Politische Grundlagen

Aus KLIMASCOUT für Kommunen
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[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.
 
[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.6343.de Informationen] der Senatsverwaltung zum Klimawandel.
  
*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser: ]1) Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.
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*[http://www.umwelt.bremen.de/de/detail.php?gsid=bremen179.c.1730.de Anpassungspläne zum Thema Wasser:]
  
2) Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.
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#Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.
 
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#Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.
3) Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.
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#Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.
  
 
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&site=901000086&brotID=901000085&typ=2&rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.
 
*[http://www.frischkoepfe.de/internet/page.php?naviID=901000085&site=901000086&brotID=901000085&typ=2&rubrik=901000014 Leitfaden Klimaanpassung im Planungsverfahren] – Praxishilfe für Stadt- und Regionalplaner: Der Leitfaden beschreibt, welche Klimaveränderungen für den Raum Unterweser zu erwarten sind und welche Instrumente der Stadt- und Regionalplanung sich eignen, um darauf zu reagieren. Für die Region Unterweser wurden vorhandene planerische Instrumente betrachtet und auf ihre Eignung zur Steuerung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel überprüft.
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*Der 2007 veröffentlichte <u>[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]</u> stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.
 
*Der 2007 veröffentlichte <u>[http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV_15/HMULV_Internet/med/266/26650bb6-2132-8611-aeb6-df144e9169fc,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf Aktionsplan Klimaschutz]</u> stellt für die Hessische Landesregierung unter anderem ein Instrument zur regionalen Anpassung an die Folgen des Klimawandels dar. Der Aktionsplan bezieht sich auf die Themen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gesundheitsschutz und benennt auf Landesebene umsetzbare Maßnahmen.
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'''Mecklenburg-Vorpommern:'''  
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*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.
 
*Die [http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/_Service/Publikationen/index.jsp?&publikid=1239 Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern] (MWAT 2008) legt dar, welche Auswirkungen für die Entwicklung der Temperatur, den Küstenverlauf, den Grundwasserspiegel, die Gesundheitsvorsorge anhand aktueller Daten und Modelle prognostiziert werden.
 
*Die[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.
 
*Die[http://klimamoro.de/fileadmin/Dateien/Ver%C3%B6ffentlichungen/Publikatione_aus_den_Modellregionen/Vorpommern_Brosch%C3%BCre_Raumentwicklungsstrategien_web.pdf räumliche Strategie für die regionale Bewältigung des Klimawandels] (2011) des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern beinhaltet eine Kombination von Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen des Klimaschutzes. Die Strategie bezieht die durch den Klimawandel mit verursachten Änderungen in die Regionalplanung ein. Sie ist ausgerichtet auf Bewahrung regionaler Biodiversität, Anpassung von Land- und Forstwirtschaft, Ressourcenschutz des Grund- und Trinkwassers, Siedlungsentwicklung und Tourismus sowie auf neue Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepte.
  
 
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<br/>'''Niedersachsen''':
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*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&L=20 "Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft"] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.
 
*Das Strukturpapier [http://www.mu.niedersachsen.de/servlets/download?C=50378819&L=20 "Der Klimawandel als Herausforderung für Staat und Gesellschaft"] (2009) des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz zeigt die zu erwartenden Folgen des Klimawandels für Handlungsfelder in Niedersachsen auf und legt die Grundlage für eine Anpassungsstrategie.
 
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 "Hanse-Thesen"] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.
 
*Im Juni 2010 wurden der Landesregierung die [http://www.mu.niedersachsen.de/download/46204 "Hanse-Thesen"] überreicht. Die 12 Thesen sollen Anstöße zur weiteren Arbeit, insbesondere zur Formulierung eines umfassenden Klimaprogrammes der Landesregierung im Jahr 2012 geben.
  
 
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<br/>'''Nordrhein-Westfalen''':
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*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.
 
*Mit der [http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/klimawandel/Klimawandel_Anpassungsstrategie_Gesamt.pdf Strategie zur Anpassung an den Klimawandel] (2009) stellt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Informationen für Akteure in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen bereit. Ziel der Strategie ist es, das Wissen um die Folgen des Klimawandels zu stärken sowie Akteure über Handlungsoptionen und Maßnahmen zu informieren.
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'''Rheinland-Pfalz:'''  
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*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.
 
