Gesundheit - Auswirkungen des Klimawandels

Aus KLIMASCOUT für Kommunen
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'''Hitze'''
 
'''Hitze'''
  
*Aufbau eines Hitze-Frühwarnsystems und Beachtung besonders verletzlicher Bevölkerungsgruppen, z.B. ältere Menschen
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*Hitze-Frühwarnsystem (alte Menschen) aufbauen
 
*Ausgabe von regionalen Hitzewarnungen durch den DWD
 
*Ausgabe von regionalen Hitzewarnungen durch den DWD
 
*Erstellung von Maßnahmeplänen, die beinhalten, was nach z.B. Hitzewarnungen im Umgang mit alten, pflegebedürftigen und kranken Menschen zu tun ist
 
*Erstellung von Maßnahmeplänen, die beinhalten, was nach z.B. Hitzewarnungen im Umgang mit alten, pflegebedürftigen und kranken Menschen zu tun ist
*Anpassung von Schulzeiten
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*Schulzeiten anpassen
*Einschränkung beruflicher Aktivitäten: Tätigkeiten mit schwerer körperlicher Belastung, z. B. Straßenbau, Hochbau, Zimmerleute, Dachdecker etc.
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*Berufliche Aktivitäten einschränken: Tätigkeiten mit schwerer körperlicher Belastung, z. B. Straßenbau, Hochbau, Zimmerleute, Dachdecker etc.
*Einschränkung sportlicher Aktivitäten: In Schulen und Sportvereinen, aber auch bei Massenveranstaltungen wie Städte-Marathons etc.
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*Sportliche Aktivitäten einschränken: In Schulen und Sportvereinen, aber auch bei Massenveranstaltungen wie Städte-Marathons etc.
*Einschränkung von Massenveranstaltungen im Freien, wenn große Menschenmengen längere Zeit hohen Temperaturen und der Sonne aus-<br/>gesetzt sind
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*Massenveranstaltungen im Freien einschränken, wenn große Menschenmengen längere Zeit hohen Temperaturen und der Sonne aus-<br/>gesetzt sind
 
*Bewusstseinsbildung: Aufklärung über angepasstes Verhalten bei Hitze, z.B. Essen, Trinken, Änderung der Arbeitszeiten, Freizeitverhalten, aktives Lüften, Kleidung, Medikation usw.
 
*Bewusstseinsbildung: Aufklärung über angepasstes Verhalten bei Hitze, z.B. Essen, Trinken, Änderung der Arbeitszeiten, Freizeitverhalten, aktives Lüften, Kleidung, Medikation usw.
  
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*Frühwarnsystem UV-Index (Kindergärten)
 
*Frühwarnsystem UV-Index (Kindergärten)
*Weiterentwicklung der Mitteilungen an die Bevölkerung, z.B. im Rahmen der Wettervorhersage / UV-Informationen per SMS
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*Mitteilungen an die Bevölkerung weiterentwickeln, z.B. im Rahmen der Wettervorhersage / UV-Informationen per SMS
*In öffentlichen Gebäuden: zur Verfügung stellen von Sonnencreme in Spendern (Beispiel Australien)
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*In öffentlichen Gebäuden Sonnencreme in Spendern zur Verfügung stellen (Beispiel Australien)
 
*Nutzen von Sonnenschirm / Kopfbedeckung / Sonnencreme / Sonnenbrille mit UV-Schutz etc.
 
*Nutzen von Sonnenschirm / Kopfbedeckung / Sonnencreme / Sonnenbrille mit UV-Schutz etc.
 
*Aufenthalt im Freien zwischen 12:00 und 16:00 Uhr vermeiden (von den Bewohnern der Mittelmeerregionen lernen)
 
*Aufenthalt im Freien zwischen 12:00 und 16:00 Uhr vermeiden (von den Bewohnern der Mittelmeerregionen lernen)
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'''Allergische Erkrankungen''' '''/ Pollen'''
 
'''Allergische Erkrankungen''' '''/ Pollen'''
  
*Ausarbeitung praktischer Vorbeugungsstrategien
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*Praktischer Vorbeugungsstrategien ausarbeiten
*Vermeidung der Neupflanzungen von Birke, Hasel und Erle
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*Neupflanzungen von Birke, Hasel und Erle vermeiden
 
*Bei der Stadtbegrünung: Verzicht auf Bäume und Sträucher, die allergie-relevante Pollen erzeugen
 
*Bei der Stadtbegrünung: Verzicht auf Bäume und Sträucher, die allergie-relevante Pollen erzeugen
*Beseitigung von Ambrosia-Pflanzen
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*Ambrosia-Pflanzen beseitigen
  
