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		<title>KLIMASCOUT für Kommunen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Baden-Württemberg: Hochwasserpartnerschaften</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zu &amp;amp;#x5B;&amp;amp;#x5B;Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Wasser&amp;amp;#x5D;&amp;amp;#x5D;[[File:Hochwasser.gif|thumb|right|487x280px|WBW Fortbildungsgesellschaft fuer Gewaesserentwicklung mbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Bundesländer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserpartnerschaften wurden 2003 in Baden-Württemberg als ein Baustein in der Hochwasserschutzstrategie errichtet. Sie sind ein Zusammenschluss von Kommunen, Fachverwaltungen und Institutionen innerhalb eines Gewässereinzugsgebietes zum Erfahrungsaustausch mit dem Themenschwerpunkt &amp;quot;vorsorgender Hochwasserschutz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist neben der Stärkung des Hochwassergefahrenbewusstseins und der Weitergabe von Erfahrungen und Know-how auf dem Gebiet der Hochwasservorsorge der Aufbau von Netzwerken zwischen den Kommunen entlang der Gewässer. Konkret geht es darum, Wissen zu vermitteln, Erfahrungen untereinander auszutauschen, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu bringen und Hochwasser partnerschaftlich zu meistern. Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft sind alle Kommunen und Verbände eines Gewässereinzugsgebietes, die Fachverwaltung und ggf auch Industrie und Gewerbe. Vertreter der Landratsämter, der Kommunen, der Regionalverbände oder der Wasserwirtschaftsverwaltung fungieren als &amp;quot;Moderatoren&amp;quot;. Moderatoren sind auch die zentralen Ansprechpartner für die Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft. Den Mitgliedern werden Veranstaltungen zum Thema Hochwasser, Arbeitskreise, Fortbildungen etc. angeboten. In Baden-Württemberg liegt die Organisation der Hochwasserpartnerschaften bei der [http://wbw-fortbildung.net/ WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH]. Sie koordiniert bei Bedarf auch die Referenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die behandelten Themen sind breit gestreut und können z.B. umfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hochwasseraktionspläne&lt;br /&gt;
*hochwassersichere Öllagerung&lt;br /&gt;
*Lagerung und Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Industrie)&lt;br /&gt;
*Hochwasserangepasste Nutzung und Bauen&lt;br /&gt;
*Verhaltensvorsorge / Notvorräte&lt;br /&gt;
*Objektschutzmaßnahmen / Private Handlungsvorsorge&lt;br /&gt;
*Gefahrenabwehr / Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
*Erläuterung von Gefahrenkarten / Gefährdungen&lt;br /&gt;
*Nachhaltige Bewusstseinsbildung bei Bürgern, Industrie und Gewerbe&lt;br /&gt;
*Hochwasservorhersage&lt;br /&gt;
*Risikoschutz / Versicherungsschutz&lt;br /&gt;
*Bauleitplanung / Baugenehmigungsverfahren&lt;br /&gt;
*Deichverteidigung / Dammverteidigung&lt;br /&gt;
*Gefahren durch Oberflächenwasser, Hangwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere wichtige Aufgabe der Hochwasserpartnerschaften ist die Plausibilisierung der Gefahren- und der Risikokarten sowie die Maßnahmenplanung im Rahmen des Hochwasserrisikomanagements. Auch die Einbindung interessierter Stellen wie Naturschutz- oder Wirtschaftsverbände erfolgt über die Hochwasserpartnerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räumlich abgegrenzt werden Hochwasserpartnerschaften nach den Bearbeitungsgebieten entsprechend der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und nach den großen Flüssen Rhein, Donau, Main und Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kowalke, Thorsten (2012): Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg - Als Partnerschaft Hochwasser meistern, Vortrag in Offenburg vom 14. November 2012, Pdf zum Download [http://www.srl.de/dateien/dokumente/de/Kowalke_2811125901.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2012):&amp;amp;nbsp; Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg, Broschüre zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/HWP_Konzeption_2012.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersichtskarte zu den Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg [http://wbw-fortbildung.net/pb/,Lde/Home/Taetigkeiten/Partnerschaften.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserrisikomanagement in Baden-Württemberg: [http://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de Www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltministerium, Innenministerium, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2005): Hochwassergefahrenkarten in Baden-Württemberg, Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/975/HWGK_Leitfaden_DEU.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.2010): Hochwasserschutzfibel - Objektschutz und bauliche Vorsorge, Pdf zum Download [http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/25110/publicationFile/36646/hochwasserschutzfibel.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2006): In 5 Schritten zum Hochwasseralarm- und Einsatzplan, Eine Orientierungshilfe für die Erstellung, Ergänzung und Aktualisierung von kommunalen Hochwasseralarm- und Einsatzplänen, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier ]&amp;lt;br/&amp;gt;dazu Arbeitstabellen 1, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/Tab_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier] und Arbeitstabellen 2, Word-Zip zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Tabellen_Word.zip hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Innenministerium Baden-Württemberg und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2003): &amp;lt;span class=&amp;quot;pdfLink linkTyp_pdf externerLink neuFensterLink&amp;quot;&amp;gt;Hochwassergefahr und Strategien zur Schadensminderung in Baden-Württemberg – Leitlinie&amp;lt;/span&amp;gt; , Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/3193/Leitlinie.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=Leitlinie.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (Hrsg., 1999): Hochwasservorsorge - Alarmplan, Einsatzplan, Ausrüstung. Integrierende Konzeption Neckar-Einzugsgebiet. Vorbereitung auf Hochwasserereignisse. Empfehlung für Städte, Gemeinden und untere Verwaltungsbehörden. Ikone Heft Nr. 1. Pdf zum Download [http://www.wsa-s.wsv.de/downloadbereich/pdf/ikone1.pdf hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Baden-W%C3%BCrttemberg:_Hochwasserpartnerschaften</id>
		<title>Baden-Württemberg: Hochwasserpartnerschaften</title>
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				<updated>2013-03-18T14:54:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zu &amp;amp;#x5B;&amp;amp;#x5B;Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Wasser&amp;amp;#x5D;&amp;amp;#x5D;[[File:Hochwasser.gif|thumb|right|487x280px|Hochwasser.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Bundesländer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserpartnerschaften wurden 2003 in Baden-Württemberg als ein Baustein in der Hochwasserschutzstrategie errichtet. Sie sind ein Zusammenschluss von Kommunen, Fachverwaltungen und Institutionen innerhalb eines Gewässereinzugsgebietes zum Erfahrungsaustausch mit dem Themenschwerpunkt &amp;quot;vorsorgender Hochwasserschutz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist neben der Stärkung des Hochwassergefahrenbewusstseins und der Weitergabe von Erfahrungen und Know-how auf dem Gebiet der Hochwasservorsorge der Aufbau von Netzwerken zwischen den Kommunen entlang der Gewässer. Konkret geht es darum, Wissen zu vermitteln, Erfahrungen untereinander auszutauschen, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu bringen und Hochwasser partnerschaftlich zu meistern. Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft sind alle Kommunen und Verbände eines Gewässereinzugsgebietes, die Fachverwaltung und ggf auch Industrie und Gewerbe. Vertreter der Landratsämter, der Kommunen, der Regionalverbände oder der Wasserwirtschaftsverwaltung fungieren als &amp;quot;Moderatoren&amp;quot;. Moderatoren sind auch die zentralen Ansprechpartner für die Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft. Den Mitgliedern werden Veranstaltungen zum Thema Hochwasser, Arbeitskreise, Fortbildungen etc. angeboten. In Baden-Württemberg liegt die Organisation der Hochwasserpartnerschaften bei der [http://wbw-fortbildung.net/ WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH]. Sie koordiniert bei Bedarf auch die Referenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die behandelten Themen sind breit gestreut und können z.B. umfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hochwasseraktionspläne&lt;br /&gt;
*hochwassersichere Öllagerung&lt;br /&gt;
*Lagerung und Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Industrie)&lt;br /&gt;
*Hochwasserangepasste Nutzung und Bauen&lt;br /&gt;
*Verhaltensvorsorge / Notvorräte&lt;br /&gt;
*Objektschutzmaßnahmen / Private Handlungsvorsorge&lt;br /&gt;
*Gefahrenabwehr / Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
*Erläuterung von Gefahrenkarten / Gefährdungen&lt;br /&gt;
*Nachhaltige Bewusstseinsbildung bei Bürgern, Industrie und Gewerbe&lt;br /&gt;
*Hochwasservorhersage&lt;br /&gt;
*Risikoschutz / Versicherungsschutz&lt;br /&gt;
*Bauleitplanung / Baugenehmigungsverfahren&lt;br /&gt;
*Deichverteidigung / Dammverteidigung&lt;br /&gt;
*Gefahren durch Oberflächenwasser, Hangwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere wichtige Aufgabe der Hochwasserpartnerschaften ist die Plausibilisierung der Gefahren- und der Risikokarten sowie die Maßnahmenplanung im Rahmen des Hochwasserrisikomanagements. Auch die Einbindung interessierter Stellen wie Naturschutz- oder Wirtschaftsverbände erfolgt über die Hochwasserpartnerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räumlich abgegrenzt werden Hochwasserpartnerschaften nach den Bearbeitungsgebieten entsprechend der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und nach den großen Flüssen Rhein, Donau, Main und Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kowalke, Thorsten (2012): Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg - Als Partnerschaft Hochwasser meistern, Vortrag in Offenburg vom 14. November 2012, Pdf zum Download [http://www.srl.de/dateien/dokumente/de/Kowalke_2811125901.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2012):&amp;amp;nbsp; Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg, Broschüre zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/HWP_Konzeption_2012.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersichtskarte zu den Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg [http://wbw-fortbildung.net/pb/,Lde/Home/Taetigkeiten/Partnerschaften.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserrisikomanagement in Baden-Württemberg: [http://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de Www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltministerium, Innenministerium, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2005): Hochwassergefahrenkarten in Baden-Württemberg, Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/975/HWGK_Leitfaden_DEU.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.2010): Hochwasserschutzfibel - Objektschutz und bauliche Vorsorge, Pdf zum Download [http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/25110/publicationFile/36646/hochwasserschutzfibel.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2006): In 5 Schritten zum Hochwasseralarm- und Einsatzplan, Eine Orientierungshilfe für die Erstellung, Ergänzung und Aktualisierung von kommunalen Hochwasseralarm- und Einsatzplänen, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier ]&amp;lt;br/&amp;gt;dazu Arbeitstabellen 1, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/Tab_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier] und Arbeitstabellen 2, Word-Zip zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Tabellen_Word.zip hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Innenministerium Baden-Württemberg und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2003): &amp;lt;span class=&amp;quot;pdfLink linkTyp_pdf externerLink neuFensterLink&amp;quot;&amp;gt;Hochwassergefahr und Strategien zur Schadensminderung in Baden-Württemberg – Leitlinie&amp;lt;/span&amp;gt; , Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/3193/Leitlinie.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=Leitlinie.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (Hrsg., 1999): Hochwasservorsorge - Alarmplan, Einsatzplan, Ausrüstung. Integrierende Konzeption Neckar-Einzugsgebiet. Vorbereitung auf Hochwasserereignisse. Empfehlung für Städte, Gemeinden und untere Verwaltungsbehörden. Ikone Heft Nr. 1. Pdf zum Download [http://www.wsa-s.wsv.de/downloadbereich/pdf/ikone1.pdf hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Baden-W%C3%BCrttemberg:_Hochwasserpartnerschaften</id>
