Gesundheit - Eichenprozessionsspinner

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Raupenprozession des Eichenprozessionsspinners. Urheber: Kleuske
In den letzten Jahren ist der Nachtfalter zunehmend stärker aufgetreten, und dies sowohl hinsichtlich der Populationsdichte als auch der Verbreitung. Nach milden Wintern und heißen, trockenen Sommern ist auch in Zukunft eine noch größere Verbreitung zu erwarten. Von den Brennhaaren der Raupen des Eichenprozessionsspinners gehen gesundheitliche Gefahren aus. Details sind


beschrieben bei Wikipedia hier

Der Falter hat sich inzwischen lokal bzw. regional zu einem Problem entwickelt. Da er freistehende bzw. gut besonnte Bäume bevorzugt, ist er nicht nur ein Gesundheitsrisiko für Waldarbeiter oder Wanderer, sondern auch für Mitarbeiter der kommunalen Grünflächenämter und die Allgemeinbevölkerung. Die Erholungsnutzung von Wäldern für den Menschen kann dadurch mit zunehmendem Klimawandel eingeschränkt werden.

Ähnliches gilt auch für den Kiefernprozessionsspinner.

Inhaltsverzeichnis

Mögliche Anpassungsmaßnahmen

Materialien für Kommunen

Faltblätter können gegen Rückporto im Sekretariat der Pressestelle des Julius Kühn-Instituts angefordert werden. Auskunft erteilt Frau Scharf unter pressestelle@jki.bund.de bzw. Tel.: 0531-299 3205.

                                                                                                                                  
                                             

Einrichtungen und Links zu Überwachung und Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Monitoring im Gesundheitsbereich

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