angemessenen Anpassung an Klimaänderungen erarbeiten und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertragsparteien der UNFCCC haben bei der '''Klimakonferenz COP 16 in Cancun''' im Jahr 2010 in ihrem '''„Rahmenabkommen zur Anpassung an den Klimawandel“''' festgehalten, dass alle Unterzeichner nationale Anpassungsstrategien entwickeln und umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dokument in deutscher Übersetzung:&amp;lt;u&amp;gt;[http://unfccc.int/resource/docs/convkp/convger.pdf http://unfccc.int/resource/docs/convkp/convger.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Original in englischer Sprache: &amp;lt;u&amp;gt;[http://unfccc.int/resource/docs/convkp/conveng.pdf http://unfccc.int/resource/docs/convkp/conveng.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weißbuch „Anpassung an den Klimawandel:&amp;lt;br/&amp;gt;Ein europäischer Aktionsrahmen“ 2009 als Beitrag zur Umsetzung des Artikels 4 der UNFCCC von 1992&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als europäischer Beitrag zur Umsetzung des UNFCCC Artikel 4 wurde 2009 das Weißbuch „Anpassung an den Klimawandel: Ein europäischer Aktionsrahmen“ vorgelegt. Ziel ist es, die Widerstandkraft der EU so zu verbessern, dass sie die Folgen des Klimawandels bewältigen kann. '''Kapitel 5 behandelt die Entwicklung nationaler Anpassungstrategien''', die ab 2012 verbindlich sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grünbuch'''. Anpassung an den Klimawandel in Europa – Optionen für Maßnahmen der EU: &amp;lt;u&amp;gt;[http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2007/com2007_0354de01.pdf http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2007/com2007_0354de01.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weißbuch'''. Anpassung an den Klimawandel: Ein europäischer Aktionsrahmen: &amp;lt;u&amp;gt;[http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2009:0147:FIN:DE:PDF http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2009:0147:FIN:DE:PDF]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationale Ebene&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Anpassungsstrategie (DAS)&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 hat das Bundeskabinett die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) be­schlossen. Die DAS ist zentraler Beitrag des Bundes zum Thema Anpassung an den Klimawandel wie im UNFCCC sowie im EU Weißbuch vorgegeben. Die '''DAS bietet Orientierung für Akteure und ist Grundstein für den Prozess''', Anpassung zusammen mit Ländern und gesellschaftlichen Gruppen zu entwickeln und umzusetzen. Ziele der DAS sind es, die Verletzlichkeit gegenüber dem Klimawandel zu mindern bzw. die Anpassungsfähigkeit natürlicher, gesellschaftlicher und ökonomischer Systeme an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels zu stärken. Die DAS enthält eine Darstellung der bereits eingetretenen sowie erwarteten Klimaänderungen, mögliche Folgen für Natur und Gesellschaft sowie Handlungsoptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Handlungsfelder der DAS sind:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Gesundheit; Bauwesen; Wasserhaushalt; Wasserwirtschaft; Küsten- und Meeresschutz; Boden; Biologische Vielfalt; Landwirtschaft; Wald- und Forstwirtschaft; Fischerei; Energiewirtschaft (Wandel, Transport und Versorgung); Finanzwirtschaft; Verkehr; Verkehrsinfrastruktur; Industrie und Gewerbe, Tourismuswirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Querschnittsthemen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum-, Regional- und Bauleitplanung; Bevölkerungsschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Deutsche Anpassungsstrategie''' an den Klimawandel: &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/das_gesamt_bf.pdf http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/das_gesamt_bf.pdf]&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe; Bundesregierung 2011, S. 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/aktionsplan_anpassung_klimawandel_bf.pdf Aktionsplan Anpassung] wurde vom Bundeskabinett am 31. August 2011 als '''wichtiger Schritt zur Umsetzung der Deutschen Anpassungsstrategi'''e DAS beschlossen. Der Aktionsplan enthält insbesondere Aktivitäten des Bundes, auch in Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren, sowie Schritte zur Weiterentwicklung und Umsetzung der DAS. Ziele sind es, die Verwundbarkeit natürlicher, sozialer und wirtschaftlicher Systeme gegenüber Klimafolgen zu mindern und gleichzeitig die Anpassungsfähigkeit dieser Systeme sowie die Ausnutzung möglicher Chancen zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aktionsplan sollen staatliche und nicht-staatliche Akteure in die Lage versetzt werden, die eigene