		<title>Baden-Württemberg: Hochwasserpartnerschaften</title>
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				<updated>2013-03-18T14:54:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zu &amp;amp;#x5B;&amp;amp;#x5B;Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Wasser&amp;amp;#x5D;&amp;amp;#x5D;[[File:Hochwasser.gif|thumb|right|467x273px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Hochwasserpartnerschaften wurden 2003 in Baden-Württemberg als ein Baustein in der Hochwasserschutzstrategie errichtet. Sie sind ein Zusammenschluss von Kommunen, Fachverwaltungen und Institutionen innerhalb eines Gewässereinzugsgebietes zum Erfahrungsaustausch mit dem Themenschwerpunkt &amp;quot;vorsorgender Hochwasserschutz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist neben der Stärkung des Hochwassergefahrenbewusstseins und der Weitergabe von Erfahrungen und Know-how auf dem Gebiet der Hochwasservorsorge der Aufbau von Netzwerken zwischen den Kommunen entlang der Gewässer. Konkret geht es darum, Wissen zu vermitteln, Erfahrungen untereinander auszutauschen, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu bringen und Hochwasser partnerschaftlich zu meistern. Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft sind alle Kommunen und Verbände eines Gewässereinzugsgebietes, die Fachverwaltung und ggf auch Industrie und Gewerbe. Vertreter der Landratsämter, der Kommunen, der Regionalverbände oder der Wasserwirtschaftsverwaltung fungieren als &amp;quot;Moderatoren&amp;quot;. Moderatoren sind auch die zentralen Ansprechpartner für die Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft. Den Mitgliedern werden Veranstaltungen zum Thema Hochwasser, Arbeitskreise, Fortbildungen etc. angeboten. In Baden-Württemberg liegt die Organisation der Hochwasserpartnerschaften bei der [http://wbw-fortbildung.net/ WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH]. Sie koordiniert bei Bedarf auch die Referenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die behandelten Themen sind breit gestreut und können z.B. umfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hochwasseraktionspläne&lt;br /&gt;
*hochwassersichere Öllagerung&lt;br /&gt;
*Lagerung und Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Industrie)&lt;br /&gt;
*Hochwasserangepasste Nutzung und Bauen&lt;br /&gt;
*Verhaltensvorsorge / Notvorräte&lt;br /&gt;
*Objektschutzmaßnahmen / Private Handlungsvorsorge&lt;br /&gt;
*Gefahrenabwehr / Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
*Erläuterung von Gefahrenkarten / Gefährdungen&lt;br /&gt;
*Nachhaltige Bewusstseinsbildung bei Bürgern, Industrie und Gewerbe&lt;br /&gt;
*Hochwasservorhersage&lt;br /&gt;
*Risikoschutz / Versicherungsschutz&lt;br /&gt;
*Bauleitplanung / Baugenehmigungsverfahren&lt;br /&gt;
*Deichverteidigung / Dammverteidigung&lt;br /&gt;
*Gefahren durch Oberflächenwasser, Hangwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere wichtige Aufgabe der Hochwasserpartnerschaften ist die Plausibilisierung der Gefahren- und der Risikokarten sowie die Maßnahmenplanung im Rahmen des Hochwasserrisikomanagements. Auch die Einbindung interessierter Stellen wie Naturschutz- oder Wirtschaftsverbände erfolgt über die Hochwasserpartnerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räumlich abgegrenzt werden Hochwasserpartnerschaften nach den Bearbeitungsgebieten entsprechend der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und nach den großen Flüssen Rhein, Donau, Main und Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kowalke, Thorsten (2012): Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg - Als Partnerschaft Hochwasser meistern, Vortrag in Offenburg vom 14. November 2012, Pdf zum Download [http://www.srl.de/dateien/dokumente/de/Kowalke_2811125901.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2012):&amp;amp;nbsp; Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg, Broschüre zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/HWP_Konzeption_2012.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersichtskarte zu den Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg [http://wbw-fortbildung.net/pb/,Lde/Home/Taetigkeiten/Partnerschaften.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserrisikomanagement in Baden-Württemberg: [http://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de Www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltministerium, Innenministerium, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2005): Hochwassergefahrenkarten in Baden-Württemberg, Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/975/HWGK_Leitfaden_DEU.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.2010): Hochwasserschutzfibel - Objektschutz und bauliche Vorsorge, Pdf zum Download [http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/25110/publicationFile/36646/hochwasserschutzfibel.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2006): In 5 Schritten zum Hochwasseralarm- und Einsatzplan, Eine Orientierungshilfe für die Erstellung, Ergänzung und Aktualisierung von kommunalen Hochwasseralarm- und Einsatzplänen, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier ]&amp;lt;br/&amp;gt;dazu Arbeitstabellen 1, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/Tab_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier] und Arbeitstabellen 2, Word-Zip zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Tabellen_Word.zip hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Innenministerium Baden-Württemberg und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2003): &amp;lt;span class=&amp;quot;pdfLink linkTyp_pdf externerLink neuFensterLink&amp;quot;&amp;gt;Hochwassergefahr und Strategien zur Schadensminderung in Baden-Württemberg – Leitlinie&amp;lt;/span&amp;gt; , Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/3193/Leitlinie.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=Leitlinie.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (Hrsg., 1999): Hochwasservorsorge - Alarmplan, Einsatzplan, Ausrüstung. Integrierende Konzeption Neckar-Einzugsgebiet. Vorbereitung auf Hochwasserereignisse. Empfehlung für Städte, Gemeinden und untere Verwaltungsbehörden. Ikone Heft Nr. 1. Pdf zum Download [http://www.wsa-s.wsv.de/downloadbereich/pdf/ikone1.pdf hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft fuer Gewaesserentwicklung mbH&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Copyright}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: WBW Fortbildungsgesellschaft fuer Gewaesserentwicklung mbH&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft fuer Gewaesserentwicklung mbH&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Copyright}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Baden-W%C3%BCrttemberg:_Hochwasserpartnerschaften</id>
		<title>Baden-Württemberg: Hochwasserpartnerschaften</title>
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				<updated>2013-03-18T13:59:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zu &amp;amp;#x5B;&amp;amp;#x5B;Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Wasser&amp;amp;#x5D;&amp;amp;#x5D;[[File:Hochwasser.gif|thumb|right|467x273px|Quelle: WBW Fortbildungsgesellschaft fuer Gewaesserentwicklung mbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Bundesländer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserpartnerschaften wurden 2003 in Baden-Württemberg als ein Baustein in der Hochwasserschutzstrategie errichtet. Sie sind ein Zusammenschluss von Kommunen, Fachverwaltungen und Institutionen innerhalb eines Gewässereinzugsgebietes zum Erfahrungsaustausch mit dem Themenschwerpunkt &amp;quot;vorsorgender Hochwasserschutz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist neben der Stärkung des Hochwassergefahrenbewusstseins und der Weitergabe von Erfahrungen und Know-how auf dem Gebiet der Hochwasservorsorge der Aufbau von Netzwerken zwischen den Kommunen entlang der Gewässer. Konkret geht es darum, Wissen zu vermitteln, Erfahrungen untereinander auszutauschen, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu bringen und Hochwasser partnerschaftlich zu meistern. Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft sind alle Kommunen und Verbände eines Gewässereinzugsgebietes, die Fachverwaltung und ggf auch Industrie und Gewerbe. Vertreter der Landratsämter, der Kommunen, der Regionalverbände oder der Wasserwirtschaftsverwaltung fungieren als &amp;quot;Moderatoren&amp;quot;. Moderatoren sind auch die zentralen Ansprechpartner für die Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft. Den Mitgliedern werden Veranstaltungen zum Thema Hochwasser, Arbeitskreise, Fortbildungen etc. angeboten. In Baden-Württemberg liegt die Organisation der Hochwasserpartnerschaften bei der [http://wbw-fortbildung.net/ WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH]. Sie koordiniert bei Bedarf auch die Referenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die behandelten Themen sind breit gestreut und können z.B. umfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hochwasseraktionspläne&lt;br /&gt;
*hochwassersichere Öllagerung&lt;br /&gt;
*Lagerung und Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Industrie)&lt;br /&gt;
*Hochwasserangepasste Nutzung und Bauen&lt;br /&gt;
*Verhaltensvorsorge / Notvorräte&lt;br /&gt;
*Objektschutzmaßnahmen / Private Handlungsvorsorge&lt;br /&gt;
*Gefahrenabwehr / Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
*Erläuterung von Gefahrenkarten / Gefährdungen&lt;br /&gt;
*Nachhaltige Bewusstseinsbildung bei Bürgern, Industrie und Gewerbe&lt;br /&gt;
*Hochwasservorhersage&lt;br /&gt;
*Risikoschutz / Versicherungsschutz&lt;br /&gt;
*Bauleitplanung / Baugenehmigungsverfahren&lt;br /&gt;
*Deichverteidigung / Dammverteidigung&lt;br /&gt;
*Gefahren durch Oberflächenwasser, Hangwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere wichtige Aufgabe der Hochwasserpartnerschaften ist die Plausibilisierung der Gefahren- und der Risikokarten sowie die Maßnahmenplanung im Rahmen des Hochwasserrisikomanagements. Auch die Einbindung interessierter Stellen wie Naturschutz- oder Wirtschaftsverbände erfolgt über die Hochwasserpartnerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räumlich abgegrenzt werden Hochwasserpartnerschaften nach den Bearbeitungsgebieten entsprechend der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und nach den großen Flüssen Rhein, Donau, Main und Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kowalke, Thorsten (2012): Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg - Als Partnerschaft Hochwasser meistern, Vortrag in Offenburg vom 14. November 2012, Pdf zum Download [http://www.srl.de/dateien/dokumente/de/Kowalke_2811125901.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2012):&amp;amp;nbsp; Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg, Broschüre zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/HWP_Konzeption_2012.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersichtskarte zu den Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg [http://wbw-fortbildung.net/pb/,Lde/Home/Taetigkeiten/Partnerschaften.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserrisikomanagement in Baden-Württemberg: [http://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de Www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltministerium, Innenministerium, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2005): Hochwassergefahrenkarten in Baden-Württemberg, Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/975/HWGK_Leitfaden_DEU.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.2010): Hochwasserschutzfibel - Objektschutz und bauliche Vorsorge, Pdf zum Download [http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/25110/publicationFile/36646/hochwasserschutzfibel.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2006): In 5 Schritten zum Hochwasseralarm- und Einsatzplan, Eine Orientierungshilfe für die Erstellung, Ergänzung und Aktualisierung von kommunalen Hochwasseralarm- und Einsatzplänen, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier ]&amp;lt;br/&amp;gt;dazu Arbeitstabellen 1, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/Tab_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier] und Arbeitstabellen 2, Word-Zip zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Tabellen_Word.zip hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Innenministerium Baden-Württemberg und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2003): &amp;lt;span class=&amp;quot;pdfLink linkTyp_pdf externerLink neuFensterLink&amp;quot;&amp;gt;Hochwassergefahr und Strategien zur Schadensminderung in Baden-Württemberg – Leitlinie&amp;lt;/span&amp;gt; , Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/3193/Leitlinie.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=Leitlinie.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (Hrsg., 1999): Hochwasservorsorge - Alarmplan, Einsatzplan, Ausrüstung. Integrierende Konzeption Neckar-Einzugsgebiet. Vorbereitung auf Hochwasserereignisse. Empfehlung für Städte, Gemeinden und untere Verwaltungsbehörden. Ikone Heft Nr. 1. Pdf zum Download [http://www.wsa-s.wsv.de/downloadbereich/pdf/ikone1.pdf hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Baden-W%C3%BCrttemberg:_Hochwasserpartnerschaften</id>