 
'''Feinstaub'''
 
'''Feinstaub'''
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*Förderung des ÖPNV / ÖPNV
 
*Förderung des ÖPNV / ÖPNV
 
*Genehmigung von Feuerungen nur mit Abgasreinigung
 
*Genehmigung von Feuerungen nur mit Abgasreinigung
*Nachrüstung von Heizungen mit Partikelfiltern
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*Heizungen mit Partikelfiltern nachrüsten
 
*Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit
 
*Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit
*Bildung von Fahrgemeinschaften
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*Fahrgemeinschaften bilden
*Nachrüstung älterer Autos mit Partikelfiltern
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*Älterer Autos mit Partikelfiltern nachrüsten
 
*Keine Verbrennung von Holz, Laub und Abfall im Garten
 
*Keine Verbrennung von Holz, Laub und Abfall im Garten
 
*Verzicht auf Holz-Pellets beim Betrieb von Heizungen
 
*Verzicht auf Holz-Pellets beim Betrieb von Heizungen
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'''Ozon'''
 
'''Ozon'''
  
*Beachtung von Ozonwarnungen / Ozonvorhersagen
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*Ozonwarnungen / Ozonvorhersagen beachten
*Wie bei Hitzewellen so auch hier: Ernst nehmen von Verhaltensempfehlungen
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*Wie bei Hitzewellen so auch hier: Verhaltensempfehlungen ernst nehmen
  
 
'''Wind und Wasser'''
 
'''Wind und Wasser'''
  
*Beachtung der Warnungen des Deutschen Wetterdienstes zu Sturm / Orkan, schweren Gewittern, heftigen Starkregen, (extrem) ergiebigen Dauerregen, extrem starkem Schneefall
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*Warnungen des Deutschen Wetterdienstes beachten zu Sturm / Orkan, schweren Gewittern, heftigen Starkregen, (extrem) ergiebigen Dauerregen, extrem starkem Schneefall
*Nach Warnung des DWD: Unterrichten der Bevölkerung über Warnsysteme und Verhaltensmaßnahmen
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*Nach Warnung des DWD: Bevölkerung über Warnsysteme und Verhaltensmaßnahmen unterrichten
*Gewährleistung der Kinderbetreuung in Schulen und Kindergärten
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*Kinderbetreuung in Schulen und Kindergärten gewährleisten
*Bei Starkregenereignissen: Öffnen&nbsp; öffentlicher Gebäude für Passanten
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*Bei Starkregenereignissen öffentliche Gebäude für Passanten öffnen
*In Bezug auf Hochwasser: Regelmäßige Durchführung von Katastrophenschutzübungen, Bereithaltung erforderlicher Ausstattung, Informieren der Bevölkerung und Schulen zur Verbesserung des Selbstschutzes, Verbesserung der Frühwarnsysteme, Sichern von Infrastrukturen wie Krankenhäuser, Rettungssysteme, Energieversorgung, Trinkwasserversorgung, Kommunikationssysteme, Verbesserung der psychosozialen Betreuung
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*In Bezug auf Hochwasser: Regelmäßig Katastrophenschutzübungen durchführen, erforderliche Ausstattung bereithalten, Bevölkerung informieren und schulen zur Verbesserung des Selbstschutzes, Frühwarnsysteme verbessern, Infrastruktur wie Krankenhäuser, Rettungssysteme, Energieversorgung, Trinkwasserversorgung, Kommunikationssysteme sichern, psychosoziale Betreuung verbessern
 
*Bei Stürmen und Gewittern Aufenthalt in sicheren Räumen
 
*Bei Stürmen und Gewittern Aufenthalt in sicheren Räumen
  

Version vom 26. September 2012, 10:35 Uhr

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Bisher ist global betrachtet ein Anstieg der Mitteltemperatur um ca 1°C zu verzeichnen. Eingebettet in diesen Trend von ansteigenden Lufttemperaturen sind häufigere und intensivere Hitzeperioden zu erwarten, die länger andauern werden. Diese relativ geringe Veränderung hat schon Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Eine Hitzewelle wie in Europa im Jahr 2003, der nach WHO-Berechnungen in Deutschland ca 7000, in Gesamteuropa ca 70000 Menschen zum Opfer fielen, könnte häufiger vorkommen.

Hochwasserereignisse mit sowohl direkten als auch indirekten Gesundheitsfolgen könnten ebenfalls häufiger und stärker auftreten. Direkte Folgen eines Hochwassers können Unfälle oder Ertrinken sein, indirekte z.B. verschmutztes Wasser, Schimmelbildung in nassen Gebäuden oder psychische Folgeerkrankungen der Betroffenen.