Betroffenheit einzuschätzen und Entscheidungen zur Anpassung an den Klimawandel zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür ergreift die Bundesregierung '''Initiativen''' zur Bereitstellung und Vermittlung von Wissen sowie zu Beteiligung und Netzwerkbildung, entwickelt bzw. stößt die Setzung rechtlicher Rahmenbedingungen an, ergreift als Eigentümerin von Flächen, Immobilien, Infrastrukturen und als Bauherrin entsprechende Maßnahmen und nimmt ihre internationale Verantwortung z.B. durch die internationale Klimaschutzinitiative, in der Entwicklungszusammenarbeit sowie in der Forschungszusammenarbeit wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum stehen '''Maßnahmen''', die größtenteils flexibel, modifizierbar oder reversibel sind („no-regret“ Maßnahmen). Ziel ist es zudem, ein Konzept zu entwickeln, das die Auswahl von Anpassungsaktivitäten transparent und nachvollziehbar gestaltet mit Methoden zu Kosten-Nutzenbetrachtungen im Anpassungsbereich und der Kosteneffizienz von Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zentrale Institutionen, die Wissen zum Thema Anpassung vermitteln''', sind das [http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung Kompetenzzentrum Klimafolgen und An­passung] (KomPass) sowie das [http://www.climate-service-center.de/ Climate Service Center 2.0].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Querverbindungen zu anderen Strategieprozessen&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(s. Bundesregierung 2011, S.11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bmu.de/naturschutz_biologische_vielfalt/nationale_strategie/doc/40332.php Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt]: Die 2007 von der Bundesregierung beschlossene Strategie enthält konkrete Ziele zum Thema Anpassung an den Klimawandel. Im Aktionsfeld „Biodiversität und Klimawandel” werden diese mit Maßnahmen unterfüttert.&lt;br /&gt;
*[http://www.hightech-strategie.de/de/350.php Hightech-Strategie 2020]: Die Strategie für Deutschland verfolgt das Ziel, Handlungsmöglichkeiten für Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Bereich Klima und Energie zu verbessern. Im Rahmen der Strategie werden innovative Anpassungslösungen und Konzepte entwickelt, erprobt und demonstriert.&lt;br /&gt;
*[http://www.nachhaltigkeit.info/media/1318332904phptoQoLD.pdf Nationale Waldstrategie]: Eines von neun Teilzielen der Strategie bezieht sich auf das Thema Klimaschutz und Anpassung. Hier wird die Anpassung des Waldes als notwendig erachtet, um auch in Zukunft alle Funktionen des Waldes für Gesellschaft, Eigentümer, Natur und Umwelt zu erhalten.&lt;br /&gt;
*Weitere Querverbindungen bestehen z.B. in der [http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Landwirtschaft/LaendlicheRaeume/HandlungskonzeptIMAG.pdf?__blob=publicationFile Konzeption „Politik für ländliche Räume”,] in der [http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/384104/publicationFile/23380/StrategiepapierAgrobiodiversitaet.pdf Strategie „Agrobiodiversität”], der „[http://www.bmu.de/meeresumweltschutz/meeresschutzstrategien/deutschland/doc/42318.php Nationalen Strategie für die nachhaltige Nutzung und den Schutz der Meere]” sowie in der [http://www.ikzm-strategie.de/ Nationalen Strategie für ein integriertes Küstenzonenmanagement] (IKZM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL®): Plattform Klimawandel und Raumentwicklung: [http://www.klima-und-raum.org/anpassungsstrategien http://www.klima-und-raum.org/anpassungsstrategien] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) (2011): Klimawandel – Herausforderung für den Bevölkerungsschutz:&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.asb.de/fileadmin/pdf/Unsere_Angebote/Rettungsdienst/BBK_Band5_Klimawandel.pdf http://www.asb.de/fileadmin/pdf/Unsere_Angebote/Rettungsdienst/BBK_Band5_Klimawandel.pdf] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel: [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] Bundesregierung (2011): Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel: [http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/47641.php http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/47641.php] (abgerufen 12.6.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[5] Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches: Informationen zu regionalen Auswirkungen und Anpassungsstrategien: [http://www.dvgw.de/wasser/ressourcenmanagement/klimawandel/regionale-auswirkung-und-anpassung/ http://www.dvgw.de/wasser/ressourcenmanagement/klimawandel/regionale-auswirkung-und-anpassung/] (abgerufen 12.6.2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NBA adelphi</name></author>	</entry>

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