		<title>Baden-Württemberg: Hochwasserpartnerschaften</title>
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				<updated>2013-03-18T13:55:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Wasser[[File:Hochwasser.gif|thumb|right|469x273px|Hochwasser.gif]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Bundesländer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserpartnerschaften wurden 2003 in Baden-Württemberg als ein Baustein in der Hochwasserschutzstrategie errichtet. Sie sind ein Zusammenschluss von Kommunen, Fachverwaltungen und Institutionen innerhalb eines Gewässereinzugsgebietes zum Erfahrungsaustausch mit dem Themenschwerpunkt &amp;quot;vorsorgender Hochwasserschutz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist neben der Stärkung des Hochwassergefahrenbewusstseins und der Weitergabe von Erfahrungen und Know-how auf dem Gebiet der Hochwasservorsorge der Aufbau von Netzwerken zwischen den Kommunen entlang der Gewässer. Konkret geht es darum, Wissen zu vermitteln, Erfahrungen untereinander auszutauschen, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu bringen und Hochwasser partnerschaftlich zu meistern. Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft sind alle Kommunen und Verbände eines Gewässereinzugsgebietes, die Fachverwaltung und ggf auch Industrie und Gewerbe. Vertreter der Landratsämter, der Kommunen, der Regionalverbände oder der Wasserwirtschaftsverwaltung fungieren als &amp;quot;Moderatoren&amp;quot;. Moderatoren sind auch die zentralen Ansprechpartner für die Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft. Den Mitgliedern werden Veranstaltungen zum Thema Hochwasser, Arbeitskreise, Fortbildungen etc. angeboten. In Baden-Württemberg liegt die Organisation der Hochwasserpartnerschaften bei der [http://wbw-fortbildung.net/ WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH]. Sie koordiniert bei Bedarf auch die Referenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die behandelten Themen sind breit gestreut und können z.B. umfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hochwasseraktionspläne&lt;br /&gt;
*hochwassersichere Öllagerung&lt;br /&gt;
*Lagerung und Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Industrie)&lt;br /&gt;
*Hochwasserangepasste Nutzung und Bauen&lt;br /&gt;
*Verhaltensvorsorge / Notvorräte&lt;br /&gt;
*Objektschutzmaßnahmen / Private Handlungsvorsorge&lt;br /&gt;
*Gefahrenabwehr / Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
*Erläuterung von Gefahrenkarten / Gefährdungen&lt;br /&gt;
*Nachhaltige Bewusstseinsbildung bei Bürgern, Industrie und Gewerbe&lt;br /&gt;
*Hochwasservorhersage&lt;br /&gt;
*Risikoschutz / Versicherungsschutz&lt;br /&gt;
*Bauleitplanung / Baugenehmigungsverfahren&lt;br /&gt;
*Deichverteidigung / Dammverteidigung&lt;br /&gt;
*Gefahren durch Oberflächenwasser, Hangwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere wichtige Aufgabe der Hochwasserpartnerschaften ist die Plausibilisierung der Gefahren- und der Risikokarten sowie die Maßnahmenplanung im Rahmen des Hochwasserrisikomanagements. Auch die Einbindung interessierter Stellen wie Naturschutz- oder Wirtschaftsverbände erfolgt über die Hochwasserpartnerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räumlich abgegrenzt werden Hochwasserpartnerschaften nach den Bearbeitungsgebieten entsprechend der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und nach den großen Flüssen Rhein, Donau, Main und Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kowalke, Thorsten (2012): Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg - Als Partnerschaft Hochwasser meistern, Vortrag in Offenburg vom 14. November 2012, Pdf zum Download [http://www.srl.de/dateien/dokumente/de/Kowalke_2811125901.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2012):&amp;amp;nbsp; Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg, Broschüre zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/HWP_Konzeption_2012.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersichtskarte zu den Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg [http://wbw-fortbildung.net/pb/,Lde/Home/Taetigkeiten/Partnerschaften.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserrisikomanagement in Baden-Württemberg: [http://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de Www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltministerium, Innenministerium, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2005): Hochwassergefahrenkarten in Baden-Württemberg, Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/975/HWGK_Leitfaden_DEU.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.2010): Hochwasserschutzfibel - Objektschutz und bauliche Vorsorge, Pdf zum Download [http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/25110/publicationFile/36646/hochwasserschutzfibel.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2006): In 5 Schritten zum Hochwasseralarm- und Einsatzplan, Eine Orientierungshilfe für die Erstellung, Ergänzung und Aktualisierung von kommunalen Hochwasseralarm- und Einsatzplänen, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier ]&amp;lt;br/&amp;gt;dazu Arbeitstabellen 1, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/Tab_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier] und Arbeitstabellen 2, Word-Zip zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Tabellen_Word.zip hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Innenministerium Baden-Württemberg und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2003): &amp;lt;span class=&amp;quot;pdfLink linkTyp_pdf externerLink neuFensterLink&amp;quot;&amp;gt;Hochwassergefahr und Strategien zur Schadensminderung in Baden-Württemberg – Leitlinie&amp;lt;/span&amp;gt; , Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/3193/Leitlinie.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=Leitlinie.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (Hrsg., 1999): Hochwasservorsorge - Alarmplan, Einsatzplan, Ausrüstung. Integrierende Konzeption Neckar-Einzugsgebiet. Vorbereitung auf Hochwasserereignisse. Empfehlung für Städte, Gemeinden und untere Verwaltungsbehörden. Ikone Heft Nr. 1. Pdf zum Download [http://www.wsa-s.wsv.de/downloadbereich/pdf/ikone1.pdf hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Baden-W%C3%BCrttemberg:_Hochwasserpartnerschaften</id>
		<title>Baden-Württemberg: Hochwasserpartnerschaften</title>
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				<updated>2013-03-18T13:54:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Bundesländer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserpartnerschaften wurden 2003 in Baden-Württemberg als ein Baustein in der Hochwasserschutzstrategie errichtet. Sie sind ein Zusammenschluss von Kommunen, Fachverwaltungen und Institutionen innerhalb eines Gewässereinzugsgebietes zum Erfahrungsaustausch mit dem Themenschwerpunkt &amp;quot;vorsorgender Hochwasserschutz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist neben der Stärkung des Hochwassergefahrenbewusstseins und der Weitergabe von Erfahrungen und Know-how auf dem Gebiet der Hochwasservorsorge der Aufbau von Netzwerken zwischen den Kommunen entlang der Gewässer. Konkret geht es darum, Wissen zu vermitteln, Erfahrungen untereinander auszutauschen, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu bringen und Hochwasser partnerschaftlich zu meistern. Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft sind alle Kommunen und Verbände eines Gewässereinzugsgebietes, die Fachverwaltung und ggf auch Industrie und Gewerbe. Vertreter der Landratsämter, der Kommunen, der Regionalverbände oder der Wasserwirtschaftsverwaltung fungieren als &amp;quot;Moderatoren&amp;quot;. Moderatoren sind auch die zentralen Ansprechpartner für die Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft. Den Mitgliedern werden Veranstaltungen zum Thema Hochwasser, Arbeitskreise, Fortbildungen etc. angeboten. In Baden-Württemberg liegt die Organisation der Hochwasserpartnerschaften bei der [http://wbw-fortbildung.net/ WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH]. Sie koordiniert bei Bedarf auch die Referenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die behandelten Themen sind breit gestreut und können z.B. umfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hochwasseraktionspläne&lt;br /&gt;
*hochwassersichere Öllagerung&lt;br /&gt;
*Lagerung und Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Industrie)&lt;br /&gt;
*Hochwasserangepasste Nutzung und Bauen&lt;br /&gt;
*Verhaltensvorsorge / Notvorräte&lt;br /&gt;
*Objektschutzmaßnahmen / Private Handlungsvorsorge&lt;br /&gt;
*Gefahrenabwehr / Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
*Erläuterung von Gefahrenkarten / Gefährdungen&lt;br /&gt;
*Nachhaltige Bewusstseinsbildung bei Bürgern, Industrie und Gewerbe&lt;br /&gt;
*Hochwasservorhersage&lt;br /&gt;
*Risikoschutz / Versicherungsschutz&lt;br /&gt;
*Bauleitplanung / Baugenehmigungsverfahren&lt;br /&gt;
*Deichverteidigung / Dammverteidigung&lt;br /&gt;
*Gefahren durch Oberflächenwasser, Hangwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere wichtige Aufgabe der Hochwasserpartnerschaften ist die Plausibilisierung der Gefahren- und der Risikokarten sowie die Maßnahmenplanung im Rahmen des Hochwasserrisikomanagements. Auch die Einbindung interessierter Stellen wie Naturschutz- oder Wirtschaftsverbände erfolgt über die Hochwasserpartnerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räumlich abgegrenzt werden Hochwasserpartnerschaften nach den Bearbeitungsgebieten entsprechend der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und nach den großen Flüssen Rhein, Donau, Main und Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kowalke, Thorsten (2012): Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg - Als Partnerschaft Hochwasser meistern, Vortrag in Offenburg vom 14. November 2012, Pdf zum Download [http://www.srl.de/dateien/dokumente/de/Kowalke_2811125901.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2012):&amp;amp;nbsp; Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg, Broschüre zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/HWP_Konzeption_2012.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersichtskarte zu den Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg [http://wbw-fortbildung.net/pb/,Lde/Home/Taetigkeiten/Partnerschaften.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserrisikomanagement in Baden-Württemberg: [http://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de Www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltministerium, Innenministerium, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2005): Hochwassergefahrenkarten in Baden-Württemberg, Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/975/HWGK_Leitfaden_DEU.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.2010): Hochwasserschutzfibel - Objektschutz und bauliche Vorsorge, Pdf zum Download [http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/25110/publicationFile/36646/hochwasserschutzfibel.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2006): In 5 Schritten zum Hochwasseralarm- und Einsatzplan, Eine Orientierungshilfe für die Erstellung, Ergänzung und Aktualisierung von kommunalen Hochwasseralarm- und Einsatzplänen, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier ]&amp;lt;br/&amp;gt;dazu Arbeitstabellen 1, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/Tab_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier] und Arbeitstabellen 2, Word-Zip zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Tabellen_Word.zip hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Innenministerium Baden-Württemberg und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2003): &amp;lt;span class=&amp;quot;pdfLink linkTyp_pdf externerLink neuFensterLink&amp;quot;&amp;gt;Hochwassergefahr und Strategien zur Schadensminderung in Baden-Württemberg – Leitlinie&amp;lt;/span&amp;gt; , Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/3193/Leitlinie.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=Leitlinie.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (Hrsg., 1999): Hochwasservorsorge - Alarmplan, Einsatzplan, Ausrüstung. Integrierende Konzeption Neckar-Einzugsgebiet. Vorbereitung auf Hochwasserereignisse. Empfehlung für Städte, Gemeinden und untere Verwaltungsbehörden. Ikone Heft Nr. 1. Pdf zum Download [http://www.wsa-s.wsv.de/downloadbereich/pdf/ikone1.pdf hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Baden-W%C3%BCrttemberg:_Hochwasserpartnerschaften</id>