Inhaltsverzeichnis

Infektionskrankheiten

Bei höheren Temperaturen und in milderen Wintern können sich Überträger (= Vektoren) von Infektionskrankheiten wie Insekten und Nagetiere besser vermehren und räumlich ausbreiten. Das Infektionsrisiko erhöht sich.

Von pathogenen Viren verursachte Krankheiten wie Dengue-Fieber (Überträger: Tigermücke), Westnil-Fieber oder Leishmaniose (Überträger: Sandmücke) könnten sich in Deutschland neu etablieren. Durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis, Lyme-Borreliose, Hantaviren-Infektionen (Überträger: Mäuse) breiten sich bereits jetzt aus.

Bei Starkregenereignissen - wenn z.B. Kläranlagen überlaufen - können Krankheitserreger in Oberflächengewässer oder sogar ins Trinkwasser gelangen. Wenn Acker- und Weideland überschwemmt wird, können im Boden abgelagerte giftige Verbindungen wie z.B. polychlorierte Biphenyle (PCB) und Dioxin in die Nahrungskette gelangen.

Nicht sachgemäße Lagerung und Zubereitung von Lebensmitteln im Sommer kann den Befall mit Salmonellen oder Campylobacter begünstigen. Wärmere Meere gehen einher mit einem verstärkten Algenwachstum. Deren Toxine können über Speisefische in die  Nahrungskette des Menschen gelangen. Cyanobakterien aus der Ostsee können bei Menschen Magen-Darm-Erkrankungen hervorrufen.

Der Befall von Kulturpflanzen mit Schimmelpilzen nimmt zu. Deren Gifte, sogenannte Mykotoxine, können beim Verzehr direkt oder indirekt über Fleisch in den Menschen gelangen. Wichtige Pilzgattungen, die für den Menschen schädliche Toxine produzieren, sind z.B. Aspergillus flavus (Aflatoxin), Penicillium und Fusarium im Mais.

Nichtinfektiöse Krankheiten

Bei Hitzewellen nimmt die Anzahl von Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen zu. In der Folge steigt die Sterblichkeit insbesondere bei alten und kranken Menschen.

Trifft heiße Witterung auf lokale Luftverschmutzung, steigt auch das Risiko damit verbundener Atemwegserkrankungen, verursacht durch Aerosole bzw. Feinstaub, die bei Verbrennungsprozessen in Industrie und Wirtschaft, im Verkehr und in den Privathaushalten entstehen. Erhöhte Feinstaubkonzentrationen treten hauptsächlich bei Inversionswetterlagen auf. Dabei ist die Konzentration besonders hoch, wenn Inversionswetterlagen länger anhalten und es keinen Niederschlag gibt. Im Winter verschärfen die Feinstaubemissionen aus den Feuerungsanlagen der privaten Haushalte das Problem weiter. Feinstaubteilchen können über die Lungenbläschen bis in die Blutbahn gelangen und akute und mögliche chronische Schäden verursachen. Sie haben Einfluss auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, können Entzündungen und zusammen mit Pollen allergische Reaktionen an Augen, Nase und Bronchien auslösen. Zu den Risikogruppen gehören mit Asthma oder chronischen Lungenleiden vorbelastete Menschen. In städtischen Lebensräumen ist die Problematik größer als auf dem Land, weil in den Ballungsgebieten Allergene in Kombination mit Feinstaubpartikeln auftreten.

Ähnliches Schadenspotential hat Ozon, das bei hohen Lufttemperaturen und Sonnenstrahlung aus Stickoxiden aus dem Verkehrsbereich gebildet wird und über weite Strecken in Reinluftgebiete verfrachtet werden kann. Hohe Ozonwerte in der Luft stellen insbesondere für Asthmakranke eine Gefährdung dar. In Deutschland sind 10% - 15% der Bevölkerung von hohen oder geringen, dafür aber langanhaltenden Ozonbelastungen betroffen.

Sonnenstrahlung beinhaltet immer auch einen UV-Anteil. Der ultraviolette Anteil des Lichts verursacht Haut- und Augenerkrankungen. Es ist also eine Zunahme von Hautkrebs und Bindehautentzündungen zu erwarten. Die UV-Exposition steuert den Vitamin-D-Spiegel. Zuwenig UV-Licht, in der Folge wenig Vitamin D kann ebenfalls die Gesundheit beeinträchtigen und Herzinfarkte begünstigen.