*Der [http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/klima/KlimaberichtRLP2007.pdf Klimabericht] (2007) des Landes vermittelt Informationen zum Klimawandel und dessen Auswirkungen in Rheinland-Pfalz. Er erläutert die konkreten Folgen auf einzelne Sektoren sowie entsprechende Anpassungsoptionen.
  
'''Sachsen:'''  
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'''Sachsen:'''
  
 
*Der Bericht <u>[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf "Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005"]</u> gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.
 
*Der Bericht <u>[http://www.ufz.de/export/data/1/26717_Klimawandel_Sachsen.pdf "Klimawandel in Sachsen. Sachstand und Ausblick 2005"]</u> gibt einen Überblick über Veränderungen des Klimas in den verschiedenen Regionen Sachsens, die Entwicklung von Wetterextremen, konkrete Auswirkungen auf verschiedene Sektoren sowie Ansätze zu Handlungsoptionen.
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'''Sachsen-Anhalt:'''  
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'''Sachsen-Anhalt:'''
  
 
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.
 
*Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat am 13. April 2010 die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel] zusammen mit dem dazugehörigen [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Aktionsplan] beschlossen. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/LSA_Anpassungsstrategie_2010_04_14.pdf Die Anpassungsstrategie] untersucht die Auswirkungen des Klimawandels in 16 Sektoren und beleuchtet die Wechselwirkungen und mögliche Konkurrenzen von Anpassungsmaßnahmen aus verschiedenen Sektoren. [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Aktionsplan_2010_04_14.pdf Der Aktionsplan] beinhaltet Anpassungsmaßnahmen, die vom Land selbst in Angriff genommen werden. Dazu gehören unter anderem die Anpassung des Hochwasserschutzes an die veränderte Gefährdungslage, die Entwicklung von Frühwarnsystemen gegen Hitzewellen, Anreize für Forschungsaktivitäten in vielen Bereichen, die Integration des Wissens um das Klima im Bereich der Bildung sowie eine Kommunikationsstrategie.
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#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.
 
#Die [http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/K/Klimaschutz/Klimawandel/Studie_PIK/klimawandel_endbericht_berichtsteil_klein.pdf Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt] (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.
  
 
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<br/>'''Saarland:'''
'''Saarland:'''
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Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.
 
Das [http://www.saarland.de/dokumente/ressort_umwelt/Klimaschutzkonzept.pdf Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013] beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, &nbsp;Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.
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*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.
 
*[http://www.saarland.de/dokumente/thema_stadt_und_land/C_Change_Saarland_Teil_III.pdf Konzeptionelle Vorschläge für die Landesplanung des Saarlandes zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz] (2011): Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Begrenzung des Klimawandels durch Klimaschutz und zur Anpassung an die Folgen des unvermeidbaren Klimawandels. Basis der Vorschläge ist eine Auswertung des Instrumentariums der Landesplanung in Bezug auf Erfordernisse der Anpassung an den Klimawandel. Hierauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Ergänzung des bisherigen Instrumentariums erörtert. Die Empfehlungen wurden im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes (MUEV) erarbeitet und dienen als Diskussionsgrundlage für die saarländische Landesplanung.
  
 
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'''Schleswig-Holstein:'''  
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'''Schleswig-Holstein:'''
  
 
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.
 
*Das [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/06_Klimaschutz/PDF/Broschuere_Klimaschutzprog_2009__blob=publicationFile.pdf Klimaschutzprogramm 2009] der Landesregierung umfasst den politischen Rahmen der Klimaschutzpolitik sowie unter anderem Anpassung an den Klimawandel.&nbsp;Das Dokument nimmt Bezug auf die Bereiche biologische Vielfalt, Wasserhaushalt, Wasserwirtschaft, Meeresschutz, Boden, Landwirtschaft, Forstwirtschaft sowie Tourismuswirtschaft.
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'''Thüringen:'''  
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'''Thüringen:'''
  
 
*Das <u>[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]</u> '''benennt '''die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.
 
*Das <u>[http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1016.pdf Thüringer Klima- und Anpassungsprogramm]</u> '''benennt '''die wahrscheinlichen Klimafolgen für Thüringen und stellt Gefahren, Risiken und Chancen dar. Zudem zeigt es Anpassungsmöglichkeiten in den betroffenen Lebensbereichen auf: Gesundheit, Wasserwirtschaft, Wasserhaushalt, Boden, Landwirtschaft, Wald und Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Verkehrsinfrastruktur, Tourismus, Bauwesen, Querschnittsthemen, Raumordnung und Landesplanung sowie Katastrophenschutz.