		<title>Baden-Württemberg: Hochwasserpartnerschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Baden-W%C3%BCrttemberg:_Hochwasserpartnerschaften"/>
				<updated>2013-03-18T13:54:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Hochwasserpartnerschaften wurden 2003 in Baden-Württemberg als ein Baustein in der Hochwasserschutzstrategie errichtet. Sie sind ein Zusammenschluss von Kommunen, Fachverwaltungen und Institutionen innerhalb eines Gewässereinzugsgebietes zum Erfahrungsaustausch mit dem Themenschwerpunkt &amp;quot;vorsorgender Hochwasserschutz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist neben der Stärkung des Hochwassergefahrenbewusstseins und der Weitergabe von Erfahrungen und Know-how auf dem Gebiet der Hochwasservorsorge der Aufbau von Netzwerken zwischen den Kommunen entlang der Gewässer. Konkret geht es darum, Wissen zu vermitteln, Erfahrungen untereinander auszutauschen, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu bringen und Hochwasser partnerschaftlich zu meistern. Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft sind alle Kommunen und Verbände eines Gewässereinzugsgebietes, die Fachverwaltung und ggf auch Industrie und Gewerbe. Vertreter der Landratsämter, der Kommunen, der Regionalverbände oder der Wasserwirtschaftsverwaltung fungieren als &amp;quot;Moderatoren&amp;quot;. Moderatoren sind auch die zentralen Ansprechpartner für die Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft. Den Mitgliedern werden Veranstaltungen zum Thema Hochwasser, Arbeitskreise, Fortbildungen etc. angeboten. In Baden-Württemberg liegt die Organisation der Hochwasserpartnerschaften bei der [http://wbw-fortbildung.net/ WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH]. Sie koordiniert bei Bedarf auch die Referenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die behandelten Themen sind breit gestreut und können z.B. umfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hochwasseraktionspläne&lt;br /&gt;
*hochwassersichere Öllagerung&lt;br /&gt;
*Lagerung und Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Industrie)&lt;br /&gt;
*Hochwasserangepasste Nutzung und Bauen&lt;br /&gt;
*Verhaltensvorsorge / Notvorräte&lt;br /&gt;
*Objektschutzmaßnahmen / Private Handlungsvorsorge&lt;br /&gt;
*Gefahrenabwehr / Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
*Erläuterung von Gefahrenkarten / Gefährdungen&lt;br /&gt;
*Nachhaltige Bewusstseinsbildung bei Bürgern, Industrie und Gewerbe&lt;br /&gt;
*Hochwasservorhersage&lt;br /&gt;
*Risikoschutz / Versicherungsschutz&lt;br /&gt;
*Bauleitplanung / Baugenehmigungsverfahren&lt;br /&gt;
*Deichverteidigung / Dammverteidigung&lt;br /&gt;
*Gefahren durch Oberflächenwasser, Hangwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere wichtige Aufgabe der Hochwasserpartnerschaften ist die Plausibilisierung der Gefahren- und der Risikokarten sowie die Maßnahmenplanung im Rahmen des Hochwasserrisikomanagements. Auch die Einbindung interessierter Stellen wie Naturschutz- oder Wirtschaftsverbände erfolgt über die Hochwasserpartnerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räumlich abgegrenzt werden Hochwasserpartnerschaften nach den Bearbeitungsgebieten entsprechend der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und nach den großen Flüssen Rhein, Donau, Main und Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kowalke, Thorsten (2012): Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg - Als Partnerschaft Hochwasser meistern, Vortrag in Offenburg vom 14. November 2012, Pdf zum Download [http://www.srl.de/dateien/dokumente/de/Kowalke_2811125901.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2012):&amp;amp;nbsp; Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg, Broschüre zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/HWP_Konzeption_2012.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersichtskarte zu den Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg [http://wbw-fortbildung.net/pb/,Lde/Home/Taetigkeiten/Partnerschaften.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserrisikomanagement in Baden-Württemberg: [http://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de Www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltministerium, Innenministerium, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2005): Hochwassergefahrenkarten in Baden-Württemberg, Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/975/HWGK_Leitfaden_DEU.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.2010): Hochwasserschutzfibel - Objektschutz und bauliche Vorsorge, Pdf zum Download [http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/25110/publicationFile/36646/hochwasserschutzfibel.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2006): In 5 Schritten zum Hochwasseralarm- und Einsatzplan, Eine Orientierungshilfe für die Erstellung, Ergänzung und Aktualisierung von kommunalen Hochwasseralarm- und Einsatzplänen, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier ]&amp;lt;br/&amp;gt;dazu Arbeitstabellen 1, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/Tab_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier] und Arbeitstabellen 2, Word-Zip zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Tabellen_Word.zip hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Innenministerium Baden-Württemberg und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2003): &amp;lt;span class=&amp;quot;pdfLink linkTyp_pdf externerLink neuFensterLink&amp;quot;&amp;gt;Hochwassergefahr und Strategien zur Schadensminderung in Baden-Württemberg – Leitlinie&amp;lt;/span&amp;gt; , Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/3193/Leitlinie.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=Leitlinie.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (Hrsg., 1999): Hochwasservorsorge - Alarmplan, Einsatzplan, Ausrüstung. Integrierende Konzeption Neckar-Einzugsgebiet. Vorbereitung auf Hochwasserereignisse. Empfehlung für Städte, Gemeinden und untere Verwaltungsbehörden. Ikone Heft Nr. 1. Pdf zum Download [http://www.wsa-s.wsv.de/downloadbereich/pdf/ikone1.pdf hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Baden-W%C3%BCrttemberg:_Hochwasserpartnerschaften</id>
		<title>Baden-Württemberg: Hochwasserpartnerschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Baden-W%C3%BCrttemberg:_Hochwasserpartnerschaften"/>
				<updated>2013-03-18T13:53:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Wasser[[File:Hochwasser.gif|thumb|right|425x248px]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Bundesländer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserpartnerschaften wurden 2003 in Baden-Württemberg als ein Baustein in der Hochwasserschutzstrategie errichtet. Sie sind ein Zusammenschluss von Kommunen, Fachverwaltungen und Institutionen innerhalb eines Gewässereinzugsgebietes zum Erfahrungsaustausch mit dem Themenschwerpunkt &amp;quot;vorsorgender Hochwasserschutz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist neben der Stärkung des Hochwassergefahrenbewusstseins und der Weitergabe von Erfahrungen und Know-how auf dem Gebiet der Hochwasservorsorge der Aufbau von Netzwerken zwischen den Kommunen entlang der Gewässer. Konkret geht es darum, Wissen zu vermitteln, Erfahrungen untereinander auszutauschen, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu bringen und Hochwasser partnerschaftlich zu meistern. Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft sind alle Kommunen und Verbände eines Gewässereinzugsgebietes, die Fachverwaltung und ggf auch Industrie und Gewerbe. Vertreter der Landratsämter, der Kommunen, der Regionalverbände oder der Wasserwirtschaftsverwaltung fungieren als &amp;quot;Moderatoren&amp;quot;. Moderatoren sind auch die zentralen Ansprechpartner für die Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft. Den Mitgliedern werden Veranstaltungen zum Thema Hochwasser, Arbeitskreise, Fortbildungen etc. angeboten. In Baden-Württemberg liegt die Organisation der Hochwasserpartnerschaften bei der [http://wbw-fortbildung.net/ WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH]. Sie koordiniert bei Bedarf auch die Referenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die behandelten Themen sind breit gestreut und können z.B. umfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hochwasseraktionspläne&lt;br /&gt;
*hochwassersichere Öllagerung&lt;br /&gt;
*Lagerung und Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Industrie)&lt;br /&gt;
*Hochwasserangepasste Nutzung und Bauen&lt;br /&gt;
*Verhaltensvorsorge / Notvorräte&lt;br /&gt;
*Objektschutzmaßnahmen / Private Handlungsvorsorge&lt;br /&gt;
*Gefahrenabwehr / Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
*Erläuterung von Gefahrenkarten / Gefährdungen&lt;br /&gt;
*Nachhaltige Bewusstseinsbildung bei Bürgern, Industrie und Gewerbe&lt;br /&gt;
*Hochwasservorhersage&lt;br /&gt;
*Risikoschutz / Versicherungsschutz&lt;br /&gt;
*Bauleitplanung / Baugenehmigungsverfahren&lt;br /&gt;
*Deichverteidigung / Dammverteidigung&lt;br /&gt;
*Gefahren durch Oberflächenwasser, Hangwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere wichtige Aufgabe der Hochwasserpartnerschaften ist die Plausibilisierung der Gefahren- und der Risikokarten sowie die Maßnahmenplanung im Rahmen des Hochwasserrisikomanagements. Auch die Einbindung interessierter Stellen wie Naturschutz- oder Wirtschaftsverbände erfolgt über die Hochwasserpartnerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räumlich abgegrenzt werden Hochwasserpartnerschaften nach den Bearbeitungsgebieten entsprechend der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und nach den großen Flüssen Rhein, Donau, Main und Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kowalke, Thorsten (2012): Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg - Als Partnerschaft Hochwasser meistern, Vortrag in Offenburg vom 14. November 2012, Pdf zum Download [http://www.srl.de/dateien/dokumente/de/Kowalke_2811125901.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2012):&amp;amp;nbsp; Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg, Broschüre zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/HWP_Konzeption_2012.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersichtskarte zu den Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg [http://wbw-fortbildung.net/pb/,Lde/Home/Taetigkeiten/Partnerschaften.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserrisikomanagement in Baden-Württemberg: [http://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de Www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltministerium, Innenministerium, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2005): Hochwassergefahrenkarten in Baden-Württemberg, Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/975/HWGK_Leitfaden_DEU.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.2010): Hochwasserschutzfibel - Objektschutz und bauliche Vorsorge, Pdf zum Download [http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/25110/publicationFile/36646/hochwasserschutzfibel.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2006): In 5 Schritten zum Hochwasseralarm- und Einsatzplan, Eine Orientierungshilfe für die Erstellung, Ergänzung und Aktualisierung von kommunalen Hochwasseralarm- und Einsatzplänen, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier ]&amp;lt;br/&amp;gt;dazu Arbeitstabellen 1, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/Tab_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier] und Arbeitstabellen 2, Word-Zip zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Tabellen_Word.zip hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Innenministerium Baden-Württemberg und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2003): &amp;lt;span class=&amp;quot;pdfLink linkTyp_pdf externerLink neuFensterLink&amp;quot;&amp;gt;Hochwassergefahr und Strategien zur Schadensminderung in Baden-Württemberg – Leitlinie&amp;lt;/span&amp;gt; , Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/3193/Leitlinie.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=Leitlinie.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (Hrsg., 1999): Hochwasservorsorge - Alarmplan, Einsatzplan, Ausrüstung. Integrierende Konzeption Neckar-Einzugsgebiet. Vorbereitung auf Hochwasserereignisse. Empfehlung für Städte, Gemeinden und untere Verwaltungsbehörden. Ikone Heft Nr. 1. Pdf zum Download [http://www.wsa-s.wsv.de/downloadbereich/pdf/ikone1.pdf hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Baden-W%C3%BCrttemberg:_Hochwasserpartnerschaften</id>