Längere Vegetationsperioden im milden Klima begünstigen Flugzeit und Konzentration von Pollen. Es ist demnach mit einer Zunahme von Allergien zu rechnen. Durch Pollen verursachte allergische Erkrankungen treten sehr häufig auf und sind schon heute in Europa die Nr. 1 unter den medizinischen Erkrankungen. Sie nehmen weiter zu und bereits jedes dritte Kind ist betroffen. Die empfindlichsten Bevölkerungsgruppen sind kleine Kinder, ältere Menschen und Menschen mit einer chronischen Atemwegserkrankung.

Mit dem Klimawandel breitet sich auch Ambrosia aus, ein Neophyt mit hochallergenen Pollen, die Heuschnupfen und Asthma auslösen können. Ambrosia gehört zu den 100 invasiven Arten mit den schwersten Auswirkungen in Europa.

Wärmeliebende Insekten können ebenfalls Risiken für die menschliche Gesundheit bedeuten. Ein Beispiel dafür ist der Eichenprozessionsspinner, dessen mit einem Eiweißgift gefüllte Brennhaare vom Wind transportiert und vom Menschen eingeatmet werden können. Ein Kontakt mit den oftmals mehrere Jahre alten Haaren kann Reizungen der Haut und der Schleimhäute oder gar allergische Schocks verursachen. Als weitere thermophile Insekten mit Schadpotential für den Menschen sind Kiefernprozessionsspinner, Schwammspinner, Birkenwollafter und der Goldafter zu nennen.

Es gibt Hinweise darauf, dass an Gewittertagen die Konzentration an Pilzsporen in der Luft ansteigt. Da diese mit Allergien und Asthma in Verbindung gebracht werden, könnte der Klimawandel auch hierdurch die Gesundheit zumindest indirekt beeinträchtigen.

Informieren und überwachen

Mit Blick auf neu auftretende, eingeschleppte Krankheitserreger müssen Verwaltung und Forschung noch besser zusammenarbeiten und gemeinsam vorsorgen. Bestehende Überwachungssysteme müssen verbessert und das Verhalten und die Ausbreitung von klimasensitive Krankheitserreger oder deren Überträger erforscht werden. Bund, Länder und Kommunen sollten die Allgemeinbevölkerung und dabei insbesondere Menschen aus den einzelnen Risikogruppen über die Möglichkeiten zur Anpassung informieren. Gleiches gilt auch für die Beschäftigten im Gesundheitssektor wie Ärzte, Pflegekräfte und Katastrophenschutzhelfer. Bestehende Frühwarnsysteme wie das Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes mindern das Schadensrisiko für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen, darauf aufbauende Hitzeaktionspläne sind in der Entwicklung.

Beispiele für mögliche Auswirkungen des Klimawandels

Als Risikogruppen bei Hitzewellen gelten ältere Menschen, gesundheitlich vorbelastete Menschen, Kinder und Säuglinge sowie beruflich exponierte Menschen.

Auch Stürme, Überschwemmungen, Lawinen oder Erdrutsche können gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachen.

Beispiele

Kälte

Hitze

Wind und Wasser

Beispiele für mögliche Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel

Hitze

UV-Strahlung

Allergische Erkrankungen / Pollen

Feinstaub

Ozon

Wind und Wasser

Referenzen

[1]   Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU, Hrsg.): Dem Klimawandel begegnen / Die deutsche Anpassungsstrategie, 2009, Berlin

[2]   Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel / Hintergrundpapier, o.O. u.J.

[3]   Deutscher Städtetag (Hrsg., 2011): Klimagerechte und energieeffiziente Stadtentwicklung, Positionspapier der Fachkommission Stadtentwicklungsplanung

[4]  Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Hrsg., 2010): Konferenzbericht / Klimawandel, Extremwetterereignisse und Gesundheit / Climate Change, Extreme Weather Events and Public Health, Bonn

[5]  World Health Organization, Regional Office for Europe (Hrsg., 2011): Climate change, extreme weather events and public health - Meeting report, 29-30 November 2010, Bonn, Germany

[6]  World Health Organization Europe (Hrsg., 2009): Improving public health responses to extreme weather / heat-waves - EuroHEAT, Technical summary

[7]  Sperk, C.; Mücke, H.-G. (2009): Klimawandel und Gesundheit, Informations- und Überwachungssysteme in Deutschland, Ergebnisse der internetbasierten Studie zu
Anpassungsmaßnahmen an gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels in Deutschland,  UMWELT & GESUNDHEIT,  Umweltbundesamt

[8]  Mehr Asthma-Attacken durch Klimawandel - Ozon, Feinstaub und Pollen lassen die Belastung steigen,

[9]  Klimawandel verschlimmert Lungenkrankheiten - Mehr Feinstaub und Allergieerreger durch Temperaturanstieg

[10]  Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (Hrsg., 2012): Klimawandel in Baden-Württemberg, Fakten - Folgen - Perspektiven, Stuttgart

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