Version vom 11. Juni 2012, 13:39 Uhr

Die Anpassung an den Klimawandel ist eine internationale Herausforderung. Der folgende Beitrag zeigt auf


Inhaltsverzeichnis

Internationale Ebene

Rahmenübereinkommen Vereinte Nationen über Klimaänderungen 1992

(s. Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)

Auf internationaler Ebene ist das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen UNFCCC von 1992 die wichtigste Grundlage zur Anpassung an den Klimawandel. Innerhalb des Zieles, die Treibhausgaskonzentration auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche, durch den Menschen verursachte Störung des Klimasystems verhindert, nimmt das Übereinkommen auch Stellung zur Anpassung an den Klimawandel. Artikel 4 bezieht sich z.B. darauf, dass alle Vertragsparteien Programme erarbeiten, die neben Maßnahmen zum Klimaschutz auch Maßnahmen zur Erleichterung einer angemessenen Anpassung an Klimaänderungen erarbeiten und umsetzen.

Die Vertragsparteien der UNFCCC haben bei der Klimakonferenz COP 16 in Cancun im Jahr 2010 in ihrem „Rahmenabkommen zur Anpassung an den Klimawandel“ festgehalten, dass alle Unterzeichner nationale Anpassungsstrategien entwickeln und umsetzen.

 

Das Dokument in deutscher Übersetzung:http://unfccc.int/resource/docs/convkp/convger.pdf

Das Original in englischer Sprache: http://unfccc.int/resource/docs/convkp/conveng.pdf

 

Weißbuch „Anpassung an den Klimawandel:
Ein europäischer Aktionsrahmen“ 2009 als Beitrag zur Umsetzung des Artikels 4 der UNFCCC von 1992

(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), S.22ff.)

Als europäischer Beitrag zur Umsetzung des UNFCCC Artikel 4 wurde 2009 das Weißbuch „Anpassung an den Klimawandel: Ein europäischer Aktionsrahmen“ vorgelegt. Ziel ist es, die Widerstandkraft der EU so zu verbessern, dass sie die Folgen des Klimawandels bewältigen kann. Kapitel 5 behandelt die Entwicklung nationaler Anpassungstrategien, die ab 2012 verbindlich sein sollen.

Grünbuch. Anpassung an den Klimawandel in Europa – Optionen für Maßnahmen der EU: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2007/com2007_0354de01.pdf

Weißbuch. Anpassung an den Klimawandel: Ein europäischer Aktionsrahmen: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2009:0147:FIN:DE:PDF

 

Nationale Ebene

Deutsche Anpassungsstrategie (DAS)

(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, S.22ff.)

Im Jahr 2008 hat das Bundeskabinett die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) be­schlossen. Die DAS ist zentraler Beitrag des Bundes zum Thema Anpassung an den Klimawandel wie im UNFCCC sowie im EU Weißbuch vorgegeben. Die DAS bietet Orientierung für Akteure und ist Grundstein für den Prozess, Anpassung zusammen mit Ländern und gesellschaftlichen Gruppen zu entwickeln und umzusetzen. Ziele der DAS sind es, die Verletzlichkeit gegenüber dem Klimawandel zu mindern bzw. die Anpassungsfähigkeit natürlicher, gesellschaftlicher und ökonomischer Systeme an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels zu stärken. Die DAS enthält eine Darstellung der bereits eingetretenen sowie erwarteten Klimaänderungen, mögliche Folgen für Natur und Gesellschaft sowie Handlungsoptionen.

Die Handlungsfelder der DAS sind:

Menschliche Gesundheit; Bauwesen; Wasserhaushalt; Wasserwirtschaft; Küsten- und Meeresschutz; Boden; Biologische Vielfalt; Landwirtschaft; Wald- und Forstwirtschaft; Fischerei; Energiewirtschaft (Wandel, Transport und Versorgung); Finanzwirtschaft; Verkehr; Verkehrsinfrastruktur; Industrie und Gewerbe, Tourismuswirtschaft

Querschnittsthemen:

Raum-, Regional- und Bauleitplanung; Bevölkerungsschutz


Die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel: http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/das_gesamt_bf.pdf

 

Aktionsplan Anpassung von DAS vom Bundeskabinett am 31. August 2011 beschlossen

(s. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK); Aktionsplan Seite 8 "Ziele und Grundsätze des Aktionsplans Anpassung")

Der Aktionsplan Anpassung wurde vom Bundeskabinett als wichtiger Schritt zur Umsetzung der Deutschen Anpassungsstrategie DAS beschlossen. Der Aktionsplan enthält insbesondere Aktivitäten des Bundes, auch in Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren, sowie Schritte zur Weiterentwicklung und Umsetzung der DAS. Ziele sind es, die Verwundbarkeit natürlicher, sozialer und wirtschaftlicher Systeme gegenüber Klimafolgen zu mindern und gleichzeitig die Anpassungsfähigkeit dieser Systeme sowie die Ausnutzung möglicher Chancen zu erhöhen.