		<title>Baden-Württemberg: Hochwasserpartnerschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Baden-W%C3%BCrttemberg:_Hochwasserpartnerschaften"/>
				<updated>2013-03-18T13:52:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Wasser[[File:Hochwasser.gif|thumb|left|425x248px|Fortbildungsgesellschaft für Gewaesserentwicklung mbH]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Bundesländer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserpartnerschaften wurden 2003 in Baden-Württemberg als ein Baustein in der Hochwasserschutzstrategie errichtet. Sie sind ein Zusammenschluss von Kommunen, Fachverwaltungen und Institutionen innerhalb eines Gewässereinzugsgebietes zum Erfahrungsaustausch mit dem Themenschwerpunkt &amp;quot;vorsorgender Hochwasserschutz&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist neben der Stärkung des Hochwassergefahrenbewusstseins und der Weitergabe von Erfahrungen und Know-how auf dem Gebiet der Hochwasservorsorge der Aufbau von Netzwerken zwischen den Kommunen entlang der Gewässer. Konkret geht es darum, Wissen zu vermitteln, Erfahrungen untereinander auszutauschen, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu bringen und Hochwasser partnerschaftlich zu meistern. Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft sind alle Kommunen und Verbände eines Gewässereinzugsgebietes, die Fachverwaltung und ggf auch Industrie und Gewerbe. Vertreter der Landratsämter, der Kommunen, der Regionalverbände oder der Wasserwirtschaftsverwaltung fungieren als &amp;quot;Moderatoren&amp;quot;. Moderatoren sind auch die zentralen Ansprechpartner für die Teilnehmer einer Hochwasserpartnerschaft. Den Mitgliedern werden Veranstaltungen zum Thema Hochwasser, Arbeitskreise, Fortbildungen etc. angeboten. In Baden-Württemberg liegt die Organisation der Hochwasserpartnerschaften bei der [http://wbw-fortbildung.net/ WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH]. Sie koordiniert bei Bedarf auch die Referenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die behandelten Themen sind breit gestreut und können z.B. umfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hochwasseraktionspläne&lt;br /&gt;
*hochwassersichere Öllagerung&lt;br /&gt;
*Lagerung und Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Industrie)&lt;br /&gt;
*Hochwasserangepasste Nutzung und Bauen&lt;br /&gt;
*Verhaltensvorsorge / Notvorräte&lt;br /&gt;
*Objektschutzmaßnahmen / Private Handlungsvorsorge&lt;br /&gt;
*Gefahrenabwehr / Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
*Erläuterung von Gefahrenkarten / Gefährdungen&lt;br /&gt;
*Nachhaltige Bewusstseinsbildung bei Bürgern, Industrie und Gewerbe&lt;br /&gt;
*Hochwasservorhersage&lt;br /&gt;
*Risikoschutz / Versicherungsschutz&lt;br /&gt;
*Bauleitplanung / Baugenehmigungsverfahren&lt;br /&gt;
*Deichverteidigung / Dammverteidigung&lt;br /&gt;
*Gefahren durch Oberflächenwasser, Hangwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere wichtige Aufgabe der Hochwasserpartnerschaften ist die Plausibilisierung der Gefahren- und der Risikokarten sowie die Maßnahmenplanung im Rahmen des Hochwasserrisikomanagements. Auch die Einbindung interessierter Stellen wie Naturschutz- oder Wirtschaftsverbände erfolgt über die Hochwasserpartnerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räumlich abgegrenzt werden Hochwasserpartnerschaften nach den Bearbeitungsgebieten entsprechend der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und nach den großen Flüssen Rhein, Donau, Main und Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kowalke, Thorsten (2012): Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg - Als Partnerschaft Hochwasser meistern, Vortrag in Offenburg vom 14. November 2012, Pdf zum Download [http://www.srl.de/dateien/dokumente/de/Kowalke_2811125901.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2012):&amp;amp;nbsp; Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg, Broschüre zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/HWP_Konzeption_2012.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersichtskarte zu den Hochwasserpartnerschaften in Baden-Württemberg [http://wbw-fortbildung.net/pb/,Lde/Home/Taetigkeiten/Partnerschaften.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochwasserrisikomanagement in Baden-Württemberg: [http://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de Www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltministerium, Innenministerium, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2005): Hochwassergefahrenkarten in Baden-Württemberg, Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/975/HWGK_Leitfaden_DEU.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.2010): Hochwasserschutzfibel - Objektschutz und bauliche Vorsorge, Pdf zum Download [http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/25110/publicationFile/36646/hochwasserschutzfibel.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH (Hrsg., 2006): In 5 Schritten zum Hochwasseralarm- und Einsatzplan, Eine Orientierungshilfe für die Erstellung, Ergänzung und Aktualisierung von kommunalen Hochwasseralarm- und Einsatzplänen, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier ]&amp;lt;br/&amp;gt;dazu Arbeitstabellen 1, Pdf zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/Tab_Endversion%20Druck_niedrige%20Aufl%C3%B6sung_20060928.pdf hier] und Arbeitstabellen 2, Word-Zip zum Download [http://wbw-fortbildung.net/pb/site/wbw-fortbildung/get/documents/wbw-fortbildung/Objekte/PDFs/HWP/Downloads/OH_Tabellen_Word.zip hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg, Innenministerium Baden-Württemberg und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg., 2003): &amp;lt;span class=&amp;quot;pdfLink linkTyp_pdf externerLink neuFensterLink&amp;quot;&amp;gt;Hochwassergefahr und Strategien zur Schadensminderung in Baden-Württemberg – Leitlinie&amp;lt;/span&amp;gt; , Pdf zum Download [http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/3193/Leitlinie.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=Leitlinie.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (Hrsg., 1999): Hochwasservorsorge - Alarmplan, Einsatzplan, Ausrüstung. Integrierende Konzeption Neckar-Einzugsgebiet. Vorbereitung auf Hochwasserereignisse. Empfehlung für Städte, Gemeinden und untere Verwaltungsbehörden. Ikone Heft Nr. 1. Pdf zum Download [http://www.wsa-s.wsv.de/downloadbereich/pdf/ikone1.pdf hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Datei:Hochwasser.gif</id>
		<title>Datei:Hochwasser.gif</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Datei:Hochwasser.gif"/>
				<updated>2013-03-18T13:45:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: Fortbildungsgesellschaft für Gewaesserentwicklung mbH&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Fortbildungsgesellschaft für Gewaesserentwicklung mbH&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Copyright}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Extras</id>
		<title>Extras</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Extras"/>
				<updated>2013-01-25T09:48:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Blogs und Online-Magazine&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaretter.info/ www.klimaretter.info]&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaluegendetektor.de/ www.klimaluegendetektor.de][[File:KlimaretterLogo.jpg|border|right|250px|KlimaretterLogo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
klimaretter.info ist Deutschlands führendes journalistisches Webmagazin zu Energiewende und grünem Lebensstil. Ein Team von knapp zwanzig Fachjournalisten bietet täglich Nachrichten und Hintergrundanalysen, Debatten und Reportagen, Kolumnen, Blogs und Kommentare zur Klima- und Energiewende. Auch Redakteurinnen und Redakteure sowie KorrespondentInnen im In- und Ausland berichten täglich über Klimawandel und Energiepolitik. Der Blog &amp;quot;Klima-Lügendetektor&amp;quot; deckt Greenwashing-Strategien von Wirtschaft und Politik auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://scinexx.de/geowissen.html scinexx.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.klima-regional.de/ www.klima-regional.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.klimalabor.blog.de/tags/klimaschutz www.klimalabor.blog.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.utopia.de/magazin/energie-klimaschutz www.utopia.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.enorm-magazin.de/blog/category/themen/umwelt-klima/page/2 www.enorm-magazin.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.das-marburger.de/2012/10/strategien-zur-anpassung-an-den-klimawandel-empfohlen/ www.das-marburger.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.ensaver.de/ www.ensaver.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flyer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 500px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[File:Flyer KlimaScout Seite 1.jpg|none|400px|Flyer KlimaScout Seite 1.jpg]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[File:Flyer KlimaScout Seite 4.jpg|none|400px|Flyer KlimaScout Seite 4.jpg]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[File:Flyer KlimaScout Seite 2.jpg|none|400px|Flyer KlimaScout Seite 2.jpg]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[File:Flyer KlimaScout Seite 3.jpg|none|400px|Flyer KlimaScout Seite 3.jpg]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magnettafeln&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 500px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[File:Magnettafeln-1.png|none|300px|Magnettafeln-1.png]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[File:Magnettafeln-2.png|none|300px|Magnettafeln-2.png]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[File:Magnettafeln-3.png|none|300px|Magnettafeln-3.png]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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klimaretter.info ist Deutschlands führendes journalistisches Webmagazin zu Energiewende und grünem Lebensstil. Ein Team von knapp zwanzig Fachjournalisten bietet täglich Nachrichten und Hintergrundanalysen, Debatten und Reportagen, Kolumnen, Blogs und Kommentare zur Klima- und Energiewende. Auch Redakteurinnen und Redakteure sowie KorrespondentInnen im In- und Ausland berichten täglich über Klimawandel und Energiepolitik. Der Blog &amp;quot;Klima-Lügendetektor&amp;quot; deckt Greenwashing-Strategien von Wirtschaft und Politik auf.&lt;br /&gt;
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*[http://scinexx.de/geowissen.html scinexx.de]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
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Ein Team von knapp zwanzig Fachjournalisten bietet täglich Nachrichten und Hintergrundanalysen, Debatten und Reportagen, Kolumnen, Blogs und Kommentare zur Klima- und Energiewende. Auch Redakteurinnen und Redakteure sowie KorrespondentInnen im In- und Ausland berichten täglich über Klimawandel und Energiepolitik. 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		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

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		<title>Extras</title>
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				<updated>2012-12-11T15:08:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
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klimaretter.info ist Deutschlands führendes journalistisches Webmagazin zu Energiewende und grünem Lebensstil. Ein Team von knapp zwanzig Fachjournalisten bietet täglich Nachrichten und Hintergrundanalysen, Debatten und Reportagen, Kolumnen, Blogs und Kommentare zur Klima- und Energiewende. Auch Redakteurinnen und Redakteure sowie KorrespondentInnen im In- und Ausland berichten täglich über Klimawandel und Energiepolitik. Der Blog &amp;quot;Klima-Lügendetektor&amp;quot; deckt Greenwashing-Strategien von Wirtschaft und Politik auf.&lt;br /&gt;
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		<title>Extras</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Extras"/>
				<updated>2012-12-07T10:28:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Blogs und Online-Magazine&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaretter.info/ www.klimaretter.info]&lt;br /&gt;
*[http://www.klimaluegendetektor.de/ www.klimaluegendetektor.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flyer&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 500px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[File:Flyer KlimaScout Seite 1.jpg|none|400px|Flyer KlimaScout Seite 1.jpg]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[File:Flyer KlimaScout Seite 4.jpg|none|400px|Flyer KlimaScout Seite 4.jpg]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[File:Flyer KlimaScout Seite 2.jpg|none|400px|Flyer KlimaScout Seite 2.jpg]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[File:Flyer KlimaScout Seite 3.jpg|none|400px|Flyer KlimaScout Seite 3.jpg]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magnettafeln&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 500px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[File:Magnettafeln-1.png|none|300px|Magnettafeln-1.png]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Dieses Magnetset können Sie für einen&amp;lt;br/&amp;gt;Kostenbeitrag von 7 € (incl. Versand und 7% MwSt)&amp;lt;br/&amp;gt;über ein Bestellformular bei uns anfordern.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;- Derzeit leider vergriffen -&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Gesundheit_-_Pollenvorhersage</id>
		<title>Gesundheit - Pollenvorhersage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Gesundheit_-_Pollenvorhersage"/>
				<updated>2012-08-02T09:54:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Gesundheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wird in 45 Pollenfangstationen der Pollenflug überwacht. Über die wichtigsten Pollenarten wird täglich über den DWD und die Medien informiert. Das Zusammenspiel von Klimaveränderungen, Pollenproduktion, Allergien und Asthma ist wissenschaftlich noch nicht geklärt. Dennoch ist der vom Wind verbreitete Pollen für Menschen mit Allergien eindeutig ein Problem. Pollen können je nach Art und Konzentration beim Menschen allergische Reaktionen auslösen. Weiterführende Informationen z.B. bei Wikipedia unter [http://de.wikipedia.org/wiki/Allergische_Rhinitis allergische Rhinitis].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen und Links zu Pollenmonitoring und -vorhersage&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bundesebene'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Deutscher Wetterdienst (DWD), Agrarmeteorologie [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_windowLabel=T16800370191148987559684&amp;amp;_urlType=action&amp;amp;_pageLabel=_dwdwww_spezielle_nutzer_gesundheitswesen_biowetter hier]&lt;br /&gt;
*Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst: [http://www.pollenstiftung.de/ http://www.pollenstiftung.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Länderebene'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Berlin: Freie Universität Berlin, Meteorologisches Institut: [http://www.geo.fu-berlin.de/met/service/pollenflugkalender/ http://www.geo.fu-berlin.de/met/service/pollenflugkalender/]&lt;br /&gt;
*Mecklenburg-Vorpommern: Landesamt für Gesundheit und Soziales, Abteilung Umwelthygiene/ Umweltmedizin: [http://www.lagus.mv-regierung.de/cms2/LAGuS_prod/LAGuS/de/ges/InfektionsschutzPraevention/Pollen/index.jsp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Europa'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*European Aeroallergen Network (EAN): [https://ean.polleninfo.eu/Ean/]&lt;br /&gt;
*Schweiz: Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie, Meteo Schweiz: [http://www.meteoschweiz.admin.ch/web/de/wetter/gesundheit/pollenprognosen.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sperk, C.; Mücke, H.-G. (2009): Klimawandel und Gesundheit, Informations- und Überwachungssysteme in Deutschland, Ergebnisse der internetbasierten Studie zu&amp;lt;br/&amp;gt;Anpassungsmaßnahmen an gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels in Deutschland,&amp;amp;nbsp; UMWELT &amp;amp; GESUNDHEIT,&amp;amp;nbsp; Umweltbundesamt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Gesundheit_-_Lebensmittelmonitoring</id>
		<title>Gesundheit - Lebensmittelmonitoring</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Gesundheit_-_Lebensmittelmonitoring"/>
				<updated>2012-08-02T08:01:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Gesundheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland überwachen die Bundesländer die Lebensmittel, das heißt sie&amp;amp;nbsp; veranlassen Probenahme und Untersuchungen. Untersucht wird u.a. auf Pflanzenschutzmittelrückstände, Schwermetalle, Nitrat, Schimmelpilzgifte, ferner auf Bakterien (z.B. Salmonellen) und Viren (Escheria coli).&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Überwacht werden tierische und pflanzliche Lebensmittel, Säuglingsnahrung und Kleinkindernahrung. Bund und Länder legen gemeinsam fest, welche Lebensmittel auf welche Stoffe untersucht werden. Durch den klimawandel könnten vom Tier auf den Menschen übertragbare Krankheiten und mikrobielle Belastungen stärker auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Weitere_Informationen&amp;quot;&amp;gt;Weitere Informationen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswirkungen des Klimawandels im Bereich Gesundheit [[Gesundheit - Auswirkungen des Klimawandels|hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;Referenzen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sperk, C.; Mücke, H.-G. (2009): Klimawandel und Gesundheit, Informations- und Überwachungssysteme in Deutschland, Ergebnisse der internetbasierten Studie zu&amp;lt;br/&amp;gt;Anpassungsmaßnahmen an gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels in Deutschland,&amp;amp;nbsp; UMWELT &amp;amp; GESUNDHEIT,&amp;amp;nbsp; Umweltbundesamt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Gesundheit_-_Trinkwasser%C3%BCberwachung</id>
		<title>Gesundheit - Trinkwasserüberwachung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Gesundheit_-_Trinkwasser%C3%BCberwachung"/>
				<updated>2012-08-02T07:59:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel|Maßnahmen - Gesundheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trinkwasser wird entsprechend der Trinkwasserverordnung überwacht. Verantwortlich für die Qualität des Wassers sind die Versorgungsunternehmen. Die Gesundheitsämter der Landkreise und Kommunen sind zuständig für die Überwachung. Probenahme und -untersuchung&amp;amp;nbsp; werden von den Gesundheitsämtern, von Hygieneinstituten oder Untersuchungslaboratorien durchgeführt. Untersucht wird Trinkwasser auf mikrobiologische (zB. Escheria coli), chemische (zB Quecksilber) und sog. Indikatorparameter (Pilz- und Bakterienkolonien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Überschreitung von Grenzwerten muss die zuständige Gesundheitsbehörde entscheiden, ob eine Gesundheitsgefährdung vorliegt und gegebenenfalls eine Unterbrechung der Wasserversorgung anordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen:&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswirkungen des Klimawandels im Bereich Gesundheit [[Gesundheit - Auswirkungen des Klimawandels|hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot; id=&amp;quot;Referenzen&amp;quot;&amp;gt;Referenzen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sperk, C.; Mücke, H.-G. (2009): Klimawandel und Gesundheit, Informations- und Überwachungssysteme in Deutschland, Ergebnisse der internetbasierten Studie zu&amp;lt;br/&amp;gt;Anpassungsmaßnahmen an gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels in Deutschland,&amp;amp;nbsp; UMWELT &amp;amp; GESUNDHEIT,&amp;amp;nbsp; Umweltbundesamt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Gesundheit_-_Auswirkungen_des_Klimawandels</id>
		<title>Gesundheit - Auswirkungen des Klimawandels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Gesundheit_-_Auswirkungen_des_Klimawandels"/>
				<updated>2011-12-12T13:35:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''ff umschreiben lalala, tralalie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Klimawandel können möglicherweise sowohl Infektionen als auch nicht übertragbare Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Allergien zunehmen. Darüber hinaus ist zu befürchten, dass mehr Menschen verletzt werden, wenn extreme Wetterereignisse – wie Stürme und Hochwasser – häufiger auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infektionen breiten sich aus&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem milden Klima können sich nicht nur bereits vorhandene Krankheitserreger besser ausbreiten. Auch bisher in Deutschland nicht heimische Erreger könnten sich hier neu ansiedeln. Bei steigenden Temperaturen verderben Lebensmittel außerdem schneller und führen so häufiger zu Magen-Darm-Infektionen – etwa durch Salmonellen.&amp;lt;br/&amp;gt;Bereits vorhandene Krankheitserreger, die sich möglicherweise in einem milderen Klima besser ausbreiten, sind Hantaviren, die von Nagetieren, oft durch Rötelmäuse, übertragen werden. Eine Ansteckung beispielsweise über die Ausscheidungen der Tiere kann zu Fieber bis hin zu Nierenversagen führen. Ein anderes Beispiel sind Borrelien oder Frühsommer-Meningo-Enzephalitis-Viren (FSME-Viren), deren Überträger Zecken sind. Diese finden bei wärmeren Jahrestemperaturen günstigere Lebensbedingungen vor.&amp;lt;br/&amp;gt;Wärmeres Klima kann auch dazu führen, dass sich zum Beispiel die „asiatische Tigermücke“ bei uns etabliert – sie überträgt unter anderem das Dengue-Fieber. Auch der durch Sandmücken übertragene Krankheitserreger der Leishmaniose wurde bereits nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Extremwetter und nicht übertragbare Krankheiten&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starkniederschläge, Hochwasser, Stürme, Lawinen und Erdrutsche können Menschen verletzen oder sogar töten. Im Hitzesommer 2003 starben allein in Deutschland rund 7.000 Menschen an Herzinfarkt, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenversagen, Atemwegsproblemen und Stoffwechselstörungen als Folge der hitzebedingten Belastungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostseeküste und in Binnenseen fördern milde Temperaturen, verknüpft mit Nährstoffanreicherungen, die Blüte giftiger Blaualgen. Durch den Kontakt mit den Blaualgen können nicht nur Haut-, Magen- und Darmirritationen, sondern unter Umständen sogar schwere Gesundheitsschäden an der Leber auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin möglich wäre als Folge des Klimawandels ein weiterer Anstieg allergischer Erkrankungen, insbesondere aufgrund einer veränderten Verteilung von Pollen. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat 2007 einen Aktionsplan gegen Allergien gestartet, um den Alltag von Allergikerinnen und Allergikern zu erleichtern. Hier ist allen voran das vom Julius-Kühn-Institut (JKI) koordinierte Programm Ambrosia zu nennen (siehe [http://www.halt-ambrosia.de/ http://www.halt-ambrosia.de] ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch mit einem verstärkten Auftreten von Atembeschwerden zu rechnen, die durch bodennahes Ozon während sommerlicher Hochdruck-Wetterlagen begünstigt werden. Darüber hinaus könnte sich das Risiko für Hautkrebs aufgrund einer verstärkten Sonneneinstrahlung erhöhen. Nicht zuletzt beeinträchtigen auch negative Veränderungen von Erholungsräumen&amp;lt;br/&amp;gt;und des Stadtklimas das Wohlbefinden. Inwieweit allerdings die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich einen Einfluss auf nicht übertragbare Krankheiten in Deutschland hat oder in Zukunfthaben wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorsorge braucht Information&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Gefahren durch eingeschleppte Krankheitserreger in den Griff zu bekommen, müssen Fachbehörden und Forschungsinstitutionen zusammenarbeiten und gemeinsam vorsorgen. Dabei sind nicht nur die bestehenden Überwachungssysteme anzupassen, sondern es geht auch darum zu verstehen, wie sich klimasensitive Krankheitserreger oder deren Überträger bei uns verhalten und ausbreiten. Darauf aufbauend müssen die Expertinnen und Expertenüberlegen, wie sie solche Infektionen besser erkennen können, wie sie infizierte Menschen am besten behandeln und ob sich möglicherweise Impfstoffe entwickeln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den nicht übertragbaren Krankheiten ist zu beachten, dass sie in der Regel nicht allein den Folgen des Klimawandels zugeschrieben werden dürfen. Auch der persönliche Lebensstil und das eigene Gesundheitsverhalten wie Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten, Tabak- und Alkoholkonsum oder die Lärmbelastung im Wohngebiet beeinflussen die individuelle&amp;lt;br/&amp;gt;Gesundheit. Um die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit abschätzen und wirksame Maßnahmen ergreifen zu können, gilt es daher, gezielt Daten zu erheben und diese auszuwerten sowie die wichtigen Ergebnisse an Fachleute und die Öffentlichkeit zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund und Länder sollten darüber hinaus sowohl die Bevölkerung allgemein sowie einzelne Risikogruppen – wie Kinder und Ältere – als auch Multiplikatoren wie das medizinische Personal, Pflegekräfte und die Beschäftigten im Katastrophenschutz über grundsätzliche Vorsorgemöglichkeiten gegenüber Folgen des Klimawandels informieren. Zum Beispiel sollte verstärkt darüber aufgeklärt werden, wie Hitzeschäden am besten zu vermeiden sind. Das Robert-Koch-Institut beschäftigt sich im Auftrag des Bundes mit diesen Fragen. Darüber hinaus werden die&amp;lt;br/&amp;gt;Auswirkungen des Klimawandels im Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG) aufgegriffen. Dieses Aktionsprogramm wird von den drei Bundesministerien getragen, die für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz zuständig sind ( [http://www.apug.de http://www.apug.de]). Insbesondere die Information der Öffentlichkeit und eine verbesserte Zusammenarbeit der zuständigen Stellen sind zentrale Zielsetzungen des Programms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut funktionierende Frühwarnsysteme mindern die Risiken, dass Menschen zu Schaden kommen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) informiert die Länder und bei Bedarf auch die Landkreise über bevorstehende Hitzeperioden oder drohenden Starkregen. Damit die Nachrichten rechtzeitig in Krankenhäusern, Kindertagesstätten und beim Katastrophenschutz ankommen, muss der Informationsfluss noch weiter verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit braucht eine gute Umgebung&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Architektur sowie Stadt- und Landschaftsplanung haben einen großen Einfluss darauf, ob sich die Wärme – vor allem in bebauten Gebieten – staut. Um Hitzestress zu verhindern, sollten insbesondere in Ballungszentren offene, unverbaute Frischluftkorridore existieren. Auch Grünanlagen wirken wie „Kälteinseln“. Deshalb sollten Kommunen darauf verzichten, Freiflächen&amp;lt;br/&amp;gt;durch neue Straßen, Parkplätze und Häuser zu versiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müssen insbesondere Krankenhäuser sowie Pflege- und Seniorenheime dafür sorgen, dass ihre Gebäude ausreichend gegen Kälte und Hitze gedämmt sind und sie über klimafreundliche – also möglichst passive – Kühlmöglichkeiten verfügen.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungen des Klimawandels [2]&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzewellen, Stürme, Überschwemmungen, Lawinen oder Erdrutsche können gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele für Auswirkungen des Klimawandels&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Veränderte Verbreitungsgebiete vektorübertragener Krankheiten (wie FSME und Borreliose)&lt;br /&gt;
*verstärkte Hitzebelastung, die vor allem zu Herz-Kreislauf-Problemen führt&lt;br /&gt;
*Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität und -quantität&lt;br /&gt;
*verändertes Auftreten von Luftallergenen (wie Pollen)&lt;br /&gt;
*verstärkte Bildung bodennahen Ozons&lt;br /&gt;
*Erhöhte Hautkrebsrisiken durch vermehrte Exposition gegenüber UV-Strahlung&lt;br /&gt;
*Die stärkste Erwärmung in Deutschland und damit eine hohe Anfälligkeit für den Gesundheitsbereich wird am Oberrhein in Südwestdeutschland erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele für mögliche Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*vermehrte Aufklärung der Bevölkerung sowie des medizinischen Fach- und Pflegepersonals&lt;br /&gt;
*Einführung von Frühwarnsystemen mit zeitlich und räumlich konkretisierten Warnungen und Verhaltensregeln&lt;br /&gt;
*Ausbau der medizinischen Forschung und intensives Monitoring klimabedingter Krankheiten&lt;br /&gt;
*Ausweitung der Programme für die öffentliche Gesundheitspflege, so dass geeignete Impfungen und die Eindämmung der Krankheitsüberträger durchgeführt werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU, Hrsg.): Dem Klimawandel begegnen / Die deutsche Anpassungsstrategie, 2009, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel / Hintergrundpapier, o.O. u.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.halt-ambrosia.de http://www.halt-ambrosia.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APUG / Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit [http://www.apug.de/ http://www.apug.de/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Gesundheit_-_Auswirkungen_des_Klimawandels</id>
		<title>Gesundheit - Auswirkungen des Klimawandels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Gesundheit_-_Auswirkungen_des_Klimawandels"/>
				<updated>2011-12-12T13:34:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''ff umschreiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Klimawandel können möglicherweise sowohl Infektionen als auch nicht übertragbare Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Allergien zunehmen. Darüber hinaus ist zu befürchten, dass mehr Menschen verletzt werden, wenn extreme Wetterereignisse – wie Stürme und Hochwasser – häufiger auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infektionen breiten sich aus&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem milden Klima können sich nicht nur bereits vorhandene Krankheitserreger besser ausbreiten. Auch bisher in Deutschland nicht heimische Erreger könnten sich hier neu ansiedeln. Bei steigenden Temperaturen verderben Lebensmittel außerdem schneller und führen so häufiger zu Magen-Darm-Infektionen – etwa durch Salmonellen.&amp;lt;br/&amp;gt;Bereits vorhandene Krankheitserreger, die sich möglicherweise in einem milderen Klima besser ausbreiten, sind Hantaviren, die von Nagetieren, oft durch Rötelmäuse, übertragen werden. Eine Ansteckung beispielsweise über die Ausscheidungen der Tiere kann zu Fieber bis hin zu Nierenversagen führen. Ein anderes Beispiel sind Borrelien oder Frühsommer-Meningo-Enzephalitis-Viren (FSME-Viren), deren Überträger Zecken sind. Diese finden bei wärmeren Jahrestemperaturen günstigere Lebensbedingungen vor.&amp;lt;br/&amp;gt;Wärmeres Klima kann auch dazu führen, dass sich zum Beispiel die „asiatische Tigermücke“ bei uns etabliert – sie überträgt unter anderem das Dengue-Fieber. Auch der durch Sandmücken übertragene Krankheitserreger der Leishmaniose wurde bereits nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Extremwetter und nicht übertragbare Krankheiten&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starkniederschläge, Hochwasser, Stürme, Lawinen und Erdrutsche können Menschen verletzen oder sogar töten. Im Hitzesommer 2003 starben allein in Deutschland rund 7.000 Menschen an Herzinfarkt, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenversagen, Atemwegsproblemen und Stoffwechselstörungen als Folge der hitzebedingten Belastungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostseeküste und in Binnenseen fördern milde Temperaturen, verknüpft mit Nährstoffanreicherungen, die Blüte giftiger Blaualgen. Durch den Kontakt mit den Blaualgen können nicht nur Haut-, Magen- und Darmirritationen, sondern unter Umständen sogar schwere Gesundheitsschäden an der Leber auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin möglich wäre als Folge des Klimawandels ein weiterer Anstieg allergischer Erkrankungen, insbesondere aufgrund einer veränderten Verteilung von Pollen. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat 2007 einen Aktionsplan gegen Allergien gestartet, um den Alltag von Allergikerinnen und Allergikern zu erleichtern. Hier ist allen voran das vom Julius-Kühn-Institut (JKI) koordinierte Programm Ambrosia zu nennen (siehe [http://www.halt-ambrosia.de/ http://www.halt-ambrosia.de] ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch mit einem verstärkten Auftreten von Atembeschwerden zu rechnen, die durch bodennahes Ozon während sommerlicher Hochdruck-Wetterlagen begünstigt werden. Darüber hinaus könnte sich das Risiko für Hautkrebs aufgrund einer verstärkten Sonneneinstrahlung erhöhen. Nicht zuletzt beeinträchtigen auch negative Veränderungen von Erholungsräumen&amp;lt;br/&amp;gt;und des Stadtklimas das Wohlbefinden. Inwieweit allerdings die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich einen Einfluss auf nicht übertragbare Krankheiten in Deutschland hat oder in Zukunfthaben wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorsorge braucht Information&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Gefahren durch eingeschleppte Krankheitserreger in den Griff zu bekommen, müssen Fachbehörden und Forschungsinstitutionen zusammenarbeiten und gemeinsam vorsorgen. Dabei sind nicht nur die bestehenden Überwachungssysteme anzupassen, sondern es geht auch darum zu verstehen, wie sich klimasensitive Krankheitserreger oder deren Überträger bei uns verhalten und ausbreiten. Darauf aufbauend müssen die Expertinnen und Expertenüberlegen, wie sie solche Infektionen besser erkennen können, wie sie infizierte Menschen am besten behandeln und ob sich möglicherweise Impfstoffe entwickeln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den nicht übertragbaren Krankheiten ist zu beachten, dass sie in der Regel nicht allein den Folgen des Klimawandels zugeschrieben werden dürfen. Auch der persönliche Lebensstil und das eigene Gesundheitsverhalten wie Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten, Tabak- und Alkoholkonsum oder die Lärmbelastung im Wohngebiet beeinflussen die individuelle&amp;lt;br/&amp;gt;Gesundheit. Um die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit abschätzen und wirksame Maßnahmen ergreifen zu können, gilt es daher, gezielt Daten zu erheben und diese auszuwerten sowie die wichtigen Ergebnisse an Fachleute und die Öffentlichkeit zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund und Länder sollten darüber hinaus sowohl die Bevölkerung allgemein sowie einzelne Risikogruppen – wie Kinder und Ältere – als auch Multiplikatoren wie das medizinische Personal, Pflegekräfte und die Beschäftigten im Katastrophenschutz über grundsätzliche Vorsorgemöglichkeiten gegenüber Folgen des Klimawandels informieren. Zum Beispiel sollte verstärkt darüber aufgeklärt werden, wie Hitzeschäden am besten zu vermeiden sind. Das Robert-Koch-Institut beschäftigt sich im Auftrag des Bundes mit diesen Fragen. Darüber hinaus werden die&amp;lt;br/&amp;gt;Auswirkungen des Klimawandels im Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG) aufgegriffen. Dieses Aktionsprogramm wird von den drei Bundesministerien getragen, die für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz zuständig sind ( [http://www.apug.de http://www.apug.de]). Insbesondere die Information der Öffentlichkeit und eine verbesserte Zusammenarbeit der zuständigen Stellen sind zentrale Zielsetzungen des Programms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut funktionierende Frühwarnsysteme mindern die Risiken, dass Menschen zu Schaden kommen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) informiert die Länder und bei Bedarf auch die Landkreise über bevorstehende Hitzeperioden oder drohenden Starkregen. Damit die Nachrichten rechtzeitig in Krankenhäusern, Kindertagesstätten und beim Katastrophenschutz ankommen, muss der Informationsfluss noch weiter verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit braucht eine gute Umgebung&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Architektur sowie Stadt- und Landschaftsplanung haben einen großen Einfluss darauf, ob sich die Wärme – vor allem in bebauten Gebieten – staut. Um Hitzestress zu verhindern, sollten insbesondere in Ballungszentren offene, unverbaute Frischluftkorridore existieren. Auch Grünanlagen wirken wie „Kälteinseln“. Deshalb sollten Kommunen darauf verzichten, Freiflächen&amp;lt;br/&amp;gt;durch neue Straßen, Parkplätze und Häuser zu versiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müssen insbesondere Krankenhäuser sowie Pflege- und Seniorenheime dafür sorgen, dass ihre Gebäude ausreichend gegen Kälte und Hitze gedämmt sind und sie über klimafreundliche – also möglichst passive – Kühlmöglichkeiten verfügen.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungen des Klimawandels [2]&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzewellen, Stürme, Überschwemmungen, Lawinen oder Erdrutsche können gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele für Auswirkungen des Klimawandels&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Veränderte Verbreitungsgebiete vektorübertragener Krankheiten (wie FSME und Borreliose)&lt;br /&gt;