Mit dem Aktionsplan sollen staatliche und nicht-staatliche Akteure in die Lage versetzt werden, die eigene Betroffenheit einzuschätzen und Entscheidungen zur Anpassung an den Klimawandel zu treffen.

Hierfür ergreift die Bundesregierung Initiativen zur Bereitstellung und Vermittlung von Wissen sowie zu Beteiligung und Netzwerkbildung, entwickelt bzw. stößt die Setzung rechtlicher Rahmenbedingungen an, ergreift als Eigentümerin von Flächen, Immobilien, Infrastrukturen und als Bauherrin entsprechende Maßnahmen und nimmt ihre internationale Verantwortung z.B. durch die internationale Klimaschutzinitiative, in der Entwicklungszusammenarbeit sowie in der Forschungszusammenarbeit wahr.

Im Zentrum stehen Maßnahmen, die größtenteils flexibel, modifizierbar oder reversibel sind („no-regret“ Maßnahmen). Ziel ist es zudem, ein Konzept zu entwickeln, das die Auswahl von Anpassungsaktivitäten transparent und nachvollziehbar gestaltet mit Methoden zu Kosten-Nutzenbetrachtungen im Anpassungsbereich und der Kosteneffizienz von Maßnahmen.

Zentrale Institutionen, die Wissen zum Thema Anpassung vermitteln, sind das Kompetenzzentrum Klimafolgen und An­passung (KomPass) oder das Climate Service Centre (CSC).

 

Querverbindungen zu anderen Strategieprozessen

(s. Bundesregierung 2011, S.11)

 

 

Analysen und Konzepte zur Anpassung von Bundesländern, Regionen und Kommunen

 

Bundesländer

 

Baden-Württemberg:

KLARA (Abschluss 2005): Verbundprojekt „Klimawandel – Auswirkungen, Risiken, Anpassung“: Im Projekt wurden Fragestellungen in den Bereichen Gesundheitsgefahren, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Schifffahrt und Energieerzeugung untersucht. Im regionalen Netzwerk der Region Starkenburg wurden Schritte zur Anpassung in den Handlungsbereichen entwickelt.

KLIWA: Das Kooperationsvorhaben „Klimaveränderungen und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft“ zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Wetterdienst hat zur Aufgabe, bisherige Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushalts zu ermitteln, Auswirkungen möglicher Klimaveränderungen auf den Wasserhaushalt abzuschätzen, Mess- und Auswerteprogramm zur Erfassung künftiger Veränderungen des Klimas und des Wasserhaushaltes zu erstellen, nachhaltige wasserwirtschaftliche Vorsorgekonzepte zu entwickeln und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.


Bayern:


Berlin:

 

Brandenburg:


Bremen:

Informationen der Senatsverwaltung zum Klimawandel.

  1. Hochwasserschutzplan Wümme. August 2007: Der Hochwasserschutzplan Wümme stellt die Auswirkungen von Hochwasser an Wümme und Lesum dar, zeigt Problembereiche auf und schlägt Lösungen vor, um Hochwasserstände und Schadensrisiken zu minimieren.
  2. Generalplan Küstenschutz Niedersachsen/Bremen. Mai 2007: Der Plan überprüft die vorhandenen Deiche auch im Hinblick auf künftige Klimaszenarien. Weiterhin werden Maßnahmen zur langfristigen Gewährleistung des Hochwasserschutzes festgelegt.
  3. Hochwasserschutzbericht Mai 2003: Der Bericht macht deutlich, dass auch weiterhin intensiv Vorsorge gegen die Gefahr von Sturmfluthochwasser und Binnenhochwasser zu treffen ist. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für Hochwasserentstehung ständig überprüft werden. Zurzeit gilt dies insbesondere für Klimaveränderungen und deren Folgen für den Hochwasserschutz, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können.