*verstärkte Hitzebelastung, die vor allem zu Herz-Kreislauf-Problemen führt&lt;br /&gt;
*Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität und -quantität&lt;br /&gt;
*verändertes Auftreten von Luftallergenen (wie Pollen)&lt;br /&gt;
*verstärkte Bildung bodennahen Ozons&lt;br /&gt;
*Erhöhte Hautkrebsrisiken durch vermehrte Exposition gegenüber UV-Strahlung&lt;br /&gt;
*Die stärkste Erwärmung in Deutschland und damit eine hohe Anfälligkeit für den Gesundheitsbereich wird am Oberrhein in Südwestdeutschland erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele für mögliche Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*vermehrte Aufklärung der Bevölkerung sowie des medizinischen Fach- und Pflegepersonals&lt;br /&gt;
*Einführung von Frühwarnsystemen mit zeitlich und räumlich konkretisierten Warnungen und Verhaltensregeln&lt;br /&gt;
*Ausbau der medizinischen Forschung und intensives Monitoring klimabedingter Krankheiten&lt;br /&gt;
*Ausweitung der Programme für die öffentliche Gesundheitspflege, so dass geeignete Impfungen und die Eindämmung der Krankheitsüberträger durchgeführt werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU, Hrsg.): Dem Klimawandel begegnen / Die deutsche Anpassungsstrategie, 2009, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel / Hintergrundpapier, o.O. u.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.halt-ambrosia.de http://www.halt-ambrosia.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APUG / Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit [http://www.apug.de/ http://www.apug.de/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Gesundheit_-_Auswirkungen_des_Klimawandels</id>
		<title>Gesundheit - Auswirkungen des Klimawandels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.klimascout.de/kommunen/index.php?title=Gesundheit_-_Auswirkungen_des_Klimawandels"/>
				<updated>2011-12-12T13:34:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Khoffmeister: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''ff umschreiben lalala'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Klimawandel können möglicherweise sowohl Infektionen als auch nicht übertragbare Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Allergien zunehmen. Darüber hinaus ist zu befürchten, dass mehr Menschen verletzt werden, wenn extreme Wetterereignisse – wie Stürme und Hochwasser – häufiger auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infektionen breiten sich aus&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem milden Klima können sich nicht nur bereits vorhandene Krankheitserreger besser ausbreiten. Auch bisher in Deutschland nicht heimische Erreger könnten sich hier neu ansiedeln. Bei steigenden Temperaturen verderben Lebensmittel außerdem schneller und führen so häufiger zu Magen-Darm-Infektionen – etwa durch Salmonellen.&amp;lt;br/&amp;gt;Bereits vorhandene Krankheitserreger, die sich möglicherweise in einem milderen Klima besser ausbreiten, sind Hantaviren, die von Nagetieren, oft durch Rötelmäuse, übertragen werden. Eine Ansteckung beispielsweise über die Ausscheidungen der Tiere kann zu Fieber bis hin zu Nierenversagen führen. Ein anderes Beispiel sind Borrelien oder Frühsommer-Meningo-Enzephalitis-Viren (FSME-Viren), deren Überträger Zecken sind. Diese finden bei wärmeren Jahrestemperaturen günstigere Lebensbedingungen vor.&amp;lt;br/&amp;gt;Wärmeres Klima kann auch dazu führen, dass sich zum Beispiel die „asiatische Tigermücke“ bei uns etabliert – sie überträgt unter anderem das Dengue-Fieber. Auch der durch Sandmücken übertragene Krankheitserreger der Leishmaniose wurde bereits nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Extremwetter und nicht übertragbare Krankheiten&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starkniederschläge, Hochwasser, Stürme, Lawinen und Erdrutsche können Menschen verletzen oder sogar töten. Im Hitzesommer 2003 starben allein in Deutschland rund 7.000 Menschen an Herzinfarkt, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenversagen, Atemwegsproblemen und Stoffwechselstörungen als Folge der hitzebedingten Belastungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostseeküste und in Binnenseen fördern milde Temperaturen, verknüpft mit Nährstoffanreicherungen, die Blüte giftiger Blaualgen. Durch den Kontakt mit den Blaualgen können nicht nur Haut-, Magen- und Darmirritationen, sondern unter Umständen sogar schwere Gesundheitsschäden an der Leber auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin möglich wäre als Folge des Klimawandels ein weiterer Anstieg allergischer Erkrankungen, insbesondere aufgrund einer veränderten Verteilung von Pollen. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat 2007 einen Aktionsplan gegen Allergien gestartet, um den Alltag von Allergikerinnen und Allergikern zu erleichtern. Hier ist allen voran das vom Julius-Kühn-Institut (JKI) koordinierte Programm Ambrosia zu nennen (siehe [http://www.halt-ambrosia.de/ http://www.halt-ambrosia.de] ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch mit einem verstärkten Auftreten von Atembeschwerden zu rechnen, die durch bodennahes Ozon während sommerlicher Hochdruck-Wetterlagen begünstigt werden. Darüber hinaus könnte sich das Risiko für Hautkrebs aufgrund einer verstärkten Sonneneinstrahlung erhöhen. Nicht zuletzt beeinträchtigen auch negative Veränderungen von Erholungsräumen&amp;lt;br/&amp;gt;und des Stadtklimas das Wohlbefinden. Inwieweit allerdings die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich einen Einfluss auf nicht übertragbare Krankheiten in Deutschland hat oder in Zukunfthaben wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorsorge braucht Information&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Gefahren durch eingeschleppte Krankheitserreger in den Griff zu bekommen, müssen Fachbehörden und Forschungsinstitutionen zusammenarbeiten und gemeinsam vorsorgen. Dabei sind nicht nur die bestehenden Überwachungssysteme anzupassen, sondern es geht auch darum zu verstehen, wie sich klimasensitive Krankheitserreger oder deren Überträger bei uns verhalten und ausbreiten. Darauf aufbauend müssen die Expertinnen und Expertenüberlegen, wie sie solche Infektionen besser erkennen können, wie sie infizierte Menschen am besten behandeln und ob sich möglicherweise Impfstoffe entwickeln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den nicht übertragbaren Krankheiten ist zu beachten, dass sie in der Regel nicht allein den Folgen des Klimawandels zugeschrieben werden dürfen. Auch der persönliche Lebensstil und das eigene Gesundheitsverhalten wie Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten, Tabak- und Alkoholkonsum oder die Lärmbelastung im Wohngebiet beeinflussen die individuelle&amp;lt;br/&amp;gt;Gesundheit. Um die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit abschätzen und wirksame Maßnahmen ergreifen zu können, gilt es daher, gezielt Daten zu erheben und diese auszuwerten sowie die wichtigen Ergebnisse an Fachleute und die Öffentlichkeit zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund und Länder sollten darüber hinaus sowohl die Bevölkerung allgemein sowie einzelne Risikogruppen – wie Kinder und Ältere – als auch Multiplikatoren wie das medizinische Personal, Pflegekräfte und die Beschäftigten im Katastrophenschutz über grundsätzliche Vorsorgemöglichkeiten gegenüber Folgen des Klimawandels informieren. Zum Beispiel sollte verstärkt darüber aufgeklärt werden, wie Hitzeschäden am besten zu vermeiden sind. Das Robert-Koch-Institut beschäftigt sich im Auftrag des Bundes mit diesen Fragen. Darüber hinaus werden die&amp;lt;br/&amp;gt;Auswirkungen des Klimawandels im Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG) aufgegriffen. Dieses Aktionsprogramm wird von den drei Bundesministerien getragen, die für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz zuständig sind ( [http://www.apug.de http://www.apug.de]). Insbesondere die Information der Öffentlichkeit und eine verbesserte Zusammenarbeit der zuständigen Stellen sind zentrale Zielsetzungen des Programms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut funktionierende Frühwarnsysteme mindern die Risiken, dass Menschen zu Schaden kommen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) informiert die Länder und bei Bedarf auch die Landkreise über bevorstehende Hitzeperioden oder drohenden Starkregen. Damit die Nachrichten rechtzeitig in Krankenhäusern, Kindertagesstätten und beim Katastrophenschutz ankommen, muss der Informationsfluss noch weiter verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit braucht eine gute Umgebung&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Architektur sowie Stadt- und Landschaftsplanung haben einen großen Einfluss darauf, ob sich die Wärme – vor allem in bebauten Gebieten – staut. Um Hitzestress zu verhindern, sollten insbesondere in Ballungszentren offene, unverbaute Frischluftkorridore existieren. Auch Grünanlagen wirken wie „Kälteinseln“. Deshalb sollten Kommunen darauf verzichten, Freiflächen&amp;lt;br/&amp;gt;durch neue Straßen, Parkplätze und Häuser zu versiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müssen insbesondere Krankenhäuser sowie Pflege- und Seniorenheime dafür sorgen, dass ihre Gebäude ausreichend gegen Kälte und Hitze gedämmt sind und sie über klimafreundliche – also möglichst passive – Kühlmöglichkeiten verfügen.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungen des Klimawandels [2]&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzewellen, Stürme, Überschwemmungen, Lawinen oder Erdrutsche können gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele für Auswirkungen des Klimawandels&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Veränderte Verbreitungsgebiete vektorübertragener Krankheiten (wie FSME und Borreliose)&lt;br /&gt;
*verstärkte Hitzebelastung, die vor allem zu Herz-Kreislauf-Problemen führt&lt;br /&gt;
*Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität und -quantität&lt;br /&gt;
*verändertes Auftreten von Luftallergenen (wie Pollen)&lt;br /&gt;
*verstärkte Bildung bodennahen Ozons&lt;br /&gt;
*Erhöhte Hautkrebsrisiken durch vermehrte Exposition gegenüber UV-Strahlung&lt;br /&gt;
*Die stärkste Erwärmung in Deutschland und damit eine hohe Anfälligkeit für den Gesundheitsbereich wird am Oberrhein in Südwestdeutschland erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele für mögliche Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel&amp;lt;br/&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*vermehrte Aufklärung der Bevölkerung sowie des medizinischen Fach- und Pflegepersonals&lt;br /&gt;
*Einführung von Frühwarnsystemen mit zeitlich und räumlich konkretisierten Warnungen und Verhaltensregeln&lt;br /&gt;
*Ausbau der medizinischen Forschung und intensives Monitoring klimabedingter Krankheiten&lt;br /&gt;
*Ausweitung der Programme für die öffentliche Gesundheitspflege, so dass geeignete Impfungen und die Eindämmung der Krankheitsüberträger durchgeführt werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU, Hrsg.): Dem Klimawandel begegnen / Die deutsche Anpassungsstrategie, 2009, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel / Hintergrundpapier, o.O. u.J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks&amp;lt;br/&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.halt-ambrosia.de http://www.halt-ambrosia.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
APUG / Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit [http://www.apug.de/ http://www.apug.de/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Khoffmeister</name></author>	</entry>

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