Hessen:

 

Mecklenburg-Vorpommern:


Niedersachsen:


Nordrhein-Westfalen:


Rheinland-Pfalz:

Sachsen:


Sachsen-Anhalt:

  1. Arbeitsgruppe Klimawandel Sachsen-Anhalt (LAU und MLU): Im Juni 2007 wurde die fach- und ressortübergreifende Arbeitsgruppe (AG) „Klimawandel“ eingerichtet. Zu den Aufgaben gehört es unter anderem, die Umsetzung von Strategie und Aktionsplan des Landes zu begleiten und darüber regelmäßig zu berichten.
  2. Der Zwischenbericht der ressort- und fachübergreifenden Arbeitsgruppe „Klimawandel in Sachsen-Anhalt“ 2007 erläutert die Klimaprojektionen für das Bundesland Sachsen-Anhalt, stellt Projekte zum Thema vor, zeigt Handlungsbedarfe auf und gibt Handlungsoptionen. Der Zwischenbericht 2009 enthält zudem Informationen zu Vulnerabilitätsstudie, Anpassungsstrategie und Aktionsplan des Landes sowie zum Thema Forschung und Forschungsbedarf.
  3. Die Vulnerabilitätsanalyse Sachsen-Anhalt (2009) enthält eine Abschätzung der Verletzlichkeit von sieben Sektoren in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von projizierten Änderungen durch den Klimawandel. Ziel der Studie ist es, die Wissensbasis zur Verletzlichkeit zu verbreitern. Die Analyse wurde im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Sachsen-Anhalt (MLU) erstellt.


Saarland:

Das Saarländische Klimaschutzkonzept 2008-2013 beinhaltet im Rahmen von Handlungsfeldern, -schwerpunkten und Maßnahmen Klimafolgenbewältigung und Anpassungsstrategien. Die einbezogenen Bereiche sind: Wasserwirtschaft, Landwirtschaft,  Forstwirtschaft, Energieerzeugung, Biodiversität und Naturschutz, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Verkehr.

 

Schleswig-Holstein:


Thüringen:

Z.B. Regionale Klimadiagnose Thüringen - REKLI
Teil I, 2003: Klimadatenbank und regionale Klimadiagnose
Teil II, 2005: Starkniederschläge und Trockenperioden
Teil III, 2005: Temperatur- und wetterlagenbezogene Analysen

 

Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen:

 

 

Regionen

Elbtal / Osterzgebirge: Als ein Produkt des Projektes KLIMAfit liegen seit 2011 Handlungsempfehlungen für die Praxis in der Planungsregion Oberes Elbtal/ Ostererzgebirge vor. Enthalten sind Empfehlungen für Aktionen zur Vorbereitung der Fortschreibung des Regionalplanes sowie Empfehlungen zur Fortschreibung von integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten in zwei Regionen.

 

Leitfaden für die Formulierung von regionalen Umsetzungsstrategien zum Umgang mit dem Klimawandel, RPV Oberes Elbtal/Osterzgebirge. 2011: Anhand von zehn Schritten stellt der Leitfaden einen Fahrplan vor, mit dem die Umsetzungsorientierung von Regionalplanung und Regionalentwicklung in Bezug auf die Anpassung an den Klimawandel gestärkt werden kann. Der Leitfaden enthält konkrete Aufgaben zur Formulierung einer regionalen Umsetzungsstrategie zum Umgang mit dem Klimawandel und ist neben empirischen Ergebnissen sowie Handlungsempfehlungen ein weiteres Produkt des Projektes KLIMAfit.

 

Gersprenz-Einzugsgebiet: Anpassung an die Folgen des Klimawandels – Handlungskonzept (2011). Das Handlungskonzept stellt eine strategische Hilfestellung im Umgang mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels zur Verfügung. Es analysiert die relevanten Folgen des Klimawandels, stellt die Verwundbarkeit des Gersprenz-Einzugsgebietes dar und gibt Handlungsempfehlungen. Außerdem enthalten sind kommunale Steckbriefe mit den wichtigsten Erkenntnissen für jede Kommune.

 

Mittlerer Oberrhein / Nordschwarzwald: Klima 2040 Mittlerer Oberrhein/Nordschwarzwald „Klimadokument (2011) - Spektrum möglicher klimatischer Veränderungen in der Region bis 2040 in den Bereichen Temperatur, Luftbewegung, Luftfeuchte/-druck, Niederschlag und Strahlung.

Die Planungshinweiskarte Klimaökologie von 2011 gibt einen Überblick über die bioklimatische Bedeutung verschiedener Grün- und Freiflächen, bioklimatische Belastungen verschiedener Siedlungsräume und über den Luftaustausch der Regionen Nordschwarzwald und Oberrhein.

Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz: Für den Landkreis liegen im Hinblick auf den Klimawandel Raumplanerische Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung und Regionalentwicklung vor. 2011. Die Empfehlungen umfassen die Themengruppen Energien, Siedlungs- und Infrastruktur, Bauwesen, Gesundheit sowie Land- und Fortwirtschaft, Naturschutz, Tourismus.

Region Stuttgart: DerVulnerabilitätsbericht der Region Stuttgart von 2011 stellt eine umfassende Bestandsaufnahme möglicher Klimafolgen aus sektoraler Perspektive dar. Der Bericht soll dafür sensibilisieren, neben der Aufgabe des Klimaschutzes die Anpassung an den Klimawandel als wichtige Aufgabe regionaler und kommunaler Entwicklungspolitik zu verstehen und zu etablieren. Es werden Handlungsansätze aufgezeigt, wie Politik aber auch  Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen reagieren können.

Planungsregion Vorpommern: Raumentwicklungsstrategie – Anpassung an den Klimawandel und Klimaschutz in der Planungsregion Vorpommern. 2011: Die vom Planungsverband Vorpommern vorgelegte Strategie beinhaltet eine Kombination aus Maßnahmen zu Anpassung und Klimaschutz. Die Handlungsfelder Biodiversität, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, Wasserwirtschaft und Wasserhaushalt sowie Siedlungsentwicklung, Mobilität, Tourismus und Energieerzeugung/-verteilung bauen aufeinander auf und beziehen Wechselwirkungen mit ein. Das fünfte Handlungsfeld bilden die regionalen Maßnahmen für den Klimaschutz. Ziel ist eine integrative Wirkung der Raumstrategie.

Westsachsen: Vulnerabilitätsanalyse Westsachen (2011): Die Analyse schätzt die Verletzbarkeit der Region Westsachsen gegenüber den Folgewirkungen des Klimawandels auf regionaler Ebene ab und leitet daraus Empfehlungen für Klimaanpassungsmaßnahmen und -strategien ab. Themenfelder sind Hitzebelastungen, Starkregen, Hochwasser, Verringerung des sommerlichen Wasserdargebots, Klimaveränderungen und Kulturlandschaft.

 

Kommunen

 

Hamburg: Das Hamburger Klimaschutzkonzept, Fortschreibung 2011/2012, konzentriert sich in Bezug auf Anpassung an den Klimawandel auf die Handlungsfelder Küsten- und Hochwasserschutz, Wasserwirtschaft, Schutz gegen sommerliche Hitze und Umgang mit Hitzeperioden, Stadtklima sowie Grünflächen und Grünstrukturen.

 

Das Dokument Klimaänderung und Klimafolgen in Hamburg (2009) bietet den fachlichen Orientierungsrahmen für die geplante Hamburger Anpassungsstrategie und soll Einzelplanungen von Hamburger Behörden und öffentlichen Unternehmen koordinieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse beschreibt das Dokument den zu erwartenden Klimawandel sowie die Folgen, die sich aus veränderten Klimabedingungen für die Region Hamburg ergeben.

 

Schmallenberg: Mit dem Integrierten Kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) der Stadt Schmallenberg (2008) setzt die Kommune den Rahmen, wirksame Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu ergreifen.

 

Gemeinde SaerbeckIntegriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept. 2008. Mit der Planung und Umsetzung nachhaltiger Anpassungsmaßnahmen will die Gemeinde eine klimagerechte Gemeindeentwicklung und eine hohe Lebensqualität sichern.

 

 

 

Referenzen

[1 ] Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL®): Plattform Klimawandel und Raumentwicklung: http://www.klima-und-raum.org/anpassungsstrategien

[2] Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) (2011): Klimawandel – Herausforderung für den Bevölkerungsschutz:
http://www.asb.de/fileadmin/pdf/Unsere_Angebote/Rettungsdienst/BBK_Band5_Klimawandel.pdf

[3] Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel: http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/42783.php

[4] Bundesregierung (2011): Aktionsplan Anpassung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel: http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/47641.php

[5] Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches: Informationen zu regionalen Auswirkungen und Anpassungsstrategien: http://www.dvgw.de/wasser/ressourcenmanagement/klimawandel/regionale-auswirkung-und-anpassung/

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